Für den Schutz der Wildtiere: Jagdverbote in immer mehr Ländern Drucken E-Mail

 

Für den Schutz der Wildtiere: Jagdverbote in immer mehr Ländern

 

Immer mehr Länder sprechen für den Schutz von Wildtieren Jagdverbote aus: In Albanien ist im Februar 2014 ein zweijähriger totaler Jagdbann in Kraft getreten, um Wildtiere und vor allem die Zugvögel besser zu schützen. In Griechenland gilt seit Dezember 2013 ein generelles Jagdverbot. Bereits seit 2002 gilt ein weitreichendes Jagdverbot in Holland. In Israel ist seit 2013 die Jagd zu Sportzwecken verboten. Costa Rica hat 2013 ein umfangreiches Jagdverbot erlassen. In Botswana sind seit 2014 Trophäenjagd und Jagdtourismus verboten, um den Artenschutz zu fördern. Kenia hat die Jagd schon 1977 verboten.

Dass eine Natur ohne Jagd möglich ist, zeigen nicht nur die Erfahrungen im Schweizerischen Nationalpark, der seit 100 Jahren jagdfrei ist, oder im Schweizer Kanton Genf, in dem seit der Volksabstimmung von 1974 die Jagd verboten ist. Auch in Italien sind die weitläufigen Nationalparks alle seit Jahrzehnten jagdfrei: Im Nationalpark Gran Paradiso ist die Jagd seit 1922 verboten, im Nationalpark Belluno seit 1990.

 

Lesen Sie unsere ausführliche Dokumentation:

http://www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/naturohnejagd/jagdverbote-in-immer-mehr-laendern/index.html

 


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Flyer JägerlügenDeutschlands Jäger, insgesamt noch etwa 350.000, greifen massiv in die Ökosysteme unserer Kulturlandschaft ein. Sie verändern sie zu ihrem Nutzen und oft zum Nachteil für den Naturhaushalt. Gestützt und Begründet wird dieses Eingreifen mit einer Reihe von Argumenten, die auf der Sach- und Wissenschaftsebene nicht haltbar sind. pro iure animalis fasst in diesem Flyer die gängigsten Jägerlügen zusammen.

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