Video zum Thema Kastenstand für Schweinemütter Drucken E-Mail
Samstag, 16. September 2017

 

Liebe Tierfreund_innen,

schauen Sie sich das Video zur eigenen Information an und leiten Sie es im Bekanntenkreis weiter, damit Verbraucher sensibilisiert werden und hoffentlich am 24. September die richtige Wahl treffen.

Ohne strenge Gesetze wird sich nichts ändern.

 

https://www.youtube.com/watch?v=IxM590yHcKw

 

Viele Grüße von

 

Maria Groß

Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

KB Hannover

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Das Gesetz als Handlanger des Verbrechens Drucken E-Mail
Dienstag, 12. September 2017

 

Das Gesetz als Handlanger des Verbrechens


von Claudia Marrapodi

 
 
Zum heutigen Sachverhalt des Tierschutz-Wesens sollte jeder Bürger, dem seine Ehre etwas bedeutet, sich ernsthaft mit dem Thema Tierquälerei beschäftigen! Denn es geht in einem sogenannten Rechtsstaat nicht an, dass Tiere in grausamster und barbarischster Weise wie im Mittelalter zu Tode gequält werden! Jeder geistig normal empfindende Mensch weiß auch, dass Tiere fühlende, intelligente Wesen sind - und keine Sachen!
 
Wer aber hier spottet und denkt, es gehe um sogenannte Menschenrechte für Tiere sollte sehr schnell sich eines besseren besinnen, denn es geht um TIERRECHTE, denn Tiere sind anders als die Spezies Mensch! Dies heißt aber nicht, dass sie, wenn sie anders sind, weniger Wert sind! Jede Spezies ist anders und da der Mensch durch seine geistige Verpflichtung den anderen Lebewesen gegenüber Rechte und Pflichten des Menschen genießt oder genießen sollte, sollten Tiere, die der Willkür und der aktuellen Machtposition des Menschen ausgeliefert sind, entsprechende Tierrechte genießen, welche ihnen ihr Leben und ihre Unversehrtheit sichert! Denn jedes Lebewesen hat ein Anrecht auf Unversehrtheit und Wohlbefinden, nicht nur der Mensch, welcher in faschistischer Weise von seiner überlegenen Position Gebrauch macht, um finanziellen Vorteil und Profit daraus zu schlagen - unter dem billigen Vorwand, er sei die einzige Spezies, welche z.B. über ethische Entscheidungsfreiheit verfüge! Dies mag man glauben oder nicht, es gibt aber Spezies, welche Dinge können, die der Mensch nicht kann, so wie etwa aus eigener Kraft (ohne die Krücke des Motors) zu fliegen, in die Tiefsee zu tauchen, nicht zu sterben (ja, das gibt es - es gibt eine Spezies, welche nicht stirbt, wir werden ihr zu späterem Zeitpunkt begegnen), ohne Nahrung zu leben (auch diese Spezies werde ich in einem speziellen Vortrag vorstellen), seine Form dem Hintergrund anpassen und über drei Hirne verfügen (Oktopus - stellte ich bereits vor)! All diese Dinge kann der Mensch nicht, und noch viele mehr! Somit sollte er sich doch besser in Bescheidenheit üben, statt sich als Großgötzen dieses Planeten aufzuspielen! Außerdem geben seine meist barbarischen und hirnlosen Aktionen eher Zeugnis seiner Dummheit und Boshaftigkeit - und zeugen ganz und gar nicht von seiner angeblich überlegenen Intelligenz, vornehmlich da er sich noch in der Zerstörungsphase des Kleinkindes befindet - und alles um sich herum beschädigt und kaputt macht!

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Igel im Herbst Drucken E-Mail
Samstag, 2. September 2017

 

Igel im Herbst

von Karin Oehl


Kein Igel darf grundlos der Natur entnommen werden.

Im Herbst richten, erinnert durch die vielen Medienberichte, viele Leute
ihre Aufmerksamkeit wieder verstärkt auf die Igel, die als Kulturfolger in
unserem Lebensraum zu finden sind. u. denen man helfen will. Dabei sehen
sie schwerpunktmäßig die Grammzahl der Tiere als Maßstab für die
Hilfsbedürftigkeit..
Das ist so nicht richtig. Wir haben von Ende Mai bis in den September hinein
je nach klimatischer Lage, Wurfzeit. Kein Tier wird mit 600 g geboren. Das
heißt – dass ein Tier auch nicht nach Kalendermonat aufgenommen werden muß,
sondern diese in den Köpfen spukende Grammangabe ist nur relevant, wenn Igel
nach Frosteinbruch noch mit einem Körpergewicht von um die 500 g. draußen
herumlaufen. Diese Igel haben nicht die nötigen Fettreserven für den
Winterschlaf. Dies immer wieder beschriebene Untergewicht ist meist
krankheitsbedingt und behandlungsbedürftig, wenn die Überwinterung gelingen
soll.

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Schächten - Schriftwechsel mit den GRÜNEN Drucken E-Mail
Dienstag, 29. August 2017

 

Sehr geehrter Herr Wolters,

danke dafür, dass Sie sich doch noch dazu durchgerungen haben, mir eine Antwort zu senden.

Allerdings fällt diese nicht nur dürftig aus, sie zeigt auch, wo Sie (die Grünen) stehen (geblieben sind).

Die erwähnte Massentierhaltung in Ihrem Schreiben und die mit dieser verbundenen Quälereien und dem Grauen auch bei den Massenschlachtungen verurteile ich kategorisch, deshalb essen wir auch seit über 4 Jahren kein Fleisch mehr.

Aber es ging um das Schächten.

Sich hinter gesetzlichen Vorgaben etc. verstecken und eine Ausübung einer sogenannten Religionsfreiheit, die auch ein Schächten ermöglicht, verteidigen, rettet Ihnen vielleicht in muslimischen Kreisen ein paar Wählerstimmen, die Sie aber anderswo doppelt und dreifach verlieren werden.

Wir leben im 21. Jahrhundert also noch in einer Welt, in der der " wissende" Mensch archaische Rituale mit Tieropfern braucht, um seine "Religionsfreiheit" auszuleben, obwohl alle klar denkenden und naturwissenschaftlich einigermaßen gebildeten Menschen wissen, dass es einen solchen Gott nicht geben kann  und auch nicht gibt!

Dieser (Aber)glaube wird auch noch von führenden "Politikern" nicht nur Ihrer Partei unterstützt, wie blöd sind die eigentlich alle?

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Offener Brief an Proplanta, das Informationszentrum für die Landwirtschaft Drucken E-Mail
Montag, 28. August 2017

 

An
Proplanta GmbH & Co. KG
Postfach 131003
70068 Stuttgart
Augsburg, 28.08.2017

Offener Brief an Proplanta, das Informationszentrum für die Landwirtschaft
Zu Ihrem Online-Artikel: „ISN fordert: Die Hexenjagd der Tierrechtler endlich zu beenden“, veröffentlich am 23.08.2017


Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/ISN-fordert-Die-Hexenjagd-der-Tierrechtler-endlich-zu-beenden_article1503483665.html

Werte Redaktion,


es gibt von Ihrer Seite immer wieder Hetzartikel gegen Tierschützer, denn die Interessenslage könnte klarer nicht sein: Sie verdienen schließlich sehr gut an der massenhaften industriellen Ausbeutung und Misshandlung von Tieren. Doch dieser Artikel trieft geradezu vor Zynismus und boshafter Unterstellung und versucht auch noch die Flucht nach vorn: Anstatt auf den eigentlichen Inhalt der Petition der Tierschutzorganisation einzugehen, verdrehen Sie einfach die Fakten und hoffen, dass diese billige Rechnung aufgeht. Sie sind es, die eine mittelalterlich anmutende Hexenjagd einleiten auf mutige Menschen, die sich für wehrlose, gefolterte Lebewesen einsetzen, die – anders als Sie  – über keine Lobby verfügen.
Es versteht sich von selbst, dass sich Leute wie Sie, zu deren Grundwortschatz „Subvention“ gehört, nicht vorstellen können, dass es tatsächlich Menschen gibt, die, ohne Geld daran zu verdienen, allein aus ethischer Verantwortung und Überzeugung anderen zu Hilfe kommen: den leidenden, in großem Schmerz vor sich hin vegetierenden Tieren, zum  Beispiel in Ihren Zucht- und Mastställen.

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Neuregelung der Kastenstandhaltung: Übergangsfrist bis zu 17 Jahre Drucken E-Mail
Dienstag, 22. August 2017

 

Neuregelung der Kastenstandhaltung: Übergangsfrist bis zu 17 Jahre

Berlin - Eine Verständigung von Bund und Ländern über eine Neugestaltung der Kastenstandhaltung von Sauen rückt in greifbare Nähe.   
 
Ein vom Bundeslandwirtschaftsministerium auf Grundlage einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe vorgelegtes Eckpunktepapier zur Neuregelung der Haltung von Sauen im Deckzentrum fand bei einem Treffen hochrangiger Vertreter der zuständigen Ressorts in Bund und Ländern vergangene Woche in Berlin weitgehende Zustimmung. Kernpunkte sind eine Übergangsfrist von zunächst zehn Jahren sowie die Möglichkeit zu deren Verlängerung um bis zu sieben Jahre, wenn die Betriebe rechtzeitig vor Ablauf der Frist ein verbindliches Umbaukonzept vorgelegen und im Bedarfsfall einen Bauantrag stellen.
 
Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/Neuregelung-der-Kastenstandhaltung-Uebergangsfrist-bis-zu-17-Jahre_article1503220185.html

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Horror-Höfe Drucken E-Mail
Dienstag, 22. August 2017

 

Horror-Höfe 

Liebe Freundinnen und Freunde,

sie wurden bei lebendigem Leibe verbrannt -- 20.000 Schweine, in winzige Ställe gepfercht, aus denen es kein Entkommen gab.

Doch die Höfe des niederländischen Tierzüchters Adriaan Straathof waren schon lange zuvor die reinste Hölle: Kranke Ferkel, die totgeschlagen wurden, extrem überfüllte Ställe, Tiere mit Knochenbrüchen und hervorstehenden Organen, die ihrem Leid überlassen wurden.

In Deutschland darf der berüchtigte Landwirt bereits keine Tiere mehr halten. Höchste Zeit, dass ihm auch andere EU-Länder den Riegel vorschieben.

Der Tierzüchter will munter so weitermachen. Doch wenn wir den Skandal richtig groß rausbringen, können wir schärfere Kontrollen erzwingen und die Behörden dazu bringen, all seine Höfe zu überprüfen und währenddessen seine Zulassungen aufzuheben. Lasst uns keine Zeit verlieren!

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Newsletter vom 07.08.2017 Drucken E-Mail
Montag, 7. August 2017

Anmerkungen zur Pressemeldung des Deutschen Jagdverbandes „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“

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Petition: Vereinte Nationen sollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ächten! Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. August 2017

Ich bin Peter H. Arras und kämpfe seit Kindesbeinen gegen Unrecht und für Wehrlose. Die Wehrlosesten sind Tiere, weswegen ich vor 30 Jahren die AKT- Aktion Konsequenter Tierschutz in Deutschland www.akt-mitweltethik.de gegründet habe.

Seit langem weiß ich um unfassbare Tierfolterungen vor allem in jenen Ländern, in denen es kein Tierschutzgesetz gibt. Diese Praktiken werden aus Spaß am Quälen begangen und nehmen immer schlimmere Formen an. Sie werden gefilmt, fotografiert und ins Internet gestellt und von Menschen – auch Jugendlichen -  auf der ganzen Welt betrachtet. Diese Verbrechen verrohen zahllose Menschen und stiften zur Nachahmung an, oder sie verstören Mitfühlende und führen zu seelischen Leidzuständen ...
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Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. August 2017

 

Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere


Im englischen Manchester werden seit einigen Wochen Flugblätter verteilt, die ein öffentliches Verbot von Hunden fordern. Unter dem Slogan „Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ fordert die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“ zum radikalen Hundeverbot auf.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:  http://www.theeuropean.de/egidius-schwarz/12532-kommt-jetzt-der-dschihad-gegen-hunde

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An Agrarminister Niedersachsen Christian Meyer (Grüne!) Drucken E-Mail
Sonntag, 4. Juni 2017

 

Von: astrid suchanek [mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ]
Gesendet: Samstag, 3. Juni 2017 19:12
An: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Betreff: an den Minister NS, Herrn Meyer

 

astrid suchanek

18146 Rostock

 

An Agrarminister Niedersachsen Christian Meyer (Grüne!)

 

Zu Ihren Aussagen im Link unten, Herr Meyer :

 

"... Der Grünen-Politiker sagt, er nehme die Sorge von Bauern „sehr ernst“, von „manipulierten und einseitigen Filmaufnahmen“ betroffen zu sein ...":  Die armen "Bauern"! Zu den ganz legalen Verbrechen selbst an den Tieren hatten Sie nichts sehr Ernstes zu sagen!

 

Wie wahr: „Die Kontrolle von tierhaltenden Betrieben ist Sache des Staates und nicht von jedermann.“ Wie gut Sie das erkannt haben! Die Kontrolle auf dem Gebiet der Tierversklavung und -ausbeutung und eine Gesetzgebung zum Schutz der Tiere sind selbstverständlich die Sache des Staates und der Justiz. Wo aber bleiben die Kontrolle und die Justiz?! WO kontrolliert der Staat?! WO bestraft die Justiz die Verstöße gegen die per se schon mangelhafte Gesetzgebung und erst recht die Verbrechen an den Tieren!? Die Verbrechen werden von den für den Tierschutz zuständigen Ämtern schon im vorhinein genehmigt! Beispiele? Kennen Sie zur Genüge, wenn nicht, Kommentar?

 

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Newsletter vom 31.05.2017 Drucken E-Mail
Mittwoch, 31. Mai 2017

Palitana – die erste vegetarische Stadt der Welt

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Newsletter vom 22.05.2017 Drucken E-Mail
Dienstag, 23. Mai 2017

Das Müllproblem – eine kleine Idee aus Dänemark zur allgemeinen Nachahmung empfohlen

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Liste der Tierversuchs-Unternehmen Drucken E-Mail
Dienstag, 9. Mai 2017

 

Liste der Tierversuchs-Unternehmen
 

Der Wächter.net: Nachstehend ist eine detaillierte Liste mit einigen der zahlreichen Unternehmen, die immer noch Produkte in Tierversuchen testen. Viele dieser Unternehmen besitzen beliebte und weithin anerkannte Marken.
 
Obwohl einige der einzelnen Marken nicht an Tieren getestet werden (Burt’s Bees, The Body Shop, Pureology und Urban Decay), sind sie im Besitz von Unternehmen, die es hingegen tun.
Wenn Sie irgendwelche dieser Produkte kaufen, helfen Sie im Grunde genommen mit, diese unmenschlichen Praktiken zu finanzieren. Darüber hinaus behaupten viele dieser Unternehmen, daß sie nicht an Tieren testen, „es sei denn, es wird von Bundes- oder lokalen Regulierungsbehörden verlangt”, was bedeutet, daß das Unternehmen seine Ethik geopfert hat, um seine Produkte in anderen Ländern zu verkaufen und seine Gewinne zu erhöhen.

Die wichtigsten Tierversuchs-Firmen mit ihren jeweiligen Produkt-Namen sind gleich am Anfang aufgelistet:

Unilever, Nestle, MARS, Proctor and Gamble, Johnson & Johnson, Coca-Cola, Kellogg’s, L’Oreal, Glaxosmithkline, Henkel, MERCK, Bayer AG, Pfizer, usw.

Alle weiteren Infos siehe: https://www.animal-spirit.at/news/liste-der-tierversuchs-unternehmen

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Newsletter vom 09.05.2017 Drucken E-Mail
Dienstag, 9. Mai 2017

Schächten – einige Klarstellungen

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Tiere auf Irrfahrt durchs Mittelmeer Drucken E-Mail
Montag, 24. April 2017

 

Neuer/alter EU-Skandal: www.sueddeutsche.de: Tiere auf Irrfahrt durchs Mittelmeer

Der Handel mit lebenden Rindern floriert. Doch das lukrative Geschäft hat eine dunkle Seite. Tierschützer haben bei Schiffstransporten erschreckende Mißstände dokumentiert.

Am sechsten Tag wird die Lage der Tiere auf dem Schiff immer kritischer. Kurz vor dem Ziel in Ägypten zeigt das Thermometer unter Deck 30,3 Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit erreicht 92 Prozent. Viele Rinder liegen tief in ihren Exkrementen, sind völlig verdreckt. Einige sind verletzt, andere zeigen deutliche Zeichen einer Infektion. Rotz tropft ihnen aus der Nase, die Augen haben sich entzündet, sie atmen schwer.

Szenen wie diese sind offenbar keine Seltenheit. Tierschützer haben sie im vergangenen Herbst bei einer Überfahrt von Kroatien nach Ägypten aufgenommen. Zwei Jahre lang hat die Organisation Animal Welfare Foundation solche Schiffstransporte von europäischen Häfen in Länder außerhalb der EU beobachtet und zahlreiche Tierschutzprobleme und Verstöße gegen EU-Recht dokumentiert. Ihr Abschlußbericht liegt der Süddeutschen Zeitung und dem NDR vor. Insgesamt sechs Tage, solange ist das Schiff vom kroatischen Hafen Rasa nach Alexandria unterwegs. Drei trächtige Kühe verenden bereits während der ersten vier Tage. Bis zum Ende des Transports steigt die Zahl der toten Tiere auf neun, auch weil es keine geeigneten Medikamente an Bord gibt. Endlich angekommen, müssen die Tiere drei weitere Tage auf dem Schiff bleiben. Neben Bullen, männlichen Kälbern und Kühen ist auch eine Gruppe italienischer Büffel dabei, die grundsätzlich nicht nach Ägypten eingeführt werden darf.

Gemeinsam mit den anderen Verbänden fordern wir ein europäisches Verbot von Lebendtier-Transporten, die länger als acht Stunden dauern. Um diesen schändlichen Handel zu beenden, unterschreiben und teilen Sie bitte diese französische Petition.
Lesen Sie den ganzen Artikel HIER:https://www.animal-spirit.at/news/tiere-auf-irrfahrt-durchs-mittelmeer

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Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs Drucken E-Mail
Montag, 24. April 2017

 

Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs 


Ein Bericht auf ARD Panorama und ein Kommentar dazu auf wolodja51: Deutsche Bauernfunktionäre als Schweine- und Puten-(Tierwohl-)Produzenten – Propaganda-Lügen und Wirklichkeit

"Welch ein Lumpenpack all diese Funktionäre von Bauernverbänden sind, zeigt uns nachfolgende Panorama-Sendung aus dem vergangenen Jahr 2016". Der oberste Chef dieser Bauernverbände namens Joachim Rukwied behauptet in diesem Video tatsächlich: „Wir brauchen keine Agrarwende. Die deutschen Bauern wirtschaften nachhaltig und wir halten unsere Tiere tiergerecht.“ Bauernfunktionäre als Tierschützer? Wie verlogen solcherlei Aussagen und Behauptungen sind, zeigen uns die Recherchen von Animal Rights Watch in diesem Video auf ARD

https://www.animal-spirit.at/news/massive-tierschutz-probleme-bei-bauern-chefs 

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Großes Kastrationsprojekt Temeswar Drucken E-Mail
Montag, 17. April 2017


dscn9950.jpgRespekTiere war zu einem Tierschutzeinsatz in Rumänien.

Nun ist es also geschafft - das so unfassbar wichtige Kastrationsprojekt im rumänischen Temeswar ist Geschichte!

Bitte lesen Sie hier den detaillierten Bericht!

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Tierschutz ohne Vorurteile – die Aktion Konsequenter Tierschutz macht es seit fast 30 Jahren vor Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. April 2017


akt_ts.jpgTierschutz wird zumeist mit der Hilfe für Hunde und Katzen in Verbindung gebracht. Auch diverse Kleintiere, wie Hamster und Meerschweinchen, werden noch in den Begriff des Tierschutzes mit einbezogen; also die Tiere, die üblicherweise in Tierheimen zu finden sind. Diese stimulieren das emotional gelagerte Mitgefühl der meisten Menschen am ehesten.

Eine große Zahl von Tieren in unserer Gesellschaft, die nicht minder leidensfähig sind, bleiben zumeist unberücksichtigt, ...
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Glyphosat – ein großes Experiment Drucken E-Mail
Dienstag, 21. März 2017

 

Glyphosat – ein großes Experiment

Was ist Glyphosat? Es ist ein Herbizid, ein Unkrautvernichter, d.h. es vernichtet alle Pflanzen, die wir nicht haben wollen. Die große Diskussion ist ja: ist es krebserregend oder nicht? Als Bürger weiß  man wohl gar nicht, was oder wem man glauben soll. Es gibt so viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen und man sollte sich immer schlau machen, wer die Studie bezahlt und veröffentlicht hat. Ganz schön anstrengend! Aber es gibt eine einfache Lösung: man muss über das Thema mal intensiv nachdenken und dann eine Entscheidung treffen!

Also los geht’s: laut EU-Gefahrstoffkennzeichnung ist Glyphosat reizend (Zeichen Xi) und umweltgefährlich (Zeichen N). Wenn eine Gruppe Ratten ca. 5000mg also 5 Gramm pro Körpergewicht frisst, dann sterben 50% der Tiere und die andern vegetieren krank vor sich hin (das ist der sogenannte LD50 Wert). Bei Ziegen liegt der Wert bei 3530 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Das waren ganz schön grausame Tierversuche, aber wie schlimm ist es beim Menschen?! Beim Menschen beträgt die maximale Konzentration ohne toxische Wirkung 175mg pro Kilogramm Körpergewicht, d.h. bei einem Menschen, der 80 kg wiegt, wären 14 Gramm Glyphosat gerade so nicht toxisch. Diesen Wert kann jeder mit seinem Gewicht ausrechnen, aber wer weiß denn schon wie viel Glyphosat man zu sich nimmt? Auf dem Mehl, dem Rapsöl oder dem Zucker steht ja schließlich nicht: enthält 3 Gramm Glyphosat. Hier bleibt ein großes Fragezeichen!

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© Gunter Bleibohm

S c h a n d e. - Bedenke, wenn du irgendwo in der Natur sitzt, wie viele Lebensformen du sofort siehst: Hunde, Eidechsen, Ameisen, Bienen, du hörst Vögel und siehst Katzen, Pferde, Schafe und Menschen.
Bedenke nun, dass jede Lebensform, jede Gruppe die Welt anders sieht, wahrnimmt, wertet, organisiert und zum Gesamtwesen der Welt seinen Beitrag leistet.
Bedenke zum Schluss die Rolle des Menschen im gesamten Naturgeschehen und du wirst Schreckliches feststellen, wirst vor Scham und Schreck die Augen niederschlagen.

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