Newsletter vom 19.07.2014 Drucken E-Mail
Samstag, 19. Juli 2014
Manifest des Antinatalismus
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Öko-Apartheid: Der Krieg gegen die Erde Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Juli 2014

 

Öko-Apartheid: Der Krieg gegen die Erde

von Vandana Shiva


Wenn wir heute an Kriege denken, dann denken wir zuerst an den Irak oder an Afghanistan. Doch ein weitaus größerer Konflikt ist der immerwährende Krieg gegen die Erde. Tatsächlich können auch die Kriege im Irak und in Afghanistan als Kriege um die Ressourcen der Erde, insbesondere um Öl, gesehen werden. Doch seine Wurzeln hat der Krieg gegen die Erde in einer Ökonomie, die die ökologischen und ethischen Grenzen nicht anerkennt – in grenzenloser Ungleichheit und Ungerechtigkeit also, und auch in grenzenloser Habgier und wirtschaftlicher Konzentration. Obwohl sowohl die Ökonomie als auch die Ökologie vom griechischen Wort oikos – für Haushalt oder Wirtschaftsgemeinschaft – abstammen und der Planet unser Zuhause ist, hat sich die Ökonomie in unseren Köpfen von der Ökologie getrennt – und das zu einer Zeit, in der das Ausmaß der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und gleichzeitig unsere Abhängigkeit von der Natur dramatisch zugenommen haben.
Die globale Privatwirtschaft, die immer noch von einem unbegrenzten Wachstum ausgeht, ist zu einer permanenten Kriegswirtschaft geworden, einer Wirtschaft im Konflikt mit der Erde und den Menschen. Ihre Wirtschaftsmethoden sind die Waffen in diesem Krieg: unter Zwang abgeschlossene Freihandelsabkommen, die den internationalen Handel wie Handelskriege organisieren. Produktionsweisen, die auf Gewalt und Kontrolle beruhen, etwa durch den Einsatz von Giftstoffen oder Gentechnologie in der Landwirtschaft.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/juli/oeko-apartheid-der-krieg-gegen-die-erde

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Verfassungsziel Speziesismus? Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Juli 2014

 

Verfassungsziel Speziesismus?

Die Ablehnung der Petition „Grundrechte für Menschenaffen“ durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags sorgt für Irritationen

(03.06.2014)

Der ZEIT war die Initiative "Grundrechte für Menschenaffen" eine Titelgeschichte wert, doch der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags lehnt die Veröffentlichung der entsprechenden Petition ab. Hauptpetent Michael Schmidt-Salomon hat dagegen Widerspruch eingelegt und die eigentümliche Begründung des Petitionsausschusses argumentativ auseinandergenommen.

Die von Schmidt-Salomon eingereichte und von mehreren Tierrechtsverbänden unterstützte Petition "Grundrechte für Menschenaffen" will das Recht der Großen Menschenaffen auf persönliche Freiheit, Leben und körperliche Unversehrtheit in Artikel 20a der deutschen Verfassung verankern.  Eine Forderung, die führende Primatologen unterstützen und für die sich durchaus auch eine Mehrheit in der deutschen Bevölkerung finden ließe.  Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hingegen sieht in der Petition ein solch aussichtsloses Unterfangen, dass er sie gar nicht erst veröffentlichen will.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/verfassungsziel-speziesismus

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Bewegende Rede eines Tierrechtlers im EU-Parlament Drucken E-Mail
Samstag, 12. Juli 2014

 

Bewegende Rede eines Tierrechtlers im EU-Parlament

von Wolodja  @ 11.07.2014 – 07:58:43


Javier Moreno, einer der Mitbegründer von Animal Equality, hielt am 26. Juni 2013 nachfolgende Rede im Europäischen Parlament in Brüssel, wo die internationale Kampagne "Stop Vivisection" vorgestellt wurde. Diese so dringend notwendige Initiative  sammelte eine Million Unterschriften und setzt sich für ein europaweites Verbot von Tierversuchen ein. Die Kampagne kann hier unterstützt werden: www.stopvivisection.eu/de

Die bewegenden Worte von Javier Moreno möchte ich Euch keineswegs vorenthalten:

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Eine gute Nachricht für den Tierschutz Drucken E-Mail
Montag, 7. Juli 2014

 

Eine gute Nachricht  für den Tierschutz - und ein gutes Signal für ein harmonisches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen, ist zu vermelden:
 
Der durch seine Schächt-Prozesse bundesweit bekannt gewordene Rüstem Altinküpe hat aufgegeben und seinen Schächtschlachthof in Aßlar geschlossen!
 
Nicht ganz unbeteiligt an diesem Erfolg war der Tierschützer Wolfgang Penzler, Marburg, der sich hier und bundesweit als PETA-Mitarbeiter aktiv gegen Tierquälereien jeglicher Art einsetzt.
Aktuell mehr dazu siehe:  http://www.veganblog.de/2014/07/02/schaecht-schlachthof-asslar-aufgegeben/#.U7XIsbExbCo
 
Fakt: Betäubungsloses archaisches Schächten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff "Religion" noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren. Unmissverständlich ist festzuhalten: Für Tiere ist es immer gleichermaßen schrecklich, gleich, von welchen menschlichen Religions-Fanatikern  sie betäubungslos langsam qualvoll zu Tode gemetzelt werden.
Wer mit heutigem Wissensstand und nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) in Deutschland noch rechtsirrelevanten Phantasie-Glaubenswunschvorstellungen einzelner Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, gezielte, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben.
Deshalb grundsätzlich ein vehementes NEIN zum betäubungslosen Schächt-Schlachten von Tieren!
 
Mehr Informationen siehe :  http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten und  Schächt-Info-Broschüre : http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/schaecht_sonderdruck_www.pdf
 
Ulrich Dittmann / 06.06.2014
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz -
Bundesarbeitsgruppe gegen betäubungsloses Schächten
Rockenhausen

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Hinter den Kulissen des Vorzeige-Zoos Drucken E-Mail
Freitag, 4. Juli 2014

 

Hinter den Kulissen des Vorzeige-Zoos

Geht es den Tieren im Zoo „zu gut“, wie Zoodirektoren behaupten? Und was ist von den Zuchterfolgen zu halten, mit denen gern geprahlt wird? Die Replik einer Tierrechtlerin.

03.07.2014, von HILAL SEZGIN

Geboren für die Freiheit: Giraffenbulle Madiba und Mutter Andrea
Es gibt drei grundlegende Meinungsverschiedenheiten zwischen Zoodirektoren wie Gunther Nogge und uns Tierrechtlern. Die eine: Tierrechtlern geht es um Tiere als Individuen und Zoodirektoren um die Art. Zwar kann man in Zoos keineswegs nur Angehörige gefährdeter Spezies betrachten, aber zumindest offiziell liegt darin eine Legitimation moderner Zoos, dass sie von gefährdeten Arten einige „Exemplare“ bewahren wollen. Wofür? Oft ist die ursprüngliche Umgebung der Tiere längst zerstört und die Chance gering, dass dieses Tier oder wenigstens seine Nachkommen je wieder die Freiheit erleben werden. Der Kreis der „Exemplare“ in den Zuchtprogrammen ist klein, so dass, wie im Fall des unglücklichen Kopenhagener Marius und der vier Löwen, an die er verfüttert wurde, Inzucht droht; also werden die Tiere getötet.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/tierrecht-debatte-hinter-den-kulissen-des-vorzeige-zoos-13023484.html

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“Sie verlassen den anthropozentrischen Sektor!“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. Juli 2014

 

“Sie verlassen den anthropozentrischen Sektor!“


Veröffentlicht am 1. Juli 2014 von Hütestrubbel


 Gedanken zu einem Wochenende im Tierparadies Schabenreith

„Alle unsere Gäste verlassen uns weinend“, sagte Doris, als es bei mir und meiner Freundin soweit war und wir abreisen mussten. Wie Recht sie hat! Auch mich hatte es erwischt, und der Abschied fiel mir schwer. Der Abschied vom wahren, sinnvollen Leben, einem Leben mit Tieren. Und der Abschied vom kleinen Rüden Michi, der es geschafft hat, in so kurzer Zeit mein Herz zu erobern.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://huetestrubbel.wordpress.com/

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Vortrag Earth Peace Day am 21.6.2014 in Augsburg Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. Juni 2014

 

Vortrag Earth Peace Day am 21.6.2014 in Augsburg

Daniela BöhmJun 22, 2014 1 98

Earth Peace Day: Ein Tag des Friedens auf dieser Erde, diesem einzigartigen Planeten, der unsere Lebensgrundlage ist. Wie wunderschön ist der Gedanke, dass es einen solchen Tag und viele mehr wirklich geben könnte.
Frieden in dieser Welt ist weit mehr als die bloße Abwesenheit von ungerechten Kriegen, und zu keiner Zeit gab oder gibt es einen gerechten Krieg, nur Menschen, die um jeden Preis Recht haben wollen und eine mächtige Rüstungsindustrie, die sich am Töten bereichert. Ein einziges unschuldiges Kind, das für einen sinnlosen Krieg sterben muss, ist ein Kind zuviel. Laut eines Berichts vom schwedischen Rüstungsforschungsinstitut SIPRI beliefen sich die Ausgaben der Rüstungsindustrie im Jahre 2013 auf 1,747 Milliarden Dollar. Was könnte man mit dieser unvorstellbaren Summe alles an Gutem bewirken, wie viele Menschenleben retten und Kinder vor dem Verhungern bewahren. Der Wunsch nach Frieden und die Rüstungsindustrie passen nicht zusammen. Das ist so, als würde man zum Einschlafen eine Schlaftablette nehmen und gleichzeitig einen Espresso trinken. Es ist absurd.

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Brutaler Pferdehändler in Sachsen – Vier Hufe deckt auf! Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Mai 2014

 

Brutaler Pferdehändler in Sachsen – Vier Hufe deckt auf!

Es nimmt kein Ende! Vor ca. 10 Tagen erhielten wir erste Hinweise auf einen brutalen Pferdehändler in Sachsen. Dank unserer beiden sehr engagierten Mitstreiterinnen, Jasmin und Jennifer,  vor Ort haben wir nun einen wieder einmal unglaublichen Skandal bzgl. des Umgangs und Handels mit Pferden aufgedeckt!

Am Montag, 9. Mai, haben wir das Pony Karlchen dort befreit (natürlich gegen 100 €). Noch am gleichen Abend musste er aufgrund seines katastrophalen Gesundheitszustands in die örtliche Pferdeklinik. Karlchen hat sehr gelitten. Vereiterte Zähne, Tumore im Kiefer, unterernährt, dehydriert und er leidet unter der hochinfektiösen Krankheit Druse. Er bekam erst einmal eine Infusion mit 4 Litern. Bei der anschließend notwendigen Zahn-OP wurden dann mehrere Tumore im Kieferbereich gefunden. Hier warten wir noch auf den Befund. Sollte dieser positiv sein, werden wir Karlchen wohl erlösen müssen. Tierschutz kann auch frustrierend sein. Noch hoffen wir, dass der kleine Mann überlebt! Er ist noch keine 3 Jahre alt! Bis heute steht er in der Tierklinik und wird dort optimal versorgt. Unser besonderer Dank an dieser Stelle an die Klinik und die behandelnde Tierärztin.

Lesen Sie den ganzen Bericht mit Bildern hier:
http://vier-hufe.org/2014/05/brutaler-pferdehandler-in-sachsen-vier-hufe-deckt-auf-achtung-schreckliche-bilder/

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Newsletter vom 29.05.2014 Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Mai 2014
Tierrechte und Menschenrechte
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Ein deutsches Tierleben Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Mai 2014

 

Ein deutsches Tierleben


Wir verhätscheln Hund und Katze und kaufen billiges Schweinefleisch. Wir wollen keine Mäuse im Labor und freuen uns über Eisbären im Zoo. Unser Verhältnis zu Tieren ist voller Widersprüche. Allmählich wächst die Erkenntnis: Wir müssen etwas grundlegend ändern. VON PETRA PINZLER

Diesen ausgezeichneten Artikel lesen Sie bitte hier:

http://www.zeit.de/2014/21/deutsches-tierleben-tierrechte/komplettansicht

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BR2 Tagesgespräch: Brauchen Tiere mehr Rechte? Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Mai 2014


Am 23.05.2014 ist der Bayerische Rundfunk im „Tagesgespräch“ der Frage nachgegangen „Brauchen Tiere mehr Rechte?“
An der Sendung konnten sich telefonisch Zuhörer beteiligen, was Herr Christoph Kaiser aus Biedenkopf tat. Seine schockierenden Aussagen finden Sie ab Minute 29:32 in der Sendung:

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/tagesgespraech/tiere-menschen-affen-persoenlichkeit-rechte100.html

Seine Kernaussagen haben wir zusammengefasst:

„Ich bin absolut gegen weitere Tierrechte. ... Ich diskutiere das sehr oft mit meinen Schülern. ... Entweder wir schmeißen all das über Bord, was bisher unsere Kultur geprägt hat, oder wir lassen uns von der Naturwissenschaft ...

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Die Angst der Mäster Drucken E-Mail
Freitag, 23. Mai 2014

 

Die Angst der Mäster


GÜLLE Niedersachsens Massentierhalter stecken in einem ruinösen Preiskampf. Nun fürchten sie das Güllekataster des grünen Landwirtschaftsministers Meyer

VON ANDREAS WYPUTTA

Niedersachsens grüner Landwirtschaftsminister Christian Meyer sitzt am Montagabend im "Carrots & Coffee" am Wedekindplatz in Hannover - doch für die wunderschönen Altbauten, die das Viertel prägen, hat Meyer kaum einen Blick. Der 38-Jährige kämpft um eines seiner zentralen politischen Projekte: das sogenannte Güllekataster. Bundesweit einmalig will der 38-Jährige damit erfassen lassen, wo der Flüssigmist der fast neun Millionen Schweine und der mehr als 2,6 Millionen Rinder, wo der "Trockenkot" der Hunderte Millionen Hühner landet, die zwischen Weser und Küste gehalten werden.

Massentierhaltung: Gefahr für das Trinkwasser

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Kastrationspflicht für Katzen ist praktizierter Antinatalismus! Drucken E-Mail
Sonntag, 18. Mai 2014

 

Kastrationspflicht für Katzen ist praktizierter Antinatalismus!

Katzen: Tierschützer fordern Kastrationspflicht für Maikätzchen (Quelle: dpa)
Der Deutsche Tierschutzbund will mit dem Kastrieren frei lebender Katzen deren Vermehrung eindämmen. (Quelle: dpa)

Eine "Katzenschwemme" belastet zurzeit die deutschen Tierheime. Die Zahl der freilaufenden Katzen ist im Mai stark gewachsen, weshalb viele Tierheime mit der Versorgung überlastet sind. Das teilte der Deutsche Tierschutzbund mit. Er appellierte an Katzenbesitzer, ihre Tiere kastrieren zu lassen. Kommunen sollten eine Kastrationspflicht erlassen.


http://www.feelgreen.de/katzenschwemme-belastet-deutsche-tierheime/id_69414238/index


Die Kastrationspflicht wäre eine konsequente Umsetzung des Antinatalismus in einem Segment der Tierwelt! Gerade wer die Heiligkeit des Lebens propagiert und anerkennt, darf kein neues Leben, ein Leben, das von Leid getragen wird, produzieren, sondern kann sich einzig und allein nur darum bemühen, bestehende Qual zu verringern.
Wer Leben heute noch produziert, ist in letzter Konsequenz  Befürworter des Leides, ist  Gegner, zumindest aber Verhinderer, eines leidfreien Lebens; wer Leben produziert, toleriert zugleich auch das Leiden, das Sterben und den Tod dieses Lebens.

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Newsletter vom 14.05.2014 Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Mai 2014
Pferdeskandal und Jagdgesetznovellierung BW
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Zwei abgemagerte Pferde: Das Veterinäramt schaut tatenlos zu Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Mai 2014


In Mölln (Schleswig-Holstein) geht es offensichtlich um das Leben von zwei fast verhungerten Pferden in schlechter Haltung. Nicol und Roger Hufnagel von "Vier Hufe" laufen beim Veterinäramt gegen die übliche Betonwand aus Ignoranz und Hinhaltetaktitk. Es liegt ein tierärztliches Gutachten vor, das den schlechten Zustand der Tiere und die beanstandeswerte Haltung bestätigt. Doch bisher wird das zuständige Veterinäramt nicht aktiv.

Lesen Sie dazu hier:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Tierschuetzer-zeigen-Pferdehalter-an

http://vier-hufe.org/2014/05/untatiges-veterinaramt-in-molln-unsere-erfolgereiche-protestaktion/

 

Wer dem zuständigen Landrat noch persönlich zu diesem skandalösen Vorgang schreiben möchte - hier seine Adresse:

Herr Gerd Krämer
Landrat
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg


Link: http://www.herzogtum-lauenburg.de/index.phtml?NavID=1814.18&La=1

 

Nachfolgend ein Musterbrief von Prof. Dr. Hamper, dem sich Interessierte gern anschliessen dürfen:

Sehr geehrter Herr Landrat Krämer,

ich fordere sie mit aller Höflichkeit, aber auch mit großem Nachdruck auf,
sich des Ihnen bereits bekannten Problems der vernachlässigten Pferde in
Mölln anzunehmen. Die Politik in diesem unserem Lande rühmt sich immer, dass
wir angeblich das beste Tierschutzgesetz der Welt haben. Tierschutz ist
sogar als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Was aber nützen die besten
Gesetze, wenn die, die sie umsetzen sollen, untätig bleiben - sei es aus
Inkompetenz oder fehlendem Handlungswillen? Ich brauche Sie nicht daran zu
erinnern, dass der "Öffentliche Dienst" (die Funktion des Begriffs bedeutet
übrigens "der Öffentlichkeit DIENEN") komplett durch Steuermittel finanziert
ist. Das Verhalten des Veterinäramtes in Mölln ist ein Schlag ins Gesicht
jedes ehrlichen Steuerzahlers.

Ich bitte Sie, das Veterinäramt unzweideutig anzuweisen, die Tiere umgehend
in die Obhut des Tierschutzvereins "Vier Hufe" in Trittau zu übergeben.
Dieser Tierschutzverein macht auf eigene Kosten das, was eigentlich die
Dienstaufgabe des Veterinäramts wäre, nämlich darauf zu achten, dass der
Tierschutz in Deutschland nicht nur eine leere Worthülse ist.

Ich finde es traurig, dass es nötig ist, Mails wie diese überhaupt schreiben
zu müssen und wäre Ihnen für eine detaillierte Information über die von
Ihnen ergriffenen Maßnahmen (inklusive Disziplinarmaßnahmen gegen das
Veterinäramt und die Amtsveterinärin) sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Klaus Hamper

Am Schützenplatz 6

21261 Welle 

 

 
Grundrechte für Menschenaffen? Drucken E-Mail
Montag, 12. Mai 2014

 

Grundrechte für Menschenaffen?


Menschenaffen sind dem Menschen sehr ähnlich. Deswegen werden sie so genannt. Aber ihre Lebensumstände in den Zoos sind oft nicht menschenwürdig. So wird die Debatte um Tierrechte neu aufgerollt.

Den Artikel finden Sie hier: http://www.dw.de/grundrechte-f%C3%BCr-menschenaffen/a-17620193

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Interview über den Tierschutz mit Daniela,Tochter von Karlheinz Böhm Drucken E-Mail
Montag, 12. Mai 2014

 

Daniela Böhm:" Wir sollten als Menschen zum Wohle der Tiere bei zwischenmenschlichen Problemen im Tierschutz öfter zurückstecken"- Interview über den Tierschutz mit Daniela,Tochter von Karlheinz Böhm
Daniela Böhm im Interview mit Myheimat über die Tierschutzarbeit und die Vereine
 

Immer mehr Bürger zeigen in den letzten Monaten ihren Frust besonders vor der Deutschen Regierung, die sich fein sauber raushält, wenn es um die Tierschutzprobleme in Rumänien geht. Hier werden Teilweise mit Staatsgeldern die Rechte der Tiere mit Füßen getreten. Zwei Meinungen unserer Staatsoberhäupter Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Merkel haben wir zu dem Thema berichtet. Viele Bürger gehen auf die Straße. Am 17. Mai findet wieder ein Europäischer Aktionstag gegen die Aktionen in Rumänien statt. Auch im Internet findet viel Tierschutz statt. Doch ist das alles Tierschutz, oder sitzen viele nur vor dem PC und klicken " Gefällt mir". In der letzten Zeit wird auch immer deutlicher, dass es in den Tierschutzvereinen immer mehr Zoff untereinander gibt und die Tiere, die im Mittelpunkt der Vereine stehen sollen, auch hier an den Rand gedrängt werden. Die Menschen, die sich eigentlich zum gemeinsamen Helfen zusammengefunden haben, sich gegeneinander ausspielen, als gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Wir haben mit einer bekannten Tierschützerin der Tochter des Schauspielers Karlheinz Böhm, Daniela Böhm, über all diese Themen und auch wie sie zum Tierschutz kam gesprochen

Das ganze Interview finden Sie hier:
http://www.myheimat.de/guenzburg/natur/daniela-boehm-wir-sollten-als-menschen-zum-wohle-der-tiere-bei-zwischenmenschlichen-problemen-im-tierschutz-oefter-zurueckstecken-interview-ueber-den-d2602680.html

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Newsletter vom 09.05.2014 Drucken E-Mail
Freitag, 9. Mai 2014
Antinatalismus und verschiedene Nachrichten
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Fleischindustrie – Technik der massenhaften Tiervermehrung Drucken E-Mail
Montag, 28. April 2014

 

Fleischindustrie – Technik der massenhaften Tiervermehrung

 

Von Hilal Sezgin

Von den Abläufen bei der modernen Massentierhaltung haben die meisten schon gehört – etwa, wie das Leben einer Pute endet. Doch auch dessen Anfang, die Befruchtung, ist ein industrieller Prozess und hat mit Natur kaum mehr etwas zu tun …

Süddeutsche.de – 26.04.2014; 16:40 Uhr

http://www.sueddeutsche.de/wissen/fleischindustrie-technik-der-massenhaften-tiervermehrung-1.1944166


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