Bundes- und Landesjagdgesetze und Verordnungen Drucken E-Mail

Bundesgesetze 

Zusammenstellung von Landesgesetzen und -Verordnungen zu Jagd:

 http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/06/jagdgesetze-schonzeiten-verordnungen.html

Tierschutzgesetz  http://www.bundesrecht.juris.de/tierschg/

Bundesjagdgesetz (BJG)

Gesetz zur Erhaltung des Waldes und zur Förderung der Forstwirtschaft (Bundeswaldgesetz)

Unfallverhütungsvorschrift Jagd

Gesetze und Verordnungen des Landes Rheinland-Pfalz 

Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz  

Landesverordnung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild

Häufig gestellte Fragen zur Landesverordnung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild


Weitere Ländergesetze 

Landesjagdgesetz Baden Württemberg  

Landesjagdgesetz Hessen

Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen

Landesjagdgesetz Saarland  

Jägerprüfungsordnung - JPrO (BW)

Verordnung des Ministeriums für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten über die Bildung von Rotwildgebieten (BW)

Durchführungsverordnung des Ministeriums für
Ernährung und Ländlichen Raum zum Landesjagdgesetz
(LJagdG DVO) (BW)


 


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EDITION GEGENSICHT

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Was ist Antinatalismus?

Der Antinatalismus ist eine Moraltheorie, die eine von der Philosophie weitgehend verdrängte Frage aufnimmt: die Frage, OB Menschen existieren sollen. Während es zahllose Stellungnahmen zur Frage gibt, WIE die bereits existierenden Menschen leben sollen, haben sich nur wenige Denker mit der Frage beschäftigt, ob es eigentlich moralisch vertretbar ist, neue Menschen zu zeugen. Der Antinatalismus stellt in Frage, was selbstverständlich scheint: dass auch künftig Menschen gezeugt und geboren werden sollen. Auf den ersten Blick könnte diese Moraltheorie damit bedrohlich scheinen. Auf den zweiten Blick aber nimmt sie das folgende POSITIVE ZIEL und das nachstehende GEBOT ernster als andere Moraltheorien:

POSITIVES ZIEL
Keine Sterbenden mehr. Eine Welt ohne Kriege, Massenmorde und Krankheiten. Nirgendwo Schmerzensschreie. Und niemand, der Hunger oder Durst leidet.
Wer würde nicht unterschreiben, dass jede Person das ihr Mögliche tun sollte, um dieses Ziel zu erreichen?

GEBOT
„Handle nicht so, dass eine Person infolge deines Handelns sterben muss.“
Die allermeisten Personen beanspruchen für sich, stets so zu handeln, dass infolge ihrer Handlungen niemand sterben muss. Nun hat aber jede Person, die einen Menschen zeugte, bereits so gehandelt, dass ein Mensch als Konsequenz dieser Handlung sterben muss:  das eigene Kind. Und jedes Paar, dass entschlossen ist, einen Menschen zu zeugen, hat den Entschluss gefasst, so zu handeln, dass ein Mensch (das eigene Kind!) als Konsequenz dieser Handlung sterben muss.

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