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vom 14. April 2017
 
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Liebe Freunde der Tiere,
 
heute stellen wir das neue Buch WIDERREDE III von Gunter Bleibohm vor, das diese Woche erschienen ist. Sie finden darin eine Vielzahl pointierter Aphorismen, zahlreiche Essays und – was das wichtigste ist – eine Quelle von Ansichten und Einsichten, welche die Meinung des Mainstreams hinterfragen und teilweise ad absurdum führen.
 
Bereits 2015 sind die Bände WIDERREDE I  und WIDERREDE II erschienen. Diese Bücher und weitere interessante Literatur finden Sie unter www.gegensicht.de.
 
 
WIDERREDE III
Bemerkungen aus der Gegensicht
Aphorismen und Essays
 
 
Ergänzend zu unserer Literaturempfehlung noch der Hinweis auf einen Tierschutzblog von Wolfgang Herrmann, den wir zu einem der besten Blogs im Tierschutzumfeld zählen. Schauen Sie einfach einmal hinein: https://wolodja51.wordpress.com/
 
 
Herzliche Grüße
für pro iure animalis
 
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos
 
 
Weitere Infos unter:
www.pro-iure-animalis.de

 
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Kontakt:
Dr. Gunter Bleibohm
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Harald Hoos  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
 


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EDITION GEGENSICHT

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Was ist Antinatalismus?

Der Antinatalismus ist eine Moraltheorie, die eine von der Philosophie weitgehend verdrängte Frage aufnimmt: die Frage, OB Menschen existieren sollen. Während es zahllose Stellungnahmen zur Frage gibt, WIE die bereits existierenden Menschen leben sollen, haben sich nur wenige Denker mit der Frage beschäftigt, ob es eigentlich moralisch vertretbar ist, neue Menschen zu zeugen. Der Antinatalismus stellt in Frage, was selbstverständlich scheint: dass auch künftig Menschen gezeugt und geboren werden sollen. Auf den ersten Blick könnte diese Moraltheorie damit bedrohlich scheinen. Auf den zweiten Blick aber nimmt sie das folgende POSITIVE ZIEL und das nachstehende GEBOT ernster als andere Moraltheorien:

POSITIVES ZIEL
Keine Sterbenden mehr. Eine Welt ohne Kriege, Massenmorde und Krankheiten. Nirgendwo Schmerzensschreie. Und niemand, der Hunger oder Durst leidet.
Wer würde nicht unterschreiben, dass jede Person das ihr Mögliche tun sollte, um dieses Ziel zu erreichen?

GEBOT
„Handle nicht so, dass eine Person infolge deines Handelns sterben muss.“
Die allermeisten Personen beanspruchen für sich, stets so zu handeln, dass infolge ihrer Handlungen niemand sterben muss. Nun hat aber jede Person, die einen Menschen zeugte, bereits so gehandelt, dass ein Mensch als Konsequenz dieser Handlung sterben muss:  das eigene Kind. Und jedes Paar, dass entschlossen ist, einen Menschen zu zeugen, hat den Entschluss gefasst, so zu handeln, dass ein Mensch (das eigene Kind!) als Konsequenz dieser Handlung sterben muss.

weiter …