Ungeborene Frischlinge zum Ludern ausgelegt Drucken E-Mail


Ein schockierender Fund wurde pro-iure-animalis aus Traben-Trarbach gemeldet: Vor einem Hochsitz waren Frischlinge, die noch in die Fruchtblase eingehüllt waren, zum Ludern ausgelegt. Das Szenario sagt ganz klar, dass hier eine tragende Bache erlegt wurde, was einen Verstoß gegen das Bundesjagdgesetz darstellt. pro-iure-animalis wird den Vorgang nun entsprechend zur Anzeige bringen.

Vom ethischen und moralischen Standpunkt aus gesehen ist hier wohl das treffenste Wort: Widerwärtig!

Unsere Aktivistin vor Ort hat einen Jäger aus dem Umfeld des betroffenen Revieres mit dem Fund konfrontiert. Sie bekam daraufhin zu hören, dass sowas niemals ein Jäger machen würde. Hier sei schon seit längerem ein Wilderer zugange, den die Jägerschaft nun suchen würde. Eine abenteuerliche und wenig glaubhafte Geschichte ...

 


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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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