Kopenhagener Zoo: "Wir haben hier keine Haustiere" Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. April 2014

 

Kopenhagener Zoo: "Wir haben hier keine Haustiere"

Von Gesa Mayr, Kopenhagen

 

Der Zoo Kopenhagen verteidigt die Tötung von vier Löwen gegen wütende Proteste. Die Menschen hätten ein falsches Verhältnis zu Tieren, sagt Verwaltungsdirektor Steffen Stræde. Die Dänen sehen solche Einschläferungen gelassen. Ein Ortsbesuch.

Zwei namenlose Löwinnen sitzen auf einem Baumstamm und ignorieren den Sound des Zoos. Das laute Klappern und Schnattern der Flamingos ist zu hören, das Klatschen auf Wasser, wenn der Eisbär von Gegenüber seine Runde dreht. Sie bewegen sich nicht einen Zentimeter. "Faule Löwen", steht auf einer kleinen gelben Tafel am Rande des Geheges im Zoo Kopenhagen. "Sie jagen zwei bis drei Stunden am Tag, dann ruhen sie."

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

http://www.spiegel.de/panorama/zoo-kopenhagen-besuch-nach-der-toetung-von-vier-loewen-a-961119.html

und

http://animal-public.de/2014/04/europaische-zoos-toten-jedes-jahr-5000-gesunde-tiere/ 

 

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Walschützer begrüßen Walfangverbot für Japan Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. April 2014

 

Pressemitteilung des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) vom 31. März 2014

 

Walschützer begrüßen Walfangverbot für Japan

WDSF/Hagen - Am Montag hat der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag verbindlich entschieden, dass Japan den Walfang im Schutzgebiet der Antarktis nicht mehr aus wissenschaftlichen Gründen betreiben darf. In der Urteilsbegründung heißt es, dass der Gerichtshof mit zwölf gegen vier Stimmen entschieden hat, dass Japan mit seinem Walfangprogramm JARPA II nicht in Übereinstimmung mit dem internationalen Übereinkommen zur Regelung des Walfangs handelt und dass Japan gegenüber jede Bewilligung zu widerrufen ist, eine Lizenz diesbezüglich zu gewähren. Das Urteil ist ohne Berufungsmöglichkeit für Japan endgültig. Allerdings gilt der Gerichtsentscheid nur für das australische und neuseeländische Walschutzgebiet in der Antarktis. Es wird von Walschutz-Organisationen vermutet, dass Japan nun seine schon bisherigen Walfangaktivitäten im Nord-Pazifik ausweitet.

Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) begrüßte die von Tierschützern lang ersehnte Entscheidung. WDSF Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: "Nachdem Japan jahrzehntelang Wale ausgerottet hat, hoffen wir, dass ein internationales Umdenken stattfindet und andere Walfangnationen sich ebenfalls an die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs halten und der Walfang weltweit gestoppt wird."

Das WDSF fordert, dass auf der anstehenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) ebenso der Kleinwalfang weltweit verboten wird. Immer noch gäbe es Schlupflöcher die durch die verbliebenen Walfangstaaten Grönland, die Färöer-Inseln, Island, Norwegen und Japan genutzt würden. Tausende von Delfinen und andere Kleinwale würden alljährlich zum angeblichen Eigenbedarf getötet, heißt es vom WDSF. Alleine auf den Färöer-Inseln im europäischen Nordostatlantik waren im letzten Jahr 1.534 Meeressäugern grausam und blutig an den Stränden der autonomen Inselgruppe abgeschlachtet worden.

Ortmüller: "Wenn die fünf Walfangstaaten nicht umgehend ihre gesamte Waljagd stoppen und weiterhin internationale Gesetzeslücken nutzen, sind sämtliche Wale und Delfine in ihrer Existenz bedroht. Kein Mensch muss in diesen zivilisierten Staaten noch hungern und ist demnach auch nicht auf den Walverzehr angewiesen. Das Walfleisch ist zudem gesundheitsgefährdend mit Quecksilber, PCB und DDT-Giften verseucht."

Morgen will US-Präsident Obama über US-Sanktionen aufgrund des erneut aufgenommen Walfangs durch Island entscheiden.

Pressemitteilung des Internationalen Gerichtshof: http://www.icj-cij.org/docket/files/148/18162.pdf

 

 

Jürgen Ortmüller

WDSF-Geschäftsführer

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Polnischer Pferdemarkt Drucken E-Mail
Montag, 24. März 2014

 

Polnischer Pferdemarkt

Ein aufschlussreicher Film von "Vier Hufe".

Schauen Sie selbst: http://www.youtube.com/watch?v=YI_W7xote8U&feature=youtu.be

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Newsletter vom 21.03.2014 Drucken E-Mail
Freitag, 21. März 2014
Hoeneß und sonstige Absurditäten
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Weniger Fleisch, mehr Mitgefühl Drucken E-Mail
Sonntag, 16. März 2014

 

Weniger Fleisch, mehr Mitgefühl


Menschen sind an den Fleischkonsum angepasst. Und Tiger haben auch kein Mitleid mit ihrer Beute. Wieso habe ich dann Gewissensbisse, wenn ich ein Schnitzel esse? Gerade weil ich ein Mensch bin. Und es ist besser, auf das Mitgefühl zu hören als auf den Gaumen. Ein biologistisches Plädoyer für den Fleischverzicht.

Lesen Sie diesen interessanten Artikel hier:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/menschen-tiere-und-moral-weniger-fleisch-mehr-mitgefuehl-1.1890793

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Einsatz in Mauretanien - Teil 1! Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. März 2014


Bericht von RespekTiere
  
Achtung, Achtung! Für heute Nachmittag, 17 Uhr, wurden wir in die Radiofabrik zu einem Interview für die Flaggschiffsendung 'Magazin um 5' bezüglich 'Esel in Mauretanien' geladen! Unbedingt einschalten, zu empfangen über 97,3 oder 107,7 oder über live-stream!

Morgen, Donnerstag, ab 18.30 Uhr, gibt es einen RespekTiere-Infostand bei der Podiumsdiskussion 'Tier- und Menschenrechte im Diskurs' im Uni-Park in Salzburg! Veranstalter ist die ÖH Salzburg, zusammen mit dem Arbeitskreis MUT und LIFE! Nähere Infos zu dem so wichtigen Termin findet Ihr auch unter: https://www.facebook.com/events/299591870192872/



Mauretanien - der Einsatz; Teil 1!

Aus dem schmalen Fensterloch des Flugzeuges wirkt das Land unter uns beinahe noch unwirtlicher. Nachdem nämlich das europäische Festland überflogen ist, breitet sich urplötzlich eine riesige, sonnenverbrannte Ebene unter aus, baumlos, scheinbar leblos. Für Unwissende wirkt es fast  so als ob Gott diese Umgebung als Sinnbild zurück gelassen hatte, unverändert seit einer absoluten Ewigkeit, nur um sie zweifelnden Menschen als Muster dafür zu präsentieren, wie das Leben wohl ohne sein Zutun passiert wäre; wir, die wir die herrlichen Berge und kristallklaren Seen, saftig grüne Weiden und ausgedehnte Wälder so lieben, für unsere verwöhnten Augen ist das alles hier eine einzige Triste, ein abwechslungs- und seelenlose braune Masse. Ja, manche von uns würden es wohl sogar als Hölle bezeichnen, ungeachtet der unumstößlichen Tatsache, dass es für viele tausende Menschen seit jeher die Mitte ihrer Welt, Heimat, darstellt. Unserer ignoranten Betrachtungseise bleiben dabei allerdings viele Details verborgen, so zum Beispiel der Zauber der wandernden Sanddünen, ein sternenübersäter Nachthimmel, wo kein künstliches Licht eine unfassbare Zufriedenheit, eine nie gedachte innere Ruhe, stört.  ...

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Polen: Wir haben in das Auge der Pferdehölle geschaut Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. März 2014

dsc_0154.jpgJetzt, am Tag danach und wieder in Deutschland, kommt der Schock nach unserem Besuch in Skarzycew erst richtig! Wir sind dort im „Profi-Modus“ über den Markt gegangen, haben das ganze Elend gesehen, gehört und gerochen. Das wird man nicht mehr los! Nun fällt alles von uns ab und es ist fast unerträglich, die Bilder und Videos anzuschauen und aufzuarbeiten, um die Öffentlichkeit über dieses Inferno ...
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Newsletter vom 05.03.2014 Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. März 2014
Zusammenstellung wichtiger Tierrechts- und Tierschutzartikel
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Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. März 2014

 

Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten


Wie viele Nutztiere werden in Deutschland wie gezüchtet? Welche Folgen hat die Massentierhaltung für Mensch und Umwelt? Welche Medikamente kommen zum Einsatz? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Von Maja Beckers und Charlotte Dietz

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:


http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fleischproduktion-in-deutschland-was-sie-ueber-massentierhaltung-wissen-sollten-1.1899021

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Das stumme Leiden Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. März 2014

 

Das stumme Leiden


von Karin Wullenweber

Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Nachbar einen Hund seit Jahren in einem Zwinger von der Größe eines Kinderlaufstalls halten würde und ihn nur einmal am Tag herausholen würde, um ihn auf seinem Hundeplatz mit Hilfe von Stachelhalsband und Peitsche über Hindernisse zu zwingen? Wenn der Hund niemals mit anderen Hunden spielen oder einen freien Lauf durch den Garten machen dürfte und jahrelang in seinem Käfig auf und ab tigert? Sicher wären Sie empört. Und wenn Sie dann noch regelmäßig eine ganze Gruppe solcher Leute auf dem Hundeplatz bei Wettkämpfen beobachten könnten, die die Hunde unter Winseln und mit vor Angst eingezogenem Schwänzen  traktieren, damit sie die immer höheren Sprünge schaffen und den Wettkampf gewinnen, und Familien mit Kindern das mit Applaus und Bewunderung  zollen würden, dann würden Sie sicher überlegen, den Tierschutz zu informieren.
 
Diese Quälerei geschieht aber täglich und völlig öffentlich, ohne

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Eine Reise in eine andere Welt Drucken E-Mail
Dienstag, 4. März 2014


Von Harald Hoos


Knapp 15 Minuten vor der Ankunft in Bukarest sinkt der Flieger unter die Wolkendecke. Ich kann einen ersten Blick auf das Land werfen, in dem ich mich nun einen Tag lang aufhalten werde, um drei Hunde abzuholen und diese nach Deutschland zu bringen. Rumänien wird in Tierschutzkreisen schon lange als „Hundehölle“ bezeichnet; seit September 2013, als angeblich ein Kind von Straßenhunden totgebissen wurde. Mit der Medienberichterstattung über diesen Vorfall und der Reaktion der rumänischen Behörden, dass nun Hunde offiziell „beseitigt“ werden dürfen, findet der Protest international statt. Hunde werden eingefangen, erschlagen, vergiftet, misshandelt. In einem Land, das inzwischen zu der EU gehört, einer Ländergemeinschaft, die vordergründig für Fortschritt, Wachstum und Humanität steht. Als sich zum jetzigen Jahreswechsel im Rahmen der europäischen Freizügigkeit die Grenzen noch weiter öffneten, entbrannte hierzulande eine Einwanderungsdiskussion die signalisierte, ...

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Zirkusse mit Wildtieren in öffentlichen Einrichtungen Drucken E-Mail
Sonntag, 2. März 2014


Zirkusse mit Wildtieren in öffentlichen Einrichtungen

Können Städte und Kommunen durch Pachtverträge Einfluß nehmen? 

Der Landesbeauftragte für Tierschutz in Baden-Württemberg gibt dazu Empfehlungen für rechtskonforme Beschlüsse zur Nutzung kommunaler Einrichtungen.

Lesen Sie dazu das Dokument hier!

 
Newsletter vom 21.02.2014 Drucken E-Mail
Freitag, 21. Februar 2014
Gewaltanwendung gegenüber der Tierwelt
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Tierschutzaktion gegen brutalen Pferdemarkt in Polen Drucken E-Mail
Montag, 17. Februar 2014


Pressemitteilung vom 16. Februar 2014

Tierschutzaktion gegen brutalen Pferdemarkt in Polen

Das Schreien und angstvolle Wiehern der Pferde ist schon von weitem zu hören! Kommt man näher, so kann man die blanke Angst in ihren Augen sehen. Jährlich findet in Skaryszew/Polen der größte und grausamste Pferdemarkt Europas statt. Massenhaft (im Jahr 2012 waren es ca. 2.000) werden dort jedes Jahr Pferde regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder transportiert, teilweise mit Subventionen der EU, wo sie meist auf der Schlachtbank landen. ...

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung ...

 
Dänemark untersagt betäubungsloses Schächten! Drucken E-Mail
Montag, 17. Februar 2014

 

Dänemark untersagt betäubungsloses Schächten!

Quelle:

http://www.animal-health-online.de/gross/2014/02/15/danemark-untersagt-betaubungsloses-schlachten/27109/

 

Nach Meldung von "Animal health online" ist ab kommenden Montag  in Dänemark das betäubungslose Schlachten ausnahmslos verboten. Das Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen folgte damit Norwegen und Schweden und anderen Europaländern, die ein derartiges Verbot schon länger erlassen haben.
Verbände von Juden und Muslimen kritisierten die Entscheidung in den Medien heftig als eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Agrarminister Dan Jørgensen aber bewertete den Tierschutz höher als religiöse Glaubenswunschvorstellungen. Zudem habe man durch Gutachten die Verletzung religiöser Vorschriften ausgeschlossen

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KARNISTISCHES MANIFEST Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Februar 2014

 

Karnistisches Manifest

von Karim Akerma

Ich bin Karnist*. Dieser Ausdruck kommt von dem lateinischen Wort für Fleisch: caro, carnis. Karnist zu sein bedeutet, dass ich eine Entscheidung getroffen habe: Obwohl ich weiß, dass Menschen auch ohne Fisch und Fleisch sehr gut leben können, habe ich mich dazu entschlossen, weiterhin Tiere zu essen.
Es gibt da neuerdings einen vornehmen Ton unter Vegetariern: Man dürfe uns Fleischessern nicht bildhaft vor Augen führen, was wir bewirken, wenn wir Fleisch kaufen und essen. Die in Vereinen organisierten Vegetarier wollen uns mit Lammfellhandschuhen anfassen und uns vor allem keine grausamen Bilder aus den Schlachthöfen zeigen. Damit unsere ach so empfindlichen Seelen keinen Schaden nehmen. Hat man denn vergessen, dass wir alle gemeinsam im Informationszeitalter leben? Wir Karnisten sind nicht dümmer oder schlechter informiert als Vegetarier und wissen recht genau, was wir in Kauf nehmen.
Von überall her wird es mir zugetragen: Fleischessen sei schlecht. Aber Fleisch schmeckt mir nun einmal gut. Dieses Gute kompensiert alles Schlechte, weshalb ich es weiter essen werde.

Ich erkläre mich:

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Newsletter vom 15.02.2014 Drucken E-Mail
Samstag, 15. Februar 2014

Zoos und sonstige Tierquälereien
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Weg mit den Zoos! Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Februar 2014

 

TIERRECHTE UND ETHIK Weg mit den Zoos!

Im Namen des Artenschutzes werden Tiere eingesperrt – wenn sie ausgedient haben, getötet. Wie zuletzt Giraffe Marius. Dabei hat jedes Individuum ein Recht auf Leben. Ein Kommentar von Hilal Sezgin


Alle regen sich jetzt auf, und das wegen dieser speziellen Giraffe. Die einen sind empört, dass der Kopenhagener Zoo am Sonntag den gesunden, halbwüchsigen Giraffenbullen Marius erschoss, zerlegte und an Löwen verfütterte.  

Die anderen empören sich genau über diese Empörung: Schließlich werden ständig irgendwelche Tiere geschlachtet, zerlegt und gegessen; zum Beispiel Hühner, Schweine und Rinder. Aber muss so ein Schlachten und Zerlegen unbedingt vor den Augen der Zoobesucher, darunter vieler Kinder, stattfinden? Darauf wiederum lässt sich einwenden, es sei doch gut, dass die Kleinen mal sehen, wie so etwas vor sich geht: schlachten und essen.

Marius, das muss man noch wissen, durfte nicht in Kopenhagen die Geschlechtsreife erreichen, weil er sich dann mit seinen weiblichen Verwandten gepaart hätte; das gäbe Inzucht. Viele Menschen haben gefragt, warum der arme Marius dann nicht einfach in einen anderen europäischen Zoo versetzt wurde. Die Antwort aus Kopenhagen lautete, dass auch deren Giraffen zu nah mit ihm verwandt seien, auch dort drohe Inzucht.

Den kompletten Artikel mit Fotos finden Sie hier: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-02/zoo-ethik/komplettansicht

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Pferdemarkt in Polen Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Februar 2014

 

Wir werden handeln und brauchen Unterstützung! Steht mit uns auf!

Das Schreien und angstvolle Wiehern der Pferde ist schon von Weitem zu hören. Kommt man näher, so kann man die blanke Angst in ihren Augen sehen. Jährlich findet  in Skaryszew/Polen der größte und grausamste Pferdemarkt statt. Hunderte von Pferden (im Jahr 2012 waren es ca. 2000) werden dort jedes Jahr regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder transportiert, wo sie meist auf der Schlachtbank landen.

Auf dem Markt und bei den Transporten herrschen furchtbare Bedingungen: Blutlachen auf dem Boden, Tiere stehen mit offenen Brüchen im Schlamm. Verkäufer und Käufer sind stark betrunken, dafür gibt es Zeugen und Berichte auf polnischer Seite. Beim Ein- und Ausladen der Pferde passieren schwere Unfälle.

Transportiert werden Sie kreuz und quer durch Europa, teilweise mit Subventionen der EU! Unglaublich, dass so etwas geschehen kann in einem Land, in dem der Bundespräsident wg. 700 € mit Riesenaufwand angeklagt und durch die Presse gezogen wird. Who cares?

Welche Gräueltaten gegenüber diesen hochsensiblen Tieren! Polnische Tierrechtler und Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen diesen Markt.

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Rumänien INTERVENTION gegen barbarische Hundemassaker :Diskrepanz zwischen Worten und Taten Drucken E-Mail
Dienstag, 11. Februar 2014

 

Dr. Barbara Wardeck-Mohr     Tag : 10.02.14   >>> zur Veröffentlichung und Weiterleitung !
 
Rumänien INTERVENTION gegen barbarische  Hundemassaker :Diskrepanz zwischen Worten und Taten
2. Offener Brief
An den Bundespräsidenten Herrn Joachim Gauck

 
Rumänien:
Der Satz bleibt so aktuell -wie damals in Leipzig:
 
"Wir sind das VOLK"- und wir wollen keine Politik, die Hundemassaker duldet!
 
 "Hundemassaker": Diskrepanz zwischen Wort und Tat
 
 
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck,
 
weiterhin erreichen uns die allerschrecklichsten Meldungen aus Rumänien oder Bosnien- Herzegowina.
 
weiterhin aber:
 
ist kein "Schatten vom Schimmer einer Intervention" oder irgendein auch nur ansatzweise schwacher Protest
seitens der Politik in Deutschland, der EU oder seitens der Kirchen
zu sehen oder zu vernehmen.
 

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