Staatsanwaltschaft geht gegen das Töten von Küken vor Drucken E-Mail
Sonntag, 14. Februar 2016

 

Tierschutz: Staatsanwaltschaft geht gegen das Töten von Küken vor

 

Bundesweit werden pro Jahr 50 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast. Nach SPIEGEL-Informationen hat jetzt erstmals eine Staatsanwaltschaft

Anklage erhoben.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/muenster-staatsanwaltschaft-klagt-gegen-toeten-von-kueken-a-1077100.html

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DIE GRÜNEN - blutrot? Drucken E-Mail
Montag, 1. Februar 2016

 

Hi,

zur Zeit empören sich - völlig berechtigt - viele Menschen über die GRÜNEN, vor allem über diesen Beck. Manche merken jetzt erst, nach dessen skandalöser Forderung pro betäubungslosem Schächten - wie blutrot die Grünen tatsächlich sind.

Im Anhang einen Brief an den Grünen-Politiker Trittin vor einiger Zeit. Vielen wird klar werden, dass GRÜN nicht erst seit Becks Forderung blutrot  ist.

Noch etwas: Anlässlich der Novellierung des TierSchG 2012 wurden etliche Politiker aller Fraktionen angeschrieben, um Besserungen für Tiere zu fordern bzw. in das TierSchG einzubringen, u.a. auch an Jürgen Trittin.

Erstaunt es Sie nach bisher offenbar gewordenem, dass Jürgen Trittin bzw. sein Team die Annahme solcher Briefe mit bitter nötigen Forderungen zu Gunsten der Tiere anlässlich der Novellierung des TierSchG - nach Öffnung! - verweigerte? (Keine Antwort bis heute.) Es braucht uns nicht zu erstaunen und zu erschüttern. Der Tierschutz war für die nur eine damalige politische Marktlücke, durch die sie Fuß fassten und in die Politik einzogen.

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Wie wichtig ist Tierschutz ? Drucken E-Mail
Sonntag, 31. Januar 2016

 

Wie wichtig ist Tierschutz ?

von Ulrich Dittmann 

Leider immer wieder müssen sich Tierfreunde weise Ratschläge anhören nach dem Tenor, "...man möge die kostbare Zeit doch nicht mit Tieren verplempern, sondern sich um wichtigere Dinge, die „Krone der Schöpfung“, den Menschen kümmern."

So kürzlich wieder ein Beitrag „Das Ende der Verwöhntheit“ in „Die Zeit“ vom 3. Jan. 2016. Eine Elisabeth Raether fabuliert und resümiert hier wichtigtuerisch “Warum wir uns eher über Tierquälerei als über Menschenquälerei aufregen. Und warum das nicht mehr geht, seit die Flüchtlinge unter uns sind.“

Siehe  http://www.zeit.de/2015/51/fluechtlinge-krieg-probleme-wohlstand-europa

Mit anklagend erhobenem Zeigefinger und selbst aufgesetztem Heiligenschein immer das gleiche vorwurfsvolle Geschwätz: Weltweit sind Menschen auf der Flucht, hungern 1 Milliarde Menschen und alle drei Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen des Hungers. Und hier, mahnen aufgebracht Möchtegern-Gutmenschen, “… sollten sich die Tierschützer doch bitteschön kraftvoll engagieren".

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Newsletter vom 29.01.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 29. Januar 2016
Zwei Neuigkeiten
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Newsletter vom 11.01.2016 Drucken E-Mail
Montag, 11. Januar 2016
Mahnung zum Jahresbeginn 2016
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Der Rassismus des Volker Beck Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Januar 2016

 

Der Fall Volker Beck 

An die GRÜNEN

    

 Hiermit protestiere ich aufs Schärfste gegen Becks Forderung nach Akzeptanz für das Schächten von Tieren.

    Es ist sehr lange her, dass ich die GRÜNEN gewählt habe, und ich schäme mich heute dafür. Die GRÜNEN hatten einmal den Anspruch, ihrem Namen gerecht zu werden und setzten sich auch und besonders für Umwelt- und Tierschutz ein. Was ist davon übrig geblieben? 

    Dass ausgerechnet ein GRÜNER der erste ist, der explizit Toleranz für Tierquälerei höchsten Ausmaßes fordert, Toleranz für Brutalität, Toleranz für die schmerzhafteste, sadistischste Art, ein wie wir fühlendes Tier zu töten, hat eine historische Dimension und bedeutet die Bankrotterklärung Ihrer einstigen Ziele und Ihrer Ethik.    Niemand in Ihrer Partei hat über einen Parteiausschluss von Beck auch nur nachgedacht, und der durchsichtig halbherzige Versuch, Schaden in der noch vermeintlichen Wählerschaft zu begrenzen, macht den Skandal umso größer. Die GRÜNEN verraten nun die Tiere auf perfideste Weise wie alle Politiker, die sich mit zunehmender Macht und wachsendem Einfluss vollständig korrumpieren lassen. Auf Ihren Internetseiten sucht man einen nennenswerten Einsatz für die Rechte der Tiere vergebens. Kleine Augenwischereien täuschen darüber nicht hinweg.  

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Tierrefugium Hanau - Weihnachtsbotschaft Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. Dezember 2015

 

Tierrefugium Hanau - Weihnachtsbotschaft

 

"Wir segnen unsere Hunde und Katzen essen aber Schweine, Schafe, Hühner und Rinder, während  auf der Welt alle 5 Sekunden ein Kind verhungert, damit wir unsere niederen Bedürfnisse befriedigen können. Wir pferchen unser Nutzvieh in an Perversität nicht zu überbietende Mastanlagen und füttern sie mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, die eigentlich die Lösung des Welthungers wären.  Wir entreißen Kinder ihren Müttern, um Fleisch und Milch zu gewinnen. Wir schlachten Tiere auf grausamste Weise millionenfach, um Luxuskleidung wie zum Beispiel Pelzmäntel zu produzieren. Wir stellen Tiere aus kommerziellen Gründen in Zirkussen, Zoos und Aquarien zur Schau, berauben sie ihrer Freiheit und zwingen sie in ein unwürdiges und nicht artgerechtes Leben. Wir überfischen unsere Meere und zerstören unwiderruflich am Fließband Lebensraum.

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Offener Brief an Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) von Gunter Bleibohm und weitere Briefe Drucken E-Mail
Freitag, 18. Dezember 2015


Offener Brief


Sehr geehrter Herr Beck,

mehrere Gazetten berichteten über Ihre Aussagen zum Schächten und zur Beschneidung und brachte folgenden Text: „Der Innenexperte der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, meint, dass die Integration vieler Flüchtlinge auch davon abhänge, ob man in Deutschland bereit sei, die religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren. ‚Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen’, sagt er in der Sendung ‚Unter den Linden’ im Fernsehsender phoenix mit Blick auf religiöse Kopfbedeckungen, das religiös begründete Schächten von Tieren und die Beschneidung. Allerdings müssten die Menschen, die hier um Asyl bitten, zugleich die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die friedliche Auseinandersetzung bei unterschiedlicher Meinung akzeptieren.“ (Die Welt, 15.12.2015)

Interessant an Ihrer Aussage sind weniger die postulierten Forderungen, sondern vielmehr Ihre Denk- und Wissensstrukturen, die Sie wunderbar offengelegt haben. Lassen Sie mich zur Verdeutlichung einige Punkte aufgreifen und mit einem Punkt beginnen, den der Philosoph Dr. Karim Akerma ...
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Der Grüne Sündenfall: Die einstmalige Ökopartei fordert Akzeptanz für Schächten Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Dezember 2015

Da der Zustrom Flüchtlingen eben primär Menschen muslimischen Glaubens nach Deutschland bringt, steigt somit die Nachfrage nach „Halal-Fleisch“, Fleisch von geschächteten Tieren. Eine Schlachtmethode, die mit dem deutschen Tierschutzgesetz nicht vereinbar ist.

Umfangreiche Informationen zum Schächten finden Sie hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1406&Itemid=54schaechten

Seit Jahren kämpfen Tierschützer für ein Verbot dieser grausamen Schlachtmethode und eigentlich sollten die Grünen diese Forderung unterstützen. Waren die Grünen nicht irgendwann einmal auch für Tierschutz angetreten? Doch im kritiklosen Willkommentaumel fordert nun der Grünen-Politiker Volker Beck u.a. Akzeptanz gegenüber dieser brutalen und tierquälerischen Schlachtpraxis. „Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen“, sagt Beck und meint damit, dass wir im Kniefall vor dem Galubenswahn einfach einmal unsere Werte über Bord werfen sollten. Dies bedeutet nicht mehr und nicht weniger als den Verfall Moral und Ethik gegenüber Tieren, ein Annähern der Kulturen auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Dies hat mehr mit Kapitulation als Integration zu tun.

Lesen Sie dazu hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/beck-fordert-akzeptanz-fuer-schaechten-und-kopftuch/

Unterstützen Sie folgende Petition:
https://www.change.org/p/bundesministerium-f%C3%BCr-ern%C3%A4hrung-und-landwirtschaft-gegen-den-bau-des-gr%C3%B6%C3%9Ften-halal-schlachthof-deutschlands?recruiter=26996913&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=autopublish&utm_term=mob-xs-share_for_starters-reason_msg&fb_ref=Default
 
Newsletter vom 18.11.2015 Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. November 2015
Schächten – zwei Gesichtspunkte
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Brief an einen Bischof Drucken E-Mail
Sonntag, 11. Oktober 2015

 

Brief an einen Bischof

 

Sehr geehrter Herr Dr. Overbeck,

kürzlich erhoben Sie während einer Messe in Bochum Ihren mahnenden Zeigefinger vor den Deutschen:

 „Deutschland und Europa müssen sich auf eine ganz neue Zeit einstellen. Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.“ – Das Motto des Caritas-Sonntages bedeute „Öffnung und Gastfreundschaft zu leben, keine Angst zu haben, bescheidener zu werden, Abstand zu nehmen vom gewohnten Wohlstand und zu einer Gesellschaft des Teilens zu werden.“

Quelle: http://www.bistum-essen.de/start/news-detailansicht/artikel/ruhrbischof-wir-werden-unsere-lebensgewohnheit-aendern-muessen.html

Sie sprechen von „unserem Wohlstand“. Welchen Wohlstand meinen Sie? Vielleicht diesen hier:

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ARD-Reportage über Ferkelzucht Drucken E-Mail
Sonntag, 20. Juli 2014


Gequält, totgeschlagen, weggeworfen - Das Leid in Ferkelfabriken

EXCLUSIV IM ERSTEN | ARD

 

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Newsletter vom 19.07.2014 Drucken E-Mail
Samstag, 19. Juli 2014
Manifest des Antinatalismus
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Öko-Apartheid: Der Krieg gegen die Erde Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Juli 2014

 

Öko-Apartheid: Der Krieg gegen die Erde

von Vandana Shiva


Wenn wir heute an Kriege denken, dann denken wir zuerst an den Irak oder an Afghanistan. Doch ein weitaus größerer Konflikt ist der immerwährende Krieg gegen die Erde. Tatsächlich können auch die Kriege im Irak und in Afghanistan als Kriege um die Ressourcen der Erde, insbesondere um Öl, gesehen werden. Doch seine Wurzeln hat der Krieg gegen die Erde in einer Ökonomie, die die ökologischen und ethischen Grenzen nicht anerkennt – in grenzenloser Ungleichheit und Ungerechtigkeit also, und auch in grenzenloser Habgier und wirtschaftlicher Konzentration. Obwohl sowohl die Ökonomie als auch die Ökologie vom griechischen Wort oikos – für Haushalt oder Wirtschaftsgemeinschaft – abstammen und der Planet unser Zuhause ist, hat sich die Ökonomie in unseren Köpfen von der Ökologie getrennt – und das zu einer Zeit, in der das Ausmaß der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und gleichzeitig unsere Abhängigkeit von der Natur dramatisch zugenommen haben.
Die globale Privatwirtschaft, die immer noch von einem unbegrenzten Wachstum ausgeht, ist zu einer permanenten Kriegswirtschaft geworden, einer Wirtschaft im Konflikt mit der Erde und den Menschen. Ihre Wirtschaftsmethoden sind die Waffen in diesem Krieg: unter Zwang abgeschlossene Freihandelsabkommen, die den internationalen Handel wie Handelskriege organisieren. Produktionsweisen, die auf Gewalt und Kontrolle beruhen, etwa durch den Einsatz von Giftstoffen oder Gentechnologie in der Landwirtschaft.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/juli/oeko-apartheid-der-krieg-gegen-die-erde

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Verfassungsziel Speziesismus? Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Juli 2014

 

Verfassungsziel Speziesismus?

Die Ablehnung der Petition „Grundrechte für Menschenaffen“ durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags sorgt für Irritationen

(03.06.2014)

Der ZEIT war die Initiative "Grundrechte für Menschenaffen" eine Titelgeschichte wert, doch der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags lehnt die Veröffentlichung der entsprechenden Petition ab. Hauptpetent Michael Schmidt-Salomon hat dagegen Widerspruch eingelegt und die eigentümliche Begründung des Petitionsausschusses argumentativ auseinandergenommen.

Die von Schmidt-Salomon eingereichte und von mehreren Tierrechtsverbänden unterstützte Petition "Grundrechte für Menschenaffen" will das Recht der Großen Menschenaffen auf persönliche Freiheit, Leben und körperliche Unversehrtheit in Artikel 20a der deutschen Verfassung verankern.  Eine Forderung, die führende Primatologen unterstützen und für die sich durchaus auch eine Mehrheit in der deutschen Bevölkerung finden ließe.  Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hingegen sieht in der Petition ein solch aussichtsloses Unterfangen, dass er sie gar nicht erst veröffentlichen will.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/verfassungsziel-speziesismus

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Bewegende Rede eines Tierrechtlers im EU-Parlament Drucken E-Mail
Samstag, 12. Juli 2014

 

Bewegende Rede eines Tierrechtlers im EU-Parlament

von Wolodja  @ 11.07.2014 – 07:58:43


Javier Moreno, einer der Mitbegründer von Animal Equality, hielt am 26. Juni 2013 nachfolgende Rede im Europäischen Parlament in Brüssel, wo die internationale Kampagne "Stop Vivisection" vorgestellt wurde. Diese so dringend notwendige Initiative  sammelte eine Million Unterschriften und setzt sich für ein europaweites Verbot von Tierversuchen ein. Die Kampagne kann hier unterstützt werden: www.stopvivisection.eu/de

Die bewegenden Worte von Javier Moreno möchte ich Euch keineswegs vorenthalten:

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Eine gute Nachricht für den Tierschutz Drucken E-Mail
Montag, 7. Juli 2014

 

Eine gute Nachricht  für den Tierschutz - und ein gutes Signal für ein harmonisches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen, ist zu vermelden:
 
Der durch seine Schächt-Prozesse bundesweit bekannt gewordene Rüstem Altinküpe hat aufgegeben und seinen Schächtschlachthof in Aßlar geschlossen!
 
Nicht ganz unbeteiligt an diesem Erfolg war der Tierschützer Wolfgang Penzler, Marburg, der sich hier und bundesweit als PETA-Mitarbeiter aktiv gegen Tierquälereien jeglicher Art einsetzt.
Aktuell mehr dazu siehe:  http://www.veganblog.de/2014/07/02/schaecht-schlachthof-asslar-aufgegeben/#.U7XIsbExbCo
 
Fakt: Betäubungsloses archaisches Schächten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff "Religion" noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren. Unmissverständlich ist festzuhalten: Für Tiere ist es immer gleichermaßen schrecklich, gleich, von welchen menschlichen Religions-Fanatikern  sie betäubungslos langsam qualvoll zu Tode gemetzelt werden.
Wer mit heutigem Wissensstand und nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) in Deutschland noch rechtsirrelevanten Phantasie-Glaubenswunschvorstellungen einzelner Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, gezielte, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben.
Deshalb grundsätzlich ein vehementes NEIN zum betäubungslosen Schächt-Schlachten von Tieren!
 
Mehr Informationen siehe :  http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten und  Schächt-Info-Broschüre : http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/schaecht_sonderdruck_www.pdf
 
Ulrich Dittmann / 06.06.2014
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz -
Bundesarbeitsgruppe gegen betäubungsloses Schächten
Rockenhausen

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Hinter den Kulissen des Vorzeige-Zoos Drucken E-Mail
Freitag, 4. Juli 2014

 

Hinter den Kulissen des Vorzeige-Zoos

Geht es den Tieren im Zoo „zu gut“, wie Zoodirektoren behaupten? Und was ist von den Zuchterfolgen zu halten, mit denen gern geprahlt wird? Die Replik einer Tierrechtlerin.

03.07.2014, von HILAL SEZGIN

Geboren für die Freiheit: Giraffenbulle Madiba und Mutter Andrea
Es gibt drei grundlegende Meinungsverschiedenheiten zwischen Zoodirektoren wie Gunther Nogge und uns Tierrechtlern. Die eine: Tierrechtlern geht es um Tiere als Individuen und Zoodirektoren um die Art. Zwar kann man in Zoos keineswegs nur Angehörige gefährdeter Spezies betrachten, aber zumindest offiziell liegt darin eine Legitimation moderner Zoos, dass sie von gefährdeten Arten einige „Exemplare“ bewahren wollen. Wofür? Oft ist die ursprüngliche Umgebung der Tiere längst zerstört und die Chance gering, dass dieses Tier oder wenigstens seine Nachkommen je wieder die Freiheit erleben werden. Der Kreis der „Exemplare“ in den Zuchtprogrammen ist klein, so dass, wie im Fall des unglücklichen Kopenhagener Marius und der vier Löwen, an die er verfüttert wurde, Inzucht droht; also werden die Tiere getötet.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/tierrecht-debatte-hinter-den-kulissen-des-vorzeige-zoos-13023484.html

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“Sie verlassen den anthropozentrischen Sektor!“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. Juli 2014

 

“Sie verlassen den anthropozentrischen Sektor!“


Veröffentlicht am 1. Juli 2014 von Hütestrubbel


 Gedanken zu einem Wochenende im Tierparadies Schabenreith

„Alle unsere Gäste verlassen uns weinend“, sagte Doris, als es bei mir und meiner Freundin soweit war und wir abreisen mussten. Wie Recht sie hat! Auch mich hatte es erwischt, und der Abschied fiel mir schwer. Der Abschied vom wahren, sinnvollen Leben, einem Leben mit Tieren. Und der Abschied vom kleinen Rüden Michi, der es geschafft hat, in so kurzer Zeit mein Herz zu erobern.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://huetestrubbel.wordpress.com/

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Vortrag Earth Peace Day am 21.6.2014 in Augsburg Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. Juni 2014

 

Vortrag Earth Peace Day am 21.6.2014 in Augsburg

Daniela BöhmJun 22, 2014 1 98

Earth Peace Day: Ein Tag des Friedens auf dieser Erde, diesem einzigartigen Planeten, der unsere Lebensgrundlage ist. Wie wunderschön ist der Gedanke, dass es einen solchen Tag und viele mehr wirklich geben könnte.
Frieden in dieser Welt ist weit mehr als die bloße Abwesenheit von ungerechten Kriegen, und zu keiner Zeit gab oder gibt es einen gerechten Krieg, nur Menschen, die um jeden Preis Recht haben wollen und eine mächtige Rüstungsindustrie, die sich am Töten bereichert. Ein einziges unschuldiges Kind, das für einen sinnlosen Krieg sterben muss, ist ein Kind zuviel. Laut eines Berichts vom schwedischen Rüstungsforschungsinstitut SIPRI beliefen sich die Ausgaben der Rüstungsindustrie im Jahre 2013 auf 1,747 Milliarden Dollar. Was könnte man mit dieser unvorstellbaren Summe alles an Gutem bewirken, wie viele Menschenleben retten und Kinder vor dem Verhungern bewahren. Der Wunsch nach Frieden und die Rüstungsindustrie passen nicht zusammen. Das ist so, als würde man zum Einschlafen eine Schlaftablette nehmen und gleichzeitig einen Espresso trinken. Es ist absurd.

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Fallenjagd: Eine Zusammenstellung der Tierrechtsorganisation PeTA
Auch Ihr Tier ist gefährdet!


In Jägerkreisen fürchtet man nichts mehr als dass die Fallenjagd und Fallenunfälle von Haustieren in die Öffentlichkeit gelangen. Eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn dieser brutalen und auch für Menschen durchaus gefährlichen Jagdart soll möglichst vermieden werden, stattdessen das Image des Jägers als angeblicher Heger und Pfleger des Waldes gepflegt werden.

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