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vom 1. Juli 2016
 
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Liebe Freunde der Tiere,
 
wir möchten Sie heute mit einem Tierschützer und Künstler bekannt machen, der sein ganzes Leben, geboren ist er 1941, dem Tier- und Umweltschutz gewidmet hat. Es handelt sich um Werner Brenner, gebürtiger Österreicher, seit 1957 bereits Veganer und seit seinem achtzehnten Lebensjahr „Weltenwanderer“, wie er selbst schreibt. 1972 gründete Werner Brenner die erste Natur-, Umwelt- und Tierrechtspartei „IP“ in Schweden.
 
Von Jugend an war er darüber hinaus freischaffender  bildender Künstler mit dem Schwerpunkt der Skripturalmalerei. Herr Brenner ist auch heute noch -  mit gleichem Elan und Engagement wie als junger Mann- europaweit unterwegs, um die Menschen für den Tier- und Umweltschutz zu sensibilisieren und zu begeistern.
 
Wir haben eine kleine Auswahl seiner Arbeiten als Gesamtpaket zusammengestellt und würden uns sehr freuen, wenn sich zahlreiche Tierfreunde mit der Gedankenwelt Werner Brenners und seiner Arbeit befreunden könnten. Die Einnahmen aus diesem Projekt verwendet Herr Brenner zu 100% für den Tierschutz.
 
Auf zwei besondere Arbeiten möchten wir aber noch ihr Augenmerk richten. Sie finden in der Anlage zum einen Postkarten, die Sie zu Weihnachten oder Ostern versenden können, wenn Sie auf die Tierqual hinweisen möchten, die sich aus diesen Festen üblicherweise ergibt.
 
Zum anderen hat der bekannte Theologe Eugen Drewermann eine besondere und spezielle Version des „Vater unser“  Herrn Brenner zur Verfügung gestellt, die gern weit verbreitet werden kann. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.
 
Herzliche Grüße
für pro iure animalis
 
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos
 
 
Weitere Infos unter:
www.pro-iure-animalis.de

 
Und schauen Sie auch hier vorbei:
www.direkt-kommentiert.de

 
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Friedrich Nietzsche: Die Geburt der Tragödie

Es geht die alte Sage, dass König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König gezwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: »Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das Zweitbeste aber ist für dich – bald zu sterben.

 

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