Weihnachten der Schweine Drucken E-Mail
Samstag, 22. Dezember 2012

Weihnachten der Schweine


Wie berauschend ist doch das Wiegenfest von Jesus Christus, wenn es in warmen Stuben bei kulinarischen Genüssen in Flittergold-Glimmer und bei Kerzenschein von den im Konsum- und Freudentaumel schwelgenden Anhängern der Christenheit alljährlich gefeiert wird. Wie es denjenigen Wesen ergeht, die zufällig nicht zu jener gottähnlichen Spezies gehören, ihr aber lebenslang ausgeliefert sind, zeigen Videodokumente, die ein verdeckter Ermittler in einem Schweinemastbetrieb Kanadas gemacht hat, einem Land, das dem christlich-westlichen Kulturkreis angehört und dem gemeinhin ohne Zögern der Status einer zivilisierten Kulturnation zugeschrieben wird. Während hierzulande manche schockierenden Bilder bekannt sind, wo Tierschützer heimlich in Tier-KZs eingedrungen sind und Bilddokumente von den unbeaufsichtigten Tieren erstellt haben, zeigen diese Aufnahmen den täglichen Umgang des Tierpflegepersonals mit den ihnen anvertrauten Schweinen. Der Autor betont, dass seine Aufnahmen keine Ausreißer sind, sondern zur kanadischen und sicherlich auch amerikanischen und vermutlich auch weltweiten täglichen Normalität gehören. Die Bilder beleuchten die blutig-schmutzige Schattenseite der selben christlichen Medaille, die sich zur Zeit im Licht von Friede, Freude, Liebe und Bratenduft präsentiert. Wer sein Bild über die Humanität des Abendlandes erweitern oder vielleicht den Kopf aus dem Sand seiner persönlichen Traumwelt ziehen will, sollte sich das mal ansehen, kräftig die Augen reiben und mindestens die zugehörige Petition unterzeichnen.

http://www.mercyforanimals.ca/pigcruelty/

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Petition fordert Videoüberwachung auf Schlachthöfen Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Dezember 2012


ANIMAL ALLIANCE.EU - Liga für integrative Tierschutzpolitik fordert eine ideoüberwachung auf Schlachthöfen und hat dazu eine Petition initiiert.

Die Kernforderungen der Petition lauten:

- Eine VIDEOÜBERWACHUNG zur durchgängigen Kontrolle des Schlachtprozesses, um Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Schlachtverordnung zu erfassen.
- Erstellung einer STATISTIK über die Kontrollergebnisse und einer DOKUMENTATION hierüber.
- Durchführung und Auswertung der Kontrollen durch AMTSVETERINÄRE.
- AHNDUNG der Gesetzesverstöße.
- Anhebung der diesbezüglichen VERANTWORTLICHKEIT von der Kreis - auf die LAENDEREBENE.
- KENNZEICHNUNG der Fleischprodukte aus videoüberwachten Schlachthöfen.

Unterzeichnen Sie mit! Hier gehts zur Petition.

 
Kath. Kirche in den illegalen Elfenbeinhandel involviert Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Dezember 2012


....Nein, es genügt ihnen nicht, dass sie seit 2000 Jahren eine breite Blutspur in der Welt hinterlassen haben, dass sie kleine Kinder reihenweise geschändet haben, dass sie die Tiere aus ihren Glaubensabsurditäten ausgeklammert haben, nein, sie müssen auch noch mit krimineller Gleichgültigkeit das Aussterben letzter freilebender Wildtiere fördern.

"Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit..."
Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, 62

http://hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47200147-elefantenmassaker-fuer-kruzifixe-katholische-kirche-in-den-illegalen-elfenbeinandel-involviert

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Schlachthof in Israel Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Dezember 2012


Jede(r) kann sich hier informieren, was es mit der "schonenden" Behandlung von Tieren auf sich hat, die angeblich religiös konform geschlachtet werden. Verdeckte Videoaufnahmen eines (garantiert nicht antisemitischen) Israelis aus dem größten Schlachthof Israels belegen, wie koschere „Dichtung“ und Wahrheit in der Praxis auseinander klaffen.Hier gehts zu dem Video!

Die Zustände zeigen, dass gezielte, massenhafte und perfideste Misshandlungen den ...


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Umstrittene Affenversuche: OVG Bremen entscheidet zugunsten des Experimentators Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. Dezember 2012


11. Dezember 2012: Umstrittene Affenversuche: OVG Bremen entscheidet zugunsten des Experimentators

Das Oberverwaltungsgericht Bremen (OVG) hat heute nach jahrelangem Rechtsstreit in einem Berufungsverfahren die Ablehnung der Makakenversuche von Prof. Andreas Kreiter durch die Bremer Gesundheitsbehörde für rechtswidrig befunden. Das OVG hält die Versuche nicht für einen Verstoß gegen die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte beklagt, dass das OVG einseitig dem Gutachten eines am Göttinger Primatenzentrum tätigen Wissenschaftlers gefolgt sei, ohne dessen Befangenheit zu berücksichtigen. Das Göttinger

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1,7 Millionen Tiere weniger geschlachtet (Q3 2012) Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Dezember 2012

1,7 Millionen Tiere weniger geschlachtet (Q3 2012)


Veröffentlicht am 26. Nov 2012

Nachdem wir schon zum Halbjahreswechsel einen Rückgang der deutschen »Fleischproduktion« um 23.600 Tonnen vermelden konnten, fällt die Freude jetzt noch größer aus. Um es mit den Worten des Statistischen Bundesamts zu sagen: Es gab einen »erhebliche[n] Rückgang der Fleischerzeugung im 3. Quartal 2012«.

Der aktuelle Rückgang beläuft sich auf 4,4% bzw. 91.000 Tonnen. In Tieren ausgedrückt wurden 796.500 Schweine, 27.300 Rinder sowie 829.500 Hühner, Puten und Enten* weniger geschlachtet als im 3. Quartal 2011; insgesamt also ein Rückgang um fast 1,7 Millionen Tiere. Die Kehrseite der Medaille: Es wurden noch immer 1,98 Mio. Tonnen Fleisch »produziert«.

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Verfassungsrang für den Tierschutz Drucken E-Mail
Samstag, 17. November 2012

Verfassungsrang für den Tierschutz

Schleswig-Holstein hat die Zeichen der Zeit erkannt und nimmt den Tierschutz in die Verfassung auf.
Kompliment an die Initiatoren!

http://www.landtag.ltsh.de/plenumonline/november2012/texte/17_tierschutz_verfassung.htm

http://www.ln-online.de/nachrichten/norddeutschland/3607680/kieler-landtag-will-tierschutz-in-die-verfassung-aufnehmen

http://www.spd-schleswig-holstein.de/aktuelles/aid/4894

http://www.taz.de/Schleswig-Holstein-aendert-Gesetz/!105680/

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Ohrenabschneiden bei australischen Importrindern nach Ägypten Drucken E-Mail
Donnerstag, 8. November 2012

Ohrenabschneiden bei australischen Importrindern nach Ägypten

Dass Australien eines der wichtigsten Schlachttier-Exportländer an diverse muslimische Staaten ist, ist bekannt. Auch dass in den Zielländern für die Überlebenden der extrem strapaziösen Schiffreisen ein grauenvoller Schächtungs-Tod erwartet, weiß oder ahnt jeder, der sich jemals mit Gedanken zum Tierwohl außerhalb des Tellerrandes, der eigenen Behausung und über Landes- und Glaubensgrenzen hinweg gemacht hat. Dass z. B. in indonesischen Schlachthäusern – mit ausdrücklicher Billigung des dortigen Landwirtschaftsministers als angeblich korrekte Schlachtung nach religiösen Vorgaben –

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Ausnahmezustand Drucken E-Mail
Montag, 5. November 2012


Ausnahmezustand

Ingolf Bossenz belegt eindrucksvoll, dass in Europa in Sachen Tierschutz die Ausnahme zur Regel gemacht wird. So werden grundsätzlich verbotene Praktiken zum Normalfall.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/803017.ausnahmezustand.html

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Helfen Sie mit, den illegalen Hundefleisch-Handel in Thailand zu stoppen! Drucken E-Mail
Freitag, 26. Oktober 2012

Jeden Tag werden ueber 1,000 Hunde auf grausame Weise von Thailand in benachbarte Laender transportiert um dort auf noch grausamere Art geschlachtet zu werden. Soi Dog Foundation und das Thai Government versuchen aktiv, diesem illegalen Handel ein Ende zu setzen.

Die Bedingungen, unter denen die Hunde transportiert und geschlachtet werden sind grausam und viele sterben bereits auf dem Transport, noch lange bevor sie das Nachbarland erreicht haben. In Wirklichkeit ...
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Stierfolterungen und -morde zu Unterhaltungszwecken Drucken E-Mail
Samstag, 13. Oktober 2012


Stierfolterungen und -morde zu Unterhaltungszwecken

Stierfolterungen und -morde zu Unterhaltungszwecken blutrünstiger Menschen oder einfach zum Erhalt sadistischer Traditionen sind in Frankreich höchst offiziell als nationales Kulturerbe anerkannt. Die katholische Amtskirche findet das sowieso okay, denn schließlich gibt es eine deklarierte und natürlich jungfräuliche Heilige speziell als Schutzpatronin der Toreros, die Virgen de la Macarena. Auch in Spanien sind zahlreiche hochrangige Würdenträger und Volksvertreter eifrig bemüht, das Foltern und Massakrieren, v. a. von Stieren, aber auch anderen Tieren als unverzichtbares nationales Kulturgut EU weit anerkennen zu lassen.

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Schlachten ist schlimm - betäubungsloses Schächt-Schlachten von Tieren aber grauenhaft Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. Oktober 2012

Das Islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ findet in  diesem Jahr  vom 25. bis 28. Oktober 2012 statt. (siehe http://islam.de/2860 )
 
In Deutschland leben über 3,3 Millionen Bürger islamischen Glaubens. Sei es aus Unkenntnis oder Gewohnheit halten sich einige von Ihnen nicht an das in Deutschland bestehende Betäubungsgebot und schlachten Tiere, ganzjährig - aber insbesondere anlässlich des Kurban Bayrami Opfer-Festes - ohne jegliche Betäubung. Ein solches betäubungsloses Schächten ...
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Ein durchschnittlicher Tag Drucken E-Mail
Freitag, 5. Oktober 2012

Liebe Tierfreunde,

wieder ein ganz klaren ... wahren ... Text von Ingolf Bossenz!
Ich möchte hinzufügen: Der Tag des Heiligen Franziskus ...
Und wo sind all die Pfarrer die heute lauthals protestieren müssten ... gegen diese Barbarei den Tieren gegenüber?
Ich weiß nur von einem Theologen ... Tomasz Jaeschke ... Der ist heute - ganz alleine - in Brüssel ist und protestiert ... einsam ... gegen das Verbrechen gegen unsere Tiergeschwister! Es ist ihm egal ob er belächelt wird ... Es ist ihm egal ob er vielleicht dadurch seine Arbeit verliert ...
Die meisten anderen Theologen begehen diesen Tag wahrscheinlich wie ein "Durchschnittlicher" Tag ...

Herzlichen Dank, lieber Herr Bossenz ... für diesen Text ...

Liebe Grüße

Vivian K. Wichmann


Subject: Ein durchschnittlicher Tag


http://www.neues-deutschland.de/artikel/800260.ein-durchschnittlicher-tag.html

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Tiere im Tollhaus Drucken E-Mail
Sonntag, 19. August 2012


Tiere im Tollhaus


von Ingolf Bossenz

»Es ist nicht das zu tun, was mir ein Anwalt sagt, dass ich es darf, sondern, was mir Menschlichkeit, Vernunft und Gerechtigkeit gebieten.« Edmund Burke (1729-1797) schrieb dies in seinen »Philosophischen Untersuchungen über den Ursprung unserer Ideen vom Erhabenen und Schönen«. Der irische Politiker und Philosoph gilt als geistiger Vater des Konservatismus. Doch sein zitiertes Diktum ist von nachgerade revolutionärer Brisanz. Beispielsweise mit Blick auf den Umgang mit Tieren, Tierschutz und Tierrechten in Europa

Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/235743.tiere-im-tollhaus.html

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Hundefleischhandel in Thailand Drucken E-Mail
Dienstag, 14. August 2012

thailand.pngTausende von Hunden werden in Thailand Woche für Woche von organisierten Banden eingesammelt und an Hundehändler geliefert, die diese in die umliegenden Länder transportieren lassen, wo sie auf grausame Weise geschlachtet werden. ...

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Protestaktion - Bundesregierung fördert Bau von tierquälerischen Legebatterien in der Ukraine Drucken E-Mail
Sonntag, 12. August 2012


Die Deutsche Bundesregierung finanziert den Bau von zwei gigantischen Legebatterien in der Ukraine. In Deutschland und der EU ist die traditionelle Käfighaltung von Legehennen aus Tierschutzgründen verboten, das Bundesverfassungsgericht nannte sie sogar Tierquälerei. Das hat die schwarz-gelbe Regierung aber nicht davon abgehalten, Exportkreditgarantien für den Bau von zwei Legebatterien für insgesamt 8 Millionen Hennen in der Ukraine zu vergeben.

Das Wirtschaftsministerium verteidigte die Finanzierung der Fabriken damit, dass die geplanten Fabriken nicht für den europäischen Markt produzierten.

Das wollen wir so nicht aktzeptieren. Bitte unterstützen Sie unseren Protest und schreiben Sie dem verantwortlichen Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, was Sie davon halten, Tierquälerei außerhalb der EU-Grenzen mit deutschen Steuergeldern zu fördern.

Hier gehts zur Protestaktion!

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Nachricht von Captain Paul Watson Drucken E-Mail
Dienstag, 7. August 2012


CAPTAIN PAUL WATSON SCHICKT SEA SHEPHERD NACH DEM VERLASSEN DEUTSCHLANDS EINE ERSTE NACHRICHT FÜR SEINE UNTERSTÜTZER

Zum ersten Mal, seitdem die Welt darüber spekuliert, wieso Captain Paul Watson die Entscheidung traf, seine Kaution verfallen zu lassen und Deutschland nach einem siebzigtägigen Hausarrest zu verlassen, meldet sich der Captain selbst zu Wort. Er übermittelte am Wochenende dem Hauptquartier von Sea Shepherd eine Botschaft und bat um Weiterleitung an seine Unterstützer. Es folgt die gesamte Mitteilung:

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Nutrias in Klingenmünster lebendig "eingemauert" Drucken E-Mail
Freitag, 3. August 2012


090720121847k.jpg

Ergänzt am 03.08.2012!

Ergänzt am 28.07.2012!

In Klingenmünster, einer kleinen Gemeinde in der Südpfalz, wurde am Mühlbach auf Anweisung der Gemeinde eine Tierquälerei der besonderen Art begangen. In der letzten Juniwoche 2012 wurden die am Bachufer gelegenen Zugänge zu den Behausungen einer Nutria-Population einfach mit Schlamm und schweren Steinen zugeschüttet. Für die darin befindlichen Tiere gab es kein Entkommen. Wer nicht das Glück hatte sich in einem Gang zu verstecken der einen weiteren Ausgang hatte, ...

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Paul Watson hat Deutschland verlassen Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. Juli 2012

Der Kopf der Sea Shephard Foundation, Captain Paul Watson, der im Mai in Frankfurt verhaftet wurde und dem die Ausliefrung nach Costa Rica drohte (siehe auch u.a. hier: http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1067&Itemid=109), hat Deutschland mit unbekanntem Ziel verlassen.

Captain Watson war gegen eine Kaution von 250.000 Euro auf freiem Fuß und hatte Meldeauflagen zu erfüllen. Diesen Auflagen ist er seit dem 22. Juni 2012 nicht mehr nachgekommen. Nun ließen seine Anwälte verlauten,  ...
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Offener Brief an die Justizministerin in der Causa Watson Drucken E-Mail
Freitag, 6. Juli 2012


Captain Paul Watson darf nach wie vor Deutschland nicht verlassen. Er ist gegen Kaution auf freiem Fuß.

Wir berichteten dazu:
Captain Paul Watson - Zusammenfassende Informationen
Verhaftung von Schiffskapitän Paul Watson schlägt politische Wellen
Paul Watson kommt auf freien Fuß
S.O.S. Day – Save Our Skipper
Rede von Captain Watson in Berlin

Nach wie vor droht ihm eine Auslieferung an Costa Rica.

Für uns Anlass zu einem Offenen Brief an die Justizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger:

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