Diese Stiftungen sponsern Tierversuche! Drucken E-Mail
Sonntag, 21. August 2016

 

Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
18. August 2016


Ärzteverein deckt auf:

Diese Stiftungen sponsern Tierversuche!

Eine aktuelle Recherche zu Medizin-Stiftungen und -Vereinen offenbart, dass vielfach mit Spendengeldern Tierversuche finanziert werden. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche hat 200 deutsche Stiftungen und Vereine angeschrieben, um zu erfahren, ob sie tierexperimentelle Forschung unterstützen. Eingeflossen in die Auswertung sind zudem Belege für die Finanzierung von Tierversuchen aus Publikationen in Fachzeitschriften, die der Ärzteverein in seiner Datenbank Tierversuche dokumentiert.

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Tiervernichtung in der EU Drucken E-Mail
Freitag, 5. August 2016

 

Tiervernichtung in der EU

Die Verweigerung der EU, das Wort und den Zeigefinger gegen die Hundemassaker zu erheben, ist gerade mal die Spitze des Eisberges. Zig Millionen Tiere wurden auf Wunsch der EU, im Namen derer "Chemikalienpolitik" in LD50  Tierversuchen - Hälfte der Vergifteten tot = verbindliche Aussage, sich das Zeug nicht aufs Brot zu schmieren, oder zu lutschen; andere Hälfte totschlagen, oder in Tonne ertränken, da aufgrund physisch, psychischer und immunologischer Schwäche unbrauchbar für weitere Verwendung - sadistisch verwertet.

Stierfolter, laut Cialo ein stolzes, nationales Vermächtnis; besonders förderungswürdig, Lebendexporte in tierschutzfreie Höllen, Fischereipolitik, Käfighaltung für Alles was Mensch zu fressen hat. Stopfmästung, Subventionierung der Xenotransplantation, Lebendrupfung, als Zweitverwertung. Der Zurschaustellung hilfloser Sklavenwesen, der Treib- und Fallen-  "Jagd". Flächendeckende Vernichtung, vernietlicht "Keulung" genannt, von hundert Millionen Kühen, Schweinen, Geflügel. Freiheit der Schlachtmethoden besonders für Opferfetischisten, Götzenanbeter.

Aktuell, in trauter Gemeinschaft mit unserer, die EU mit cash überschüttender nationalen Regierung, die unisono empört, schockiert, traumatisiert, die heroische Forderung des Umweltministeriums nach Halbierung des Fleischverzehrs in der nächsten Generation aufgrund der Treibhaus Emissionen zurückweist. Als Menschenrechtsverbrechen in spe. Scheiß auf Klima. Und natürlich weiterhin die finanzielle Unterstützung all Jener, die "Nutztiere" in Fabrikanstalten horten, neben einer Steigerung der Mittel für Diejenigen, die sich darauf verstehen, Milch aus ihnen zu pressen. (60 Prozent des Einkommens der Leichenproduzenten stammen aus Steuergeldern, mithin die wahren Schmarotzer)

Die EU prägt die Verhaftung des gemeinschaftlichen Verbrechens an der Mitlebewelt, zumal sie fanatisch darauf bedacht ist, auch in bislang fleischfreien Gegenden den Fleischverzehr obligatorisch vorzuschreiben.

Dagegen steht ein wenig weniger Käfig für Hühner, das Verbot des Importes von Robbenfellen, Glanzleistung, ein wenig kosmetisches Verbot. 

"Eurohasser" ist die Begrifflichkeit, die Auszeichnung, die Ehrbezeigung, für Leute, die sich individuelles Denken bewahrt und der Gehirnwäsche zu widerstehen gelernt haben.

 

BWM

 

Siehe auch:

http://www.nwzonline.de/panorama/eu-will-waschbaeren-aussterben-lassen_a_31,0,2507562493.html

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Pina und Suki brauchen Unterstützung! Drucken E-Mail
Donnerstag, 4. August 2016

 

pina_suki.jpg

Die beiden Äffchen Pina und Suki brauchen Hilfe!

Die kleinen Äffchen haben durch traurige Umstände ihr altes Zuhause verloren. Pina ist ein Weißgesichtseidenäffchen und Suki ein Weißbüscheläffchen. Die beiden sind ca. fünf Jahre alt und unzertrennlich.

Die beiden Äffchen wurden vor ca. 4 Jahren von einer Tierschützerin aus schlechter Haltung gerettet. Diese muss nun ihr altes Zuhause verlassen und darf die Kleinen nicht mit in ihre neue Wohnung nehmen. Daher musste sie sich schweren Herzens von ihren Äffchen trennen.
Andrea Ilges von pro iure animalis hat sich mit in die Suche eingeschaltet. So wurde nun nach 1 1/2 Jahren intensiver Suche ein liebevolles und artgerechtes Zuhause für die beiden gefunden. ...
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Tierfolter zur Unterhaltung Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Juli 2016

 

Tierfolter zur Unterhaltung

Was mit angehenden Zirkus- und Showtieren während der Ausbildung zum Publikums-Liebling geschieht, kann man aus einem Land ohne Tierschutzgesetze und der unbegrenzten Grausamkeit gegen nichtmenschliche Wesen beispielhaft zur Kenntnis nehmen…

Dass trotz bereits rund 1-wöchigem Bestehen der Petition zz. erst 179 Unterschriften verzeichnet sind, ist sehr blamabel. https://secure.avaaz.org/de/petition/Botschaft_der_VR_China_Berlin_Stoppt_die_Tierfolterei_von_Wildtieren_in_SuzhouChina/?launch

 

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Der Tier- und Umweltschützer Werner Brenner Drucken E-Mail
Donnerstag, 30. Juni 2016

Wir machen Sie mit einem Tierschützer und Künstler bekannt, der sein ganzes Leben, geboren ist er 1941, dem Tier- und Umweltschutz gewidmet hat. Es handelt sich um Werner Brenner, gebürtiger Österreicher, seit 1957 bereits Veganer und seit seinem achtzehnten Lebensjahr „Weltenwanderer“, wie er selbst schreibt. 1972 gründete Werner Brenner die erste Natur-, Umwelt- und Tierrechtspartei „IP“ in Schweden. ...
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"Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot" Drucken E-Mail
Sonntag, 26. Juni 2016

 

"Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot"

Schächtkritik hat nichts mit Nazigesinnung zu tun

Entgegnung von Ulrich Dittmann auf einen Artikel auf der marxistischen Seite www.marx21.de:

 

Es bedeutet schlicht Meinungszensur und Poltical-Correctness-Diktatur und blanke Negierung des Grundgesetzes, wenn – wie hier in diesem Beitrag – Kritik am betäubungslosen Schächten von Tieren in irgendeine Verbindung mit der Begrifflichkeit “ausländerfeindlich”, oder politisch “rechts stehend” gebracht wird. Zudem letztere Einstufung dann nur all zu gerne zielorientiert zu diffamierenden Terminologien wie „rechts-extrem“, „neonazistisch“ etc. mutiert…

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Gemeinde feiert mit "halal"-Gegrilltem Drucken E-Mail
Sonntag, 12. Juni 2016

Als Tierschützer reibt man sich doch verwundert die Augen, wenn eine evangelische Gemeinde zum Gemeindefest einlädt und in der Zeitung dann zu lesen steht:  „Gemeinde feiert mit 'halal'-Gegrilltem“ (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/evangelische-pfarrer-planen-eine-grosse-stadtgemeinde-fuer-meerbusch-aid-1.6017945 → Infokasten in der linken Spalte).
 
Offensichtlich ist den Verantwortlichen und Organisatoren die Grausamkeiten des Schächtens unbekannt (http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten ) oder sie bewerten Tierqual und unendliches Leiden der gequälten Kreatur als vernachlässigbare Größe, um sich devot vor orientalischen Religionsvorschriften verbeugen zu können. Beides ist ein Skandal, ein Verbrechen an der Tierwelt, eine Empathielosigkeit par excellence, eine moralische Ungeheuerlichkeit, eine tiefe Diskreditierung der Redlichkeit und der christlichen Barmherzigkeit. ...
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Newsletter vom 15.05.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 15. Mai 2016
Die Menschheit ist am Ende
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Große Ehre für Konrad Lorenz Drucken E-Mail
Montag, 9. Mai 2016

Die Universität Salzburg hat der Ikone der Verhaltensforschung, dem Nobelpreisträger Konrad Lorenz, dieser Tage die Ehrendoktorwürde wieder entzogen, die sie ihm selbst 1983 angetragen hatte. Die angeführten Gründe sind dünner als das Papier, auf dem sie niedergeschrieben und veröffentlicht wurden. Sie werfen ein blamables und niederschmetterndes Charakterbild auf die handelnden Figuren, auf ihr Denken, auf ihr Wesen, auch wenn sie sich im Professorenornat als integre Personen wähnen, oder - nach Günther Anders-„das Versagen ihres Gewissens verwenden sie als Beweis für ihre Integrität“.

Wir beobachten an diesem Fall eine kriecherische und knechtische Menschengruppe, deren Glanz im Wesentlichen aus der Reflexion des Lichtes, aus der Strahlkraft, kam, die von dem großen Geist des Konrad Lorenz ...
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ANALYSE TIERSCHUTZ, LAGE und FORTSCHRITT 2015 Drucken E-Mail
Freitag, 29. April 2016

 
Problemgruppen
 
01. Tierversuche
02. Nutztiere
03. Fische
04. Jagdtiere
05. Vergnügungstiere
06. Haustiere
07. Wildtiere
08. Tierverhaltensforschung


01. Tierversuche sind nach wie vor gesetzlich in der Produkthaftung vorgeschrieben und werden in der medizinischen Forschung trotz gegenteiliger Erkenntnis als unverzichtbar bezeichnet. Die Ersatzforschung, in vitro Forschung, wird trotz Fortschritten und einer Unzahl an angebotenen, validierten Methoden, von Politik, Medien und Exekutive systematisch behindert und allenfalls in Alibigeste mit minimalen Mitteln bedacht. Es ist klar ersichtlich, dass politisch eine Ablösung der Tierversuche nicht gewünscht wird. ...

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Warum die Partei GRÜNE/ Bündnis 90 für tierethisch Konsequente nicht wählbar ist Drucken E-Mail
Dienstag, 15. März 2016

 

Warum die Partei GRÜNE/ Bündnis 90 für tierethisch Konsequente nicht wählbar ist


Am 13.März 2016 werden „nur“ die Landtage in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt,
gewählt. Doch hat das Wahlergebnis trotzdem Einfluß auf eine künftige Gesetzgebung: Jeder deutsche
Gesetzesentwurf muß auch den Bundesrat durchlaufen, in dem 69 Mitglieder der Länderregierungen sitzen.
Durch die drei Landtagswahlen werden 14 Sitze des Bundesrates ggf. neu besetzt.
Einige wenige tierbezogene Organisationen veröffentlichen zwar meist vor wichtigen Wahlen spezielle
„Wahlprüfsteine“. Jedoch sind diese weitgehend wertlos, da sie von vornherein bestimmte Parteien
ausschließen, die nicht in den allgemeinen „Mainstream“ oder die politische Ideologie der oft etwas
wichtigtuerischen Herausgeber passen.
So wurde denn auch vor dieser Wahl von (nur scheinbar politisch neutralen) Organisationen beschlossen,
zum Beispiel Parteien, die sich eindeutig für ein „Europa der Nationen“ einsetzen, von vornherein gar nicht
erst zu Tierschutzproblemen zu befragen. „Man“ will sie nicht im Parlament sehen – Kinder, die nicht im
Sandkasten mitspielen dürfen (wobei seltsamerweise andere Kinder, die sich noch gar nicht ernsthaft ums
Mitspielen bewerben, extra zum Mitspielen animiert werden). Diesbezügliche Kritik wird meist – wenn
überhaupt – mit belehrender Überheblichkeit negativ beantwortet, vorwiegend mit oberflächlich geglätteten
Scheinargumenten. Das bedeutet, daß wir uns nicht auf tendenziöse Empfehlungen verlassen können,
sondern vor jeder Wahl selbst recherchieren müssen, um herauszufinden, was Tatsache ist und was
bloßes Vorurteil, Irrtum oder gar Lüge ist.

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Können Tiere denken? Drucken E-Mail
Dienstag, 15. März 2016

 

VERHALTENSFORSCHUNG AUF DER ÜBERHOLSPUR

Nach einigen tausend Jahren erfolgloser Forschung und einer Dekade guten Willens, ist es der Verhaltensforschung letztlich gelungen, das Wissen aufmerksamer Tierhalter zu bestätigen und dem Tier die Angliederung an den Menschen zu erlauben. Wir stammen von den Affen ab. Und wir haben Geist und Denkvermögen von den Affen geerbt.

Nach der Einebnung der handwerklichen Fähigkeiten, der einmaligen kognizistischen Fähigkeiten, der Denkvermögen und der Räumung einiger weiterer Barrikaden, ist der anthroposophische Vorsprung nunmehr auf die letzte Bastion verzweifelten Widerstandes zurückgedrängt, die mit Klugheit bezeichnet wird, denn klug kann nur der Mensch sein, so ihm nichts weiteres an Unterschied verbleibt.

Die Schonfrist, die ihm entschlossene Verhaltensforscher noch zu gönnen bereit sind, kann der Mensch einstweilen noch mit Nichtwissen, beziehungsweise mit wissenschaftlich nicht bewiesenem Wissen nutzen und fortfahren, wie es ihm beliebt. Klugsein ist nicht obligatorisch und darf von Jenen abgelehnt werden, die Klugheit als schädlichen Einfluß für das persönliche Wohlbefinden ablehnen und damit bereits vor der zu erwartenden wissenschaftlichen Beurkundung die geistige Gleichheit mit dem Tier manifestieren. Als Avant Garde der Minderbemittelten.  

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Für ein Verbot der Tötung von Küken Drucken E-Mail
Donnerstag, 10. März 2016

 

In dieser Causa befinden wir uns in einer ganzen Phalanx von Widersprüchen.

1. Küken sind Babys und auch humane Babys gehen mit dem Tod bedeutend lockerer um, als etwa Erwachsene. Es fehlt das relevante Verständnis. Die Erkenntnis der Finalität.

2. männliche Küken zwangswachsen binnen sechs Monaten in Mästereien zu Brathähnchen heran und werden dann durch Schächten bei voller Erkenntnis der eigenen Lage ermordet. Freude am Leben ist ihnen nicht widerfahren; sondern ein sinn- und freudloses Dasein.

3. Die Anzahl der Brathühner verdoppelt sich, ad hoc. Durch massive Werbung wird sich die Industrie zwangsläufig auf eine Markterweiterung konzentrieren. Einerseits wird sie hierzulande viel mehr, doppelt so viele, Konsumenten gewinnen müssen, andererseits wird sie sich auf den Export zu konzentrieren haben und darüber hinaus wird sie aus den Hähnchen Tierfutter bereiten und den Überschuß in den Tierverbrennungsanlagen vernichten. Für den gesamten Prozeß wird sie Subventionen verlangen und erhalten, denn hierzulande wird kein Mastbetrieb der Marktentwicklung überlassen.

4. Hähnchen lassen sich nicht über das Programm "Rettet das Huhn" vermitteln, da sie unverträglich zueinander sind. Sie haben also keine Perspektive, dem Unausweichlichem zu entgehen.

Das Prinzip des Tierschutzes ist die unbedingte Verweigerung der hemmungslosen Vermehrung und die Tötung der Überzähligen in möglichst einer "humanem" Weise im Zustand der Nichterkennung der Geschehnisse. (einschläfern) Einer Vergasung und sogar der Lebendschredderung sollte hier der Vorzug gegenüber einer Aufhängung an den Beinen mit durchtrennter Kehle in der Erwartung der Ohnmacht vor Erreichung der Brühwanne, eingeräumt werden.

Der Geschlechtsdiagnostizierung im bebrütetem Ei sollte unser Engagement gelten, nicht der Lebenserhaltung zum Zwecke der kurzfristigen Gewissensentlastung.

BWM

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Todeskampf im Hühnerstall Drucken E-Mail
Montag, 22. Februar 2016

 

 Todeskampf im Hühnerstall
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Anfangs Jahr wurden uns aktuelle Aufnahmen aus der Schweizer Hühnermast zugeschickt. Es sind verstörende Bilder. Doch so sieht es aus, wenn Hühner zur Ware gemacht werden.
Undercover-Video anschauen (http://www.tier-im-fokus.ch/nutztierhaltung/tif-recherche_huehnermast/)

Masthühner leiden besonders an den Qualzuchten. Auf Hochleistung getrimmt vermögen sie ihren Brustmuskel kaum mehr zu tragen. Die Todesrate ist hoch. So hoch, dass täglich Hühner an den Folgen der Überzüchtung sterben. In der Branche nennt sich das «artgerecht».

Gemeinsam mit dir wollen wir die (Werbe-)Lügen der Tierindustrie bekämpfen. Hilf mit, das Material zu streuen: Leite es per Mail weiter oder teile es auf Facebook.

Ich danke dir für deine wertvolle Unterstützung!

Für die Hühner

Tobias Sennhauser
Präsident tier-im-fokus.ch

 

Im Browser anschauen (http://us7.campaign-archive1.com/?u=235b6f58788b37f8d221c41f3&id=b6c441b9d9&e=58f5d7bf44)

http://www.tier-im-fokus.ch/nutztierhaltung/tif-recherche_huehnermast/ 

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Staatsanwaltschaft geht gegen das Töten von Küken vor Drucken E-Mail
Sonntag, 14. Februar 2016

 

Tierschutz: Staatsanwaltschaft geht gegen das Töten von Küken vor

 

Bundesweit werden pro Jahr 50 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast. Nach SPIEGEL-Informationen hat jetzt erstmals eine Staatsanwaltschaft

Anklage erhoben.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/muenster-staatsanwaltschaft-klagt-gegen-toeten-von-kueken-a-1077100.html

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DIE GRÜNEN - blutrot? Drucken E-Mail
Montag, 1. Februar 2016

 

Hi,

zur Zeit empören sich - völlig berechtigt - viele Menschen über die GRÜNEN, vor allem über diesen Beck. Manche merken jetzt erst, nach dessen skandalöser Forderung pro betäubungslosem Schächten - wie blutrot die Grünen tatsächlich sind.

Im Anhang einen Brief an den Grünen-Politiker Trittin vor einiger Zeit. Vielen wird klar werden, dass GRÜN nicht erst seit Becks Forderung blutrot  ist.

Noch etwas: Anlässlich der Novellierung des TierSchG 2012 wurden etliche Politiker aller Fraktionen angeschrieben, um Besserungen für Tiere zu fordern bzw. in das TierSchG einzubringen, u.a. auch an Jürgen Trittin.

Erstaunt es Sie nach bisher offenbar gewordenem, dass Jürgen Trittin bzw. sein Team die Annahme solcher Briefe mit bitter nötigen Forderungen zu Gunsten der Tiere anlässlich der Novellierung des TierSchG - nach Öffnung! - verweigerte? (Keine Antwort bis heute.) Es braucht uns nicht zu erstaunen und zu erschüttern. Der Tierschutz war für die nur eine damalige politische Marktlücke, durch die sie Fuß fassten und in die Politik einzogen.

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Wie wichtig ist Tierschutz ? Drucken E-Mail
Sonntag, 31. Januar 2016

 

Wie wichtig ist Tierschutz ?

von Ulrich Dittmann 

Leider immer wieder müssen sich Tierfreunde weise Ratschläge anhören nach dem Tenor, "...man möge die kostbare Zeit doch nicht mit Tieren verplempern, sondern sich um wichtigere Dinge, die „Krone der Schöpfung“, den Menschen kümmern."

So kürzlich wieder ein Beitrag „Das Ende der Verwöhntheit“ in „Die Zeit“ vom 3. Jan. 2016. Eine Elisabeth Raether fabuliert und resümiert hier wichtigtuerisch “Warum wir uns eher über Tierquälerei als über Menschenquälerei aufregen. Und warum das nicht mehr geht, seit die Flüchtlinge unter uns sind.“

Siehe  http://www.zeit.de/2015/51/fluechtlinge-krieg-probleme-wohlstand-europa

Mit anklagend erhobenem Zeigefinger und selbst aufgesetztem Heiligenschein immer das gleiche vorwurfsvolle Geschwätz: Weltweit sind Menschen auf der Flucht, hungern 1 Milliarde Menschen und alle drei Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen des Hungers. Und hier, mahnen aufgebracht Möchtegern-Gutmenschen, “… sollten sich die Tierschützer doch bitteschön kraftvoll engagieren".

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Newsletter vom 29.01.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 29. Januar 2016
Zwei Neuigkeiten
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Newsletter vom 11.01.2016 Drucken E-Mail
Montag, 11. Januar 2016
Mahnung zum Jahresbeginn 2016
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Der Rassismus des Volker Beck Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Januar 2016

 

Der Fall Volker Beck 

An die GRÜNEN

    

 Hiermit protestiere ich aufs Schärfste gegen Becks Forderung nach Akzeptanz für das Schächten von Tieren.

    Es ist sehr lange her, dass ich die GRÜNEN gewählt habe, und ich schäme mich heute dafür. Die GRÜNEN hatten einmal den Anspruch, ihrem Namen gerecht zu werden und setzten sich auch und besonders für Umwelt- und Tierschutz ein. Was ist davon übrig geblieben? 

    Dass ausgerechnet ein GRÜNER der erste ist, der explizit Toleranz für Tierquälerei höchsten Ausmaßes fordert, Toleranz für Brutalität, Toleranz für die schmerzhafteste, sadistischste Art, ein wie wir fühlendes Tier zu töten, hat eine historische Dimension und bedeutet die Bankrotterklärung Ihrer einstigen Ziele und Ihrer Ethik.    Niemand in Ihrer Partei hat über einen Parteiausschluss von Beck auch nur nachgedacht, und der durchsichtig halbherzige Versuch, Schaden in der noch vermeintlichen Wählerschaft zu begrenzen, macht den Skandal umso größer. Die GRÜNEN verraten nun die Tiere auf perfideste Weise wie alle Politiker, die sich mit zunehmender Macht und wachsendem Einfluss vollständig korrumpieren lassen. Auf Ihren Internetseiten sucht man einen nennenswerten Einsatz für die Rechte der Tiere vergebens. Kleine Augenwischereien täuschen darüber nicht hinweg.  

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Fallenjagd: Eine Zusammenstellung der Tierrechtsorganisation PeTA
Auch Ihr Tier ist gefährdet!


In Jägerkreisen fürchtet man nichts mehr als dass die Fallenjagd und Fallenunfälle von Haustieren in die Öffentlichkeit gelangen. Eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn dieser brutalen und auch für Menschen durchaus gefährlichen Jagdart soll möglichst vermieden werden, stattdessen das Image des Jägers als angeblicher Heger und Pfleger des Waldes gepflegt werden.

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