Jagd verursacht unfassbares Tierleid! Drucken E-Mail

Jagd verursacht unfassbares Tierleid!


Neues Video beweist: Angeschossene Tiere mit schwersten Verletzungen in Todesangst auf der Flucht!

Offiziell wird der Lainzer Tiergarten Anfang November für die Erholung des Wildes gesperrt, eine Ironie die es kaum mehr zu überbieten gibt: Werden doch in dieser Zeit die Tiere in Massenabfertigungen Jagdgästen vor die Gewehre getrieben!

Jungtiere kuscheln sich in einer Erdmulde zusammen, ein neugierig blickendes Muttertier - eine Idylle jäh unterbrochen von Schüssen. Tiere auf der Flucht. Angeschossenen Tieren hängen die Gedärme aus den Körpern, andere versuchen sich mit letzter Kraft und nur mehr drei funktionierenden Beinen in Sicherheit zu bringen! Manche sterben noch vorort, andere siechen über Tage unter Schmerzen dahin.

 Aber lesen Sie selbst und sehen Sie das erschütternde Video an:

http://www.vgt.at/presse/news/2010/news20101108m_2.php

 


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EDITION GEGENSICHT

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Was ist Antinatalismus?

Der Antinatalismus ist eine Moraltheorie, die eine von der Philosophie weitgehend verdrängte Frage aufnimmt: die Frage, OB Menschen existieren sollen. Während es zahllose Stellungnahmen zur Frage gibt, WIE die bereits existierenden Menschen leben sollen, haben sich nur wenige Denker mit der Frage beschäftigt, ob es eigentlich moralisch vertretbar ist, neue Menschen zu zeugen. Der Antinatalismus stellt in Frage, was selbstverständlich scheint: dass auch künftig Menschen gezeugt und geboren werden sollen. Auf den ersten Blick könnte diese Moraltheorie damit bedrohlich scheinen. Auf den zweiten Blick aber nimmt sie das folgende POSITIVE ZIEL und das nachstehende GEBOT ernster als andere Moraltheorien:

POSITIVES ZIEL
Keine Sterbenden mehr. Eine Welt ohne Kriege, Massenmorde und Krankheiten. Nirgendwo Schmerzensschreie. Und niemand, der Hunger oder Durst leidet.
Wer würde nicht unterschreiben, dass jede Person das ihr Mögliche tun sollte, um dieses Ziel zu erreichen?

GEBOT
„Handle nicht so, dass eine Person infolge deines Handelns sterben muss.“
Die allermeisten Personen beanspruchen für sich, stets so zu handeln, dass infolge ihrer Handlungen niemand sterben muss. Nun hat aber jede Person, die einen Menschen zeugte, bereits so gehandelt, dass ein Mensch als Konsequenz dieser Handlung sterben muss:  das eigene Kind. Und jedes Paar, dass entschlossen ist, einen Menschen zu zeugen, hat den Entschluss gefasst, so zu handeln, dass ein Mensch (das eigene Kind!) als Konsequenz dieser Handlung sterben muss.

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