Pressemeldung vom 28.10.2013: Wieder Hubertusmesse im Dom zu Speyer Drucken E-Mail
Montag, 28. Oktober 2013


Pressemeldung vom 28.10.2013


Kirche sanktioniert sinnloses Töten von Wildtieren:
Wieder Hubertusmesse im Dom zu Speyer


 
Die katholische Kirche kommuniziert in ihren Grundsätzen die „Heiligkeit des Lebens und die Bewahrung der Schöpfung“. Vor diesem Hintergrund wirkt es äußerst befremdend, wenn genau diese Institution einen Schulterschluss mit der Jägerschaft eingeht und zu Ehren des Schutzpatrons der Jäger, dem heiligen Hubertus, die sogenannten Hubertusmessen abhält. Dieser Brauch steht seit Jahren im Feuer der Kritik von Tierschützern und weiten Teilen der Bevölkerung.

Das Bistum Speyer hatte 2008 auf die Kritik reagiert und seit dem keine Hubertusmessen mehr im Dom zu Speyer abgehalten. Nun beugt sich Bischof Wiesemann und das Bistum ...
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Protestbrief gegen Hubertusmesse von Ulrich Dittmann Drucken E-Mail
Freitag, 18. Oktober 2013

Herrn Bischof Dr. Wiesemann
Herrn Domdekan Dr. Christoph Kohl
Bistum Speyer
Große Pfaffengasse 13
D-67346 Speyer
 
 
Sehr geehrte Herren,
 
der öffentlich im Internet einsehbare Schriftwechsel - zu der im Betreff näher benannten Sache - zwischen Ihnen und ´pro iure animalis´ liegt auch uns vor.
 
Als Kooperationspartner dieser TS-Organisation schließen wir uns der Argumentation und dem Protest  von ´pro iure animalis´ in vollem Umfang an.
 
Salbungsvolles Geschwätz von hoher Kanzel herab auf das einfache Volk herabrieseln lassen. Zu Demut und "Gottesgehorsam" aufrufen. Das kann die Kirche. Aber mit Pädophilie, Prunk und Protz die Schlagzeilen bereichern. Wasser predigen und Wein saufen. Das ist die zu offensichtliche Devise von "Gottes unfähigem Dienstpersonal" ...
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Newsletter vom 17.10.2013 Drucken E-Mail
Freitag, 18. Oktober 2013

"Protest gegen Hubertusmesse im Dom zu Speyer"
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Im NDR-Fernsehen: Waidmannsheil - Jägern auf der Spur Drucken E-Mail
Dienstag, 15. Oktober 2013


"Jäger sehen sich als Naturschützer. Für sie ist die Jagd eine wichtige Tradition. Doch Kritiker finden das Jagen grausam und überholt. Brauchen wir die Jagd noch?"
- dieser Frage ist der NDR in einer Reportage nachgegangen.

Sehen Sie hier den Beitrag in der Mediathek des NDR:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten1095.html

 

Eine Reaktion des Deutschen Jagdschutz Verband finden Sie hier:

http://www.jagdnetz.de/news/?meta_id=3566

Absolut lesenswert sind die Reaktionen, der "Shitstorm" der Jäger:

http://www.ndr.de/apps/php/forum/showthread.php?t=91112

 
Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen Drucken E-Mail
Dienstag, 8. Oktober 2013

 

Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen

Abschaffung der Hobbyjagd jetzt!

 

Schon wieder erschüttert die Meldung von Todesschüssen eines Jägers die Öffentlichkeit: In Ingolstadt hat gestern Abend ein 43-jähriger Jäger den Ex-Mann seiner Ehefrau und dann sich selbst erschossen.
Vor dem Hintergrund einer ganzen Reihe von Jagdunfällen und Straftaten mit Jägerwaffen fordert die Initiative zur Abschaffung der Jagd: Abschaffung der Hobbyjagd JETZT!
 
Psychotests für Jäger gefordert

 

In Österreich wird die Forderung »Psychotests für Jäger« in der Öffentlichkeit diskutiert. Nach dem Tod von vier Menschen, erschossen von einem Jäger, forderte die SPÖ Salzburg, den Zugang zu Waffen und die Kontrolle zu verschärfen. Waffenbesitzer sollen psychologische Tests absolvieren müssen. (Salzburger Nachrichten, 3.10.2013) Auch eine Null-Promille Grenze bei der Jagd wird immer wieder gefordert.

 

In der Schweiz müssen Jäger in Zukunft nachweisen, dass sie treffsichere Schützen sind. Denn auch hier sorgen Jäger immer wieder für Schlagzeilen, wenn ihnen im Umgang mit der Waffe Fehler unterlaufen. (Neue Luzerner Zeitung, 6.10.2013)

 

Auch in Deutschland gibt es alle paar Tage dramatische Meldungen über Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen, welche die Forderung nach regelmäßigen Psychotests für Waffenträger unterstreichen.

Lesen Sie unsere Dokumentation Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen 2013.

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Hubertusmesse im Dom zu Speyer: Protestieren Sie mit uns! Drucken E-Mail
Sonntag, 6. Oktober 2013

 

T i e r w u n s c h. -  Herr vergib ihnen nicht,
denn sie wissen, was sie tun.

(Gunter Bleibohm)



In diesem Jahr soll es, nach dreijähriger Pause, wieder eine Hubertusmesse im Dom zu Speyer geben. Dazu zunächst ein Blick zurück:

Nach unseren Protesten im Jahr 2008 hatte das Bistum Speyer beschlossen, keine Hubertusmessen mehr abzuhalten. Ein Entschluss, der von vielen begrüßt und als ein Schritt – vielleicht ein wegweisender Schritt – in die richtige Richtung angesehen wurde.

Diese Entscheidung hat natürlich der Jägerschaft wenig gefallen und hat ihrerseits Protest hervorgerufen. So ist der Landesjagdverband Rheinland Pfalz an Bischof Wiesemann herangetreten und hat gebettelt. Bischof Wiesemann und das Bistum ließen sich erweichen: ...
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Waffenlobby und Exotic-Jagd Drucken E-Mail
Sonntag, 29. September 2013

 

Waffenlobby und Exotic-Jagd

Die letzten Elefanten, Leoparden und andere großartige, bedrohte Tiere mit Waffen abzuknallen, die sie selbst zu erfinden wahrscheinlich zu dumm wären, ist für kleingeistige Menschen mit dickem Bankkonto, genügend krimineller Triebkraft und ausreichendem Geltungsdrang ein großer Genuss. Sie, die Jagdwaffenhändler und Safari-Sportreisenanbieter profitieren dabei von einer globalen Weltanschauung, die den Mensch mit all seinen mörderischen Traditionen als das einzig wertvolle Wesen ansieht, das dieser Planet bzw. außerirdische Gottheiten hervor gebracht hat. Solange die Umwelt, also das nichtmenschliche Drumherum des Menschen noch so intakt ist, das sich eine kaufkräftige Mehrheit noch genügend ernähren und ausreichend atmen kann, besteht offensichtlich nicht der geringste Grund, auf das lustbetonte Abmetzeln von Wesen der nichtmenschlichen Um- bzw. Unter-Welt zu verzichten. Sollten Sie auch dieser Meinung sein, genießen Sie ihr unbeschwertes oder gar fehlendes Gewissen. Sie brauchen dann auch die nachfolgende Petition nicht zu unterzeichnen.

https://secure.peta.org/site/Advocacy?cmd=display&page=UserAction&id=5087&utm_campaign=0913%20NBC%20Big%20Game%20Show&utm_source=PETA%20E-Mail&utm_medium=Alert

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Psychotest für Jäger jetzt! Drucken E-Mail
Sonntag, 29. September 2013

 

Psychotest für Jäger jetzt!

Österreichischer Tierschutzverein fordert verpflichtende psychologische Verlässlichkeitsprüfung für Jagdanwärter und Jäger, die diese psychologische Eignung offensichtlich nicht mehr besitzen.

Serie dramatischer Unfälle im Zusammenhang mit Jägern reißt nicht ab. Tod von 4 Menschen ist tragischer Höhepunkt.

Aufgrund des Ausmaßes der Tragödie und aus Rücksicht auf die Familien der Ermordeten hat sich der Österreichische Tierschutzverein bisher noch nicht an der nun in der Öffentlichkeit entbrannten Diskussion zum Thema "Jäger und Gefährdungspotential" beteiligt. Mag.Christian Hölzl, Sprecher des Vereins: "Wir sind in großer Trauer und mit unseren Gedanken bei den Hinterbliebenen. Nachdem wir aber nach dem aktuellen Vorfall erneut als Anlaufstelle für verängstigte Menschen agieren, wollen wir nun unsere langjährige Forderung wiederholen, dass das Waffengesetz, das die Jäger aus nicht nachvollziehbaren Gründen privilegiert, dringend repariert gehört."

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Jäger und mutmaßlicher Wilderer erschießt vier Menschen in Österreich Drucken E-Mail
Samstag, 21. September 2013


Der Jäger aus Österreich steht im Verdacht über einen langen Zeitraum gewildert zu haben. Er habe immer wieder Hirsche geschossen und den Tieren den Kopf abgetrennt und den Korpus zurückgelassen. Der Mann sollte nun auf Grund dieser Taten verhaftet werden, widersetzte sich doch den Beamten.

Es folgten eine Verfolgungsjagd mit einer Schießerei, bei der drei Polizisten und ein Sanitäter starben. Dabei kaperte er auch ein Polizeifahrzeug. Der Täter verschanzte sich danach in seinem Haus, wo er sich vor einer bevorstehenden Stürmung durch die Polizei selbst erschoss.

Lesen Sie dazu auch hier: 

http://www.stern.de/panorama/blutbad-in-oesterreich-verschanzter-jaeger-trotzt-dem-sek-2058556.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/oesterreich-die-jagd-auf-einen-wilderer-endet-in-flammen-12579121.html

Ohne nun Jäger pauschal unter einen Generalverdacht zu stellen, zeigt doch dieser Vorfall einmal wieder, dass die Hürden für den legalen Besitz von Waffen - das ist eben primär bei der Jagd der Fall - erheblich verschärft werden müssen. Das gilt in Österreich wie in Deutschland und allen anderen Ländern gleichsam. Wir halten es für unabdingbar, dass die Erteilung des Jagdscheins eine Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU) vorraussetz. Somit können derartige Fälle sicher auch nicht ganz ausgeschlossen werden, aber zumindest wird das Risiko minimiert.

Weiter ist auffällig, dass Jäger und die von ihnen ausgehende Gefahr von Behörden und Bevölkerung irgendwie als gegeben angesehen werden. Bei aller Empörung und Betroffenheit bleiben die lauten Forderungen nach Konsequenzen aus. Wäre ein derartiger Zwischenfall durch eine Person einer anderen Bevölkerungsgruppe oder gar durch einen terroristischen Akt geschehen, würden sich inzwischen Politiker und auch Bevölkerung in den Forderungen nach Sicherheitsmaßnahmen überschlagen.

Jedem sollte gegenwärtig sein: Millionen Waffen sind im privaten Besitz von Hobbyjägern! Darunter befinden sich Personen, die von ihrer Persönlichkeitsstruktur nicht geeignet sind, mit Waffen verantwortungsvoll umzugehen und auch ein großes Agressionspotential und eine Gewaltbereitschaft in sich bergen.


Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein kleiner Schritt

(Tolstoi)

 
Newsletter vom 20.10.2015 Drucken E-Mail
Samstag, 21. September 2013
Der hessische Ministerpräsident lädt zur Gesellschaftsjagd ein
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Jäger erschießt Jäger Drucken E-Mail
Montag, 26. August 2013

 

Ein 73-jähriger Jäger hat seinen 51-jährigen Jagdkollegen mit einem Wildtier verwechselt und erschossen. Das Unglück fand in Brandenburg statt, bei einer Jagd kurz vor Mitternacht.

Jede weitere Beschreibung der Vorfälle erübrigen sich ...

Lesen Sie hierzu folgenden Pressebericht:

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/jagd-unfall-jaeger-erschiesst-jaeger,10809312,24111350.html

 

 
Ein Jäger steigt aus Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. August 2013

 

Ein Jäger steigt aus

»Ich habe mich entschlossen, Ihnen einen Brief zu schreiben, den Sie veröffentlichen können, wo immer Sie es wollen. Wenn auf Grund dieses Inhaltes nur ein Jäger aus den Jägerreihen austritt oder dieser Brief auch nur einen Menschen überzeugt, kein Jäger zu werden, ist die Absicht erreicht.

Weil ich in einem kleinen Ort lebe, in dem es viele Jäger gibt und das Bekanntwerden meines Namens für mich und meine Familie die komplette Isolation bedeuten würde, schreibe ich anonym.«

(Name des Jägers ist der Redaktion bekannt)

»Nach 12 Jahren habe ich endlich den Mut aufgebracht, aus der Jägerschaft auszutreten. In dieser Zeit konnte ich die Mentalität des heutigen Jägers voll erkennen. Ich hatte auch die Gelegenheit, mit mehreren Jagdverbänden zusammenzuarbeiten, so dass die unten angeführten Bemerkungen nicht nur für einen kleinen Kreis der Jägerschaft gelten - in dem ich Mitglied war -, sondern ich wage zu behaupten, dass die Jäger-Mentalität mehr oder weniger überall die gleiche ist.

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Jäger und Nachtsichtgeräte Drucken E-Mail
Montag, 12. August 2013

 

Jäger und Nachtsichtgeräte 

Nachtsichtgeräte sind für die Jagd verboten, rechtlich begeben sich die Jäger damit auf dünnes Eis.
Allerdings wähnen die sich krankhaft immer im Recht ... und bekommen im Grunde auch recht:

http://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Jagd-auf-Wildschweine-mit-Nachtsichtgeraet-id9532801.html

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Newsletter vom 11.08.2013 Drucken E-Mail
Sonntag, 11. August 2013

"Tierschutz, Politikerinnen und Politiker"
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Rügen: Erneut Erntefahrzeug mit Wildschwein verwechselt Drucken E-Mail
Donnerstag, 8. August 2013

 
Nun steht fest, dass es sich um keinen bedauerlichen Einzelfall handelt, wenn ein Jäger ein Erntefahrzeugt mit einem Wildschwein verwechselt. Schon zum zweiten Mal ereignete sich ein solcher Zwischenfall auf der Insel Rügen.


 

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Jagd in Basel Drucken E-Mail
Montag, 5. August 2013

 

Jagd in Basel

Am 27.7.2013 hat die Grossrätin Brigitta Gerber vom Bündnis der Grünen eine wegweisende Motion im Grossen Rat in Baselstadt eingereicht.

Diese Motion wurde bereits von 14 RatsmitgliederInnen unterzeichnet. In der Motion wird gefordert, dass das Jagdwesen, gleich dem Modell Genf, angepasst wird. Der Kanton Genf kennt seit 1974 ein Jagdverbot für Hobbyjäger. Die Genfer leben gut damit. 2004 machte das Institut Erasm eine Umfrage in der Bevölkerung. Knapp 90% waren dagegen, dass Hobbyjäger ihrem Steckenpferd wieder nachgehen dürfen. 2009 kam es im Kantonsrat zu einem Vorstoss, um über die Wiedereinführung der Jagd abzustimmen. Mit 71 zu 5 bei 6 Enthaltungen wurde dem klar eine Abfuhr erteilt.

Im Kanton Basel Stadt ist das Jagen in 2 Revieren erlaubt, es sind 4 Pachten sowie 14 Gästekarten werden vergeben. Im Kanton Basel-Stadt wurden zum Beispiel 2011 14 Rotfüchse, 8 Wildschweine, 15 Rehe, 6 Steinmarder, 4 Rabenkrähen  und 5 Dachse von 18 Jagdausübenden mit 2 Jagdaufseher abgeschossen. Das Jagdwesen ist in Baselstadt der Tierpolizei unterstellt. Wildschweinschäden werden mit nicht einmal 7'000 Franken aufgelistet. Auffallend ist, dass es in Baselstadt keine Jungjäger in Ausbildung gibt und keine Daten über die Ausbildungsdauer. Baselstadt hat aktuell einen Bestand von 55 Rehe und im Jahr 2011 Fallwild von 3 Stück. Bevölkerung Basel-Stadt: 194'090 (März 2013) auf 37 km2.

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Jagdreviere aus der Umgebung Rottweil in Baden-Württemberg Drucken E-Mail
Samstag, 20. Juli 2013

 

Jagdreviere aus der  Umgebung Rottweil in Baden-Württemberg

 

Werfen Sie einen Blick in die Jagdreviere aus der 

Umgebung Rottweil in Baden-Württemberg und Sie werden erstaunliches sehen!

Weitere Infos unter: http://rottweil.jagdvergehen.de/rottweil/

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Die Jagd hat versagt Drucken E-Mail
Samstag, 20. Juli 2013


Die Jagd hat versagt

Die von Jägern geäußerte Behauptung, sie könnten durch den Abschuss von Tieren deren Populationen regulieren, ist aus ökologischer Sicht falsch, sie dezimieren nur und dies nicht nachhaltig.

 

Die Jagd hat versagt. Jäger üben ihr unsägliches Handwerk hauptsächlich um ihrer selbst willen aus, also aus Interesse, Vergnügen und Leidenschaft. Jäger fehlinformieren die Öffentlichkeit regelmäßig gezielt, um den Rückhalt für ihr barbarisches Hobby zu erhalten.

Agierten in anderen Gesellschaftsbereiche Regulatoren so dilettantisch wie die Jäger, wären sie längst im Gefängnis.

Wie würden wir reagieren, wenn Polizisten, welche den Verkehr regulieren, motorisierte alte und kranke Menschen erschießen würden um den Verkehr zu bewältigen? Und wenn es immer noch zu viel Verkehr gibt, einfach auch noch Kinder oder die Mütter massakrierten, damit die Überpopulationen im Straßenverkehr gelöst wären? Natürlich könnten sie auch Ferrari- und Porschefahrer erschießen, wegen den schönen Trophäen.

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Waidmanns Unheil - Song der Band "Rasta Knast" Drucken E-Mail
Sonntag, 7. Juli 2013


Die Band "Rasta Knast" aus Hannover hat den Song "Waidmanns Unheil" im Repertoire.

Hören Sie hier mal rein ...

Weitere Infos zur Band:

 

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Maroder Kern im neuen Anstrich Drucken E-Mail
Dienstag, 11. Juni 2013

Wenn an einem Haus der Putz bröckelt und die Bausubstanz marode ist, hilft auch ein neuer Anstrich wenig. Bestenfalls werden die Risse für einen kurzen Moment zugetüncht, doch das Gesamtgebäude bleibt auf seinem Weg des Zerfalls.

Anders ist es auch nicht beim „Deutschen Jagdschutzverband“ zu sehen, der sich auf dem Bundesjägertag am 31.05.2013 in Marburg einen neuen Anstrich gegeben hat. Jetzt heißt der Zusammenschluss der Jäger laut Delegiertenbeschluss „Deutscher Jagdverband e.V. – Vereinigung der deutschen Landesjagdverbände für den Schutz von Wild, Jagd und Natur“. Klingt sperrig, täuscht sicher den einen oder anderen, aber letztendlich bleibt wo jetzt „Deutscher Jagdverband e.V. – Vereinigung der deutschen Landesjagdverbände für den Schutz von Wild, Jagd und Natur“ draufsteht „Deutscher Jagdschutzverband“ drin.
Aber eines zeigt das Handeln der Landesjagdverbände deutlich: die Akzeptanz in der Bevölkerung sinkt, es besteht Handlungs- und Rechtfertigungsbedarf. Die Beschlüsse des Bundesjägertages können somit als nichts mehr als einen verzweifelten Versuch der Imagepflege gesehen werden ...

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