SOKO-Tierschutz Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. August 2013

 

SOKO-Tierschutz

AktivistInnen von SOKO Tierschutz <http://www.soko-tierschutz.org/>  haben
sich in den letzten Monaten in niedersächsischen Gräben, Gebüschen und auch
auf Bäumen herumgetrieben, um heimlich die Geflügelgreifer zu beobachten,
die für Wiesenhof <http://www.soko-tierschutz.de/wiesenhof/>  tätig sind.
Bereits in den letzten Jahren ist dieses Unternehmen immer wieder wegen
Tierschutzverstößen in die Kritik geraten. Gelernt hat man daraus scheinbar
nichts. Denn auch 2013 haben die Soko-Ermittler erschreckende Zustände
dokumentiert und den Nachweis erbracht, dass das Tierschutzgesetz bei
Wiesenhof regelrecht mit den Füßen getreten wird.
 
Zur Website und zum <http://www.soko-tierschutz.de/wiesenhof/>  Video »

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20. August 2013 Welterschöpfungstag Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. August 2013

 

20. August 2013 Welterschöpfungstag - Earth Overshoot Day

Die Menschen verbrauchen innerhalb von acht Monaten die Kapazität der globalen Ressourcen eines ganzen Jahres.


Am 20. August war Earth Overshoot Day, der Tag, an dem die Menschheit die natürlichen Ressourcen eines ganzen Jahres erschöpft hat. Momentan brauchen wir die natürlichen Vorräte auf. Für den Rest des Jahres erhalten wir unser Bedarf an natürlichen Ressourcen aufrecht, indem wir die Vorräte an lokalen Ressourcen reduzieren und mehr Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre befördern.
Lesen Sie alle Details hier:
http://www.footprintnetwork.org/de/index.php/GFN/page/earth_overshoot_day/

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Newsletter vom 18.08.2013 Drucken E-Mail
Sonntag, 18. August 2013

"Aus Totentanz der Tiere: Anklage und Abrechnung"
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"Glanzleistungen" von Ilse Aigner Drucken E-Mail
Montag, 12. August 2013


Quelle: www.provegan.info / Dr. med. Ernst Walter Henrich 


Warum lügt „Verbraucherschutzministerin“ Ilse Aigner so dreist und gut erkennbar?

Ilse Aigner ist als Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz zuständig und erzählt wahrheitswidrig öffentlich im Fernsehen, dass Heumilch (von mit Heu gefütterten Kühen) lactosefrei sei! Damit nicht genug: Auf der Seite ihres Ministeriums lässt sie wahrheitswidrig entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse verlauten, dass Milch gesund sei und dass Schwangere sich nicht vegan ernähren sollten. Die weiteren wirren Lügen und Schulterschlüsse mit der Tierindustrie sind bekannt und können auf ProVegan nachgelesen werden. ...

 

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Fundamentalistisches Denken und Tiermisshandlung Drucken E-Mail
Montag, 5. August 2013

 

Fundamentalistisches Denken und Tiermisshandlung

 

Wer wäre nicht empört über die Entrechtung der Frauen, wie sie beispielsweise die Taliban praktizierten: Für Mädchen gab es keinen Schulbesuch, keine Bildung, keine normalen sozialen Kontakte, aber reichlich »Hausarrest«. Islamistische Fundamentalisten fanden und finden das gerecht – wegen der angeblich fundamentalen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Schamlos wird der behauptete Wertunterschied präzise numerisch ausgedrückt. Zwei weibliche Zeuginnen zählen vor Gericht soviel wie ein männlicher.  Es erscheint unvorstellbar, dass über Jahrtausende eine offensichtliche Tatsache ignoriert wurde: Menschliche Eigenschaften und Bedürfnisse sind weitgehend unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe und Rasse; hieran anknüpfende Benachteiligungen sind willkürlich. Dies hat man in unserer Gesellschaft nunmehr weitgehend verstanden.

Allgegenwärtig ist allerdings der Missbrauch von Milliarden von Mitgeschöpfen, insbesondere der sogenannten Nutztiere (Legehennen, Mast- und Versuchstiere). Ihre Bedürfnisse werden größtenteils lebenslang unterdrückt und sie kommen oft in grauenhafter Weise zu Tode. So ist amtlicherseits festgestellt,  dass insbesondere das Schlachten im Akkord zu Fehlbetäubungsraten im oberen einstelligen Prozentbereich führt, d.h. z.B. Hunderttausende von Schweinen pro Jahr erleben ihre Schlachtung weitgehend ohne Betäubung.

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Newsletter vom 04.08.2013 Drucken E-Mail
Sonntag, 4. August 2013

"Kosmische Bedeutungslosigkeit des Menschen"
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Gänsekot bedroht deutsche Reinheit Drucken E-Mail
Sonntag, 28. Juli 2013


Jeden Sommer vielerorts das selbe Gejammer: Gänse verschmutzen durch ihre Anwesenheit, besser gesagt durch ihre Ausscheidungen, Wiesen und Uferbereiche.

Natürlich stehen die Jäger auch hier als die Retter der durch Wildtiere geplagten Menschheit parat. Diesmal sogar gleich mit einem Rezept für Gänsebraten. Zusammenschießen und braten soll also die Lösung sein.

Der Südwestrundfunk (SWR) hat in seinem Format „zur Sache!“ dazu einen Beitrag produziert, ...
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Belgien verbietet Wildtiere in Zirkussen Drucken E-Mail
Samstag, 27. Juli 2013

 

Belgien verbietet Wildtiere in Zirkussen 

Die belgische Regierung hat letzte Woche einem Gesetz zugestimmt, das sämtliche Wildtiere in Zirkussen zukünftig verbietet.

Damit wäre Belgien bereits das fünfte Land innerhalb der EU, welches das Mitführen von nicht domestizierten Tierarten in Zirkussen beendet. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüßt diesen großen Erfolg für den Tierschutz und sieht die deutsche Regierung in der Pflicht, endlich dem Beispiel der europäischen Nachbarländer zu folgen.

Der belgische Ministerrat hat ein entsprechendes Gesetz ratifiziert, das von der Ministerin für Tierschutz eingebracht worden war. Jetzt wartet die neue Regelung nur noch auf die Zustimmung des Parlaments. Zuvor hatten bereits über 130 Städte und Gemeinden Wildtierzirkussen den Aufenthalt verweigert. Belgische Tierschützer sehen das heutige Votum der Regierung als krönenden Abschluss ihres jahrelangen Kampfes für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Mit dieser vorbildlichen Entscheidung im Sinne des Tierschutzes folgt das Königreich den EU-Staaten Bulgarien, Griechenland, Großbritannien, Österreich und Slowenien, die bereits entsprechende Regelungen erlassen haben. "Wenn das Ministerium Aigner nicht schnellstens im Sinne der Zirkustiere aktiv wird, ist Deutschland bald Schlusslicht in Europa", warnt Dr. Martina Stephany, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN. So hat auch die Regierung der Niederlande angekündigt, ein solches Verbot einführen zu wollen.

Nicht domestizierte Tierarten wie Elefanten, Giraffen, Großkatzen usw. können in fahrenden Zirkusbetrieben in keiner Weise ihren arteigenen Bedürfnissen entsprechend gehalten werden. Darin sind sich Wissenschaftler, Bundestierärztekammer und nicht zuletzt die deutsche Öffentlichkeit einig. Obwohl auch der Bundesrat 2011 bereits zum zweiten Mal diese Einschätzung geteilt hat, blockieren Ministerin Aigner und die CDU nach wie vor das Wildtierverbot.

Quelle: http://tierschutznews.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=5077:belgien-verbietet-wildtiere-in-zirkussen&catid=159:zoo--zirkus&Itemid=524

 

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Newsletter vom 26.07.2013 Drucken E-Mail
Freitag, 26. Juli 2013

"Unser Umgang mit Tieren – sechs moralische Grundsätze"
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SCHÄCHTEN - IN SACHEN POLEN Drucken E-Mail
Montag, 22. Juli 2013

 

SCHÄCHTEN  -  IN  SACHEN  POLEN

 

Die Nachrichten über den mit großer Mehrheit  des polnischen Sejm  (Bundestag)  beschlossenen Verbots des Schächtens im Lande sind hocherfreulich, ein highlight in diesem Jahr und respektieren die Wünsche und Forderungen der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung. Sie vermitteln den Eindruck einer funktionierenden demokratischen Kultur, nach der der Wille der Mehrheit zu entscheiden hat und nicht der Sonderwunsch kleiner Minderheiten in Aufoktroierung unerträglicher ethischer Verfehlungen, die weder in den jeweiligen Verfassungen, noch in den

kulturellen Erben verankert sind. Menschenrechte sind nicht beliebig teilbar und erstrecken sich auch auf die Mehrheiten, die den Anspruch besitzen, psychisch unverletzt ihre Leben zu gestalten und überdies den Gottesstaat einschließlich Tieropfern vehement ablehnen.

 

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Anmerkungen zum polnischen Schächtverbot Drucken E-Mail
Sonntag, 21. Juli 2013

 

Offene Frage, offenes Schreiben an unsere im Deutschen Bundestag vertretenen Politiker aller Parteien

 

Polen verbietet betäubungsloses Schächten von Tieren!

Diese Woche wurde im polnischen Parlament mit großer Mehrheit das betäubungslose Schächten von Tieren verboten. Großes Kompliment an diese Nation!

Und wie ist die aktuelle Lage in Deutschland?

Laut einer repräsentativen Meinungsumfrage des SPIEGELS ist auch in Deutschland eine große Mehrheit (79 %) der Bevölkerung gegen das (betäubungslose) Schächten von Tieren. Frage an unsere so genannten Volksvertreter in Berlin: Wann werden Sie in dieser Tierschutzsache den Willen des deutschen Volkes endlich respektieren? Wann, verehrte Politiker, in der real existierenden Scheindemokratie Deutschlands, kehrt hier endlich auch im naiven Michelland Vernunft ein? Wie lange noch sollen bei uns leidenfähige Tiere elend im Würgegriff einer unfähigen Politik verröcheln?

Wie lange wollen Sie noch würdelos, ohne jegliches Ethikdenken, den Global-Götzen Political Correctness anbeten?

Wann endlich setzen Sie die entsprechende, (moderat formulierte) Bundesratsinitiative „Schächten“ der Länderkammer (zuletzt BT-Ds.17/1226 ) um, die seit dem Jahre 2007(!!!) in Ihren Gremien im Deutschen Bundestag schmort?

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Newsletter vom 20.07.2013 Drucken E-Mail
Samstag, 20. Juli 2013

"Einige Kurzinformationen"
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Schächtverbot in Polen Drucken E-Mail
Samstag, 20. Juli 2013

 

Schächtverbot in Polen

http://derstandard.at/1373512685705/Schaechtverbot-brueskiert-Polens-Juden


Nach der Bestätigung des gesetzlichen Verbots, Tiere zu schächten, durch den Sejm in Warschau erwägt Polens Oberrabbiner Michael Schudrich seinen Rücktritt. Der Parlamentsentscheidung war eine antisemitisch durchsetzte Kampagne vorangegangen

"Freitag vergangener Woche wird in die Geschichte Polens als der schlimmste Tag für die polnisch-jüdische Diaspora in den letzten 30 Jahren eingehen", sagt Polens Oberrabbiner Michael Schudrich. "Wenn die Abgeordneten die Religionsfreiheit für die polnischen Juden und Muslime nicht wieder herstellen, werde ich von meinem Amt als Oberrabbiner zurücktreten." Der 58-jährige New Yorker, der seit einigen Jahren auch die Staatsbürgerschaft Polens besitzt, ist zutiefst enttäuscht von den Parlamentariern, die er zum Teil persönlich kennt: "Ich kann nicht Oberrabbiner sein in einem Land, das die Juden verachtet."

 

Mit 222 gegen 178 Stimmen verwarfen Polens Abgeordnete am Freitag das Gesetzesprojekt der liberalkonservativen Regierung, mit dem das Schlachten nach den religiösen Vorschriften von Juden und Muslimen wieder erlaubt werden sollte. Im November 2012 hatte das polnische Verfassungsgericht auf Antrag von Tierschützern entschieden, dass das Schlachten ohne vorherige Betäubung in Polen verfassungswidrig sei. Ausschlaggebend, so die Richter, sei das Tierschutzgesetz von 2002. Nur der Gesetzgeber könne über eine Ausnahme entscheiden.

 

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Newsletter vom 10.07.2013 Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. Juli 2013

"Text zu Tierrechte und Tierschutz"
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Von mutigen AktivistInnen und völlig herzlosen LandwirtInnen Drucken E-Mail
Dienstag, 9. Juli 2013


38.jpgDieser Tage erreichte uns wieder einmal ein Bericht einer Recherchegruppe; die mutigen AktivistInnen waren allem Anschein nach ausgezogen gewesen, um eine amtsbekannte Problemtierhaltung zu kontrollieren, nun, nachdem einige Zeit zwischen der letzten diesbezüglichen Untersuchung und den möglichen amtstierärztlichen Handlungen vergangen ist. Das Ergebnis wurde mit großer Spannung erwartet – haben die Bemühungen verschiedenster TierschützerInnen, unter diesen natürlich auch jene von RespekTiere, endlich gefruchtet? Wir nehmen es vorweg, denn alleine, es sollte anders kommen. Aber bitte lesen Sie selbst!

Die Nacht war wider Erwarten eine ziemlich helle; wie zum Trotz klebte der orangerote Mond am halbdunklen Firmament, umgeben von einem Wolkenmeer, ...
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Mädi ertrinkt Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. Juni 2013

 

Mädi ertrinkt

OFFENER BRIEF AN ILSE AIGNER ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können )

Frau Aigner, es sind Filmaufnahmen eines ertrinkenden Tieres, einer über 40 jährigen  Elefantenkuh namens Mädi, die an einer Rüssellähmung litt. Bilder, die einem das Blut in den Adern erfrieren lassen. Zur Reaktionsunfähigkeit verdammt sieht man Mädi sterben, schaut zu, wie sie lautlos, hilflos im 2000 km entfernten Estland um ihr Leben ringt. Eine sichtlich geschwächte Elefantendame, die im Wasser taumelt, schließlich fällt und stirbt, während ihr Halter, René Renz

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Newsletter vom 19.06.2013 Drucken E-Mail
Mittwoch, 26. Juni 2013

"Kunstpsychopath Nitsch in Leipzig"
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Ist das Kunst oder kann das weg? Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. Juni 2013

Gedanken zu dem „Orgien Mysterien-Theater“ des Hermann Nitsch


Kunst muss nicht der Mehrheit gefallen. Kunst muss nicht durch die Mehrheit verstanden werden. Kunst ist kein Massenprodukt. Kunst darf individuell, exzentrisch und schräg sein. Kunst darf provozieren. Darf Kunst alles?

Das ist eine Frage, die seit geraumer Zeit intensiv diskutiert wird. Die Empörung ist groß, die Wogen überschlagen sich. Im Zuge seines „Orgien Mysterien-Theater“ will der umstrittene österreichische Künstler Hermann Nitsch am 22. Juni 2013 in Leipzig auf der Bühne Tiere ausweiden, mit Innereien und Gedärmen rumsudeln und eine seiner bereits bekannten Blutorgien veranstalten. Der Künstler Nitsch sagt, „das Orgien Mysterien-Theater ist ein Gesamtkunstwerk, Inszenierungen von realen Geschehnissen beanspruchen alle fünf Sinne. Das Wort wird nicht mehr benötigt“. Was möchte der Künstler dem Zuschauer sagen?
Allen vorneweg sind Tierrechtler und Tierschützer auf der Palme, aber auch in anderen Bevölkerungskreisen ohne besondere Affinität zum Tierschutz regen sich laute Stimmen. Die Tiere sollen nicht auf der Bühne geschlachtet werden, aber ihr Tod dient nur der Kunst. Denn die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht hat jede weitere Verwertung in Hinsicht auf Verzehr usw. untersagt. Ist das Kunst? ...

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Zirkuselefant und weitere Tiere beschlagnahmt Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Juni 2013


Die Kieler Staatsanwaltschaft hat bei dem Zirkus "Las Vegas" in Norderstedt mehrere Wildtiere beschlagnahmt. Am 8. Mai 2013 wurden ein Elefant, zwei Löwen und zwei Tiger abtransportiert. Lesen Sie dazu den Beitrag auf shz.de, der im übrigen auch deutliche Worte zu Wildtieren im Zirkus findet:

http://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews[tt_news]=2872455&no_cache=1

 

 
Die Menschheit ist ernsthaft bedroht! Drucken E-Mail
Dienstag, 4. Juni 2013

Weltuntergangsszenarien kursieren, Bedrohungen sind allgegenwärtig. Esoteriker prophezeien immer wieder die Auslöschung der Menschheit durch eine außerirdische Intelligenz oder durch sonstige kosmische Katastrophen. So löste der scheinbar endende Mayakalender Ende 2012 bei vielen Menschen Panik aus, dass es das Ereignis in alle Medien schaffte. Auch irdische Szenarien verbreiten immer wieder Panik – ob mit einem realen Hintergrund oder nicht sei dahingestellt. Krankheiten, Seuchen und Pandemien gehören genauso dazu, wie alle Facetten, die dem Klimawandel zugeschrieben werden oder auch andere menschenverursachte Schieflagen. Fukushima oder Tschernobyl waren sehr reale Warnungen an die gesamte Menschheit was deren Möglichkeiten des Fortbestehens betrifft.

Doch eine nicht zu unterschätzende Gefahr lauert meist im Verborgenen, tarnt sich gut, agiert dämonisch und zeigt – oftmals ...
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