Schlachthof in Israel Drucken E-Mail


Jede(r) kann sich hier informieren, was es mit der "schonenden" Behandlung von Tieren auf sich hat, die angeblich religiös konform geschlachtet werden. Verdeckte Videoaufnahmen eines (garantiert nicht antisemitischen) Israelis aus dem größten Schlachthof Israels belegen, wie koschere „Dichtung“ und Wahrheit in der Praxis auseinander klaffen.Hier gehts zu dem Video!

Die Zustände zeigen, dass gezielte, massenhafte und perfideste Misshandlungen den Tieren bereits vor dem Schächt-Gipfel auch im Musterland Israel die pure Hölle bereiten und sich prinzipiell nicht von den primitivsten Barbareien beispielsweise in Halal-Schlachthöfen Indonesiens und Ägyptens unterscheiden. Die Dokumentation ruft zur Petition gegen australische Lebendtierexporte auf und sollte auch hierfür rege genutzt werden (über Step 1 à select à Non Australian). Sie zeigt aber beispielhaft, was es mit der Glaubwürdigkeit um die in Europa von einschlägigen Interessengruppen vehement religiös beanspruchten – angeblich so schonenden – Schächtungen tatsächlich auf sich hat. Die (Menschen-)Friedensnobelpreisträgerin Europa und alle unverbesserlichen Multi-Kulti-Liberalisten sollten das zur Kenntnis nehmen.

Hier gehts zu der Petition!

"Unsere Angst davor, womöglich selbst religiös motivierten
Hass zu schüren, hat uns die Bereitschaft genommen, Ideen
zu kritisieren, die immer unannehmbarer werden oder die
ganz offensichtlich zutiefst lächerlich sind. Abgesehen davon
verleitet uns diese Angst dazu, uns hinsichtlich der Verträglichkeit
religiöser Glaubensweisen und wissenschaftlicher
Rationalität selbst zu belügen – und zwar ständig, sogar bei Auseinandersetzungen auf höchstem Niveau."
Sam Harris   -   Brief an ein christliches Land

"Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind naturgemäss höchst mannigfaltig und haben so gut wie nichts mit dem Urtext zu schaffen. Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen Incarnation des primitiven Aberglaubens."
Albert Einstein, Brief an Gutkind, Princton 3.1.1954

Ü b e r t r a g u n g. -  Ketzereien über Gott von Günther Anders etwas verändert:
 Wenn es ihn gibt, dann ist er einer, der die Massentierqual, der die Schlachthäuser nicht verhindert. Er ist also einer, der - die Hände im Schoß - diese Ereignisse zulässt?
 Er ist also einer, der einer einzigen Spezies seine ganze Schöpfung zum Frass, zur Vernichtung vorwirft?
 Ist ein solcher Gott ein gerechter Gott? Ein liebender Gott? Ein barmherziger Gott? Einer, zu dem wir beten dürfen, ohne uns zu entwürdigen? Einer, den wir anbeten dürfen, ohne uns zu schämen?
 Findet ihr nicht, dann schon besser kein Gott, als ein bluttriefendes Monster?
 Empört euch nicht die Würdelosigkeit derer, die einem, der dies zulässt, sich noch im Gebet nähern, ihn noch als liebenden Gott umlügen?

Gunter Bleibohm, Aphorismen
 

Aber es kommt ein andererer Grund noch hinzu. Steinzeitliche Vorschriften dienen zur Aufrechterhaltung von religiösen Kulten, die aller Vernunft Hohn sprechen. Lesen Sie in diesem Zusammenhang die grundlegenden Analysen und Standpunkte von pro-iure-animalis, die jeglichen religiösen Wahn ad absurdum führen.

Helfen Sie mit, dass künftig Vernunft statt Glaube die Welt regiert, helfen sie mit, die unschuldige Tierwelt aus der Hölle religiöser Unsinnigkeiten zu befreien.

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1022&Itemid=54

 und

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1325&Itemid=54

 und

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=933&Itemid=115

 


Share |

EDITION GEGENSICHT

Stichwortsuche

+++ NEWS +++ NEWS


Die gefährlichsten Momente der Weltgeschichte waren stets die Zeitabschnitte, in denen es einer Einzelperson oder strukturierten Gruppierungen gelang, sowohl die Machthaber als auch die Schlüsselfiguren des Volkes hinter einem gemeinsamen Gedanken, einer Idee, einer Ideologie, hinter einem gemeinsamen Weltbild, zu vereinigen.

Die Vereinigung konnte eine langsam wachsende sein oder, wie im Fall der Revolution, eine eruptive, eine plötzliche, eine Veränderung, das bisherige Gedankengut wegspülende Flut. ...

weiter …