"Ganz nah bei Gott" Drucken E-Mail


DER SPIEGEL berichtet in der Ausgabe 32/2012 über Jagdtouristen, die u.a. nach Afrika reisen um dort Großwild zu erlegen. Berichtet wird u.a. über eine Farm in Texas, wo die Jagdtouristen auf ihre Mission vorbereitet werden. "Büffeljagd ist wie Nahkampf ... die Tiere greigen an; ihr müsst sie mit blei vollpumpen." - mit solchen Weisheiten und Anweisungen werden die angehenden Großwildjäger bedröhnt.

Zum Ende des Artikels werden tiefe Einblicke gegeben. Auf die Frage, warum die Kursteinehmer das Töten so lustvoll finden, sagt eine Jagdreiseveranstalterin: "95 Prozent der Männer fallen auf die Knie und fangen an zu heulen, wenn sie ihren ersten Elefanten geschossen haben" Weiter führt sie aus: "Ein so großes Tier zu erlegen ist wie der beste Orgasmus, den Sie sich vorstellen können. Da ist man so nah bei Gott, wie man es nur sein kann."

Weiter möchten wir keine Anmerkungen mehr machen zu dem sehr gut verfassten SPIEGEL-Beitrag ...

 


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Fallenjagd: Eine Zusammenstellung der Tierrechtsorganisation PeTA
Auch Ihr Tier ist gefährdet!


In Jägerkreisen fürchtet man nichts mehr als dass die Fallenjagd und Fallenunfälle von Haustieren in die Öffentlichkeit gelangen. Eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn dieser brutalen und auch für Menschen durchaus gefährlichen Jagdart soll möglichst vermieden werden, stattdessen das Image des Jägers als angeblicher Heger und Pfleger des Waldes gepflegt werden.

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