Landesjagdverband NRW reagiert auf Resolution von Naturschutzverbänden Drucken E-Mail


Der Landesjagdverband Nordrhein-Estfalen reagiert auf die gemeinsame Resolution (http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1723&Itemid=108 ) verschiedener Naturschutzverbände:

http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/expertenwissen-gegen-ideologie-und-pharisaertum-/6_16826.html

Bemerkenswert ist an dieser Stelle einmal wieder, dass die Jägerschaft jedem Andersdenkenden Ideologie vorwirft und sich dadurch anmaßt, alleinig Expertenwissen zu besitzen. Ein Verhalten, das auf mangelnde Argumente hinweist, was wiederum die Lektüre der Erwiderung bestätigt.

"Tierarten sind im Jagdrecht bestens aufgehoben" ist eine der Statements des LJV NRW. Zuende gedacht sagt das nichts anderes, als dass die Jäger ihre Allmachtsstellung ausleben und entscheiden möchten, welchem Tier sie ein Lebensrecht zubilligen und welchem nicht. Verpackt wird dieser Anspruch in dem Deckmantel der "Hegepflicht".

 

 

 


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Fallenjagd: Eine Zusammenstellung der Tierrechtsorganisation PeTA
Auch Ihr Tier ist gefährdet!


In Jägerkreisen fürchtet man nichts mehr als dass die Fallenjagd und Fallenunfälle von Haustieren in die Öffentlichkeit gelangen. Eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn dieser brutalen und auch für Menschen durchaus gefährlichen Jagdart soll möglichst vermieden werden, stattdessen das Image des Jägers als angeblicher Heger und Pfleger des Waldes gepflegt werden.

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