Dänemark untersagt betäubungsloses Schächten! Drucken E-Mail

 

Dänemark untersagt betäubungsloses Schächten!

Quelle:

http://www.animal-health-online.de/gross/2014/02/15/danemark-untersagt-betaubungsloses-schlachten/27109/

 

Nach Meldung von "Animal health online" ist ab kommenden Montag  in Dänemark das betäubungslose Schlachten ausnahmslos verboten. Das Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen folgte damit Norwegen und Schweden und anderen Europaländern, die ein derartiges Verbot schon länger erlassen haben.
Verbände von Juden und Muslimen kritisierten die Entscheidung in den Medien heftig als eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Agrarminister Dan Jørgensen aber bewertete den Tierschutz höher als religiöse Glaubenswunschvorstellungen. Zudem habe man durch Gutachten die Verletzung religiöser Vorschriften ausgeschlossen

Großes Kompliment an Dänemark für diese rückgratstarke Entscheidung, archaisches, anachronistisches betäubungsloses Abmetzeln von Tieren zu verbieten!

Dass Protagonisten des betäubungslosen Schächtens, jetzt überall wieder vergnatzt aufjaulen und einmal mehr den universal einsetzbaren Vorschlaghammer des  "Antisemitismus" oder der "Ausländerfeindlichkeit" ritualmäßg  und inflationär schwingen, ist nichts Neues. Doch niemanden dürfen Sonderrechte und Narrenfreiheit für ein langsam-qualvolles betäubungsloses zu Tode quälen von Tieren zugestanden werden! Moral und Ethik sind nicht nach Belieben anwendbar.

Auch in Deutschland ist eine große Mehrheit (79 % lt. Spiegel) der Bevölkerung gegen das (betäubungslose) Schächten von Tieren.

Frage an unsere so genannten Volksvertreter in Berlin: Wann werden Sie in dieser Tierschutzsache den Willen des deutschen Volkes endlich respektieren? Wann, verehrte Politiker, in der real existierenden Scheindemokratie Deutschlands, kehrt hier endlich auch im fremdbestimmten Brav-Michelland Vernunft ein? Wie lange noch sollen bei uns leidenfähige Tiere elend im Würgegriff einer unfähigen Politik verröcheln?

Wie lange wollen Sie noch würdelos, ohne jegliches Ethikdenken, den Global-Götzen Political Correctness und grauenvolle Religionsphantasien anbeten? 

Sind hier manche gleicher als andere gleiche? Kann sich nach Ihrer Meinung bei uns schon jemand benachteiligt ansehen, wenn er nicht per Sonderregelung zum langsamen zu Tode quälen von Tieren bevorteilt wird? Weshalb stellt man archaische, anachronistische  Glaubenswunschvorstellen einer kleinen Minderheit, willkürlich über das Staatsziel Tierschutz (Art. 20a GG) und die Willensbezeugung der großen Mehrheit unser Bevölkerung? Weltweit wird praktiziert „When you are in Rome, you have to do as Romans do“. Wann gilt das auch bei uns?

Toleranz findet seine Grenzen immer an der Nasenspitze des Gegenübers und dessen religiös-kultureller Vorstellung - die hier in Westeuropa auf einem Ethik-Verständnis basiert, wie von Albert Schweitzer (Ehrfurcht vor allem Leben) artikuliert. Betäubungsloses Schächt-Schlachten von warmblütigen Tieren ist zweifellos als vorsätzliche Tierquälerei einzustufen - sonst wäre diese Tötungsart laut regulärem Tierschutzgesetz nicht explizit verboten. Analog von Menschenrechtlern, Frauenbeschneidungen etc. nicht geduldet werden, darf niemals vorsätzliche archaische Tierquälerei akzeptiert werden.

Die mosaische wie islamische Religion schreibt bindend einen schonenden Umgang mit Tieren vor. Durch ein Festhalten an der heutzutage als anachronistisch einzustufenden Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens, wird diese religiöse Vorgabe explizit ins Gegenteil verkehrt! Eine heute mögliche tierschutzgerechte reversible Elektrobetäubung kann auch nicht verboten sein, da sie zu Zeiten der Schriftlegung der Heiligen Schriften von Juden und Muslimen nicht existent war. Die Religionsforderung des “vollständigen Blutentzugs” ist ohnehin unerfüllbar, da immer(!) eine Restblutmenge im Körper verbleibt. Letztlich müssten alle Strenggläubigen - Juden und Muslime - Vegetarier sein.

Die Bundesrepublik mit dem angeblich "besten Tierschutzgesetz der Welt" boykottiert  seit 2007 (!) bis heute entsprechende Gesetzesinitiativen der Länderkammer. Die Unfähigkeit und Wurstigkeit unserer Bundes-Politiker ist leider in gleichem Maße entsetzlich, wie die Qualen der Schächttiere entsetzlich sind.

In wenigen Wochen finden EU-Wahlen statt. Und Wahltag ist Zahltag für Politikerversagen! Fragen  Sie so unsere "Volksvertreter" der ETABLIERTEN Parteien, fordern Sie eine Antwort ein:

Wann endlich wird das betäubungslose Schächten auch in Deutschland verboten? 

Mehr siehe:

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1406&Itemid=54schaechten

 

V.i.S.d.P. Ulrich Dittmann / 16.02. 2014

 

ES  SOLLTE  SELBSTVERSTÄNDLICH  SEIN,  UNSEREM „NUTZVIEH“  ZUMINDEST  ZUM  ZEITPUNKT DER  TÖTUNG  EINE  BETÄUBUNG  ANGEDEIHEN  ZU LASSEN.

Das zumindest schulden wir der Zivilisation und unserem Gewissen.

 

www.petitions24.com/petition-gegen-das-schaechten

 

www.ipetitions.com/petition/gegendasschaechten

 

www.gopetition.com/petition/41813.html

 

http://www.thepetitionsite.com/134/petition-against-shechita-of-animals/

 

Nach amtlicher Meldung der EU über den ungeheuren Prozentsatz an Fehlbetäubungen in deutschen und europäischen Schlachthöfen ist eine flächendeckende Videoaufzeichnung der Abläufe hinter glitzernden Fassaden unerlässlich. Sie mag überdies zu einer verbindlichen Tierschutzauflage der EU für die Mitgliedstaaten beitragen.

 

www.petition24.com/europaweite_videouberwachung_an_schlachthofen_und_dokumentation 

 


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Jede(r) kann sich hier informieren, was es mit der "schonenden" Behandlung von Tieren auf sich hat, die angeblich religiös konform geschlachtet werden. Verdeckte Videoaufnahmen eines (garantiert nicht antisemitischen) Israelis aus dem größten Schlachthof Israels belegen, wie koschere „Dichtung“ und Wahrheit in der Praxis auseinander klaffen.Hier gehts zu dem Video!

Die Zustände zeigen, dass gezielte, massenhafte und perfideste Misshandlungen den ...


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