Pfarrer Dr. Ulrich Seidel über Ernährung und christliche Schlacht-Feste Drucken E-Mail

 

Pfarrer Dr. Ulrich Seidel über Ernährung und christliche Schlacht-Feste

 

https://www.youtube.com/watch?v=S1RCYXO8Cxs&feature=youtu.be

 
Newsletter ProVegan: Ausgabe 48/2016
Erstaunlich und wunderbar: Pfarrer Friedrich Laker fordert mehr Einsatz für Tierwohl

Laker: "Luther hat ja damals sehr mutig seine Stimme erhoben, als zunächst Einzelner gegen für ihn unerträgliche Missstände in der Kirche, in der Gesellschaft und in der Theologie. Wir meinen, dass dies auch beim Thema Tierwohl heute der Fall ist, dass sich hier dringend etwas verändern muss, eine grundsätzliche Erneuerung der Kirche und der Gesellschaft. Wir leben ja in einer Epoche, in der der Mensch auf der einen Seite so viel über Tiere weiß wie noch nie. Jeden Tag gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, was für phantastische Fähigkeiten Tiere haben. Auf der anderen Seite hat es noch nie eine Zeit gegeben, in der die Tiere so gequält wurden, so industriell gehalten wurden und in der so unbarmherzig mit dem Leben der Tiere umgegangen wurde. Das ist der große Widerspruch unserer Zeit."

https://www.domradio.de/themen/sch%C3%B6pfung/2016-11-29/auf-luthers-spuren-fuer-tierrechte

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/dortmund-pfarrer-demonstriert-mit-thesenanschlag-fuer-den-tierschutz-99138.html

https://www.evangelisch.de/inhalte/140504/29-11-2016/thesenanschlag-fuer-mehr-kirchliches-engagement-gegen-tierleid

 


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Einige Zitate zum Antinatalismus

 

Friedrich Nietzsche: Die Geburt der Tragödie

Es geht die alte Sage, dass König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König gezwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: »Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das Zweitbeste aber ist für dich – bald zu sterben.

 

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