Gegenveranstaltung zu "1000 Jagdhörner in Düsseldorf" Drucken E-Mail


jagdhorn.jpg Am 22. September findet in Düsseldorf vor dem Landtagsgebäude eine Groß-Kundgebung von Jägern unter dem Motto „Finger weg vom Jagdrecht!“ statt. Die Waidmänner wollen mit 1000 oder mehr Jagdhornbläsern für den Erhalt des bisherigen Jagdgesetzes demonstrieren. In Nordrhein-Westfalen wird derzeit durch die Landesregierung eine umfassende Landesjagdgesetzreform geplant. U.a. soll die Fallenjagd und der Haustierabschuss verboten werden.

Infos zu der von den Jägern geplanten Aktion finden Sie hier: http://www.pro-jagd-nrw.de/

Jagdgegner und Tierschützer haben nun zu einer Gegendemonstration aufgerufen.

Wichtige Info vom 21.09.2012:
pro iure animalis nimmt NICHT an der Veranstaltung teil. Dazu haben sich am 21.09.2012 gute Gründe ergeben. Trotzdem werden Vertreter von pro iure animalis als Beobachter vor Ort sein.

Detaillierte Infos erhalten Sie hier:

http://www.facebook.com/events/321657754591772/
http://anti-jagd-demo.blog.de/

Am 22. September 2012 ab 11 Uhr vor dem Düsseldorfer Landtag (genauer Ort wird noch bekanntgegeben)!

(Foto: © Otto Durst - Fotolia.com)

 


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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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