Anonyme Hinweise zu Jagdvergehen etc. Drucken E-Mail


pro iure animalis
hat sich zum Ziel gesetzt, auftretende Jagdvergehen und damit verbundene Verstöße gegen das Tierschutzgesetz konsequent zu verfolgen und zu publizieren, um Verstößen nach Möglichkeit rechtzeitig entgegenzuwirken.

Wie wir aus Jägerkreisen wissen, sind sowohl die Dunkelziffern als auch die nicht angezeigten Verstöße gegen das Jagdrecht und Tierschutzgesetz nicht unerheblich. Einige Jäger haben sich inzwischen an uns gewandt und um Unterstützung gebeten.

Die bundesweite Devise „Wald vor Wild“ führt in weiten Teilen von Deutschland zu Bejagungsformen, die weder dem Jagdrecht noch dem Tierschutzgesetz entsprechen und den ethischen Vorstellungen zahlreicher Jäger diametral entgegen stehen.

Jagdvergehen sind im hohen Maße schädigend für den gesamten Naturschutz und somit für die gesamte Gesellschaft. Dies sollte Grund genug sein, dass Sie mit Ihrem Wissen aktiv gegen die Ursachen der für uns alle negativen Folgen vorgehen und uns entsprechende aussagekräftige und überprüfbare Dokumente (Fotos, schriftliche Unterlagen etc.) zukommen lassen.

Da zahlreiche Jäger,  Forst- und Behördenmitarbeiter auf Grund eines Hinweises oder Anzeige persönliche oder geschäftliche Nachteile befürchten müssen, bieten wir Ihnen ab sofort die Möglichkeit, Hinweise anonym an pro-iure-animalis per Post, Telefon oder E-Mail zu senden.

Wir wollen Sie als Hinweisgeber wirksam vor Diskriminierung schützen und sichern Ihnen eine anonyme Veröffentlichung zu bzw. verwenden Ihre Unterlagen im Bedarfsfall dazu, im Namen von pro-iure-animalis die zuständigen Ermittlungsbehörden einzuschalten. 

 

Nur mit Ihrer Hilfe und Ihrem Insiderwissen können rechtswidrige Aktivitäten frühzeitig aufgedeckt, Täter ermittelt und so die Entstehung weiteren Tierleids und Naturfrevels verhindert werden.

 

Ihre Kontaktmöglichkeiten:

Dr. Gunter Bleibohm
Im Linsenbusch 3
67146 Deidesheim
Telefon 06326-962234
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Harald Hoos
Bornergasse 45
76829 Landau
Telefon 0175-8033918
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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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