Qualvolle Tierversuche auf Kosten der Steuerzahler? Drucken E-Mail
Samstag, 24. Dezember 2016

 

Qualvolle Tierversuche auf Kosten der Steuerzahler?

 
Der Journalist Volker Hahn schreibt bei watergate.tv: "Dass Tierversuche grausam und unmenschlich sind, das ist uns allen klar, wenn wir uns vor Augen führen, was die Tiere in Versuchslabor über sich ergehen lassen müssen und wie sie leiden müssen. Doch nicht nur ist diese Art von Tests schmerzhaft und qualvoll, sie ist zudem mittlerweile unnötig geworden. Über 90 Prozent der Tierversuche stellen sich im Nachhinein als irrelevant heraus, da sich in klinischen Studien herausstellt, dass die Ergebnisse so nicht auf den Menschen übertragen werden können."


Weiter heißt es in dem Artikel: "Dabei sind solche Tests mittlerweile, auch durch den technischen Fortschritt im Mikrochipbereich, wahrlich nicht mehr nötig. Schließlich sind es Lebewesen, die gefangen gabelten, gefoltert und gequält werden und die das Leid und den Schmerz, der ihnen zugefügt wird, durchaus fühlen.

Umso erstaunlicher und auch unverständlicher ist es, dass auch hierzulande, im ach so fortschrittlichen Deutschland, nicht nur noch immer Tierversuche im großen Stil durchgeführt werden, sondern dass zudem auch noch neue Tierversuchszentren gebaut werden. - Aus Steuergeldern. Diese Tatsache ist unglaublich, aber dennoch wahr.

 

Lesen Sie unseren vollständigen Artikel: Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/b9d316174f4011c

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„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt Drucken E-Mail
Samstag, 24. Dezember 2016

 

10 Fragen an Silke Ruthenberg, ANIMAL PEACE

„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!“
Unmittelbar nach dem schrecklichen Terroranschlag in Berlin hat ANIMAL PAECE auf Facebook die Nachrichtenmeldung von SPIEGEL ONLINE gepostet mit dem Kommentar:
„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!“
Dazu nun Silke Ruthenberg von ANIMAL PEACE:

FRAGE: Frau Ruthenberg, wer kommt denn auf eine solche geschmacklose Idee?

Silke Ruthenberg: Wir.

FRAGE: Ist Euch da nichts Besseres eingefallen?

Nein, nichts Besseres. Warum auch?

FRAGE: Habt ihr den Shitstorm nicht kommen sehen?

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Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2016

 

Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!


Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert.

Hintergrund

Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten.

Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung.

Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtrophäen-geschützter-tierarten?tk=OGyxryUoT8BcSJh4cfwWNOgQhYnm3q9p1K0h4-4uj74&utm_source=petition_update&utm_medium=email

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Newsletter vom 16.12.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2016

Tierelend mit religiösen Wurzeln

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Pfarrer Dr. Ulrich Seidel über Ernährung und christliche Schlacht-Feste Drucken E-Mail
Montag, 12. Dezember 2016

 

Pfarrer Dr. Ulrich Seidel über Ernährung und christliche Schlacht-Feste

 

https://www.youtube.com/watch?v=S1RCYXO8Cxs&feature=youtu.be

 
Newsletter ProVegan: Ausgabe 48/2016
Erstaunlich und wunderbar: Pfarrer Friedrich Laker fordert mehr Einsatz für Tierwohl

Laker: "Luther hat ja damals sehr mutig seine Stimme erhoben, als zunächst Einzelner gegen für ihn unerträgliche Missstände in der Kirche, in der Gesellschaft und in der Theologie. Wir meinen, dass dies auch beim Thema Tierwohl heute der Fall ist, dass sich hier dringend etwas verändern muss, eine grundsätzliche Erneuerung der Kirche und der Gesellschaft. Wir leben ja in einer Epoche, in der der Mensch auf der einen Seite so viel über Tiere weiß wie noch nie. Jeden Tag gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, was für phantastische Fähigkeiten Tiere haben. Auf der anderen Seite hat es noch nie eine Zeit gegeben, in der die Tiere so gequält wurden, so industriell gehalten wurden und in der so unbarmherzig mit dem Leben der Tiere umgegangen wurde. Das ist der große Widerspruch unserer Zeit."

https://www.domradio.de/themen/sch%C3%B6pfung/2016-11-29/auf-luthers-spuren-fuer-tierrechte

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/dortmund-pfarrer-demonstriert-mit-thesenanschlag-fuer-den-tierschutz-99138.html

https://www.evangelisch.de/inhalte/140504/29-11-2016/thesenanschlag-fuer-mehr-kirchliches-engagement-gegen-tierleid

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Seine Augen flackern in der Dunkelheit Drucken E-Mail
Sonntag, 4. Dezember 2016

 

Hallo Freunde,


seine Augen flackern in der Dunkelheit wie ein Notsignal. Sie flehen: „Hilf mir!”

Dieses Bild lässt einen Gänsehaut bekommen. Es entstand letzte Woche im vietnamesischen Dak Lak und zeigt einen verängstigten Mondbären. Er vegetiert allein in der Dunkelheit einer kargen Beton-Box vor sich hin. Sie ist seine ganze Welt. Vermutlich lebt er dort, seit er ein kleiner Welpe war – und er ist nicht der einzige.

 Auf der Gallefarm teilen fünf weitere Bären sein Schicksal. Genau wie er sind sie allein, gefangen in nahezu völliger Dunkelheit. Jeden Tag durchleben sie die Qualen der Galleextraktion. Jeden Tag werden sie durch diese grausame Prozedur ihrer Lebenskraft beraubt. Sie werden schwächer und kränker.

Lesen Sie hier weiter:  https://my.animalsasia.org/email-archive-2016/16xmas_rescue-edm-de?erid=17879395&trid=8ec30bcc-1cef-4220-8ca6-db1e1995bc1e&efndnum=000024847531

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Die Würde der Tiere wird missachtet Drucken E-Mail
Samstag, 3. Dezember 2016

 

Die Würde der Tiere wird missachtet


Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien. Und auch die Medien stehen dem Engagement für das Tierwohl wohlwollend gegenüber. Ganz anders sieht es in der Politik aus: Politikerinnen und Politiker der Eidg. Räte haben in den letzten Jahren den Tierschutz mehrfach verwässert und die Würde der Tiere missachtet. Zudem ist der Tierschutz auch in der Erziehung und Bildung noch kein Thema. Ein Kommentar von Katharina Büttiker.


Unter der Kuppel des Bundeshauses haben Tierschutzanliegen einen schweren Stand. In der Wandelhalle wird das Wohl der Tiere immer wieder missachtet! Egoistische Bedürfnisse des Menschen und wirtschaftliche Interessen treten in den Vordergrund, wobei Tierinteressen unberücksichtigt bleiben -  in erster Linie wohl, da diese nicht wählen können.

Ich möchte hierfür einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit geben:

Lesen Sie den ganzen Text bitte hier: http://www.alliance-animale.ch/de/Newsletter1-2016

 

und

 

Die Rechtlosigkeit von «Nutztieren» muss ein Ende haben!

In Schlachthöfen gibt es keine Skandale – Schlachthöfe sind der Skandal. Immer wieder erfahren Tierschützer jedoch von Fällen, in denen dem Töten – an das wir uns alle viel zu sehr gewöhnt haben – noch unnötiges Leid hinzugefügt wird. So werden Kühe, die noch nicht richtig tot sind, aus „Zeitgründen“ bei lebendigem Leib ausgenommen. Man möchte sich das nicht vorstellen – sollte man aber, um zu begreifen, welches System man mit dem Griff zum Billig-Rindfleisch unterstützt. Das Schlimme: Kühe können sich gegen diese Behandlung nicht wehren. Sie gelten rechtlich weitgehend noch immer als „Sachen“. Mein Staubsauger kann auch nicht gegen mich klagen, wenn ich ihm in der Wut einen Tritt gebe. Tierschützer fordern deshalb schon lange das Recht für Verbände, für die wehrlosen Tiere vor Gericht einzutreten. Redebeitrag zur Kundgebung zum Verbandsklagerecht am Odeonsplatz in München, organisiert vom Münchner Tierschutzverein, 13.10.2016. (Daniela Böhm)

Lesen Sie den ganzen Text bitte hier: http://hinter-den-schlagzeilen.de/2016/10/14/27918/

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Erschütternde Bilder aus Brüsseler Tierversuchslabor Drucken E-Mail
Donnerstag, 1. Dezember 2016

 

Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
30. November 2016

Undercover-Recherche
Erschütternde Bilder aus Brüsseler Tierversuchslabor

Jetzt veröffentlichte, verdeckt gemachte Videoaufnahmen aus der Freien Universität Brüssel zeigen die erschütternde Realität der Tierversuche. Lebenden Mäusen wird mit einem Kugelschreiber das Genick gebrochen oder mit der Schere der Kopf abgeschnitten, neugeborene Ferkel werden geköpft und Mäuse mit geplatzten Tumoren bleiben unbehandelt. Ein Mitarbeiter der belgischen Tierrechtsorganisation GAIA hatte drei Monate lang als Tierpfleger im Tierhaus der Universität gearbeitet und verdeckt gefilmt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche sieht in dem dokumentierten Tierleid keinen Einzelfall, sondern prangert das System „Tierversuch“ selbst an.

Von März bis Juni 2016 hatte ein Ermittler des belgischen Partnervereins der Ärzte gegen Tierversuche, GAIA, dokumentiert, was sich im „Animalarium“ der Freien Universität Brüssel (Vrije Universiteit Brussel, Jette Campus), eine der renommiertesten Hochschulen des Landes, abspielt. In der Anlage, in der Ratten, Mäuse, Kaninchen und Schweine gehalten werden, dokumentierte er täglich massive Verstöße gegen die EU-Tierversuchsrichtlinie. Kranke Tiere wurden massiv vernachlässigt, Käfige waren chronisch überbelegt, was zu Kannibalismus und stereotypen Verhaltensweisen führte. Zudem wurden unzulässige Tötungsmethoden routinemäßig angewendet, wie lebend Einfrieren und Köpfen ohne Betäubung.

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Beispiele aus einem der größten Schlachthöfe Australiens - Petition Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016

Wer wie die Millionen unbedarfter oder bewusst ignoranter und gläubig fideler Fleisch- und Milchverzehrer meint, in den Tier-Massenvernichtungsanstalten (Schlachthöfen) des Westens bzw. der sogen. zivilisierten Welt mit all ihren modernen Tierschutzgesetzen ginge der Weg der Opfer vom Leben in den Tod ordnungsgemäß nach Recht, Gesetz und „humanen“ Grundsätzen vonstatten, der irrt sich gewaltig. Immer und überall, wenn in Schlachthöfen verdeckt ermittelt wird, kommen eklatante Grausamkeiten ans Tageslicht, egal ob in China, Österreich, Libanon, Vietnam, Deutschland, Türkei, Frankreich, USA, Argentinien, ...
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Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016

 

Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht

 

Die nuklearen Katastrophen im japanischen Fukushima geraten bereits wieder in Vergessenheit. Das sollten sie aber keinesfalls, denn die Sache ist nämlich die:

Im Pazifik befindet sich eine riesengroße Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.

300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in ´s Meer.

Den weiteren Text finden Sie hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/02/16/gesamter-pazifik-radioaktiv-verseucht/

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Newsletter vom 25.11.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016
Aufruf für den Tiergnadenhof Die Katzeninsel e.V.
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„Tier im Judentum“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. November 2016

 


Zum Stichwort „Tier im Judentum“ einige Infos aus der Welt der Realität

 

Israelisches Rinder-Schlachten im Weinbergschen Umlegeapparat

http://www.animalsaustralia.org/take_action/israel-live-export-investigation-2015/?ua_s=e-mail

 

Hühnermassaker aus religiöser Tradition: „Kapparot“ – Kappores schlagen und Hühner schwenken (mit französischer Petition):

https://www.change.org/p/m-ha%C3%AFm-korsia-grand-rabbin-de-france-stop-au-massacre-de-poulets-par-tradition-religieuse?utm_source=Association+L214&utm_campaign=1b9987370b-lettre_d_info_Kapparot10_25_2016&utm_medium=email&utm_term=0_2859894380-1b9987370b-197671573

(und mit US-amerikanischer Petition:

https://animalpetitions.org/21027/stop-the-torture-and-slaughter-of-chickens-during-tradition-2/

Siehe hierzu auch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapparot

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Schweinefleisch ist nach wie vor eine bedeutende Infektionsquelle des Menschen mit Salmonellen Drucken E-Mail
Dienstag, 22. November 2016

 

PRESSEINFORMATION

 

Schweinefleisch ist nach wie vor eine bedeutende Infektionsquelle des Menschen mit Salmonellen

BVL veröffentlicht Bericht zum Zoonosen-Monitoring 2015

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2015, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute veröffentlicht hat, zeigen, dass Schweine zum Teil Träger von Salmonellen sind (5 bis 10 % positive Kotproben) und es im Rahmen der Schlachtung zu einer Kontamination der Schlachtkörper und des Fleisches mit eingetragenen Keimen kommen kann. Insbesondere aufgrund des teilweise üblichen Rohverzehrs (z. B. als Mett) geht von Schweinefleisch ein potenzielles Risiko für eine Infektion des Menschen mit Salmonellen aus. Die Ergebnisse der Resistenzuntersuchungen zeigen, dass Bakterien, die von Läufern (Schweine vor der Hauptmast bis 30 kg) und Mastkälbern bzw. Jungrindern stammen, die höchsten Resistenzraten bei diesen Tierarten aufweisen. Dies spiegelt die häufige Antibiotikagabe bei diesen Tiergruppen wider.

Im Rahmen des Zoonosen-Monitorings 2015 wurden insgesamt 6.106 Proben auf allen Ebenen der Lebensmittelkette durch die Überwachungsbehörden der Bundesländer genommen und von den Untersuchungseinrichtungen auf das Vorkommen der wichtigsten über Lebensmittel übertragbaren Erreger untersucht. Dabei wurden 2.063 Bakterien-Isolate gewonnen und in den Nationalen Referenzlaboratorien am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weitergehend charakterisiert und auf ihre Resistenz gegen ausgewählte Antibiotika untersucht. Die wichtigsten Ergebnisse sind:

Salmonellen

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Geflügelpest mit Ursprung Massentierhaltung Drucken E-Mail
Sonntag, 20. November 2016

 

Geflügelpest mit Ursprung Massentierhaltung
       


14. November 2016 – Derzeit tritt in Deutschland wieder die hoch pathogene H5N8-Variante der Geflügelpest auf. Das ursprünglich aus Ostasien stammende Vogelgrippevirus war zuletzt vor zwei Jahren in Deutschland nachgewiesen worden. Wissenschaftler sind sich einig, dass die hoch-krankheitserregenden Vogelgrippe-Viren in den großen kommerziellen Geflügelbetrieben entstehen, von dort in die Natur gelangen und auf Wildvögel übertragen werden. Zu Tage tritt die Infektion dann vor allem an den Hotspots des Vogelzuges, zum Beispiel an Rastgewässern, wo viele Vögel Nahrung aufnehmen und sich gegenseitig anstecken können.


weiter:  https://thueringen.nabu.de/news/2016/21506.html

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Newsletter vom 19.11.2016 Drucken E-Mail
Samstag, 19. November 2016
Schweinegedanken
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Soviel Umwelt für 1 Kilo Rindfleisch Drucken E-Mail
Sonntag, 13. November 2016

 

Soviel Umwelt für 1 Kilo Rindfleisch


Fleisch ist immens ressourcenaufwändig. In unserer Grafik sehen Sie, was hinter der Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch steckt. Details siehe:


https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/1-kg-rindfleisch#utm_source=nl16-46&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

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Newsletter vom 06.11.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 6. November 2016
Bemerkungen zum Schächten
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Ein interessanter Briefwechsel Drucken E-Mail
Freitag, 21. Oktober 2016

 

Frau

Silke Niemeyer

per Mail

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=541&drau:from=04.10.2016&drau:to=04.10.2016

 

 

Sehr geehrte Frau Niemeyer,

 

durch Zufall habe ich am 4.10. Ihre Rede zum Welttierschutztag im Deutschlandfunk gehört, ohne eigentlich zum Hörerkreis religiöser Betrachtungen zu gehören. Ich muss zu einigen Ihrer Gedanken Stellung nehmen, weil diese so nicht ohne Widerspruch stehen bleiben können. Da Sie das große Forum des Rundfunks für Ihre Botschaft zur Verfügung haben, erlaube ich mir, diesen Brief mindestens in die weitreichenden deutschsprachigen Tier- und Naturschutzverteiler einzustellen.

„Tiere gehören vor allem nach draußen“. Das ist ein guter Satz! Ich habe Sie nur so verstanden, dass Sie damit die Hunde und Katzen aus dem Wohnzimmer scheuchen wollen. Oder sollte es Ihnen um die Freilandhaltung der landwirtschaftlich ausgenutzten Tiere gegangen sein? Dann wären wir als AGfaN e.V. sehr bei Ihnen. Wo eigentlich sieht man bei einer Fahrt über das Land Schweine draußen? Oder die ganzen Legehennen, Puten und Milchkühe mit ihren Kindern? Die paar wenigen liefern vielleicht ein Alibi - aber bestimmt nicht die viel zu vollen Eier-, Butter-, Joghurt-, Käse-, Quark- und Fleischregale der Supermärkte.

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Die Hunde von Temeswar brauchen unser aller Hilfe - JETZT!!! Drucken E-Mail
Montag, 17. Oktober 2016

p1000380.jpgDie Hunde von Temeswar brauchen Ihre Hilfe! Bitte entschuldigen Sie diesen erneuten Aufruf, aber jetzt, da wir das ganze Ausmaß der Katastrophe erst richtig abschätzen können, völlig gebannt der Ereignisse vor Ort, müssen wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um dort zu helfen, wo wir alle am dringensten gebraucht werden – und beim Anbetracht dieser Bilder, wer mag bezweifeln, dass, wenn wo Unterstützung gebraucht wird, wir gerade hier am richtigen Platz sind?!? ...
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Frosch-Sashimi – kannten Sie das schon? Drucken E-Mail
Montag, 3. Oktober 2016

frosch_japan.jpgWem nichtmenschliche Wesen schnurz egal sind, denkt beim Kontakt mit dem Begriff Japan gewöhnlich an Kimono, Kirschblüte, Geishas oder auch Fukushima, Hiroshima und Nagasaki. Tierschützer verbinden mit dem Ländernamen fast automatisch Delfin-Massaker in Küstennähe oder illegale Walschlächterei im Südpazifik. Bekannt sind auch die rohen Fisch-Snacks, die unter dem Namen Sushi rangieren und die sich auch im Westen als Mode-Gag einem kulinarisch gelangweilten und zahlungskräftigen Personenkreis zunehmend erschließen – bevor demnächst Insekten an der Reihe sind, ...
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Es ist völlig sinnlos, sich mit ihnen darüber zu unterhalten, sie verstehen es nicht, sie können es nicht verstehen, denkt er, sie hören es, aber es sickert nicht in das Herz, in den Verstand, ergreift  nicht ihr Denken, noch weniger ihr Handeln  und sie wollen es auch nicht verstehen und werden es auch in nächster Zukunft nicht verstehen. Es ist genauso nutzlos mit ihnen über Ethik zu reden, über ethisches Verhalten zu diskutieren, weil sie es nicht begreifen, ist es doch von ihren stupiden Verhaltensweisen, von dem, was sie von ihren Eltern und Großeltern gelernt und übernommen haben, weiter entfernt, als die Lebensbedingungen eines Millionärs vom harten Existenzkampf der Menschen in einer römischen Vorstadthochhaussiedlung. ...

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