Newsletter vom 13.02.2017 Drucken E-Mail
Montag, 13. Februar 2017

Milchproduktion und andere Tierquälereien

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Und wo bleibt das Mitleid für die gequälte Kreatur? Drucken E-Mail
Samstag, 4. Februar 2017

Wir fahren eine (immaginäre) sonnenbeschienene, grünbegrenzte Landstraße, irgendwo in Deutschland entlang und kommen an einer Gruppe Jugendlicher vorbei. Sie lachen und scherzen und amüsieren sich prächtig, während sie auf beiden Seiten der Straße aus Bahnen von grünem Plastik eine ca. 50 cm hohe Begrenzung aufbauen. Wir erfahren, dass es sich dabei um einen sog. “Krötenzaun“ handelt, dessen Funktion es ist, Kröten und Frösche aus den umliegenden Grüngebieten vom Überqueren der Fahrbahn abzuhalten und dadurch vor einem jähen Ende unter den Reifen vorbeifahrender Autos zu bewahren.

Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier:  http://www.journalistenwatch.com/2017/02/04/und-wo-bleibt-das-mitleid-fuer-die-gequaelte-kreatur/

 

N.S.: Übrigens, als einzige Partei in D. will die AfD mit Ernsthaftigkeit (und entsprechendem Potential – und das ist wesentlich!) das Schächten verbieten.   http://www.fellbeisser.net/news/bericht-afd-will-beschneidung-und-schaechten-verbieten-lassen 

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Gesunde Milch Drucken E-Mail
Donnerstag, 2. Februar 2017

Aus fruchtbaren deutschen Landen.

Hat sich eigentlich schon mal Jemand gefragt, warum auf der Alm immer nur Erwachsene dokumentiert werden? Beim malerischen Abtrieb trotten auch stets nur die Ausgewachsenen heim.

Ist die Glocke zu schwer für den Nachwuchs? Erspart man ihnen den mühseligen Aufstieg? Ohne Kalb keine Milch und ohne Milch kein Käse. Und ohne das kein Geschäft. 

Die Milchwirtschaft ist definitiv die sadistischste Form von Wirtschaft überhaupt.

Die Kuh wird geschwängert ohne den Stier jemals zu treffen.

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Niederlande will Ausstieg aus dem Tierversuch Drucken E-Mail
Donnerstag, 2. Februar 2017

 

Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
31. Januar 2017

Niederlande will Ausstieg aus dem Tierversuch

Deutschland hinkt um Lichtjahre hinterher

Die Niederlande wollen bis 2025 führend auf dem Gebiet der tierversuchsfreien Forschung werden. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hocherfreut über das kürzlich veröffentlichte Strategiepapier des niederländischen Agrarministeriums, das einen konkreten Fahrplan vorlegt und spricht von einem „wegweisenden Schritt auf dem Weg zur Abschaffung der Tierversuche“. Die deutsche Bundesregierung dagegen setze weiter auf „leere Worthülsen und althergebrachte tierexperimentelle Methoden.“

Klar gesetztes Ziel des niederländischen Agrarministers Marijn van Dam ist es, die weltweit führende Rolle im Bereich der Innovationen ohne Tierversuche zu werden – und zwar bis 2025. Vor diesem Hintergrund hat er das niederländische nationale Tierversuchskomitee beauftragt, einen Fahrplan zum Ausstieg aus der tierexperimentellen Forschung zu erarbeiten. Dabei herausgekommen ist ein Strategiepapier, das für unterschiedliche Forschungsbereiche konkrete Zeitschienen und Handlungsoptionen aufzeigt, Wege ohne oder zumindest mit deutlich weniger Tierversuchen zu gehen. Auch ethische Aspekte spielen eine Rolle, was nach Aussage des Ärztevereins von Seiten der Politik nicht selbstverständlich ist.

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Terror, Holocaust und Denkverbote Drucken E-Mail
Montag, 16. Januar 2017

 

Terror, Holocaust und Denkverbote


Der Nichtrebell und kritische Systemphilosoph Richard David Precht hat es erst neulich getan, hat Schlachthöfe mit KZ-s verglichen und es als seinen Wunsch bezeichnet, dass seine Enkel ehemalige Schlachthöfe als Gedenkstätten besuchen werden wie heute Schulkinder die Konzentrationslager des Nationalsozialismus.
In diesem verlinkten Interview bezeichnet der ehemalige Vize-Chef der Citi-Bank und Hauptgeschäftsführer von Citicorp das Verhältnis der Menschen zu den anderen Arten als Terror.
Für viele gesellschaftliche Alfatiere ist es selbstverständlich, die systematische Gewalt gegen Tiere mit den deutlichsten Worten und Vergleichen auszudrücken, die unsere Sprache kennt. Wenn aber die Alfatiere es sich erlauben können, warum meinen dann immer noch so viele Tierrechtsdarsteller in unseren Reihen, sich von TÄTERN vorschreiben lassen zu müssen, wie die Vernichtung der anderen Tiere zu benennen ist und damit die Deutungshoheit der herrschenden Verhältnisse quasi übernehmen?
Gerade erst haben sich die "Antispeziesisten" von den "Tierbefreiern e.V." langatmig und nach drei Wochen Grübelei darüber ausgelassen, warum unser Hinweis auf sechs Millionen Terroropfer unter den Gänsen anlässlich des Terroranschlags am Berliner Weihnachtsmarkt so verwerflich und warum der Vergleich falsch sei.

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Newsletter vom 14.01.2017 Drucken E-Mail
Samstag, 14. Januar 2017

Kleine Vorlesung über Grundbegriffe der Ethik

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Newsletter vom 30.12.2016 Drucken E-Mail
Sonntag, 1. Januar 2017

Das Jahr 2016 gehört in wenigen Stunden der Geschichte ...

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Steigende Gefahren durch Einsatz von Reserve-Antibiotika in der Massentierhaltung Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Dezember 2016

 

Die Verwendung von Reserveantibiotika, wie Colistin, zeigt doch auf, daß
konventionelle Antibiotika, wie Penicillin, Tetracycline, Terramycine, oder
auch Breitspektrumantibiotika, wie Baytril, in der Massentierhaltung nicht
mehr wirken. Der gesamte Ansatz prophylaktischen Antibiotikaeinsatzes ist
von vornherein ein Lotteriespiel, in dem der Hoffnung Ausdruck verliehen
wird, daß das eingesetzte Mittel an dem erhofftem Keim ansetzen kann, bei
Unbeachtung durch Nichtkenntnis der äusseren Struktur des zu behandelnden
Zielobjektes. Spezialisierte Antibiotika werden somit  sowohl gegen
grampositive, als ebenso gramnegative Keime zum Einsatz gebracht und
bewirken definitiv, daß die jeweils andere Struktur der Gewöhnung ausgesetzt
wird, ie. Resistenzen erlangt. Wie ebenso alle nicht betroffenen Keime im
Organismus.

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Sind Veganer Menschenfeinde? Ein Interview mit Silke Ruthenberg von Animal Peace Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Dezember 2016

 

Sind Veganer Menschenfeinde? Ein Interview mit Silke Ruthenberg von Animal Peace

von  Philipp Sommer 

07.10.2016

Wir haben kürzlich eine Debatte aufgegriffen, die es so schon seit Längerem in veganen Kreisen gibt. Der Speziesismus ist die Idee, dass der Mensch letztlich nur ein Tier unter vielen anderen ist und ein jedes (tierische) Leben, ob Insekt oder Mensch, gleichwertig ist. Dieser Gedanke führt leider oft zu einer Rhetorik, die in den schlechtesten Momenten menschenfeindlich ist. Damit haben alle Veganer ein Problem, die sich als politische oder ethische Veganer verstehen. Denn der politische Effekt der immer größer werdenden veganen Bewegung ist gleich null, wenn es um die Massentierhaltung geht. Denn so wie die Zahl der Veganer, wächst auch die Zahl der getöteten Tiere, 2016 war ein Rekordjahr für die Industrie.

Silke Ruthenberg ist ihrerseits eine echte Ikone der Szene, sie war schon vegan, als das in der öffentlichen Meinung noch einem Verbrechen gleichkam. Ihre große Phase hatte sie in den 90er Jahren (siehe auch das Video, welches weiter unten im Text eingebettet ist), in denen sie sich an alles kettete, was sie ablehnte. Sie provoziert weiterhin Justiz und Öffentlichkeit, vielleicht mehr denn je. Hier ist das Gespräch mit ihr in voller Länge.

Den entsprechenden Artikel dazu findet ihr hier: https://munchies.vice.com/de/articles/tiere-lieben-menschen-verachten-veganer-haben-ein-problem

und das Interview hier: https://munchies.vice.com/de/articles/sind-veganer-menschenfeinde-ein-interview-mit-silke-ruthenberg-von-animal-peace

Einen weiteren interessanten Artikel finden Sie hier:  http://www.rp-online.de/politik/deutschland/tierliebe-und-menschenhass-schade-dass-er-nicht-laenger-gelitten-hat-aid-1.6119525

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Qualvolle Tierversuche auf Kosten der Steuerzahler? Drucken E-Mail
Samstag, 24. Dezember 2016

 

Qualvolle Tierversuche auf Kosten der Steuerzahler?

 
Der Journalist Volker Hahn schreibt bei watergate.tv: "Dass Tierversuche grausam und unmenschlich sind, das ist uns allen klar, wenn wir uns vor Augen führen, was die Tiere in Versuchslabor über sich ergehen lassen müssen und wie sie leiden müssen. Doch nicht nur ist diese Art von Tests schmerzhaft und qualvoll, sie ist zudem mittlerweile unnötig geworden. Über 90 Prozent der Tierversuche stellen sich im Nachhinein als irrelevant heraus, da sich in klinischen Studien herausstellt, dass die Ergebnisse so nicht auf den Menschen übertragen werden können."


Weiter heißt es in dem Artikel: "Dabei sind solche Tests mittlerweile, auch durch den technischen Fortschritt im Mikrochipbereich, wahrlich nicht mehr nötig. Schließlich sind es Lebewesen, die gefangen gabelten, gefoltert und gequält werden und die das Leid und den Schmerz, der ihnen zugefügt wird, durchaus fühlen.

Umso erstaunlicher und auch unverständlicher ist es, dass auch hierzulande, im ach so fortschrittlichen Deutschland, nicht nur noch immer Tierversuche im großen Stil durchgeführt werden, sondern dass zudem auch noch neue Tierversuchszentren gebaut werden. - Aus Steuergeldern. Diese Tatsache ist unglaublich, aber dennoch wahr.

 

Lesen Sie unseren vollständigen Artikel: Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/b9d316174f4011c

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„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt Drucken E-Mail
Samstag, 24. Dezember 2016

 

10 Fragen an Silke Ruthenberg, ANIMAL PEACE

„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!“
Unmittelbar nach dem schrecklichen Terroranschlag in Berlin hat ANIMAL PAECE auf Facebook die Nachrichtenmeldung von SPIEGEL ONLINE gepostet mit dem Kommentar:
„Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachtsmarkt. Vergesst das nie!“
Dazu nun Silke Ruthenberg von ANIMAL PEACE:

FRAGE: Frau Ruthenberg, wer kommt denn auf eine solche geschmacklose Idee?

Silke Ruthenberg: Wir.

FRAGE: Ist Euch da nichts Besseres eingefallen?

Nein, nichts Besseres. Warum auch?

FRAGE: Habt ihr den Shitstorm nicht kommen sehen?

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Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2016

 

Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!


Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert.

Hintergrund

Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten.

Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung.

Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://www.change.org/p/frau-dr-hendricks-stoppen-sie-den-import-von-jagdtrophäen-geschützter-tierarten?tk=OGyxryUoT8BcSJh4cfwWNOgQhYnm3q9p1K0h4-4uj74&utm_source=petition_update&utm_medium=email

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Newsletter vom 16.12.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 16. Dezember 2016

Tierelend mit religiösen Wurzeln

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Pfarrer Dr. Ulrich Seidel über Ernährung und christliche Schlacht-Feste Drucken E-Mail
Montag, 12. Dezember 2016

 

Pfarrer Dr. Ulrich Seidel über Ernährung und christliche Schlacht-Feste

 

https://www.youtube.com/watch?v=S1RCYXO8Cxs&feature=youtu.be

 
Newsletter ProVegan: Ausgabe 48/2016
Erstaunlich und wunderbar: Pfarrer Friedrich Laker fordert mehr Einsatz für Tierwohl

Laker: "Luther hat ja damals sehr mutig seine Stimme erhoben, als zunächst Einzelner gegen für ihn unerträgliche Missstände in der Kirche, in der Gesellschaft und in der Theologie. Wir meinen, dass dies auch beim Thema Tierwohl heute der Fall ist, dass sich hier dringend etwas verändern muss, eine grundsätzliche Erneuerung der Kirche und der Gesellschaft. Wir leben ja in einer Epoche, in der der Mensch auf der einen Seite so viel über Tiere weiß wie noch nie. Jeden Tag gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, was für phantastische Fähigkeiten Tiere haben. Auf der anderen Seite hat es noch nie eine Zeit gegeben, in der die Tiere so gequält wurden, so industriell gehalten wurden und in der so unbarmherzig mit dem Leben der Tiere umgegangen wurde. Das ist der große Widerspruch unserer Zeit."

https://www.domradio.de/themen/sch%C3%B6pfung/2016-11-29/auf-luthers-spuren-fuer-tierrechte

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/dortmund-pfarrer-demonstriert-mit-thesenanschlag-fuer-den-tierschutz-99138.html

https://www.evangelisch.de/inhalte/140504/29-11-2016/thesenanschlag-fuer-mehr-kirchliches-engagement-gegen-tierleid

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Seine Augen flackern in der Dunkelheit Drucken E-Mail
Sonntag, 4. Dezember 2016

 

Hallo Freunde,


seine Augen flackern in der Dunkelheit wie ein Notsignal. Sie flehen: „Hilf mir!”

Dieses Bild lässt einen Gänsehaut bekommen. Es entstand letzte Woche im vietnamesischen Dak Lak und zeigt einen verängstigten Mondbären. Er vegetiert allein in der Dunkelheit einer kargen Beton-Box vor sich hin. Sie ist seine ganze Welt. Vermutlich lebt er dort, seit er ein kleiner Welpe war – und er ist nicht der einzige.

 Auf der Gallefarm teilen fünf weitere Bären sein Schicksal. Genau wie er sind sie allein, gefangen in nahezu völliger Dunkelheit. Jeden Tag durchleben sie die Qualen der Galleextraktion. Jeden Tag werden sie durch diese grausame Prozedur ihrer Lebenskraft beraubt. Sie werden schwächer und kränker.

Lesen Sie hier weiter:  https://my.animalsasia.org/email-archive-2016/16xmas_rescue-edm-de?erid=17879395&trid=8ec30bcc-1cef-4220-8ca6-db1e1995bc1e&efndnum=000024847531

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Die Würde der Tiere wird missachtet Drucken E-Mail
Samstag, 3. Dezember 2016

 

Die Würde der Tiere wird missachtet


Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse beruhigt zurücklehnen: Tierschutzanliegen geniessen in der Öffentlichkeit viele Sympathien. Und auch die Medien stehen dem Engagement für das Tierwohl wohlwollend gegenüber. Ganz anders sieht es in der Politik aus: Politikerinnen und Politiker der Eidg. Räte haben in den letzten Jahren den Tierschutz mehrfach verwässert und die Würde der Tiere missachtet. Zudem ist der Tierschutz auch in der Erziehung und Bildung noch kein Thema. Ein Kommentar von Katharina Büttiker.


Unter der Kuppel des Bundeshauses haben Tierschutzanliegen einen schweren Stand. In der Wandelhalle wird das Wohl der Tiere immer wieder missachtet! Egoistische Bedürfnisse des Menschen und wirtschaftliche Interessen treten in den Vordergrund, wobei Tierinteressen unberücksichtigt bleiben -  in erster Linie wohl, da diese nicht wählen können.

Ich möchte hierfür einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit geben:

Lesen Sie den ganzen Text bitte hier: http://www.alliance-animale.ch/de/Newsletter1-2016

 

und

 

Die Rechtlosigkeit von «Nutztieren» muss ein Ende haben!

In Schlachthöfen gibt es keine Skandale – Schlachthöfe sind der Skandal. Immer wieder erfahren Tierschützer jedoch von Fällen, in denen dem Töten – an das wir uns alle viel zu sehr gewöhnt haben – noch unnötiges Leid hinzugefügt wird. So werden Kühe, die noch nicht richtig tot sind, aus „Zeitgründen“ bei lebendigem Leib ausgenommen. Man möchte sich das nicht vorstellen – sollte man aber, um zu begreifen, welches System man mit dem Griff zum Billig-Rindfleisch unterstützt. Das Schlimme: Kühe können sich gegen diese Behandlung nicht wehren. Sie gelten rechtlich weitgehend noch immer als „Sachen“. Mein Staubsauger kann auch nicht gegen mich klagen, wenn ich ihm in der Wut einen Tritt gebe. Tierschützer fordern deshalb schon lange das Recht für Verbände, für die wehrlosen Tiere vor Gericht einzutreten. Redebeitrag zur Kundgebung zum Verbandsklagerecht am Odeonsplatz in München, organisiert vom Münchner Tierschutzverein, 13.10.2016. (Daniela Böhm)

Lesen Sie den ganzen Text bitte hier: http://hinter-den-schlagzeilen.de/2016/10/14/27918/

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Erschütternde Bilder aus Brüsseler Tierversuchslabor Drucken E-Mail
Donnerstag, 1. Dezember 2016

 

Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
30. November 2016

Undercover-Recherche
Erschütternde Bilder aus Brüsseler Tierversuchslabor

Jetzt veröffentlichte, verdeckt gemachte Videoaufnahmen aus der Freien Universität Brüssel zeigen die erschütternde Realität der Tierversuche. Lebenden Mäusen wird mit einem Kugelschreiber das Genick gebrochen oder mit der Schere der Kopf abgeschnitten, neugeborene Ferkel werden geköpft und Mäuse mit geplatzten Tumoren bleiben unbehandelt. Ein Mitarbeiter der belgischen Tierrechtsorganisation GAIA hatte drei Monate lang als Tierpfleger im Tierhaus der Universität gearbeitet und verdeckt gefilmt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche sieht in dem dokumentierten Tierleid keinen Einzelfall, sondern prangert das System „Tierversuch“ selbst an.

Von März bis Juni 2016 hatte ein Ermittler des belgischen Partnervereins der Ärzte gegen Tierversuche, GAIA, dokumentiert, was sich im „Animalarium“ der Freien Universität Brüssel (Vrije Universiteit Brussel, Jette Campus), eine der renommiertesten Hochschulen des Landes, abspielt. In der Anlage, in der Ratten, Mäuse, Kaninchen und Schweine gehalten werden, dokumentierte er täglich massive Verstöße gegen die EU-Tierversuchsrichtlinie. Kranke Tiere wurden massiv vernachlässigt, Käfige waren chronisch überbelegt, was zu Kannibalismus und stereotypen Verhaltensweisen führte. Zudem wurden unzulässige Tötungsmethoden routinemäßig angewendet, wie lebend Einfrieren und Köpfen ohne Betäubung.

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Beispiele aus einem der größten Schlachthöfe Australiens - Petition Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016

Wer wie die Millionen unbedarfter oder bewusst ignoranter und gläubig fideler Fleisch- und Milchverzehrer meint, in den Tier-Massenvernichtungsanstalten (Schlachthöfen) des Westens bzw. der sogen. zivilisierten Welt mit all ihren modernen Tierschutzgesetzen ginge der Weg der Opfer vom Leben in den Tod ordnungsgemäß nach Recht, Gesetz und „humanen“ Grundsätzen vonstatten, der irrt sich gewaltig. Immer und überall, wenn in Schlachthöfen verdeckt ermittelt wird, kommen eklatante Grausamkeiten ans Tageslicht, egal ob in China, Österreich, Libanon, Vietnam, Deutschland, Türkei, Frankreich, USA, Argentinien, ...
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Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016

 

Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht

 

Die nuklearen Katastrophen im japanischen Fukushima geraten bereits wieder in Vergessenheit. Das sollten sie aber keinesfalls, denn die Sache ist nämlich die:

Im Pazifik befindet sich eine riesengroße Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.

300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in ´s Meer.

Den weiteren Text finden Sie hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/02/16/gesamter-pazifik-radioaktiv-verseucht/

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Newsletter vom 25.11.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 25. November 2016
Aufruf für den Tiergnadenhof Die Katzeninsel e.V.
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flyer_titel.jpgZu den perversesten Formen der Jagd gehört die Auslandsjagd. Auf Jagdreisen erlegen die Jäger gegen gute Bezahlung oftmals Artengeschützte Tiere. Diese Jagdreisen werden in Deutschland noch umfangreich angeboten. pro-iure-animalis informiert in diesem Flyer über die Hintergründe.

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