Newsletter vom 07.08.2017 Drucken E-Mail
Montag, 7. August 2017

Anmerkungen zur Pressemeldung des Deutschen Jagdverbandes „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“

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Petition: Vereinte Nationen sollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ächten! Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. August 2017

Ich bin Peter H. Arras und kämpfe seit Kindesbeinen gegen Unrecht und für Wehrlose. Die Wehrlosesten sind Tiere, weswegen ich vor 30 Jahren die AKT- Aktion Konsequenter Tierschutz in Deutschland www.akt-mitweltethik.de gegründet habe.

Seit langem weiß ich um unfassbare Tierfolterungen vor allem in jenen Ländern, in denen es kein Tierschutzgesetz gibt. Diese Praktiken werden aus Spaß am Quälen begangen und nehmen immer schlimmere Formen an. Sie werden gefilmt, fotografiert und ins Internet gestellt und von Menschen – auch Jugendlichen -  auf der ganzen Welt betrachtet. Diese Verbrechen verrohen zahllose Menschen und stiften zur Nachahmung an, oder sie verstören Mitfühlende und führen zu seelischen Leidzuständen ...
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Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. August 2017

 

Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere


Im englischen Manchester werden seit einigen Wochen Flugblätter verteilt, die ein öffentliches Verbot von Hunden fordern. Unter dem Slogan „Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ fordert die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“ zum radikalen Hundeverbot auf.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:  http://www.theeuropean.de/egidius-schwarz/12532-kommt-jetzt-der-dschihad-gegen-hunde

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An Agrarminister Niedersachsen Christian Meyer (Grüne!) Drucken E-Mail
Sonntag, 4. Juni 2017

 

Von: astrid suchanek [mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ]
Gesendet: Samstag, 3. Juni 2017 19:12
An: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Betreff: an den Minister NS, Herrn Meyer

 

astrid suchanek

18146 Rostock

 

An Agrarminister Niedersachsen Christian Meyer (Grüne!)

 

Zu Ihren Aussagen im Link unten, Herr Meyer :

 

"... Der Grünen-Politiker sagt, er nehme die Sorge von Bauern „sehr ernst“, von „manipulierten und einseitigen Filmaufnahmen“ betroffen zu sein ...":  Die armen "Bauern"! Zu den ganz legalen Verbrechen selbst an den Tieren hatten Sie nichts sehr Ernstes zu sagen!

 

Wie wahr: „Die Kontrolle von tierhaltenden Betrieben ist Sache des Staates und nicht von jedermann.“ Wie gut Sie das erkannt haben! Die Kontrolle auf dem Gebiet der Tierversklavung und -ausbeutung und eine Gesetzgebung zum Schutz der Tiere sind selbstverständlich die Sache des Staates und der Justiz. Wo aber bleiben die Kontrolle und die Justiz?! WO kontrolliert der Staat?! WO bestraft die Justiz die Verstöße gegen die per se schon mangelhafte Gesetzgebung und erst recht die Verbrechen an den Tieren!? Die Verbrechen werden von den für den Tierschutz zuständigen Ämtern schon im vorhinein genehmigt! Beispiele? Kennen Sie zur Genüge, wenn nicht, Kommentar?

 

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Newsletter vom 31.05.2017 Drucken E-Mail
Mittwoch, 31. Mai 2017

Palitana – die erste vegetarische Stadt der Welt

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Newsletter vom 22.05.2017 Drucken E-Mail
Dienstag, 23. Mai 2017

Das Müllproblem – eine kleine Idee aus Dänemark zur allgemeinen Nachahmung empfohlen

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Liste der Tierversuchs-Unternehmen Drucken E-Mail
Dienstag, 9. Mai 2017

 

Liste der Tierversuchs-Unternehmen
 

Der Wächter.net: Nachstehend ist eine detaillierte Liste mit einigen der zahlreichen Unternehmen, die immer noch Produkte in Tierversuchen testen. Viele dieser Unternehmen besitzen beliebte und weithin anerkannte Marken.
 
Obwohl einige der einzelnen Marken nicht an Tieren getestet werden (Burt’s Bees, The Body Shop, Pureology und Urban Decay), sind sie im Besitz von Unternehmen, die es hingegen tun.
Wenn Sie irgendwelche dieser Produkte kaufen, helfen Sie im Grunde genommen mit, diese unmenschlichen Praktiken zu finanzieren. Darüber hinaus behaupten viele dieser Unternehmen, daß sie nicht an Tieren testen, „es sei denn, es wird von Bundes- oder lokalen Regulierungsbehörden verlangt”, was bedeutet, daß das Unternehmen seine Ethik geopfert hat, um seine Produkte in anderen Ländern zu verkaufen und seine Gewinne zu erhöhen.

Die wichtigsten Tierversuchs-Firmen mit ihren jeweiligen Produkt-Namen sind gleich am Anfang aufgelistet:

Unilever, Nestle, MARS, Proctor and Gamble, Johnson & Johnson, Coca-Cola, Kellogg’s, L’Oreal, Glaxosmithkline, Henkel, MERCK, Bayer AG, Pfizer, usw.

Alle weiteren Infos siehe: https://www.animal-spirit.at/news/liste-der-tierversuchs-unternehmen

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Newsletter vom 09.05.2017 Drucken E-Mail
Dienstag, 9. Mai 2017

Schächten – einige Klarstellungen

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Tiere auf Irrfahrt durchs Mittelmeer Drucken E-Mail
Montag, 24. April 2017

 

Neuer/alter EU-Skandal: www.sueddeutsche.de: Tiere auf Irrfahrt durchs Mittelmeer

Der Handel mit lebenden Rindern floriert. Doch das lukrative Geschäft hat eine dunkle Seite. Tierschützer haben bei Schiffstransporten erschreckende Mißstände dokumentiert.

Am sechsten Tag wird die Lage der Tiere auf dem Schiff immer kritischer. Kurz vor dem Ziel in Ägypten zeigt das Thermometer unter Deck 30,3 Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit erreicht 92 Prozent. Viele Rinder liegen tief in ihren Exkrementen, sind völlig verdreckt. Einige sind verletzt, andere zeigen deutliche Zeichen einer Infektion. Rotz tropft ihnen aus der Nase, die Augen haben sich entzündet, sie atmen schwer.

Szenen wie diese sind offenbar keine Seltenheit. Tierschützer haben sie im vergangenen Herbst bei einer Überfahrt von Kroatien nach Ägypten aufgenommen. Zwei Jahre lang hat die Organisation Animal Welfare Foundation solche Schiffstransporte von europäischen Häfen in Länder außerhalb der EU beobachtet und zahlreiche Tierschutzprobleme und Verstöße gegen EU-Recht dokumentiert. Ihr Abschlußbericht liegt der Süddeutschen Zeitung und dem NDR vor. Insgesamt sechs Tage, solange ist das Schiff vom kroatischen Hafen Rasa nach Alexandria unterwegs. Drei trächtige Kühe verenden bereits während der ersten vier Tage. Bis zum Ende des Transports steigt die Zahl der toten Tiere auf neun, auch weil es keine geeigneten Medikamente an Bord gibt. Endlich angekommen, müssen die Tiere drei weitere Tage auf dem Schiff bleiben. Neben Bullen, männlichen Kälbern und Kühen ist auch eine Gruppe italienischer Büffel dabei, die grundsätzlich nicht nach Ägypten eingeführt werden darf.

Gemeinsam mit den anderen Verbänden fordern wir ein europäisches Verbot von Lebendtier-Transporten, die länger als acht Stunden dauern. Um diesen schändlichen Handel zu beenden, unterschreiben und teilen Sie bitte diese französische Petition.
Lesen Sie den ganzen Artikel HIER:https://www.animal-spirit.at/news/tiere-auf-irrfahrt-durchs-mittelmeer

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Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs Drucken E-Mail
Montag, 24. April 2017

 

Massive Tierschutz-Probleme bei Bauern-Chefs 


Ein Bericht auf ARD Panorama und ein Kommentar dazu auf wolodja51: Deutsche Bauernfunktionäre als Schweine- und Puten-(Tierwohl-)Produzenten – Propaganda-Lügen und Wirklichkeit

"Welch ein Lumpenpack all diese Funktionäre von Bauernverbänden sind, zeigt uns nachfolgende Panorama-Sendung aus dem vergangenen Jahr 2016". Der oberste Chef dieser Bauernverbände namens Joachim Rukwied behauptet in diesem Video tatsächlich: „Wir brauchen keine Agrarwende. Die deutschen Bauern wirtschaften nachhaltig und wir halten unsere Tiere tiergerecht.“ Bauernfunktionäre als Tierschützer? Wie verlogen solcherlei Aussagen und Behauptungen sind, zeigen uns die Recherchen von Animal Rights Watch in diesem Video auf ARD

https://www.animal-spirit.at/news/massive-tierschutz-probleme-bei-bauern-chefs 

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Großes Kastrationsprojekt Temeswar Drucken E-Mail
Montag, 17. April 2017


dscn9950.jpgRespekTiere war zu einem Tierschutzeinsatz in Rumänien.

Nun ist es also geschafft - das so unfassbar wichtige Kastrationsprojekt im rumänischen Temeswar ist Geschichte!

Bitte lesen Sie hier den detaillierten Bericht!

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Tierschutz ohne Vorurteile – die Aktion Konsequenter Tierschutz macht es seit fast 30 Jahren vor Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. April 2017


akt_ts.jpgTierschutz wird zumeist mit der Hilfe für Hunde und Katzen in Verbindung gebracht. Auch diverse Kleintiere, wie Hamster und Meerschweinchen, werden noch in den Begriff des Tierschutzes mit einbezogen; also die Tiere, die üblicherweise in Tierheimen zu finden sind. Diese stimulieren das emotional gelagerte Mitgefühl der meisten Menschen am ehesten.

Eine große Zahl von Tieren in unserer Gesellschaft, die nicht minder leidensfähig sind, bleiben zumeist unberücksichtigt, ...
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Glyphosat – ein großes Experiment Drucken E-Mail
Dienstag, 21. März 2017

 

Glyphosat – ein großes Experiment

Was ist Glyphosat? Es ist ein Herbizid, ein Unkrautvernichter, d.h. es vernichtet alle Pflanzen, die wir nicht haben wollen. Die große Diskussion ist ja: ist es krebserregend oder nicht? Als Bürger weiß  man wohl gar nicht, was oder wem man glauben soll. Es gibt so viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen und man sollte sich immer schlau machen, wer die Studie bezahlt und veröffentlicht hat. Ganz schön anstrengend! Aber es gibt eine einfache Lösung: man muss über das Thema mal intensiv nachdenken und dann eine Entscheidung treffen!

Also los geht’s: laut EU-Gefahrstoffkennzeichnung ist Glyphosat reizend (Zeichen Xi) und umweltgefährlich (Zeichen N). Wenn eine Gruppe Ratten ca. 5000mg also 5 Gramm pro Körpergewicht frisst, dann sterben 50% der Tiere und die andern vegetieren krank vor sich hin (das ist der sogenannte LD50 Wert). Bei Ziegen liegt der Wert bei 3530 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Das waren ganz schön grausame Tierversuche, aber wie schlimm ist es beim Menschen?! Beim Menschen beträgt die maximale Konzentration ohne toxische Wirkung 175mg pro Kilogramm Körpergewicht, d.h. bei einem Menschen, der 80 kg wiegt, wären 14 Gramm Glyphosat gerade so nicht toxisch. Diesen Wert kann jeder mit seinem Gewicht ausrechnen, aber wer weiß denn schon wie viel Glyphosat man zu sich nimmt? Auf dem Mehl, dem Rapsöl oder dem Zucker steht ja schließlich nicht: enthält 3 Gramm Glyphosat. Hier bleibt ein großes Fragezeichen!

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Froschschenkel-Handel, Europas Gourmets bedrohen Asiens Frösche Drucken E-Mail
Sonntag, 19. März 2017

 

Froschschenkel-Handel, Europas Gourmets bedrohen Asiens Frösche 

Niemand kann mehr ernsthaft leugnen und allen Veganern sowieso ist bekannt, dass die Edeltierart Mensch in der aktuellen Massenpopulation das globale Ökosystem Erde durch ihre traditionellen Fressgewohnheiten ruiniert. Eine Variante, die bes. unsere frankophonen westlichen Nachbarn betrifft, ist der Verzehr von Froschschenkeln. Was aktuell dahinter steckt, sollte man sich mal ansehen https://www.prowildlife.de/bericht/froschschenkel/. Was die Info übrigens nicht erwähnt, sind die Tierquälerei der Lebend-Entbeinung und des qualvollen Selbstüberlassens der Opfer bis zum erlösenden Tod – die Arbeit der Tötung kann man sich ja sparen – sowie die Tatsache, dass Frösche selber als Nahrungsgrundlage zahlreicher Tierarten eine enorme Rolle im Naturhaushalt spielen.

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Eine EU-Verordnung kann dem Waschbären und anderen TierArten zum Verhängnis werden ... Drucken E-Mail
Dienstag, 14. März 2017


glueh_wasch_www.jpgDas Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union hat im Oktober 2014 eine Verordnung über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten erlassen (EU-Verordnung 1143/2014).

Ziel der Verordnung ist es, dass die Mitgliedsländer der EU Durchführungsverordnungen auf den Weg bringen, welche regeln, wie invasiven Tier- und Pflanzenarten, sowie Pilzen und Mikroorganismen entgegengetreten werden kann. In der Tat können eingeschleppte und eingewanderte gebietsfremde Arten die Biodiversität und das Ökosystem negativ beeinflussen. Wenn sich gebietsfremde Arten ansiedeln, ...
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Brief an den SWR in Mannheim Drucken E-Mail
Montag, 6. März 2017

 

SWR 4 am 3.3.2017, Team Mannheim

Herr Degen,

 

wie sagten Sie? Am Ende ging es ja nur um ein Tier. – So ungefähr äußerten Sie sich, um das grausige Geschehen um den verschwundenen bzw. gestohlen geglaubten Pinguin Nr. 53 abzuschließen. - Lassen wir die Kirche im Dorf ... Betrachten wir das doch gemäßigt ... Angeblich gäbe es ja auch keinen Aufschrei, wenn 100 Wale gestrandet sind … Löwen als Streicheltiere für Touristen stört angeblich niemanden, wenn viele Tiere umkommen, weil sie nicht personalisiert sind … es gibt doch Schlimmeres … usw.

 

Als ich den verantwortungslosen, von Ignoranz und Speziesismus sowie menschlicher Artenarroganz geprägten Unsinn von Ihnen hörte, musste ich an mich halten.

 

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Vogelmord im Mittelmeerraum Drucken E-Mail
Donnerstag, 2. März 2017

 

Vogelmord im Mittelmeerraum

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Bekannte !


Voriges Jahr wurde im Fernsehen ein Beitrag von den Naturfilmern Dr. Holger Schulz und Jens-Uwe Heinz, (http://tierfilm.wordpress.com/about/http://festival.natur-vision.de/de/filmprogramm/v.html) gezeigt, in dem der Zugvogelmord in Ägypten dokumentiert wurde. Dieser Beitrag löste einen weltweiten Protest aus, auf politischer Ebene wurde darüber verhandelt, zahlreiche Protestaktionen, sowie Unterschriftensammlungen gingen an die Regierenden in Ägypten.
Vor wenigen Wochen besuchten die beiden Tierfilmer wieder dieses Land um zu schauen, ob es (positive ?) Veränderungen gab. Das Gegenteil war der Fall.

Im Rahmen eines Symposiums und Podiumsdiskussion zur Vogeljagd in Europa und in Nordafrika auf der Jahrestagung der DO-G an der Universität in Bielefeld stellten Sie ihre  Beobachtungen vor.
Die ganze Situation hat sich noch dramatisch verschlimmert !
Die 700 km Netzwand bestehen immer noch, weitere Netzwände kamen dazu und auch im Nildelta entlang des Nils gibt es Fangschneisen. Eine organisierte Mafia fängt die Vögel in Massen, es gibt Logistik für den Aufkauf, Abtransport, Lagerung, Vermarktung etc. Hinzu kommen noch unzählige Kleinbauern, die mit Netzen über den Bäumen die Vögel fangen. Die beiden Tierfilmer erzählten z.B. von über 80 toten Wendehälsen in einer Kiste, hunderten toten Pirolen, tausenden toten Wachteln, Steinschmätzern, und anderen Vögeln. Nach dem Fang werden den Vögeln lebend die Flügel gebrochen oder die Schwungfedern herausgezogen, damit sie länger frisch bleiben und  nicht mehr wegfliegen können.
Bis zu Ihrem tragischen Ende müssen sie also noch dies und andere Folterqualen über sich ergehen lassen.
Ein Mensch, der so mit Tieren umgeht, ist kein Mensch sondern ein Monster!

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Newsletter vom 13.02.2017 Drucken E-Mail
Montag, 13. Februar 2017

Milchproduktion und andere Tierquälereien

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Und wo bleibt das Mitleid für die gequälte Kreatur? Drucken E-Mail
Samstag, 4. Februar 2017

Wir fahren eine (immaginäre) sonnenbeschienene, grünbegrenzte Landstraße, irgendwo in Deutschland entlang und kommen an einer Gruppe Jugendlicher vorbei. Sie lachen und scherzen und amüsieren sich prächtig, während sie auf beiden Seiten der Straße aus Bahnen von grünem Plastik eine ca. 50 cm hohe Begrenzung aufbauen. Wir erfahren, dass es sich dabei um einen sog. “Krötenzaun“ handelt, dessen Funktion es ist, Kröten und Frösche aus den umliegenden Grüngebieten vom Überqueren der Fahrbahn abzuhalten und dadurch vor einem jähen Ende unter den Reifen vorbeifahrender Autos zu bewahren.

Lesen Sie den ganzen Artikel bitte hier:  http://www.journalistenwatch.com/2017/02/04/und-wo-bleibt-das-mitleid-fuer-die-gequaelte-kreatur/

 

N.S.: Übrigens, als einzige Partei in D. will die AfD mit Ernsthaftigkeit (und entsprechendem Potential – und das ist wesentlich!) das Schächten verbieten.   http://www.fellbeisser.net/news/bericht-afd-will-beschneidung-und-schaechten-verbieten-lassen 

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Gesunde Milch Drucken E-Mail
Donnerstag, 2. Februar 2017

Aus fruchtbaren deutschen Landen.

Hat sich eigentlich schon mal Jemand gefragt, warum auf der Alm immer nur Erwachsene dokumentiert werden? Beim malerischen Abtrieb trotten auch stets nur die Ausgewachsenen heim.

Ist die Glocke zu schwer für den Nachwuchs? Erspart man ihnen den mühseligen Aufstieg? Ohne Kalb keine Milch und ohne Milch kein Käse. Und ohne das kein Geschäft. 

Die Milchwirtschaft ist definitiv die sadistischste Form von Wirtschaft überhaupt.

Die Kuh wird geschwängert ohne den Stier jemals zu treffen.

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