Bemerkung zum Kirchentag Drucken E-Mail
Donnerstag, 9. Mai 2013

 

S p a g a t c h r i s t e n. -  Das Christentum lehrt mit seiner Kernaussage, dass die Hierarchie aller Existenz mit Gott beginnt, als Mittelbau den Mensch besitze und dieser wiederum dem Leben der gesamten Natur übergeordnet sei, einen totalitären fundamentalistischen Anthropozentrismus.

Gekrönt wird diese Hybrislehre dadurch, dass der Mensch das Ebenbild Gottes sei, nur er eine unsterbliche Seele besitze, die ihn auf ewiges Leben hoffen lasse und er die Krone der Schöpfung und ihr letztendliches Ziel sei. Zudem sei nur ihm eine Würde immanent, die vorrangig vor jeder anderen Lebensform stehe und nur ihm sei tiefgreifende Begabung zur Vernunft gegeben.

Der Alltags-Christ, geschmeichelt und eingebildet-selbstgefällig durch diese vermeintliche göttliche Aufwertung seiner Existenz, lebt und verkörpert weltweit den anthropozentrischen Herrschaftsanspruch mit brutalster Radikalität und gnadenloser Grausamkeit gegenüber Natur und nichtmenschlichem Leben.

Einem extremen Spagat zwischen stringenter Vernunft und irrealem Glauben ist hingegen der Tierschützer ausgesetzt, der als Angehöriger dieser Konfession die Wirkungen der christlichen Lehre gegenüber der Tierwelt beobachtet, an seiner Beobachtung zutiefst leidet und ihre Folgen lindern möchte, gleichzeitig aber weiterhin Christ sein und bleiben möchte.

Er ist ein Mensch, der sein intellektuelles Gewissen, sofern überhaupt vorhanden, durch seine Zweigleisigkeit schamlos entehrt und befleckt, sich gleichzeitig aber im Spiegel seiner eigenen Bewertung rein, sauber und makellos sieht. Die persönlichen Vorteile aus dieser Lehre im Diesseits und Jenseits sind ihm zu verlockend und wiegen ihm zu schwer, als dass er auf sie in seiner Gedankenwelt verzichten möchte, um sich stattdessen auf den Pfad der konsequenten Vernunft zu begeben, damit er diesem Vernichtungsglauben letztendlich aus Gründen der Rationalität den Rücken kehre.

Er mutiert durch sein Verbleiben in der Scheinwelt des Glaubens gleichzeitig zum Streiter gegen die Auswirkungen seiner Religion und bleibt dennoch Förderer derselben.

Er lindert durch seinen Einsatz im Tierschutz die Krankheitssymptome des Anthropozentrismus,  gießt aber gleichzeitig die Wurzel des Strauches, der diese verheerenden Krankheitsfrüchte trägt.

Er ist der gespaltene Mensch, der auf dem schmalen Verbindungsgrat zwischen Erkenntnis und Glauben residiert, er ist der mittelbar Leidende an den Wirkungen seines Glaubens und trotzdem der unmittelbar hoffende Glaubensanhänger, er ist d e r Spagatchrist, ein Ignorant der Evidenz.

 

Gunter Bleibohm, Widerrede

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Frösche und Kröten: zwei Meldungen – ein krasser Gegensatz Drucken E-Mail
Dienstag, 30. April 2013

Die einen quälen Tiere bis zum Tod – die anderen kämpfen aufopfernd um deren Überleben.

Während in Flensburg Jugendliche Frösche und Kröten mit Stöcken aufspießen und traktieren, hat die pro iure animalis Aktivistin Christine Simon ca. 450 Kaulquappen aus einer Pfütze gerettet, die am Austrocknen war.

Lesen Sie hier die Meldung zu den Quälereien in Flensburg: http://www.shz.de/nachrichten/lokales/flensburger-tageblatt/artikeldetails/artikel/tierquaeler-am-schwanenteich.html

pro iure animalis hat 500 EUR Belohnung zur Verfügung gestellt für Hinweise die zur Ergreifung der Täter führen. Die Belohnung ...
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Die Verbrechen des Vatikans Drucken E-Mail
Freitag, 26. April 2013

 

Die Verbrechen des Vatikans

Ein grandioser Film:


http://www.motherthefilm.com/

Er ist spannender als jeder Krimi, denn er beschreibt die Wirklichkeit auf unserer Erde. Und er nimmt kein Blatt vor den Mund! Gegenüber den "Großen"(!) dieser Welt (incl. Vatikan - the "Holy See") wagt er den nötigen Klartext, ohne Unterwürfigkeit und falsche Scheu.
In aller Deutlichkeit werden auch die Verbrechen des Vatikans an unserer Erde thematisiert - das trauen sich nur wenige!
Dabei macht er Hoffnung, denn er zeigt Wege auf, die gegangen werden müssen - ökologisch (Schutz der Lebensräume) und sozial (Bildung, Aufklärung). Das große, umfassende Thema ist dabei die Geburtenkontrolle.

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Forscher befürchten deutliche Zuspitzung des Artensterbens Drucken E-Mail
Freitag, 26. April 2013

 

Pressemitteilung Leben bewahren

Forscher befürchten deutliche Zuspitzung des Artensterbens

„Wir handeln wie ahnungslose Tollpatsche“

„Wir Menschen sind das absolut schlimmste Raubtier, das jemals auf der  Erde gelebt hat! Pardon, man müsste sagen: Gewütet hat! Alles Leben auf unserem Planeten haben wir unserem Nutzen unterworfen, wir ahnen nicht einmal ansatzweise, was das im Klartext bedeutet!“ Tierarzt Dr. Hansjörg Schilling, Vorstandsmitglied des Vereins Leben bewahren zum Schutz von Umwelt, Natur und Tieren und ihrer Rechte international, reagierte sehr betroffen auf eine jüngst veröffentlichte Studie von Forschern rund um Prof. Stefan Dullinger von der Universität Wien.

Zum besseren Verständnis: Nach Untersuchungen der Weltnaturschutzunion IUCN aus dem Jahr 2012 sind von knapp 64.000 untersuchten Tier- und Pflanzenarten bereits fast 20.000 vom Aussterben bedroht, darunter über 40 Prozent der Amphibien, 25 Prozent der Säugetiere, 13 Prozent der Vögel und ein Fünftel aller Pflanzenarten.

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Schlüsselanhänger mit u.a. lebendigen Molchen - aus China! Drucken E-Mail
Dienstag, 9. April 2013

Neuester Gag aus humanitär bekanntlich völlig unbefleckten Hirnen chinesischer Geschäftsleute:

image001.jpgLebende Molche, Fische usw. in einer Sauerstoff gesättigten Nährlösung und in Plastik eingeschweißt können so eine Weile überleben und lassen sich einer an Mitgefühls- und Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffenden Gesellschaft prima z. B. als Schlüsselanhänger, als Glücksbringer oder auch nur so zum Angeben verkaufen. Wenn die Viecher auch bald sterben, kann man sie ja wegwerfen
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7. RespekTiere-Kreuzzug für Tierrechte-im Zeichen von 'Tierschutz in die Verfassung! Drucken E-Mail
Dienstag, 2. April 2013

dsc_80511.jpgAm Karsamstag war es wieder mal soweit – der alljährliche ‚Kreuzzug für Tierrechte’, die wohl am meisten Aufsehen erregende Tierrechtsveranstaltung im ganzen Land, stand am Programm!
    
Die Passion unsere ‚Kreuzzüge für Tierrechte’ ist es, die heilige katholische Kirche an den Auftrag ihres Gottes, der da Barmherzigkeit und Nächstenliebe an erste Stelle seiner Lehren setzt, zu erinnern und diesen endlich auch auf die Mitgeschöpfe auszudehnen. In Wahrheit nämlich hat genau jene Gemeinschaft ...
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Nutrias in Klingenmünster: Offener Brief an die zuständige Staatsanwältin Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. März 2013


Zu der Nutria-Vergrämungs- und Ausrottungsaktion aus dem letzten Juli in Klingenmünster (Lesen Sie hier!), zu der wir der Gemeinde Klingenmünster auch den IGNORO 2012 verliehen haben (Lesen Sie hier!), ist nun ein Offener Brief an die zuständige Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landau gegangen: ...

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Schweinemast in Spanien Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Nachfolgend ein Link zur Petition an das spanische Landwirtschaftsministerium, unverzüglich Maßnahmen zur Verbesserung der miserablen Haltungsbedingungen für Schweine in spanischen Mastbetrieben zu ergreifen. Mit Serrano-Romantik, wie sie zur Verschleierung der Wirklichkeit in Feinschmeckerkreisen gern verbreitet wird, hat das nichts zu tun. Derartige Missstände ziehen sich quer durch die Länder Europas, einschließlich Deutschlands.

Der Info-Film sollte bzw. kann, aber muss nicht angesehen werden, um die sehr einfach auszuführende englische Petition zu unterzeichnen.

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China, Petition gegen das Kochen lebender Tiere Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Februar 2013

China, Petition gegen das Kochen lebender Tiere

Lebend gehäutet und gekocht (alles, was sich bewegt) schmeckt besonders gut. Das jedenfalls ist die Meinung chinesischer Gourmets. Sollten Sie „altmodisch“ genug sein und solches Treiben missbilligen, besteht für Sie die Möglichkeit, Ihren Unmut zu demonstrieren:

http://www.change.org/petitions/stop-cooking-live-animals

So, wie sich Deutschland und Europa derzeit entwickeln, würde es nicht verwundern, wenn man derartige Sitten im Rahmen von Völkerverständigung und Kulturaustausch bald auch hierzulande dulden, gesetzlich verankern und mit Steuergeldern fördern würde – ein weiterer Schritt in Richtung Globalisierung.

Warum hat eigentlich noch niemand Fertiggerichte und Dosenfleisch nach Anteilen streunender Hunde- und Katzen untersucht?

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Pferd nein – Rind ja, ist das nicht schizophren? Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Februar 2013

Pressemitteilung Leben bewahren


Hört auf, Fleisch zu essen!
Pferd nein – Rind ja, ist das nicht schizophren?

„Natürlich müssen Lebensmittel richtig deklariert werden, aber warum jetzt diese regelrechte Hysterie um falsch deklariertes Pferdefleisch? Werden hier nicht schizophrene Züge unserer Gesellschaft sichtbar? Besteht der eigentliche Skandal nicht darin, dass wir zwar keine Pferde, Hunde und Katzen essen wollen, andere Tiere aber schon?“

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OFFENER BRIEF AN ILSE AIGNER Drucken E-Mail
Mittwoch, 13. Februar 2013

OFFENER BRIEF AN ILSE AIGNER

Frau Aigner,

am 12. Februar 2013 wurden in der Sendung Frontal 21, ZDF dem deutschen Bürger äußerst einprägsame Bilder über die katastrophalen Zustände der Massentierhaltung in unserem Land vor Augen geführt. Genauer gesagt, die verabscheuungswürdige Haltung der Mastschweine. Solch grausame Filmaufnahmen, dass man glauben könnte, sie wären in China entstanden, da dort - im Gegensatz zu Deutschland - kein Tierschutzgesetz existiert.
"Niemand", schreibt das Tierschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland vor, "darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leid oder Schäden zufügen".

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Schweizer Tierschutzorganisation verbucht in Rumänien riesigen Erfolg! Drucken E-Mail
Samstag, 9. Februar 2013

Schweizer Tierschutzorganisation verbucht in Rumänien riesigen Erfolg!

Details Veröffentlicht am Mittwoch, 30. Januar 2013 09:45 Geschrieben von WIOCA .

Die Baselbieter Tierschutzorganisation Wings of Care (WIOCA) konnte in der Stadt Resita (Rumänien) einen sensationellen Erfolg verbuchen:

Die Hunde-Tötungsstation der Stadt wird in ein gut geführtes Tierheim umgewandelt. Heute akzeptierte der Stadtrat den 4-jährigen Vertrag, den die Tierschutzorganisation mit den Behörden der Stadt aushandelte. Dies ist das erste Mal, dass eine rumänische Stadt einen Vertrag mit einer ausländischen Tierschutzorganisation unterzeichnet, um in enger Zusammenarbeit das Problem der Strassenhunde nachhaltig zu lösen und ihre Bevölkerung in Sachen Tierhaltung und Tierschutz aufzuklären. Dieser Erfolg ist vor allem Bürgermeister Stepanescu, einem offenen und fortschrittlich denkenden Politiker, zu verdanken, der sich sehr für das Projekt eingesetzt hat.

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Webcam im Schweinestall führt zu Shitstorm auf Facebook Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. Januar 2013


Webcam im Schweinestall führt zu Shitstorm auf Facebook

19. Januar 2013, 21:47 Uhr


"Erstaunt" hätten ihn die Reaktionen auf Facebook, gibt Werner Schwarz, Landwirt aus Bad Oldesloe, im Gespräch mit dem "Bauernblatt" (Ausgabe vom 19. Januar) zu. Offenbar hatte er nicht mit einem Shitstorm im Internet von dem Ausmaß gerechnet, wie er sich nun entwickelt hat. Schwarz hatte Mitte Januar eine Webcam in seinem Schweinestall installiert, deren Bilder alle 20 Sekunden live auf der Website des Bauernverbandes Schleswig-Holstein landen. Zur Freischaltung der Bilder hatte er die Presse eingeladen, und schon zu dem Zeitpunkt fiel ihm auf, dass die Resonanz "ungewöhnlich" gewesen sei. Doch dann postete der Bauernverband Schleswig-Holstein, dessen Präsident Schwarz

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Türkei: Schächten mit Betäubung durch Islamisten blockiert Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. Januar 2013

Türkei: Schächten mit Betäubung durch Islamisten blockiert


Der Initiative der schweizerischen Tierschutzvereinigung ANIMAL LIFE (http://www.animal-life.ch/index.html) ist es wesentlich zu verdanken, dass in der Türkei seit Ende des Jahres 2011 Schächten in Schlachthöfen nur noch mit Betäubung zulässig ist. Dieser, gegenüber dem alten Status sehr fortschrittlichen Innovation steht allerdings der entschiedene und offenbar erfolgreiche Widerstand fundamentaler Islamisten entgegen, was in Tierschutzkreisen hierzulande offenbar weitgehend übersehen wurde

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Unerträgliche Feigheit Drucken E-Mail
Sonntag, 27. Januar 2013

In Klingenmünster wurden Nutrias vertrieben und wahrscheinlich getötet (http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1097&Itemid=109). Seit Monaten kämpfen verschiedene Tierschützer und vorneweg pro iure animalis dafür, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Tierfreunde rufen nach Bestrafung der Drahtzieher und sind dabei, sich resigniert zurückzuziehen, denn es scheitert daran, dass wohl einige Personen Vergiftungsaktionen und tote Nutrias beobachtet haben, aber nicht dazu bereit sind, gegenüber den Behörden auszusagen.

Auf Grund der letzten Presseveröffentlichung ...
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PROTEST GEGEN TIEREXPERIMENTE AN DER BREMER UNIVERSITÄT Drucken E-Mail
Freitag, 25. Januar 2013

Heike Heinze, Berlin

Offener Brief
PROTEST GEGEN TIEREXPERIMENTE AN DER BREMER UNIVERSITÄT


Im Jahr 1985 befreiten Tieraktivisten aus dem Labor einer amerikanischen Universität über 460 Versuchstiere. Darunter befand sich ein Makakenäffchen namens Britches, welches man kurz nach der Geburt von seiner Mutter getrennt hatte. Es sollte für ein "Blindenexperiment" drei Jahre zur Verfügung stehen. Da Britches aber nicht blind geboren wurde, sondern sehen konnte, hatte man ihm die Augenlider zugenäht und an seinem Kopf ein mit Bandagen befestigtes, elektrisches Sonargerät angebracht, das wie ein Blindenleitgerät funktionieren und Warntöne abgeben sollte. Das Äffchen lebte allein in einem winzigen Gitterkäfig, trug ein ausgefranstes Hemdchen, hatte zugeklebte Augen und tastete, wegen der ihm geraubten Sehfähigkeit, hilflos in seinem kleinen

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UNSER TED HAT KEINE SEELE? Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. Januar 2013

UNSER TED HAT KEINE SEELE?


Ein Wahrheitsmärchen

Von Heike Heinze, Berlin

Als unsere weiße Katze Chuchi starb, lag ich neben ihr. Die letzten Sekunden ihres Seins sah sie mich dankbar an, und dennoch lag Scham in ihren blauen Augen, als wollte sie sagen: "Verzeih mir, weil ich dich jetzt verlassen muss..." Sie seufzte leise, so wie ein kleines Mädchen. Und als ihre unsterbliche Seele, die siebzehn Jahre in dieser wuscheligen Schönheit gewohnt hatte , den Körper verließ, hörte ich ein leises Knacken. Kaum wahrnehmbar, leichter und zarter als die feinste Feder.
Wir beerdigten Chuchi unter einem Hollunderbeerbaum. Unter Tränen bepflanzte ich ihr Grab und flüsterte ihr zu, wir würden uns ja irgendwann nach diesem Leben wiedersehen, wo auch immer. Da stiegen aus dem in der Nähe liegenden Fluss - wie aus dem Nichts -an die hundert schwarze Vögel zum Himmel empor, und mittendrin flog eine schneeweiße Möwe. Ich ging. Nun war ich sicher. Wir treffen uns wieder.

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St.Ottilien: Mönche lehnen ein Gespräch mit Tierschützern ab Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. Januar 2013

St.Ottilien: Mönche lehnen ein Gespräch mit Tierschützern ab

Von Volker am 22 Jan 2013 11:04 am


Nach wochenlangem Warten steht es nun fest: Es wird kein Gespräch zwischen den Mönchen der Erzabtei und den Tierschützern stattfinden. Dies wurde von der Pressesprecherin von St. Ottilien, Frau Merlin, mitgeteilt. Ein Grund für die Absage wurde nicht genannt.

Tierschützer hatten die schlechte Tierhaltung im Mastbullenstall des katholischen Klosters kritisiert. Nachdem die Mönche im Oktober des vergangenen Jahres auf die Bitten nach einer besseren Tierhaltung in keiner Weise eingegangen waren, hatte sich eine kleine Gruppe von Tierschützern zu einer Petition entschlossen, die mittlerweile über 12.700 Menschen unterstützt haben.

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Weihnachten der Schweine Drucken E-Mail
Samstag, 22. Dezember 2012

Weihnachten der Schweine


Wie berauschend ist doch das Wiegenfest von Jesus Christus, wenn es in warmen Stuben bei kulinarischen Genüssen in Flittergold-Glimmer und bei Kerzenschein von den im Konsum- und Freudentaumel schwelgenden Anhängern der Christenheit alljährlich gefeiert wird. Wie es denjenigen Wesen ergeht, die zufällig nicht zu jener gottähnlichen Spezies gehören, ihr aber lebenslang ausgeliefert sind, zeigen Videodokumente, die ein verdeckter Ermittler in einem Schweinemastbetrieb Kanadas gemacht hat, einem Land, das dem christlich-westlichen Kulturkreis angehört und dem gemeinhin ohne Zögern der Status einer zivilisierten Kulturnation zugeschrieben wird. Während hierzulande manche schockierenden Bilder bekannt sind, wo Tierschützer heimlich in Tier-KZs eingedrungen sind und Bilddokumente von den unbeaufsichtigten Tieren erstellt haben, zeigen diese Aufnahmen den täglichen Umgang des Tierpflegepersonals mit den ihnen anvertrauten Schweinen. Der Autor betont, dass seine Aufnahmen keine Ausreißer sind, sondern zur kanadischen und sicherlich auch amerikanischen und vermutlich auch weltweiten täglichen Normalität gehören. Die Bilder beleuchten die blutig-schmutzige Schattenseite der selben christlichen Medaille, die sich zur Zeit im Licht von Friede, Freude, Liebe und Bratenduft präsentiert. Wer sein Bild über die Humanität des Abendlandes erweitern oder vielleicht den Kopf aus dem Sand seiner persönlichen Traumwelt ziehen will, sollte sich das mal ansehen, kräftig die Augen reiben und mindestens die zugehörige Petition unterzeichnen.

http://www.mercyforanimals.ca/pigcruelty/

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Petition fordert Videoüberwachung auf Schlachthöfen Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Dezember 2012


ANIMAL ALLIANCE.EU - Liga für integrative Tierschutzpolitik fordert eine ideoüberwachung auf Schlachthöfen und hat dazu eine Petition initiiert.

Die Kernforderungen der Petition lauten:

- Eine VIDEOÜBERWACHUNG zur durchgängigen Kontrolle des Schlachtprozesses, um Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Schlachtverordnung zu erfassen.
- Erstellung einer STATISTIK über die Kontrollergebnisse und einer DOKUMENTATION hierüber.
- Durchführung und Auswertung der Kontrollen durch AMTSVETERINÄRE.
- AHNDUNG der Gesetzesverstöße.
- Anhebung der diesbezüglichen VERANTWORTLICHKEIT von der Kreis - auf die LAENDEREBENE.
- KENNZEICHNUNG der Fleischprodukte aus videoüberwachten Schlachthöfen.

Unterzeichnen Sie mit! Hier gehts zur Petition.

 
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lamm.jpgSchächten ist eine der grausamsten Methoden, ein Tier zu töten. Vorgebliche Begründung für die Notwendigkeit des Schächtens sind Religionsvorschriften, die bis zu 2.500 Jahre zurückreichen. Diese archaisch-brutalen Vorschriften werden mit rigider Konsequenz allerdings nur gegenüber der wehr- und rechtlosen Tierwelt umgesetzt. ...

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