pro iure animalis auf der Frühjahrsmesse in Kassel Drucken E-Mail


pro iure animalis präsentiert sich zusammen mit dem Kooperationspartner Anti-Jagd-Allianz e. V. (www.anti-jagd-allianz.de) bei der "Frühjahrsmesse Kassel" nun zum dritten Mal mit einem gemeinsamen Infostand.

Die Messe beginnt am 1. März 2014 und endet am 9. März 2014.

Die „Frühjahrsmesse Kassel“ ist eine Freizeitmesse für Heim & Garten.

Sie treffen uns täglich zwischen 9:30 und 18:00 Uhr in Halle 5 - Stand Nr.: 517 unter dem Motto:

„Wir bringen Licht in das finstere Kapitel Jagd“!
 
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Mehr Informationen zur Anreise, Öffnungszeiten sowie Gutscheine für einen ermäßigten Eintrittspreis finden Sie unter:
 
http://www.frühjahrs-ausstellung.de/
 

 


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EDITION GEGENSICHT

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Was ist Antinatalismus?

Der Antinatalismus ist eine Moraltheorie, die eine von der Philosophie weitgehend verdrängte Frage aufnimmt: die Frage, OB Menschen existieren sollen. Während es zahllose Stellungnahmen zur Frage gibt, WIE die bereits existierenden Menschen leben sollen, haben sich nur wenige Denker mit der Frage beschäftigt, ob es eigentlich moralisch vertretbar ist, neue Menschen zu zeugen. Der Antinatalismus stellt in Frage, was selbstverständlich scheint: dass auch künftig Menschen gezeugt und geboren werden sollen. Auf den ersten Blick könnte diese Moraltheorie damit bedrohlich scheinen. Auf den zweiten Blick aber nimmt sie das folgende POSITIVE ZIEL und das nachstehende GEBOT ernster als andere Moraltheorien:

POSITIVES ZIEL
Keine Sterbenden mehr. Eine Welt ohne Kriege, Massenmorde und Krankheiten. Nirgendwo Schmerzensschreie. Und niemand, der Hunger oder Durst leidet.
Wer würde nicht unterschreiben, dass jede Person das ihr Mögliche tun sollte, um dieses Ziel zu erreichen?

GEBOT
„Handle nicht so, dass eine Person infolge deines Handelns sterben muss.“
Die allermeisten Personen beanspruchen für sich, stets so zu handeln, dass infolge ihrer Handlungen niemand sterben muss. Nun hat aber jede Person, die einen Menschen zeugte, bereits so gehandelt, dass ein Mensch als Konsequenz dieser Handlung sterben muss:  das eigene Kind. Und jedes Paar, dass entschlossen ist, einen Menschen zu zeugen, hat den Entschluss gefasst, so zu handeln, dass ein Mensch (das eigene Kind!) als Konsequenz dieser Handlung sterben muss.

weiter …