Mit Trash-Biologie begründen Saarjäger die Jagd auf alles

Mit Trash-Biologie begründen Saarjäger die Jagd auf alles


Der Ablauf der Vorgehensweise ist immer der gleiche. Zunächst werden eigenartige Behauptungen aufgestellt, gern vom Vereinsvorsitzenden. Andere Vereinsmitglieder legen aus Prinzip nach. Man äußert sich nur nach Lage des Eigeninteresses. Und am Ende wird stets das Fazit verkündet: Tod durch Bejagung. Man vertritt offenbar eher ein schlichtes Naturbild, und verwirklicht dies, wie alles im Jagdleben, rücksichtslos.
 
Anhand simplifizierender und effektterminierter Literaturstudien über „den Rotfuchs in der mitteleuropäischen Kulturlandschaft“ oder „Wie bedroht ist der Eisbär wirklich“ haben saarländische Vereinsstrategen allerlei vermeindliche Gründe gelistet, warum intensive Jagd unbedingt gerechtfertigt sei. Hinter dem Titel der Studien verbirgt sich die Abrechnung der Verfasser mit der Natur.
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