Mitarbeit und Unterstützung Drucken E-Mail

Wir freuen uns über jeden neuen Mitstreiter - egal in welchem Bundesland -, der uns in unserer Arbeit zur Abschaffung der tierschutzwidrigen Hobbyjagd unterstützt! Das ist unser Kernthema. 

Darüberhinaus versuchen wir über Infoveranstaltungen, Mahnwachen und Pressearbeit das Bewusstsein in der Bevölkerung für den ethischen Umgang mit der gesamten Tierwelt zu schärfen. Jeder, der sich rückhaltlos für Tierrechte einsetzt, jeder, der Freude auch am praktischen Tierschutz (z.B. Tierrettung im In- und Ausland) hat, ist uns willkommen. Wir haben viel zu viele Aufgaben, die wir auf Dauer ohne ein starkes Team nicht bewältigen können. Werden Sie Teil einer hochmotivierten Gruppe, stellen Sie Ihre Fähigkeiten (beispielsweise Recherchen, Einleitung juristischer Schritte, Gespräche mit Behörden, Erstellung von Briefen, Flyern, Vermittlung von Tieren etc.) in den Dienst der gequälten Kreatur. Nur gemeinsam schaffen wir es, unseren Mitwesen ein artgerechtes und friedliches Leben zu ermöglichen. Das ist unsere Vision!

All diejenigen, denen ein persönlicher Einsatz nicht möglich ist, bitten wir um finanzielle Unterstützung - einmalig oder dauerhaft.

Der Einsatz für Tierschutz und Tierrechte kostet Geld!
Dazu benötigen wir treue Spender und Sponsoren!

Die finanziellen Mittel setzen wir ein, um unsere Aufklärungsarbeit mittels Flyer, Broschüren und Bücher weiter voranzutreiben und mit Infoständen und Schautafeln zu informieren. Wir setzen das Geld aber auch für den Freikauf gequälter Tiere und für Kosten von Rettungstransporten aus dem Ausland ein. Diese Projekte können wir nicht alle aus eigener Tasche finanzieren. Daher bitten wir Sie um Mithilfe und finanzielle Unterstützung. Unterstützen Sie uns und somit die Rechte der Tiere!

Bankverbindung:

Harald Hoos

IBAN DE80 5489 1300 0005 3634 20
BIC GENODE61BZA
VR-Bank SÜW

Kontonr:  53 63 420
BLZ:        548 913 00


Sie können auch online über PayPal spenden:

Sämtliche gespendeten Beträge, alle Einnahmen aus dem Verkauf von Büchern und Flyern gehen in die aktive Tierschutzarbeit - Verwaltungskosten etc. werden wir weiterhin selbst tragen.

 


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Es ist völlig sinnlos, sich mit ihnen darüber zu unterhalten, sie verstehen es nicht, sie können es nicht verstehen, denkt er, sie hören es, aber es sickert nicht in das Herz, in den Verstand, ergreift  nicht ihr Denken, noch weniger ihr Handeln  und sie wollen es auch nicht verstehen und werden es auch in nächster Zukunft nicht verstehen. Es ist genauso nutzlos mit ihnen über Ethik zu reden, über ethisches Verhalten zu diskutieren, weil sie es nicht begreifen, ist es doch von ihren stupiden Verhaltensweisen, von dem, was sie von ihren Eltern und Großeltern gelernt und übernommen haben, weiter entfernt, als die Lebensbedingungen eines Millionärs vom harten Existenzkampf der Menschen in einer römischen Vorstadthochhaussiedlung. ...

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