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Von Wölfen, Schießwütigen und angewandtem Naturschutz
Neue Studien zeigen, dass Wölfe viel besser als menschliche Jäger geeignet sind, Wildbestände gesund zu erhalten.

KURT KOTRSCHAL  (Die Presse)

Die großen Beutegreifer spielen einerseits entscheidende Rollen in der Erhaltung ihrer Ökosysteme, andererseits dünnen ihre Bestände weltweit immer mehr aus: auskonkurrenziert oder schlicht vernichtet von uns Menschen. Dies zeigt eine neue Studie eines Expertenkonsortiums um William Ripple von der Universität Oregon, eben publiziert im Wissenschaftsjournal „Science“.

Die 31 größten Fleischfresser der Welt (über 15 Kilogramm Körpergewicht) spielen ganz wichtige Rollen in den Nahrungsnetzen. Sie beeinflussen die großen Pflanzenfresser und sorgen so für eine Fülle von ökologischen Nischen, die von einer Vielfalt an Tieren und Pflanzen besiedelt werden können. Jagd ist also tatsächlich „angewandter Naturschutz“ – würde sie etwa hierzulande vor allem von Wölfen ausgeübt.

Den ganzen Artikel finden Sie Hier:
http://diepresse.com/home/meinung/wisskommentar/1551308/Von-Wolfen-Schiesswutigen-und-angewandtem-Naturschutz

 


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