Dänemark untersagt betäubungsloses Schächten! Drucken E-Mail
Montag, 17. Februar 2014

 

Dänemark untersagt betäubungsloses Schächten!

Quelle:

http://www.animal-health-online.de/gross/2014/02/15/danemark-untersagt-betaubungsloses-schlachten/27109/

 

Nach Meldung von "Animal health online" ist ab kommenden Montag  in Dänemark das betäubungslose Schlachten ausnahmslos verboten. Das Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen folgte damit Norwegen und Schweden und anderen Europaländern, die ein derartiges Verbot schon länger erlassen haben.
Verbände von Juden und Muslimen kritisierten die Entscheidung in den Medien heftig als eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Agrarminister Dan Jørgensen aber bewertete den Tierschutz höher als religiöse Glaubenswunschvorstellungen. Zudem habe man durch Gutachten die Verletzung religiöser Vorschriften ausgeschlossen

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KARNISTISCHES MANIFEST Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Februar 2014

 

Karnistisches Manifest

von Karim Akerma

Ich bin Karnist*. Dieser Ausdruck kommt von dem lateinischen Wort für Fleisch: caro, carnis. Karnist zu sein bedeutet, dass ich eine Entscheidung getroffen habe: Obwohl ich weiß, dass Menschen auch ohne Fisch und Fleisch sehr gut leben können, habe ich mich dazu entschlossen, weiterhin Tiere zu essen.
Es gibt da neuerdings einen vornehmen Ton unter Vegetariern: Man dürfe uns Fleischessern nicht bildhaft vor Augen führen, was wir bewirken, wenn wir Fleisch kaufen und essen. Die in Vereinen organisierten Vegetarier wollen uns mit Lammfellhandschuhen anfassen und uns vor allem keine grausamen Bilder aus den Schlachthöfen zeigen. Damit unsere ach so empfindlichen Seelen keinen Schaden nehmen. Hat man denn vergessen, dass wir alle gemeinsam im Informationszeitalter leben? Wir Karnisten sind nicht dümmer oder schlechter informiert als Vegetarier und wissen recht genau, was wir in Kauf nehmen.
Von überall her wird es mir zugetragen: Fleischessen sei schlecht. Aber Fleisch schmeckt mir nun einmal gut. Dieses Gute kompensiert alles Schlechte, weshalb ich es weiter essen werde.

Ich erkläre mich:

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Newsletter vom 15.02.2014 Drucken E-Mail
Samstag, 15. Februar 2014

Zoos und sonstige Tierquälereien
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Weg mit den Zoos! Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Februar 2014

 

TIERRECHTE UND ETHIK Weg mit den Zoos!

Im Namen des Artenschutzes werden Tiere eingesperrt – wenn sie ausgedient haben, getötet. Wie zuletzt Giraffe Marius. Dabei hat jedes Individuum ein Recht auf Leben. Ein Kommentar von Hilal Sezgin


Alle regen sich jetzt auf, und das wegen dieser speziellen Giraffe. Die einen sind empört, dass der Kopenhagener Zoo am Sonntag den gesunden, halbwüchsigen Giraffenbullen Marius erschoss, zerlegte und an Löwen verfütterte.  

Die anderen empören sich genau über diese Empörung: Schließlich werden ständig irgendwelche Tiere geschlachtet, zerlegt und gegessen; zum Beispiel Hühner, Schweine und Rinder. Aber muss so ein Schlachten und Zerlegen unbedingt vor den Augen der Zoobesucher, darunter vieler Kinder, stattfinden? Darauf wiederum lässt sich einwenden, es sei doch gut, dass die Kleinen mal sehen, wie so etwas vor sich geht: schlachten und essen.

Marius, das muss man noch wissen, durfte nicht in Kopenhagen die Geschlechtsreife erreichen, weil er sich dann mit seinen weiblichen Verwandten gepaart hätte; das gäbe Inzucht. Viele Menschen haben gefragt, warum der arme Marius dann nicht einfach in einen anderen europäischen Zoo versetzt wurde. Die Antwort aus Kopenhagen lautete, dass auch deren Giraffen zu nah mit ihm verwandt seien, auch dort drohe Inzucht.

Den kompletten Artikel mit Fotos finden Sie hier: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-02/zoo-ethik/komplettansicht

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Pferdemarkt in Polen Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Februar 2014

 

Wir werden handeln und brauchen Unterstützung! Steht mit uns auf!

Das Schreien und angstvolle Wiehern der Pferde ist schon von Weitem zu hören. Kommt man näher, so kann man die blanke Angst in ihren Augen sehen. Jährlich findet  in Skaryszew/Polen der größte und grausamste Pferdemarkt statt. Hunderte von Pferden (im Jahr 2012 waren es ca. 2000) werden dort jedes Jahr regelrecht verscherbelt, danach quer durch Europa nach Italien, Frankreich und andere Länder transportiert, wo sie meist auf der Schlachtbank landen.

Auf dem Markt und bei den Transporten herrschen furchtbare Bedingungen: Blutlachen auf dem Boden, Tiere stehen mit offenen Brüchen im Schlamm. Verkäufer und Käufer sind stark betrunken, dafür gibt es Zeugen und Berichte auf polnischer Seite. Beim Ein- und Ausladen der Pferde passieren schwere Unfälle.

Transportiert werden Sie kreuz und quer durch Europa, teilweise mit Subventionen der EU! Unglaublich, dass so etwas geschehen kann in einem Land, in dem der Bundespräsident wg. 700 € mit Riesenaufwand angeklagt und durch die Presse gezogen wird. Who cares?

Welche Gräueltaten gegenüber diesen hochsensiblen Tieren! Polnische Tierrechtler und Tierschützer kämpfen seit Jahren gegen diesen Markt.

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Rumänien INTERVENTION gegen barbarische Hundemassaker :Diskrepanz zwischen Worten und Taten Drucken E-Mail
Dienstag, 11. Februar 2014

 

Dr. Barbara Wardeck-Mohr     Tag : 10.02.14   >>> zur Veröffentlichung und Weiterleitung !
 
Rumänien INTERVENTION gegen barbarische  Hundemassaker :Diskrepanz zwischen Worten und Taten
2. Offener Brief
An den Bundespräsidenten Herrn Joachim Gauck

 
Rumänien:
Der Satz bleibt so aktuell -wie damals in Leipzig:
 
"Wir sind das VOLK"- und wir wollen keine Politik, die Hundemassaker duldet!
 
 "Hundemassaker": Diskrepanz zwischen Wort und Tat
 
 
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck,
 
weiterhin erreichen uns die allerschrecklichsten Meldungen aus Rumänien oder Bosnien- Herzegowina.
 
weiterhin aber:
 
ist kein "Schatten vom Schimmer einer Intervention" oder irgendein auch nur ansatzweise schwacher Protest
seitens der Politik in Deutschland, der EU oder seitens der Kirchen
zu sehen oder zu vernehmen.
 

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Menschenwürde u. EU-Traditionen: Streuner-Hunde Serbien, Tölpelküken-Wettfressen Schottland Drucken E-Mail
Mittwoch, 15. Januar 2014

 

Menschenwürde u. EU-Traditionen: Streuner-Hunde Serbien, Tölpelküken-Wettfressen Schottland

Wie man sich in Serbien der Streunerhunde in einer traditionellen Art „Frühjahrsputz“ entledigt oder besser, wie man sie für ihre bloße Existenz bestraft:

Man hängt sie wie Christbaumschmuck an einem Hinterbein am nächsten Baum auf und überlässt sie ihrem Schicksal. Für Sie zum Unterzeichnen einer Petition oder auch nur für Ihre Daten-Sammlung „Barbarisches Europa“, „Christlich abendländische Traditionen“ oder so.

http://forcechange.com/100079/condemn-hanging-of-stray-dogs/?utm_source=ForceChange+Newsletter&utm_campaign=25cc71bdc9-NL4301_13_2014&utm_medium=email&utm_term=0_600a6911b9-25cc71bdc9-295226881

 

Eine andere, überaus primitive Tradition, die man wohl deftigen Wikingern in schwarzer Vergangenheit zugetraut hätte, die sich aber ortsbezogen behördlich geschützt und im Widerspruch zu jeglichen nationalen und internationalen Gesetzen befindet (Tradition geht über alles), spielt sich auf der kleinen schottischen Insel Lewis ab:

Hier gibt es ein alljährliches Wettfressen von noch flugunfähigen Tölpelküken, die man als Extra-Kick vorher nach Altväter Sitte mit dem Knüppel erschlagen hat. Etwa 2000 Tölpel (Seevögel, die an schottischen Klippen brüten) werden für diesen deftigen „Spaß“ von Leuten, die sich zu Angehörigen des zivilisierten Europas rechnen, umgebracht.

http://www.thepetitionsite.com/134/515/647/scotland-ban-gannet-chick-eating-contest-on-the-isle-of-lewis/

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Unser täglich Hormonfleisch Drucken E-Mail
Samstag, 11. Januar 2014

 

Unser täglich Hormonfleisch


Billigfleisch aus Schlachtfabriken, Turbo-Sauen voller Medikamente: Der Fleischatlas beschreibt die Bedingungen der Produktion – und zeigt, dass es auch besser ginge.


Lesen Sie den ganzen Artikel hier:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-01/fleischatlas-hormonfleisch-freihandel?commentstart=129#comments

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Newsletter vom 27.12.2013 Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. Dezember 2013

"Treibjagdzeit ..."
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Totschweigen - Briefe an die evangelische Kirche Drucken E-Mail
Montag, 16. Dezember 2013

 

Totschweigen

Völlig identisch mit den katholischen Priestern in Speyer im lebensverachtenden Ausblenden heutigen Tierelends zeigt sich auch der evangelische Landesbischof Meister und sein nachgeordneter  Landessuperintendent Rathing. Offensichtlich ist es dem Christentum systemimmanent einen Speziesismus, also einen Arten-Rassismus, zu unterstützen und zu fördern, der alles Bisherige an Überheblichkeit und Verachtung gegenüber der leidenden nicht-menschlichen Kreatur in den Schatten stellt. Die Religion der Nächstenliebe und Barmherzigkeit disqualifiziert sich von Tag zu Tag mehr und zeigt ihr lebensverachtendes Gesicht. Lesen Sie hierzu auch die Briefe von Prof. Dr. Hamper.

 

Sehr geehrter Herr Landesbischof Meister,

nun hatten Sie also volle sechs Wochen Zeit, meiner höflich geäußerten Bitte um eine Stellungnahme zu meinen untenstehenden Mails zu entsprechen. ( siehe auch: http://www.waz-online.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Landwirt-fordert-Kirche-zum-Dialog-ueber-Tierhaltung-auf) Sie haben sich leider bis heute die beredte Blöße gegeben, zu schweigen und mir Ihr bischöfliches Wort zu verweigern. Aussitzen ist ja eine zwar grundverwerfliche, aber - wie von den christlichen Politikern Kohl und Merkel exzellent vorgelebt – sehr effiziente Art der Problembeseitigung. Ist es bei Ihnen Ausdruck pastoraler Hybris in der Selbstsicherheit Ihrer subjektiv gefühlten Gottgesandtheit? Verhindert Ihre Angst vor den mächtigen Bauernfunktionären, mit denen Sie es sich weiterhin nicht verderben wollen, eine Stellungnahme? Oder warten Sie immer noch auf eine göttliche Eingebung, da Ihnen trotz intensiven Nachdenkens bislang schlicht nicht eingefallen ist, wie Sie sich hier aus der Affäre ziehen könnten?

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Der Umgang mit Tieren in anderen Kulturen ... Drucken E-Mail
Samstag, 14. Dezember 2013


Abuse of Australian cattle exported to Gaza -- video

 

 
OFFENER BRIEF an das Bistum Speyer Drucken E-Mail
Donnerstag, 5. Dezember 2013

 

OFFENER BRIEF an das Bistum Speyer und seine Vertretung: Markus Herr

Sehr geehrter Markus Herr,

ausgerechnet Sie, der Kammerdiener einer Clique, die seit zwei Jahrtausenden die Menschheit geknechtet, verdummt und betrogen hat, möchte mich belehren, was in einer Demokratie nichts verloren hat? Sie machen mir aber wirklich Spaß

Berufen Sie sich auf jene Demokratie, die wir uns trotz der Proteste, der Hinterlist und der Niedertracht der Kirchen hart erkämpften? Und nun möchten Sie diese Errungenschaft - unsere - bis zum letzten Schuss auskosten ?

Aha, Begriffe wie "Handlanger des Todes" und "Unmenschen" hätten also in einer Demokratie "nichts verloren"..So, so, aber Handlanger des Todes und Unmenschen dürfen gewissenlos in einer Demokratie existieren und nach Herzenslust jene Gelüste der Tötenden befriedigen: Den Mord an jenen Opfern, den Tieren, denen in Ihrer Kirche noch nicht einmal eine Seele zusteht.

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Newsletter vom 13.11.2013 Drucken E-Mail
Donnerstag, 5. Dezember 2013

"Manifest zu den Grundrechten der Tiere"
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Das Kuhaltersheim Drucken E-Mail
Samstag, 30. November 2013

 

Das Kuhaltersheim

Auch in Zeiten, in denen es die heute üblichen Mengen an Molkereiprodukten nicht gegeben hat, war das Leben von Rindern ein von Menschen ausgebeutetes. Den Grad der Ausbeutung haben Menschen spätestens im 20. Jahrhundert immer weiter gesteigert. Wir Menschen haben uns an das mit der Ausbeutung verbundene Unrecht nicht etwa gewöhnt, sondern gehen vielmehr (abgestumpft) darüber hinweg oder sind uns der Details überhaupt nicht bewusst.

Es gibt Fleisch- und Milchrinder. Die Fleischrinder werden ausschließlich zur Welt gebracht, um sie nach der Mästung zu töten. Die Milchrinder (genauer: Milchkühe) werden, wenn sie nicht mehr rentabel sind, mit durchschnittlich 5,5 Jahren ebenfalls geschlachtet.

Die Details des an den Milchkühen begangenen permanenten Unrechts, das gern auf Traditionen zurückgeführt wird, moralisch aber nicht zu rechtfertigen ist, sehen so aus:

Kühe, die bis zu dreißig Jahre alt werden könnten, werden schon im jugendlichen Alter von ca. zwei Jahren befruchtet. Meistens künstlich, selten durch einen Zuchtbullen. Unter Menschen würde man diesen Eingriff Vergewaltigung nennen. Wenn die Kuh ein Kalb zur Welt gebracht hat, wird es ihr in der Regel sofort und in seltenen Ausnahmen spätestens vierzehn Tage nach der Geburt weggenommen. Die Mutter ruft oft noch wochenlang nach ihrem Kalb. Auch das Kalb schreit verzweifelt nach seiner Mutter.

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Hundemord in Rumänien: Schreiben an die rumänischen Minister Drucken E-Mail
Freitag, 29. November 2013


Anlass dieses Briefes ist selbstverständlich die unerträgliche Straßenhundsituation derzeit in Rumänien, aktuell aber ein Treffen dieser Minister heute Donnerstag 28.11.2013 in Bucharest.

Das Schreiben an den rumänischen Prime Minister, Victor Ponta, sowie 5 weiteren Ministerien haben initiiert:

Dr. Felicitas von Roennebeck, (lawyer)
Brigitte Swoboda (lawyer EU-rights)
Claudia Buthenhoff-Duffy (writer, director, producer, radio, film)
Annette Fritzen, Karin Goerens (journalist)
Petra Schneider (social worker)
Maria Winterleitner, Vienna/Austria. Psychotherapist for children and young people

Animal protection organisation:
Petra Zipp (bmt), Dieter Ernst (ETN), Dr. Helga Körnig, Eckhard Reis (ITV), Marion Löcker (RobinHood), Gerlinde Wimmer (HAR),
Uwe Siwek (WEECA), Julia Plugge (million-actions), Maria Winterleitner, Vienna/Austria (Head of the Animal Help KOS)

Animal rights activists, NGO:
Frank Goralski, Delia Sander, Achim Richter, Dr. Wardeck-Mohr, Beate Ausflug, Sabine Spettel-Paust, Annette Probst-Stockmann, Julia Plugge, Alecsandra Moufarrege, Heike Schmidt, Petra Bohrer, Robert Smith, Sonja Gollwitzer, Irmgard Töpelmann

LESEN SIE DAS SCHREIBEN HIER!

 
Animal Rights Watch deckt auf: Illegale Schweinezuchtpraxis in Deutschland Drucken E-Mail
Freitag, 29. November 2013

Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Zuchtschweine nicht mehr dauerhaft in Kastenständen eingepfercht werden, sondern müssen unter anderem während eines Teils ihrer Trächtigkeit in Gruppen gehalten werden. Trotz 12jähriger Übergangsfrist erfüllten 17 EU-Mitgliedsstaaten Anfang Januar das geltende EU-Tierschutzrecht nicht. Auch Schweinegigant Deutschland nicht. Dass selbst ein Dreivierteljahr später entgegen der Behauptungen des Landwirtschaftsministeriums noch in vielen deutschen Schweineställen verbotene Haltungen existieren, enthüllen neue Recherchen von Animal Rights Watch .

Spiegel-Online, NDR, MDR und ARD berichteten am 28.11.2013 über die illegalen Zustände in deutschen Schweinezuchtbetrieben. ...
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Angorawolle Drucken E-Mail
Freitag, 22. November 2013

 

Klamotten aus Angora-Wolle halten super warm und sind angenehm kuschelig. Ein prima Weihnachtsgeschenk für die Lieben zu Hause oder sich selbst – man gönnt sich ja sonst nichts, oder?

Wer sich auch als erwachsene(r) Mitteleuropäer(in) noch mit unschuldig reinem Kinder-Bewusstsein an der heilen Glitzerwelt der Werbeprospekte orientiert, sollte sich mal ansehen, wie unsere chinesischen Artgenossen (per Genetik allesamt automatisch mit Menschenwürde ausgestattet) mit den süßen Kaninchen umgehen, um die weltweite Nachfrage nach der traumhaft weißen Soft-Wolle zu befriedigen, oder sie gar erst anzukurbeln. 

China ist bekanntlich eines der wichtigsten internationalen Handelspartnerländer, aber auch eine der letzten, von Tierschutzgesetzen völlig unbelasteten Nationen. Davon profitieren weltweit viele Branchen. Hauptsache, der Handel boomt und der Preis stimmt und das reine Gewissen der unbedarften Käufer.

Öffnen und Ansehen des Links lohnt sich, macht aber Normalveranlagte hierzulande nicht so recht glücklich…

Fröhliche Weihnachten!

https://secure.peta.org/site/Advocacy?cmd=display&page=UserAction&id=5173&utm_campaign=1113%20Angora%20Fur&utm_source=peta2%20E-Mail&utm_medium=Alert

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Die Würde des Tieres ist unantastbar, oder? Drucken E-Mail
Sonntag, 10. November 2013

 

Die Würde des Tieres ist unantastbar, oder?

 
"Heute gilt es als übertrieben, die stete Rücksichtnahme auf alles Lebendige bis zu seinen niedersten Erscheinungen herab als Forderung einer vernunftgemäßen Ethik auszugeben.

Es kommt aber die Zeit, wo man staunen wird, dass die Menschheit so lange brauchte, um gedankenlose Schädigung von Leben als mit Ethik unvereinbar einzusehen. Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegen alles, was lebt." - Albert Schweitzer

Für den Vegetarier Schweitzer stand fest: Alle tierischen Lebewesen haben ein Recht auf Leben. Für alle Veganer steht darüber hinaus fest: Tiere dürfen niemals Mittel zum Zweck sein für menschliche Interessen. Denn Lebewesen haben ihre eigenen Interessen. Ja, vielleicht haben sie sogar eine Würde?

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://antijagd.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=316:die-wuerde-des-tieres-ist-unantastbar-oder&catid=93:tierschutz&Itemid=669

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Geistlicher Besuch im Schweinestall Drucken E-Mail
Montag, 21. Oktober 2013

„Landwirtschaft ist ein Wirtschaftsunternehmen und kein Tierpflegeverein“. Das sagte Landessuperintendent Dieter Rathing auf dem Hof der Familie Isermann in Toppenstedt, wie die Zeitung Landvolk Lüneburger Heide in der Ausgabe 10/2013 berichtet. Er besichtigte auf dem Hof u.a. die Schweinezucht.
Rathing hat sich auf eine einwöchige Reise durch den ländlichen Raum begeben und möchte den Abstand zwischen Kirche und Landwirtschaft sowie Unkenntnis und Unverständnis minimieren.
Der NDR-Hörfunk fragte den Superintendenten auf seiner Reise, wie er zur industriellen Tierhaltung stehe, worauf er antwortete, er habe keine Unwürde in einem Stall erlebt. Allerdings fragt Rathing beim Landwirt noch nach, warum die Schweine aus Dänemark ...
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Der Termin für religiös-motivierte tausendfache Opferschächtungen von Tieren rückt näher Drucken E-Mail
Montag, 7. Oktober 2013

 

Der Termin für religiös-motivierte tausendfache Opferschächtungen von Tieren rückt näher

Das islamische Schächt-Opferfest "Kurban Bayrami" (türkisch) oder „Idul Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 15. bis 18. Oktober 2013 statt. (s.:  http://islam.de/2860)

Diesem archaischen Tun liegt die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Gen 22,1-19 ) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muss und ein weibliches Tier nicht trächtig sein darf.
In Deutschland leben über 3,3 Millionen Bürger islamischen Glaubens. Sei es aus Unkenntnis oder Gewohnheit halten sich einige von Ihnen nicht an das in Deutschland bestehende Betäubungsgebot und schlachten Tiere, ganzjährig - aber insbesondere anlässlich des Kurban Bayrami Opfer-Festes - ohne jegliche Betäubung. Ein solches betäubungsloses Schächten von warmblütigen Wirbeltieren ist aber als bewusste und vorsätzliche grauenhafte Tierquälerei einzustufen - sonst wäre diese Tötungsart nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann jedoch nur gedeihen, wenn solche Tierschindereien unterlassen - eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Gesetze respektiert werden.
Eine „In-Ohnmacht-Versetzung" der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten auch als absolut religionskonform angesehen – ebenso mittlerweile auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme. Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten.

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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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