Das Blutbad hat bereits begonnen: Rumänien ruft zur massenhaften Tötung der Straßenhunde auf Drucken E-Mail


Lesen Sie hier die Stellungnahme des Journalisten Peter Löwisch und unterstützen Sie die Aufrufe/Petitionen con Dr. Carmen Arsene, der 1. Vorsitzenden des rumänischen Tierschutzbundes:

 

Die Tierschützer in Rumänien stehen unter Schock: Einen Tag nachdem der rumänische Präsident Traian Basescu die Regierung zum Erlass einer Notverordnung aufgefordert hat, ist die beabsichtige Massentötung von Straßenhunden bereits grauenvolle Realität – ein Verstoß gegen das Urteil des rumänischen Verfassungsgerichts und ein beispielloser Akt der Grausamkeit.

Anlass für die erneuten und verfassungswidrigen Tötungsaktionen ist der Tod eines vierjährigen Kindes in Bukarest, das laut Medienberichten von einer Meute streunender Hunde zu Tode gebissen wurde. Bereits am gleichen Tag berichten Tierschützer von blutigen Racheakten der Bevölkerung an den Straßenhunden. Angeheizt durch die reißerische Berichterstattung in den Medien entlädt sich die Wut an tausenden Straßenhunden und -katzen. Sie werden mit Ziegeln und Steinen erschlagen und verstümmelt, die überlebenden durch Hundefänger zusammengetrieben und abgeschlachtet – nicht selten unter dem Jubel der Anwohner.
Den Auftakt der offiziellen Massentötungen soll in Bukarest, Timosara und Craiovas stattfinden. In den öffentlichen Tierheimen sollen Hunde innerhalb weniger Tage eingeschläfert oder auf andere Weise umgebracht werden. Allein in Bukarest wird die Zahl der Straßenhunde auf 65 000 geschätzt.

Rumänien: Eine lange und blutige Geschichte

Die Diskussion um die Straßenhunde hat in Rumänien eine lange und blutige Geschichte: Allein zwischen 2004 und 2009 wurden in Rumänien rund 10 Millionen Straßenhunde auf bestialische Art und Weise von beauftragten Hundemördern grausam ermordet und zu Tode gequält. Erst nach jahrelangen Protesten von Tierschutzorganisationen konnte am 11. Januar 2012 ein Teilerfolg erzielt werden: Damit erklärt das rumänische Verfassungsgericht Teile des Gesetzes zur Tötung der heimatlosen Hunde für verfassungswidrig.

Dass Rumänien sich gegen das Verfassungsgericht stellt, und bis heute die Umsetzung geeigneter und ethischer Maßnahmen zur Populationskontrolle (Peta und WHO) verweigert, hat einen perfiden Hintergrund. Als Argument der Behörden für Massentötungen gilt, dass die Hunde aufgrund ihrer Aggressivität eine Bedrohung für die Bevölkerung seien und somit die Tötung das einzige Mittel der Wahl. Dass trotz massenhafter und beispiellos grausamer Tötungsaktionen das Problem nie beseitigt wurde, legt den Finger in die Wunde eines noch größeren Vergehens gegen hilflose Lebewesen: Das mafiöse Geschäft mit den Straßenhunden, das nicht nur in Rumänien zu einem besonders perfiden Mittel der Geldbeschaffung geworden ist.

Das perfide Geschäft mit den Hundemorden

Es ist ein schmutziges Geschäft mit Hundemorden. Konkret werden laut kommunalen Budgets bis zu 250 Euro pro Hund an die Tierheime bezahlt. Für deren ordnungsgemäße Kastration, medizinische Versorgung und artgerechte Unterbringung. Das ist in etwa zehnmal so viel wie internationale Hilfsorganisationen für die gleichen Leistungen berechnen. Die Gelder sind zum Teil EU-Gelder und auf jeden Fall Steuergelder. Es ist ein lukratives Geschäft, das skrupellosen Tierquälern und öffentlich bezahlten Tierfängern ein einträgliches Auskommen garantiert – für die Hunde bedeutet es den Tod. In öffentlichen Ausschreibungen werden Tierheimbetreiber gesucht, entschieden wird nach dem günstigsten Preis. Das Geschäftsmodell dieser Betreiber: Die Hunde werden oft gleich nach der Ankunft ermordet oder verhungern - verursachen null Kosten, bringen 100 Prozent Profit. Auch die von den Gemeinden beschäftigten Tierfänger profitieren von dem Geschäftsmodell: Nur ein toter Hund bringt Geld. Und je mehr vermeintlich aggressive Hunde auf den Straßen Rumäniens umherirren, umso sicherer ist das Geschäft.

Eingefangen, getötet, abkassiert

Eine besonders grausame Popularität in diesem Zusammenhang erlangte die rumänische Stadt Brasov. Dort lösten Bilder eines massenhaften Massakers an mehr als 30.000 unschuldigen Hunden weltweites Entsetzen aus. Dank massiver Proteste internationaler Tierschutzorganisationen wurde die städtische Tötungsstation Stupin geschlossen. Es war ein trügerischer Erfolg. Flavius Barbulescu, der Chef der örtlichen Hundefänger und bekannt für seine grausamen Tötungsmethoden, gründete einen Verein für „Monitoring und Tierschutz“. Zehn Gemeinden um Brasov investierten als Mitglieder des Vereins je 25.000 Euro zur Tötung der Hunde.
Das Geschäft mit den Straßenhunden ist ein organisiertes Verbrechen und es lebt davon, dass der tierische Rohstoff für das einträgliche Geschäftsmodell nicht ausgeht. Tragische Unfälle wie jetzt geschehen nähren dieses Geschäftsmodell. Vor diesem Hintergrund mag man ins Zweifeln kommen, ob das Kind wie von den rumänischen Medien verbreitet von einem Straßenhund angegriffen wurde, oder – wie Tierschützer berichten – von einem Wachhund auf einem privat eingezäunten Gelände.

Fakt ist: Das Leben der Straßenhunde in Rumänien ist auch ohne die beschlossene Säuberungsaktion die Hölle: Wenn sie nicht zu Tode geprügelt, erschossen, vergiftet, erdrosselt, überfahren oder bei lebendigen Leibe verbrannt werden, dann sterben sie irgendwann namenlos und einsam vor Hunger und Durst – und der Gewissheit, dass der Tod die größte Erlösung ist.

Zum Thema:

http://www.lokalkompass.de/dortmund-city/natur/das-unendliche-leid-der-strassentiere-rumaeniens-d338874.html
 
http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde
 
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/br/rumaenien-hundemord-100.html
 
http://www.veganblog.de/2013/09/04/gedanken-zum-tragischen-beissvorfall-in-rumaenien/
 

Petitionen:

https://www.change.org/petitions/the-vice-mayor-of-r%25C3%25A2mnicu-v%25C3%25A2lcea-drop-your-plan-to-kill-all-homeless-dogs-after-7-days-it-s-unlawful

http://www.change.org/petitions/nach-bukarest-gegen-den-beginn-der-tötung-der-straßenhunde?share_id=YNvzpEpvKG&utm_campaign=autopublish&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition

 

Mass killing dogs back in Romania! Please, PROTEST against the massacre!!
 
 
Dear all,
 
In September 2, in Romania, a child was killed by dogs. Too little mentioned, the 4 years old child was left too long unsupervised by his grandmother, so he came from a park, far away, on a private fenced land, where dogs were.

The all televisions and newspapers is CONTINUOUS talking about this tragedy , do shows, stories , interview people who feel disturbed by dogs, show false statistics, distorts reality, inflamed the entire population.

On the contrary, despite the pain, father and grandfather of the child were talked about the dogs like "they are also poor beings"; they don’t consider the dogs to be guilty but condemns the authorities because they did nothing for a correct management.

AUTHORITIES USE THIS TRAGEDY CLAIMING THE KILLING OF ALL DOGS! Yesterday, the Romanian President, Traian Basescu , urged the Government to elaborate an emergency ordinance that all dogs be killed. In parallel, President of the Chamber of Deputies asks for urgent draft legislation providing for killing dogs.

For 20 years in Romania the dogs were tortured, captured and taken to “shelters” - extermination camps, where if they did not die of hunger and thirst they were killed by cruel methods. Hundreds of thousands of dogs died in the camps of the City halls, however huge amounts of tens of millions of Euros are „spent” (fictively) for „managing” the stray dogs. The problem was not solved in the street but even got worse because nowhere in the world the mass killing was a solution.
 
Although it has been shown both by the experience of other countries and own (Oradea) that sterilization of stray dogs is the only solution for the disappearance of stray dogs , the Romanian authorities have totally ignored it, insisting on a failure method! Why? Because killing dogs in Romania has became an industry, tens of millions of Euros " spent " for managing dogs actually went into the pockets of those involved . Killing does not solve the problem so in the street will always be dogs so the authorities will have permanent reasons for "spending" of public money.
 
The next week will be discussed the KILLING DOGS PROJECT!
 
Help us to stop this massacre that not even brings any benefit . Please protest sending a short protest letter or the letter I did bellow, to the following emails:
 

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Please, send as well your letters to fax:
 
Parliament: 00 40 21 3120828, 00 40 21 3146934; Government: 00 40 21 3139846
 
 
Thank you.
 
All the best,
 
Carmen ARSENE
 
 

Subject email/letter: STOP mass killing dogs! Adopt mass sterilization!

 
For the attention of the Romanian authorities:

We regret the tragedy of the child killed by dogs. Such dramas should not repeat. But if you insist in applying the same methods of dog mass murder that has been conducted in Romania for 20 years and that has not resolved the problem in the streets, this risk will remain permanent.
 
We do not understand the interests of the Romanian authorities to continue or implement again a method that has proven over the world to be failed, expensive, but as well immoral, shameful.

We do not understand why, despite all the evidence:

- the benefits of dog sterilization

- the results obtained in Oradea, where, by the Sterilisation and Return programme, the number of stray dogs decreased from 5000 to 300

- the outcomes of the World Health Organisation’s study (undertaken between 1981 and 1988) concluding that “the euthanasia or incarceration programmes which are both inefficient and expensive”

- the experiences of other countries that, after years of mass murder without effect, implemented mass sterilization laws having noticeable effects,

you do not accept to implement the only solution for managing the dogs, that is the sterilisation and return of the gentle and healthy stray dogs, compulsorily accompanied by the sterilization of dogs with owners that are the main source of street dogs by mass abandoning. Approximately 5 million puppies are born in Romania in rural areas every year, some of them being killed by their owners and the others being abandoned in the street. So long as the dogs with owners will not be sterilized, through coherent programmes, the streets will never be free of dogs.
 
We also remind you:

- the Constitutional Court of Romania decided (Decision 1/2012) that euthanasia is ILLEGAL as a stray dogs management method until all other solutions have been applied properly, uniformly and with responsibility by local authorities

- The Lisbon Treaty (art. 13, TFEU) states that the “animals are sentient beings”

- the European Parliament Resolution of 4 July 2012 on the establishment of an EU legal framework for the protection of pets and stray animals ( 2012/2670 (RSP)


We ask you for an URGENT STERILIZATION & RETURN LAW OF ALL STRAY AND OWNED DOGS

Romania is already known by animal cruelty .
Please, be advised that if the killing of dogs starts, we will show to the entire world the reality of the dog camps, we will notify worldwide about the financial interests behind the business of killing dogs, we will withdraw any support that we have given so far to your country, we will boycott Romanian products and tourism, as no one will want to associate with a corrupt, cruel and immoral country.
 
Name.................
 
Country......................

 


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