Newsletter vom 14.05.2014 Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Mai 2014
Pferdeskandal und Jagdgesetznovellierung BW
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Zwei abgemagerte Pferde: Das Veterinäramt schaut tatenlos zu Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Mai 2014


In Mölln (Schleswig-Holstein) geht es offensichtlich um das Leben von zwei fast verhungerten Pferden in schlechter Haltung. Nicol und Roger Hufnagel von "Vier Hufe" laufen beim Veterinäramt gegen die übliche Betonwand aus Ignoranz und Hinhaltetaktitk. Es liegt ein tierärztliches Gutachten vor, das den schlechten Zustand der Tiere und die beanstandeswerte Haltung bestätigt. Doch bisher wird das zuständige Veterinäramt nicht aktiv.

Lesen Sie dazu hier:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Tierschuetzer-zeigen-Pferdehalter-an

http://vier-hufe.org/2014/05/untatiges-veterinaramt-in-molln-unsere-erfolgereiche-protestaktion/

 

Wer dem zuständigen Landrat noch persönlich zu diesem skandalösen Vorgang schreiben möchte - hier seine Adresse:

Herr Gerd Krämer
Landrat
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg


Link: http://www.herzogtum-lauenburg.de/index.phtml?NavID=1814.18&La=1

 

Nachfolgend ein Musterbrief von Prof. Dr. Hamper, dem sich Interessierte gern anschliessen dürfen:

Sehr geehrter Herr Landrat Krämer,

ich fordere sie mit aller Höflichkeit, aber auch mit großem Nachdruck auf,
sich des Ihnen bereits bekannten Problems der vernachlässigten Pferde in
Mölln anzunehmen. Die Politik in diesem unserem Lande rühmt sich immer, dass
wir angeblich das beste Tierschutzgesetz der Welt haben. Tierschutz ist
sogar als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Was aber nützen die besten
Gesetze, wenn die, die sie umsetzen sollen, untätig bleiben - sei es aus
Inkompetenz oder fehlendem Handlungswillen? Ich brauche Sie nicht daran zu
erinnern, dass der "Öffentliche Dienst" (die Funktion des Begriffs bedeutet
übrigens "der Öffentlichkeit DIENEN") komplett durch Steuermittel finanziert
ist. Das Verhalten des Veterinäramtes in Mölln ist ein Schlag ins Gesicht
jedes ehrlichen Steuerzahlers.

Ich bitte Sie, das Veterinäramt unzweideutig anzuweisen, die Tiere umgehend
in die Obhut des Tierschutzvereins "Vier Hufe" in Trittau zu übergeben.
Dieser Tierschutzverein macht auf eigene Kosten das, was eigentlich die
Dienstaufgabe des Veterinäramts wäre, nämlich darauf zu achten, dass der
Tierschutz in Deutschland nicht nur eine leere Worthülse ist.

Ich finde es traurig, dass es nötig ist, Mails wie diese überhaupt schreiben
zu müssen und wäre Ihnen für eine detaillierte Information über die von
Ihnen ergriffenen Maßnahmen (inklusive Disziplinarmaßnahmen gegen das
Veterinäramt und die Amtsveterinärin) sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Klaus Hamper

Am Schützenplatz 6

21261 Welle 

 

 
Grundrechte für Menschenaffen? Drucken E-Mail
Montag, 12. Mai 2014

 

Grundrechte für Menschenaffen?


Menschenaffen sind dem Menschen sehr ähnlich. Deswegen werden sie so genannt. Aber ihre Lebensumstände in den Zoos sind oft nicht menschenwürdig. So wird die Debatte um Tierrechte neu aufgerollt.

Den Artikel finden Sie hier: http://www.dw.de/grundrechte-f%C3%BCr-menschenaffen/a-17620193

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Interview über den Tierschutz mit Daniela,Tochter von Karlheinz Böhm Drucken E-Mail
Montag, 12. Mai 2014

 

Daniela Böhm:" Wir sollten als Menschen zum Wohle der Tiere bei zwischenmenschlichen Problemen im Tierschutz öfter zurückstecken"- Interview über den Tierschutz mit Daniela,Tochter von Karlheinz Böhm
Daniela Böhm im Interview mit Myheimat über die Tierschutzarbeit und die Vereine
 

Immer mehr Bürger zeigen in den letzten Monaten ihren Frust besonders vor der Deutschen Regierung, die sich fein sauber raushält, wenn es um die Tierschutzprobleme in Rumänien geht. Hier werden Teilweise mit Staatsgeldern die Rechte der Tiere mit Füßen getreten. Zwei Meinungen unserer Staatsoberhäupter Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Merkel haben wir zu dem Thema berichtet. Viele Bürger gehen auf die Straße. Am 17. Mai findet wieder ein Europäischer Aktionstag gegen die Aktionen in Rumänien statt. Auch im Internet findet viel Tierschutz statt. Doch ist das alles Tierschutz, oder sitzen viele nur vor dem PC und klicken " Gefällt mir". In der letzten Zeit wird auch immer deutlicher, dass es in den Tierschutzvereinen immer mehr Zoff untereinander gibt und die Tiere, die im Mittelpunkt der Vereine stehen sollen, auch hier an den Rand gedrängt werden. Die Menschen, die sich eigentlich zum gemeinsamen Helfen zusammengefunden haben, sich gegeneinander ausspielen, als gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Wir haben mit einer bekannten Tierschützerin der Tochter des Schauspielers Karlheinz Böhm, Daniela Böhm, über all diese Themen und auch wie sie zum Tierschutz kam gesprochen

Das ganze Interview finden Sie hier:
http://www.myheimat.de/guenzburg/natur/daniela-boehm-wir-sollten-als-menschen-zum-wohle-der-tiere-bei-zwischenmenschlichen-problemen-im-tierschutz-oefter-zurueckstecken-interview-ueber-den-d2602680.html

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Newsletter vom 09.05.2014 Drucken E-Mail
Freitag, 9. Mai 2014
Antinatalismus und verschiedene Nachrichten
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Fleischindustrie – Technik der massenhaften Tiervermehrung Drucken E-Mail
Montag, 28. April 2014

 

Fleischindustrie – Technik der massenhaften Tiervermehrung

 

Von Hilal Sezgin

Von den Abläufen bei der modernen Massentierhaltung haben die meisten schon gehört – etwa, wie das Leben einer Pute endet. Doch auch dessen Anfang, die Befruchtung, ist ein industrieller Prozess und hat mit Natur kaum mehr etwas zu tun …

Süddeutsche.de – 26.04.2014; 16:40 Uhr

http://www.sueddeutsche.de/wissen/fleischindustrie-technik-der-massenhaften-tiervermehrung-1.1944166


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Newsletter vom 22.04.2014 Drucken E-Mail
Dienstag, 22. April 2014
Affenversuche und Neues zum Schächten
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Werbeanzeigen gegen Bremer Hirnforscher Kreiter Drucken E-Mail
Samstag, 19. April 2014


Die Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. haben mit ganzseitigen Anzeigen in namhaften Tageszeitungen (u.a. FAZ, ZEIT, Tagespiegel) für Wirbel gesorgt

(siehe hier: http://www.tierversuchsgegner.de/downloads/AZ-Kreiter-A3.pdf).

Der Verein hat es geschafft, damit das Augenmerk - hoffentlich länger als für einen kurzen Moment - auf das Leiden der Makaken in den Bremer Tierversuchslabors des Andreas Kreiter zu richten. 

Äußerstern Respekt und Anerkennung für diese Kampagne!

Jeder, der sich nun über diese Anzeige empört, macht sich mit seiner unbegründeten und heuchlerischen Empörung mitschuldig am Leiden der Affen, da er dami signalisiert, Mund halten wäre besser und das Leiden der Tiere im stillen Kämmerlein des Labors sei zu akzeptieren - im Namen des Menschen und dessen Gesundheit.

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Newsletter vom 17.04.2014 Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. April 2014
Erfreuliches und etwas Literatur
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Vier Hunde sind aus Rumänien ausgereist Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. April 2014


dscn1107.jpgEnde März hat Harald Hoos vier Hunde aus Rumänien abgeholt und zur Vermittlung nach Deutschland gebracht. Nach wie vor sind die Straßenhunde in Rumänien verfolgt und die rumänischen Tierschutzer haben alle Hände voll zu tun die Tiere in Sicherheit zu bringen. Die vier, die nun ausgereist sind, waren zwischenzeitlich in einem Mini-Shelter nahe Bukarest untergebracht. ...

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Pressemeldung: Kein Segen für Tierleid Drucken E-Mail
Sonntag, 13. April 2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Ihnen die angehängte Presseerklärung zur Kenntnis und
Weitergabe übersenden. Ausgelöst ist sie durch geplante Aktionen von
Tierrechtsgruppen zu Ostern vor verschieden Kirchen in deutschen
Großstädten.

Diese Aktionen machen auf einen ganz wunden Punkt der kirchlichen
Verkündigung aufmerksam, der aber zunehmend die Öffentlichkeit
beschäftigt: der Umgang des Menschen mit den Tieren als Mitgeschöpfen,
gerade zu den christlichen Festen.

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Buchempfehlung: Chicks Wildnis-Abenteuer Drucken E-Mail
Montag, 7. April 2014
chicks_wildnis_abenteuer.jpg Buchempfehlung:
 
Katja Schwede
 
Chicks Wildnis-Abenteuer
 

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Hilferuf aus den Vogesen Drucken E-Mail
Freitag, 4. April 2014

 

Hilferuf aus den Vogesen!


Liebe Freunde der Tiere,

eine mutige Deutsche kämpft seit mehr als 10 Jahren in den Vogesen für Tiere. Bitte lesen Sie unter
www.die-katzeninsel.de, was Sie alles schon erreicht hat und schauen Sie sich die Videos vom Gnadenhof und den Tieren an.
Leider hat sie, wie so viele, die sich so engagieren, inzwischen große finanzielle Sorgen und bittet um Hilfe.
Man kann sie gerne besuchen, in der Nähe ist eine schöne Unterkunft und die Vogesen sind eine Reise wert.

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Newsletter vom 03.04.2014 Drucken E-Mail
Donnerstag, 3. April 2014
Das gespaltene Bewusstsein
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Kopenhagener Zoo: "Wir haben hier keine Haustiere" Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. April 2014

 

Kopenhagener Zoo: "Wir haben hier keine Haustiere"

Von Gesa Mayr, Kopenhagen

 

Der Zoo Kopenhagen verteidigt die Tötung von vier Löwen gegen wütende Proteste. Die Menschen hätten ein falsches Verhältnis zu Tieren, sagt Verwaltungsdirektor Steffen Stræde. Die Dänen sehen solche Einschläferungen gelassen. Ein Ortsbesuch.

Zwei namenlose Löwinnen sitzen auf einem Baumstamm und ignorieren den Sound des Zoos. Das laute Klappern und Schnattern der Flamingos ist zu hören, das Klatschen auf Wasser, wenn der Eisbär von Gegenüber seine Runde dreht. Sie bewegen sich nicht einen Zentimeter. "Faule Löwen", steht auf einer kleinen gelben Tafel am Rande des Geheges im Zoo Kopenhagen. "Sie jagen zwei bis drei Stunden am Tag, dann ruhen sie."

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

http://www.spiegel.de/panorama/zoo-kopenhagen-besuch-nach-der-toetung-von-vier-loewen-a-961119.html

und

http://animal-public.de/2014/04/europaische-zoos-toten-jedes-jahr-5000-gesunde-tiere/ 

 

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Walschützer begrüßen Walfangverbot für Japan Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. April 2014

 

Pressemitteilung des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) vom 31. März 2014

 

Walschützer begrüßen Walfangverbot für Japan

WDSF/Hagen - Am Montag hat der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag verbindlich entschieden, dass Japan den Walfang im Schutzgebiet der Antarktis nicht mehr aus wissenschaftlichen Gründen betreiben darf. In der Urteilsbegründung heißt es, dass der Gerichtshof mit zwölf gegen vier Stimmen entschieden hat, dass Japan mit seinem Walfangprogramm JARPA II nicht in Übereinstimmung mit dem internationalen Übereinkommen zur Regelung des Walfangs handelt und dass Japan gegenüber jede Bewilligung zu widerrufen ist, eine Lizenz diesbezüglich zu gewähren. Das Urteil ist ohne Berufungsmöglichkeit für Japan endgültig. Allerdings gilt der Gerichtsentscheid nur für das australische und neuseeländische Walschutzgebiet in der Antarktis. Es wird von Walschutz-Organisationen vermutet, dass Japan nun seine schon bisherigen Walfangaktivitäten im Nord-Pazifik ausweitet.

Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) begrüßte die von Tierschützern lang ersehnte Entscheidung. WDSF Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: "Nachdem Japan jahrzehntelang Wale ausgerottet hat, hoffen wir, dass ein internationales Umdenken stattfindet und andere Walfangnationen sich ebenfalls an die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs halten und der Walfang weltweit gestoppt wird."

Das WDSF fordert, dass auf der anstehenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) ebenso der Kleinwalfang weltweit verboten wird. Immer noch gäbe es Schlupflöcher die durch die verbliebenen Walfangstaaten Grönland, die Färöer-Inseln, Island, Norwegen und Japan genutzt würden. Tausende von Delfinen und andere Kleinwale würden alljährlich zum angeblichen Eigenbedarf getötet, heißt es vom WDSF. Alleine auf den Färöer-Inseln im europäischen Nordostatlantik waren im letzten Jahr 1.534 Meeressäugern grausam und blutig an den Stränden der autonomen Inselgruppe abgeschlachtet worden.

Ortmüller: "Wenn die fünf Walfangstaaten nicht umgehend ihre gesamte Waljagd stoppen und weiterhin internationale Gesetzeslücken nutzen, sind sämtliche Wale und Delfine in ihrer Existenz bedroht. Kein Mensch muss in diesen zivilisierten Staaten noch hungern und ist demnach auch nicht auf den Walverzehr angewiesen. Das Walfleisch ist zudem gesundheitsgefährdend mit Quecksilber, PCB und DDT-Giften verseucht."

Morgen will US-Präsident Obama über US-Sanktionen aufgrund des erneut aufgenommen Walfangs durch Island entscheiden.

Pressemitteilung des Internationalen Gerichtshof: http://www.icj-cij.org/docket/files/148/18162.pdf

 

 

Jürgen Ortmüller

WDSF-Geschäftsführer

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Polnischer Pferdemarkt Drucken E-Mail
Montag, 24. März 2014

 

Polnischer Pferdemarkt

Ein aufschlussreicher Film von "Vier Hufe".

Schauen Sie selbst: http://www.youtube.com/watch?v=YI_W7xote8U&feature=youtu.be

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Newsletter vom 21.03.2014 Drucken E-Mail
Freitag, 21. März 2014
Hoeneß und sonstige Absurditäten
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Weniger Fleisch, mehr Mitgefühl Drucken E-Mail
Sonntag, 16. März 2014

 

Weniger Fleisch, mehr Mitgefühl


Menschen sind an den Fleischkonsum angepasst. Und Tiger haben auch kein Mitleid mit ihrer Beute. Wieso habe ich dann Gewissensbisse, wenn ich ein Schnitzel esse? Gerade weil ich ein Mensch bin. Und es ist besser, auf das Mitgefühl zu hören als auf den Gaumen. Ein biologistisches Plädoyer für den Fleischverzicht.

Lesen Sie diesen interessanten Artikel hier:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/menschen-tiere-und-moral-weniger-fleisch-mehr-mitgefuehl-1.1890793

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Einsatz in Mauretanien - Teil 1! Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. März 2014


Bericht von RespekTiere
  
Achtung, Achtung! Für heute Nachmittag, 17 Uhr, wurden wir in die Radiofabrik zu einem Interview für die Flaggschiffsendung 'Magazin um 5' bezüglich 'Esel in Mauretanien' geladen! Unbedingt einschalten, zu empfangen über 97,3 oder 107,7 oder über live-stream!

Morgen, Donnerstag, ab 18.30 Uhr, gibt es einen RespekTiere-Infostand bei der Podiumsdiskussion 'Tier- und Menschenrechte im Diskurs' im Uni-Park in Salzburg! Veranstalter ist die ÖH Salzburg, zusammen mit dem Arbeitskreis MUT und LIFE! Nähere Infos zu dem so wichtigen Termin findet Ihr auch unter: https://www.facebook.com/events/299591870192872/



Mauretanien - der Einsatz; Teil 1!

Aus dem schmalen Fensterloch des Flugzeuges wirkt das Land unter uns beinahe noch unwirtlicher. Nachdem nämlich das europäische Festland überflogen ist, breitet sich urplötzlich eine riesige, sonnenverbrannte Ebene unter aus, baumlos, scheinbar leblos. Für Unwissende wirkt es fast  so als ob Gott diese Umgebung als Sinnbild zurück gelassen hatte, unverändert seit einer absoluten Ewigkeit, nur um sie zweifelnden Menschen als Muster dafür zu präsentieren, wie das Leben wohl ohne sein Zutun passiert wäre; wir, die wir die herrlichen Berge und kristallklaren Seen, saftig grüne Weiden und ausgedehnte Wälder so lieben, für unsere verwöhnten Augen ist das alles hier eine einzige Triste, ein abwechslungs- und seelenlose braune Masse. Ja, manche von uns würden es wohl sogar als Hölle bezeichnen, ungeachtet der unumstößlichen Tatsache, dass es für viele tausende Menschen seit jeher die Mitte ihrer Welt, Heimat, darstellt. Unserer ignoranten Betrachtungseise bleiben dabei allerdings viele Details verborgen, so zum Beispiel der Zauber der wandernden Sanddünen, ein sternenübersäter Nachthimmel, wo kein künstliches Licht eine unfassbare Zufriedenheit, eine nie gedachte innere Ruhe, stört.  ...

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© Gunter Bleibohm

S c h a n d e. - Bedenke, wenn du irgendwo in der Natur sitzt, wie viele Lebensformen du sofort siehst: Hunde, Eidechsen, Ameisen, Bienen, du hörst Vögel und siehst Katzen, Pferde, Schafe und Menschen.
Bedenke nun, dass jede Lebensform, jede Gruppe die Welt anders sieht, wahrnimmt, wertet, organisiert und zum Gesamtwesen der Welt seinen Beitrag leistet.
Bedenke zum Schluss die Rolle des Menschen im gesamten Naturgeschehen und du wirst Schreckliches feststellen, wirst vor Scham und Schreck die Augen niederschlagen.

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