Newsletter vom 13.11.2013 Drucken E-Mail
Donnerstag, 5. Dezember 2013

"Manifest zu den Grundrechten der Tiere"
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Das Kuhaltersheim Drucken E-Mail
Samstag, 30. November 2013

 

Das Kuhaltersheim

Auch in Zeiten, in denen es die heute üblichen Mengen an Molkereiprodukten nicht gegeben hat, war das Leben von Rindern ein von Menschen ausgebeutetes. Den Grad der Ausbeutung haben Menschen spätestens im 20. Jahrhundert immer weiter gesteigert. Wir Menschen haben uns an das mit der Ausbeutung verbundene Unrecht nicht etwa gewöhnt, sondern gehen vielmehr (abgestumpft) darüber hinweg oder sind uns der Details überhaupt nicht bewusst.

Es gibt Fleisch- und Milchrinder. Die Fleischrinder werden ausschließlich zur Welt gebracht, um sie nach der Mästung zu töten. Die Milchrinder (genauer: Milchkühe) werden, wenn sie nicht mehr rentabel sind, mit durchschnittlich 5,5 Jahren ebenfalls geschlachtet.

Die Details des an den Milchkühen begangenen permanenten Unrechts, das gern auf Traditionen zurückgeführt wird, moralisch aber nicht zu rechtfertigen ist, sehen so aus:

Kühe, die bis zu dreißig Jahre alt werden könnten, werden schon im jugendlichen Alter von ca. zwei Jahren befruchtet. Meistens künstlich, selten durch einen Zuchtbullen. Unter Menschen würde man diesen Eingriff Vergewaltigung nennen. Wenn die Kuh ein Kalb zur Welt gebracht hat, wird es ihr in der Regel sofort und in seltenen Ausnahmen spätestens vierzehn Tage nach der Geburt weggenommen. Die Mutter ruft oft noch wochenlang nach ihrem Kalb. Auch das Kalb schreit verzweifelt nach seiner Mutter.

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Hundemord in Rumänien: Schreiben an die rumänischen Minister Drucken E-Mail
Freitag, 29. November 2013


Anlass dieses Briefes ist selbstverständlich die unerträgliche Straßenhundsituation derzeit in Rumänien, aktuell aber ein Treffen dieser Minister heute Donnerstag 28.11.2013 in Bucharest.

Das Schreiben an den rumänischen Prime Minister, Victor Ponta, sowie 5 weiteren Ministerien haben initiiert:

Dr. Felicitas von Roennebeck, (lawyer)
Brigitte Swoboda (lawyer EU-rights)
Claudia Buthenhoff-Duffy (writer, director, producer, radio, film)
Annette Fritzen, Karin Goerens (journalist)
Petra Schneider (social worker)
Maria Winterleitner, Vienna/Austria. Psychotherapist for children and young people

Animal protection organisation:
Petra Zipp (bmt), Dieter Ernst (ETN), Dr. Helga Körnig, Eckhard Reis (ITV), Marion Löcker (RobinHood), Gerlinde Wimmer (HAR),
Uwe Siwek (WEECA), Julia Plugge (million-actions), Maria Winterleitner, Vienna/Austria (Head of the Animal Help KOS)

Animal rights activists, NGO:
Frank Goralski, Delia Sander, Achim Richter, Dr. Wardeck-Mohr, Beate Ausflug, Sabine Spettel-Paust, Annette Probst-Stockmann, Julia Plugge, Alecsandra Moufarrege, Heike Schmidt, Petra Bohrer, Robert Smith, Sonja Gollwitzer, Irmgard Töpelmann

LESEN SIE DAS SCHREIBEN HIER!

 
Animal Rights Watch deckt auf: Illegale Schweinezuchtpraxis in Deutschland Drucken E-Mail
Freitag, 29. November 2013

Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Zuchtschweine nicht mehr dauerhaft in Kastenständen eingepfercht werden, sondern müssen unter anderem während eines Teils ihrer Trächtigkeit in Gruppen gehalten werden. Trotz 12jähriger Übergangsfrist erfüllten 17 EU-Mitgliedsstaaten Anfang Januar das geltende EU-Tierschutzrecht nicht. Auch Schweinegigant Deutschland nicht. Dass selbst ein Dreivierteljahr später entgegen der Behauptungen des Landwirtschaftsministeriums noch in vielen deutschen Schweineställen verbotene Haltungen existieren, enthüllen neue Recherchen von Animal Rights Watch .

Spiegel-Online, NDR, MDR und ARD berichteten am 28.11.2013 über die illegalen Zustände in deutschen Schweinezuchtbetrieben. ...
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Angorawolle Drucken E-Mail
Freitag, 22. November 2013

 

Klamotten aus Angora-Wolle halten super warm und sind angenehm kuschelig. Ein prima Weihnachtsgeschenk für die Lieben zu Hause oder sich selbst – man gönnt sich ja sonst nichts, oder?

Wer sich auch als erwachsene(r) Mitteleuropäer(in) noch mit unschuldig reinem Kinder-Bewusstsein an der heilen Glitzerwelt der Werbeprospekte orientiert, sollte sich mal ansehen, wie unsere chinesischen Artgenossen (per Genetik allesamt automatisch mit Menschenwürde ausgestattet) mit den süßen Kaninchen umgehen, um die weltweite Nachfrage nach der traumhaft weißen Soft-Wolle zu befriedigen, oder sie gar erst anzukurbeln. 

China ist bekanntlich eines der wichtigsten internationalen Handelspartnerländer, aber auch eine der letzten, von Tierschutzgesetzen völlig unbelasteten Nationen. Davon profitieren weltweit viele Branchen. Hauptsache, der Handel boomt und der Preis stimmt und das reine Gewissen der unbedarften Käufer.

Öffnen und Ansehen des Links lohnt sich, macht aber Normalveranlagte hierzulande nicht so recht glücklich…

Fröhliche Weihnachten!

https://secure.peta.org/site/Advocacy?cmd=display&page=UserAction&id=5173&utm_campaign=1113%20Angora%20Fur&utm_source=peta2%20E-Mail&utm_medium=Alert

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Die Würde des Tieres ist unantastbar, oder? Drucken E-Mail
Sonntag, 10. November 2013

 

Die Würde des Tieres ist unantastbar, oder?

 
"Heute gilt es als übertrieben, die stete Rücksichtnahme auf alles Lebendige bis zu seinen niedersten Erscheinungen herab als Forderung einer vernunftgemäßen Ethik auszugeben.

Es kommt aber die Zeit, wo man staunen wird, dass die Menschheit so lange brauchte, um gedankenlose Schädigung von Leben als mit Ethik unvereinbar einzusehen. Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegen alles, was lebt." - Albert Schweitzer

Für den Vegetarier Schweitzer stand fest: Alle tierischen Lebewesen haben ein Recht auf Leben. Für alle Veganer steht darüber hinaus fest: Tiere dürfen niemals Mittel zum Zweck sein für menschliche Interessen. Denn Lebewesen haben ihre eigenen Interessen. Ja, vielleicht haben sie sogar eine Würde?

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://antijagd.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=316:die-wuerde-des-tieres-ist-unantastbar-oder&catid=93:tierschutz&Itemid=669

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Geistlicher Besuch im Schweinestall Drucken E-Mail
Montag, 21. Oktober 2013

„Landwirtschaft ist ein Wirtschaftsunternehmen und kein Tierpflegeverein“. Das sagte Landessuperintendent Dieter Rathing auf dem Hof der Familie Isermann in Toppenstedt, wie die Zeitung Landvolk Lüneburger Heide in der Ausgabe 10/2013 berichtet. Er besichtigte auf dem Hof u.a. die Schweinezucht.
Rathing hat sich auf eine einwöchige Reise durch den ländlichen Raum begeben und möchte den Abstand zwischen Kirche und Landwirtschaft sowie Unkenntnis und Unverständnis minimieren.
Der NDR-Hörfunk fragte den Superintendenten auf seiner Reise, wie er zur industriellen Tierhaltung stehe, worauf er antwortete, er habe keine Unwürde in einem Stall erlebt. Allerdings fragt Rathing beim Landwirt noch nach, warum die Schweine aus Dänemark ...
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Der Termin für religiös-motivierte tausendfache Opferschächtungen von Tieren rückt näher Drucken E-Mail
Montag, 7. Oktober 2013

 

Der Termin für religiös-motivierte tausendfache Opferschächtungen von Tieren rückt näher

Das islamische Schächt-Opferfest "Kurban Bayrami" (türkisch) oder „Idul Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 15. bis 18. Oktober 2013 statt. (s.:  http://islam.de/2860)

Diesem archaischen Tun liegt die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Gen 22,1-19 ) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muss und ein weibliches Tier nicht trächtig sein darf.
In Deutschland leben über 3,3 Millionen Bürger islamischen Glaubens. Sei es aus Unkenntnis oder Gewohnheit halten sich einige von Ihnen nicht an das in Deutschland bestehende Betäubungsgebot und schlachten Tiere, ganzjährig - aber insbesondere anlässlich des Kurban Bayrami Opfer-Festes - ohne jegliche Betäubung. Ein solches betäubungsloses Schächten von warmblütigen Wirbeltieren ist aber als bewusste und vorsätzliche grauenhafte Tierquälerei einzustufen - sonst wäre diese Tötungsart nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann jedoch nur gedeihen, wenn solche Tierschindereien unterlassen - eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Gesetze respektiert werden.
Eine „In-Ohnmacht-Versetzung" der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten auch als absolut religionskonform angesehen – ebenso mittlerweile auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme. Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten.

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Verbot des Kükentötens in NRW Drucken E-Mail
Sonntag, 29. September 2013

 

Verbot des Kükentötens in NRW

Veröffentlicht am 27. Sep 2013
Pressemitteilung

Wie das Landwirtschaftsministerium NRW gestern bekannt gegeben hat, verhindert es das Töten männlicher Küken per Erlass. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt fordert alle weiteren Bundesländer auf, ebenfalls aktiv zu werden und sagt dem Land NRW ihre juristische Unterstützung zu.

Auf jede angehende Legehenne kommt statistisch gesehen ein männliches Küken. Da sich die speziell gezüchteten Legerassen für die Mast nicht eignen, sind die männlichen Küken für die Agrarindustrie wertlos. Die Küken werden daher direkt nach dem Schlüpfen mit CO2 erstickt oder lebendig in große Schredder geworfen. Bundesweit kamen so allein im Jahr 2012 46,6 Millionen Küken ums Leben.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt (ASS) setzt sich seit Jahren gegen diese aus ihrer Sicht ethisch verwerfliche und illegale Praxis ein. Laut Tierschutzgesetz dürfen Tiere nicht ohne vernünftigen Grund getötet werden. Die wirtschaftliche Nutzlosigkeit eines Tiers als vernünftigen Grund zu sehen, kann nicht haltbar sein. Genau so argumentiert jetzt auch das Landwirtschaftsministerium in NRW und beruft sich dabei auf ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Münster, in dessen Zuge das Töten der sogenannten »Eintagsküken« als strafbar einstuft wurde. Das Landwirtschaftsministerium hat den Behörden deshalb einen Erlass zukommen lassen, nach dem das Töten der Küken zu untersagen ist.

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Hilfe für rumänische Straßentiere Drucken E-Mail
Samstag, 7. September 2013


Liebe Tierfreunde!

Am 16.09. werde ich nach Rumänien fliegen um endlich die Tierschützerin Roxana persönlich kennenzulernen, die sich in Bukarest für die Straßentiere einsetzt. Von ihr habe ich selber bereits ein Hundchen adoptiert habe und stehe seitdem mit ihr in regem Mailkontakt.

Um Roxana zu unterstützen mit Futter- und Geldpenden wurde inzwischen auch eine Facebook-Gruppe gegründet (https://www.facebook.com/groups/1388264248058421/?fref=ts). Weiterhin geht demnächst unsere Seite www.rumaenische-pfoetchen.de an den Start, um ihren tierischen Schützlingen auch endlich eine Vermittlungsplattform außerhalb der Facebook-Welt zu bieten. ...
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Das Blutbad hat bereits begonnen: Rumänien ruft zur massenhaften Tötung der Straßenhunde auf Drucken E-Mail
Samstag, 7. September 2013


Die Tierschützer in Rumänien stehen unter Schock: Einen Tag nachdem der rumänische Präsident Traian Basescu die Regierung zum Erlass einer Notverordnung aufgefordert hat, ist die beabsichtige Massentötung von Straßenhunden bereits grauenvolle Realität – ein Verstoß gegen das Urteil des rumänischen Verfassungsgerichts und ein beispielloser Akt der Grausamkeit.

Anlass für die erneuten und verfassungswidrigen Tötungsaktionen ist der Tod eines vierjährigen Kindes in Bukarest, das laut Medienberichten von einer Meute streunender Hunde zu Tode gebissen wurde. Bereits am gleichen Tag berichten Tierschützer von blutigen Racheakten der Bevölkerung an den Straßenhunden. Angeheizt durch die reißerische Berichterstattung in den Medien entlädt sich die Wut an tausenden Straßenhunden und -katzen. ...
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Ponykarussell: Eine Frage des Umgangs mit Tieren Drucken E-Mail
Samstag, 7. September 2013


In Landau startet heute der Herbstmarkt. Mit von der Partie ist – wie schon seit vielen Jahren beim Mai- bzw. Herbstmarkt – ein Ponykarussell. Die Tiere tragen den ganzen Tag den Nachwuchs der Marktbesucher stupide im Kreis, stehen im Raudau und Trubel zwischen den anderen Fahrgeschäften.

Seit Jahren hagelt es Kritik von Tierschützern, wobei man eigentlich kein passionierter Tierschützer sein muss, um hier Mitleid für die Tieren zu empfinden. Jedes Jahr zweimal das selbe Spiel: Der Amtsveterinär kontrolliert die Haltungsbedingungen und diese scheinen ok zu sein. Dies wird nun auf Grund der aktuellen harschen Kritik in den ortansässigen Medien kundgetan – DIE RHEINPFALZ veröffentlichte aktuell einen langen Bericht. Die wahr werdenden Kinderreitwünsche ...
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Tierschutz vor Ort: Katze in erbärmlichem Zustand aufgefunden Drucken E-Mail
Samstag, 7. September 2013
fundkatze_klingenmuenster.jpgAm Abend des 19.08.2013 erhielten wir einen Anruf aus Klingenmünster (Kreis Südpfälz). Auf die beherzten Klingenmünsterer Teenies, die wir im Zuge der Nutria-Aktion dort kennen lernen duften, ist eben Verlass. Im Gegensatz mal wieder zu vielen anderen Menschen, die offenbar angeekelt oder gleichgültig weggesehen haben bei diesem Kätzchen. Denn dieses Kätzchen war vollkommen zahm und lief nicht erst seit gestern in diesem elenden Zustand ...
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Newsletter vom 25.08.2013 Drucken E-Mail
Sonntag, 25. August 2013

"Bundestagswahl und Zukünftiges"
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SOKO-Tierschutz Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. August 2013

 

SOKO-Tierschutz

AktivistInnen von SOKO Tierschutz <http://www.soko-tierschutz.org/>  haben
sich in den letzten Monaten in niedersächsischen Gräben, Gebüschen und auch
auf Bäumen herumgetrieben, um heimlich die Geflügelgreifer zu beobachten,
die für Wiesenhof <http://www.soko-tierschutz.de/wiesenhof/>  tätig sind.
Bereits in den letzten Jahren ist dieses Unternehmen immer wieder wegen
Tierschutzverstößen in die Kritik geraten. Gelernt hat man daraus scheinbar
nichts. Denn auch 2013 haben die Soko-Ermittler erschreckende Zustände
dokumentiert und den Nachweis erbracht, dass das Tierschutzgesetz bei
Wiesenhof regelrecht mit den Füßen getreten wird.
 
Zur Website und zum <http://www.soko-tierschutz.de/wiesenhof/>  Video »

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20. August 2013 Welterschöpfungstag Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. August 2013

 

20. August 2013 Welterschöpfungstag - Earth Overshoot Day

Die Menschen verbrauchen innerhalb von acht Monaten die Kapazität der globalen Ressourcen eines ganzen Jahres.


Am 20. August war Earth Overshoot Day, der Tag, an dem die Menschheit die natürlichen Ressourcen eines ganzen Jahres erschöpft hat. Momentan brauchen wir die natürlichen Vorräte auf. Für den Rest des Jahres erhalten wir unser Bedarf an natürlichen Ressourcen aufrecht, indem wir die Vorräte an lokalen Ressourcen reduzieren und mehr Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre befördern.
Lesen Sie alle Details hier:
http://www.footprintnetwork.org/de/index.php/GFN/page/earth_overshoot_day/

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Newsletter vom 18.08.2013 Drucken E-Mail
Sonntag, 18. August 2013

"Aus Totentanz der Tiere: Anklage und Abrechnung"
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"Glanzleistungen" von Ilse Aigner Drucken E-Mail
Montag, 12. August 2013


Quelle: www.provegan.info / Dr. med. Ernst Walter Henrich 


Warum lügt „Verbraucherschutzministerin“ Ilse Aigner so dreist und gut erkennbar?

Ilse Aigner ist als Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz zuständig und erzählt wahrheitswidrig öffentlich im Fernsehen, dass Heumilch (von mit Heu gefütterten Kühen) lactosefrei sei! Damit nicht genug: Auf der Seite ihres Ministeriums lässt sie wahrheitswidrig entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse verlauten, dass Milch gesund sei und dass Schwangere sich nicht vegan ernähren sollten. Die weiteren wirren Lügen und Schulterschlüsse mit der Tierindustrie sind bekannt und können auf ProVegan nachgelesen werden. ...

 

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Fundamentalistisches Denken und Tiermisshandlung Drucken E-Mail
Montag, 5. August 2013

 

Fundamentalistisches Denken und Tiermisshandlung

 

Wer wäre nicht empört über die Entrechtung der Frauen, wie sie beispielsweise die Taliban praktizierten: Für Mädchen gab es keinen Schulbesuch, keine Bildung, keine normalen sozialen Kontakte, aber reichlich »Hausarrest«. Islamistische Fundamentalisten fanden und finden das gerecht – wegen der angeblich fundamentalen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Schamlos wird der behauptete Wertunterschied präzise numerisch ausgedrückt. Zwei weibliche Zeuginnen zählen vor Gericht soviel wie ein männlicher.  Es erscheint unvorstellbar, dass über Jahrtausende eine offensichtliche Tatsache ignoriert wurde: Menschliche Eigenschaften und Bedürfnisse sind weitgehend unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe und Rasse; hieran anknüpfende Benachteiligungen sind willkürlich. Dies hat man in unserer Gesellschaft nunmehr weitgehend verstanden.

Allgegenwärtig ist allerdings der Missbrauch von Milliarden von Mitgeschöpfen, insbesondere der sogenannten Nutztiere (Legehennen, Mast- und Versuchstiere). Ihre Bedürfnisse werden größtenteils lebenslang unterdrückt und sie kommen oft in grauenhafter Weise zu Tode. So ist amtlicherseits festgestellt,  dass insbesondere das Schlachten im Akkord zu Fehlbetäubungsraten im oberen einstelligen Prozentbereich führt, d.h. z.B. Hunderttausende von Schweinen pro Jahr erleben ihre Schlachtung weitgehend ohne Betäubung.

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Newsletter vom 04.08.2013 Drucken E-Mail
Sonntag, 4. August 2013

"Kosmische Bedeutungslosigkeit des Menschen"
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Was ist Antinatalismus?

Der Antinatalismus ist eine Moraltheorie, die eine von der Philosophie weitgehend verdrängte Frage aufnimmt: die Frage, OB Menschen existieren sollen. Während es zahllose Stellungnahmen zur Frage gibt, WIE die bereits existierenden Menschen leben sollen, haben sich nur wenige Denker mit der Frage beschäftigt, ob es eigentlich moralisch vertretbar ist, neue Menschen zu zeugen. Der Antinatalismus stellt in Frage, was selbstverständlich scheint: dass auch künftig Menschen gezeugt und geboren werden sollen. Auf den ersten Blick könnte diese Moraltheorie damit bedrohlich scheinen. Auf den zweiten Blick aber nimmt sie das folgende POSITIVE ZIEL und das nachstehende GEBOT ernster als andere Moraltheorien:

POSITIVES ZIEL
Keine Sterbenden mehr. Eine Welt ohne Kriege, Massenmorde und Krankheiten. Nirgendwo Schmerzensschreie. Und niemand, der Hunger oder Durst leidet.
Wer würde nicht unterschreiben, dass jede Person das ihr Mögliche tun sollte, um dieses Ziel zu erreichen?

GEBOT
„Handle nicht so, dass eine Person infolge deines Handelns sterben muss.“
Die allermeisten Personen beanspruchen für sich, stets so zu handeln, dass infolge ihrer Handlungen niemand sterben muss. Nun hat aber jede Person, die einen Menschen zeugte, bereits so gehandelt, dass ein Mensch als Konsequenz dieser Handlung sterben muss:  das eigene Kind. Und jedes Paar, dass entschlossen ist, einen Menschen zu zeugen, hat den Entschluss gefasst, so zu handeln, dass ein Mensch (das eigene Kind!) als Konsequenz dieser Handlung sterben muss.

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