Newsletter vom 15.05.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 15. Mai 2016
Die Menschheit ist am Ende
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Große Ehre für Konrad Lorenz Drucken E-Mail
Montag, 9. Mai 2016

Die Universität Salzburg hat der Ikone der Verhaltensforschung, dem Nobelpreisträger Konrad Lorenz, dieser Tage die Ehrendoktorwürde wieder entzogen, die sie ihm selbst 1983 angetragen hatte. Die angeführten Gründe sind dünner als das Papier, auf dem sie niedergeschrieben und veröffentlicht wurden. Sie werfen ein blamables und niederschmetterndes Charakterbild auf die handelnden Figuren, auf ihr Denken, auf ihr Wesen, auch wenn sie sich im Professorenornat als integre Personen wähnen, oder - nach Günther Anders-„das Versagen ihres Gewissens verwenden sie als Beweis für ihre Integrität“.

Wir beobachten an diesem Fall eine kriecherische und knechtische Menschengruppe, deren Glanz im Wesentlichen aus der Reflexion des Lichtes, aus der Strahlkraft, kam, die von dem großen Geist des Konrad Lorenz ...
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ANALYSE TIERSCHUTZ, LAGE und FORTSCHRITT 2015 Drucken E-Mail
Freitag, 29. April 2016

 
Problemgruppen
 
01. Tierversuche
02. Nutztiere
03. Fische
04. Jagdtiere
05. Vergnügungstiere
06. Haustiere
07. Wildtiere
08. Tierverhaltensforschung


01. Tierversuche sind nach wie vor gesetzlich in der Produkthaftung vorgeschrieben und werden in der medizinischen Forschung trotz gegenteiliger Erkenntnis als unverzichtbar bezeichnet. Die Ersatzforschung, in vitro Forschung, wird trotz Fortschritten und einer Unzahl an angebotenen, validierten Methoden, von Politik, Medien und Exekutive systematisch behindert und allenfalls in Alibigeste mit minimalen Mitteln bedacht. Es ist klar ersichtlich, dass politisch eine Ablösung der Tierversuche nicht gewünscht wird. ...

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Warum die Partei GRÜNE/ Bündnis 90 für tierethisch Konsequente nicht wählbar ist Drucken E-Mail
Dienstag, 15. März 2016

 

Warum die Partei GRÜNE/ Bündnis 90 für tierethisch Konsequente nicht wählbar ist


Am 13.März 2016 werden „nur“ die Landtage in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt,
gewählt. Doch hat das Wahlergebnis trotzdem Einfluß auf eine künftige Gesetzgebung: Jeder deutsche
Gesetzesentwurf muß auch den Bundesrat durchlaufen, in dem 69 Mitglieder der Länderregierungen sitzen.
Durch die drei Landtagswahlen werden 14 Sitze des Bundesrates ggf. neu besetzt.
Einige wenige tierbezogene Organisationen veröffentlichen zwar meist vor wichtigen Wahlen spezielle
„Wahlprüfsteine“. Jedoch sind diese weitgehend wertlos, da sie von vornherein bestimmte Parteien
ausschließen, die nicht in den allgemeinen „Mainstream“ oder die politische Ideologie der oft etwas
wichtigtuerischen Herausgeber passen.
So wurde denn auch vor dieser Wahl von (nur scheinbar politisch neutralen) Organisationen beschlossen,
zum Beispiel Parteien, die sich eindeutig für ein „Europa der Nationen“ einsetzen, von vornherein gar nicht
erst zu Tierschutzproblemen zu befragen. „Man“ will sie nicht im Parlament sehen – Kinder, die nicht im
Sandkasten mitspielen dürfen (wobei seltsamerweise andere Kinder, die sich noch gar nicht ernsthaft ums
Mitspielen bewerben, extra zum Mitspielen animiert werden). Diesbezügliche Kritik wird meist – wenn
überhaupt – mit belehrender Überheblichkeit negativ beantwortet, vorwiegend mit oberflächlich geglätteten
Scheinargumenten. Das bedeutet, daß wir uns nicht auf tendenziöse Empfehlungen verlassen können,
sondern vor jeder Wahl selbst recherchieren müssen, um herauszufinden, was Tatsache ist und was
bloßes Vorurteil, Irrtum oder gar Lüge ist.

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Können Tiere denken? Drucken E-Mail
Dienstag, 15. März 2016

 

VERHALTENSFORSCHUNG AUF DER ÜBERHOLSPUR

Nach einigen tausend Jahren erfolgloser Forschung und einer Dekade guten Willens, ist es der Verhaltensforschung letztlich gelungen, das Wissen aufmerksamer Tierhalter zu bestätigen und dem Tier die Angliederung an den Menschen zu erlauben. Wir stammen von den Affen ab. Und wir haben Geist und Denkvermögen von den Affen geerbt.

Nach der Einebnung der handwerklichen Fähigkeiten, der einmaligen kognizistischen Fähigkeiten, der Denkvermögen und der Räumung einiger weiterer Barrikaden, ist der anthroposophische Vorsprung nunmehr auf die letzte Bastion verzweifelten Widerstandes zurückgedrängt, die mit Klugheit bezeichnet wird, denn klug kann nur der Mensch sein, so ihm nichts weiteres an Unterschied verbleibt.

Die Schonfrist, die ihm entschlossene Verhaltensforscher noch zu gönnen bereit sind, kann der Mensch einstweilen noch mit Nichtwissen, beziehungsweise mit wissenschaftlich nicht bewiesenem Wissen nutzen und fortfahren, wie es ihm beliebt. Klugsein ist nicht obligatorisch und darf von Jenen abgelehnt werden, die Klugheit als schädlichen Einfluß für das persönliche Wohlbefinden ablehnen und damit bereits vor der zu erwartenden wissenschaftlichen Beurkundung die geistige Gleichheit mit dem Tier manifestieren. Als Avant Garde der Minderbemittelten.  

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Für ein Verbot der Tötung von Küken Drucken E-Mail
Donnerstag, 10. März 2016

 

In dieser Causa befinden wir uns in einer ganzen Phalanx von Widersprüchen.

1. Küken sind Babys und auch humane Babys gehen mit dem Tod bedeutend lockerer um, als etwa Erwachsene. Es fehlt das relevante Verständnis. Die Erkenntnis der Finalität.

2. männliche Küken zwangswachsen binnen sechs Monaten in Mästereien zu Brathähnchen heran und werden dann durch Schächten bei voller Erkenntnis der eigenen Lage ermordet. Freude am Leben ist ihnen nicht widerfahren; sondern ein sinn- und freudloses Dasein.

3. Die Anzahl der Brathühner verdoppelt sich, ad hoc. Durch massive Werbung wird sich die Industrie zwangsläufig auf eine Markterweiterung konzentrieren. Einerseits wird sie hierzulande viel mehr, doppelt so viele, Konsumenten gewinnen müssen, andererseits wird sie sich auf den Export zu konzentrieren haben und darüber hinaus wird sie aus den Hähnchen Tierfutter bereiten und den Überschuß in den Tierverbrennungsanlagen vernichten. Für den gesamten Prozeß wird sie Subventionen verlangen und erhalten, denn hierzulande wird kein Mastbetrieb der Marktentwicklung überlassen.

4. Hähnchen lassen sich nicht über das Programm "Rettet das Huhn" vermitteln, da sie unverträglich zueinander sind. Sie haben also keine Perspektive, dem Unausweichlichem zu entgehen.

Das Prinzip des Tierschutzes ist die unbedingte Verweigerung der hemmungslosen Vermehrung und die Tötung der Überzähligen in möglichst einer "humanem" Weise im Zustand der Nichterkennung der Geschehnisse. (einschläfern) Einer Vergasung und sogar der Lebendschredderung sollte hier der Vorzug gegenüber einer Aufhängung an den Beinen mit durchtrennter Kehle in der Erwartung der Ohnmacht vor Erreichung der Brühwanne, eingeräumt werden.

Der Geschlechtsdiagnostizierung im bebrütetem Ei sollte unser Engagement gelten, nicht der Lebenserhaltung zum Zwecke der kurzfristigen Gewissensentlastung.

BWM

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Todeskampf im Hühnerstall Drucken E-Mail
Montag, 22. Februar 2016

 

 Todeskampf im Hühnerstall
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Anfangs Jahr wurden uns aktuelle Aufnahmen aus der Schweizer Hühnermast zugeschickt. Es sind verstörende Bilder. Doch so sieht es aus, wenn Hühner zur Ware gemacht werden.
Undercover-Video anschauen (http://www.tier-im-fokus.ch/nutztierhaltung/tif-recherche_huehnermast/)

Masthühner leiden besonders an den Qualzuchten. Auf Hochleistung getrimmt vermögen sie ihren Brustmuskel kaum mehr zu tragen. Die Todesrate ist hoch. So hoch, dass täglich Hühner an den Folgen der Überzüchtung sterben. In der Branche nennt sich das «artgerecht».

Gemeinsam mit dir wollen wir die (Werbe-)Lügen der Tierindustrie bekämpfen. Hilf mit, das Material zu streuen: Leite es per Mail weiter oder teile es auf Facebook.

Ich danke dir für deine wertvolle Unterstützung!

Für die Hühner

Tobias Sennhauser
Präsident tier-im-fokus.ch

 

Im Browser anschauen (http://us7.campaign-archive1.com/?u=235b6f58788b37f8d221c41f3&id=b6c441b9d9&e=58f5d7bf44)

http://www.tier-im-fokus.ch/nutztierhaltung/tif-recherche_huehnermast/ 

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Staatsanwaltschaft geht gegen das Töten von Küken vor Drucken E-Mail
Sonntag, 14. Februar 2016

 

Tierschutz: Staatsanwaltschaft geht gegen das Töten von Küken vor

 

Bundesweit werden pro Jahr 50 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast. Nach SPIEGEL-Informationen hat jetzt erstmals eine Staatsanwaltschaft

Anklage erhoben.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/muenster-staatsanwaltschaft-klagt-gegen-toeten-von-kueken-a-1077100.html

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DIE GRÜNEN - blutrot? Drucken E-Mail
Montag, 1. Februar 2016

 

Hi,

zur Zeit empören sich - völlig berechtigt - viele Menschen über die GRÜNEN, vor allem über diesen Beck. Manche merken jetzt erst, nach dessen skandalöser Forderung pro betäubungslosem Schächten - wie blutrot die Grünen tatsächlich sind.

Im Anhang einen Brief an den Grünen-Politiker Trittin vor einiger Zeit. Vielen wird klar werden, dass GRÜN nicht erst seit Becks Forderung blutrot  ist.

Noch etwas: Anlässlich der Novellierung des TierSchG 2012 wurden etliche Politiker aller Fraktionen angeschrieben, um Besserungen für Tiere zu fordern bzw. in das TierSchG einzubringen, u.a. auch an Jürgen Trittin.

Erstaunt es Sie nach bisher offenbar gewordenem, dass Jürgen Trittin bzw. sein Team die Annahme solcher Briefe mit bitter nötigen Forderungen zu Gunsten der Tiere anlässlich der Novellierung des TierSchG - nach Öffnung! - verweigerte? (Keine Antwort bis heute.) Es braucht uns nicht zu erstaunen und zu erschüttern. Der Tierschutz war für die nur eine damalige politische Marktlücke, durch die sie Fuß fassten und in die Politik einzogen.

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Wie wichtig ist Tierschutz ? Drucken E-Mail
Sonntag, 31. Januar 2016

 

Wie wichtig ist Tierschutz ?

von Ulrich Dittmann 

Leider immer wieder müssen sich Tierfreunde weise Ratschläge anhören nach dem Tenor, "...man möge die kostbare Zeit doch nicht mit Tieren verplempern, sondern sich um wichtigere Dinge, die „Krone der Schöpfung“, den Menschen kümmern."

So kürzlich wieder ein Beitrag „Das Ende der Verwöhntheit“ in „Die Zeit“ vom 3. Jan. 2016. Eine Elisabeth Raether fabuliert und resümiert hier wichtigtuerisch “Warum wir uns eher über Tierquälerei als über Menschenquälerei aufregen. Und warum das nicht mehr geht, seit die Flüchtlinge unter uns sind.“

Siehe  http://www.zeit.de/2015/51/fluechtlinge-krieg-probleme-wohlstand-europa

Mit anklagend erhobenem Zeigefinger und selbst aufgesetztem Heiligenschein immer das gleiche vorwurfsvolle Geschwätz: Weltweit sind Menschen auf der Flucht, hungern 1 Milliarde Menschen und alle drei Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen des Hungers. Und hier, mahnen aufgebracht Möchtegern-Gutmenschen, “… sollten sich die Tierschützer doch bitteschön kraftvoll engagieren".

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Newsletter vom 29.01.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 29. Januar 2016
Zwei Neuigkeiten
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Newsletter vom 11.01.2016 Drucken E-Mail
Montag, 11. Januar 2016
Mahnung zum Jahresbeginn 2016
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Der Rassismus des Volker Beck Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Januar 2016

 

Der Fall Volker Beck 

An die GRÜNEN

    

 Hiermit protestiere ich aufs Schärfste gegen Becks Forderung nach Akzeptanz für das Schächten von Tieren.

    Es ist sehr lange her, dass ich die GRÜNEN gewählt habe, und ich schäme mich heute dafür. Die GRÜNEN hatten einmal den Anspruch, ihrem Namen gerecht zu werden und setzten sich auch und besonders für Umwelt- und Tierschutz ein. Was ist davon übrig geblieben? 

    Dass ausgerechnet ein GRÜNER der erste ist, der explizit Toleranz für Tierquälerei höchsten Ausmaßes fordert, Toleranz für Brutalität, Toleranz für die schmerzhafteste, sadistischste Art, ein wie wir fühlendes Tier zu töten, hat eine historische Dimension und bedeutet die Bankrotterklärung Ihrer einstigen Ziele und Ihrer Ethik.    Niemand in Ihrer Partei hat über einen Parteiausschluss von Beck auch nur nachgedacht, und der durchsichtig halbherzige Versuch, Schaden in der noch vermeintlichen Wählerschaft zu begrenzen, macht den Skandal umso größer. Die GRÜNEN verraten nun die Tiere auf perfideste Weise wie alle Politiker, die sich mit zunehmender Macht und wachsendem Einfluss vollständig korrumpieren lassen. Auf Ihren Internetseiten sucht man einen nennenswerten Einsatz für die Rechte der Tiere vergebens. Kleine Augenwischereien täuschen darüber nicht hinweg.  

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Tierrefugium Hanau - Weihnachtsbotschaft Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. Dezember 2015

 

Tierrefugium Hanau - Weihnachtsbotschaft

 

"Wir segnen unsere Hunde und Katzen essen aber Schweine, Schafe, Hühner und Rinder, während  auf der Welt alle 5 Sekunden ein Kind verhungert, damit wir unsere niederen Bedürfnisse befriedigen können. Wir pferchen unser Nutzvieh in an Perversität nicht zu überbietende Mastanlagen und füttern sie mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, die eigentlich die Lösung des Welthungers wären.  Wir entreißen Kinder ihren Müttern, um Fleisch und Milch zu gewinnen. Wir schlachten Tiere auf grausamste Weise millionenfach, um Luxuskleidung wie zum Beispiel Pelzmäntel zu produzieren. Wir stellen Tiere aus kommerziellen Gründen in Zirkussen, Zoos und Aquarien zur Schau, berauben sie ihrer Freiheit und zwingen sie in ein unwürdiges und nicht artgerechtes Leben. Wir überfischen unsere Meere und zerstören unwiderruflich am Fließband Lebensraum.

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Offener Brief an Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) von Gunter Bleibohm und weitere Briefe Drucken E-Mail
Freitag, 18. Dezember 2015


Offener Brief


Sehr geehrter Herr Beck,

mehrere Gazetten berichteten über Ihre Aussagen zum Schächten und zur Beschneidung und brachte folgenden Text: „Der Innenexperte der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, meint, dass die Integration vieler Flüchtlinge auch davon abhänge, ob man in Deutschland bereit sei, die religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren. ‚Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen’, sagt er in der Sendung ‚Unter den Linden’ im Fernsehsender phoenix mit Blick auf religiöse Kopfbedeckungen, das religiös begründete Schächten von Tieren und die Beschneidung. Allerdings müssten die Menschen, die hier um Asyl bitten, zugleich die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die friedliche Auseinandersetzung bei unterschiedlicher Meinung akzeptieren.“ (Die Welt, 15.12.2015)

Interessant an Ihrer Aussage sind weniger die postulierten Forderungen, sondern vielmehr Ihre Denk- und Wissensstrukturen, die Sie wunderbar offengelegt haben. Lassen Sie mich zur Verdeutlichung einige Punkte aufgreifen und mit einem Punkt beginnen, den der Philosoph Dr. Karim Akerma ...
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Der Grüne Sündenfall: Die einstmalige Ökopartei fordert Akzeptanz für Schächten Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Dezember 2015

Da der Zustrom Flüchtlingen eben primär Menschen muslimischen Glaubens nach Deutschland bringt, steigt somit die Nachfrage nach „Halal-Fleisch“, Fleisch von geschächteten Tieren. Eine Schlachtmethode, die mit dem deutschen Tierschutzgesetz nicht vereinbar ist.

Umfangreiche Informationen zum Schächten finden Sie hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1406&Itemid=54schaechten

Seit Jahren kämpfen Tierschützer für ein Verbot dieser grausamen Schlachtmethode und eigentlich sollten die Grünen diese Forderung unterstützen. Waren die Grünen nicht irgendwann einmal auch für Tierschutz angetreten? Doch im kritiklosen Willkommentaumel fordert nun der Grünen-Politiker Volker Beck u.a. Akzeptanz gegenüber dieser brutalen und tierquälerischen Schlachtpraxis. „Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen“, sagt Beck und meint damit, dass wir im Kniefall vor dem Galubenswahn einfach einmal unsere Werte über Bord werfen sollten. Dies bedeutet nicht mehr und nicht weniger als den Verfall Moral und Ethik gegenüber Tieren, ein Annähern der Kulturen auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Dies hat mehr mit Kapitulation als Integration zu tun.

Lesen Sie dazu hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/beck-fordert-akzeptanz-fuer-schaechten-und-kopftuch/

Unterstützen Sie folgende Petition:
https://www.change.org/p/bundesministerium-f%C3%BCr-ern%C3%A4hrung-und-landwirtschaft-gegen-den-bau-des-gr%C3%B6%C3%9Ften-halal-schlachthof-deutschlands?recruiter=26996913&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=autopublish&utm_term=mob-xs-share_for_starters-reason_msg&fb_ref=Default
 
Newsletter vom 18.11.2015 Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. November 2015
Schächten – zwei Gesichtspunkte
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Brief an einen Bischof Drucken E-Mail
Sonntag, 11. Oktober 2015

 

Brief an einen Bischof

 

Sehr geehrter Herr Dr. Overbeck,

kürzlich erhoben Sie während einer Messe in Bochum Ihren mahnenden Zeigefinger vor den Deutschen:

 „Deutschland und Europa müssen sich auf eine ganz neue Zeit einstellen. Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.“ – Das Motto des Caritas-Sonntages bedeute „Öffnung und Gastfreundschaft zu leben, keine Angst zu haben, bescheidener zu werden, Abstand zu nehmen vom gewohnten Wohlstand und zu einer Gesellschaft des Teilens zu werden.“

Quelle: http://www.bistum-essen.de/start/news-detailansicht/artikel/ruhrbischof-wir-werden-unsere-lebensgewohnheit-aendern-muessen.html

Sie sprechen von „unserem Wohlstand“. Welchen Wohlstand meinen Sie? Vielleicht diesen hier:

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ARD-Reportage über Ferkelzucht Drucken E-Mail
Sonntag, 20. Juli 2014


Gequält, totgeschlagen, weggeworfen - Das Leid in Ferkelfabriken

EXCLUSIV IM ERSTEN | ARD

 

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Newsletter vom 19.07.2014 Drucken E-Mail
Samstag, 19. Juli 2014
Manifest des Antinatalismus
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