Keine Hubertusmessen mehr im Speyerer Dom Drucken E-Mail


Mitte 2008 hat pro iure animalis hat Protestaktion gegen Hubertusmessen begonnen und sich dabei auf Speyer und den dort Verantwortlichen Bischof Wiesemann konzentriert.

Den gesamten Ablauf und Schriftwechsel können Sie hier noch einmal nachlesen.

Wir haben seit dem beobachtet, dass keine Hubertusmessen mehr im Speyrer Dom abgehalten werden, aber wir waren bisher zurückhaltend, dies als „einen großen Erfolg“ zu verbuchen, denn wir hatten bisher keine Bestätigung dafür, dass hier wirklich ein Sinneswandel auf Grund unserer Intervention stattgefunden hat, noch konnten wir davon ausgehen, dass es sich um eine dauerhafte Absage dieser verwerflichen Veranstaltung handelt.

Nun wissen wir: Es ist ein großer Erfolg, den wir verbuchen können, welcher aus unseren Mahnwachen und Mailaktionen in den vergangenen Jahren im Bistum Speyer resultiert.

Man höre und staune, aber Bischof Wiesemann, der zwar jegliches Gespräch mit pro iure animalis seinerzeit ablehnte, hat trotzdem zwischenzeitlich Hubertusmessen, diese unsägliche Verherrlichung des Wildtiermordes, im Speyrer Dom untersagt. Die Jägerpostille „Wild und Hund“ schäumt und Kurt Alexander Michael, Präsident des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. tobt: „Durch die ideologische Verblendung einiger Weniger geht ein kulturelles Gut der Allgemeinheit verloren.“ Lesen Sie dazu auch hier: http://www.wildundhund.de/438,7414/

Für weniger traditionsgeplagte, dafür aber mehr der Realität und Vernunft zugeneigte Menschen, stellt sich allerdings die Frage, auf wessen Seite die ideologische Verblendung derart ausgeprägt ist, dass die Augen für Lebensrechte aller Lebewesen durch Blendung blind geworden sind.

Aber wer noch tiefer in den Abgrund der Verblendung und lebensverachtender Bigotterie katholischer Prägung schauen möchte, möge sich einmal auf dem Blog eines Augustinerkaplans, Alipius C. Müller, umsehen.Sein Blog ist schon eine intellektuelle Bankrotterklärung, die Kommentare seiner Anhänger sind aber eigentlich so erschütternd, so dass einem spontan der Satz von Erich Kästner einfällt: „Man halte hier jeden Menschen, mit Ausnahme der Kinder und der Greise, bevor das Gegenteil nicht unwiderleglich bewiesen ist, für verrückt. Richten Sie sich danach, Sie werden bald erfahren, wie nützlich der Satz sei kann.“

Aber lesen Sie selbst: http://blog.derherralipius.com/2012/11/ein-bistum-knickt-ein.html

Somit kann Speyer als Vorbild für erfolgreiche Mahnwachen herangezogen werden und motiviert natürlich dazu, auch anderen Orts die lebensverachtenden Blutandachten anzuprangern!

 


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Es ist völlig sinnlos, sich mit ihnen darüber zu unterhalten, sie verstehen es nicht, sie können es nicht verstehen, denkt er, sie hören es, aber es sickert nicht in das Herz, in den Verstand, ergreift  nicht ihr Denken, noch weniger ihr Handeln  und sie wollen es auch nicht verstehen und werden es auch in nächster Zukunft nicht verstehen. Es ist genauso nutzlos mit ihnen über Ethik zu reden, über ethisches Verhalten zu diskutieren, weil sie es nicht begreifen, ist es doch von ihren stupiden Verhaltensweisen, von dem, was sie von ihren Eltern und Großeltern gelernt und übernommen haben, weiter entfernt, als die Lebensbedingungen eines Millionärs vom harten Existenzkampf der Menschen in einer römischen Vorstadthochhaussiedlung. ...

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