Archiv 2011
Wildschweine machen die Autobahn unsicher Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Dezember 2011

Dieser Vorfall ist symptomatisch für die herbstliche Jagdzeit, wenn fliehende Tiere in Panik über Straßen und Autobahnen um ihr Leben rennen.

Es sind zwar in letzter Konsequenz Wildschweine, die den Straßenverkehr gefährden, Ursache ist jedoch das völlig unverantwortliche und rücksichtslose Treiben der Jäger bei Drückjagden, welche die Gefährdung von Mensch und Tier billigend in Kauf nehmen


Wildschweine machen die Autobahn unsicher
"Marbach und Bottwartal", vom 28.12.2011 02:41 Uhr


Mundelsheim Die Polizei hat wegen einer Horde Schwarzkittel gestern Morgen eine Spur sperren lassen. Von Christian Kempf

Eine Handvoll Wildschweine hat gestern Nacht und bis in den Morgen hinein an der Autobahn bei Mundelsheim für Aufregung gesorgt. Das ging so weit, dass die Polizei sogar vorübergehend die

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Jägermärchen zu Weihnachten Drucken E-Mail
Montag, 26. Dezember 2011


Bei dieser Jägermärchenstunde stellt sich die Frage, lügt der Mann bewusst, ist er nur naiv oder weiss er es nicht besser.

Wenn er bewusst lügt, hat er einen üblen Charakter und ist als Waffenträger mehr als fragwürdig.

Weiss er es nicht besser und ist naiv, sollte er umgehend seine Waffen freiwillig abgeben und sich ein anderes "Hobby"suchen.

Weihnachtsfrieden für Tiere im Wald

Schwarzwälder-Bote, vom 23.12.2011 19:00


Von Marzell Steinmetz

Sulz-Renfrizhausen. Wenn Günter Hund heute mit seinem Sohn in den Wald geht, nimmt er das Gewehr zwar mit, aber geschossen wird nicht. Das Wild hat vor den beiden Jägern an Heiligabend nichts zu befürchten. Im Wald herrscht Friede: "Das gehört für mich zu Weihnachten", sagt der in Renfrizhausen wohnende Kreisjägermeister.

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Waidgerecht - die große Jägerlüge! Drucken E-Mail
Samstag, 24. Dezember 2011

Waidgerecht - die große Jägerlüge!


Nachfolgend eine interessante Pressemeldung:

http://www.ovb-online.de/waldkraiburg/plage-wildverbiss-1541570.html

Wenn trotz erheblich gestiegener Abschusszahlen (ohne Drückjagd), also gestiegenem Jagddruck über die Ansitzjagd, trotzdem der Verbiss nach oben geht, sollten die Jäger nicht die Waldbesucher, sondern eher ihre eigene Jagdpraxis für den erhöhten Verbiss verantwortlich machen. Offensichtlich ist es nämlich nicht die reine Zahl der Rehe, sondern ihr Verhalten(das vorsichtige Verstecken im Wald), was den Verbiß erhöht! An diesem Beispiel kann man sehr schön das statische Denken der Jäger erkennen.

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Stierkampf - Reflexionen zur Jahreswende Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Liebe TierfreundInnen,

Nachrichten über den Stierkampf sind selten erfreulich. Doch zum Ende dieses Jahres gibt es etwas sehr Positives zu berichten:

Zahlreiche spanische und internationale Tierschutzorganisationen sowie einige Privatpersonen haben beim Europäischen Parlament eine Beschwerde gegen Spaniens brutalste Stierhatz “Toro de la Vega”, die jedes Jahr im September in Tordesillas stattfindet, eingereicht. Der Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments hat die Beschwerde nun für zulässig erklärt und damit anerkannt, dass diese ungeheure Tierquälerei in den Zuständigkeitsbereich der Europäischen Union fällt.

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Über Hirsche, Hunde und Nachsuchen Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Dezember 2011

Zitat aus:  Bernd Krewer (Über Hirsche, Hunde und Nachsuchen, 1998, Neumann-Neudamm, 2.Aufl.)
 
S.80: „Diese Einstellung zum Schwarzwild ist beileibe kein Einzelfall. Ich kann das beurteilen, ich habe rund 1000 Nachsuchen auf Sauen mit meinen Schweißhunden durchgeführt. Wie oft kann der Jäger nicht einmal angeben, wie die beschossene Sau im Schuß gestanden hat, ob er also auf die rechte oder linke Körperseite geschossen hat. Es wird also irgendwo auf den dunklen Klumpen geballert, von dem man nicht einmal erkennen kann, wo vorne und hinten ist.
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Wildtierverbot im Zirkus: Schwarz-Gelb stimmt gegen das Votum der eigenen Bundesländer Drucken E-Mail
Sonntag, 18. Dezember 2011

Pressemitteilung vom 15.12.2011 | 14:19
SPD-Bundestagsfraktion
Wildtierverbot im Zirkus: Schwarz-Gelb stimmt gegen das Votum der eigenen Bundesländer


Zur heutigen Abstimmung im Deutschen Bundestag über den Antrag der SPD-Bundestagsfraktion zum Verbot der Haltung wildlebender Tierarten im Zirkus erklärt der Tierschutzbeauftragte Heinz Paula:

Obwohl der Bundesrat vor einigen Wochen mit Zustimmung der Unionsund FDP- geführten Länder für ein Verbot bestimmter wildlebender Arten im Zirkus gestimmt hat, lehnt die Koalitionsfraktion in der heutigen Plenarsitzung einen gleichlautenden Antrag der SPDBundestagsfraktion ab. Dieses Verhalten ist nicht zu verstehen, widersprüchlich, unsinnig und geht zu Lasten der Tiere.

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Die Gesetzesinitiative zum Schächtverbot scheitert in den Niederlanden Drucken E-Mail
Samstag, 17. Dezember 2011

Die Gesetzesinitiative zum Schächtverbot scheitert in den Niederlanden

In den Niederlanden war das sogenannte Schächten bisher erlaubt. Im Sommer 2011 hatte die Abgeordnetenkammer auf Initiative der dortigen Tierschutzpartei das Ritual des betäubungslosen Schächtens von Tieren endlich verboten. Jetzt wurde über das Gesetz im Senat abgestimmt. Dort fand sich aber keine Mehrheit für das Verbot; das Schächten bleibt in den Niederlanden also weiterhin erlaubt. Jüdische und muslimische Organisationen haben sich mit ihrer Lobbyarbeit durchgesetzt. Eindressiertes Political-Correctness Verhalten hat – zum Schaden der Mitgeschöpflichkeit - wieder mal obsiegt.-

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Vorgänge im Revier Moyland - ich nenne das „Lust am Töten“ Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2011

Vorgänge im Revier Moyland - ich nenne das „Lust am Töten“
von Günter van Meegen aus Bedburg-Hau

Bedburg-Hau: Moyland | Vor einer Woche berichtete ich von der großen Heldentat eines Jäger der im Ortsteil Hau 120 Taube erlegte und sein Filius war stolz auf seinem Papa.
www.myheimat.de
In diesem Bericht erwähnte ich auch, dass hunderte von Enten und Fasanen in Bedburg-Hau gezüchtet werden um die Lust am Töten zu stillen.
Es ist nun an der Zeit Ross und Reiter, in diesem Fall, Ort und Jäger zu nennen und Vorgänge zu schildern die rein Garnichts mit Jagd zu tun haben.

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Treibjagd in meinem Garten!!! Drucken E-Mail
Sonntag, 11. Dezember 2011

Liebe Tierfreunde!

Ich muss Euch mal etwas erzählen, was heute Unglaubliches geschehen ist.
Eigentlich hatten sich mein Mann und ich auf unseren Adventsbesuch von unseren Freunden heute nachmittag gefreut. Ich hatte den Kaffeetisch schön gedeckt und wartete mit einem Buch vor der Nase ganz entspannt auf unseren Besuch als plötzlich draußen bei meinen Vögeln in den Volieren ein riesiges Gekreische losging. Ich schaute raus und entdeckte zunächst nur einen sehr großen Hund, der am Wohnzimmerfenster vorbeihetzte.
Ich rannte raus und begriff erst gar nicht was ich da sah: ein großer Jagdhund mit einem Leuchthalsband rannte um unsere große Freiflugvoliere rum und irgendwie rannte da auch ein Wildschwein. Es dauerte ein wenig, bis ich begriff, dass das in Panik geratene Wildtier nicht hinter der Voliere, sondern in der Voliere rumrannte und versuchte, dem Hund zu entkommen, der draußen vor der Voliere dem Schwein hinterhersprang.

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Krieg in Deutschland - die Jäger rücken in Stoßtruppen aus! Drucken E-Mail
Sonntag, 11. Dezember 2011

Krieg in Deutschland - die Jäger rücken in Stoßtruppen aus!

Während die meisten von uns mit ihrem vorweihnachtlichen Alltag beschäftigt sind, kommt es in der Natur gerade wieder zu einem Schlachtfest ohnegleichen. Die Jäger rücken in militärisch anmutenden Stoßtruppen aus, um einen großen Teil der Wildtierpopulation den Garaus zu machen. Und dies geschieht zum Teil auf eine derart brutale Art und Weise, dass es seelisch gesunden Menschen auf der Stelle schlecht werden würde, wenn sie das ansehen müssten.

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Die gefährlichsten Momente der Weltgeschichte waren stets die Zeitabschnitte, in denen es einer Einzelperson oder strukturierten Gruppierungen gelang, sowohl die Machthaber als auch die Schlüsselfiguren des Volkes hinter einem gemeinsamen Gedanken, einer Idee, einer Ideologie, hinter einem gemeinsamen Weltbild, zu vereinigen.

Die Vereinigung konnte eine langsam wachsende sein oder, wie im Fall der Revolution, eine eruptive, eine plötzliche, eine Veränderung, das bisherige Gedankengut wegspülende Flut. ...

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