Schlüsselanhänger mit u.a. lebendigen Molchen - aus China! Drucken E-Mail
Dienstag, 9. April 2013

Neuester Gag aus humanitär bekanntlich völlig unbefleckten Hirnen chinesischer Geschäftsleute:

image001.jpgLebende Molche, Fische usw. in einer Sauerstoff gesättigten Nährlösung und in Plastik eingeschweißt können so eine Weile überleben und lassen sich einer an Mitgefühls- und Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffenden Gesellschaft prima z. B. als Schlüsselanhänger, als Glücksbringer oder auch nur so zum Angeben verkaufen. Wenn die Viecher auch bald sterben, kann man sie ja wegwerfen
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7. RespekTiere-Kreuzzug für Tierrechte-im Zeichen von 'Tierschutz in die Verfassung! Drucken E-Mail
Dienstag, 2. April 2013

dsc_80511.jpgAm Karsamstag war es wieder mal soweit – der alljährliche ‚Kreuzzug für Tierrechte’, die wohl am meisten Aufsehen erregende Tierrechtsveranstaltung im ganzen Land, stand am Programm!
    
Die Passion unsere ‚Kreuzzüge für Tierrechte’ ist es, die heilige katholische Kirche an den Auftrag ihres Gottes, der da Barmherzigkeit und Nächstenliebe an erste Stelle seiner Lehren setzt, zu erinnern und diesen endlich auch auf die Mitgeschöpfe auszudehnen. In Wahrheit nämlich hat genau jene Gemeinschaft ...
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Nutrias in Klingenmünster: Offener Brief an die zuständige Staatsanwältin Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. März 2013


Zu der Nutria-Vergrämungs- und Ausrottungsaktion aus dem letzten Juli in Klingenmünster (Lesen Sie hier!), zu der wir der Gemeinde Klingenmünster auch den IGNORO 2012 verliehen haben (Lesen Sie hier!), ist nun ein Offener Brief an die zuständige Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landau gegangen: ...

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Schweinemast in Spanien Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Nachfolgend ein Link zur Petition an das spanische Landwirtschaftsministerium, unverzüglich Maßnahmen zur Verbesserung der miserablen Haltungsbedingungen für Schweine in spanischen Mastbetrieben zu ergreifen. Mit Serrano-Romantik, wie sie zur Verschleierung der Wirklichkeit in Feinschmeckerkreisen gern verbreitet wird, hat das nichts zu tun. Derartige Missstände ziehen sich quer durch die Länder Europas, einschließlich Deutschlands.

Der Info-Film sollte bzw. kann, aber muss nicht angesehen werden, um die sehr einfach auszuführende englische Petition zu unterzeichnen.

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China, Petition gegen das Kochen lebender Tiere Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Februar 2013

China, Petition gegen das Kochen lebender Tiere

Lebend gehäutet und gekocht (alles, was sich bewegt) schmeckt besonders gut. Das jedenfalls ist die Meinung chinesischer Gourmets. Sollten Sie „altmodisch“ genug sein und solches Treiben missbilligen, besteht für Sie die Möglichkeit, Ihren Unmut zu demonstrieren:

http://www.change.org/petitions/stop-cooking-live-animals

So, wie sich Deutschland und Europa derzeit entwickeln, würde es nicht verwundern, wenn man derartige Sitten im Rahmen von Völkerverständigung und Kulturaustausch bald auch hierzulande dulden, gesetzlich verankern und mit Steuergeldern fördern würde – ein weiterer Schritt in Richtung Globalisierung.

Warum hat eigentlich noch niemand Fertiggerichte und Dosenfleisch nach Anteilen streunender Hunde- und Katzen untersucht?

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Pferd nein – Rind ja, ist das nicht schizophren? Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Februar 2013

Pressemitteilung Leben bewahren


Hört auf, Fleisch zu essen!
Pferd nein – Rind ja, ist das nicht schizophren?

„Natürlich müssen Lebensmittel richtig deklariert werden, aber warum jetzt diese regelrechte Hysterie um falsch deklariertes Pferdefleisch? Werden hier nicht schizophrene Züge unserer Gesellschaft sichtbar? Besteht der eigentliche Skandal nicht darin, dass wir zwar keine Pferde, Hunde und Katzen essen wollen, andere Tiere aber schon?“

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OFFENER BRIEF AN ILSE AIGNER Drucken E-Mail
Mittwoch, 13. Februar 2013

OFFENER BRIEF AN ILSE AIGNER

Frau Aigner,

am 12. Februar 2013 wurden in der Sendung Frontal 21, ZDF dem deutschen Bürger äußerst einprägsame Bilder über die katastrophalen Zustände der Massentierhaltung in unserem Land vor Augen geführt. Genauer gesagt, die verabscheuungswürdige Haltung der Mastschweine. Solch grausame Filmaufnahmen, dass man glauben könnte, sie wären in China entstanden, da dort - im Gegensatz zu Deutschland - kein Tierschutzgesetz existiert.
"Niemand", schreibt das Tierschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland vor, "darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leid oder Schäden zufügen".

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Schweizer Tierschutzorganisation verbucht in Rumänien riesigen Erfolg! Drucken E-Mail
Samstag, 9. Februar 2013

Schweizer Tierschutzorganisation verbucht in Rumänien riesigen Erfolg!

Details Veröffentlicht am Mittwoch, 30. Januar 2013 09:45 Geschrieben von WIOCA .

Die Baselbieter Tierschutzorganisation Wings of Care (WIOCA) konnte in der Stadt Resita (Rumänien) einen sensationellen Erfolg verbuchen:

Die Hunde-Tötungsstation der Stadt wird in ein gut geführtes Tierheim umgewandelt. Heute akzeptierte der Stadtrat den 4-jährigen Vertrag, den die Tierschutzorganisation mit den Behörden der Stadt aushandelte. Dies ist das erste Mal, dass eine rumänische Stadt einen Vertrag mit einer ausländischen Tierschutzorganisation unterzeichnet, um in enger Zusammenarbeit das Problem der Strassenhunde nachhaltig zu lösen und ihre Bevölkerung in Sachen Tierhaltung und Tierschutz aufzuklären. Dieser Erfolg ist vor allem Bürgermeister Stepanescu, einem offenen und fortschrittlich denkenden Politiker, zu verdanken, der sich sehr für das Projekt eingesetzt hat.

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Webcam im Schweinestall führt zu Shitstorm auf Facebook Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. Januar 2013


Webcam im Schweinestall führt zu Shitstorm auf Facebook

19. Januar 2013, 21:47 Uhr


"Erstaunt" hätten ihn die Reaktionen auf Facebook, gibt Werner Schwarz, Landwirt aus Bad Oldesloe, im Gespräch mit dem "Bauernblatt" (Ausgabe vom 19. Januar) zu. Offenbar hatte er nicht mit einem Shitstorm im Internet von dem Ausmaß gerechnet, wie er sich nun entwickelt hat. Schwarz hatte Mitte Januar eine Webcam in seinem Schweinestall installiert, deren Bilder alle 20 Sekunden live auf der Website des Bauernverbandes Schleswig-Holstein landen. Zur Freischaltung der Bilder hatte er die Presse eingeladen, und schon zu dem Zeitpunkt fiel ihm auf, dass die Resonanz "ungewöhnlich" gewesen sei. Doch dann postete der Bauernverband Schleswig-Holstein, dessen Präsident Schwarz

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Türkei: Schächten mit Betäubung durch Islamisten blockiert Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. Januar 2013

Türkei: Schächten mit Betäubung durch Islamisten blockiert


Der Initiative der schweizerischen Tierschutzvereinigung ANIMAL LIFE (http://www.animal-life.ch/index.html) ist es wesentlich zu verdanken, dass in der Türkei seit Ende des Jahres 2011 Schächten in Schlachthöfen nur noch mit Betäubung zulässig ist. Dieser, gegenüber dem alten Status sehr fortschrittlichen Innovation steht allerdings der entschiedene und offenbar erfolgreiche Widerstand fundamentaler Islamisten entgegen, was in Tierschutzkreisen hierzulande offenbar weitgehend übersehen wurde

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Unerträgliche Feigheit Drucken E-Mail
Sonntag, 27. Januar 2013

In Klingenmünster wurden Nutrias vertrieben und wahrscheinlich getötet (http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1097&Itemid=109). Seit Monaten kämpfen verschiedene Tierschützer und vorneweg pro iure animalis dafür, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Tierfreunde rufen nach Bestrafung der Drahtzieher und sind dabei, sich resigniert zurückzuziehen, denn es scheitert daran, dass wohl einige Personen Vergiftungsaktionen und tote Nutrias beobachtet haben, aber nicht dazu bereit sind, gegenüber den Behörden auszusagen.

Auf Grund der letzten Presseveröffentlichung ...
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PROTEST GEGEN TIEREXPERIMENTE AN DER BREMER UNIVERSITÄT Drucken E-Mail
Freitag, 25. Januar 2013

Heike Heinze, Berlin

Offener Brief
PROTEST GEGEN TIEREXPERIMENTE AN DER BREMER UNIVERSITÄT


Im Jahr 1985 befreiten Tieraktivisten aus dem Labor einer amerikanischen Universität über 460 Versuchstiere. Darunter befand sich ein Makakenäffchen namens Britches, welches man kurz nach der Geburt von seiner Mutter getrennt hatte. Es sollte für ein "Blindenexperiment" drei Jahre zur Verfügung stehen. Da Britches aber nicht blind geboren wurde, sondern sehen konnte, hatte man ihm die Augenlider zugenäht und an seinem Kopf ein mit Bandagen befestigtes, elektrisches Sonargerät angebracht, das wie ein Blindenleitgerät funktionieren und Warntöne abgeben sollte. Das Äffchen lebte allein in einem winzigen Gitterkäfig, trug ein ausgefranstes Hemdchen, hatte zugeklebte Augen und tastete, wegen der ihm geraubten Sehfähigkeit, hilflos in seinem kleinen

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UNSER TED HAT KEINE SEELE? Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. Januar 2013

UNSER TED HAT KEINE SEELE?


Ein Wahrheitsmärchen

Von Heike Heinze, Berlin

Als unsere weiße Katze Chuchi starb, lag ich neben ihr. Die letzten Sekunden ihres Seins sah sie mich dankbar an, und dennoch lag Scham in ihren blauen Augen, als wollte sie sagen: "Verzeih mir, weil ich dich jetzt verlassen muss..." Sie seufzte leise, so wie ein kleines Mädchen. Und als ihre unsterbliche Seele, die siebzehn Jahre in dieser wuscheligen Schönheit gewohnt hatte , den Körper verließ, hörte ich ein leises Knacken. Kaum wahrnehmbar, leichter und zarter als die feinste Feder.
Wir beerdigten Chuchi unter einem Hollunderbeerbaum. Unter Tränen bepflanzte ich ihr Grab und flüsterte ihr zu, wir würden uns ja irgendwann nach diesem Leben wiedersehen, wo auch immer. Da stiegen aus dem in der Nähe liegenden Fluss - wie aus dem Nichts -an die hundert schwarze Vögel zum Himmel empor, und mittendrin flog eine schneeweiße Möwe. Ich ging. Nun war ich sicher. Wir treffen uns wieder.

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St.Ottilien: Mönche lehnen ein Gespräch mit Tierschützern ab Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. Januar 2013

St.Ottilien: Mönche lehnen ein Gespräch mit Tierschützern ab

Von Volker am 22 Jan 2013 11:04 am


Nach wochenlangem Warten steht es nun fest: Es wird kein Gespräch zwischen den Mönchen der Erzabtei und den Tierschützern stattfinden. Dies wurde von der Pressesprecherin von St. Ottilien, Frau Merlin, mitgeteilt. Ein Grund für die Absage wurde nicht genannt.

Tierschützer hatten die schlechte Tierhaltung im Mastbullenstall des katholischen Klosters kritisiert. Nachdem die Mönche im Oktober des vergangenen Jahres auf die Bitten nach einer besseren Tierhaltung in keiner Weise eingegangen waren, hatte sich eine kleine Gruppe von Tierschützern zu einer Petition entschlossen, die mittlerweile über 12.700 Menschen unterstützt haben.

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Weihnachten der Schweine Drucken E-Mail
Samstag, 22. Dezember 2012

Weihnachten der Schweine


Wie berauschend ist doch das Wiegenfest von Jesus Christus, wenn es in warmen Stuben bei kulinarischen Genüssen in Flittergold-Glimmer und bei Kerzenschein von den im Konsum- und Freudentaumel schwelgenden Anhängern der Christenheit alljährlich gefeiert wird. Wie es denjenigen Wesen ergeht, die zufällig nicht zu jener gottähnlichen Spezies gehören, ihr aber lebenslang ausgeliefert sind, zeigen Videodokumente, die ein verdeckter Ermittler in einem Schweinemastbetrieb Kanadas gemacht hat, einem Land, das dem christlich-westlichen Kulturkreis angehört und dem gemeinhin ohne Zögern der Status einer zivilisierten Kulturnation zugeschrieben wird. Während hierzulande manche schockierenden Bilder bekannt sind, wo Tierschützer heimlich in Tier-KZs eingedrungen sind und Bilddokumente von den unbeaufsichtigten Tieren erstellt haben, zeigen diese Aufnahmen den täglichen Umgang des Tierpflegepersonals mit den ihnen anvertrauten Schweinen. Der Autor betont, dass seine Aufnahmen keine Ausreißer sind, sondern zur kanadischen und sicherlich auch amerikanischen und vermutlich auch weltweiten täglichen Normalität gehören. Die Bilder beleuchten die blutig-schmutzige Schattenseite der selben christlichen Medaille, die sich zur Zeit im Licht von Friede, Freude, Liebe und Bratenduft präsentiert. Wer sein Bild über die Humanität des Abendlandes erweitern oder vielleicht den Kopf aus dem Sand seiner persönlichen Traumwelt ziehen will, sollte sich das mal ansehen, kräftig die Augen reiben und mindestens die zugehörige Petition unterzeichnen.

http://www.mercyforanimals.ca/pigcruelty/

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Petition fordert Videoüberwachung auf Schlachthöfen Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Dezember 2012


ANIMAL ALLIANCE.EU - Liga für integrative Tierschutzpolitik fordert eine ideoüberwachung auf Schlachthöfen und hat dazu eine Petition initiiert.

Die Kernforderungen der Petition lauten:

- Eine VIDEOÜBERWACHUNG zur durchgängigen Kontrolle des Schlachtprozesses, um Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Schlachtverordnung zu erfassen.
- Erstellung einer STATISTIK über die Kontrollergebnisse und einer DOKUMENTATION hierüber.
- Durchführung und Auswertung der Kontrollen durch AMTSVETERINÄRE.
- AHNDUNG der Gesetzesverstöße.
- Anhebung der diesbezüglichen VERANTWORTLICHKEIT von der Kreis - auf die LAENDEREBENE.
- KENNZEICHNUNG der Fleischprodukte aus videoüberwachten Schlachthöfen.

Unterzeichnen Sie mit! Hier gehts zur Petition.

 
Kath. Kirche in den illegalen Elfenbeinhandel involviert Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Dezember 2012


....Nein, es genügt ihnen nicht, dass sie seit 2000 Jahren eine breite Blutspur in der Welt hinterlassen haben, dass sie kleine Kinder reihenweise geschändet haben, dass sie die Tiere aus ihren Glaubensabsurditäten ausgeklammert haben, nein, sie müssen auch noch mit krimineller Gleichgültigkeit das Aussterben letzter freilebender Wildtiere fördern.

"Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit..."
Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, 62

http://hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47200147-elefantenmassaker-fuer-kruzifixe-katholische-kirche-in-den-illegalen-elfenbeinandel-involviert

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Schlachthof in Israel Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Dezember 2012


Jede(r) kann sich hier informieren, was es mit der "schonenden" Behandlung von Tieren auf sich hat, die angeblich religiös konform geschlachtet werden. Verdeckte Videoaufnahmen eines (garantiert nicht antisemitischen) Israelis aus dem größten Schlachthof Israels belegen, wie koschere „Dichtung“ und Wahrheit in der Praxis auseinander klaffen.Hier gehts zu dem Video!

Die Zustände zeigen, dass gezielte, massenhafte und perfideste Misshandlungen den ...


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Umstrittene Affenversuche: OVG Bremen entscheidet zugunsten des Experimentators Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. Dezember 2012


11. Dezember 2012: Umstrittene Affenversuche: OVG Bremen entscheidet zugunsten des Experimentators

Das Oberverwaltungsgericht Bremen (OVG) hat heute nach jahrelangem Rechtsstreit in einem Berufungsverfahren die Ablehnung der Makakenversuche von Prof. Andreas Kreiter durch die Bremer Gesundheitsbehörde für rechtswidrig befunden. Das OVG hält die Versuche nicht für einen Verstoß gegen die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte beklagt, dass das OVG einseitig dem Gutachten eines am Göttinger Primatenzentrum tätigen Wissenschaftlers gefolgt sei, ohne dessen Befangenheit zu berücksichtigen. Das Göttinger

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1,7 Millionen Tiere weniger geschlachtet (Q3 2012) Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Dezember 2012

1,7 Millionen Tiere weniger geschlachtet (Q3 2012)


Veröffentlicht am 26. Nov 2012

Nachdem wir schon zum Halbjahreswechsel einen Rückgang der deutschen »Fleischproduktion« um 23.600 Tonnen vermelden konnten, fällt die Freude jetzt noch größer aus. Um es mit den Worten des Statistischen Bundesamts zu sagen: Es gab einen »erhebliche[n] Rückgang der Fleischerzeugung im 3. Quartal 2012«.

Der aktuelle Rückgang beläuft sich auf 4,4% bzw. 91.000 Tonnen. In Tieren ausgedrückt wurden 796.500 Schweine, 27.300 Rinder sowie 829.500 Hühner, Puten und Enten* weniger geschlachtet als im 3. Quartal 2011; insgesamt also ein Rückgang um fast 1,7 Millionen Tiere. Die Kehrseite der Medaille: Es wurden noch immer 1,98 Mio. Tonnen Fleisch »produziert«.

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