BUND als Steigbügelhalter der Jäger Drucken E-Mail

 

Der BUND-Vorsitzende Hans-Jürgen Bannasch des Regionalverbandes Hochrhein macht unverblümt Propaganda für die Jagd -  siehe http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/hintergrund-waldshut-tiengen/-bdquo-Wir-wollen-das-Gleichgewicht-erhalten-ldquo-;art473644,4341014#kommentare .  Und auf Anfrage des "Arbeitskreises  humaner Tierschutz e.V." segnet ein Carsten Fritsch von der  Bundesgeschäftsstelle des "Bundes für Umwelt und Naturschutz e.V.", dieses Tun lapidar mit einem kurzen Statement per Rückmail ausdrücklich ab: "Mein Kollege vertritt die Position des BUND die man kurz so zusammen fassen kann: Wald vor Wild" - und verweist auf eigene Homepage-Seiten.
 
Klartext: Der BUND befürwortet also unmißverständlich das Töten von Tieren in Wald und Flur, phantasiert naiv und traumtänzerisch von einer "waidgerechten Jagd" - und verschließt schlicht die Augen vor den traurigen Fakten:
Mit im Jagdfieber zitternder Hand, strecken Lodenträger sich selbst oder unbeteiligte Bürger nieder, werden Tiere, vielfach auch Haustiere wie Hund und Katze, „angeschweißt", krüppelig geschossen - sterben qualvoll mit zerfetzten Läufen und durchlöchertem Torso oft erst nach Tagen, Wochen oder Monaten. „Glücklich" die Kreatur, die bei diesem Wüten und schlichten Morden die Gnade vergönnt ist, sofort „im Feuer liegen bleiben".   "Gewehr in der Hand, Hund an der Seite, dies verleiht dem Waidmann das Gefühl der Macht über Leben und Tod. Jäger haben im Gegensatz zu nicht jagenden Menschen ein großes Machtstreben, sie sind aggressiver und sadistischer. In Ermangelung anderer Bestätigungen findet der Jäger im Jagen persönlichen Stolz, Erfüllung und Selbstbestätigung" - so nachzulesen in der Dokumentation "Die Sache mit dem Waidwerk" von Horst Hagen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Tierfreunde geraten beim BUND - sehr gut nachvollziehbar - in einen schweren Gewissenskonflikt: Denn "Tierfreund" im Sinne des Wortes bedeutet nichts anderes als "Freund des Tieres". Und Freunde murkst man eben nicht ab. Moral und Ethik läßt sich nicht nach beliebigem Gutdünken zusammenbasteln.  Zu dieser weisen Erkenntnis sollte auch der BUND gelangen - bis dahin sind  ernsthafte Tierfreunde bei diesem Verein gewißlich nicht gut aufgehoben.

Einige Linkhinweise in dieser Sache:  http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/Naturschuetzer-streiten-ueber-die-Jagd;art372623,4353168
 
http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/hintergrund-waldshut-tiengen/-bdquo-Persoenlich-bin-ich-gegen-das-Toeten-von-Tieren-ldquo-;art473644,4341015
 
http://www.fellbeisser.net/news/ohne-fragezeichen-bund-befuerwortet-die-jagd
 
V.i.S.d.P.
Ulrich Dittmann / 01.07.2010
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
Fon: 06361/3375  Fax: 06361/915014
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Internet:
www.arbeitskreis-tierschutz.de 
www.zwangsbejagung-ade.de
http://schaechten-apg.org

 

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flyer_wald_thumb.jpgWussten Sie, dass jährlich ca. 30.000 Hunde und 300.000 Katzen von Jägern erschossen werden? Wissen Sie, welche Reglementierungen Ihnen ein Jäger im Wald auferlegen darf und welche nicht?

Lesen Sie dazu unseren Flyer für "Hundebesitzer und Waldspaziergänger" ... 

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