Jäger sehen sich als Tierschützer Drucken E-Mail

 

Absurder gehts kaum. Ein Verband, der jährlich ca. 6 Millionen Tiere hinschlachtet, hat die Stirn, sich als Tierschutz-Organisation zu bezeichnen!

 

Jäger sehen sich als Tierschützer


Meschede/Brilon. Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) muss sich warm anziehen. Die Jäger im Land sind empört. Für das Ministerium sind sie keine Tierschützer.

 

So ist der Antrag des Landesjagdverbandes auf Anerkennung nach dem Gesetz über das Verbandsklagerecht und den Mitwirkungsrechten für Tierschutzvereine in Düsseldorf abgelehnt worden. Das akzeptiert der Verband nicht. Er hat jetzt Klage am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gegen das Land Nordrhein-Westfalen eingereicht.

 

Zunächst hatte der Landesjagdverband den negativen Bescheid nur aus einer Pressemitteilung des Ministeriums mit dem Hinweis, „dass nur seriöse Vereine anerkannt werden“, erfahren. Sieben andere Vereine und Organisationen, die auf jahrelange Erfahrung im Tierschutz verweisen können, sind offiziell anerkannt.

Lesen Sie den ganzen Bericht hier:
http://www.derwesten.de/region/sauer-und-siegerland/jaeger-sehen-sich-als-tierschuetzer-aimp-id9108260.html

 


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© Gunter Bleibohm

S c h a n d e. - Bedenke, wenn du irgendwo in der Natur sitzt, wie viele Lebensformen du sofort siehst: Hunde, Eidechsen, Ameisen, Bienen, du hörst Vögel und siehst Katzen, Pferde, Schafe und Menschen.
Bedenke nun, dass jede Lebensform, jede Gruppe die Welt anders sieht, wahrnimmt, wertet, organisiert und zum Gesamtwesen der Welt seinen Beitrag leistet.
Bedenke zum Schluss die Rolle des Menschen im gesamten Naturgeschehen und du wirst Schreckliches feststellen, wirst vor Scham und Schreck die Augen niederschlagen.

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