Vortrag Earth Peace Day am 21.6.2014 in Augsburg Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. Juni 2014

 

Vortrag Earth Peace Day am 21.6.2014 in Augsburg

Daniela BöhmJun 22, 2014 1 98

Earth Peace Day: Ein Tag des Friedens auf dieser Erde, diesem einzigartigen Planeten, der unsere Lebensgrundlage ist. Wie wunderschön ist der Gedanke, dass es einen solchen Tag und viele mehr wirklich geben könnte.
Frieden in dieser Welt ist weit mehr als die bloße Abwesenheit von ungerechten Kriegen, und zu keiner Zeit gab oder gibt es einen gerechten Krieg, nur Menschen, die um jeden Preis Recht haben wollen und eine mächtige Rüstungsindustrie, die sich am Töten bereichert. Ein einziges unschuldiges Kind, das für einen sinnlosen Krieg sterben muss, ist ein Kind zuviel. Laut eines Berichts vom schwedischen Rüstungsforschungsinstitut SIPRI beliefen sich die Ausgaben der Rüstungsindustrie im Jahre 2013 auf 1,747 Milliarden Dollar. Was könnte man mit dieser unvorstellbaren Summe alles an Gutem bewirken, wie viele Menschenleben retten und Kinder vor dem Verhungern bewahren. Der Wunsch nach Frieden und die Rüstungsindustrie passen nicht zusammen. Das ist so, als würde man zum Einschlafen eine Schlaftablette nehmen und gleichzeitig einen Espresso trinken. Es ist absurd.

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Brutaler Pferdehändler in Sachsen – Vier Hufe deckt auf! Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Mai 2014

 

Brutaler Pferdehändler in Sachsen – Vier Hufe deckt auf!

Es nimmt kein Ende! Vor ca. 10 Tagen erhielten wir erste Hinweise auf einen brutalen Pferdehändler in Sachsen. Dank unserer beiden sehr engagierten Mitstreiterinnen, Jasmin und Jennifer,  vor Ort haben wir nun einen wieder einmal unglaublichen Skandal bzgl. des Umgangs und Handels mit Pferden aufgedeckt!

Am Montag, 9. Mai, haben wir das Pony Karlchen dort befreit (natürlich gegen 100 €). Noch am gleichen Abend musste er aufgrund seines katastrophalen Gesundheitszustands in die örtliche Pferdeklinik. Karlchen hat sehr gelitten. Vereiterte Zähne, Tumore im Kiefer, unterernährt, dehydriert und er leidet unter der hochinfektiösen Krankheit Druse. Er bekam erst einmal eine Infusion mit 4 Litern. Bei der anschließend notwendigen Zahn-OP wurden dann mehrere Tumore im Kieferbereich gefunden. Hier warten wir noch auf den Befund. Sollte dieser positiv sein, werden wir Karlchen wohl erlösen müssen. Tierschutz kann auch frustrierend sein. Noch hoffen wir, dass der kleine Mann überlebt! Er ist noch keine 3 Jahre alt! Bis heute steht er in der Tierklinik und wird dort optimal versorgt. Unser besonderer Dank an dieser Stelle an die Klinik und die behandelnde Tierärztin.

Lesen Sie den ganzen Bericht mit Bildern hier:
http://vier-hufe.org/2014/05/brutaler-pferdehandler-in-sachsen-vier-hufe-deckt-auf-achtung-schreckliche-bilder/

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Newsletter vom 29.05.2014 Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Mai 2014
Tierrechte und Menschenrechte
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Ein deutsches Tierleben Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Mai 2014

 

Ein deutsches Tierleben


Wir verhätscheln Hund und Katze und kaufen billiges Schweinefleisch. Wir wollen keine Mäuse im Labor und freuen uns über Eisbären im Zoo. Unser Verhältnis zu Tieren ist voller Widersprüche. Allmählich wächst die Erkenntnis: Wir müssen etwas grundlegend ändern. VON PETRA PINZLER

Diesen ausgezeichneten Artikel lesen Sie bitte hier:

http://www.zeit.de/2014/21/deutsches-tierleben-tierrechte/komplettansicht

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BR2 Tagesgespräch: Brauchen Tiere mehr Rechte? Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Mai 2014


Am 23.05.2014 ist der Bayerische Rundfunk im „Tagesgespräch“ der Frage nachgegangen „Brauchen Tiere mehr Rechte?“
An der Sendung konnten sich telefonisch Zuhörer beteiligen, was Herr Christoph Kaiser aus Biedenkopf tat. Seine schockierenden Aussagen finden Sie ab Minute 29:32 in der Sendung:

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/tagesgespraech/tiere-menschen-affen-persoenlichkeit-rechte100.html

Seine Kernaussagen haben wir zusammengefasst:

„Ich bin absolut gegen weitere Tierrechte. ... Ich diskutiere das sehr oft mit meinen Schülern. ... Entweder wir schmeißen all das über Bord, was bisher unsere Kultur geprägt hat, oder wir lassen uns von der Naturwissenschaft ...

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Die Angst der Mäster Drucken E-Mail
Freitag, 23. Mai 2014

 

Die Angst der Mäster


GÜLLE Niedersachsens Massentierhalter stecken in einem ruinösen Preiskampf. Nun fürchten sie das Güllekataster des grünen Landwirtschaftsministers Meyer

VON ANDREAS WYPUTTA

Niedersachsens grüner Landwirtschaftsminister Christian Meyer sitzt am Montagabend im "Carrots & Coffee" am Wedekindplatz in Hannover - doch für die wunderschönen Altbauten, die das Viertel prägen, hat Meyer kaum einen Blick. Der 38-Jährige kämpft um eines seiner zentralen politischen Projekte: das sogenannte Güllekataster. Bundesweit einmalig will der 38-Jährige damit erfassen lassen, wo der Flüssigmist der fast neun Millionen Schweine und der mehr als 2,6 Millionen Rinder, wo der "Trockenkot" der Hunderte Millionen Hühner landet, die zwischen Weser und Küste gehalten werden.

Massentierhaltung: Gefahr für das Trinkwasser

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Kastrationspflicht für Katzen ist praktizierter Antinatalismus! Drucken E-Mail
Sonntag, 18. Mai 2014

 

Kastrationspflicht für Katzen ist praktizierter Antinatalismus!

Katzen: Tierschützer fordern Kastrationspflicht für Maikätzchen (Quelle: dpa)
Der Deutsche Tierschutzbund will mit dem Kastrieren frei lebender Katzen deren Vermehrung eindämmen. (Quelle: dpa)

Eine "Katzenschwemme" belastet zurzeit die deutschen Tierheime. Die Zahl der freilaufenden Katzen ist im Mai stark gewachsen, weshalb viele Tierheime mit der Versorgung überlastet sind. Das teilte der Deutsche Tierschutzbund mit. Er appellierte an Katzenbesitzer, ihre Tiere kastrieren zu lassen. Kommunen sollten eine Kastrationspflicht erlassen.


http://www.feelgreen.de/katzenschwemme-belastet-deutsche-tierheime/id_69414238/index


Die Kastrationspflicht wäre eine konsequente Umsetzung des Antinatalismus in einem Segment der Tierwelt! Gerade wer die Heiligkeit des Lebens propagiert und anerkennt, darf kein neues Leben, ein Leben, das von Leid getragen wird, produzieren, sondern kann sich einzig und allein nur darum bemühen, bestehende Qual zu verringern.
Wer Leben heute noch produziert, ist in letzter Konsequenz  Befürworter des Leides, ist  Gegner, zumindest aber Verhinderer, eines leidfreien Lebens; wer Leben produziert, toleriert zugleich auch das Leiden, das Sterben und den Tod dieses Lebens.

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Newsletter vom 14.05.2014 Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Mai 2014
Pferdeskandal und Jagdgesetznovellierung BW
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Zwei abgemagerte Pferde: Das Veterinäramt schaut tatenlos zu Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Mai 2014


In Mölln (Schleswig-Holstein) geht es offensichtlich um das Leben von zwei fast verhungerten Pferden in schlechter Haltung. Nicol und Roger Hufnagel von "Vier Hufe" laufen beim Veterinäramt gegen die übliche Betonwand aus Ignoranz und Hinhaltetaktitk. Es liegt ein tierärztliches Gutachten vor, das den schlechten Zustand der Tiere und die beanstandeswerte Haltung bestätigt. Doch bisher wird das zuständige Veterinäramt nicht aktiv.

Lesen Sie dazu hier:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Tierschuetzer-zeigen-Pferdehalter-an

http://vier-hufe.org/2014/05/untatiges-veterinaramt-in-molln-unsere-erfolgereiche-protestaktion/

 

Wer dem zuständigen Landrat noch persönlich zu diesem skandalösen Vorgang schreiben möchte - hier seine Adresse:

Herr Gerd Krämer
Landrat
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg


Link: http://www.herzogtum-lauenburg.de/index.phtml?NavID=1814.18&La=1

 

Nachfolgend ein Musterbrief von Prof. Dr. Hamper, dem sich Interessierte gern anschliessen dürfen:

Sehr geehrter Herr Landrat Krämer,

ich fordere sie mit aller Höflichkeit, aber auch mit großem Nachdruck auf,
sich des Ihnen bereits bekannten Problems der vernachlässigten Pferde in
Mölln anzunehmen. Die Politik in diesem unserem Lande rühmt sich immer, dass
wir angeblich das beste Tierschutzgesetz der Welt haben. Tierschutz ist
sogar als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Was aber nützen die besten
Gesetze, wenn die, die sie umsetzen sollen, untätig bleiben - sei es aus
Inkompetenz oder fehlendem Handlungswillen? Ich brauche Sie nicht daran zu
erinnern, dass der "Öffentliche Dienst" (die Funktion des Begriffs bedeutet
übrigens "der Öffentlichkeit DIENEN") komplett durch Steuermittel finanziert
ist. Das Verhalten des Veterinäramtes in Mölln ist ein Schlag ins Gesicht
jedes ehrlichen Steuerzahlers.

Ich bitte Sie, das Veterinäramt unzweideutig anzuweisen, die Tiere umgehend
in die Obhut des Tierschutzvereins "Vier Hufe" in Trittau zu übergeben.
Dieser Tierschutzverein macht auf eigene Kosten das, was eigentlich die
Dienstaufgabe des Veterinäramts wäre, nämlich darauf zu achten, dass der
Tierschutz in Deutschland nicht nur eine leere Worthülse ist.

Ich finde es traurig, dass es nötig ist, Mails wie diese überhaupt schreiben
zu müssen und wäre Ihnen für eine detaillierte Information über die von
Ihnen ergriffenen Maßnahmen (inklusive Disziplinarmaßnahmen gegen das
Veterinäramt und die Amtsveterinärin) sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Klaus Hamper

Am Schützenplatz 6

21261 Welle 

 

 
Grundrechte für Menschenaffen? Drucken E-Mail
Montag, 12. Mai 2014

 

Grundrechte für Menschenaffen?


Menschenaffen sind dem Menschen sehr ähnlich. Deswegen werden sie so genannt. Aber ihre Lebensumstände in den Zoos sind oft nicht menschenwürdig. So wird die Debatte um Tierrechte neu aufgerollt.

Den Artikel finden Sie hier: http://www.dw.de/grundrechte-f%C3%BCr-menschenaffen/a-17620193

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Interview über den Tierschutz mit Daniela,Tochter von Karlheinz Böhm Drucken E-Mail
Montag, 12. Mai 2014

 

Daniela Böhm:" Wir sollten als Menschen zum Wohle der Tiere bei zwischenmenschlichen Problemen im Tierschutz öfter zurückstecken"- Interview über den Tierschutz mit Daniela,Tochter von Karlheinz Böhm
Daniela Böhm im Interview mit Myheimat über die Tierschutzarbeit und die Vereine
 

Immer mehr Bürger zeigen in den letzten Monaten ihren Frust besonders vor der Deutschen Regierung, die sich fein sauber raushält, wenn es um die Tierschutzprobleme in Rumänien geht. Hier werden Teilweise mit Staatsgeldern die Rechte der Tiere mit Füßen getreten. Zwei Meinungen unserer Staatsoberhäupter Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Merkel haben wir zu dem Thema berichtet. Viele Bürger gehen auf die Straße. Am 17. Mai findet wieder ein Europäischer Aktionstag gegen die Aktionen in Rumänien statt. Auch im Internet findet viel Tierschutz statt. Doch ist das alles Tierschutz, oder sitzen viele nur vor dem PC und klicken " Gefällt mir". In der letzten Zeit wird auch immer deutlicher, dass es in den Tierschutzvereinen immer mehr Zoff untereinander gibt und die Tiere, die im Mittelpunkt der Vereine stehen sollen, auch hier an den Rand gedrängt werden. Die Menschen, die sich eigentlich zum gemeinsamen Helfen zusammengefunden haben, sich gegeneinander ausspielen, als gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Wir haben mit einer bekannten Tierschützerin der Tochter des Schauspielers Karlheinz Böhm, Daniela Böhm, über all diese Themen und auch wie sie zum Tierschutz kam gesprochen

Das ganze Interview finden Sie hier:
http://www.myheimat.de/guenzburg/natur/daniela-boehm-wir-sollten-als-menschen-zum-wohle-der-tiere-bei-zwischenmenschlichen-problemen-im-tierschutz-oefter-zurueckstecken-interview-ueber-den-d2602680.html

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Newsletter vom 09.05.2014 Drucken E-Mail
Freitag, 9. Mai 2014
Antinatalismus und verschiedene Nachrichten
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Fleischindustrie – Technik der massenhaften Tiervermehrung Drucken E-Mail
Montag, 28. April 2014

 

Fleischindustrie – Technik der massenhaften Tiervermehrung

 

Von Hilal Sezgin

Von den Abläufen bei der modernen Massentierhaltung haben die meisten schon gehört – etwa, wie das Leben einer Pute endet. Doch auch dessen Anfang, die Befruchtung, ist ein industrieller Prozess und hat mit Natur kaum mehr etwas zu tun …

Süddeutsche.de – 26.04.2014; 16:40 Uhr

http://www.sueddeutsche.de/wissen/fleischindustrie-technik-der-massenhaften-tiervermehrung-1.1944166


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Newsletter vom 22.04.2014 Drucken E-Mail
Dienstag, 22. April 2014
Affenversuche und Neues zum Schächten
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Werbeanzeigen gegen Bremer Hirnforscher Kreiter Drucken E-Mail
Samstag, 19. April 2014


Die Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. haben mit ganzseitigen Anzeigen in namhaften Tageszeitungen (u.a. FAZ, ZEIT, Tagespiegel) für Wirbel gesorgt

(siehe hier: http://www.tierversuchsgegner.de/downloads/AZ-Kreiter-A3.pdf).

Der Verein hat es geschafft, damit das Augenmerk - hoffentlich länger als für einen kurzen Moment - auf das Leiden der Makaken in den Bremer Tierversuchslabors des Andreas Kreiter zu richten. 

Äußerstern Respekt und Anerkennung für diese Kampagne!

Jeder, der sich nun über diese Anzeige empört, macht sich mit seiner unbegründeten und heuchlerischen Empörung mitschuldig am Leiden der Affen, da er dami signalisiert, Mund halten wäre besser und das Leiden der Tiere im stillen Kämmerlein des Labors sei zu akzeptieren - im Namen des Menschen und dessen Gesundheit.

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Newsletter vom 17.04.2014 Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. April 2014
Erfreuliches und etwas Literatur
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Vier Hunde sind aus Rumänien ausgereist Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. April 2014


dscn1107.jpgEnde März hat Harald Hoos vier Hunde aus Rumänien abgeholt und zur Vermittlung nach Deutschland gebracht. Nach wie vor sind die Straßenhunde in Rumänien verfolgt und die rumänischen Tierschutzer haben alle Hände voll zu tun die Tiere in Sicherheit zu bringen. Die vier, die nun ausgereist sind, waren zwischenzeitlich in einem Mini-Shelter nahe Bukarest untergebracht. ...

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Pressemeldung: Kein Segen für Tierleid Drucken E-Mail
Sonntag, 13. April 2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Ihnen die angehängte Presseerklärung zur Kenntnis und
Weitergabe übersenden. Ausgelöst ist sie durch geplante Aktionen von
Tierrechtsgruppen zu Ostern vor verschieden Kirchen in deutschen
Großstädten.

Diese Aktionen machen auf einen ganz wunden Punkt der kirchlichen
Verkündigung aufmerksam, der aber zunehmend die Öffentlichkeit
beschäftigt: der Umgang des Menschen mit den Tieren als Mitgeschöpfen,
gerade zu den christlichen Festen.

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Buchempfehlung: Chicks Wildnis-Abenteuer Drucken E-Mail
Montag, 7. April 2014
chicks_wildnis_abenteuer.jpg Buchempfehlung:
 
Katja Schwede
 
Chicks Wildnis-Abenteuer
 

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Hilferuf aus den Vogesen Drucken E-Mail
Freitag, 4. April 2014

 

Hilferuf aus den Vogesen!


Liebe Freunde der Tiere,

eine mutige Deutsche kämpft seit mehr als 10 Jahren in den Vogesen für Tiere. Bitte lesen Sie unter
www.die-katzeninsel.de, was Sie alles schon erreicht hat und schauen Sie sich die Videos vom Gnadenhof und den Tieren an.
Leider hat sie, wie so viele, die sich so engagieren, inzwischen große finanzielle Sorgen und bittet um Hilfe.
Man kann sie gerne besuchen, in der Nähe ist eine schöne Unterkunft und die Vogesen sind eine Reise wert.

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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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