Von mutigen AktivistInnen und völlig herzlosen LandwirtInnen Drucken E-Mail
Dienstag, 9. Juli 2013


38.jpgDieser Tage erreichte uns wieder einmal ein Bericht einer Recherchegruppe; die mutigen AktivistInnen waren allem Anschein nach ausgezogen gewesen, um eine amtsbekannte Problemtierhaltung zu kontrollieren, nun, nachdem einige Zeit zwischen der letzten diesbezüglichen Untersuchung und den möglichen amtstierärztlichen Handlungen vergangen ist. Das Ergebnis wurde mit großer Spannung erwartet – haben die Bemühungen verschiedenster TierschützerInnen, unter diesen natürlich auch jene von RespekTiere, endlich gefruchtet? Wir nehmen es vorweg, denn alleine, es sollte anders kommen. Aber bitte lesen Sie selbst!

Die Nacht war wider Erwarten eine ziemlich helle; wie zum Trotz klebte der orangerote Mond am halbdunklen Firmament, umgeben von einem Wolkenmeer, ...
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Mädi ertrinkt Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. Juni 2013

 

Mädi ertrinkt

OFFENER BRIEF AN ILSE AIGNER ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können )

Frau Aigner, es sind Filmaufnahmen eines ertrinkenden Tieres, einer über 40 jährigen  Elefantenkuh namens Mädi, die an einer Rüssellähmung litt. Bilder, die einem das Blut in den Adern erfrieren lassen. Zur Reaktionsunfähigkeit verdammt sieht man Mädi sterben, schaut zu, wie sie lautlos, hilflos im 2000 km entfernten Estland um ihr Leben ringt. Eine sichtlich geschwächte Elefantendame, die im Wasser taumelt, schließlich fällt und stirbt, während ihr Halter, René Renz

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Newsletter vom 19.06.2013 Drucken E-Mail
Mittwoch, 26. Juni 2013

"Kunstpsychopath Nitsch in Leipzig"
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Ist das Kunst oder kann das weg? Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. Juni 2013

Gedanken zu dem „Orgien Mysterien-Theater“ des Hermann Nitsch


Kunst muss nicht der Mehrheit gefallen. Kunst muss nicht durch die Mehrheit verstanden werden. Kunst ist kein Massenprodukt. Kunst darf individuell, exzentrisch und schräg sein. Kunst darf provozieren. Darf Kunst alles?

Das ist eine Frage, die seit geraumer Zeit intensiv diskutiert wird. Die Empörung ist groß, die Wogen überschlagen sich. Im Zuge seines „Orgien Mysterien-Theater“ will der umstrittene österreichische Künstler Hermann Nitsch am 22. Juni 2013 in Leipzig auf der Bühne Tiere ausweiden, mit Innereien und Gedärmen rumsudeln und eine seiner bereits bekannten Blutorgien veranstalten. Der Künstler Nitsch sagt, „das Orgien Mysterien-Theater ist ein Gesamtkunstwerk, Inszenierungen von realen Geschehnissen beanspruchen alle fünf Sinne. Das Wort wird nicht mehr benötigt“. Was möchte der Künstler dem Zuschauer sagen?
Allen vorneweg sind Tierrechtler und Tierschützer auf der Palme, aber auch in anderen Bevölkerungskreisen ohne besondere Affinität zum Tierschutz regen sich laute Stimmen. Die Tiere sollen nicht auf der Bühne geschlachtet werden, aber ihr Tod dient nur der Kunst. Denn die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht hat jede weitere Verwertung in Hinsicht auf Verzehr usw. untersagt. Ist das Kunst? ...

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Zirkuselefant und weitere Tiere beschlagnahmt Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Juni 2013


Die Kieler Staatsanwaltschaft hat bei dem Zirkus "Las Vegas" in Norderstedt mehrere Wildtiere beschlagnahmt. Am 8. Mai 2013 wurden ein Elefant, zwei Löwen und zwei Tiger abtransportiert. Lesen Sie dazu den Beitrag auf shz.de, der im übrigen auch deutliche Worte zu Wildtieren im Zirkus findet:

http://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews[tt_news]=2872455&no_cache=1

 

 
Die Menschheit ist ernsthaft bedroht! Drucken E-Mail
Dienstag, 4. Juni 2013

Weltuntergangsszenarien kursieren, Bedrohungen sind allgegenwärtig. Esoteriker prophezeien immer wieder die Auslöschung der Menschheit durch eine außerirdische Intelligenz oder durch sonstige kosmische Katastrophen. So löste der scheinbar endende Mayakalender Ende 2012 bei vielen Menschen Panik aus, dass es das Ereignis in alle Medien schaffte. Auch irdische Szenarien verbreiten immer wieder Panik – ob mit einem realen Hintergrund oder nicht sei dahingestellt. Krankheiten, Seuchen und Pandemien gehören genauso dazu, wie alle Facetten, die dem Klimawandel zugeschrieben werden oder auch andere menschenverursachte Schieflagen. Fukushima oder Tschernobyl waren sehr reale Warnungen an die gesamte Menschheit was deren Möglichkeiten des Fortbestehens betrifft.

Doch eine nicht zu unterschätzende Gefahr lauert meist im Verborgenen, tarnt sich gut, agiert dämonisch und zeigt – oftmals ...
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Kormorane haben natürliche Feinde! Drucken E-Mail
Samstag, 25. Mai 2013

 

http://www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?popup=true&db=presseservice_schleswig_holstein&show=501

08.05.2013

Kormorane haben natürliche Feinde!
NABU-Webcams: Natur reguliert den Bestand
NABU-Webcam zeigt: Die Natur reguliert den Bestand des zu Unrecht verfolgten Fischfressers

Auch Kormorane haben natürliche Feinde! Was für Biologen eine Binsenweisheit ist, wird heute noch immer von manchen Fischern und Anglern vehement bestritten. Nach ihrer Vorstellung verbreiten sich Kormorane *unkontrolliert*. Der Bestand steige *explosionsartig* an obwohl bei uns im Binnenland seit 1995 ein drastischer Rückgang der Brutpaare festzustellen ist. Diese falsche Vorstellung dient als Begründung dafür, sich mit dem Abschuss von Kormoranen, aber auch der Störung der brutwilligen Tiere in das Fortpflanzungsgeschehen der Kormorane einzumischen, um so den Bestand vorgeblich zu *managen*, damit aber den unwillkommenen Fischfresser aus Schleswig-Holstein zu vertreiben. Der NABU fordert, die Kormoranverordnung des Landes aufzuheben.

Beobachtungen widerlegen Vorurteile
Der NABU stellt auf seiner Internetseite den undifferenzierten Behauptungen seine Auswertung der Beobachtungen über natürliche Feinde des Kormorans im NABU-Wasservogelreservat Wallnau auf Fehmarn gegenüber, die anlässlich der nun im vierten Jahr laufenden Live-Überwachung der dortigen Kormoran-Kolonie mit Hilfe von Internet-Webcams gemacht werden konnten. Diese zeigen, dass seitens verschiedener Prädatoren wie Fuchs, Seeadler und Silbermöwe auf die Kolonien ein erheblicher Druck ausgeübt wird, der den Bruterfolg des Kormorans deutlich beeinflussen kann - bis hin zum Total-Ausfall seiner Brut. Interessierte können das Geschehen live im Internet mit verfolgen und Zeugen von spannenden Interaktionen werden. Derzeit brüten rd. 60 Kormoran-Paare auf der mitten im Schutzgebiet gelegenen Insel.

Der NABU fordert das Kieler Umweltministerium auf, die bestehende, fachlich ungerechtfertigte Kormoran-Verordnung des Landes aufzuheben. Die auch auf falschen Annahmen über den Einfluss des Kormorans auf Speisefische beruhende Basis für die Verfolgung dieser Tierart ist längst widerlegt, der Kormoran als natürlicher Bestandteil unserer Gewässerökosysteme zu akzeptieren.

Links
Auswertung der vierjährigen Beobachtung
Zu den Wallnau-Webcams

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Ägypten Drucken E-Mail
Donnerstag, 9. Mai 2013

 

Obwohl Nicht-Mohammedaner jeglicher Glaubensrichtungen in Ägypten und vielerorts außerhalb des christlich-liberalen Multikulti-Europas als Fehl- oder Ungläubige und damit automatisch als minderwertige Wesen gelten, zählt dennoch der Tourismus mit regelmäßigem Nachschub ungläubiger, aber zahlungskräftiger Menschenmassen zu einer der wichtigsten Einnahmequellen Ägyptens. Auch Urlauber aus Deutschland bestaunen gerne Jahrtausende alte Pyramiden, die Unterwasserwelt des Roten Meeres oder lassen auf einer gemütlichen Nildampferfahrt so richtig die Seele baumeln. Selbstverständlich ernährt man sich überwiegend nicht nur von schonend gegarten Körnern, Gemüse und grünen Salaten. Letztere vermeidet man schon aus Angst vor Montezumas Rache, wie man bekanntlich in Anlehnung an die Begleiterscheinungen der spanischen Eroberungsfeldzüge im mexikanischen Aztekenreich die medizinisch als Reise-Diarrhöe bekannte Darmerkrankung bezeichnet. Auch Kartoffeln dürften bei ägyptischen Touristen nicht zu den Hauptnahrungsmitteln zählen, werden doch die meisten von ihnen als Beilage zum Spargel fristgerecht nach Deutschland exportiert oder gelten gar bei den Touristen selber – zumindest, wenn es sich um Bayern oder Ostfriesen handelt – als menschenunwürdiger Schweinefraß. Bleiben also nur noch Fisch oder Fleisch. Was Letzteres anbetrifft, gibt es für ausreichend mit Gehirnnahrung versorgte westliche Wissbegierige einiges zu entdecken. Immerhin zählen schließlich Touristen zu einem der wichtigsten Motoren, der die Schlachtvieh-Lieferungen von Australien und anderswo ins Land der Pharaonen in Gang hält. Von aufgeklärten Menschen sollte man also erwarten, dass sie nicht nur an der Entstehung der Pyramiden interessiert sind, sondern – und was eigentlich aktuell viel wichtiger ist – als mögliche Mitverursacher von Herkunft und Entstehung von Nahrungsmitteln, die sich – wenn auch nur im Urlaub – auf dem möglicherweise eigenen Teller befinden.

Wer etwas Englisch kann und sich traut, die Realität zugunsten rosaroten Glaubens nicht einfach auszublenden, hat nachfolgend reichlich Informationsgelegenheit und kann obendrein noch seine eigene Stimme geltend machen. Guten Appetit!

http://www.banliveexport.com/egypt

 

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Bemerkung zum Kirchentag Drucken E-Mail
Donnerstag, 9. Mai 2013

 

S p a g a t c h r i s t e n. -  Das Christentum lehrt mit seiner Kernaussage, dass die Hierarchie aller Existenz mit Gott beginnt, als Mittelbau den Mensch besitze und dieser wiederum dem Leben der gesamten Natur übergeordnet sei, einen totalitären fundamentalistischen Anthropozentrismus.

Gekrönt wird diese Hybrislehre dadurch, dass der Mensch das Ebenbild Gottes sei, nur er eine unsterbliche Seele besitze, die ihn auf ewiges Leben hoffen lasse und er die Krone der Schöpfung und ihr letztendliches Ziel sei. Zudem sei nur ihm eine Würde immanent, die vorrangig vor jeder anderen Lebensform stehe und nur ihm sei tiefgreifende Begabung zur Vernunft gegeben.

Der Alltags-Christ, geschmeichelt und eingebildet-selbstgefällig durch diese vermeintliche göttliche Aufwertung seiner Existenz, lebt und verkörpert weltweit den anthropozentrischen Herrschaftsanspruch mit brutalster Radikalität und gnadenloser Grausamkeit gegenüber Natur und nichtmenschlichem Leben.

Einem extremen Spagat zwischen stringenter Vernunft und irrealem Glauben ist hingegen der Tierschützer ausgesetzt, der als Angehöriger dieser Konfession die Wirkungen der christlichen Lehre gegenüber der Tierwelt beobachtet, an seiner Beobachtung zutiefst leidet und ihre Folgen lindern möchte, gleichzeitig aber weiterhin Christ sein und bleiben möchte.

Er ist ein Mensch, der sein intellektuelles Gewissen, sofern überhaupt vorhanden, durch seine Zweigleisigkeit schamlos entehrt und befleckt, sich gleichzeitig aber im Spiegel seiner eigenen Bewertung rein, sauber und makellos sieht. Die persönlichen Vorteile aus dieser Lehre im Diesseits und Jenseits sind ihm zu verlockend und wiegen ihm zu schwer, als dass er auf sie in seiner Gedankenwelt verzichten möchte, um sich stattdessen auf den Pfad der konsequenten Vernunft zu begeben, damit er diesem Vernichtungsglauben letztendlich aus Gründen der Rationalität den Rücken kehre.

Er mutiert durch sein Verbleiben in der Scheinwelt des Glaubens gleichzeitig zum Streiter gegen die Auswirkungen seiner Religion und bleibt dennoch Förderer derselben.

Er lindert durch seinen Einsatz im Tierschutz die Krankheitssymptome des Anthropozentrismus,  gießt aber gleichzeitig die Wurzel des Strauches, der diese verheerenden Krankheitsfrüchte trägt.

Er ist der gespaltene Mensch, der auf dem schmalen Verbindungsgrat zwischen Erkenntnis und Glauben residiert, er ist der mittelbar Leidende an den Wirkungen seines Glaubens und trotzdem der unmittelbar hoffende Glaubensanhänger, er ist d e r Spagatchrist, ein Ignorant der Evidenz.

 

Gunter Bleibohm, Widerrede

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Frösche und Kröten: zwei Meldungen – ein krasser Gegensatz Drucken E-Mail
Dienstag, 30. April 2013

Die einen quälen Tiere bis zum Tod – die anderen kämpfen aufopfernd um deren Überleben.

Während in Flensburg Jugendliche Frösche und Kröten mit Stöcken aufspießen und traktieren, hat die pro iure animalis Aktivistin Christine Simon ca. 450 Kaulquappen aus einer Pfütze gerettet, die am Austrocknen war.

Lesen Sie hier die Meldung zu den Quälereien in Flensburg: http://www.shz.de/nachrichten/lokales/flensburger-tageblatt/artikeldetails/artikel/tierquaeler-am-schwanenteich.html

pro iure animalis hat 500 EUR Belohnung zur Verfügung gestellt für Hinweise die zur Ergreifung der Täter führen. Die Belohnung ...
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Die Verbrechen des Vatikans Drucken E-Mail
Freitag, 26. April 2013

 

Die Verbrechen des Vatikans

Ein grandioser Film:


http://www.motherthefilm.com/

Er ist spannender als jeder Krimi, denn er beschreibt die Wirklichkeit auf unserer Erde. Und er nimmt kein Blatt vor den Mund! Gegenüber den "Großen"(!) dieser Welt (incl. Vatikan - the "Holy See") wagt er den nötigen Klartext, ohne Unterwürfigkeit und falsche Scheu.
In aller Deutlichkeit werden auch die Verbrechen des Vatikans an unserer Erde thematisiert - das trauen sich nur wenige!
Dabei macht er Hoffnung, denn er zeigt Wege auf, die gegangen werden müssen - ökologisch (Schutz der Lebensräume) und sozial (Bildung, Aufklärung). Das große, umfassende Thema ist dabei die Geburtenkontrolle.

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Forscher befürchten deutliche Zuspitzung des Artensterbens Drucken E-Mail
Freitag, 26. April 2013

 

Pressemitteilung Leben bewahren

Forscher befürchten deutliche Zuspitzung des Artensterbens

„Wir handeln wie ahnungslose Tollpatsche“

„Wir Menschen sind das absolut schlimmste Raubtier, das jemals auf der  Erde gelebt hat! Pardon, man müsste sagen: Gewütet hat! Alles Leben auf unserem Planeten haben wir unserem Nutzen unterworfen, wir ahnen nicht einmal ansatzweise, was das im Klartext bedeutet!“ Tierarzt Dr. Hansjörg Schilling, Vorstandsmitglied des Vereins Leben bewahren zum Schutz von Umwelt, Natur und Tieren und ihrer Rechte international, reagierte sehr betroffen auf eine jüngst veröffentlichte Studie von Forschern rund um Prof. Stefan Dullinger von der Universität Wien.

Zum besseren Verständnis: Nach Untersuchungen der Weltnaturschutzunion IUCN aus dem Jahr 2012 sind von knapp 64.000 untersuchten Tier- und Pflanzenarten bereits fast 20.000 vom Aussterben bedroht, darunter über 40 Prozent der Amphibien, 25 Prozent der Säugetiere, 13 Prozent der Vögel und ein Fünftel aller Pflanzenarten.

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Schlüsselanhänger mit u.a. lebendigen Molchen - aus China! Drucken E-Mail
Dienstag, 9. April 2013

Neuester Gag aus humanitär bekanntlich völlig unbefleckten Hirnen chinesischer Geschäftsleute:

image001.jpgLebende Molche, Fische usw. in einer Sauerstoff gesättigten Nährlösung und in Plastik eingeschweißt können so eine Weile überleben und lassen sich einer an Mitgefühls- und Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffenden Gesellschaft prima z. B. als Schlüsselanhänger, als Glücksbringer oder auch nur so zum Angeben verkaufen. Wenn die Viecher auch bald sterben, kann man sie ja wegwerfen
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7. RespekTiere-Kreuzzug für Tierrechte-im Zeichen von 'Tierschutz in die Verfassung! Drucken E-Mail
Dienstag, 2. April 2013

dsc_80511.jpgAm Karsamstag war es wieder mal soweit – der alljährliche ‚Kreuzzug für Tierrechte’, die wohl am meisten Aufsehen erregende Tierrechtsveranstaltung im ganzen Land, stand am Programm!
    
Die Passion unsere ‚Kreuzzüge für Tierrechte’ ist es, die heilige katholische Kirche an den Auftrag ihres Gottes, der da Barmherzigkeit und Nächstenliebe an erste Stelle seiner Lehren setzt, zu erinnern und diesen endlich auch auf die Mitgeschöpfe auszudehnen. In Wahrheit nämlich hat genau jene Gemeinschaft ...
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Nutrias in Klingenmünster: Offener Brief an die zuständige Staatsanwältin Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. März 2013


Zu der Nutria-Vergrämungs- und Ausrottungsaktion aus dem letzten Juli in Klingenmünster (Lesen Sie hier!), zu der wir der Gemeinde Klingenmünster auch den IGNORO 2012 verliehen haben (Lesen Sie hier!), ist nun ein Offener Brief an die zuständige Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landau gegangen: ...

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Schweinemast in Spanien Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Nachfolgend ein Link zur Petition an das spanische Landwirtschaftsministerium, unverzüglich Maßnahmen zur Verbesserung der miserablen Haltungsbedingungen für Schweine in spanischen Mastbetrieben zu ergreifen. Mit Serrano-Romantik, wie sie zur Verschleierung der Wirklichkeit in Feinschmeckerkreisen gern verbreitet wird, hat das nichts zu tun. Derartige Missstände ziehen sich quer durch die Länder Europas, einschließlich Deutschlands.

Der Info-Film sollte bzw. kann, aber muss nicht angesehen werden, um die sehr einfach auszuführende englische Petition zu unterzeichnen.

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China, Petition gegen das Kochen lebender Tiere Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Februar 2013

China, Petition gegen das Kochen lebender Tiere

Lebend gehäutet und gekocht (alles, was sich bewegt) schmeckt besonders gut. Das jedenfalls ist die Meinung chinesischer Gourmets. Sollten Sie „altmodisch“ genug sein und solches Treiben missbilligen, besteht für Sie die Möglichkeit, Ihren Unmut zu demonstrieren:

http://www.change.org/petitions/stop-cooking-live-animals

So, wie sich Deutschland und Europa derzeit entwickeln, würde es nicht verwundern, wenn man derartige Sitten im Rahmen von Völkerverständigung und Kulturaustausch bald auch hierzulande dulden, gesetzlich verankern und mit Steuergeldern fördern würde – ein weiterer Schritt in Richtung Globalisierung.

Warum hat eigentlich noch niemand Fertiggerichte und Dosenfleisch nach Anteilen streunender Hunde- und Katzen untersucht?

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Pferd nein – Rind ja, ist das nicht schizophren? Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Februar 2013

Pressemitteilung Leben bewahren


Hört auf, Fleisch zu essen!
Pferd nein – Rind ja, ist das nicht schizophren?

„Natürlich müssen Lebensmittel richtig deklariert werden, aber warum jetzt diese regelrechte Hysterie um falsch deklariertes Pferdefleisch? Werden hier nicht schizophrene Züge unserer Gesellschaft sichtbar? Besteht der eigentliche Skandal nicht darin, dass wir zwar keine Pferde, Hunde und Katzen essen wollen, andere Tiere aber schon?“

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OFFENER BRIEF AN ILSE AIGNER Drucken E-Mail
Mittwoch, 13. Februar 2013

OFFENER BRIEF AN ILSE AIGNER

Frau Aigner,

am 12. Februar 2013 wurden in der Sendung Frontal 21, ZDF dem deutschen Bürger äußerst einprägsame Bilder über die katastrophalen Zustände der Massentierhaltung in unserem Land vor Augen geführt. Genauer gesagt, die verabscheuungswürdige Haltung der Mastschweine. Solch grausame Filmaufnahmen, dass man glauben könnte, sie wären in China entstanden, da dort - im Gegensatz zu Deutschland - kein Tierschutzgesetz existiert.
"Niemand", schreibt das Tierschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland vor, "darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leid oder Schäden zufügen".

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Schweizer Tierschutzorganisation verbucht in Rumänien riesigen Erfolg! Drucken E-Mail
Samstag, 9. Februar 2013

Schweizer Tierschutzorganisation verbucht in Rumänien riesigen Erfolg!

Details Veröffentlicht am Mittwoch, 30. Januar 2013 09:45 Geschrieben von WIOCA .

Die Baselbieter Tierschutzorganisation Wings of Care (WIOCA) konnte in der Stadt Resita (Rumänien) einen sensationellen Erfolg verbuchen:

Die Hunde-Tötungsstation der Stadt wird in ein gut geführtes Tierheim umgewandelt. Heute akzeptierte der Stadtrat den 4-jährigen Vertrag, den die Tierschutzorganisation mit den Behörden der Stadt aushandelte. Dies ist das erste Mal, dass eine rumänische Stadt einen Vertrag mit einer ausländischen Tierschutzorganisation unterzeichnet, um in enger Zusammenarbeit das Problem der Strassenhunde nachhaltig zu lösen und ihre Bevölkerung in Sachen Tierhaltung und Tierschutz aufzuklären. Dieser Erfolg ist vor allem Bürgermeister Stepanescu, einem offenen und fortschrittlich denkenden Politiker, zu verdanken, der sich sehr für das Projekt eingesetzt hat.

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Die gefährlichsten Momente der Weltgeschichte waren stets die Zeitabschnitte, in denen es einer Einzelperson oder strukturierten Gruppierungen gelang, sowohl die Machthaber als auch die Schlüsselfiguren des Volkes hinter einem gemeinsamen Gedanken, einer Idee, einer Ideologie, hinter einem gemeinsamen Weltbild, zu vereinigen.

Die Vereinigung konnte eine langsam wachsende sein oder, wie im Fall der Revolution, eine eruptive, eine plötzliche, eine Veränderung, das bisherige Gedankengut wegspülende Flut. ...

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