Presseinfo: Fahrlässiger Umgang mit Jagdwaffen: Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund Ermittlungsver Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Mai 2014


Presseinfo vom 26.05.2014

 

Jäger deponieren Jagdwaffen offen sichtbar in ihrem PKW und parken diesen über längeren Zeitraum ohne Aufsicht an einem verlassenen Ort. Das ist das Szenario, welches heftige Kritik hervorgerufen und pro-iure-animalis verlaßt hat, die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Konkret geht es um zwei deratige Vorgänge im Raum Traben-Trarbach. Die Staatsanwaltschaft Trier sah keinen Anfangsverdacht einer Straftat, die Oberstaatsanwaltschaft Koblenz bestätigte diese Auffassung im Beschwerdeverfahren.

„Hier werden Waffen ohne Aufsicht im öffentlichen Raum aufbewahrt, eine illegale Aneignung kann binnen Sekunden unbemerkt stattfinden“
empört sich Harald Hoos, einer der Leiter der Tierrechtsinitiative pro-iure-animalis. „Die beiden Traben-Trarbacher Fälle sind kein Einzelfall. Schon des öfteren haben wir beobachtet, dass in Fahrzeugen von Jägern Waffen ...

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Pressemitteilung vom 16.04.2014: Rohheit gegenüber Tieren bei der Jagd Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. April 2014

Pressemitteilung vom 16.04.2014


Rohheit gegenüber Tieren bei der Jagd


Frischlingsföten zum Anlocken von Wildtieren vor Hochsitz ausgelegt


Im Raum Traben-Trarbach (Rheinland-Pfalz) wurden vor einem Hochsitz mehrere Frischlinge, die noch in der Fruchtblase eingehüllt waren, gefunden. Diese ungeborenen Tiere wurden offensichtlich zum Ludern –  dem Anlocken von Tieren mittels tierischen Abfällen – ausgelegt. Resultierend aus dem Szenario darf angenommen werden, dass eine hochträchtige Bache erlegt und ausgenommen wurde. „Als ich diese Bilder von einem Bekannten zugeschickt bekam, war ich schockiert über die Rohheit, die hier an den Tag gelegt wurde“ sagt Andrea Ilges, die pro-iure-animalis-Gebietsbeauftragte für den Raum Mosel/Hunsrück.

Grundsätzlich ist es einem Jäger nicht verboten ein trächtiges Muttertier zu erschießen, lediglich der Abschuss eines in der Aufzucht befindlichen weiblichen Tier ...
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Ungeborene Frischlinge zum Ludern ausgelegt Drucken E-Mail
Dienstag, 18. März 2014

frischling2.jpgEin schockierender Fund wurde pro-iure-animalis aus Traben-Trarbach gemeldet: Vor einem Hochsitz waren Frischlinge, die noch in die Fruchtblase eingehüllt waren, zum Ludern ausgelegt. Das Szenario sagt ganz klar, dass hier eine tragende Bache erlegt wurde, was einen Verstoß gegen das Bundesjagdgesetz darstellt. pro-iure-animalis wird den Vorgang nun entsprechend zur Anzeige bringen.

Vom ethischen und moralischen Standpunkt aus gesehen ist hier wohl das treffenste Wort: Widerwärtig!

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Neues von der Jagd aus dem Landkreis Kusel Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. März 2014


Seit dem letzten Jahr ist wieder so einiges im Kreis Kusel passiert. Zum Beispiel der Streit um den "illegalen Zaun" einer Jagdgegnerin, die die Jagd auf allen ihren Grundstücken verbieten lassen will. Der Streit schaffte es bis ins Fernsehen und war wochenlang Thema in der örtlichen Presse. Aktuell steht der Zaun immer noch und die Diskussionen gehen weiter. 

Über ein anderes Ereignis im Kuseler Land wurde ebenfalls sehr emotional gestritten. Ein Jäger lies es zu, das sein Jagdhund ein angeschossenes Reh zu tote biss.  Zufällig vorbeikommende Spaziergänger mussten diesen Vorfall mit ansehen, filmten das Geschehen und erstatten Anzeige. Der Jäger widersprach den Aussagen der Zeugen und behauptete, ...
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Gewissenloser Umgang mit Jagdwaffen: SWR-Bericht Drucken E-Mail
Donnerstag, 6. März 2014

 
Durch unsere Pressemeldung vom 27.02.2014 wurde der SWR auf die Vorfälle mit in Autos gelagerten Jagdwaffen aufmerksam und hat heute in seinem Hörfunkprogramm auf SWR 4 berichtet. Hören Sie den Beitrag hier:

http://swrmediathek.de/player.htm?show=f0c1cb60-a53c-11e3-b821-0026b975f2e6  

 
Gewissenloser Umgang mit Jagdwaffen wird von Behörden und Staatsanwaltschaft gebilligt Drucken E-Mail
Mittwoch, 26. Februar 2014

Pressemitteilung vom 27.02.2014


Im Raum Traben-Trarbach (Rheinland-Pfalz) hat die pro-iure-animalis Aktivistin Andrea Ilges zwei Fälle dokumentiert, bei denen ein PKW an einem abgelegen Ort geparkt wurde und auf dem Rücksitz offen sichtbar, ohne Hülle oder Koffer, eine Jagdwaffe unbeaufsichtigt deponiert wurde. Die jeweiligen Besitzer der Fahrzeuge waren nicht im Sicht- und Einflussbereich der Fahrzeuge. Eine Aneignung der Waffen auf kriminellem Wege, der nur Sekunden in Anspruch genommen hätte, wäre problemlos möglich gewesen.

Beide Fälle wurden bei der Staatsanwaltschaft Trier angezeigt, doch diese sieht keinen Anlass ein Ermittlungsverfahren mit Sicht auf einen Verstoß gegen das Waffengesetz zu eröffnen und interessiert sich genauso wenig für den Vorgang, wie die schon vor Ort durch die Aktivistin ...
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Impressionen nach einem Jägergelage Drucken E-Mail
Samstag, 14. Dezember 2013

imgp3708rest1.jpgNach einer samstäglichen Treibjagd im Raum Traben-Trarbach, bei dem die Jäger an einer Waldhütte im Anschluss ein "Schüsseltreiben" abgehalten haben, waren am darauffolgenden Sonntagmorgen die folgenden Bilder zu sehen ...
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Jagdunfall bei Beuren (Rheinland-Pfalz): Kugel trifft vorbeifahrendes Auto Drucken E-Mail
Sonntag, 24. November 2013


Die Jagdsaison ist in vollem Gange. Zwischen Beuren und Hintzert durchschlug ein Geschoss, welches ein Jäger auf ein Wildschein abgegeben hatte, gegen 22 Uhr die Seitenscheibe eines vorbeifahrenden Autos. Das Wildschein wurde durch den Schuss am Hals verletzt und verendete, die Kugel wurde wohl dann abgelenkt und traf das Auto. Der Fahrer wurde leicht verletzt, mutmaßlich durch umherfliegende Glassplitter.

Die Beschreibung des Vorgangs läßt vermuten, dass der Jäger mangelnde Sorgfalt an den Tag legte und bei der Schussabgabe nicht darauf achtete, dass ein notwendiger natürlicher Kugelfang gegeben ist, so wie es die Sicherheitsvorschriften zur Jagd vorsehen.

Lesen Sie dazu auch die Presseberichte:

http://www.lokalo.de/artikel/45611/Jagdunfall-endet-glimpflich#.UpHFQpGXOSo

http://www.wochenspiegellive.de/trier/staedte-gemeinden/kreis-trier-saarburg/hermeskeil/beuren/nachrichtendetails/obj/2013/11/22/jagdprojektil-trifft-auto-fahrer-nur-leicht-verletzt/

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/hochwald/aktuell/Heute-in-der-Hochwald-Zeitung-Jaeger-schiesst-auf-Wildschwein-und-trifft-Autofahrer;art804,3711103

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/jaeger-trifft-autofahrer/-/id=1682/nid=1682/did=12425562/128tyzs/

 
Jäger schießt auf zwei Pferde Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. September 2013


In Oberotterbach (Kreis Südpfalz) hat ein Jäger auf zwei Pferde geschossen. Eines starb direkt durch die Schüsse, eines musste später auf Grund der Verletzungen eingeschläfert werden. Der Jäger aus dem Kreis Germersheim gab an, dass er die Pferde mit Wildschweinen verwechselt habe. Mehrere Pferde waren auf Grund eines defekten Zauns aus der Weide ausgebrochen und so dem Waidmann vor die Flinte gelaufen. 

Der Vorfall ereigenete sich bereits am 25. August 2013, doch erst jetzt wurde das Ereignis publik. Erstmals berichtete DIE RHEINPFALZ in ihrer Sonntagsausgabe vom 15. September 2013. Es bleibt unverständlich, warum dieser Vorfall erst so spät an die Öffentlichkeit drang.

Sehen und hören Sie dazu auch hier:

http://swrmediathek.de/player.htm?show=c85f96b0-1f96-11e3-8861-0026b975f2e6

 
SWR-Beitrag "Jäger machen Front gegen Rentnerin" Drucken E-Mail
Montag, 26. August 2013

 

Unter dem Titel "Jäger machen Front gegen Rentnerin" hat der SWR am 22.08.2013 in seinem Format "Zur Sache" einen Beitrag zu der Problematik der Jagd auf privaten Grundstücken, die Bestandteil eines Jagdbezirks sind, gesendet.

Sehen Sie dazu hier:

http://www.swr.de/zur-sache-rheinland-pfalz/-/id=7446566/did=11936142/nid=7446566/lc6fok/index.html  

 
Mahnwache bei Cirkus Krone in Bad Kreuznach Drucken E-Mail
Montag, 10. Juni 2013

dscn0062b.jpgAm 8. Juni fand vor dem Cirkus Krone in Bad Kreuznach eine Mahnwache statt. Bei der von Udo Dautermann von pro-iure-animalis initiierten Aktion waren ca. 35 Personen mit vor Ort, um gegen die Wildtierhaltung im Zirkus zu protestieren.

Lesen Sie dazu folgenden Pressebericht:

http://www.kreuznachernachrichten.de/2013/06/08/08-06-13-
pro-iure-animalis-halt-mahnwache-vor-dem-circus-krone/

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Drohanruf von Jäger Drucken E-Mail
Freitag, 10. Mai 2013


Nachdem Jörg Binder einen Drohanruf auf seinem Anrufbeantworter von einem Jäger erhalten hat (hören Sie hier die MP3-Datei), hat sich Herr Binder in einem Offenen Brief an den Landrat des Kreises Kusel gewandt. Auf Grund des Drohanrufes ermittelt inzwischen die Polizei. 

Lesen Sie hier den Offenen Brief:

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Bistum Speyer knickt ein: ab 2013 wieder Hubertusmesse im Dom Drucken E-Mail
Dienstag, 30. April 2013


Die Jäger präsentieren sich gerne als "Bewahrer der Schöpfung". Über diese Phrase suchen die Jäger fortwährend den Schulterschluss mit den Kirchen, vorwiegend der katholischen Kirche, die sich wieder einmal mehr als willfähriger Handlanger der Jägerschaft präsentiert: Nach dreijähriger Pause plant das Bistum Speyer in diesem Jahr wieder eine Hubertusmesse im Speyrer Dom. Nach heftigen Protesten unsererseits wurden seit 2009 keine Hubertusmessen mehr abgehalten. Aber Bischof Wiesemann und das Speyrer Domkapitel ist nun eingeknickt.

Lesen Sie dazu hier: http://www.mrn-news.de/news/speyer-hubertusmesse-im-dom-findet-in-diesem-jahr-wieder-statt-74579/

 
Ehemalige Jägerin will die Jagd auf ihren Grundstücken verbieten Drucken E-Mail
Sonntag, 7. April 2013
 
Eine Grundstückseigentümerin aus Rheinland-Pfalz stellt den Eilantrag für ein Jagdverbot auf ihren Grundstücken. Der Anwalt Dominik Storr hat ihr Mandat übernommen. Sie ist ehemalige Jägerin und kommt aus einer „Jägerfamilie“: Vater, Mutter, Bruder und Ehemann, sie allen waren Jäger. Sie selbst sagt, dass die Jagd, wie sie sich heute darstellt, nichts mit Naturschutz oder Hege und Pflege zu tun hat. Für sie ist es nur noch ein sinnloses Töten der Tiere. Sie verabscheut Jagd generell, insbesondere Treib- und Drückjagden Die Tiere haben keine Chance und werden ohne vernünftigen Grund verletzt und getötet.
 
Ihre Grundstücke haben zusammen eine Größe von ca. 30ha. Davon sind 25ha eingezäunt und befriedet. Da der Zaun immer wieder ...
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Landesjagdverordnung Rheinland-Pfalz missachtet wildbiologische Forschungsergebnisse Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. März 2013

Landesjagdverordnung Rheinland-Pfalz missachtet wildbiologische Forschungsergebnisse

Zusammenfassung: Eine in Rheinland-Pfalz vorgesehene Änderung der Landesjagdverordnung durch Ministerin Höfken (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) lässt aktuelle Ergebnisse von Wissenschaft und Forschung auf der Strecke. Die Ministerin wird ihren eigenen Vorgaben eine „umwelt-, tier- und artenschutzgerechtere Jagd“ zu schaffen nicht gerecht.

Die in diesem Sommer geplante Änderung der Landesjagdverordnung des Mainzer Landwirtschaftsministeriums sieht gemäß Aussagen der rheinland-pfälzischen Ministerin Ulrike Höfken eine Jagd vor, die „umwelt-, tier- und artenschutzgerechter“ sein soll. Ferner soll durch eine Konsolidierung von Jagdzeiten eine effektivere und fehlerfreiere Jagd ermöglicht werden.

Es sind u.a. folgende Änderungen vorgesehen:

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Treibjagd in Deidesheim Drucken E-Mail
Freitag, 25. Januar 2013
p1000277.jpgIn den letzten Tagen vergangenen Januars konnte man am frühen Vormittag beim Befahren der Kreisstraße 11 zwischen den kleinen pfälzischen Weinorten Ruppertsberg und Deidesheim beobachten, dass auf den Wiesen, Richtung Bahndamm, eine Treibjagd stattfand. Ungefähr zwei Dutzend Personen standen verteilt auf dem Gelände und teilweise an/auf dem Bahndamm und den Gleisen.  Die Gleise ...
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Zwischenfälle bei Treibjagd in Rehweiler Drucken E-Mail
Freitag, 21. Dezember 2012


Bei einer Treibjagd in Rehweiler im Landkreis Kusel kam es zu Zwischenfällen.

Lesen Sie dazu den Bericht in DIE RHEINPFALZ vom 4. Dezember 2012 hier und unsere Berichterstattung hier .

Auf Grund der öffentlich entfachten Diskussion haben die Jäger in Rehweiler am 17. Dezember 2012 zu einer Infoveranstaltung geladen, um die Wellen zu glätten.

Vertreter von pro iure animalis haben an dieser Veranstaltung teilgenommen und sich mit kritischen Statements und Fragen eingebracht. 

Lesen Sie dazu den Zwischenruf von Harald Hoos .

 
Keine Hubertusmessen mehr im Speyerer Dom Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. November 2012


Mitte 2008 hat pro iure animalis hat Protestaktion gegen Hubertusmessen begonnen und sich dabei auf Speyer und den dort Verantwortlichen Bischof Wiesemann konzentriert.

Den gesamten Ablauf und Schriftwechsel können Sie hier noch einmal nachlesen.

Wir haben seit dem beobachtet, dass keine Hubertusmessen mehr im Speyrer Dom abgehalten werden, aber wir waren bisher zurückhaltend, dies als „einen großen Erfolg“ zu verbuchen, denn wir hatten bisher keine Bestätigung ...
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Winzer jammern: Millionenschäden durch Wildtiere? Drucken E-Mail
Montag, 5. November 2012

In diesem Zusammenhang muss nachdrücklich darauf hingewiesen werden, dass in Rheinland-Pfalz keine Statistik vorliegt, die Wildschäden kumuliert ausweist und dass auch das zuständige Ministerium keinerlei genaue Bestandszahlen der Wildschweine kennt.

Trotzdem ruft dieses Ministerium regelmässig jährlich zum Großmassaker an den Wildschweinen auf und setzt Schonzeiten ausser Kraft. Protagonist dieses tierschutzwidrigen Verhaltens ist der Leiter der Abteilung 5, Forsten, Dr. Jens Jacob.

Zusammenfassung: In den letzten Wochen kursierten wieder einmal Meldungen, wonach Wildtiere - insbesondere Wildschweine - angeblich hohe Schäden im Weinbau anrichten. Wildtierschutz Deutschland ist dem nachgegangen und kommt zu dem Ergebnis, dass die Ertragseinbuße gerade einmal 20 Cent pro 100 Euro beträgt und die Jagd alles noch schlimmer macht.

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„Der Wald dient Erholungszwecken.“ Drucken E-Mail
Freitag, 26. Oktober 2012


muell1.jpgDiesen Satz haben wir uns nicht selbst ausgedacht - wir haben ihn im Landeswaldgesetz von Rheinland-Pfalz gefunden. Da steht noch mehr, durchaus Begrüßenswertes, über die vielfältigen Funktionen des Waldes. Bleiben wir aber erst mal beim Erholungszweck und machen uns auf einen Spaziergang durch rheinland-pfälzische Wälder und Fluren. Wir beginnen bei einer kleinen Gemeinde im Kreis Kusel.

Bei einer etwa einstündigen Wanderung kann von Erholung im beschaulichen Wald keine Rede sein. Sie wird immer wieder jäh gestört. Wodurch? Sehen sie selbst: Statt vieler Worte – lieber einige Bilder ...

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flyer_wildschweinpopulation_tumb.jpgAllerorts wird in der Presse über eine steigende Wildschweinpopulation berichtet und im Zuge dessen der Ruf nach erhöhten Abschusszahlen laut. Den Widersinn dieser Forderung erläutert pro-iure-animalis in dem Flyer "Warum gibt es so viele Wildschweine?".

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