Froschschenkel-Handel, Europas Gourmets bedrohen Asiens Frösche Drucken E-Mail

 

Froschschenkel-Handel, Europas Gourmets bedrohen Asiens Frösche 

Niemand kann mehr ernsthaft leugnen und allen Veganern sowieso ist bekannt, dass die Edeltierart Mensch in der aktuellen Massenpopulation das globale Ökosystem Erde durch ihre traditionellen Fressgewohnheiten ruiniert. Eine Variante, die bes. unsere frankophonen westlichen Nachbarn betrifft, ist der Verzehr von Froschschenkeln. Was aktuell dahinter steckt, sollte man sich mal ansehen https://www.prowildlife.de/bericht/froschschenkel/. Was die Info übrigens nicht erwähnt, sind die Tierquälerei der Lebend-Entbeinung und des qualvollen Selbstüberlassens der Opfer bis zum erlösenden Tod – die Arbeit der Tötung kann man sich ja sparen – sowie die Tatsache, dass Frösche selber als Nahrungsgrundlage zahlreicher Tierarten eine enorme Rolle im Naturhaushalt spielen.

 


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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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