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Totentanz der Tiere

Schonungslose Bemerkungen zu
Tierelend, Jagd und Kirche

von Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

 

"Man bedenke: Ein Buch, das noch nicht mal 200 Seiten Umfang hat, bringt uns auf knappstem Raum alles, aber auch alles Wesentliche an Informationen und Argumentationen zu den vielen und vielfältigen Aspekten der Tierrechte und des Tierschutzes ins Haus. Ein wahres Kompendium, eine kleine Enzyklopädie, eine reichhaltige Fundgrube!" – dies schreibt der Theologe, Religionswissenschaftler und ehemalige Dekan der Universität Wien, Prof. Dr. Hubertus Mynarek, in seinem Vorwort zu Totentanz der Tiere.

Das Werk von Bleibohm und Hoos beschreibt unsere heutige Welt, in welcher der Sinn für Natur- und Umweltschutz nur zögerlich wächst, Tierrechte vernachlässigt, ignoriert und im allgemeinen Bewusstsein ausgeblendet werden.
Inakzeptable Massentierhaltungen, eine wachsende Zahl an Tierversuchen und eine ausufernde Hobby- und Spaßjagd stellen ein massives Tierschutzproblem dar. Tierrechte werden mit Füßen getreten, obwohl die existierende Gesetzgebung zum Tierschutz – würde dieser konsequent umgesetzt – einen Rahmen bieten würde, mit dem zahlreiche Vergehen auszumerzen wären. Tierleid geschieht unter den zum Teil blinden Augen von Behörden, wird gesellschaftlich nicht geächtet und von den Kirchen zusätzlich noch sanktioniert.

Die Autoren zeigen Missstände und Zusammenhänge schonungslos und direkt auf und legen den Finger in die Wunde der Gleichgültigkeit. Fachlich fundierte Beiträge wechseln mit bissiger Satire ab. Ein besonderes Augenmerk werfen die beiden Autoren dabei auf den Widersinn der Jagd und auf die ethischen Ursachen des Tierleides durch christliche Glaubensvorstellungen.
Vor diesem Hintergrund konstatiert Mynarek weiter in seinem Vorwort: "Wahrscheinlich aber wird es so sein wie in der ganzen Weltgeschichte des allmählichen Durchbruchs essentiell und existentiell wichtiger Wahrheiten: Nur eine kleine Schar ernsthaft denkender und umfassend liebender Menschen wird sich bis zur Selbsterschöpfung für die totale Solidarität mit den Tieren einsetzen."

Der gesamte Erlös des Buches kommt dem Tierschutz zugute! 

ISBN 978-3-938889-81-7
ca. 160 Seiten mit Fotos und Abbildungen
Format 13 x 21 cm  |  Broschur

Erscheint im Geistkirch-Verlag  |  Saarbrücken
www.geistkirch.de

EUR 14,80

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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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