Nutrias in Klingenmünster lebendig "eingemauert" Drucken E-Mail
Freitag, 3. August 2012


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Ergänzt am 03.08.2012!

Ergänzt am 28.07.2012!

In Klingenmünster, einer kleinen Gemeinde in der Südpfalz, wurde am Mühlbach auf Anweisung der Gemeinde eine Tierquälerei der besonderen Art begangen. In der letzten Juniwoche 2012 wurden die am Bachufer gelegenen Zugänge zu den Behausungen einer Nutria-Population einfach mit Schlamm und schweren Steinen zugeschüttet. Für die darin befindlichen Tiere gab es kein Entkommen. Wer nicht das Glück hatte sich in einem Gang zu verstecken der einen weiteren Ausgang hatte, ...

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Paul Watson hat Deutschland verlassen Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. Juli 2012

Der Kopf der Sea Shephard Foundation, Captain Paul Watson, der im Mai in Frankfurt verhaftet wurde und dem die Ausliefrung nach Costa Rica drohte (siehe auch u.a. hier: http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1067&Itemid=109), hat Deutschland mit unbekanntem Ziel verlassen.

Captain Watson war gegen eine Kaution von 250.000 Euro auf freiem Fuß und hatte Meldeauflagen zu erfüllen. Diesen Auflagen ist er seit dem 22. Juni 2012 nicht mehr nachgekommen. Nun ließen seine Anwälte verlauten,  ...
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Offener Brief an die Justizministerin in der Causa Watson Drucken E-Mail
Freitag, 6. Juli 2012


Captain Paul Watson darf nach wie vor Deutschland nicht verlassen. Er ist gegen Kaution auf freiem Fuß.

Wir berichteten dazu:
Captain Paul Watson - Zusammenfassende Informationen
Verhaftung von Schiffskapitän Paul Watson schlägt politische Wellen
Paul Watson kommt auf freien Fuß
S.O.S. Day – Save Our Skipper
Rede von Captain Watson in Berlin

Nach wie vor droht ihm eine Auslieferung an Costa Rica.

Für uns Anlass zu einem Offenen Brief an die Justizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger:

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RIP Kleine Ludwina Drucken E-Mail
Freitag, 6. Juli 2012
img_7263k.jpgLeb wohl kleine Ludwina.
Du wurdest geboren als ein Lebewesen, das keine Rechte hat in der Menschenwelt, abgestempelt als Schädling, der zu allen Zeiten ermordet werden darf. Doch Dir standen viele Schutzengel zur Seite um Dich vor einem qualvollen Tod zu bewahren. Eines Tages wird es Gesetze geben die auch Dich und Deine Familie schützen werden.

Ludwinchen hat es nicht geschafft.

Am Abend des 24.06. erreichte uns ein Hilferuf aus Neustadt a. d. Weinstraße. ...
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"Das führt zum Untergang der Menschheit" Drucken E-Mail
Sonntag, 17. Juni 2012


Im Nachgang zu unserem Newsletter vom 15.6.2012 ein hochinteressantes Interview mit Prof. Ehrlich, der das Thema weiter präzisiert.

Paul R. Ehrlich im Interview "Das führt zum Untergang der Menschheit"

Interview: Sebastian Beck


Wie hoch ist die Chance, dass die Menschheit die Bevölkerungsexplosion überlebt? Zehn Prozent, sagt Paul R. Ehrlich. Seit drei Jahrzehnten warnt der Amerikaner vor der Apokalypse - bislang ist sie ausgeblieben. Er rät, zuerst "die Idioten" an der Regierung abwählen. Und uns ein Beispiel an Bhutan nehmen.

Das vollständige Interview finden Sie hier:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/paul-r-ehrlich-im-interview-zehn-prozent-chance-zu-ueberleben-1.1176991?mid=53

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Jagdgesetzreformen auf Länderebene Drucken E-Mail
Freitag, 15. Juni 2012

Nach dem im Jahr 2010 in Rheinland-Pfalz und 2011 in Hessen Landesjagdgesetzreformen durchgeführt wurden, bei denen die Jäger von vornherein die Oberhand hatten und daher keinerlei Fortschritte in Blick auf Tier und Natur erzielt wurden, schien es für einen Moment so, dass das Saarland mit einer wirklichen Reform ein Zeichen setzen würde.
Im Saarland wurden deutliche Veränderungen in Richtung Tier- und Naturschutz diskutiert, aber natürlich auch sofort von den Jägern torpediert. Letztendlich platzte die regierende Jamaica-Koalition und nun ist mit dem Wegfall der Grünen Regierungsbeteiligung in der neu gewählten Landesregierung jeder Reformwille gestorben – alle Pläne für ein neues Landesjagdgesetz sind vom Tisch.
Beim Saarländischen Jägertag 2012 am 21. April führte Staatssekretär Wolfgang Schild in seinem Grußwort ...
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Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Juni 2012

Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden

"Kommt zu Tisch, das Essen wird welk": Viele Menschen reagieren auf Vegetarier wie auf Angehörige eines exotischen Volksstammes, die erst bestaunt und dann lächerlich gemacht werden. Psychologen haben eine ganze Reihe Erklärungen für Vegetarierwitze und andere Abwehrreaktionen der Fleischesser.

Lesen Sie den gesamten hochinteressanten Artikel aus der Süddeutschen Zeitung hier:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-und-ernaehrung-warum-fleischesser-vegetarier-anfeinden-1.1274443

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Rede von Captain Watson in Berlin Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. Mai 2012

Rede von Captain Paun Watson bei der Demo am 23. Mai 2012 in Berlin:
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S.O.S. Day – Save Our Skipper Drucken E-Mail
Montag, 21. Mai 2012


Persönlicher Aufruf von Peter Hammarstedt:
https://www.facebook.com/photo.php?v=297450377008678

Alle Hintergrundinfos zu Paul Watsons Verhaftung:
http://www.seashepherd.de/

Weitere Einzelheiten erscheinen in Kürze.
Bitte ladet all eure Freunde zu dieser Veranstaltung ein und bildet Fahrgemeinschaften aus allen Teilen Deutschlands und darüber hinaus. Teilt diese Veranstaltung bitte auch auf jeder Pinnwand.

Vielen Dank!


S.O.S. Day – Save Our Skipper – Mittwoch, 23. Mai
In der vergangenen Woche haben wir alle Sea Shepherd-Supporter dazu aufgerufen, den deutschen

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Paul Watson kommt auf freien Fuß Drucken E-Mail
Samstag, 19. Mai 2012

Paul Watson kommt auf freien Fuß

Tierschützer Paul Watson kommt frei, darf das Land aber nicht verlassen. Über seine Auslieferung ist noch nicht entschieden. Hintergrund ist ein Vorfall in guatemaltekischen Gewässern aus dem Jahr 2002.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
http://www.fnp.de/fnp/region/hessen/paul-watson-kommt-auf-freien-fuss_rmn01.c.9850376.de.html

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Verhaftung von Schiffskapitän Paul Watson schlägt politische Wellen Drucken E-Mail
Samstag, 19. Mai 2012

Pressemitteilung vom 18.05.2012 | 15:26
WDSF
Verhaftung von Schiffskapitän Paul Watson schlägt politische Wellen


Die Verhaftung des kanadischen Umweltschützers und Schiffskapitäns Paul Watson am vergangenen Sonntag auf dem Frankfurter Flughafen schlägt jetzt auch in der deutschen Politik hohe Wellen. Watson war Gründungsmitglied von Greenpeace und macht mit seiner Organisation Sea Shepherd weltweit immer wieder durch spektakuläre Schiffsattacken auf unrechtmäßige Hai- und Walfänger aufmerksam.

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Captain Paul Watson - Zusammenfassende Informationen Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. Mai 2012


Hier finden Sie fortlaufend Informationen zu der Verhaftung von Captain Watson.

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Raubbau an der Natur geht unvermindert weiter Drucken E-Mail
Dienstag, 15. Mai 2012

Raubbau an der Natur geht unvermindert weiter

15. Mai 2012

"WWF Living Planet Report 2012": Menschheit verbraucht 1 ½-mal so viele Ressourcen, wie die Erde bereit hält

Berlin - Patient Erde. Im Vorfeld des Nachhaltigkeitsgipfels Rio+20 macht der WWF den Gesundheitscheck. Das Ergebnis ist alarmierend: Die Plünderung der natürlichen Ressourcen des Planeten setzt sich unvermindert fort. „Macht die Menschheit so weiter, benötigen wir bis zum Jahr 2030 zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Bis zum Jahr 2050 wären es knapp drei“, sagt Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland.

In dem am Montag in Berlin vorgestellten „Living Planet Report 2012“ zeigt der WWF, wie der Mensch Tiere und Pflanzen immer stärker verdrängt. Die Studie zum Zustand der Erde

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Captain Paul Watson in Frankfurt festgenommen Drucken E-Mail
Dienstag, 15. Mai 2012

Captain Paul Watson in Frankfurt aufgrund eines von Costa Rica ausgestellten Haftbefehls festgenommen

Captain Paul Watson wurde heute in Deutschland zur Auslieferung nach Costa Rica verhaftet. Nach Aussage der Polizei geht der Haftbefehl auf eine angebliche Verletzung des Seeverkehrsrechts in Costa Rica während der Dreharbeiten des Films Sharkwater im Jahre 2002 zurück. Der „Bruch des Seeverkehrsrechts“ fand auf hoher See in den Gewässern Guatemalas statt, wo Sea Shepherd auf illegale Shark Finning-Aktivitäten stieß, die von einem costa-ricanischen Boot namens Varadero durchgeführt wurden. Auf Anweisung der

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Mahnwache vor Circus Krone in Karlsruhe Drucken E-Mail
Montag, 7. Mai 2012

 

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Hier gehts zur
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Am 6. Mai 2012 hat pro iure animalis zusammen mit Schüler für Tiere e.V. und weiteren Tierfreunden und Tierschützern vor dem Circus Krone in Karlsruhe gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkusbetrieben demonstriert.

Dabei wurden einige Hundert Info-Flyer an die Zirkusbesucher verteilt und in einigen Gesprächen den Besuchern die Problematik der Tierhaltung erläutert.

Überschattet ist das Gastspiel von Krone in Karlsruhe von dem Tod des Vorzeigeelefanten Colonel Jo, der am 2. Mai 2012 in einem Elefantenpark in Platschow/Mecklenburg Vorpommern gestorben ist. Circus Krone reist z.Zt. ohne Elefanten, auch die übrigen Dickhäuter sind in dem Elefantepark.

Gerade wegen der Haltung der Elefanten und deren Gesndheitszustand wurde in den letzten Jahren von vielen Tierschutzorganisationen heftige Kritik an Circus Krone geübt. Der jetzt verstorbene Elefantenbulle Colonel Joe litt schon seit Jahren unter massiven Gelenksproblemen, unausgeheilten Abzessen, usw. Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser seit seine Auftritte nur unter Schmerzen absolvierte. In den Ruhephasen lag der Elefant vorwiegend.

Nun bleibt abzuwarten, ob die verbleibenden Elefanten zu Krone zurückkommen.

 
Politik zwischen Blut und Bandscheiben Drucken E-Mail
Samstag, 5. Mai 2012

hund_ball.jpgEin gewöhnlicher Donnerstagabend. Im Fernsehen ist Talk mit Maybritt Illner angesagt. Das aktuelle Thema: "Rote Karte für Kiew – kann man in der Ukraine einfach so Fußball spielen?" Tierschützer und Tierrechtler sind schon seit vielen Monaten der Meinung, dass auf dem blutgetränkten Boden der Ukraine eigentlich keine unbeschwerten Fußballduelle stattfinden können. Das Blut stammte von Abertausenden Hunden und Katzen, die in einer unbegreiflichen Säuberungsaktion auf den Straßen der Austragungsstätten der Fußball-EM abgeschlachtet wurden; mit dem Hammer erschlagen, vergiftet oder bei lebendigem Leib in rollenden Krematorien verbrannt, um nur einige Hinrichtungsmethoden zu nennen. Prämien wurden demjenigen gezahlt, der einen toten Streuner ablieferte. Tierschützer protestierten vehement europaweit – Politiker schwiegen europaweit.

Wer nun glaubt, dass die Talkmasterin Illner in den 60 ihr zur Verfügung stehenden Minuten in illustrer Runde aus Politik und Prominenz nur ein Wort über das Tiermassaker verloren hat, liegt falsch. Es ging bei dem seichten Talk ausschließlich um die Menschenrechtsverletzungen, ...
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Elefantenjagd und die Machenschaften des WWF Drucken E-Mail
Freitag, 4. Mai 2012


Elefantenjagd und die Machenschaften des WWF

Anbei ein äusserst informativer newsletter, der im Zusammenhang mit der Elefantenjagd des spanischen Tiertöter-Königs die Machenschaften des WWf intensiv beleuchtet.

Lesen Sie selbst:

http://www.tigerfreund.de/3/wwf-merkwuerdigkeiten.htm#Ding

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Die Rettung von Tieren aus dem Ausland ist Tierschutz und kein Handel! Drucken E-Mail
Donnerstag, 3. Mai 2012

Ein klärendes und weitreichendes Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburg für den internationalen Tierschutz:

Die Rettung von Tieren aus dem Ausland ist Tierschutz und kein Handel!


Am 19. April 2012 hat das Verwaltungsgericht Lüneburg in der Sache

"Internationaler Tierschutzverein Grenzenlos e.V. ./. Landkreis Soltau -Fallingbostel (seit 1.8.2011 Landkreis Heidekreis)"

ein Urteil gefällt, das für alle Tierschutzvereine in der Bundesrepublik Deutschland, die Heimtiere aus süd-und osteuropäischen Ländern vor Tod und Misshandlung retten, von größtem Interesse und weitreichender Bedeutung ist.

Der ITV Grenzenlos hatte am 12. März 2010 Klage beim Verwaltungsgericht Lüneburg eingereicht. Die Klage richtete sich gegen die Forderung des Veterinäramtes Soltau-Fallingbostel, dass für die Vermittlung von Hunden aus dem Ausland ...
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Der große Irrtum in der UN-Menschenrechtscharta, Artikel 1 Drucken E-Mail
Dienstag, 1. Mai 2012

Der Brief eines guten Freundes an pro-iure-animalis

Jagd ist die letzte legale Möglichkeit, in Friedenszeiten mit der Waffe ungestraft zu töten (Pro Iure Animalis: Grundthesen zur Jagd).

Wesen, die nicht der eigenen Spezies angehören, leiden und sterben zu sehen, übt offenbar für einen gewissen Prozentsatz der Menschheit eine unwiderstehlich große Faszination aus. Wer nicht gerade als Kopfschlächter oder Torero sein Brot verdient, kann ggf. als Zuschauer von Stierkämpfen oder im Rahmen bestimmter religiöser Festlichkeiten seine diesbezüglichen Herzenswünsche erfüllen. Sind letztere mit einer sportlich jagdlichen Komponente gepaart, bleibt kein anderer Ausweg als der Griff zur Büchse oder – notfalls – Angel. Wer von hohem Geblüte ist,

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Unfall bei Elefantenjagd Drucken E-Mail
Montag, 16. April 2012

Pack bleibt Pack, auch wenn es von goldenen Tellern ist!

Im übrigen gibt es auch in Deutschland einen großen Markt, der diese Jagdperversionen anbietet, ein Markt, auf dem sich die Parias der Moral, die ethische Unterschicht unseres Landes, ihre Tiermordreisen auswählen und auch buchen können.

Lesen Sie aber bitte selbst:

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2247809/Kritik-an-Koenig-Juan-Carlos-nach-Unfall-bei-Elefantenjagd.html

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flyer_wildschweinpopulation_tumb.jpgAllerorts wird in der Presse über eine steigende Wildschweinpopulation berichtet und im Zuge dessen der Ruf nach erhöhten Abschusszahlen laut. Den Widersinn dieser Forderung erläutert pro-iure-animalis in dem Flyer "Warum gibt es so viele Wildschweine?".

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