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Liane Kraft
Erstellt am Donnerstag, 29. Juli 2010 08:41 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Ein großes Dankeschön an Spanien, denn es wird Zeit dass die Evolution auch Früchte beim Verstand trägt!
 
Rettet den Regenwald
Erstellt am Dienstag, 27. Juli 2010 14:25
Deutsche Massentierhaltung bedroht Südamerikas Regenwald

Der Hamburger Verein Rettet den Regenwald macht eine Online-Aktion gegen die Errichtung einer geplanten Großschlachtanlage für Geflügel in Niedersachsen. Es handelt sich dabei um den bisher größten Betrieb in Europa. Rettet den Regenwald weist darauf hin, dass eine derartige Anlage in der Regel mit Tierquälerei und Umweltverschmutzung einhergeht. Außerdem trägt sie zur Zerstörung der Regenwälder bei, die Sojaplantagen weichen müssen. Die Sojabohne ist ein wichtiger Bestandteil des Hühnermastfutters.

Bisher haben 12926 Menschen teilgenommen. Wir benötigen noch weitere Unterschriften:



www.regenwald.org
 
Elisabeth Pfannenstill
Erstellt am Sonntag,  4. Juli 2010 12:55 Homepage des Autors besuchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
ich finde die jagd widerlich,feige und hinterhältig und wage zu behaupten, dass die jäger ihren spaß daran haben und sich überhaupt nicht für das leid der geschossenen tiere interesseieren. das schlimme ist, dass aller widerstand und unterschriftensammlungen nichts ändern werden. auf der ganzen welt werden unverzeihliche verbrechen an den tieren begangen und deutschland macht sich genauso schuldig wie alle asiaten und osteuropäer, wie alle menschen, die den tieren nicht den nötigen respekt entgegen bringen. die tier sind auch geschöpfe gottes und empfinden wie wir menschen schmerz und leid. den jägern ist das egal, auch deren kinder, die sich an der jagd beteiligen !!
man kann nicht mal sagen, in welchem land die tiere die größten qualen erleiden müssen...... es ist schlimm...überall auf der welt.
auf meiner homepage hab ich alles sorgsam aus dem internet zusammengesucht, oft wurde mir übel, ja, es kamen sogar tränen des entsetzens und wut über das gefundene material.eigentlich unfassbar und unbegreiflich.
ich habe mir selber die aufgabe gestellt, die harte realität den menschen vor augen zu halten, meine serie
" bestie mensch I - XIV " sind im netz zu sehen, einige videos allerdings schon gesperrt wegen meldungen.....
ich wünschte mir, dass alle tiere der welt ein lebenswertes leben und einen würdevollen tod hätten. aber was ist das für ein unerfüllbarer wunsch, wenn nicht man alle menschen ein lebenswertes leben und einen würdevollen tod haben!!!
und schuld daran ist der mensch selber !!!!!!
der song von engelsblut " ich will kein mensch mehr sein " , den sollten sich alle menschen mal anhören......

ich achte und respektiere die tiere und fühle den schmerz,möchte gerne helfen, den schmerz zu lindern und zu bekämpfen......

wenn ich einst in den himmel komme, sage ich zu all diesen tiere: " das habe ich nicht gewollt, sogar oft geweint, weil ich euch nicht helfen konnte ! "
 
roestmaster
Erstellt am Sonntag,  4. Juli 2010 05:26 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Es raubt mir vor ohnmächtiger Wut den Atem, ansehen zu müssen, wie die "Rechte" der Anhänger eines unsäglich widerwärtigen barbarischen Wüstenkultes namens Islam höher bewertet werden als der Schutz einer wehrlosen Kreatur namens Tier!

Und nein, ich bin kein Nazi!!!

Religionsfreiheit; eigentlich eine flotte Sache. Wäre doch die ganze Welt religionsfrei!!!
Möchte helfen!!!
 
Berger
Erstellt am Donnerstag, 17. Juni 2010 11:34 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Ein gelungener Protestbrief! Macht ihn publik wo ihr nur könnt! Ein Segen, dass es Orgas wie pro-iure-animalis etc. gibt!
 
Jovita
Erstellt am Mittwoch, 16. Juni 2010 20:43 Homepage des Autors besuchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
totentanz der tiere...ein buch voller wahrheiten, der mensch ist doch die schrecklichste kreatur auf erden...
 
Lovis Kauertz
Erstellt am Dienstag,  8. Juni 2010 15:13 Homepage des Autors besuchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Habe Ihren offenen Brief an MP Beck zur Novellierung Jagdgesetz auf OpenPR.de gefunden. Mache diesen zur Serie auf meinem Blog
www.jagdaberfair.de
- hier finden Sie auch einen Verweis auf Ihr online Protestschreiben und einen Link zu Ihrer WebSite. Weiter so, danke.
 
Gabriele Hönschel
Erstellt am Montag, 24. Mai 2010 05:07 Homepage des Autors besuchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Hallo Tierfreunde und Tierschützer,

ich möchte gerne auf meine ehrenamtliche, private HP
www.AWAKS.info
hinweisen.
Dort habe ich unter anderem eine umfangreiche Rubrik "Tierschutz" mit vielen wichtigen Informationen, Adressen und handverlesenen Organisationen, die ständig erweitert wird.
Auch die anderen Rubriken sind für viele Leute von Nutzen.
Durch die Weitergabe meiner Homepage als "Link", hat man gleich ein geballtes Paket an nützlichen Seiten und nicht nur eine HP als Link.

Leitet bitte den Link 'www.AWAKS.info' beliebig weiter, auch in Euren Verteilern oder setzt es auf Eure HP.

Damit helft Ihr vielen Tieren und macht die bestehenden Organisationen noch bekannter.
Dadurch erhöhen wir Tierschützer/innen den Wirkungsgrad !

Vielen Dank dafür. Smile

Liebe Grüsse
von Gabriele
 
Tierfreunde
Erstellt am Samstag,  8. Mai 2010 01:33 Homepage des Autors besuchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
SadHerr Kupfer will Jagdrecht für Wölfe annehmen!!
Im Tv haben wir alle Berichte über Wölfe gesehn auch die lächerl.Agumente der dummen grünen Rumpelstilzchen.

Nun wurden ja endlich mal einige ausgewildert + sollen wieder abgeschlachtet werden!!Für was werden eigentl.Tiere sinnlos geboren,damit sich Lustquäler Lustmörder hinterhältig ihr Ego aufwerten!!!Oder weil der Mensch unfähig ist, über den Tellerrand zu schauen, mal bis zum Ende jeden Kapitels, nach zu denken, sich zu informieren-mit zu kämpfen!!

Keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, aus
Angst-Unwissenheit--oder doch nur aus Bequemlichkeit!!

Wem Tiere etwas wirkl.bedeuten möge unterschr.
Es gibt tausende Petitionen,da fragt man sich schon?? Wo sind die angeblich tierlieben Tierfreunde!?
Heuchlerei???Bequemlichkeit????

www.thepetitionsite.com/1/helft-den-Woelfen-in-sachsen

text+ Links sind auch auf Deutsch srollen!!

quelle
manyfingersonefist com


Danke für Eure Aufmerksamkeit + Hilfe!!


Umweltschutz war noch nie so einfach!!!!

www.Ecosia.org
2qm Regenwald schützen!
WinkSmile
Sie ist genauso gut wie all die anderen + es wird dort nix gespeichert, sie hat Datenschutz!!
Sie zeigt Euch bei Favoriten immer an wie viel Regenwald ihr für Mensch und Tier gerettet habt Tolle Sache!!

Und seht hier,warum wir alle ungewollt mitschuldig sind!!Dank der machtgierigen Politiker!

www.pro-regenwald.de www.regenwald.org

Lernt dazu, damit ihr + Eure Kinder in einer besseren Welt leben könnt!So lange, bis sich die Natur irgendwann mal an dem Menschen rächt!!

MFg
Tierfreunde
 
Christine Simon
Erstellt am Donnerstag,  6. Mai 2010 17:29 Homepage des Autors besuchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
An dieser Stelle möchte ich hinweisen auf das wirklich lobenswerte Tierschutz-Engagement von Schülern unter Anleitung fachkundiger Lehrer:
www.kids4dogs.de

Der neue Kalender 2011 ist gerade bei mir eingetrudelt und er ist wirklich sehr schön gemacht. Kompliment an die Förderschule Sulzbach a.d. Murr!
 
Tierfreunde
Erstellt am Dienstag,  4. Mai 2010 20:35 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Smile
Bekomme immer Euren Newsl.klasse wichtige Arbeit die ihr leistet Respekt!!!!Kompliment für Eure schöne Hp!

Gut gefallen hat mir,der Text"der sogenannte Tierfreund"passt zu den oberflächl. Schreibern im Gb!

Wenn Tierschützer von einigen Schülern belächelt werden,wenn ein Tier in seiner Not nichts zu fressen zu trinken hat, dann zeigt es mir wie unwichtig Euer Otto war!!
Wünsche allen denen die weggeschaut haben, 4 Tg im Hochsommer kein Getränk + kein Essen!!

Eltern,Lehrer sollten Kindern beibringen, daß Spielchen

"Wie würdest du dich fühlen"??Versetz Dich mal in Ottos Lage,eingesperrt,im Dreck + abhänig von der Lust+ Laune des verantwortungslosen,egoistischen,ignoranten Menschen, der Dich im Stich lässt,weil ihm etwas anderes wichtiger erschien!!!

Die Tierschützer haben hier richtig gehandelt!!!!

+ ich würde im Erdboden versinken mich schämen,besonders für die oberfl.heuchlerischen Einträge sowie der Satz"müssen Sie alles kommentieren"?
Shocked

Schuldig sind die jenigen,die diese Tiere dort abgeschoben + nicht kontrolliert haben punkt!!!

Bin froh, daß einige Schüler nicht weg geschaut haben + eine sehr gute scharfsinnige Wahrnehmung besitzen!
Sowie

www.schueler-fuer-tiere.de

Wer fähig ist zu Lieben,ob Mensch oder Tier,
kann Leiden + Elend erkennen!!!!Smile

Macht weiter so,wir sind stolz auf Euch!!Habe Euch verlinkt!
mfg
 
Aris
Erstellt am Montag, 26. April 2010 09:03 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Was soll aus Schülern werden, die solche Eltern und Lehrer zum Vorbild haben? Verantwortungsvolle Steuerzahler etwa, die einmal unsere Renten zahlen? Da kann es einem nur noch grausen!
 
B. Hobert
Erstellt am Montag, 19. April 2010 22:07
Müssen Sie eigentlich jeden GB-Eintrag kommentieren?
Vorsicht! Das könnte eine Zwangs-Neurose aufgrund der Käfighaltung sein!
Ja, wie könnte man ein Zeichen setzen...
Zum Beispiel, könnte man mal versuchen, die Meinungen anderer und die Tatsachen unkommentiert stehen zu lassen und darüber zu reflektieren, statt sie - je nach Belieben blutrot oder unschuldsweiß einzufärben.

[Ja, Frau Hobert, ich werde jeden Beitrag der kommentierungswürdig ist kommentieren. Und das geschieht nicht auf Grund einer Zwangsneurose, sondern auf Grund einer gewissen Liebe zur Wahrheit!
Aha, ein Zeichen für Sie wäre also, wenn ich in unserem Gästebuch hier, die Kommentare aus dem Umfeld OHG, die sich durch Unsachlichkeit auszeichnen, unkommentiert stehen lasse. Dafür müssen Sie sich eine andere Plattform suchen - eigenes Forum o.Ä. Aber achten Sie dann darauf, daß dieses nicht öffentlich ist, wenn sich die Beiträge darin im Puncto Sachlichkeit nicht deutlich verbessern.
Jetzt werden Sie sich sicher wieder über meinen scharfen Ton beschweren. Aber halten Sie es nicht mal für angemessen, seitens der aufgebrachten Schüler- und Elternschaft mal wirklich ein Zeichen in Richtung Information und Aufklärung zu setzen? MfG Harald Hoos]
 
B. Hobert
Erstellt am Montag, 19. April 2010 15:05
Schade, dass Sie im Tierschutz doch so wenig der Menschen und vor allem der Kindern und Jugendlichen freundlich gesinnt sind. Wie bei allen Konflikten mit Parteien unterschiedlicher Meinung kann man sich nur einigen und friedlich miteinander leben, wenn alle Parteien ein Stück aufeinander zugehen. Doch vor lauter Aktionismus sehen Sie anscheinend die Welt nicht mehr.
Und wie immer leiden unter der Auseinandersetzung die, die es am wenigstens verdient haben: Die Hühner, die nun tot sind und die Menschen, denen diese Hühner ans Herz gewachsen waren und die sich gut um sie gekümmert haben.
Auch wenn sie scheinbar eine andere Definition von "gut" haben, denken Sie mal darüber nach, was Sie angerichtet haben und was Sie nun eigentlich erreicht haben.
Sind Sie in der Lage, dies kritisch und einsichtig zu hinterfragen ??? Wenn ja, wäre langsam mal ein entsprechendes Zeichen angebracht…

Wer auch traurig und wütend über den Tod der Hühner ist, ist herzlich zu der wkw-Gruppe: "Wir trauern um OTTO, der Hahn" eingeladen.

[Anmerkung: Genau! Bei Auseinandersetzungen und Meinungserschiedenheiten kann man reden und aufeinander zu gehen! Genau das haben wir über 3 Jahre versucht - ist alles in meinem bekannten Beitrag detailliert dargelegt. Dass es letztendlich zu solch einem traurigen Ende gekommen ist, dafür trägt ein teil der Schulleitung die Hauptverantwortung. Und was für ein Zeichen sollte Ihrer Meinung angebracht sein? Wir waren und sind immer noch Gesprächsbereit. Es muss sich nur jemand an uns wenden. Bis heute hat das niemand getan. Außer Gästebucheinträge gibt es bisher seitens Schülern, Eltern und Lehrern keine "Kommunikation". Harald Hoos]
 
Yvonne
Erstellt am Montag, 19. April 2010 14:37 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Ich finde es gut das die Hühner endlich weg sind, denn so toll war das doch nicht für die immer in dem Gehege. Und manchmal hatten auch kein Futter oder Wasser, das hab ich auch gesehen und das stimmt auch. In dem Exil hatten die das besser, aber da hätte man halt aufpassen müssen dass der Marder net reinkommt. Mein Opa hat auch Hühner und da wird nachts der Stall zu gemacht. Mein Opa passt da richtig gut auf, seit mal 3 Hühner totgebissen wurden.
 
Lennart Neckenich
Erstellt am Sonntag, 18. April 2010 11:32
"Angriff ist die beste Verteidigung!"
So könnte man wohl Ihre Ergänzung zum Artikel "Zwischen Pisa und Hühnerstall" verstehen - und nur so!

Für mich aber stellt sich da viel mehr die Frage, ob es die Angst vor der Wahrheit ist, der Sie sich verschließen, oder doch einfach nur das fehlende Standvermögen, eigene Fehler - die wie ja nun bekannt - im Tod der Hühner endeten, einzugestehen.
Die „Ironie des Schicksals“ kann ich dazu nur sagen. Da versucht eine Gruppe, mit allen Mitteln einer Schule und der gesamten Schulgemeinschaft ein eigens aufgebautes und behutsam gepflegtes Projekt aus den Händen zu reißen, nur um Aufmerksamkeit ihrerseits und Unruhe andererseits zu erwirken, und es endet wie es enden muss.

Habe ich das Konzept von Tierschutzorganisationen falsch verstanden? Geht es da um Selbstbefriedigung, indem man seine Meinung um alles in der Welt durchsetzt, auch auf Kosten des Lebens der Tiere? Ich dachte ja immer, die Tiere ständen in der ersten Reihe!

Ich erinnere mich gut, wie da zwei Ihrer Mitglieder vor dem Käfig verzweifelt versuchten, Anhänger in der Schülerschaft zu erkämpfen – diese aber belächelten Sie nur. Wir würden die Tiere nicht artgerecht halten, ließen sie verlauten, die Hühner könnten gar elendig verdursten und sterben.
„Ironie des Schicksals“ deswegen, da die Hühner viele Jahre lang, in Ihren Augen im OHG ums Leben gekämpft haben, und nun mal auch – das ist Tatsache - für Hühner lange überlebt haben, bis dann diese tolle, sich als Tierschutzorganisation ausgebende Gruppe, es irgendwie schaffte, die Hühner zu vertreiben.
Und es kam wie es kommen musste, kein Monat später sind sie tot, die Hühner. Viele Schüler denken sich da nur: „Da hätten wir sie besser zum Hühner-Fred gebracht!“.

Ich sage es ganz frontal: Mir würde es an Ihrer Stelle zu denken geben, wenn ihre „Tierschutzprojekte“ mit dem Tod dieser endet. Das leichteste ist, sich einen weiteren Sündenbock – wie man ja mittlerweile sieht können Sie das besser als Tiere zu schützen – zu suchen, und Herr Straßner scheint für Sie eine wirklich gute Zielscheibe zu sein. Aber nehmen Sie sich einmal zusammen, hören sie auf Ihr Gewissen, denn Ihr Verhalten wird mehr und mehr lächerlich.
Haben Sie das Standvermögen und gestehen Sie ein – denn da besteht überhaupt kein Zweifel – wären Sie nicht so verbohrt und so undurchsichtig an ihr Ziel, die Hühner aus unserer Schule zu treiben, herangegangen, so würden die Hühner heute noch leben – und ich dachte das wäre Ihr Ziel.
Sehen Sie der Wahrheit ins Auge: Herr Straßner und die gesamte Schulgemeinschaft des OHGs sind für Sie Sündenböcke, die dafür herhalten sollten, dass Sie Aufmerksamkeit bekommen, immerhin, Aufmerksamkeit haben Sie erreicht.
ABER: Der Schuss ist in meinen Augen nach hinten losgegangen. Das ist meine Antwort und vielleicht sollten Sie einfach aufhören, nur auf andere zu schauen, schauen sie auf Ihre eigene Philosophie und Vorstellung: Würden die Tiere an erster Stelle stehen, so würden Sie allemal jetzt Fehler eingestehen und erkennen, dass es den Tieren am OHG nicht schlecht erging.

Zuletzt will ich noch Stellung beziehen zu einem weiteren Punkt Ihres Artikels, der mich zum Schmunzeln gebracht hat. Sie haben ja einige Personen direkt angegriffen, aber auch ich möchte zumindest zu einer dieser etwas sagen: Wenn Sie sich schon über den Namen unserer Schulelternbeiratsvorsitzenden so amüsieren, so sollten Sie Ihr wenigstens einen goldenen Thron bauen, mit reichlich Platz, guter Versorgung, möglichst einer Heizung, die jedoch nicht zu nah angebracht sein darf, denn sie könnte sich einen Stromschlag holen. Denn bekanntlich stehen die Tiere bei Ihnen ja an erster Stelle!

Mit freundlichen Grüßen
Lennart Neckenich

[Anmerkung: Herr Neckenich, Sie sollten einmal auf die Widersprüche in Ihrem Statement achten. Auf der einen Seite werfen Sie uns mangelnde Standvermögen vor, auf der anderen Seite beklagen Sie sich über unsere Hartnäckigkeit. Standhaftes, reflektiertes Arbeiten ist eines unserer Grundsätze.
Und wenn es Ihnen auch nicht gefällt: dass die Hühner nicht mehr leben, steht nicht in unserer Verantwortung! Diese Verantwortung trägt die mit der Betreuung beauftragte Person und zu einem gewissen Maß auch derjenige, der die Hühner an einen solchen Ort verbracht hat.
Und bei allem Respekt: die Mähr von der optimalen Versorgung, die glaubt inzwischen kaum noch jemand ...
Wer hier welche Verantwortung trägt, erschließt sich jedem Leser aus meinem Artikel. Es erschließt sich vor allem auch, wer hier die Augen vor der Wahrheit erschließt! Auf die weitere Polemik in Ihrem Beitrag möchte ich nicht weiter eingehen. MfG Harald Hoos.]
 
Schüler des OHG
Erstellt am Sonntag, 18. April 2010 10:55
Auf welchen Rechtsgrundlagen basiert das "Recht des Tieres"?

[Anmerkung: Wenn auch die Frage anonym gestellt wurde, beantworten wir diese: Es gibt das Tierschutzgesetz, das den Umgang mit Tieren klar regelt. Also auch die Haltung und Versorgung usw. Darüber hinaus ist der Tierschutz im Grundgesetz im Artikel 20a als Staatsziel festgeschrieben. Also das ganze Thema wäre sicher auch geeignet für den Sozialkunde-Unterricht an einer Schule!]
 
Harald Hoos
Erstellt am Samstag, 17. April 2010 09:23 Homepage des Autors besuchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Zu den aktuellen Ereignissen um die OHG-Hühner finden Sie weitere Infos hier: http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=520&Itemid=1
 
abc
Erstellt am Sonntag, 11. April 2010 18:17 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.peta.org/feat/ChineseFurFarms/index.asp

schaut euch mal das an...
 
Dautermann U.
Erstellt am Dienstag,  6. April 2010 19:15
Leserbrief zu dem Artikel. „Ein Hühnchen gerupft“ in der Ausgabe vom 19. März und verschiedenen Leserbriefen vom 25.03.10 zum Thema: OTTO-HAHN-GYMNASIUM UND DIE TIERSCHÜTZER



Was ist dagegen zu sagen, dass schwerwiegende Defizite, die offensichtlich, zum mindest zeitweise, bestanden, durch die Tierschützer angesprochen werden.
Wenn diese Verstöße mehrfach festgestellt wurden, war das einzig Richtige diese öffentlich zu machen, da Tiere darauf angewiesen sind, dass sie kontinuierlich und nicht nur ab und zu versorgt werden. Wenn diese Versorgung nur unzureichend in einer öffentlichen Bildungsanstalt geschieht, wird den Schülern kein verantwortungs-voller Umgang mit Tieren beigebracht, sondern die Denkweise: „Es sind doch nur Tiere und was macht das schon wenn, wie in dem einen Leserbrief angemahnt, unhaltbare Zustände, wie kein Wasser bzw. Futter oder Gestank, herrschen.“ Was nützt die schönste beheizte Wassertränke oder ein nobler Futtertrog wenn diese leer sind. Dies zeugt dann von einem äußerst verantwortungslosen und gleichgültigem Umgang mit den Hühnern
Anstatt den Tierschützern für ihre Hinweise dankbar zu sein, diffamiert und verunglimpft man sie, vor Allem von verschiedenen Mitgliedern des Elternbeirates, auf das Äußerste.
Die Forderung den Schülern die Hühner wieder zurück zu geben, ist nur dann zu unterstützen, wenn eine 100%tig dauerhafte Versorgung, mit entsprechender Kontrolle, sicher gestellt ist.
Ein Hausverbot für die Tierschützer, wie gefordert, wäre ein äußerst probates Mittel der Sache Herr zu werden, denn was niemand weiß, macht auch keinen heiß und kann auch nicht in die Öffentlichkeit gelangen. Solche Gedanken sind typisch für diese Gesellschaft, dies ist in der Massentierhaltung nicht anders als in solchen Projekten. Berechtigte Hinweise auf Missstände werden schon fast als Majestäts-beleidung aufgefasst, entsprechend ist dann auch die Reaktion. Man ignoriert lieber solche Zustände oder kehrt sie unter den Teppich, es handelt sich schließlich dabei nur um Tiere und nicht um Menschen.
Außerdem frage ich mich was die Sache mit den Hühnern, mit dem Brief an den Bischoff von Speyer zutun hat, hier scheint jemand zur Generalabrechnung mit Pro-Iure-Animalis angetreten zu sein. Die anthroprozentrische Denkweise und damit die Arroganz mancher Zeitgenossen, gegenüber Andersdenkender, ist in meinen Augen kaum zu überbieten.
 
Marius D
Erstellt am Dienstag,  6. April 2010 09:01
Ich hätte eine frage an euch und alle Leser des Gästebuchs: findet ihr angeln ist auch Tierquälerei, weil ich wollte dieses Jahr den Angelschein machen, bin mir aber nicht so sicher? Natürlich müsste ich die Fische töten, aber dafür gibt es ja Richtlinien, das es möglichts schmerzfrei geht. Ach ja wenn ich angeln gehen würde, würde ich nur Haken ohne Widerhaken verwenden.
Also was sagt ihr und die Leser des Gästebuchs, Geht noch oder Tierquälerei?

Eine Antwort finden Sie hier:
www.fischen-tut-weh.de/

Viele Grüße von pro-iure-animalis

 
Claudia Wertheim-Stauffer
Erstellt am Dienstag, 30. März 2010 17:29 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Hallo an alle Betroffenen.
Ich bin durch einen Bericht im Fernsehen auf diese Seite gelangt und nach einer langen Lektüre als überhaupt nicht Beteiligte sehr betroffen, wie aus ursprünglich wirklich guten Ideen durch das Beharren auf Positionen ein solchermaßen eskalierter Konflikt wurde. Ich finde es eine sehr gute Idee, Tiere in die Verantwortung von Schülern zu geben. Gleichermaßen finde ich es eine genauso gute Idee, diese Verantwortung so zu regeln, dass es funktioniert. Welche Chance für eine Schule und für eine Tierschutzorganisation zu kooperieren und mit einem gemeinsamen Projekt Werbung für alle zu machen und dabei auch noch pädagogisch klug zu handeln. Sichtlich eine verpasste Chance, für Außenstehende kaum nachvollziehbar. Man könnte hoffen, dass ein paar gewitzte Pädagogen und ein paar ebenso gewitzte Tierschützer aus der Eskalation aussteigen und einen Weg der Auseinandersetzung mit dem Thema finden, der eine nachhaltige Klärung zulässt. Wünschen würde man das vor allem wegen der jungen Menschen, die an so etwas "lernen". Vielleicht würde eine Mediation helfen?
Viele Grüße
Claudia Wertheim-Stauffer
 
Bettina Volpe
Erstellt am Dienstag, 30. März 2010 14:18 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
So was nennt man Beschützerinstinkt! Mütter und Väter der OHG-Schüler echauffieren sich, die eigene Brut zu verteidigen. Hier entläd sich die geballte Kraft des Schulelternbeirats unter dem Motto "Schreib du doch auch mal einen Leserbrief..." Die Hühner sind dabei nur noch Nebensache.
Hierzu wird wie so oft zum Gegenangriff geblasen (ein beliebtes und bewährtes Mittel übrigens auch der Jägerschaft), indem man die Gegenseite, in diesem Fall die engagierten Tierschützer, in der Öffentlichkeit diffamiert, ihnen Unredlichkeit und niedere Beweggründe unterstellt. Dabei wird leider vergessen, dass Tierschützer gewiss nicht zum Spass an der Freude Mißstände anzeigen, sondern im Gegenteil eine vorbildliche "Luxushaltung" sicher begrüßen und unterstützen würden. Diese war hier aber wohl eindeutig nicht gegeben. Es hat auch wenig Sinn, andere schlimmere Zustände wie die Massentierhaltung ins Feld zu führen - sozusagen als Ablenkungsmanöver, auch ein probates Vorgehen - auf allgemeine Mißstände hinzuweisen, um nicht vor der eigenen Haustür kehren zu müssen. Zumal Elternbeirat, Lehrer und Schülerschaft sicher zum größten Teil Fleisch aus der Massen"qual"tierhaltung konsumieren und sich selbst nicht dagegen engagieren... Wo Haltungsmängel und Vernachlässig von Tieren herrschen, müssen sie auch zur Sprache gebracht werden dürfen. Punkt.
Gerade Eltern sollten nur zu gut wissen, dass bei ihren Sprösslingen die Begeisterung für ein Projekt anfangs riesengroß ist, dann aber bald einem Desinteresse weicht und es erst wieder interessant wird, wenn das "Spielzeug" weggenommen werden soll...dann ist das Geschrei bekanntlich wieder groß. Und sicher hat auch keiner der Eltern mal nach den Hühnern geschaut oder das Gespräch mit den Tierschützern gesucht. pro iure animalis war und ist immer gesprächsbereit. Es geht ihnen nicht um den Ruf der Schule, erzieherische Experimente oder Geltungssucht. Es geht ihnen einzig und allein um das Wohl der Tiere!
 
Astrid Suchanek
Erstellt am Dienstag, 30. März 2010 08:58
Das Niveau in den Leserbriefen zu der von den Tierschützern aufgedeckten tierquälerischen Hühnerhaltung ist erschütternd. Ein Gymnasium sollte der Hort von Bildung, Sitte u. Moral sein. Das bedeutet, daß die Eltern der Schüler das entsprechende geistige know-how selbst haben und ihren Kindern mitgeben. Von diesem Bildungsanspruch sind die Verfasser der Leserbriefe weit entfernt. Man entbödet sich nicht, die angezeigte Tierquälerei als vorbildliche Luxustierhaltung zu bezeichnen. Man schüttet Beleidigungen, Diffamierungen und Haßtiraden über seine verantwortungsvollen Mitbürger aus, die die Schulleitung des Gymnasiums zur Beseitigung der Mißstände in der Tierhaltung veranlassen mußten, und betitelt sie unsachlich als verblendete fanatische Sektierer, als selbsternannte Organisation und anderweitig. Schlimm genug, daß die Schulleitung hier katastrophal versagt hat - aber welch großer Lichtblick, der Hinweis auf die Mißstände kam trotz solcher Eltern-Gesinnung von der Schülerschaft.

Wer seinen Kindern "Werte" wie hier geäußert vermittelt, hat kein Recht, über die Folgen dieser Geisteshaltung laut zu jammern, wenn ein Schüler die guten Sitten vergißt und gewalttätig gegen Menschen vorgeht wie in Winnenden. Wird gewalttätig oder nachlässig wie hier gegen die Tiere vorgegangen, verlieren diese Gutmenschen nicht nur kein Wort, sondern werden selbst fanatisch.

Ihren Kindern "auch noch etwas für das Leben mitzugeben", gelingt den wutschäumenden Eltern - nur, was geben Sie mit? Sie leben ihren Kindern vor, wie man mit Tieren und Menschen nicht umzugehen hat. Demokratie, Verantwortung, Toleranz, Achtung vor dem Leben anderer sind ein Fremdwort für sie. Hier geht es allerdings nicht um Demokratie, hier geht es um nach Tierschutzgesetz strafbewehrte Tierquälerei. Die entäußerte Gesinnung entspricht der gesellschaftspolitischen morbiden Situation im Lande, die Herr Westerwelle so schön mit spätrömischer Dekadenz beschrieben hat, wenn er das auch anders gemeint hat. Was für eine Generation soll aus dieser sittlichen Verkommenheit nachfolgen?

mit freundlichem Gruß
Astrid Suchanek


 
ulrich dittmann
Erstellt am Sonntag, 28. März 2010 12:34 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Fakten: Es gab unterschiedliche Mißstände (z.B. das Fehlen frischen Trankes) bei der Hobby-Hühnerhaltung am OHG. Alles dokumentiert von verschiedenster Seite. Pro iure animalis brachte diese Misere an die Öffentlichkeit und sah nicht weg, sondern zeigte nichts anderes als die heutzutage so vielfach eingeforderte Zivilcourage.

Statt beschämt die Mißstände zu beseitigen startet man ein großes Gejaule, um vom eigentlichen, sprich eigenem, Versagen abzulenken - mobilisiert echauffierte Leserbriefschreiber. Diese sitzen nun gemütlich wohlversorgt bei einem erfrischenden Glase Mineralwasser, oder wohltemperiertem Wein am Schreibtisch und lassen schlaue Worte aus ihrer Feder fließen. Ja, leicht ist es die Leiden anderer mit Gelassenheit zu ertragen.- (jüd. Sprichwort)

Man kann und darf hier nicht entschuldigend Vergleiche mit der bekannt schlechten kommerziellen tierquälerischen Massentierhaltung einbringen, die nur zu recht als Hühner-KZ-Haltung tituliert werden darf. ( vgl. OLG Düsseldorf RdL 1977, 42f.) Mit einem solchen Vorgehen manscht man nur relativierend und vergleichend einen gewaltigen Einheitsbrei unübersehbaren Tierelends zusammen, bei dem das Leiden der einzelnen Kreatur gezielt zur Bedeutungslosigkeit herabgestuft wird.
Die Verantwortlichen einer Schule haben Vorbildcharakter - entsprechend vorbildlich muss auch ihr Verhalten sein, um den anvertrauten Kindern für ihr weiteres Leben u.a. Verantwortungsgefühl und soziale Richtlinien zu vermitteln. In diesem Sinne - Dank und Anerkennung an pro iure animalis für ihr couragiertes Engagement.

Freundliche Grüße

Ulrich Dittmann / 28.03.2010

 
Wolfgang Lembach
Erstellt am Donnerstag, 25. März 2010 06:20 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Hallo, schon seit längerer Zeit verfolge ich ihre Aktionen gegen die Hühnerhaltung im OHG.Was hat das bitteschön noch mit Tierschutz zu tun? Viele Hühner wären froh, wenn sie so gute Bedingungen hätten wie die OHG-Hühner! Mit welchem Recht stellen Sie ihre Meinung dabei immer wieder über die Meinung von Veterinären und Tierärzten? Auch bei ihrer Berichterstattung auf der Homepage vermitteln Sie durch geschicktes Weglassen von Informationen den Lesern ein falsches Bild. Im Bericht zur Hühnerhaltung schreiben Sie unter Punkt 10, dass sie ein sehr krank aussehendes Huhn gesichtet haben. Unter Punkt 11 das Huhn verstirbt. Wäre es nicht fair gegenüber den Schülern und der Schule zu schreiben, dass das Huhn keineswegs krank war sondern an Altersschwäche, also eines natürlichen Todes gestorben ist? Ich bin ganz klar für Tierschutz, aber für Tierschutz mit gesundem Menschenverstand. Mit Ihren Aktionen haben Sie viele Bürger gegen sich aufgebracht.
[Anmerkung:
Das Huhn war krank.
Krankheit besteht nicht nur, wenn eine ansteckende oder übertragbare Krankheit vorliegt. Wer das Huhn gesehen hat und über halbwegs Einfühlungsvermögen einem Tier gegenüber verfügt, weiß dass es vom Zustand des Wohlbefindens und der Gesundheit weit entfernt war. Nicht umsonst wurde hier auch vom Amtsveterinär angeordnet das Tier einem Tierarzt zuzuführen. Diesen Zustand nun lediglich als Altersschwäche abzutun ist nichts anderes als Beschönigung. Simon]
 
Harald Hoos
Erstellt am Freitag, 19. März 2010 22:21 Homepage des Autors besuchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Hier der Link zu unserem erweiterten Bericht zur Hühnerhaltung am OHG:

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=495&Itemid=86
 
madi hühnerfan
Erstellt am Freitag, 19. März 2010 21:10 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
also erst mal ...hallo.
ich finde (meiner meinung nach)
dass otto ,UNSER otto,wieder da sein sollte denn immer das hin und her zwischen anderen käfigen tut den tieren nicht gut. unsre schule ist deswegen sehr aufgebracht .ich allerdings habe gesehen ,dass die hühner immer gut versorgt waren und ich habe nie einen tierschützer gesehen auch wenn er unerkannt blieb

OTTO KOMM ZURÜCK!!!!!!
liebe grüsse madi hühnerfan
 
greta ohglerin
Erstellt am Freitag, 19. März 2010 21:04 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
ich vermisse die hühner und ich will sie wieder haben.
wenn ihr nichts wo sie sind , dann macht euch kundig
denn so wie sie jetzt gehalten werden emm könnten sie auch schlecht behandelt werden
 
Falco
Erstellt am Freitag, 19. März 2010 13:55 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Warum OTTO? Den Hühnern beim Hühnerfred gehts wesentlich schlechter !!!
 

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