Glyphosat – ein großes Experiment Drucken E-Mail
Dienstag, 21. März 2017

 

Glyphosat – ein großes Experiment

Was ist Glyphosat? Es ist ein Herbizid, ein Unkrautvernichter, d.h. es vernichtet alle Pflanzen, die wir nicht haben wollen. Die große Diskussion ist ja: ist es krebserregend oder nicht? Als Bürger weiß  man wohl gar nicht, was oder wem man glauben soll. Es gibt so viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen und man sollte sich immer schlau machen, wer die Studie bezahlt und veröffentlicht hat. Ganz schön anstrengend! Aber es gibt eine einfache Lösung: man muss über das Thema mal intensiv nachdenken und dann eine Entscheidung treffen!

Also los geht’s: laut EU-Gefahrstoffkennzeichnung ist Glyphosat reizend (Zeichen Xi) und umweltgefährlich (Zeichen N). Wenn eine Gruppe Ratten ca. 5000mg also 5 Gramm pro Körpergewicht frisst, dann sterben 50% der Tiere und die andern vegetieren krank vor sich hin (das ist der sogenannte LD50 Wert). Bei Ziegen liegt der Wert bei 3530 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Das waren ganz schön grausame Tierversuche, aber wie schlimm ist es beim Menschen?! Beim Menschen beträgt die maximale Konzentration ohne toxische Wirkung 175mg pro Kilogramm Körpergewicht, d.h. bei einem Menschen, der 80 kg wiegt, wären 14 Gramm Glyphosat gerade so nicht toxisch. Diesen Wert kann jeder mit seinem Gewicht ausrechnen, aber wer weiß denn schon wie viel Glyphosat man zu sich nimmt? Auf dem Mehl, dem Rapsöl oder dem Zucker steht ja schließlich nicht: enthält 3 Gramm Glyphosat. Hier bleibt ein großes Fragezeichen!

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Froschschenkel-Handel, Europas Gourmets bedrohen Asiens Frösche Drucken E-Mail
Sonntag, 19. März 2017

 

Froschschenkel-Handel, Europas Gourmets bedrohen Asiens Frösche 

Niemand kann mehr ernsthaft leugnen und allen Veganern sowieso ist bekannt, dass die Edeltierart Mensch in der aktuellen Massenpopulation das globale Ökosystem Erde durch ihre traditionellen Fressgewohnheiten ruiniert. Eine Variante, die bes. unsere frankophonen westlichen Nachbarn betrifft, ist der Verzehr von Froschschenkeln. Was aktuell dahinter steckt, sollte man sich mal ansehen https://www.prowildlife.de/bericht/froschschenkel/. Was die Info übrigens nicht erwähnt, sind die Tierquälerei der Lebend-Entbeinung und des qualvollen Selbstüberlassens der Opfer bis zum erlösenden Tod – die Arbeit der Tötung kann man sich ja sparen – sowie die Tatsache, dass Frösche selber als Nahrungsgrundlage zahlreicher Tierarten eine enorme Rolle im Naturhaushalt spielen.

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Eine EU-Verordnung kann dem Waschbären und anderen TierArten zum Verhängnis werden ... Drucken E-Mail
Dienstag, 14. März 2017


glueh_wasch_www.jpgDas Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union hat im Oktober 2014 eine Verordnung über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten erlassen (EU-Verordnung 1143/2014).

Ziel der Verordnung ist es, dass die Mitgliedsländer der EU Durchführungsverordnungen auf den Weg bringen, welche regeln, wie invasiven Tier- und Pflanzenarten, sowie Pilzen und Mikroorganismen entgegengetreten werden kann. In der Tat können eingeschleppte und eingewanderte gebietsfremde Arten die Biodiversität und das Ökosystem negativ beeinflussen. Wenn sich gebietsfremde Arten ansiedeln, ...
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Brief an den SWR in Mannheim Drucken E-Mail
Montag, 6. März 2017

 

SWR 4 am 3.3.2017, Team Mannheim

Herr Degen,

 

wie sagten Sie? Am Ende ging es ja nur um ein Tier. – So ungefähr äußerten Sie sich, um das grausige Geschehen um den verschwundenen bzw. gestohlen geglaubten Pinguin Nr. 53 abzuschließen. - Lassen wir die Kirche im Dorf ... Betrachten wir das doch gemäßigt ... Angeblich gäbe es ja auch keinen Aufschrei, wenn 100 Wale gestrandet sind … Löwen als Streicheltiere für Touristen stört angeblich niemanden, wenn viele Tiere umkommen, weil sie nicht personalisiert sind … es gibt doch Schlimmeres … usw.

 

Als ich den verantwortungslosen, von Ignoranz und Speziesismus sowie menschlicher Artenarroganz geprägten Unsinn von Ihnen hörte, musste ich an mich halten.

 

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Vogelmord im Mittelmeerraum Drucken E-Mail
Donnerstag, 2. März 2017

 

Vogelmord im Mittelmeerraum

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Bekannte !


Voriges Jahr wurde im Fernsehen ein Beitrag von den Naturfilmern Dr. Holger Schulz und Jens-Uwe Heinz, (http://tierfilm.wordpress.com/about/http://festival.natur-vision.de/de/filmprogramm/v.html) gezeigt, in dem der Zugvogelmord in Ägypten dokumentiert wurde. Dieser Beitrag löste einen weltweiten Protest aus, auf politischer Ebene wurde darüber verhandelt, zahlreiche Protestaktionen, sowie Unterschriftensammlungen gingen an die Regierenden in Ägypten.
Vor wenigen Wochen besuchten die beiden Tierfilmer wieder dieses Land um zu schauen, ob es (positive ?) Veränderungen gab. Das Gegenteil war der Fall.

Im Rahmen eines Symposiums und Podiumsdiskussion zur Vogeljagd in Europa und in Nordafrika auf der Jahrestagung der DO-G an der Universität in Bielefeld stellten Sie ihre  Beobachtungen vor.
Die ganze Situation hat sich noch dramatisch verschlimmert !
Die 700 km Netzwand bestehen immer noch, weitere Netzwände kamen dazu und auch im Nildelta entlang des Nils gibt es Fangschneisen. Eine organisierte Mafia fängt die Vögel in Massen, es gibt Logistik für den Aufkauf, Abtransport, Lagerung, Vermarktung etc. Hinzu kommen noch unzählige Kleinbauern, die mit Netzen über den Bäumen die Vögel fangen. Die beiden Tierfilmer erzählten z.B. von über 80 toten Wendehälsen in einer Kiste, hunderten toten Pirolen, tausenden toten Wachteln, Steinschmätzern, und anderen Vögeln. Nach dem Fang werden den Vögeln lebend die Flügel gebrochen oder die Schwungfedern herausgezogen, damit sie länger frisch bleiben und  nicht mehr wegfliegen können.
Bis zu Ihrem tragischen Ende müssen sie also noch dies und andere Folterqualen über sich ergehen lassen.
Ein Mensch, der so mit Tieren umgeht, ist kein Mensch sondern ein Monster!

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Newsletter vom 13.02.2017 Drucken E-Mail
Montag, 13. Februar 2017

Milchproduktion und andere Tierquälereien

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Und wo bleibt das Mitleid für die gequälte Kreatur? Drucken E-Mail
Samstag, 4. Februar 2017

Wir fahren eine (immaginäre) sonnenbeschienene, grünbegrenzte Landstraße, irgendwo in Deutschland entlang und kommen an einer Gruppe Jugendlicher vorbei. Sie lachen und scherzen und amüsieren sich prächtig, während sie auf beiden Seiten der Straße aus Bahnen von grünem Plastik eine ca. 50 cm hohe Begrenzung aufbauen. Wir erfahren, dass es sich dabei um einen sog. “Krötenzaun“ handelt, dessen Funktion es ist, Kröten und Frösche aus den umliegenden Grüngebieten vom Überqueren der Fahrbahn abzuhalten und dadurch vor einem jähen Ende unter den Reifen vorbeifahrender Autos zu bewahren.

Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier:  http://www.journalistenwatch.com/2017/02/04/und-wo-bleibt-das-mitleid-fuer-die-gequaelte-kreatur/

 

N.S.: Übrigens, als einzige Partei in D. will die AfD mit Ernsthaftigkeit (und entsprechendem Potential – und das ist wesentlich!) das Schächten verbieten.   http://www.fellbeisser.net/news/bericht-afd-will-beschneidung-und-schaechten-verbieten-lassen 

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Gesunde Milch Drucken E-Mail
Donnerstag, 2. Februar 2017

Aus fruchtbaren deutschen Landen.

Hat sich eigentlich schon mal Jemand gefragt, warum auf der Alm immer nur Erwachsene dokumentiert werden? Beim malerischen Abtrieb trotten auch stets nur die Ausgewachsenen heim.

Ist die Glocke zu schwer für den Nachwuchs? Erspart man ihnen den mühseligen Aufstieg? Ohne Kalb keine Milch und ohne Milch kein Käse. Und ohne das kein Geschäft. 

Die Milchwirtschaft ist definitiv die sadistischste Form von Wirtschaft überhaupt.

Die Kuh wird geschwängert ohne den Stier jemals zu treffen.

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Niederlande will Ausstieg aus dem Tierversuch Drucken E-Mail
Donnerstag, 2. Februar 2017

 

Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
31. Januar 2017

Niederlande will Ausstieg aus dem Tierversuch

Deutschland hinkt um Lichtjahre hinterher

Die Niederlande wollen bis 2025 führend auf dem Gebiet der tierversuchsfreien Forschung werden. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hocherfreut über das kürzlich veröffentlichte Strategiepapier des niederländischen Agrarministeriums, das einen konkreten Fahrplan vorlegt und spricht von einem „wegweisenden Schritt auf dem Weg zur Abschaffung der Tierversuche“. Die deutsche Bundesregierung dagegen setze weiter auf „leere Worthülsen und althergebrachte tierexperimentelle Methoden.“

Klar gesetztes Ziel des niederländischen Agrarministers Marijn van Dam ist es, die weltweit führende Rolle im Bereich der Innovationen ohne Tierversuche zu werden – und zwar bis 2025. Vor diesem Hintergrund hat er das niederländische nationale Tierversuchskomitee beauftragt, einen Fahrplan zum Ausstieg aus der tierexperimentellen Forschung zu erarbeiten. Dabei herausgekommen ist ein Strategiepapier, das für unterschiedliche Forschungsbereiche konkrete Zeitschienen und Handlungsoptionen aufzeigt, Wege ohne oder zumindest mit deutlich weniger Tierversuchen zu gehen. Auch ethische Aspekte spielen eine Rolle, was nach Aussage des Ärztevereins von Seiten der Politik nicht selbstverständlich ist.

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Terror, Holocaust und Denkverbote Drucken E-Mail
Montag, 16. Januar 2017

 

Terror, Holocaust und Denkverbote


Der Nichtrebell und kritische Systemphilosoph Richard David Precht hat es erst neulich getan, hat Schlachthöfe mit KZ-s verglichen und es als seinen Wunsch bezeichnet, dass seine Enkel ehemalige Schlachthöfe als Gedenkstätten besuchen werden wie heute Schulkinder die Konzentrationslager des Nationalsozialismus.
In diesem verlinkten Interview bezeichnet der ehemalige Vize-Chef der Citi-Bank und Hauptgeschäftsführer von Citicorp das Verhältnis der Menschen zu den anderen Arten als Terror.
Für viele gesellschaftliche Alfatiere ist es selbstverständlich, die systematische Gewalt gegen Tiere mit den deutlichsten Worten und Vergleichen auszudrücken, die unsere Sprache kennt. Wenn aber die Alfatiere es sich erlauben können, warum meinen dann immer noch so viele Tierrechtsdarsteller in unseren Reihen, sich von TÄTERN vorschreiben lassen zu müssen, wie die Vernichtung der anderen Tiere zu benennen ist und damit die Deutungshoheit der herrschenden Verhältnisse quasi übernehmen?
Gerade erst haben sich die "Antispeziesisten" von den "Tierbefreiern e.V." langatmig und nach drei Wochen Grübelei darüber ausgelassen, warum unser Hinweis auf sechs Millionen Terroropfer unter den Gänsen anlässlich des Terroranschlags am Berliner Weihnachtsmarkt so verwerflich und warum der Vergleich falsch sei.

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Newsletter vom 14.01.2017 Drucken E-Mail
Samstag, 14. Januar 2017

Kleine Vorlesung über Grundbegriffe der Ethik

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Newsletter vom 30.12.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 1. Januar 2017

Das Jahr 2016 gehört in wenigen Stunden der Geschichte ...

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Steigende Gefahren durch Einsatz von Reserve-Antibiotika in der Massentierhaltung Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Dezember 2016

 

Die Verwendung von Reserveantibiotika, wie Colistin, zeigt doch auf, daß
konventionelle Antibiotika, wie Penicillin, Tetracycline, Terramycine, oder
auch Breitspektrumantibiotika, wie Baytril, in der Massentierhaltung nicht
mehr wirken. Der gesamte Ansatz prophylaktischen Antibiotikaeinsatzes ist
von vornherein ein Lotteriespiel, in dem der Hoffnung Ausdruck verliehen
wird, daß das eingesetzte Mittel an dem erhofftem Keim ansetzen kann, bei
Unbeachtung durch Nichtkenntnis der äusseren Struktur des zu behandelnden
Zielobjektes. Spezialisierte Antibiotika werden somit  sowohl gegen
grampositive, als ebenso gramnegative Keime zum Einsatz gebracht und
bewirken definitiv, daß die jeweils andere Struktur der Gewöhnung ausgesetzt
wird, ie. Resistenzen erlangt. Wie ebenso alle nicht betroffenen Keime im
Organismus.

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Sind Veganer Menschenfeinde? Ein Interview mit Silke Ruthenberg von Animal Peace Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Dezember 2016

 

Sind Veganer Menschenfeinde? Ein Interview mit Silke Ruthenberg von Animal Peace

von  Philipp Sommer 

07.10.2016

Wir haben kürzlich eine Debatte aufgegriffen, die es so schon seit Längerem in veganen Kreisen gibt. Der Speziesismus ist die Idee, dass der Mensch letztlich nur ein Tier unter vielen anderen ist und ein jedes (tierische) Leben, ob Insekt oder Mensch, gleichwertig ist. Dieser Gedanke führt leider oft zu einer Rhetorik, die in den schlechtesten Momenten menschenfeindlich ist. Damit haben alle Veganer ein Problem, die sich als politische oder ethische Veganer verstehen. Denn der politische Effekt der immer größer werdenden veganen Bewegung ist gleich null, wenn es um die Massentierhaltung geht. Denn so wie die Zahl der Veganer, wächst auch die Zahl der getöteten Tiere, 2016 war ein Rekordjahr für die Industrie.

Silke Ruthenberg ist ihrerseits eine echte Ikone der Szene, sie war schon vegan, als das in der öffentlichen Meinung noch einem Verbrechen gleichkam. Ihre große Phase hatte sie in den 90er Jahren (siehe auch das Video, welches weiter unten im Text eingebettet ist), in denen sie sich an alles kettete, was sie ablehnte. Sie provoziert weiterhin Justiz und Öffentlichkeit, vielleicht mehr denn je. Hier ist das Gespräch mit ihr in voller Länge.

Den entsprechenden Artikel dazu findet ihr hier: https://munchies.vice.com/de/articles/tiere-lieben-menschen-verachten-veganer-haben-ein-problem

und das Interview hier: https://munchies.vice.com/de/articles/sind-veganer-menschenfeinde-ein-interview-mit-silke-ruthenberg-von-animal-peace

Einen weiteren interessanten Artikel finden Sie hier:  http://www.rp-online.de/politik/deutschland/tierliebe-und-menschenhass-schade-dass-er-nicht-laenger-gelitten-hat-aid-1.6119525

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Qualvolle Tierversuche auf Kosten der Steuerzahler? Drucken E-Mail
Samstag, 24. Dezember 2016

 

Qualvolle Tierversuche auf Kosten der Steuerzahler?

 
Der Journalist Volker Hahn schreibt bei watergate.tv: "Dass Tierversuche grausam und unmenschlich sind, das ist uns allen klar, wenn wir uns vor Augen führen, was die Tiere in Versuchslabor über sich ergehen lassen müssen und wie sie leiden müssen. Doch nicht nur ist diese Art von Tests schmerzhaft und qualvoll, sie ist zudem mittlerweile unnötig geworden. Über 90 Prozent der Tierversuche stellen sich im Nachhinein als irrelevant heraus, da sich in klinischen Studien herausstellt, dass die Ergebnisse so nicht auf den Menschen übertragen werden können."


Weiter heißt es in dem Artikel: "Dabei sind solche Tests mittlerweile, auch durch den technischen Fortschritt im Mikrochipbereich, wahrlich nicht mehr nötig. Schließlich sind es Lebewesen, die gefangen gabelten, gefoltert und gequält werden und die das Leid und den Schmerz, der ihnen zugefügt wird, durchaus fühlen.

Umso erstaunlicher und auch unverständlicher ist es, dass auch hierzulande, im ach so fortschrittlichen Deutschland, nicht nur noch immer Tierversuche im großen Stil durchgeführt werden, sondern dass zudem auch noch neue Tierversuchszentren gebaut werden. - Aus Steuergeldern. Diese Tatsache ist unglaublich, aber dennoch wahr.

 

Lesen Sie unseren vollständigen Artikel: Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/b9d316174f4011c

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„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt Drucken E-Mail
Samstag, 24. Dezember 2016

 

10 Fragen an Silke Ruthenberg, ANIMAL PEACE

„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!“
Unmittelbar nach dem schrecklichen Terroranschlag in Berlin hat ANIMAL PAECE auf Facebook die Nachrichtenmeldung von SPIEGEL ONLINE gepostet mit dem Kommentar:
„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!“
Dazu nun Silke Ruthenberg von ANIMAL PEACE:

FRAGE: Frau Ruthenberg, wer kommt denn auf eine solche geschmacklose Idee?

Silke Ruthenberg: Wir.

FRAGE: Ist Euch da nichts Besseres eingefallen?

Nein, nichts Besseres. Warum auch?

FRAGE: Habt ihr den Shitstorm nicht kommen sehen?

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Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2016

 

Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!


Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert.

Hintergrund

Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten.

Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung.

Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtrophäen-geschützter-tierarten?tk=OGyxryUoT8BcSJh4cfwWNOgQhYnm3q9p1K0h4-4uj74&utm_source=petition_update&utm_medium=email

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Newsletter vom 16.12.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2016

Tierelend mit religiösen Wurzeln

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Pfarrer Dr. Ulrich Seidel über Ernährung und christliche Schlacht-Feste Drucken E-Mail
Montag, 12. Dezember 2016

 

Pfarrer Dr. Ulrich Seidel über Ernährung und christliche Schlacht-Feste

 

https://www.youtube.com/watch?v=S1RCYXO8Cxs&feature=youtu.be

 
Newsletter ProVegan: Ausgabe 48/2016
Erstaunlich und wunderbar: Pfarrer Friedrich Laker fordert mehr Einsatz für Tierwohl

Laker: "Luther hat ja damals sehr mutig seine Stimme erhoben, als zunächst Einzelner gegen für ihn unerträgliche Missstände in der Kirche, in der Gesellschaft und in der Theologie. Wir meinen, dass dies auch beim Thema Tierwohl heute der Fall ist, dass sich hier dringend etwas verändern muss, eine grundsätzliche Erneuerung der Kirche und der Gesellschaft. Wir leben ja in einer Epoche, in der der Mensch auf der einen Seite so viel über Tiere weiß wie noch nie. Jeden Tag gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, was für phantastische Fähigkeiten Tiere haben. Auf der anderen Seite hat es noch nie eine Zeit gegeben, in der die Tiere so gequält wurden, so industriell gehalten wurden und in der so unbarmherzig mit dem Leben der Tiere umgegangen wurde. Das ist der große Widerspruch unserer Zeit."

https://www.domradio.de/themen/sch%C3%B6pfung/2016-11-29/auf-luthers-spuren-fuer-tierrechte

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/dortmund-pfarrer-demonstriert-mit-thesenanschlag-fuer-den-tierschutz-99138.html

https://www.evangelisch.de/inhalte/140504/29-11-2016/thesenanschlag-fuer-mehr-kirchliches-engagement-gegen-tierleid

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Seine Augen flackern in der Dunkelheit Drucken E-Mail
Sonntag, 4. Dezember 2016

 

Hallo Freunde,


seine Augen flackern in der Dunkelheit wie ein Notsignal. Sie flehen: „Hilf mir!”

Dieses Bild lässt einen Gänsehaut bekommen. Es entstand letzte Woche im vietnamesischen Dak Lak und zeigt einen verängstigten Mondbären. Er vegetiert allein in der Dunkelheit einer kargen Beton-Box vor sich hin. Sie ist seine ganze Welt. Vermutlich lebt er dort, seit er ein kleiner Welpe war – und er ist nicht der einzige.

 Auf der Gallefarm teilen fünf weitere Bären sein Schicksal. Genau wie er sind sie allein, gefangen in nahezu völliger Dunkelheit. Jeden Tag durchleben sie die Qualen der Galleextraktion. Jeden Tag werden sie durch diese grausame Prozedur ihrer Lebenskraft beraubt. Sie werden schwächer und kränker.

Lesen Sie hier weiter:  https://my.animalsasia.org/email-archive-2016/16xmas_rescue-edm-de?erid=17879395&trid=8ec30bcc-1cef-4220-8ca6-db1e1995bc1e&efndnum=000024847531

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Jede(r) kann sich hier informieren, was es mit der "schonenden" Behandlung von Tieren auf sich hat, die angeblich religiös konform geschlachtet werden. Verdeckte Videoaufnahmen eines (garantiert nicht antisemitischen) Israelis aus dem größten Schlachthof Israels belegen, wie koschere „Dichtung“ und Wahrheit in der Praxis auseinander klaffen.Hier gehts zu dem Video!

Die Zustände zeigen, dass gezielte, massenhafte und perfideste Misshandlungen den ...


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