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Zuhause gesucht ab Mitte September

Näheres über die Vorgeschichte der hübschen schwarz-weißen Mona ist mir derzeit noch nicht bekannt.

Die Trillinge George, Henry und Victoria konnten gerettet werden, nachdem sie in Bukarest ausgesetzt wurden und sich daraufhin verängstigt unter einer Motorhaube versteckelt hatten. Roxanas Freundin Lavinia gelang es eines der Babys herauszubekommen, die anderen beiden konnten später einige Kinder mit viel Geduld herauslocken.

Es sind 2 Jungs und ein Mädel, sie sind auf den Fotos ungefähr 2-3 Monate alt und scheinen alle einen kleinen weißen Brustfleck zu haben. Da alle Katzenkinder auf einer Pflegestelle sind sind sie schon schön stubenrein.

Wenn sie ihr Köfferchen gepackt haben werden Mitte September sind sie ca. 4 – 5  Monate alt.

Sie waren, abgesehen von ihren verfrühten Abenteuern auf den gefährlichen Straßen von Bukarest, nur Wohnungshaltung gewohnt und könnten daher auch als Wohnungskätzchen vermittelt werden. Sie haben von klein auf mit anderen Katzen und Hunden zusammen gelebt, und hätten sicher nichts dagegen auch wieder mit anderen Tieren zusammen zu leben.

 

Hier gibt es auch Videos von den Rackern:

http://www.youtube.com/watch?v=ZHAD-paV8vA

http://www.youtube.com/watch?v=VfY16awFkE4

http://www.youtube.com/watch?v=8TaGFAFWQxk

http://www.youtube.com/watch?v=KvvD2mjX2ak

 

Wenn Sie einem der  Stubentiger ein Zuhause geben wollen, wenden Sie sich bitte an:

Christine Simon, 76829 Landau,

Tel.: 0152 – 540 690 80, simon@pro-iure-animalis.de


Hier ein Blick in Jagdreviere in der Eifel, zwischen Daun und Euskirchen. Die Bilder stellen nur eine exemplarische Auswahl aus einem viel umfangreicheren Bilderpool dar.


 Sonstiges (268 Bilder)


Version 2.5.1, BUILD 20080226



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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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