Pressemitteilung des BfT: Das wahre Gesicht der Jagd – weder Tier- noch Naturschutz! Drucken E-Mail
Montag, 3. März 2014


Pressemitteilung 5/2014  |  2. März 2014

Das wahre Gesicht der Jagd – weder Tier- noch Naturschutz!

 

Im Rahmen der Novellierung des Saarländischen Jagdgesetzes besteht die Chance, große Fortschritte für den Tier- und Naturschutz zu erzielen. Wir möchten Öffentlichkeit und Medien darüber informieren, was die Jagd für Mensch, Tier und Natur tatsächlich bedeutet.

Wussten Sie, dass …

- jährlich bis zu zehn Millionen Wildtiere in Deutschlands Wäldern getötet werden? Fünf Millionen davon sind in den offiziellen »Jagdstrecken« enthalten; (1) eine Dunkelziffer von weiteren etwa fünf Millionen sind Tiere, die offiziell nicht gezählt werden: Enten und Füchse für die Jagdhundeausbildung, Krähenvögel, verletzt geflüchtete und nie gefundene Tiere. Alle drei Sekunden stirbt in Deutschland ein Tier durch Jägerhand.

- ährlich mehr als 40.000 Hunde und über Hunderttausend Katzen (2) der Jagd zum Opfer fallen? Viele Menschen verlieren dadurch geliebte Familienmitglieder. ...

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Petition: Novellierung des Saarländischen Jagdgesetzes Drucken E-Mail
Mittwoch, 26. Februar 2014


BUND Saarland, NABU Saarland und Bündnis für Tierrechte haben in dieser Petition ihre übereinstimmenden Forderungen zum Thema Jagd zusammengefasst. Diese Forderungen beziehen sich auf die derzeitige Novellierung des saarländischen Landesjagdgesetzes. Aspekte der Tierrechte wurden in der bisherigen Diskussion sträflich vernachlässigt.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie sie weiter, um denRechten der TierenNachdruck zu verleihen!

http://buendnis-fuer-tierrechte.de/petition-novellierung-des-saarlaendischen-jagdgesetzes/

 
Pressemitteilung vom 03.02.2014 Drucken E-Mail
Montag, 3. Februar 2014

Wildtierkameras: Klüngel zwischen Jägern, Politikern und Behörden


Die Tierrechtsorganisation pro-iure-animalis fordert die Datenschutzbeautragte des Saarlandes auf, die kürzlich verabschiedete Richtlinie zum Betrieb von Wildtierkameras zurückzuziehen. Diese Richtlinie verstößt gegen geltendes Recht und zeigt einmal mehr, welcher Klüngel im Saarland zwischen der Politik, den Behörden und den Jägern besteht.

Richtlinie entbehrt jeder rechtlichen Grundlage

Im September hatten die Saarjäger einen Vorschlag für die Anbringung von Kameras an jagdlichen Einrichtungen im Datenschutzzentrum eingebracht. Medienberichten zur Folge wurde dieser Vorschlag weitgehend von der Behörde umgesetzt. „Es kann nicht angehen, dass jemand einen Vorschlag – welcher übrigens jeglicher rechtlichen Grundlage entbehrt – in einer Behörde einreicht und dieser 1:1 umgesetzt wird.“ so Dr. Gunter Bleibohm ...
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Pressemitteilung vom 27.01.2014 Drucken E-Mail
Montag, 3. Februar 2014

„Wir begrüßen die Aktivitäten des Deutschen Tierschutzbundes

an der Saar bezüglich des Jagdgesetzentwurfes im Saarland“




Die Tierrechtsinitiative pro-iure-animalis (Für das Recht des Tieres) unterstützt die Forderungen des Deutschen Tierschutzbundes an der Saar, das neue saarländische Jagdgesetz mehr im Sinne des Tierschutzes auszulegen. „Schon das derzeit noch gültige Jagdgesetz missachtet massiv tierschutzrechtliche Vorgaben. Und der neue Entwurf toppt dies um Längen“, so Dr. Gunter Bleibohm, einer der Leiter der Initiative.

Landesregierung schafft mit neuem Gesetz einen Staat im Staat, gibt dem Klüngel freie Hand und produziert einen unkontrollierten Rechtsraum.

„Wenn der Gesetzesentwurf anerkennt, dass dem Staatsziel ‚Tierschutz’ des Grundgesetzes Rechnung getragen werden soll, ...
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„Golfst Du noch oder jagst Du schon!?“ Drucken E-Mail
Montag, 27. Januar 2014

Ausrichter der Jagdmesse „AnJa“ in Saarbrücken stellen Lifestyle, Abenteuerlust und Freizeitvergnügen in den Vordergrund und vergessen, dass es sich um Tötung von Tieren handelt

 

Heute um 10.00 Uhr öffneten in Saarbrücken auf dem Messegelände die Pforten der Verbraucherausstellung „Angeln und Jagen“.  Vom 24.-26. Januar gibt es dort  alles „für Naturfreunde, Angler, Jäger und Outdoor-Begeisterte“ wie der Veranstalter verspricht. Nach Ansicht des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Saarland verniedlicht die Messe die Jagd auf Wildtiere. Sie stellt Lifestyle, Abenteuerlust und Freizeitvergnügen in den Vordergrund und vergisst dabei ganz, dass es um die willkürliche und sinnlose Tötung von zahlreichen Tieren geht – just for fun. ...
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Jagdgesetz darauf ausgerichtet, die Jagd zu intensivieren Drucken E-Mail
Montag, 27. Januar 2014


Tierschutzbund gibt erste Analyse des neuen Entwurfes des Jagdgesetzes ab

Der Landesverband Saarland des Deutschen Tierschutz-Bundes gibt eine erste Bewertung des Entwurfes zum neuen Jagdgesetz ab. Demnach ist das neue Gesetz darauf ausgerichtet, primär der Erhaltung einer Hobby- und Spaßjagd mit all deren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten zu dienen statt dem Tierschutz. „Es würde mich nicht wundern, wenn der vorliegende Entwurf im Parlament eins zu eins durchgewunken wird“ so der Vorsitzende des Landesverbandes Saarland im Deutschen Tierschutzbund, Werner Kirsch in seinem ersten Urteil. „Denn um zu erfahren, was neu oder alt in dem Gesetz und was der tatsächliche Hintergrund der Inhalte ist, muss man die rund 40 Seiten des vorgelegten Entwurfes sehr aufwändig vergleichen. Trotz umfangreichem Fachwissen ...
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Landesregierung räumt Jägern weiter Sonderrechte ein Drucken E-Mail
Dienstag, 21. Januar 2014


Wildtierkameras verstoßen gegen das Datenschutzgesetz

Mit der neuen Richtlinie zum Betrieb von Wildtierkameras in Saarlands Wäldern treibt es die Saarländische Landesregierung nach Ansicht des Deutschen Tierschutzbundes im Saarland auf die Spitze. Durch die neue Richtlinie, die am Donnerstag im Landtagsausschuss für Datenschutz vorgestellt wurde, räume die CDU/SPD Koalition den Jägern weitere Sonderrechte ein, die gegen geltendes Recht verstoßen. Letztendlich soll damit der Vernichtungsfeldzug gegen Wildtiere in Saarlands Wäldern weiter gefördert werden.

Die neue Richtlinie sieht vor, dass der Einsatz von Wildtierkameras, sogenannten Kirrkameras, die zur Überwachung von Wildtierbewegungen ...
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Tierschutzbund kritisiert Entwurf des Saarländischen Jagdgesetzes Drucken E-Mail
Dienstag, 21. Januar 2014

CDU/SPD-Fraktion übernimmt keine Verantwortung für Wildtiere


Der Deutsche Tierschutz-Bund und weitere Natur- und Tierschutzorganisationen wurden in das bisherige Gesetzgebungsverfahren des neuen saarländischen Jagdgesetzes bisher nicht einbezogen. Das kritisiert der Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes an der Saar, Werner Kirsch. Er ist entsetzt darüber, dass sich am vergangen Mittwoch bereits in einer ersten Lesung im saarländischen Landtag CDU, SPD und die Piraten für ein tierschutzfeindliches und tierverachtendes Gesetz ausgesprochen haben, ohne bisher die Meinung der Tierschützer zu hören. Hinter Kirsch stehen alleine bundesweit rund 800.000 im Tierschutzbund organisierte Mitglieder. Hinzu kommen mehrere hunderttausend Mitglieder in anderen Tierschutzvereinen- und organisationen. Sie alle stehen der Jagd ...
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Saarland: Der totale Krieg den Wildschweinen Drucken E-Mail
Samstag, 3. August 2013

Die saarländische Landesregierung erklärt erneut den Wildschweinen den Krieg! Auf Grund der rasanten Entwicklung der Wildschweinbestände, will Anke Rehlinger, Ministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, die Jagd intensivieren, teils mit fragwürdigen Methoden bis hin zur Jagd ind er Nacht mit Lichtquellen und Nachtsichtgeräten. Also der totale Krieg!

Es ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass eben erst die Jagd an sich diese erhöhte Wildschweinpopulation provoziert. Das Resultat ist der Mords-Spaß für die Jäger, die ihr Kriegsspiel und ihr abseitiges Hobby rechtfertigen und sich noch als der Retter der durch die Wildschweine geplagten hinstellen können. Ein perverses Szenario.

Die Pläne der Ministerin Rehlinger ignorieren alle wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Einfluss der Jagd ...
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Jäger fordern Abschaffung der Schonzeit: Räude als Alibi? Drucken E-Mail
Sonntag, 7. Juli 2013


Von Dag Frommhold www.fuechse.info

Die sechsmonatige Schonzeit, die seit 2011 für Füchse im Saarland gilt, ist großen Teilen der Jägerschaft ein Dorn im Auge. Der jägerische Beutekonkurrent Reineke, so argumentieren sie, hätte sich seit Einführung der Schonzeit stark vermehrt, wodurch nun vermehrt die Räude auftrete.

Allerdings gibt es weder für die behauptete Zunahme der Fuchspopulation noch für eine eventuelle Ausbreitung der Räude überhaupt belastbare Daten. Die Anhaltspunkte, die tatsächlich existieren, weisen eher auf das Gegenteil hin: Die Jagdstrecken im Jagdjahr 2011/12 sind im Vergleich zum ersten Jahr nach Einführung der Schonzeit gesunken; in Wildtierstationen ...
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Wie Jäger latent eine Kultur der Fälschung etablieren Drucken E-Mail
Donnerstag, 4. Juli 2013

 

Kommando Propaganda
- Wie Jäger latent eine Kultur der Fälschung etablieren


ein "Offener Brief"

an die Landtagsabgeordneten / Ministerpräsidentin Karrenbauer/ Ministerin Rehlinger

http://www.tvg-saar-vegan.de/themen/jagd/kommando-propaganda-wie-j%C3%A4ger-latent-eine-kultur-der-f%C3%A4lschung-etablieren/

--
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http://www.youtube.com/watch?v=szdbT1ooTto


http://www.youtube.com/watch?v=IivuK_8eLl8&feature=related

Tierrechte gemeinsam erreichen
Rolf Borkenhagen
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar
0173 / 93 545 17
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Mit Trash-Biologie begründen Saarjäger die Jagd auf alles Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. März 2013

Mit Trash-Biologie begründen Saarjäger die Jagd auf alles


Der Ablauf der Vorgehensweise ist immer der gleiche. Zunächst werden eigenartige Behauptungen aufgestellt, gern vom Vereinsvorsitzenden. Andere Vereinsmitglieder legen aus Prinzip nach. Man äußert sich nur nach Lage des Eigeninteresses. Und am Ende wird stets das Fazit verkündet: Tod durch Bejagung. Man vertritt offenbar eher ein schlichtes Naturbild, und verwirklicht dies, wie alles im Jagdleben, rücksichtslos.

Anhand simplifizierender und effektterminierter Literaturstudien über „den Rotfuchs in der mitteleuropäischen Kulturlandschaft“ oder „Wie bedroht ist der Eisbär wirklich“ haben saarländische Vereinsstrategen allerlei vermeindliche Gründe gelistet, warum intensive Jagd unbedingt gerechtfertigt sei. Hinter dem Titel der Studien verbirgt sich die Abrechnung der Verfasser mit der Natur.
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Zur Diskussion um Fuchsschonzeit und Räude im Saarland Drucken E-Mail
Samstag, 2. Februar 2013


von Mario Natale

Revierförster, Dipl.-Ing. (Forstwirtschaft)

 

Nach den ersten zielgerichteten Thematisierungen von Einzelfällen der Wildkrankheit Fuchsräude erhebt die Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) zwischenzeitlich erstmals sehr konkret mit dieser Begründung die öffentliche Forderung nach Aufhebung der Schonzeit für Füchse. Den in unseren Kreisen aktiven Fachleuten erscheint dies zwar inhaltlich eigentlich nur noch wenig beachtenswert, da diese in Wirklichkeit rein jagdpolitisch motivierte Forderung nachhaltig jegliche Erkenntnisse um Jagd, Wildbiologie, Wildkrankheiten und Ökologie schlicht weiter ignoriert. Wir möchten daher hier gar nicht auf die fachlichen Einzelheiten ...
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Jägerlatein vor und für die Landtagswahl Drucken E-Mail
Freitag, 16. März 2012

„Man muss sich immer wieder die Augen reiben, mit welchen durchsichtigen und billigen Versuchen die CDU versucht in den wenigen Tagen vor der Landtagswahl Boden gut zu machen“, so kommentiert Klaus Borger die Stellungnahme des jagenden CDU-Abgeordneten und bekennendes Mitglied der VJS (Vereinigung der Jäger des Saarlandes).
Nach einem nebulösen Straßenbauversprechen des CDU-Generalsekretärs, biedert sich der jagende Abgeordnete Jene nun Jägern und Naturschützern an, klammert aber bewusst die große Stimme des Tierschutzes aus, ...
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Endzeit des Naturschutzes Drucken E-Mail
Donnerstag, 8. März 2012

ENDZEIT DES NATURSCHUTZES

Mettlach/Saar: Schrulliger SPD-Bürgermeister lässt Fischreiherkolonie plattmachen

Es ist ein trauriges Naturdrama was sich am Ort des Kahlschlags abspielt. Ca. 15-25 Fischreiher (Graureiher), viele offensichtlich schon geschwächt, überfliegen den kahlen Waldboden, sitzen in umliegenden Fichten oder landen rufend und suchend auf der Brache, dort, wo sich vor der Rodung noch ihre Nester in Brutbäumen einer Waldfläche von ca. 0,2 Hektar Größe befanden.

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Tierschutz in der Regierungsverantwortung Drucken E-Mail
Dienstag, 6. März 2012

 

Welche Partei nimmt Tierschutz ernst?

 

Kramp-Karrenbauer bedient die Jägerlobby und ist auf Stimmenfang bei den Saarjägern, Wahlkampf auf Kosten des Tierschutzes!
Zurück in die Steinzeit der Jäger und Sammler, Frau Ministerpräsidentin???

 

Menschen für Tierrechte Saar e.V. und Die Tierfreunde e.V. / Saarland haben die Parteien sehr konkret zu bestehenden tierschutzrelevanten Problemen und deren Lösungen befragt. ...

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Saarland: Fluch der Karibik Drucken E-Mail
Montag, 13. Februar 2012

Wo bleibt der Tierschutz nach dem Ende der Jamaika-Koalition


Entfesselte Zuversicht bestand nicht, aber dennoch hatte die im Saarland seit Herbst 2009 inthronisierte Jamaika-Koalition in puncto Tierschutz bislang nicht bekannte Maßstäbe setzen wollen. Große Ziele wie die Reformierung des Jagdgesetzes, das Einsetzen eines Landestierschutzbeauftragten oder die Einführung des Verbandsklagerechtes waren in kleine Nahziele zerlegt worden, die man der Reihe nach abzuarbeiten begann. ...
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SPD + CDU unglaubwürdig in Sachen Tierschutz Drucken E-Mail
Montag, 13. Februar 2012


SPD und CDU machen sich unglaubwürdig in Sachen Tierschutz

Im Anschluss an den heutigen Umweltausschuss im saarländischen Landtag erklärt der Abgeordnete Markus Schmitt:

„Insbesondere die SPD hat heute im Umweltausschuss den tierschutzpolitischen Offenbarungseid geleistet. Wir Grüne haben die Abstimmung und Auswertung des Gesetzentwurfes zum Tierschutzverbandsklagrecht beantragt. Der Gesetzentwurf wurde im Mai 2011 in erster Lesung im Landtag beraten. Im August 2011 fand ...
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Jagd auf Golfplatz St. Wendel Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. Januar 2012


Tiere sterben für elitäres Hobby - Golfer St.Wendel planen Treibjagd - Dekadenz statt Tierschutz 

Erst exzessiver Landschaftsverbrauch auf Kosten von Natur und Tieren, nun wird auch noch ein Massaker unter ihnen angerichtet 

 

Am nächsten Sonntag (29.1.2012) werden sie hingerichtet: Wildschweine, denen immer mehr Lebensraum gestohlen wird, sogar für solch dekadente, naturverachtende "Hobbys" wie Golf. Der Golfplatz  St. Wendel wird abgesperrt - eine Treibjagd soll die Wildschweinbestände vernichten. ...

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Flyer JägerlügenDeutschlands Jäger, insgesamt noch etwa 350.000, greifen massiv in die Ökosysteme unserer Kulturlandschaft ein. Sie verändern sie zu ihrem Nutzen und oft zum Nachteil für den Naturhaushalt. Gestützt und Begründet wird dieses Eingreifen mit einer Reihe von Argumenten, die auf der Sach- und Wissenschaftsebene nicht haltbar sind. pro iure animalis fasst in diesem Flyer die gängigsten Jägerlügen zusammen.

FLYER BESTELLEN!

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