Wildbret macht krank

 


Wildbret macht krank

von Wild beim Wild—12. September 2015 5 Kommentare
 

Der breit gefasste Begriff Wildbret umfasst das Fleisch von wild lebenden Tierarten (z. B. Hirsche, Gämse, Rehe, Steinböcke, Wildschweine, Murmeltiere, Feldhasen, Schneehasen, Wildkaninchen, Wildvögel usw.).

 

Behörden empfehlen seit Jahren Kindern, Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch auf den Verzehr von Fleisch mit Bleimunition erlegtem Wild zu verzichten. Wildbret ist auch mit Rückstände von Pestizide, Spritzmittel, Gülle, Antibiotika usw. aus dem Futter von den Feldern belastet.


EIN TOTES TIER ZU BERÜHREN, EKELT MENSCHEN. ES ZU ESSEN, FINDEN JÄGER GENUSS.

Wildschwein, Reh und Hirsch gehören neben Innereien von Nutztieren und Meeresfrüchten zu den am höchsten mit Blei belasteten Lebensmitteln. Ursache dafür ist überwiegend die üblicherweise bei der Jagd verwendete Bleimunition. Das Schwermetall ist giftig und reichert sich im Organismus an. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aufgrund von neuen Daten das zusätzliche Gesundheitsrisiko durch den Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wild neu bewertet. Das Ergebnis: Wildfleisch kann durch bleihaltige Munitionsreste stark belastet sein. Da die Bleiaufnahme über andere Lebensmittel schon relativ hoch ist, reicht der regelmässige Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wildfleisch aus, die Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu gefährden.

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