Jäger machen mit der „Hege und Pflege“ kräftig Kasse Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Februar 2014

 

Deutscher Tierschutzbund, Landesverband Saarland – Presseinformation vom 11.02.2014

Jäger machen mit der „Hege und Pflege“ kräftig Kasse

Über 200 Millionen Euro werden jährlich umgesetzt

Über 200 Millionen Euro setzen die Deutschen Hobbyjäger pro Jahr durch den Verkauf von erlegtem Wild in unseren Wäldern um. Alleine in der Jagdsaison 2012/13 haben die Jäger in Deutschland mehr als 28.000 (!) Tonnen heimisches Wildbret vom Schalenwild auf den Markt gebracht. Dies geht aus der aktuellen Statistik des Deutschen Jagdverbandes hervor. Das sind 3000 Tonnen mehr Wildfleisch als noch vor zwei Jahren! „Ein sehr lukrativer Nebenverdienst für diejenigen, die unter dem Deckmantel der ’Hege und Pflege’ sich doch allzu gerne Alibi-mäßig für Tier und Natur einsetzen und angeben, die Tiere schützen zu wollen“, kritisiert der Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes im Saarland, Werner Kirsch.

Jagd: Auch wirtschaftliche Interessen eine treibende Kraft?

„Unsere Aufgabe ist, den Bestand der Wildtiere in den Wäldern zu regeln“ – so lautet das vielgebrachte Argument der Jäger. In Wirklichkeit nutzen die Grünkittel, die gerade einmal 0,3% der Bevölkerung ausmachen, jedoch ihr lebensverachtendes Hobby dazu, kräftig Kasse zu machen

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ZDF nimmt Stellung zu den Vorwürfen aus der Jägerschaft Drucken E-Mail
Sonntag, 9. Februar 2014


Die Reportage „Jäger in der Falle“ des ZDF (siehe hier) hatte heftige Wellen ausgelöst. Die Jägerschaft, vorweg der Deutsche Jagdverband, sind Sturm gegen das ZDF und den Redakteur der Sendung gelaufen. Ein Shit-Storm wurde seitens der Jäger im Internet losgetreten und im Zuge dessen wurden Falschbehauptungen aufgestellt. Ziel war es, eine sachliche Medienberichterstattung zu unterbinden.

pro-iure-animalis hatte hierzu zu einer E-Mail-Protestaktion gegen den Deutschen Jagdschutzverband aufgerufen (siehe hier), an der sich über 1000 Personen beteiligt haben.

Nun äußert sich der Redakteur des Beitrags, Herr Berndt Welz, zu den Vorwürfen der Jägerschaft: ...

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Von Wölfen, Schießwütigen und angewandtem Naturschutz Drucken E-Mail
Sonntag, 9. Februar 2014

 

Von Wölfen, Schießwütigen und angewandtem Naturschutz
Neue Studien zeigen, dass Wölfe viel besser als menschliche Jäger geeignet sind, Wildbestände gesund zu erhalten.

KURT KOTRSCHAL  (Die Presse)

Die großen Beutegreifer spielen einerseits entscheidende Rollen in der Erhaltung ihrer Ökosysteme, andererseits dünnen ihre Bestände weltweit immer mehr aus: auskonkurrenziert oder schlicht vernichtet von uns Menschen. Dies zeigt eine neue Studie eines Expertenkonsortiums um William Ripple von der Universität Oregon, eben publiziert im Wissenschaftsjournal „Science“.

Die 31 größten Fleischfresser der Welt (über 15 Kilogramm Körpergewicht) spielen ganz wichtige Rollen in den Nahrungsnetzen. Sie beeinflussen die großen Pflanzenfresser und sorgen so für eine Fülle von ökologischen Nischen, die von einer Vielfalt an Tieren und Pflanzen besiedelt werden können. Jagd ist also tatsächlich „angewandter Naturschutz“ – würde sie etwa hierzulande vor allem von Wölfen ausgeübt.

Den ganzen Artikel finden Sie Hier:
http://diepresse.com/home/meinung/wisskommentar/1551308/Von-Wolfen-Schiesswutigen-und-angewandtem-Naturschutz

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Nach Tierquälerei: Geldstrafe und Fahrverbot für Jäger Drucken E-Mail
Freitag, 7. Februar 2014

 

Nach Tierquälerei: Geldstrafe und Fahrverbot für Jäger

Waffenschein und Jagdpacht ist er schon los, jetzt hat die Staatsanwaltschaft Hechingen einen saftigen Strafbefehl gegen den Burladinger Jäger beantragt, der Anfang Dezember am Mettenberg einen Golden Retriever an sein Auto gebunden und fast zu Tode geschleift hatte. Es wurde daher eine Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen zu je 150 Euro und ein Fahrverbot von zwei Monaten beantragt. 120 Tagessätze – das bedeutet, dass der 74-jährige Jäger vorbestraft wäre, wenn er den Strafbefehl akzeptiert. Und eine Vorstrafe wiederum bedeutete, dass er seinen Jagdschein und seine Waffen nicht wiederbekommen würde. Das Landratsamt hatte als zuständige Behörde den Schein und die Waffen im Dezember eingezogen; dagegen hat der 74-Jährige Einspruch eingelegt.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-nach-tierquaelerei-geldstrafe-und-fahrverbot-fuer-jaeger.17d0a152-3a30-48ef-a793-7360ae17f746.html

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Skandal um Großwildjagd Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Februar 2014

 

Skandal um Großwildjagd

Liebe Freunde der Tiere,
bitte mal unbedingt untenstehenden Zeitungsartikel lesen, da tun sich Abgründe auf, man meint, man sei im Mittelalter beim Feudaldel....
Und das in einer Demokratie und mit unser aller Steuergeld, die müsste man alle aus dem Amt jagen!


http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Trophaeen-Neid-im-Ministerium-Beamte-streiten-wer-jagen-darf-685815257

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181 Jäger und 100 Treiber erlegen 81 Wildschweine - Strafanzeige eingereicht Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Februar 2014

 

Pressemitteilung: Meßkirch - 181 Jäger und 100 Treiber erlegen 81 Wildschweine - Strafanzeige eingereicht

Liebe Freunde der Tiere,
 
im Auftrag von mehreren Tierschutzorganisationen, darunter pro-iure-animalis und PETA Deutschland e.V., wurde heute Strafanzeige gegen die Verantwortlichen einer revierübergreifenden Treibjagd mit 181 (!) Jägern und 100 (!) Treibern bei der Staatsanwaltschaft Hechingen eingereicht.
 
Die Strafanzeige, die sich gegen die Verantwortlichen der revierübergreifenden Bewegungsjagd richtet, liegt in der Anlage bei. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden darin die mutmaßlich Beschuldigten unkenntlich gemacht.
 
Die Medien hatten bereits im Vorfeld über die geplante Strafanzeige berichtet:
http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Tierschuetzer-bereiten-nach-Drueckjagd-Strafanzeige-vor;art372566,6547672
http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/info/Tierschutzorganisation-8222-Peta-8220-sieht-Verstoesse-gegen-Jagdrecht-und-das-Tierschutzgesetz;art1014952,6549590
http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/messkirch/stadtnachrichten-messkirch_artikel,-Rechtsanwalt-will-Jaeger-anzeigen-_arid,5554482.html
 
Lesen Sie dazu untenstehend die Pressemitteilung von unserem Rechtsanwalt Dominik Storr.

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Wie man Wild erntet Drucken E-Mail
Sonntag, 2. Februar 2014

 

Wie man Wild erntet

 von Karoline Schmidt (Die Presse)


Der Mensch ist ein großer Fütterer. Er füttert sogar, was per definitionem jenseits menschlicher Fürsorge steht: Wildtiere. Zur höheren Ehre der Jägerei. Ergebnis: Die Grenze zwischen Jagd und Viehzucht ist bereits gefallen. Ein Zustandsbericht.
Zu Beginn unseres Lebens werden wir gefüttert und am Ende oftmals auch. In den Jahren dazwischen füttern wir andere. Denn der Mensch ist ein großer Fütterer. Er füttert sogar, was per definitionem außerhalb menschlicher Fürsorge steht: Wildtiere. Neben den Gefiederten werden nur die Geweihten mit solch besonderer Hingabe versorgt. In Österreich so intensiv wie sonst nirgendwo.
Für Uneingeweihte ist kaum vorstellbar, welche Mengen Futter seit Jahrzehnten in unseren Wäldern ausgelegt werden. Eine Überschlagsrechnung: mehr als 150.000 Stück Rotwild, also geweihtragende Hirsche, Weibchen und Jungtiere, leben in österreichischen Jagdrevieren. Etwa drei Viertel davon verbringen den Winter an einem Futtertrog. Was heißt Winter! Sieben, acht, oft neun Monate ist Fütterzeit, denn die Winterfütterung ist besonders

Lesen Sie den ganzen, hochinteressanten Text hier:
http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/602533/Wie-man-Wild-erntet?parentid=1327191&showMask=1

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Newsletter vom 29.01.2014 Drucken E-Mail
Mittwoch, 29. Januar 2014

Die Jagd in den Medien und der Öffentlichkeit
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Die Blamage der RHEINPFALZ Drucken E-Mail
Mittwoch, 29. Januar 2014

 

Zum Sachverhalt:

Nach der Verleihung des IGNORO 2013 an Domdekan Dr. Kohl vom Bistum Speyer sah sich die Provinzpostille DIE RHEINPFALZ, vertreten durch ihren Lokalredakteur Stefan Keller, veranlasst, ihr erzkonservatives Bild zu schärfen und den Klerikern des Bistums - vermutlich sogar ungefragt - Unterstützung anzudienen. Herr Keller zeigte keinerlei Skupel, falsche Sachverhalte und Unwahrheiten als Fundament für seinen dilettantischen Hetzartikel zu verwenden. Den entsprechenden Zeitungsbericht finden Sie hier:

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/lan/suw&id=91-34777094

Prof. Dr. Hamper schrieb deshalb (siehe unten) an den Chefredakteur der RHEINPFALZ, Herrn Michael Garthe, und erhielt die schriftliche Auskunft, dass auch Herr Garthe den Artikel "in der Sache angemessen" befand und dass der Artikel seine Zustimmung fände. Nur der indirekte Hinweis auf die Berliner Sportpalastrede sei eine "ungeheuerliche Verharmlosung des Nationalsozialismus".

Nun geschah aber folgendes. Der Chefredakteur, der einstmals Politik studiert haben soll, wusste überhaupt nicht, wer die Rede gehalten hatte und verwechselte Göring mit Goebbels, eine Peinlichkeit par excellence. Die süffisante Antwort von Prof. Hamper finden Sie im Anschluss an das intellktuell-moralisch entlarvende Schreiben des Herrn Garthe.

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Jagderlebnis - geschildert aus Jägermund Drucken E-Mail
Dienstag, 28. Januar 2014


Nicht selten zeigen Jäger ihr wahres Gesicht, ihre wahre Intention, die sie zur Jagd treibt. Mit „Hege und Pflege“ oder gar Tierliebe hat das wahrlich nichts zu tun!
Besonders schockierend ist uns hierzu folgender Beitrag in einem Jägerforum aufgefallen:
https://jagderleben.landlive.de/boards/thread/57873/page/1/

Dazu folgende Betrachtung:

‚Mit der Absicht ein Kitz zu schießen verließ ich das warme Bett und machte mich ohne Hund auf zum morgendlichen Ansitz.’ Mit diesem Satz beginnt ein Jäger seinen enthusiastischen Bericht über ein Jagderlebnis. Schon an dieser Stelle ist legitim zu Fragen: Welche psychische Disposition legt dieser Jäger an den Tag? Dient ihm die Jagd zur Kompensation von – wie auch immer gearteten – persönlichen Problemen? Suggeriert doch dieser Satz ...
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Gänse getötet und verstümmelt Drucken E-Mail
Dienstag, 28. Januar 2014

 

Gänse getötet und verstümmelt

    Hallo Gänsefreunde,
    
    mit verbotenem Blei im Balg schaffens die Gänse von Nüttermoor
    auch in die Emder- und Ostfriesen-Zeitung!
    
    Dabei ist der "Gänseripper" von Nüttermoor beileibe kein Einzelfall-
    und was den Gänsen vor dem Hintergrund einer Schadensdebatte in der
    Landwirtschaft blüht, signalisiert dieser Fall.
    Bei hohen arktischen Gänsebeständen in kläglichen Restgebieten
    weniger halbwegs intakter, offener Landschaften
    ballern Gänsejäger munter in Schwärme hinein und ersparen sich
    das aufwändige Rupfen der Kadaver. Man nimmt sich nur das "Beste",
    mit kurzem Messerschnitt und ab gehts mit der Gänsebrust in die
    Pfanne oder den Räucherofen. Bereits vor zwei Jahren bekam ich

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Deutscher Jagdverband protestiert gegen guten Jounalismus Drucken E-Mail
Montag, 20. Januar 2014

Am Sonntag, den 19. Januar 2014, zeigte das ZDF in dem Format "planet e" einen ausgewogenen, sachlichen und gut recherchierten Bericht unter dem Titel "Jäger in der Falle" zum Thema Jagd. Der Beitrag schließt mit dem Satz: "Die Jägerschaft und ihre Verbündeten aus der Politik stecken in der Falle, solange bis sie erklären können, wozu die Jagd in Wahrheit gut ist." Dieser Satz bringt die Situation exakt auf den Punkt. ...
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Newsletter vom 20.01.2014 Drucken E-Mail
Montag, 20. Januar 2014

Deutscher Jagdverband protestiert gegen guten Journalismus
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Der Jäger ist eine Mogelpackung Drucken E-Mail
Montag, 20. Januar 2014

 

Der Jäger ist eine Mogelpackung

Prof. Dr. Theodor Heuss sagte es schon vor Jahrzehnten: "Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit".

Wir gehen diesem Phänomen kurz nach und begeben uns auf Spurensuche im kriminalisierten Jagdwesen. Dabei fällt einem ziemlich schnell auf, dass eine militante Minderheit bestimmt, was das Gros der Gesellschaft an Wildtieren zu sehen bekommt bzw. sich daran erfreuen kann. Vielleicht ist dies sogar ein Grund für die grosse Nachfrage nach Tierbesichtigungen in den unwürdigen Zoos. Allein die Jagd produziert nachhaltig extrem ängstliche Wildtiere. Wildtiere wurden erst durch die Jagd "wild" bzw. scheu gemacht. Wildtiere mögen keine stalkenden Jäger. Der Jäger ist das Feindbild, vor dem Wildtiere fliehen, um zu überleben. Nicht selten endet diese Flucht in einem Auto oder unnatürlichen Tierkonzentrationen in den Wäldern oder in den Städten. Dort werden Wildtiere dann beschuldigt, "Schäden" zu verursachen und dies nur, weil Wildtiere von den Jägern so parkiert werden.

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Fernsehtipp: ZDF, Sonntag, 19.01.2014, 14.40 Uhr "planet e" Drucken E-Mail
Dienstag, 14. Januar 2014


Am Sonntag, den 19.01.2014 strahlt das ZDF um 14.40 Uhr in dem Format "planet e" einen Beitrag unter dem Titel "Jäger in der Falle" aus.

Es ist zu erwarten, dass es sich um einen sehr sachlichen und gut recherchierten Beitrag handelt, der nicht von Jägerpropaganda geprägt ist.

Lesen Sie dazu hier: http://planete.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/829179a5-9db7-4d93-8ff4-d3ef17a70c30/20258385

 

Die Jägerschaft Deutschlands ist schon im Vorfeld nervös. Ist dies doch nun schon der dritte Fernsehbeitrag in kurzer Folge, bei dem die Jagd kritisch beleuchtet wird und das wahre Gesicht der Jagd in die Öffentlichkeit kommt. Sind bei den letzten Fernsehbeiträgen die Diskussionen und der "Shitstorm" der Jäger erst nach derAusstrahlung losgegangen, bauen die Jäger nun schon vor; in Foren wird vorab zum Protest aufgerufen.

Sogar auf der Homepage des DJV findet sich schon eine Verlautbarung mit den üblichen abgedroschenen und diffamierenden Äußerungen:
http://www.jagdnetz.de/news/?meta_id=3613

 

Wir beobachten die Entwicklung in den Medien mit großem Interesse. Wird doch den Jägern nun immer öfter die Maske des tierlieben Hegers und Pflegers heruntergerissen und die Fratze des lusttötenden Antianimalisten kommt zum Vorschein.

 

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Newsletter vom 11.01.2014 Drucken E-Mail
Samstag, 11. Januar 2014

IGNORO 2013
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Jägerlatein: Gänse schuld am Hasenrückgang Drucken E-Mail
Dienstag, 7. Januar 2014

 

Neues beim Wattenrat:

Jägerlatein: Gänse schuld am Hasenrückgang

http://www.wattenrat.de/2014/01/06/jagerlatein-ganse-schuld-am-hasenruckgang/

und passend zu dieser Absurdität:

"Der Jäger als Retter der Natur und Wohltäter der Menschen"

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1466&Itemid=102

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Der Jäger ist ein Frust der Wildtiere Drucken E-Mail
Sonntag, 5. Januar 2014

 

Der Jäger ist ein Frust der Wildtiere

Die heutigen Jäger in der zivilisierten Welt seien wie ein Abfall, etwas unsymphatisches, vermutlich auch infolge genetischer Verunreinigungen.

Sie werden vor allem vom weiblichen Geschlecht mit Gesindel, Pack, Mistkerle und anderen Schimpfwörtern betitelt, wie die ungeniessbaren Pilze in der Dunkelheit des Waldes oder als grüne Pest (die bewaffneten Tierquäler machen übrigens das Gleiche in den einschlägigen Treffpunkten gegenüber Andersdenkende nicht weniger laut). Die Waldnazis verhalten sich wie Psychopathen und wissen nichts über die grossen Zusammenhänge der Natur und Schöpfung. Sie haben in der Regel keine Barmherzigkeit und posieren gerne mit falschem Stolz über ihren gequälten Opfern.

Immer mehr Frauen warnen sich derweilen gegenseitig, sich ja nicht mit einem Jäger fortzupflanzen. Wer will schon einen potenziellen Bambimörder auf dem Wickeltisch? Dem versuchen die Jäger entgegenzuwirken, indem sie vermehrt sektiererisch in den Grundschulen bei den unschuldigen Kindern missionieren. Scientology lässt grüssen.

Den ganzen Artikel plus Fotos finden Sie hier:
http://www.antijagd.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=471:der-jaeger-ist-ein-frust-der-wildtiere&catid=89:unkultur&Itemid=666

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Newsletter vom 04.01.2014 Drucken E-Mail
Samstag, 4. Januar 2014

Verallgemeinerung, Differenzierung und schwarze Schafe
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Treibjagd in Petkums Gänsewiesen Drucken E-Mail
Samstag, 28. Dezember 2013
 
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Eine Horde tumber Antianimalisten hat in Petkum-Siel eine Jagd auf Feldhasen, Gänse und andere Wildtiere veranstaltet. Wie zur Zeit vielerorts landauf und landab zeigt hier die Jagd einmal mehr ihre widerliche Fratze.

Lesen Sie dazu den untenstehenden Bericht von Eilert Voss / "Gänsewacht". Die dazugehörigen Fotos finden Sie in der Galerie hier!



Treibjagd in Petkums Gänsewiesen

09:30 Uhr: Wiesengelände zwischen Klappweg und Petkumer Münte-Weg; Treibjagd auf Feldhasen, Gänse und andere Wildtiere, an der mindestens 12 Jäger und Treiber teilnehmen.

09:48 Uhr: Aus der Deckung eines Baumes beschießt ein namentlich bekannter Jäger einen Feldhasen, der von Treibern und Jagdhunden gehetzt wurde. Der Jäger schießt, trifft schlecht und verletzt den Hasen schwer. (Belegfotos). Offensichtlich kann der Feldhase seine Hinterbeine nicht mehr bewegen und versucht mit den Vorderbeinen sich vom Jäger zu entfernen. Dabei bricht der Hase immer wieder erschöpft zusammen und schleppt sich ...

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Flyer JägerlügenDeutschlands Jäger, insgesamt noch etwa 350.000, greifen massiv in die Ökosysteme unserer Kulturlandschaft ein. Sie verändern sie zu ihrem Nutzen und oft zum Nachteil für den Naturhaushalt. Gestützt und Begründet wird dieses Eingreifen mit einer Reihe von Argumenten, die auf der Sach- und Wissenschaftsebene nicht haltbar sind. pro iure animalis fasst in diesem Flyer die gängigsten Jägerlügen zusammen.

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