Homo sapiens in der Falle – das Problem des Schweine-KZs ? Drucken E-Mail

 

Gedanken zu Tierschutz:

Homo sapiens in der Falle – das Problem des Schweine-KZs ?

Jüngst habe ich als Natur- und Tierschützer in einer Stellungnahme für den BUND eine in Thüringen geplante Schweinezuchtanlage u.a. mit einem KZ verglichen, ohne jemanden namentlich zu benennen.  Ich tat dies, um unsere abgestumpften Mitmenschen für das Thema zu sensibilisieren. Lokal  ist mir das auch gelungen. Es gab einen Aufschrei, eine Strafanzeige und schließlich sogar eine Gerichtsverhandlung wegen meinem Vergleich. Der geplante Neubau ist zum Glück abgelehnt worden, allerdings war man zu feige, zuzugeben, dass Tierschutzgründe hier auch eine Rolle gespielt haben könnten, man berief sich ausschließlich auf Emissionen und Immissionen...

Dennoch halte ich meinen Vergleich für statthaft, notwendig und belegbar.
Diesen habe ich auch vor Gericht verteidigt.
Bereits  1975 verglich der berühmte Tierschützer Prof. Grzimek die Haltung von Hühnern in  Käfig-Hennen-Batterien öffentlich als Hühner-KZs. Dafür fing er sich eine Klage eines beleidigten Hühnerhalters ein, die aber vor Gericht am 17.12.1975 zu seinen Gunsten entschieden wurde. Heute sind diese Anlagen in der Form, wie sie damals betrieben wurden, in Deutschland verboten. Auch in meinem Fall konnte ich das Gericht überzeugen, dass es hier um die Sache und nicht um Personen ging und der Richter stellte das Verfahren gegen eine geringe Geldbuße an ein Tierheim ein.

Trotzdem war das Ganze für mich Grund und Anlass, mich mit diesem Thema tiefgründiger zu beschäftigen und mir hat sich folgende Frage aufgedrängt: Warum tut der Mensch so etwas den Tieren an, warum behandelt er sie so schlecht? Es ist ja nicht nur bei uns in Deutschland so, sondern in vielen anderen Ländern rund um den Globus ebenfalls. Die krassesten Formen der Tierquälerei habe ich in Südostasien feststellen können. Angefangen von Schlangen, die man zu hunderten fängt, diese zum Teil mit dem Kopf an einem Pfahl nagelt und lebendig häutet, Haus- und Wildtiere bis zu ihrem Ende oftmals ohne Futter und Wasser in winzigen Käfigen hält, Hunde vor ihrem Ende noch einmal durchprügelt, weil sie dann angeblich besser schmecken würden.  Gefangenen Hühner und Wildvögel wie Rallen werden in Bündeln lebend an den Füßen zusammengebunden und bis zu ihrem Ende ohne Wasser und Nahrung so aufbewahrt und transportiert, Wildvögel werden lebendig gerupft, damit sie frisch bleiben. Eine der größten Grausamkeiten ist der Verzehr von  Affenhirn, währenddessen das gequälte Tier noch lebt. Die abscheuliche und ekelerregende Liste der Gemeinheiten und Schandtaten gegen unsere Mitgeschöpfe ist lang.
Aber selbst in unserem scheinbar zivilisierten Land ist Tierquälerei alltäglich. Am schlimmsten sind die industriemäßigen  Intensivanlagen wie Käfigbatterien für Hühner, in der Bodenhaltung tausende Hühner auf viel zu engem Raum, Puten und andere Geflügelmästereien, Schweine -Intensiv - Zucht- und Mastanlagen, und so weiter.
In diesen Anlagen können die Tiere niemals ihre Bedürfnisse ausleben, werden zum Teil mit Import-Billigfutter gemästet, welches auf Flächen angebaut wird, auf denen man wie zum Beispiel in Brasilien zuvor die wertvollen Regenwälder gerodet hat.  Die Tiere werden dann unter oftmals schlechten Bedingungen über große Entfernungen zu den Schlachthöfen transportiert, damit sie für uns als billiges Fleisch in den Supermärkten enden. Natürlich weiß das jeder, aber offiziell zugegeben will es keiner.
Experten erarbeiten für die (Massen)Tierhaltung immer neue Rahmenbedingungen die aber mehr zur Beruhigung der Bevölkerung taugen als die Lebensverhältnisse der (Nutz)Tiere zu verbessern. So z.B. die Fachleute vom TVT (Tierärztliche Vereinigung für den Tierschutz), deren fachliche Meinung bei gesetzgebenden Verfahren mit gehört wird. Sie haben zahlreiche, zum Teil sehr gute Merkblätter (1) herausgegeben), wenn es aber um die Massentierhaltungen geht, tun sie sich schwer, zuzugeben, dass diese Art und Weise der Tierhaltung nicht artgerecht ist und somit Tierquälerei darstellt. Stattdessen versuchen sie Mindestforderungen zu formulieren, die aber unter den Rahmenbedingungen von solchen Tierhaltungen allein schon aufgrund der verfügbaren Fläche für das Tier sowie den Personalbestand in den Anlagen so nicht umsetzbar sind. Zu einem gewissen Teil kann ich die Tierärzte auch verstehen, sie sitzen zwischen den Stühlen und bekommen, wenn es darauf ankommt, Schelte von beiden Seiten.
Würde man z.B. bei Schweinen die Zootierverordnung als untersten Standard für die Schweinehaltung zugrunde legen und alles, was schlechter ist, als nicht artgemäß bezeichnen, könnten alle Massenställe wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dicht machen.

Massentierhaltung ist auch ganz klar definiert. In der kürzlich erschienen Studie zur Massentierhaltung in Thüringen, herausgegeben von Prof.Hörning, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, werden eindeutige  Kriterien genannt:
– die Haltung nur einer Tierart
– die Nutzung von Hochleistungstieren
– das Fehlen landwirtschaftlicher Nutzflächen des Betriebes
– eine weitgehende Automatisierung der Arbeitsabläufe
– wenig tiergerechte Haltungsbedingungen (z.B. kein Auslauf ins Freie, keine Einstreu)
– steuerrechtliche Gewerblichkeit
Hier wird wenigstens schon auf „wenig artgerecht“ plädiert.

Das Ziel solcher Betriebe ist also, in hoch rationalisierten Verfahren mit möglichst wenig Personal und billigsten Materialeinsatz (Futtermittel) in kürzester Zeit die größtmögliche Menge Fleisch (oder Eier, Milch o.a) zu „produzieren“- ohne Rücksicht auf die Tiere.

Warum tun Menschen so etwas? Wer gibt uns das Recht, dies zu tun? Sind wir, weil wir glauben, die intelligenteste Spezies auf diese Erde zu sein, berechtigt das zu tun? Sind die anderen Arten uns untergeordnet, nachgeordnet? Es gibt ja sogar Zeitgenossen, die glauben, die Tiere haben es nicht anders verdient ! Andere sind der Meinung, Gott hat uns auserkoren, uns die Erde mit all ihren Pflanzen, Tieren und sonstigen Schätzen untertan zu machen, sie zu  beherrschen, sie zu gebrauchen, behandeln, benutzen und auszubeuten nach unseren Gutdünken.  Sind wir wirklich die „Krone der Evolution“- andere sagen Schöpfung, die  „Herrenrasse“, die „Superspezies“?
Die Realität ist aber eine andere. Die moderne Wissenschaft lehrt uns und dies wird auch immer stärker durch weitergehende Forschungen untermauert, dass wir  alle – auch der Mensch – gleichberechtigte Arten sind und keiner ist mehr oder weniger wichtig,  alle leben auf der Erde und müssen Ihren Beitrag zur Erhaltung  des Systems (Erde) leisten. Es gibt keine (gottgewollte) Bevorzugung des Menschen wir sind in der Bedeutung für das System alle gleich! Und selbst hier kann man feststellen, ohne Menschen würde der Planet mit seinen vielfältigsten Lebensformen auch bestehen, ohne Mikroorganismen oder Ameisen sicherlich nicht.
Halten wir fest: In unserer Daseinsberechtigung gibt es kein Bevorzugung vor andern Arten, in unserer Bedeutung für das Leben auf der Erde ist unsere Bilanz eher negativ, ohne Menschen würde es der Erde und dem Leben darauf besser gehen!
Unterschiede zu anderen Arten gibt es nur in Aussehen, Form, Funktion, Ernährung Verhalten, etc. 
Auch wenn Tiere nicht die gleiche Intelligenz wie der Mensch haben sollten, so haben sie jedoch die gleiche Leidensfähigkeit!
Hinzu kommt, dass viele Tiere uns überlegen sind durch Fähigkeiten und Leistungen, die der Mensch nicht erbringen kann. Würden wir z.B. bezogen auf unsere Körpergröße Häuser bauen wie manche Termitenarten, dann müssten die über 2 km hoch sein. Termiten können das und schon seit Jahrmillionen, statisch ausgewogen und voll klimatisiert.
Würde man einen normalen Mitteleuropäer in die Kalahari Wüste stellen und ihm sagen, er solle ohne technische Hilfsmittel nach Hause finden, hätte der erst einmal ein Problem. Für unsere Zugvögel ist das kein Problem, sie navigieren auf 5 verschiedenen Arten zuverlässig und kommen nach einer langen Reise (wenn man sie lässt und nicht vorher abschießt oder wegfängt) 
im Frühjahr wieder ins gleiche Nest zurück wie im Jahr zuvor. Ich könnte jetzt tausende Beispiele bringen wo Tiere in der Lage sind Dinge zu tun, die wir nicht können. Es gibt auch kaum eine menschliche Erfindung, die nicht schon in der Natur ihre Vorbilder hat. 
Es gibt nicht nur die Würde des Menschen, sondern auch die Würde des Tieres ! Im Dezember 2013 erschienen das Manifest zu den Grundrechten der Tiere, (3) ausgearbeitet von Juristen und Tierschützern.
Wenn wir also feststellen, wir sind eine gleichberechtigte Art wie die anderen auch, nicht mehr und nicht weniger, wer gibt uns das Recht, die Tiere schlecht zu behandeln? Nur weil sie unsere Sprachen nicht sprechen und wir die ihren nicht verstehen sind sie minderwertiger? Nein, das ist falsch. Wer sich privat oder beruflich intensiv mit Tieren beschäftigt hat, weiß, Tiere haben auch eine Individualität, eine Persönlichkeit.
Man sollte Tiere nicht vermenschlichen, aber es gibt auch keine menschliche Eigenschaft, die man im Tierreich nicht auch findet und schon nachgewiesen hat.  Tiere haben Intelligenz, Charaktere, sind lernfähig, sie können Freude empfinden,  lachen, trauern, wütend sein, Kriege führen etc., es ist nur in anderen Ausprägungen und anderen Formen vorhanden.
Aber der Mensch jedoch hat schon immer ein ambivalentes, ja schizophrenes Verhältnis zu Tieren. Wen streichele ich, wen esse ich.
Was den Menschen allerdings grundsätzlich von den Tieren unterscheidet ist die Tatsache, dass dieser Dinge entworfen und gebaut hat auf die Tiere niemals kommen würden z.B. Tierfabriken und KZs.
KZs gehören zu den schrecklichsten „Erfindungen“, die der Mensch je verbrochen hat. Je nach Zielstellung wurden und werden die Menschen hinter Mauern und Stacheldraht gefangen gehalten, versklavt, entpersonalisiert, sind nur noch Nummern müssen, ob sie wollen oder nicht, Arbeiten verrichten oder wurden wie in den Vernichtungslagern der Nazis vernichtet, z.T. verwertet oder unter dem Motto „Vernichtung durch Arbeit“ bis aufs letzte ausgebeutet.
Schaut man sich unsere Massentierhaltungen und Schlachthöfe an, wird man starke Parallelen feststellen können. Das Internet ist voll von solchen Beispielen (4).
Nun gab es in der Vergangenheit schon mehrfach Menschen, denen dies aufgefallen ist. Meist waren es die, die noch selbst einmal so ein KZ erleben mussten und überlebt haben oder deren Familienangehörige darin umgekommen sind, z.B. der Nobelpreisträger Isaac Bashevic Singer oder Pfarrer Martin Niemöller oder der Philosoph Theodor W. Adorno.
In seinem gut recherchiertem Report und bedeutenden Buch: „Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka“ mit dem Untertitel „Über die Ursprünge des industrialisierten Tötens“  hat Charles Patterson genau diese Zusammenhänge aufgezeichnet und beschrieben. Er weist darin die genauen Parallelen nach.
Sehr gut begründet hat auch Sina Walden in Ihrem Essay „Der verbotene Vergleich“ (5) diesen Zusammenhang. 
Dass diese schrecklichen Dinge passiert sind wird niemand leugnen.
Geleugnet wird aber, dass heute unser Umgang mit den Tieren oftmals der gleiche oder noch schlimmere ist.
Und hier beginnt die Zwickmühle, in die sich der Mensch gebracht hat.
Der Mensch möchte auch Fleisch essen, obwohl er es nicht bräuchte, möchte aber auch ein Gutmensch sein.
Wir müssen uns nun entscheiden: Erkennen wir an, dass Tiere mit uns gleichrangig und biologische Arten wie wir selbst sind oder nicht?
Wenn wir den Tieren die gleichen Lebensrechte zusprechen, wie uns Menschen müsste ein Aufschrei durch die Gesellschaft gehen! Die Forderung zur sofortigen Beendigung aller Tierquälereien müsste unüberhörbar aus jeder Ecke kommen. Passiert aber leider (noch) nicht.
Sind wir Anhänger einer stark anthropozentrische Auffassung und meinen, Tiere sind etwas nachgeordnetes, die man behandeln kann, wie man will, haben wir zwangsläufig eine rassistische, in dem Fall speziesistische Grundhaltung, für die Tiere sind wir dann, wie Singer sagt, alle Nazis.
Wollen wir keine Nazis sein, leugnen aber den Umgang mit den Tieren in den Tierfabriken und Schlachthöfen, sind wir Leugner des tierischen Holocausts.
Wollen wir beides nicht sein, muss unser Verhältnis zu den Tieren gründlich auf den Prüfstand.
Das würde konsequenter Weise auch bedeuten, kein Fleisch mehr zu essen. Ein kleiner Teil der Bevölkerung macht das schon, manche sind sogar Veganer, die auch andere tierische Produkte ablehnen.
Die Masse möchte aber wenigstens nicht auf ihren Sonntagsbraten verzichten.
Aber es gibt keine Ausflüchte. Wir sind in diesem System gefangen, wir müssen uns entscheiden. Man kann nicht ein bisschen schwanger sein, entweder man ist es oder ist es nicht! Tun wir es nicht oder verdrängen wir diese Realität, belügen wir uns selbst.
Also wie weiter? Auch ich wurde als Fleischesser erzogen und bin noch nicht ganz „clean“ , esse aber seit der Beschäftigung mit diesem Thema viel weniger Fleisch und wenn, dann nur noch Bioproduzenten die ich kenne.
Wir werden vorerst diesen gordische Knoten nicht lösen, weil wir es - auch nicht durch Verordnungen - schaffen würden, die Menschen vom Fleischkonsum abzuhalten. Jeder darf sogar das  Karnistische Manifest (6) mit unterzeichnen.
Es gibt (noch) keinen Königsweg, es gibt aus meiner Sicht nur eine Zwischenlösung, frei nach Paracelsus - die Menge macht das Gift: Verbot der Tierfabriken, andere Preispolitik, drastische Reduzierung des Fleischkonsums würde viele Massentierhaltungen überflüssig machen und wenn Fleisch, dann nicht aus Agrarfabriken sondern nur Biofleisch vom Bio-Bauernhof. Ist man sich nicht ganz sicher, dann lieber verzichten als sich am Holocaust für die Tiere mitschuldig zu machen.
Der Glaube, dass wir Tiere so behandeln dürfen, weil wir der „Superspezies“, der „Herrenrasse“ angehören, ist nicht nur dumm und irrig, er ist auch gefährlich. Vor rund 80 Jahren gab es in Deutschland schon mal welche, die das glaubten und sind damit mächtig auf die Nase gefallen – und das ist gut so!
Wie sollen wir uns weiter verhalten? Sollen wir, um die Veränderungen, die bitter nötig sind, die schärfere Wortwahl verwenden und die Tierfabriken mit dem, was sie für die Tiere sind, nämlich KZs, in denen für die Tiere der Holocaust nachweislich stattfindet als solche bezeichnen oder nicht?
Wie Sina Walden bin auch ich der Meinung, dass wir das sollten! Es ist eine Waffe des Wortes. Warum sollte man das größte Unrecht, was den Tieren widerfährt nicht mit dem größten Unrecht, was den Menschen widerfahren ist, vergleichen dürfen?  Wenn nicht, dann gibt es nur einen wahren Grund dafür, weil das Unrecht gegenüber den Tieren noch schlimmer ist, als gegenüber den Menschen.  
Aufgrund des verlorenen Prozesses der Tierschutzorganisation Peta vorm Europäischen Gerichtshof wurden die Naturschutz- und Umweltverbände in Deutschland auf Linie gebracht. Sie scheuen sich davor, nochmals einen derartigen Vergleich öffentlich zu vertreten, und obwohl es genauso und schlimmer ist, hat niemand den Mut, das öffentlich zu sagen. Auch hier wurde wieder ein Kniefall vor der Agrarindustrie gemacht. Wer in so einer Angelegenheit im Hintergrund die Fäden zieht damit solche Vergleiche nicht hoffähig werden, kann man nur vermuten. Wir lernen: das eine Schlimme mit dem anderen Schlimmen zu vergleichen, nein das geht nicht. Natürlich wäre die drastische Reduktion des Fleischverzehrs in Deutschland für diese Industrie ein herber Schlag, der mit allen Mitteln verhindert werden muss, es soll ja der Umsatz gesteigert und nicht zurückgefahren werden. Aber wie lange wollen wir uns noch von dieser Mafia, damit meine ich die Betreiber der Tierfabriken, ein X für ein U vormachen und auf der Nase herumtanzen lassen damit die sich durch das Leid der Tiere die Taschen füllen?
Wir sollten uns von den historischen Ketten befreien und unsere eigene Geschichte annehmen, statt uns dahinter zu verstecken. Nur so können wir ähnliches Unrecht stoppen.
Ich bin mir sicher, würden wir den Vergleich verwenden, wäre die Tierschutzbewegung und Verbände  in ihren Bemühungen um den Schutz der Tiere und das Verbot der Tierfabriken schon viel weiter ! Wenn wir also etwas für die Tiere tun wollen und nicht als Nazis gegenüber Tieren wahrgenommen werden wollen oder als Tier- Holocaustleugner unsere Glaubwürdigkeit verlieren wollen, oder uns selbst belügen wollen, sollten wir ruhig den Mut haben, die Tierfabriken als solche zu bezeichnen, was sie sind, nämlich verabscheuungswürdige (Hightech)Tier-KZs ! Wir müssen uns entscheiden und im Sinne der Tiere nicht irgendwann, sondern jetzt!

Lutz Reißland

Allendorf im Februar 2014

Quellen:
     1 -   TVT: http://www.tierschutz-tvt.de/merkblaetter.html
   2 -  „Massentierhaltung“ in Thüringen ? Situationsanalyse und
          Lösungsansätze, herausgegeben von Prof. Dr. agr. habil.Bernhard 
          Hörning, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Dez. 2013
    3 - www.pro-jure-animalis.de/dokumente/manifest_grundrechte_tiere.pdf
    4 – Massentierhaltung, Filmbeiträge, Beispiele
         https://www.youtube.com/watch?v=s6XCVWy_NQE
         https://www.youtube.com/watch?v=3mWC2nQJklg
         https://www.youtube.com/watch?v=v_axeGG_iY4
         https://www.youtube.com/watch?v=MQDozUfoinc
         https://www.youtube.com/watch?v=acrLoHil_1M
         https://www.youtube.com/watch?v=XSfi_ytcp1U
    5 - Sina Walden „Der verbotene Vergleich“ 
          http://www.tvg-saar-vegan.de/literatur/sina-walden/
    6 - Karnistisches Manifest ( http://www.akerma.de/index2.html).

 


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