Newsletter vom 19.11.2016 Drucken E-Mail
Samstag, 19. November 2016
Schweinegedanken
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Soviel Umwelt für 1 Kilo Rindfleisch Drucken E-Mail
Sonntag, 13. November 2016

 

Soviel Umwelt für 1 Kilo Rindfleisch


Fleisch ist immens ressourcenaufwändig. In unserer Grafik sehen Sie, was hinter der Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch steckt. Details siehe:


https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/1-kg-rindfleisch#utm_source=nl16-46&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

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Newsletter vom 06.11.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 6. November 2016
Bemerkungen zum Schächten
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Ein interessanter Briefwechsel Drucken E-Mail
Freitag, 21. Oktober 2016

 

Frau

Silke Niemeyer

per Mail

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http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=541&drau:from=04.10.2016&drau:to=04.10.2016

 

 

Sehr geehrte Frau Niemeyer,

 

durch Zufall habe ich am 4.10. Ihre Rede zum Welttierschutztag im Deutschlandfunk gehört, ohne eigentlich zum Hörerkreis religiöser Betrachtungen zu gehören. Ich muss zu einigen Ihrer Gedanken Stellung nehmen, weil diese so nicht ohne Widerspruch stehen bleiben können. Da Sie das große Forum des Rundfunks für Ihre Botschaft zur Verfügung haben, erlaube ich mir, diesen Brief mindestens in die weitreichenden deutschsprachigen Tier- und Naturschutzverteiler einzustellen.

„Tiere gehören vor allem nach draußen“. Das ist ein guter Satz! Ich habe Sie nur so verstanden, dass Sie damit die Hunde und Katzen aus dem Wohnzimmer scheuchen wollen. Oder sollte es Ihnen um die Freilandhaltung der landwirtschaftlich ausgenutzten Tiere gegangen sein? Dann wären wir als AGfaN e.V. sehr bei Ihnen. Wo eigentlich sieht man bei einer Fahrt über das Land Schweine draußen? Oder die ganzen Legehennen, Puten und Milchkühe mit ihren Kindern? Die paar wenigen liefern vielleicht ein Alibi - aber bestimmt nicht die viel zu vollen Eier-, Butter-, Joghurt-, Käse-, Quark- und Fleischregale der Supermärkte.

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Die Hunde von Temeswar brauchen unser aller Hilfe - JETZT!!! Drucken E-Mail
Montag, 17. Oktober 2016

p1000380.jpgDie Hunde von Temeswar brauchen Ihre Hilfe! Bitte entschuldigen Sie diesen erneuten Aufruf, aber jetzt, da wir das ganze Ausmaß der Katastrophe erst richtig abschätzen können, völlig gebannt der Ereignisse vor Ort, müssen wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um dort zu helfen, wo wir alle am dringensten gebraucht werden – und beim Anbetracht dieser Bilder, wer mag bezweifeln, dass, wenn wo Unterstützung gebraucht wird, wir gerade hier am richtigen Platz sind?!? ...
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Frosch-Sashimi – kannten Sie das schon? Drucken E-Mail
Montag, 3. Oktober 2016

frosch_japan.jpgWem nichtmenschliche Wesen schnurz egal sind, denkt beim Kontakt mit dem Begriff Japan gewöhnlich an Kimono, Kirschblüte, Geishas oder auch Fukushima, Hiroshima und Nagasaki. Tierschützer verbinden mit dem Ländernamen fast automatisch Delfin-Massaker in Küstennähe oder illegale Walschlächterei im Südpazifik. Bekannt sind auch die rohen Fisch-Snacks, die unter dem Namen Sushi rangieren und die sich auch im Westen als Mode-Gag einem kulinarisch gelangweilten und zahlungskräftigen Personenkreis zunehmend erschließen – bevor demnächst Insekten an der Reihe sind, ...
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Warum das alles? Drucken E-Mail
Sonntag, 2. Oktober 2016

 

Warum das alles?

 

Liebe Freunde der Tiere,

regelmäßig gebe ich Ihnen einen Überblick darüber, was wir tun. Relativ selten sprechen ich allerdings davon, warum wir uns so für die Tiere einsetzen. Da ich nicht für unser gesamtes Team sprechen kann, berichte ich Ihnen heute davon, was mich persönlich antreibt.

Wenn Menschen dafür sorgen, dass andere Lebewesen leiden, dann ist es für mich zweitrangig, ob ein Mensch oder ein Tier gequält wird. In beiden Fällen will ich eingreifen. Wenn jemand seine Macht missbraucht, dann ist das für mich eine Ungerechtigkeit, bei der  ich nicht tatenlos zusehen kann. Ich will dagegen vorgehen. Solch ein Machtmissbrauch findet bei uns jeden Tag statt: Menschen berufen sich auf das Recht des Stärkeren und entscheiden, dass Schweine, Hühner, Kühe und andere empfindsame Lebewesen unter unwürdigen, qualvollen Bedingungen leben und sterben müssen. Und das nur zu dem Zweck, Fleisch, Milch und Eier zu Billigstpreisen zu produzieren.

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Newsletter vom 25.09.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 25. September 2016
„Ehrfurcht vor dem Leben“ und Vermehrungsfurcht. Für einen tierlichen Antinatalismus
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NATURSCHUTZ Drucken E-Mail
Freitag, 23. September 2016

 

NATURSCHUTZ

Kaninchen und Reh leben in Deutschland und werden von dem Naturschutz gehegt und mit Mühen dem Leben erhalten. Wie zu erwarten steht, angesichts der hehren, selbstlosen Aufopferung, Büsche und Bäume zu erhalten und für Grünbrücken zu streiten.

An Sprösslingen darf nicht genascht werden. Jungbäume sind wichtiger als Säugetiere. Am Waldrand sollte nicht geäst werden, da der durch Pflanzen"schutz"gifte verseucht ist. Auf Lichtungen und Wiesen darf nur nachts gegessen werden, da tags Wanderer Steine schmeißen, Hunde hetzen und Büchsen knallen. Nachts kommt der Jäger, um zu regulieren. Tag und Nacht ist den Schlag- und Drahtfallen zu entgehen. Wenn das Reh dem Fuchs entwachsen ist, muß es diesen nachts nicht fürchten. Dem Kaninchen geht es schlechter. Tags freilaufende Hunde, wildernde Katzen, lauernde Fallen, schießende Jäger, mit Kinderklappern ausgestattete Treiberlümmel, Knüppelschmeißende Wanderer. Die Wege und Strassen, alle paar Meter, dürfen nicht überquert werden. Bäche sind kanalisiert, Flüsse einbetoniert, Wasser ist knapp. Der Bau und das Nachtlager müssen ständig verlegt werden, dem Bagger und der Kettensäge auszuweichen.

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Newsletter vom 07.09.2016 Drucken E-Mail
Mittwoch, 7. September 2016
Schächt-Opferfest Kurban Bayrami
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Deutsches Tierschutzbüro - "Schweinehochhaus" bei Halle/Sachsen-Anhalt. Drucken E-Mail
Samstag, 3. September 2016


Das Deutsche Tierschutzbüro kämpft unermüdlich für das Wohl der Tiere und im speziellen seit langer Zeit gegen das "Schweinehochhaus" bei Halle/Sachsen-Anhalt. Welche Steine den Tierschützern in den Weg gelegt werden und mit welchen Problemen und Einschüchterungsversuchen sie dabei zu kämpfen haben, können Sie im Nachfolgenden Bericht von Jan Peifer lesen:

 

Liebe Tierfreunde,

mein Name ist Jan Peifer, ich bin 35 Jahre alt und ich habe das Deutsche Tierschutzbüro gegründet. Seit über 10 Jahren filme und fotografiere ich Tierschutzverstöße und Missstände, vor allem im Bereich der Massentierhaltung. Meist nachts schleiche ich mich in die Mastanlagen und bringe das an die Öffentlichkeit, was die Fleisch-Firmen nicht zeigen (wollen). ...
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Respektiere hilft in Bulgarien! Drucken E-Mail
Donnerstag, 1. September 2016


bul1.jpg Wir sind zurück aus Bulgarien!

Und haben gleich

eine neue Herzensaufgabe im Gepäck!
    
Wir sind zurück aus Bulgarien! Ein großer Fotobericht über die unfassbar intensive Hilfsfahrt folgt in Kürze!

Heute schon möchten wir aber in aller Schnelle einen dringenden Aufruf für ein Tierasyl starten, welches wir auf der langen Reise zum ersten Mal besucht hatten – die Hundeherberge einer 82 Jahre alten Dame in Temesuara!

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Diese Stiftungen sponsern Tierversuche! Drucken E-Mail
Sonntag, 21. August 2016

 

Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
18. August 2016


Ärzteverein deckt auf:

Diese Stiftungen sponsern Tierversuche!

Eine aktuelle Recherche zu Medizin-Stiftungen und -Vereinen offenbart, dass vielfach mit Spendengeldern Tierversuche finanziert werden. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche hat 200 deutsche Stiftungen und Vereine angeschrieben, um zu erfahren, ob sie tierexperimentelle Forschung unterstützen. Eingeflossen in die Auswertung sind zudem Belege für die Finanzierung von Tierversuchen aus Publikationen in Fachzeitschriften, die der Ärzteverein in seiner Datenbank Tierversuche dokumentiert.

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Tiervernichtung in der EU Drucken E-Mail
Freitag, 5. August 2016

 

Tiervernichtung in der EU

Die Verweigerung der EU, das Wort und den Zeigefinger gegen die Hundemassaker zu erheben, ist gerade mal die Spitze des Eisberges. Zig Millionen Tiere wurden auf Wunsch der EU, im Namen derer "Chemikalienpolitik" in LD50  Tierversuchen - Hälfte der Vergifteten tot = verbindliche Aussage, sich das Zeug nicht aufs Brot zu schmieren, oder zu lutschen; andere Hälfte totschlagen, oder in Tonne ertränken, da aufgrund physisch, psychischer und immunologischer Schwäche unbrauchbar für weitere Verwendung - sadistisch verwertet.

Stierfolter, laut Cialo ein stolzes, nationales Vermächtnis; besonders förderungswürdig, Lebendexporte in tierschutzfreie Höllen, Fischereipolitik, Käfighaltung für Alles was Mensch zu fressen hat. Stopfmästung, Subventionierung der Xenotransplantation, Lebendrupfung, als Zweitverwertung. Der Zurschaustellung hilfloser Sklavenwesen, der Treib- und Fallen-  "Jagd". Flächendeckende Vernichtung, vernietlicht "Keulung" genannt, von hundert Millionen Kühen, Schweinen, Geflügel. Freiheit der Schlachtmethoden besonders für Opferfetischisten, Götzenanbeter.

Aktuell, in trauter Gemeinschaft mit unserer, die EU mit cash überschüttender nationalen Regierung, die unisono empört, schockiert, traumatisiert, die heroische Forderung des Umweltministeriums nach Halbierung des Fleischverzehrs in der nächsten Generation aufgrund der Treibhaus Emissionen zurückweist. Als Menschenrechtsverbrechen in spe. Scheiß auf Klima. Und natürlich weiterhin die finanzielle Unterstützung all Jener, die "Nutztiere" in Fabrikanstalten horten, neben einer Steigerung der Mittel für Diejenigen, die sich darauf verstehen, Milch aus ihnen zu pressen. (60 Prozent des Einkommens der Leichenproduzenten stammen aus Steuergeldern, mithin die wahren Schmarotzer)

Die EU prägt die Verhaftung des gemeinschaftlichen Verbrechens an der Mitlebewelt, zumal sie fanatisch darauf bedacht ist, auch in bislang fleischfreien Gegenden den Fleischverzehr obligatorisch vorzuschreiben.

Dagegen steht ein wenig weniger Käfig für Hühner, das Verbot des Importes von Robbenfellen, Glanzleistung, ein wenig kosmetisches Verbot. 

"Eurohasser" ist die Begrifflichkeit, die Auszeichnung, die Ehrbezeigung, für Leute, die sich individuelles Denken bewahrt und der Gehirnwäsche zu widerstehen gelernt haben.

 

BWM

 

Siehe auch:

http://www.nwzonline.de/panorama/eu-will-waschbaeren-aussterben-lassen_a_31,0,2507562493.html

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Pina und Suki brauchen Unterstützung! Drucken E-Mail
Donnerstag, 4. August 2016

 

pina_suki.jpg

Die beiden Äffchen Pina und Suki brauchen Hilfe!

Die kleinen Äffchen haben durch traurige Umstände ihr altes Zuhause verloren. Pina ist ein Weißgesichtseidenäffchen und Suki ein Weißbüscheläffchen. Die beiden sind ca. fünf Jahre alt und unzertrennlich.

Die beiden Äffchen wurden vor ca. 4 Jahren von einer Tierschützerin aus schlechter Haltung gerettet. Diese muss nun ihr altes Zuhause verlassen und darf die Kleinen nicht mit in ihre neue Wohnung nehmen. Daher musste sie sich schweren Herzens von ihren Äffchen trennen.
Andrea Ilges von pro iure animalis hat sich mit in die Suche eingeschaltet. So wurde nun nach 1 1/2 Jahren intensiver Suche ein liebevolles und artgerechtes Zuhause für die beiden gefunden. ...
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Tierfolter zur Unterhaltung Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Juli 2016

 

Tierfolter zur Unterhaltung

Was mit angehenden Zirkus- und Showtieren während der Ausbildung zum Publikums-Liebling geschieht, kann man aus einem Land ohne Tierschutzgesetze und der unbegrenzten Grausamkeit gegen nichtmenschliche Wesen beispielhaft zur Kenntnis nehmen…

Dass trotz bereits rund 1-wöchigem Bestehen der Petition zz. erst 179 Unterschriften verzeichnet sind, ist sehr blamabel. https://secure.avaaz.org/de/petition/Botschaft_der_VR_China_Berlin_Stoppt_die_Tierfolterei_von_Wildtieren_in_SuzhouChina/?launch

 

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Der Tier- und Umweltschützer Werner Brenner Drucken E-Mail
Donnerstag, 30. Juni 2016

Wir machen Sie mit einem Tierschützer und Künstler bekannt, der sein ganzes Leben, geboren ist er 1941, dem Tier- und Umweltschutz gewidmet hat. Es handelt sich um Werner Brenner, gebürtiger Österreicher, seit 1957 bereits Veganer und seit seinem achtzehnten Lebensjahr „Weltenwanderer“, wie er selbst schreibt. 1972 gründete Werner Brenner die erste Natur-, Umwelt- und Tierrechtspartei „IP“ in Schweden. ...
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"Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot" Drucken E-Mail
Sonntag, 26. Juni 2016

 

"Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot"

Schächtkritik hat nichts mit Nazigesinnung zu tun

Entgegnung von Ulrich Dittmann auf einen Artikel auf der marxistischen Seite www.marx21.de:

 

Es bedeutet schlicht Meinungszensur und Poltical-Correctness-Diktatur und blanke Negierung des Grundgesetzes, wenn – wie hier in diesem Beitrag – Kritik am betäubungslosen Schächten von Tieren in irgendeine Verbindung mit der Begrifflichkeit “ausländerfeindlich”, oder politisch “rechts stehend” gebracht wird. Zudem letztere Einstufung dann nur all zu gerne zielorientiert zu diffamierenden Terminologien wie „rechts-extrem“, „neonazistisch“ etc. mutiert…

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Gemeinde feiert mit "halal"-Gegrilltem Drucken E-Mail
Sonntag, 12. Juni 2016

Als Tierschützer reibt man sich doch verwundert die Augen, wenn eine evangelische Gemeinde zum Gemeindefest einlädt und in der Zeitung dann zu lesen steht:  „Gemeinde feiert mit 'halal'-Gegrilltem“ (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/evangelische-pfarrer-planen-eine-grosse-stadtgemeinde-fuer-meerbusch-aid-1.6017945 → Infokasten in der linken Spalte).
 
Offensichtlich ist den Verantwortlichen und Organisatoren die Grausamkeiten des Schächtens unbekannt (http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten ) oder sie bewerten Tierqual und unendliches Leiden der gequälten Kreatur als vernachlässigbare Größe, um sich devot vor orientalischen Religionsvorschriften verbeugen zu können. Beides ist ein Skandal, ein Verbrechen an der Tierwelt, eine Empathielosigkeit par excellence, eine moralische Ungeheuerlichkeit, eine tiefe Diskreditierung der Redlichkeit und der christlichen Barmherzigkeit. ...
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Newsletter vom 15.05.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 15. Mai 2016
Die Menschheit ist am Ende
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