seine Augen flackern in der Dunkelheit Drucken E-Mail
Sonntag, 4. Dezember 2016

 

Hallo Freunde,


seine Augen flackern in der Dunkelheit wie ein Notsignal. Sie flehen: „Hilf mir!”

Dieses Bild lässt einen Gänsehaut bekommen. Es entstand letzte Woche im vietnamesischen Dak Lak und zeigt einen verängstigten Mondbären. Er vegetiert allein in der Dunkelheit einer kargen Beton-Box vor sich hin. Sie ist seine ganze Welt. Vermutlich lebt er dort, seit er ein kleiner Welpe war – und er ist nicht der einzige.

 Auf der Gallefarm teilen fünf weitere Bären sein Schicksal. Genau wie er sind sie allein, gefangen in nahezu völliger Dunkelheit. Jeden Tag durchleben sie die Qualen der Galleextraktion. Jeden Tag werden sie durch diese grausame Prozedur ihrer Lebenskraft beraubt. Sie werden schwächer und kränker.

Lesen Sie hier weiter:  https://my.animalsasia.org/email-archive-2016/16xmas_rescue-edm-de?erid=17879395&trid=8ec30bcc-1cef-4220-8ca6-db1e1995bc1e&efndnum=000024847531

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Die Würde der Tiere wird missachtet Drucken E-Mail
Samstag, 3. Dezember 2016

 

Die Würde der Tiere wird missachtet


Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien. Und auch die Medien stehen dem Engagement für das Tierwohl wohlwollend gegenüber. Ganz anders sieht es in der Politik aus: Politikerinnen und Politiker der Eidg. Räte haben in den letzten Jahren den Tierschutz mehrfach verwässert und die Würde der Tiere missachtet. Zudem ist der Tierschutz auch in der Erziehung und Bildung noch kein Thema. Ein Kommentar von Katharina Büttiker.


Unter der Kuppel des Bundeshauses haben Tierschutzanliegen einen schweren Stand. In der Wandelhalle wird das Wohl der Tiere immer wieder missachtet! Egoistische Bedürfnisse des Menschen und wirtschaftliche Interessen treten in den Vordergrund, wobei Tierinteressen unberücksichtigt bleiben -  in erster Linie wohl, da diese nicht wählen können.

Ich möchte hierfür einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit geben:

Lesen Sie den ganzen Text bitte hier: http://www.alliance-animale.ch/de/Newsletter1-2016

 

und

 

Die Rechtlosigkeit von «Nutztieren» muss ein Ende haben!

In Schlachthöfen gibt es keine Skandale – Schlachthöfe sind der Skandal. Immer wieder erfahren Tierschützer jedoch von Fällen, in denen dem Töten – an das wir uns alle viel zu sehr gewöhnt haben – noch unnötiges Leid hinzugefügt wird. So werden Kühe, die noch nicht richtig tot sind, aus „Zeitgründen“ bei lebendigem Leib ausgenommen. Man möchte sich das nicht vorstellen – sollte man aber, um zu begreifen, welches System man mit dem Griff zum Billig-Rindfleisch unterstützt. Das Schlimme: Kühe können sich gegen diese Behandlung nicht wehren. Sie gelten rechtlich weitgehend noch immer als „Sachen“. Mein Staubsauger kann auch nicht gegen mich klagen, wenn ich ihm in der Wut einen Tritt gebe. Tierschützer fordern deshalb schon lange das Recht für Verbände, für die wehrlosen Tiere vor Gericht einzutreten. Redebeitrag zur Kundgebung zum Verbandsklagerecht am Odeonsplatz in München, organisiert vom Münchner Tierschutzverein, 13.10.2016. (Daniela Böhm)

Lesen Sie den ganzen Text bitte hier: http://hinter-den-schlagzeilen.de/2016/10/14/27918/

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Erschütternde Bilder aus Brüsseler Tierversuchslabor Drucken E-Mail
Donnerstag, 1. Dezember 2016

 

Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
30. November 2016

Undercover-Recherche
Erschütternde Bilder aus Brüsseler Tierversuchslabor

Jetzt veröffentlichte, verdeckt gemachte Videoaufnahmen aus der Freien Universität Brüssel zeigen die erschütternde Realität der Tierversuche. Lebenden Mäusen wird mit einem Kugelschreiber das Genick gebrochen oder mit der Schere der Kopf abgeschnitten, neugeborene Ferkel werden geköpft und Mäuse mit geplatzten Tumoren bleiben unbehandelt. Ein Mitarbeiter der belgischen Tierrechtsorganisation GAIA hatte drei Monate lang als Tierpfleger im Tierhaus der Universität gearbeitet und verdeckt gefilmt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche sieht in dem dokumentierten Tierleid keinen Einzelfall, sondern prangert das System „Tierversuch“ selbst an.

Von März bis Juni 2016 hatte ein Ermittler des belgischen Partnervereins der Ärzte gegen Tierversuche, GAIA, dokumentiert, was sich im „Animalarium“ der Freien Universität Brüssel (Vrije Universiteit Brussel, Jette Campus), eine der renommiertesten Hochschulen des Landes, abspielt. In der Anlage, in der Ratten, Mäuse, Kaninchen und Schweine gehalten werden, dokumentierte er täglich massive Verstöße gegen die EU-Tierversuchsrichtlinie. Kranke Tiere wurden massiv vernachlässigt, Käfige waren chronisch überbelegt, was zu Kannibalismus und stereotypen Verhaltensweisen führte. Zudem wurden unzulässige Tötungsmethoden routinemäßig angewendet, wie lebend Einfrieren und Köpfen ohne Betäubung.

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Beispiele aus einem der größten Schlachthöfe Australiens - Petition Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016

Wer wie die Millionen unbedarfter oder bewusst ignoranter und gläubig fideler Fleisch- und Milchverzehrer meint, in den Tier-Massenvernichtungsanstalten (Schlachthöfen) des Westens bzw. der sogen. zivilisierten Welt mit all ihren modernen Tierschutzgesetzen ginge der Weg der Opfer vom Leben in den Tod ordnungsgemäß nach Recht, Gesetz und „humanen“ Grundsätzen vonstatten, der irrt sich gewaltig. Immer und überall, wenn in Schlachthöfen verdeckt ermittelt wird, kommen eklatante Grausamkeiten ans Tageslicht, egal ob in China, Österreich, Libanon, Vietnam, Deutschland, Türkei, Frankreich, USA, Argentinien, ...
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Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016

 

Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht

 

Die nuklearen Katastrophen im japanischen Fukushima geraten bereits wieder in Vergessenheit. Das sollten sie aber keinesfalls, denn die Sache ist nämlich die:

Im Pazifik befindet sich eine riesengroße Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.

300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in ´s Meer.

Den weiteren Text finden Sie hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/02/16/gesamter-pazifik-radioaktiv-verseucht/

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Newsletter vom 25.11.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016
Aufruf für den Tiergnadenhof Die Katzeninsel e.V.
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„Tier im Judentum“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. November 2016

 


Zum Stichwort „Tier im Judentum“ einige Infos aus der Welt der Realität

 

Israelisches Rinder-Schlachten im Weinbergschen Umlegeapparat

http://www.animalsaustralia.org/take_action/israel-live-export-investigation-2015/?ua_s=e-mail

 

Hühnermassaker aus religiöser Tradition: „Kapparot“ – Kappores schlagen und Hühner schwenken (mit französischer Petition):

https://www.change.org/p/m-ha%C3%AFm-korsia-grand-rabbin-de-france-stop-au-massacre-de-poulets-par-tradition-religieuse?utm_source=Association+L214&utm_campaign=1b9987370b-lettre_d_info_Kapparot10_25_2016&utm_medium=email&utm_term=0_2859894380-1b9987370b-197671573

(und mit US-amerikanischer Petition:

https://animalpetitions.org/21027/stop-the-torture-and-slaughter-of-chickens-during-tradition-2/

Siehe hierzu auch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapparot

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Schweinefleisch ist nach wie vor eine bedeutende Infektionsquelle des Menschen mit Salmonellen Drucken E-Mail
Dienstag, 22. November 2016

 

PRESSEINFORMATION

 

Schweinefleisch ist nach wie vor eine bedeutende Infektionsquelle des Menschen mit Salmonellen

BVL veröffentlicht Bericht zum Zoonosen-Monitoring 2015

Die Ergebnisse des repräsentativen Zoonosen-Monitorings 2015, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute veröffentlicht hat, zeigen, dass Schweine zum Teil Träger von Salmonellen sind (5 bis 10 % positive Kotproben) und es im Rahmen der Schlachtung zu einer Kontamination der Schlachtkörper und des Fleisches mit eingetragenen Keimen kommen kann. Insbesondere aufgrund des teilweise üblichen Rohverzehrs (z. B. als Mett) geht von Schweinefleisch ein potenzielles Risiko für eine Infektion des Menschen mit Salmonellen aus. Die Ergebnisse der Resistenzuntersuchungen zeigen, dass Bakterien, die von Läufern (Schweine vor der Hauptmast bis 30 kg) und Mastkälbern bzw. Jungrindern stammen, die höchsten Resistenzraten bei diesen Tierarten aufweisen. Dies spiegelt die häufige Antibiotikagabe bei diesen Tiergruppen wider.

Im Rahmen des Zoonosen-Monitorings 2015 wurden insgesamt 6.106 Proben auf allen Ebenen der Lebensmittelkette durch die Überwachungsbehörden der Bundesländer genommen und von den Untersuchungseinrichtungen auf das Vorkommen der wichtigsten über Lebensmittel übertragbaren Erreger untersucht. Dabei wurden 2.063 Bakterien-Isolate gewonnen und in den Nationalen Referenzlaboratorien am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weitergehend charakterisiert und auf ihre Resistenz gegen ausgewählte Antibiotika untersucht. Die wichtigsten Ergebnisse sind:

Salmonellen

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Geflügelpest mit Ursprung Massentierhaltung Drucken E-Mail
Sonntag, 20. November 2016

 

Geflügelpest mit Ursprung Massentierhaltung
       


14. November 2016 – Derzeit tritt in Deutschland wieder die hoch pathogene H5N8-Variante der Geflügelpest auf. Das ursprünglich aus Ostasien stammende Vogelgrippevirus war zuletzt vor zwei Jahren in Deutschland nachgewiesen worden. Wissenschaftler sind sich einig, dass die hoch-krankheitserregenden Vogelgrippe-Viren in den großen kommerziellen Geflügelbetrieben entstehen, von dort in die Natur gelangen und auf Wildvögel übertragen werden. Zu Tage tritt die Infektion dann vor allem an den Hotspots des Vogelzuges, zum Beispiel an Rastgewässern, wo viele Vögel Nahrung aufnehmen und sich gegenseitig anstecken können.


weiter:  https://thueringen.nabu.de/news/2016/21506.html

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Newsletter vom 19.11.2016 Drucken E-Mail
Samstag, 19. November 2016
Schweinegedanken
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Soviel Umwelt für 1 Kilo Rindfleisch Drucken E-Mail
Sonntag, 13. November 2016

 

Soviel Umwelt für 1 Kilo Rindfleisch


Fleisch ist immens ressourcenaufwändig. In unserer Grafik sehen Sie, was hinter der Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch steckt. Details siehe:


https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/1-kg-rindfleisch#utm_source=nl16-46&utm_medium=email&utm_campaign=w-nl

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Newsletter vom 06.11.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 6. November 2016
Bemerkungen zum Schächten
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Ein interessanter Briefwechsel Drucken E-Mail
Freitag, 21. Oktober 2016

 

Frau

Silke Niemeyer

per Mail

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http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=541&drau:from=04.10.2016&drau:to=04.10.2016

 

 

Sehr geehrte Frau Niemeyer,

 

durch Zufall habe ich am 4.10. Ihre Rede zum Welttierschutztag im Deutschlandfunk gehört, ohne eigentlich zum Hörerkreis religiöser Betrachtungen zu gehören. Ich muss zu einigen Ihrer Gedanken Stellung nehmen, weil diese so nicht ohne Widerspruch stehen bleiben können. Da Sie das große Forum des Rundfunks für Ihre Botschaft zur Verfügung haben, erlaube ich mir, diesen Brief mindestens in die weitreichenden deutschsprachigen Tier- und Naturschutzverteiler einzustellen.

„Tiere gehören vor allem nach draußen“. Das ist ein guter Satz! Ich habe Sie nur so verstanden, dass Sie damit die Hunde und Katzen aus dem Wohnzimmer scheuchen wollen. Oder sollte es Ihnen um die Freilandhaltung der landwirtschaftlich ausgenutzten Tiere gegangen sein? Dann wären wir als AGfaN e.V. sehr bei Ihnen. Wo eigentlich sieht man bei einer Fahrt über das Land Schweine draußen? Oder die ganzen Legehennen, Puten und Milchkühe mit ihren Kindern? Die paar wenigen liefern vielleicht ein Alibi - aber bestimmt nicht die viel zu vollen Eier-, Butter-, Joghurt-, Käse-, Quark- und Fleischregale der Supermärkte.

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Die Hunde von Temeswar brauchen unser aller Hilfe - JETZT!!! Drucken E-Mail
Montag, 17. Oktober 2016

p1000380.jpgDie Hunde von Temeswar brauchen Ihre Hilfe! Bitte entschuldigen Sie diesen erneuten Aufruf, aber jetzt, da wir das ganze Ausmaß der Katastrophe erst richtig abschätzen können, völlig gebannt der Ereignisse vor Ort, müssen wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um dort zu helfen, wo wir alle am dringensten gebraucht werden – und beim Anbetracht dieser Bilder, wer mag bezweifeln, dass, wenn wo Unterstützung gebraucht wird, wir gerade hier am richtigen Platz sind?!? ...
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Frosch-Sashimi – kannten Sie das schon? Drucken E-Mail
Montag, 3. Oktober 2016

frosch_japan.jpgWem nichtmenschliche Wesen schnurz egal sind, denkt beim Kontakt mit dem Begriff Japan gewöhnlich an Kimono, Kirschblüte, Geishas oder auch Fukushima, Hiroshima und Nagasaki. Tierschützer verbinden mit dem Ländernamen fast automatisch Delfin-Massaker in Küstennähe oder illegale Walschlächterei im Südpazifik. Bekannt sind auch die rohen Fisch-Snacks, die unter dem Namen Sushi rangieren und die sich auch im Westen als Mode-Gag einem kulinarisch gelangweilten und zahlungskräftigen Personenkreis zunehmend erschließen – bevor demnächst Insekten an der Reihe sind, ...
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Warum das alles? Drucken E-Mail
Sonntag, 2. Oktober 2016

 

Warum das alles?

 

Liebe Freunde der Tiere,

regelmäßig gebe ich Ihnen einen Überblick darüber, was wir tun. Relativ selten sprechen ich allerdings davon, warum wir uns so für die Tiere einsetzen. Da ich nicht für unser gesamtes Team sprechen kann, berichte ich Ihnen heute davon, was mich persönlich antreibt.

Wenn Menschen dafür sorgen, dass andere Lebewesen leiden, dann ist es für mich zweitrangig, ob ein Mensch oder ein Tier gequält wird. In beiden Fällen will ich eingreifen. Wenn jemand seine Macht missbraucht, dann ist das für mich eine Ungerechtigkeit, bei der  ich nicht tatenlos zusehen kann. Ich will dagegen vorgehen. Solch ein Machtmissbrauch findet bei uns jeden Tag statt: Menschen berufen sich auf das Recht des Stärkeren und entscheiden, dass Schweine, Hühner, Kühe und andere empfindsame Lebewesen unter unwürdigen, qualvollen Bedingungen leben und sterben müssen. Und das nur zu dem Zweck, Fleisch, Milch und Eier zu Billigstpreisen zu produzieren.

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Newsletter vom 25.09.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 25. September 2016
„Ehrfurcht vor dem Leben“ und Vermehrungsfurcht. Für einen tierlichen Antinatalismus
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NATURSCHUTZ Drucken E-Mail
Freitag, 23. September 2016

 

NATURSCHUTZ

Kaninchen und Reh leben in Deutschland und werden von dem Naturschutz gehegt und mit Mühen dem Leben erhalten. Wie zu erwarten steht, angesichts der hehren, selbstlosen Aufopferung, Büsche und Bäume zu erhalten und für Grünbrücken zu streiten.

An Sprösslingen darf nicht genascht werden. Jungbäume sind wichtiger als Säugetiere. Am Waldrand sollte nicht geäst werden, da der durch Pflanzen"schutz"gifte verseucht ist. Auf Lichtungen und Wiesen darf nur nachts gegessen werden, da tags Wanderer Steine schmeißen, Hunde hetzen und Büchsen knallen. Nachts kommt der Jäger, um zu regulieren. Tag und Nacht ist den Schlag- und Drahtfallen zu entgehen. Wenn das Reh dem Fuchs entwachsen ist, muß es diesen nachts nicht fürchten. Dem Kaninchen geht es schlechter. Tags freilaufende Hunde, wildernde Katzen, lauernde Fallen, schießende Jäger, mit Kinderklappern ausgestattete Treiberlümmel, Knüppelschmeißende Wanderer. Die Wege und Strassen, alle paar Meter, dürfen nicht überquert werden. Bäche sind kanalisiert, Flüsse einbetoniert, Wasser ist knapp. Der Bau und das Nachtlager müssen ständig verlegt werden, dem Bagger und der Kettensäge auszuweichen.

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Newsletter vom 07.09.2016 Drucken E-Mail
Mittwoch, 7. September 2016
Schächt-Opferfest Kurban Bayrami
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Deutsches Tierschutzbüro - "Schweinehochhaus" bei Halle/Sachsen-Anhalt. Drucken E-Mail
Samstag, 3. September 2016


Das Deutsche Tierschutzbüro kämpft unermüdlich für das Wohl der Tiere und im speziellen seit langer Zeit gegen das "Schweinehochhaus" bei Halle/Sachsen-Anhalt. Welche Steine den Tierschützern in den Weg gelegt werden und mit welchen Problemen und Einschüchterungsversuchen sie dabei zu kämpfen haben, können Sie im Nachfolgenden Bericht von Jan Peifer lesen:

 

Liebe Tierfreunde,

mein Name ist Jan Peifer, ich bin 35 Jahre alt und ich habe das Deutsche Tierschutzbüro gegründet. Seit über 10 Jahren filme und fotografiere ich Tierschutzverstöße und Missstände, vor allem im Bereich der Massentierhaltung. Meist nachts schleiche ich mich in die Mastanlagen und bringe das an die Öffentlichkeit, was die Fleisch-Firmen nicht zeigen (wollen). ...
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Fallenjagd: Eine Zusammenstellung der Tierrechtsorganisation PeTA
Auch Ihr Tier ist gefährdet!


In Jägerkreisen fürchtet man nichts mehr als dass die Fallenjagd und Fallenunfälle von Haustieren in die Öffentlichkeit gelangen. Eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn dieser brutalen und auch für Menschen durchaus gefährlichen Jagdart soll möglichst vermieden werden, stattdessen das Image des Jägers als angeblicher Heger und Pfleger des Waldes gepflegt werden.

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