Waffenlobby und Exotic-Jagd Drucken E-Mail
Sonntag, 29. September 2013

 

Waffenlobby und Exotic-Jagd

Die letzten Elefanten, Leoparden und andere großartige, bedrohte Tiere mit Waffen abzuknallen, die sie selbst zu erfinden wahrscheinlich zu dumm wären, ist für kleingeistige Menschen mit dickem Bankkonto, genügend krimineller Triebkraft und ausreichendem Geltungsdrang ein großer Genuss. Sie, die Jagdwaffenhändler und Safari-Sportreisenanbieter profitieren dabei von einer globalen Weltanschauung, die den Mensch mit all seinen mörderischen Traditionen als das einzig wertvolle Wesen ansieht, das dieser Planet bzw. außerirdische Gottheiten hervor gebracht hat. Solange die Umwelt, also das nichtmenschliche Drumherum des Menschen noch so intakt ist, das sich eine kaufkräftige Mehrheit noch genügend ernähren und ausreichend atmen kann, besteht offensichtlich nicht der geringste Grund, auf das lustbetonte Abmetzeln von Wesen der nichtmenschlichen Um- bzw. Unter-Welt zu verzichten. Sollten Sie auch dieser Meinung sein, genießen Sie ihr unbeschwertes oder gar fehlendes Gewissen. Sie brauchen dann auch die nachfolgende Petition nicht zu unterzeichnen.

https://secure.peta.org/site/Advocacy?cmd=display&page=UserAction&id=5087&utm_campaign=0913%20NBC%20Big%20Game%20Show&utm_source=PETA%20E-Mail&utm_medium=Alert

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Psychotest für Jäger jetzt! Drucken E-Mail
Sonntag, 29. September 2013

 

Psychotest für Jäger jetzt!

Österreichischer Tierschutzverein fordert verpflichtende psychologische Verlässlichkeitsprüfung für Jagdanwärter und Jäger, die diese psychologische Eignung offensichtlich nicht mehr besitzen.

Serie dramatischer Unfälle im Zusammenhang mit Jägern reißt nicht ab. Tod von 4 Menschen ist tragischer Höhepunkt.

Aufgrund des Ausmaßes der Tragödie und aus Rücksicht auf die Familien der Ermordeten hat sich der Österreichische Tierschutzverein bisher noch nicht an der nun in der Öffentlichkeit entbrannten Diskussion zum Thema "Jäger und Gefährdungspotential" beteiligt. Mag.Christian Hölzl, Sprecher des Vereins: "Wir sind in großer Trauer und mit unseren Gedanken bei den Hinterbliebenen. Nachdem wir aber nach dem aktuellen Vorfall erneut als Anlaufstelle für verängstigte Menschen agieren, wollen wir nun unsere langjährige Forderung wiederholen, dass das Waffengesetz, das die Jäger aus nicht nachvollziehbaren Gründen privilegiert, dringend repariert gehört."

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Jäger und mutmaßlicher Wilderer erschießt vier Menschen in Österreich Drucken E-Mail
Samstag, 21. September 2013


Der Jäger aus Österreich steht im Verdacht über einen langen Zeitraum gewildert zu haben. Er habe immer wieder Hirsche geschossen und den Tieren den Kopf abgetrennt und den Korpus zurückgelassen. Der Mann sollte nun auf Grund dieser Taten verhaftet werden, widersetzte sich doch den Beamten.

Es folgten eine Verfolgungsjagd mit einer Schießerei, bei der drei Polizisten und ein Sanitäter starben. Dabei kaperte er auch ein Polizeifahrzeug. Der Täter verschanzte sich danach in seinem Haus, wo er sich vor einer bevorstehenden Stürmung durch die Polizei selbst erschoss.

Lesen Sie dazu auch hier: 

http://www.stern.de/panorama/blutbad-in-oesterreich-verschanzter-jaeger-trotzt-dem-sek-2058556.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/oesterreich-die-jagd-auf-einen-wilderer-endet-in-flammen-12579121.html

Ohne nun Jäger pauschal unter einen Generalverdacht zu stellen, zeigt doch dieser Vorfall einmal wieder, dass die Hürden für den legalen Besitz von Waffen - das ist eben primär bei der Jagd der Fall - erheblich verschärft werden müssen. Das gilt in Österreich wie in Deutschland und allen anderen Ländern gleichsam. Wir halten es für unabdingbar, dass die Erteilung des Jagdscheins eine Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU) vorraussetz. Somit können derartige Fälle sicher auch nicht ganz ausgeschlossen werden, aber zumindest wird das Risiko minimiert.

Weiter ist auffällig, dass Jäger und die von ihnen ausgehende Gefahr von Behörden und Bevölkerung irgendwie als gegeben angesehen werden. Bei aller Empörung und Betroffenheit bleiben die lauten Forderungen nach Konsequenzen aus. Wäre ein derartiger Zwischenfall durch eine Person einer anderen Bevölkerungsgruppe oder gar durch einen terroristischen Akt geschehen, würden sich inzwischen Politiker und auch Bevölkerung in den Forderungen nach Sicherheitsmaßnahmen überschlagen.

Jedem sollte gegenwärtig sein: Millionen Waffen sind im privaten Besitz von Hobbyjägern! Darunter befinden sich Personen, die von ihrer Persönlichkeitsstruktur nicht geeignet sind, mit Waffen verantwortungsvoll umzugehen und auch ein großes Agressionspotential und eine Gewaltbereitschaft in sich bergen.


Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein kleiner Schritt

(Tolstoi)

 
Newsletter vom 20.10.2015 Drucken E-Mail
Samstag, 21. September 2013
Der hessische Ministerpräsident lädt zur Gesellschaftsjagd ein
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Jäger erschießt Jäger Drucken E-Mail
Montag, 26. August 2013

 

Ein 73-jähriger Jäger hat seinen 51-jährigen Jagdkollegen mit einem Wildtier verwechselt und erschossen. Das Unglück fand in Brandenburg statt, bei einer Jagd kurz vor Mitternacht.

Jede weitere Beschreibung der Vorfälle erübrigen sich ...

Lesen Sie hierzu folgenden Pressebericht:

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/jagd-unfall-jaeger-erschiesst-jaeger,10809312,24111350.html

 

 
Ein Jäger steigt aus Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. August 2013

 

Ein Jäger steigt aus

»Ich habe mich entschlossen, Ihnen einen Brief zu schreiben, den Sie veröffentlichen können, wo immer Sie es wollen. Wenn auf Grund dieses Inhaltes nur ein Jäger aus den Jägerreihen austritt oder dieser Brief auch nur einen Menschen überzeugt, kein Jäger zu werden, ist die Absicht erreicht.

Weil ich in einem kleinen Ort lebe, in dem es viele Jäger gibt und das Bekanntwerden meines Namens für mich und meine Familie die komplette Isolation bedeuten würde, schreibe ich anonym.«

(Name des Jägers ist der Redaktion bekannt)

»Nach 12 Jahren habe ich endlich den Mut aufgebracht, aus der Jägerschaft auszutreten. In dieser Zeit konnte ich die Mentalität des heutigen Jägers voll erkennen. Ich hatte auch die Gelegenheit, mit mehreren Jagdverbänden zusammenzuarbeiten, so dass die unten angeführten Bemerkungen nicht nur für einen kleinen Kreis der Jägerschaft gelten - in dem ich Mitglied war -, sondern ich wage zu behaupten, dass die Jäger-Mentalität mehr oder weniger überall die gleiche ist.

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Jäger und Nachtsichtgeräte Drucken E-Mail
Montag, 12. August 2013

 

Jäger und Nachtsichtgeräte 

Nachtsichtgeräte sind für die Jagd verboten, rechtlich begeben sich die Jäger damit auf dünnes Eis.
Allerdings wähnen die sich krankhaft immer im Recht ... und bekommen im Grunde auch recht:

http://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Jagd-auf-Wildschweine-mit-Nachtsichtgeraet-id9532801.html

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Newsletter vom 11.08.2013 Drucken E-Mail
Sonntag, 11. August 2013

"Tierschutz, Politikerinnen und Politiker"
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Rügen: Erneut Erntefahrzeug mit Wildschwein verwechselt Drucken E-Mail
Donnerstag, 8. August 2013

 
Nun steht fest, dass es sich um keinen bedauerlichen Einzelfall handelt, wenn ein Jäger ein Erntefahrzeugt mit einem Wildschwein verwechselt. Schon zum zweiten Mal ereignete sich ein solcher Zwischenfall auf der Insel Rügen.


 

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Jagd in Basel Drucken E-Mail
Montag, 5. August 2013

 

Jagd in Basel

Am 27.7.2013 hat die Grossrätin Brigitta Gerber vom Bündnis der Grünen eine wegweisende Motion im Grossen Rat in Baselstadt eingereicht.

Diese Motion wurde bereits von 14 RatsmitgliederInnen unterzeichnet. In der Motion wird gefordert, dass das Jagdwesen, gleich dem Modell Genf, angepasst wird. Der Kanton Genf kennt seit 1974 ein Jagdverbot für Hobbyjäger. Die Genfer leben gut damit. 2004 machte das Institut Erasm eine Umfrage in der Bevölkerung. Knapp 90% waren dagegen, dass Hobbyjäger ihrem Steckenpferd wieder nachgehen dürfen. 2009 kam es im Kantonsrat zu einem Vorstoss, um über die Wiedereinführung der Jagd abzustimmen. Mit 71 zu 5 bei 6 Enthaltungen wurde dem klar eine Abfuhr erteilt.

Im Kanton Basel Stadt ist das Jagen in 2 Revieren erlaubt, es sind 4 Pachten sowie 14 Gästekarten werden vergeben. Im Kanton Basel-Stadt wurden zum Beispiel 2011 14 Rotfüchse, 8 Wildschweine, 15 Rehe, 6 Steinmarder, 4 Rabenkrähen  und 5 Dachse von 18 Jagdausübenden mit 2 Jagdaufseher abgeschossen. Das Jagdwesen ist in Baselstadt der Tierpolizei unterstellt. Wildschweinschäden werden mit nicht einmal 7'000 Franken aufgelistet. Auffallend ist, dass es in Baselstadt keine Jungjäger in Ausbildung gibt und keine Daten über die Ausbildungsdauer. Baselstadt hat aktuell einen Bestand von 55 Rehe und im Jahr 2011 Fallwild von 3 Stück. Bevölkerung Basel-Stadt: 194'090 (März 2013) auf 37 km2.

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Jagdreviere aus der Umgebung Rottweil in Baden-Württemberg Drucken E-Mail
Samstag, 20. Juli 2013

 

Jagdreviere aus der  Umgebung Rottweil in Baden-Württemberg

 

Werfen Sie einen Blick in die Jagdreviere aus der 

Umgebung Rottweil in Baden-Württemberg und Sie werden erstaunliches sehen!

Weitere Infos unter: http://rottweil.jagdvergehen.de/rottweil/

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Die Jagd hat versagt Drucken E-Mail
Samstag, 20. Juli 2013


Die Jagd hat versagt

Die von Jägern geäußerte Behauptung, sie könnten durch den Abschuss von Tieren deren Populationen regulieren, ist aus ökologischer Sicht falsch, sie dezimieren nur und dies nicht nachhaltig.

 

Die Jagd hat versagt. Jäger üben ihr unsägliches Handwerk hauptsächlich um ihrer selbst willen aus, also aus Interesse, Vergnügen und Leidenschaft. Jäger fehlinformieren die Öffentlichkeit regelmäßig gezielt, um den Rückhalt für ihr barbarisches Hobby zu erhalten.

Agierten in anderen Gesellschaftsbereiche Regulatoren so dilettantisch wie die Jäger, wären sie längst im Gefängnis.

Wie würden wir reagieren, wenn Polizisten, welche den Verkehr regulieren, motorisierte alte und kranke Menschen erschießen würden um den Verkehr zu bewältigen? Und wenn es immer noch zu viel Verkehr gibt, einfach auch noch Kinder oder die Mütter massakrierten, damit die Überpopulationen im Straßenverkehr gelöst wären? Natürlich könnten sie auch Ferrari- und Porschefahrer erschießen, wegen den schönen Trophäen.

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Waidmanns Unheil - Song der Band "Rasta Knast" Drucken E-Mail
Sonntag, 7. Juli 2013


Die Band "Rasta Knast" aus Hannover hat den Song "Waidmanns Unheil" im Repertoire.

Hören Sie hier mal rein ...

Weitere Infos zur Band:

 

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Maroder Kern im neuen Anstrich Drucken E-Mail
Dienstag, 11. Juni 2013

Wenn an einem Haus der Putz bröckelt und die Bausubstanz marode ist, hilft auch ein neuer Anstrich wenig. Bestenfalls werden die Risse für einen kurzen Moment zugetüncht, doch das Gesamtgebäude bleibt auf seinem Weg des Zerfalls.

Anders ist es auch nicht beim „Deutschen Jagdschutzverband“ zu sehen, der sich auf dem Bundesjägertag am 31.05.2013 in Marburg einen neuen Anstrich gegeben hat. Jetzt heißt der Zusammenschluss der Jäger laut Delegiertenbeschluss „Deutscher Jagdverband e.V. – Vereinigung der deutschen Landesjagdverbände für den Schutz von Wild, Jagd und Natur“. Klingt sperrig, täuscht sicher den einen oder anderen, aber letztendlich bleibt wo jetzt „Deutscher Jagdverband e.V. – Vereinigung der deutschen Landesjagdverbände für den Schutz von Wild, Jagd und Natur“ draufsteht „Deutscher Jagdschutzverband“ drin.
Aber eines zeigt das Handeln der Landesjagdverbände deutlich: die Akzeptanz in der Bevölkerung sinkt, es besteht Handlungs- und Rechtfertigungsbedarf. Die Beschlüsse des Bundesjägertages können somit als nichts mehr als einen verzweifelten Versuch der Imagepflege gesehen werden ...

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„Deutscher Jagdschutzverband“ ändert Namen Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Juni 2013

 

 bundesweite Pressemitteilung


http://www.tvg-saar-vegan.de/themen/jagd/neu-ist-alles-bleibt-beim-alten/

                                                                                                                                Saarbrücken den 3. 6. 2013

„Deutscher Jagdschutzverband“ ändert Namen
Neu ist – es bleibt alles beim alten

Der „Deutsche Jagdschutzverband“ (DJV) hat bei seinem Bundesjägertag am 30./31. Mai 2013 in Marburg beschlossen, seinen bisherigen Namen zu ändern. Der alte Verbandsnamen hatte wohl allzu verräterisch ausgedrückt, um was es den Jägern ging und geht; Jagdschutz – Schutz der Jagd und Jäger.

„Deutscher Jagdverband e.V. – Vereinigung der deutschen Landesjagdverbände für den Schutz von Wild, Jagd und Natur“ wird nun als neue Bezeichnung geführt.
Der rasant schwindenden Akzeptanz der Hobbyjagd in der Bevölkerung soll so entgegengewirkt werden.  

Weder eine Namenumbenennung noch ein hastig verfasstes Grundsatzpapier, in dem aber ebenso nur gestrige Dogmen konzipiert wurden, ändern nichts am bestehenden Malus. Eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer und so werden auch die Mitglieder eines Jagdverbandes über Nacht nicht zu Wildtier- und Naturschützern.

Jagdlich Tätige bezeichnen Tiere als „Stücke“ und ihre Tötung als „Ernte“. Anthropozentrisch betrachtet sind Tiere im Jagdgesetz nichts anderes als zu benutzende Objekte. Die Nutzung des Tieres ist geregelt, aber nicht dessen Schutz. Tiere sind hochentwickelte, fühlende und schmerzempfindende Lebewesen, deren Sein und Lebensart zu respektieren und die um ihrer selbst willen zu schützen sind.

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Illegale Abschüsse bedrohen die Wiederbesiedlung durch den Luchs Drucken E-Mail
Donnerstag, 30. Mai 2013

 

Pressemitteilung von Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 30. Mai 2013


Illegale Abschüsse bedrohen die Wiederbesiedlung durch den Luchs

Zum jüngsten Fall eines illegalen Abschusses eines Luchses im Bayerischen Wald erklärt Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

"Einige Gegner der für den Natur- und Artenschutz bedeutsamen Wiederbesiedlung Deutschlands durch den Luchs haben offenbar eine größere kriminelle Energie als vermutet. Denn der illegale Abschuss einer trächtigen Luchsin im Bayerischen Wald ist offenbar kein Einzelfall. Vielmehr ist mittlerweile davon auszugehen, dass es eine für den Luchsbestand in Deutschland bedrohliche Anzahl von unerkannten illegalen Abschüssen oder Vergiftungen gibt. Dafür spricht nicht nur die Vergiftung der Luchsin Tessa im letzten Jahr, sondern auch die ausbleibende Ausbreitung der Luchspopulation trotz Nachwuchses und geeigneter Lebensräume.

Diese Rückschläge sind für den Luchsbestand verheerend. Sie schaden aber auch dem ohnehin schlechter werdenden Image der Jagd in Deutschland.

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Bundesjägertag in Marburg Drucken E-Mail
Montag, 27. Mai 2013


Am 31. Mai 2013 findet in Marburg der Bundesjägertag 2013 statt. Unter dem Motto "Jagd. Reden wir darüber. Gemeinsam" treffen sich die Delegierten der deutschen Jägerschaft.

pro-iure-animalis und die Anti-Jagd-Allianz e.V. haben diesen Anlass aufgegriffen, um die Bürgerinnen und Bürger in Marburg über die Jagd zu informieren. Viele Marburger haben in den letzten Tagen dazu einen Infoflyer in ihrem Briefkasten gefunden (hier gehts zu dem Infoflyer).

Gemeinsam gaben pro-iure-animalis und die Anti-Jagd-Allianz e.V. dazu folgende Pressemitteilung heraus:

 

Pressemitteilung vom 27.05.2013

Jagd. Wir reden darüber!

Am 30. und 31. Mai 2013 findet in Marburg der Bundesjägertag statt. Unter dem Motto „Jagd. Wir reden darüber. Gemeinsam.“ treffen sich die Delegierten der rund 375.000 Bürger (ca. 0,3 %) der Bevölkerung, die Jagd als ein Hobby in ihrer Freizeit ausüben.
Das Motto des Bundesjägertags spiegelt wieder, dass Gesprächsbedarf – oder besser gesagt – Rechtfertigungsbedarf ...
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Firmenkasse für Jagden angezapft Drucken E-Mail
Samstag, 25. Mai 2013

 

22.05.2013 | Schadenersatzklage gegen Stahl-Multi


Firmenkasse für Jagden angezapft

Mit einer Schadenersatzklage über 9 Millionen Euro sieht sich der frühere Lenker des Stahlkonzerns 'Schmolz + Bickenbach', Michael Storm, konfrontiert. Er soll das Geld für Pachtreviere und mehrere Jagdreisen veruntreut haben.
 
Stiftungsrat Michael Storm hat sich jagdliche Aktivitäten in Millionenhöhe auf Firmenkosten geleistet.
 
Lesen Sie hier:
 
http://www.jagderleben.de/firmenkasse-fuer-jagden-angezapft

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Wieder mal eine lustige Meldung vom WWF Drucken E-Mail
Samstag, 25. Mai 2013

 

http://www.tierschutznews.ch/kategorien/lounge/persoenlichkeiten/3291-wieder-mal-eine-lustige-meldung-vom-wwf.html 
 
 
Hier der sehr zutreffende Kommentar dazu von Rita Kleb;
 
An Scheinheiligkeit kaum noch zu überbieten, und zwar sowohl vom WWF, als auch von den Prinzen des engl. Königshauses.
Einerseits stehen sie zu ihrer ungebrochenen Lust am Jagen und Töten, andererseits wollen sie den Wildtierhandel unterbinden. Doch wie glaubwürdig sind solche hehren Ziele aus Jägers Mund? Und wie passen Schutz und Schießen von Tieren zusammen?
Ich wünsche mir, dass bei Prinz Charles und seinen Söhnen William und Harry endlich auch die Erkenntnis reift, dass es nicht gerade die feine englische Art ist, stolze 250 zahme Enten, Fasane und Rebhühner aus reinem Spaß am Töten ins Jenseits zu befördern.
Erst wenn ich mich selbst von der Jagd verabschiede, kann und darf ich von anderen erwarten oder gar fordern, die Wilderei mit ihren verheerenden Folgen und den illegalen Handel mit vom Aussterben bedrohten Tierarten einzustellen

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Seminar für kleine Kriegsherren Drucken E-Mail
Donnerstag, 23. Mai 2013


Die meisten Menschen verabscheuen Krieg. Einige lassen sich dabei noch auf Diskussionen ein, ob Krieg als letztes Mittel – für was auch immer – legitim sei. Dies sind dann meist Diskussionen, bei denen Moral und Ethik quasi als Vergewaltigungsopfer auf der Strecke bleiben.

Doch es gibt auch Menschen, auf die Krieg mit allen seinen Facetten eine Faszination ausübt. Wäre das nicht so, würden die Schlachtfelder wohl leer bleiben. Der Krieg wird auch immer mehr technisiert; Computertechnik und modernste Waffen lassen manches Herz höher schlagen. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit bei den großen Kriegen mitzuwirken. Mancher hat vielleicht ...
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