Jagdunfall: Jäger schießt Frau an Drucken E-Mail
Sonntag, 18. Mai 2014

 

Jagdunfall: Jäger schießt Frau an

 

Bei einem Jagdunfall in Tauberbischofsheim (Main-Tauber-Kreis) hat ein 66 Jahre alter Jäger eine 63-jährige Frau angeschossen. Der Schuss habe die Frau am Oberarm getroffen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/unfaelle-jagdunfall-jaeger-schiesst-frau-an_id_3844717.html

 

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Wildschweinmassaker: Ing. Pröll, Dr. Konrad und Mensdorff-Pouilly im Jagdgatter Drucken E-Mail
Sonntag, 18. Mai 2014

 

Wildschweinmassaker: Ing. Pröll, Dr. Konrad und Mensdorff-Pouilly im Jagdgatter

Anzeige wegen Tierquälerei und Waldverwüstung gegen Jägerelite: Massenabschuss von eingesperrten und hochgemästeten Tieren durch nö Landesjägermeister und Freunde

So also sieht die Freizeitbeschäftigung des Herrn Ing. Josef Pröll, seines Zeichens nö Landesjägermeister, aus. In einem Jagdgatter bei Kaumberg in NÖ, Bezirk Lilienfeld, wird Unmengen an Futter ausgebracht, herangekarrt mit Lastwägen, ausgegeben über Silos, um Wildschweine, aber auch Hirsche und Mufflons, in großer Zahl heran zu mästen. Im Herbst erscheint dann der hohe Herr zusammen mit dem ehemaligen nö Landesjägermeister und Raiffeisen-Chef Dr. Christian Konrad, der im Vorstand des Besitzers dieses Jagdgatters sitzt, sowie Waffenhändler Alfons Mensdorff-Pouilly und der Generalsekretär der Landesjagdverbände, Dr. Peter Lebersorger, um gemeinsam weit mehr als 100 Wildschweine über den Haufen zu schießen. Die Tiere laufen verängstigt die Zäune entlang, doch dort warten die Schlächter mit ihren Gewehren!

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://vgt.at/presse/news/2014/news20140430y_3.php

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Pferde erschossen: Jäger wird angeklagt Drucken E-Mail
Freitag, 9. Mai 2014


Der Jäger, der im August 2013 im Raum Südliche Weinstraße auf zwei Pferde geschossen hat. wird nun angeklagt.

Lesen Sie dazu hier:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/polizei/jaeger-wegen-toedlicher-schuesse-auf-pferde-angeklagt_14098967.htm

http://www.pfalz-express.de/schweigen-rechtenbach-pferde-erschossen-jager-wird-verdachtigt/

 
Petition: Landesjagdgesetzreform in Baden-Württemberg Drucken E-Mail
Freitag, 9. Mai 2014

Die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg will endlich einige längst überfällige Verbesserungen in das Landesjagdgesetz einbringen. Obwohl lediglich geplant ist, die schlimmsten Tierquälereien bei der Jagd einzuschränken, laufen die Jäger und einige Politiker Sturm gegen die Gesetzesnovelle.

Bitte fordern Sie die zuständigen Landespolitiker der SPD, der CDU und der Grünen in Baden-Württemberg auf, sich für mehr Tierschutz im Landesjagdgesetz einzusetzen. Die schlimmsten Tierquälereien bei der Jagd, wie beispielsweise die massenhafte Tötung von Hunden und Katzen, die Bau- und Fallenjagd sowie die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren müssen sofort verboten werden.

Zum Aktionsaufruf: http://www.peta.de/Jagd-BW
 
Für den Schutz der Wildtiere: Jagdverbote in immer mehr Ländern Drucken E-Mail
Donnerstag, 20. März 2014

 

Für den Schutz der Wildtiere: Jagdverbote in immer mehr Ländern

 

Immer mehr Länder sprechen für den Schutz von Wildtieren Jagdverbote aus: In Albanien ist im Februar 2014 ein zweijähriger totaler Jagdbann in Kraft getreten, um Wildtiere und vor allem die Zugvögel besser zu schützen. In Griechenland gilt seit Dezember 2013 ein generelles Jagdverbot. Bereits seit 2002 gilt ein weitreichendes Jagdverbot in Holland. In Israel ist seit 2013 die Jagd zu Sportzwecken verboten. Costa Rica hat 2013 ein umfangreiches Jagdverbot erlassen. In Botswana sind seit 2014 Trophäenjagd und Jagdtourismus verboten, um den Artenschutz zu fördern. Kenia hat die Jagd schon 1977 verboten.

Dass eine Natur ohne Jagd möglich ist, zeigen nicht nur die Erfahrungen im Schweizerischen Nationalpark, der seit 100 Jahren jagdfrei ist, oder im Schweizer Kanton Genf, in dem seit der Volksabstimmung von 1974 die Jagd verboten ist. Auch in Italien sind die weitläufigen Nationalparks alle seit Jahrzehnten jagdfrei: Im Nationalpark Gran Paradiso ist die Jagd seit 1922 verboten, im Nationalpark Belluno seit 1990.

 

Lesen Sie unsere ausführliche Dokumentation:

http://www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/naturohnejagd/jagdverbote-in-immer-mehr-laendern/index.html

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Jäger sehen sich als Tierschützer Drucken E-Mail
Sonntag, 16. März 2014

 

Absurder gehts kaum. Ein Verband, der jährlich ca. 6 Millionen Tiere hinschlachtet, hat die Stirn, sich als Tierschutz-Organisation zu bezeichnen!

 

Jäger sehen sich als Tierschützer


Meschede/Brilon. Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) muss sich warm anziehen. Die Jäger im Land sind empört. Für das Ministerium sind sie keine Tierschützer.

 

So ist der Antrag des Landesjagdverbandes auf Anerkennung nach dem Gesetz über das Verbandsklagerecht und den Mitwirkungsrechten für Tierschutzvereine in Düsseldorf abgelehnt worden. Das akzeptiert der Verband nicht. Er hat jetzt Klage am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gegen das Land Nordrhein-Westfalen eingereicht.

 

Zunächst hatte der Landesjagdverband den negativen Bescheid nur aus einer Pressemitteilung des Ministeriums mit dem Hinweis, „dass nur seriöse Vereine anerkannt werden“, erfahren. Sieben andere Vereine und Organisationen, die auf jahrelange Erfahrung im Tierschutz verweisen können, sind offiziell anerkannt.

Lesen Sie den ganzen Bericht hier:
http://www.derwesten.de/region/sauer-und-siegerland/jaeger-sehen-sich-als-tierschuetzer-aimp-id9108260.html

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Zwei Jäger distanzieren sich vom Jagdterror Drucken E-Mail
Dienstag, 25. Februar 2014

 

Zwei Jäger distanzieren sich vom Jagdterror


OB-Kandidat in Braunschweig zerstört sechs Hochsitze und einen Zaun:

https://linksunten.indymedia.org/de/node/106536

und

„Ich werde Dresche kriegen, aber das macht nichts“

Wolfgang Köpp war jahrzehntelang Jäger. Jetzt legt er sich mit seinesgleichen an. Bluttourismus und Öko-Gemetzel: Es steht schlecht um Wald und Wild, sagt der pensionierte Tierarzt.

http://www.nordkurier.de/mueritz/ich-werde-dresche-kriegen-aber-das-macht-nichts-215216002.html

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pro iure animalis auf der Frühjahrsmesse in Kassel Drucken E-Mail
Freitag, 21. Februar 2014

karte_kassel_www.jpgpro iure animalis präsentiert sich zusammen mit dem Kooperationspartner Anti-Jagd-Allianz e. V. (www.anti-jagd-allianz.de) bei der "Frühjahrsmesse Kassel" nun zum dritten Mal mit einem gemeinsamen Infostand.
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Trophäenjagd: Reisen um zu töten Drucken E-Mail
Montag, 17. Februar 2014

 

Trophäenjagd: Reisen um zu töten

 
Zu den Ausstellern der jährlichen Jagd- und Outdoor-Messe "FISCHEN JAGEN SCHIESSEN", die aktuell bis zum 16. Februar in Bern stattfindet, gehören auch zahlreiche Jagdreiseveranstalter.

Geschätzte 2000 Schweizer JägerInnen pro Jahr reisen nach Afrika, Zentralasien oder in die USA, um Büffel, Elefanten und Bären ihrer Trophäen wegen zu schiessen. Der Schweizer Tierschutz STS hat die Hintergründe des Jagdtourismus recherchiert und er appelliert an die Jägerschaft, auf Jagdreisen ins Ausland und insbesondere auf die Teilnahme an tierschutzwidrigen Jagdpraktiken zu verzichten.

Selbstbewusst, in Grosswildjäger-Attitude mit toten Büffeln, mit Eisbären, denen noch das Blut aus dem Maul rinnt, unter frisch abgetrennten Elefanten-Stosszähnen oder rittlings auf dem niedergestreckten Löwen sitzend posieren sie auf Fotowänden an den Ständen der Jagdreiseanbieter: Männer - und zunehmend auch Frauen - die sich für viel Geld einen "All inclusive"-Jagdurlaub in Namibia oder Kanada geleistet haben und nun mit der erlegten Beute prahlen. In Jagdzeitschriften finden sich unzählige Inserate. Man kann in Russland dem hierzulande vom Aussterben bedrohten Auerhuhn nachstellen, in Schwellen- und Entwicklungsländern wie Tadschikistan oder der Zentralafrikanischen Republik auf exotische Wildtiere schiessen, "Wachteln im Paket" in Serbien oder "Taubenabschüsse unlimitiert" in Argentinien buchen. Alleine in Afrika erlegen Jagdtouristen jährlich rund 105'000 Tiere

Lesen Sie den ganzen Text mit Photos und ausführlichem pdf hier:
 
http://www.antijagd.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=516:trophaeenjagd-reisen-um-zu-toeten&catid=85:news&Itemid=664

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Jäger Pius Benz aus Wettingen Drucken E-Mail
Montag, 17. Februar 2014

 

Jäger Pius Benz aus Wettingen

 
Zoomt man mit Google Earth zum Mooshof im Aargau, erkennt man sofort etwas fremdartiges.

Ein verschandeltes Landschaftsbild beim Lägernschutzdekret fällt einem ins Auge. Jeder rechtschaffene Bio-Landwirt der Obst, Gemüse oder Getreide anbaut, hätte sich schöner integriert.

Hunderte, zeitweise traumatisierte und freiheitsliebende Wildtiere in Gefangenschaft 2 Meter hoher Gehege ohne Fluchtmöglichkeit sind vor Ort. Wildtiere die tagein tagaus nur auf den Jäger warten müssen und Augenzeugen werden, wie wehr- und chancenlose Artgenossen in nächster Nähe erschossen werden, damit der Jäger nach dem ungesunden Fleisch sich wohl fühlt. Als ob Tiere irgendwelche Gegenstände sind

 
Lesen Sie den ganzen Text hier: http://www.antijagd.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=501:hof-der-schande-von-pius-benz-in-wettingen&catid=89:unkultur&Itemid=666
 

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Jäger machen mit der „Hege und Pflege“ kräftig Kasse Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. Februar 2014

 

Deutscher Tierschutzbund, Landesverband Saarland – Presseinformation vom 11.02.2014

Jäger machen mit der „Hege und Pflege“ kräftig Kasse

Über 200 Millionen Euro werden jährlich umgesetzt

Über 200 Millionen Euro setzen die Deutschen Hobbyjäger pro Jahr durch den Verkauf von erlegtem Wild in unseren Wäldern um. Alleine in der Jagdsaison 2012/13 haben die Jäger in Deutschland mehr als 28.000 (!) Tonnen heimisches Wildbret vom Schalenwild auf den Markt gebracht. Dies geht aus der aktuellen Statistik des Deutschen Jagdverbandes hervor. Das sind 3000 Tonnen mehr Wildfleisch als noch vor zwei Jahren! „Ein sehr lukrativer Nebenverdienst für diejenigen, die unter dem Deckmantel der ’Hege und Pflege’ sich doch allzu gerne Alibi-mäßig für Tier und Natur einsetzen und angeben, die Tiere schützen zu wollen“, kritisiert der Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes im Saarland, Werner Kirsch.

Jagd: Auch wirtschaftliche Interessen eine treibende Kraft?

„Unsere Aufgabe ist, den Bestand der Wildtiere in den Wäldern zu regeln“ – so lautet das vielgebrachte Argument der Jäger. In Wirklichkeit nutzen die Grünkittel, die gerade einmal 0,3% der Bevölkerung ausmachen, jedoch ihr lebensverachtendes Hobby dazu, kräftig Kasse zu machen

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ZDF nimmt Stellung zu den Vorwürfen aus der Jägerschaft Drucken E-Mail
Sonntag, 9. Februar 2014


Die Reportage „Jäger in der Falle“ des ZDF (siehe hier) hatte heftige Wellen ausgelöst. Die Jägerschaft, vorweg der Deutsche Jagdverband, sind Sturm gegen das ZDF und den Redakteur der Sendung gelaufen. Ein Shit-Storm wurde seitens der Jäger im Internet losgetreten und im Zuge dessen wurden Falschbehauptungen aufgestellt. Ziel war es, eine sachliche Medienberichterstattung zu unterbinden.

pro-iure-animalis hatte hierzu zu einer E-Mail-Protestaktion gegen den Deutschen Jagdschutzverband aufgerufen (siehe hier), an der sich über 1000 Personen beteiligt haben.

Nun äußert sich der Redakteur des Beitrags, Herr Berndt Welz, zu den Vorwürfen der Jägerschaft: ...

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Von Wölfen, Schießwütigen und angewandtem Naturschutz Drucken E-Mail
Sonntag, 9. Februar 2014

 

Von Wölfen, Schießwütigen und angewandtem Naturschutz
Neue Studien zeigen, dass Wölfe viel besser als menschliche Jäger geeignet sind, Wildbestände gesund zu erhalten.

KURT KOTRSCHAL  (Die Presse)

Die großen Beutegreifer spielen einerseits entscheidende Rollen in der Erhaltung ihrer Ökosysteme, andererseits dünnen ihre Bestände weltweit immer mehr aus: auskonkurrenziert oder schlicht vernichtet von uns Menschen. Dies zeigt eine neue Studie eines Expertenkonsortiums um William Ripple von der Universität Oregon, eben publiziert im Wissenschaftsjournal „Science“.

Die 31 größten Fleischfresser der Welt (über 15 Kilogramm Körpergewicht) spielen ganz wichtige Rollen in den Nahrungsnetzen. Sie beeinflussen die großen Pflanzenfresser und sorgen so für eine Fülle von ökologischen Nischen, die von einer Vielfalt an Tieren und Pflanzen besiedelt werden können. Jagd ist also tatsächlich „angewandter Naturschutz“ – würde sie etwa hierzulande vor allem von Wölfen ausgeübt.

Den ganzen Artikel finden Sie Hier:
http://diepresse.com/home/meinung/wisskommentar/1551308/Von-Wolfen-Schiesswutigen-und-angewandtem-Naturschutz

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Nach Tierquälerei: Geldstrafe und Fahrverbot für Jäger Drucken E-Mail
Freitag, 7. Februar 2014

 

Nach Tierquälerei: Geldstrafe und Fahrverbot für Jäger

Waffenschein und Jagdpacht ist er schon los, jetzt hat die Staatsanwaltschaft Hechingen einen saftigen Strafbefehl gegen den Burladinger Jäger beantragt, der Anfang Dezember am Mettenberg einen Golden Retriever an sein Auto gebunden und fast zu Tode geschleift hatte. Es wurde daher eine Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen zu je 150 Euro und ein Fahrverbot von zwei Monaten beantragt. 120 Tagessätze – das bedeutet, dass der 74-jährige Jäger vorbestraft wäre, wenn er den Strafbefehl akzeptiert. Und eine Vorstrafe wiederum bedeutete, dass er seinen Jagdschein und seine Waffen nicht wiederbekommen würde. Das Landratsamt hatte als zuständige Behörde den Schein und die Waffen im Dezember eingezogen; dagegen hat der 74-Jährige Einspruch eingelegt.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-nach-tierquaelerei-geldstrafe-und-fahrverbot-fuer-jaeger.17d0a152-3a30-48ef-a793-7360ae17f746.html

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Skandal um Großwildjagd Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Februar 2014

 

Skandal um Großwildjagd

Liebe Freunde der Tiere,
bitte mal unbedingt untenstehenden Zeitungsartikel lesen, da tun sich Abgründe auf, man meint, man sei im Mittelalter beim Feudaldel....
Und das in einer Demokratie und mit unser aller Steuergeld, die müsste man alle aus dem Amt jagen!


http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Trophaeen-Neid-im-Ministerium-Beamte-streiten-wer-jagen-darf-685815257

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181 Jäger und 100 Treiber erlegen 81 Wildschweine - Strafanzeige eingereicht Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Februar 2014

 

Pressemitteilung: Meßkirch - 181 Jäger und 100 Treiber erlegen 81 Wildschweine - Strafanzeige eingereicht

Liebe Freunde der Tiere,
 
im Auftrag von mehreren Tierschutzorganisationen, darunter pro-iure-animalis und PETA Deutschland e.V., wurde heute Strafanzeige gegen die Verantwortlichen einer revierübergreifenden Treibjagd mit 181 (!) Jägern und 100 (!) Treibern bei der Staatsanwaltschaft Hechingen eingereicht.
 
Die Strafanzeige, die sich gegen die Verantwortlichen der revierübergreifenden Bewegungsjagd richtet, liegt in der Anlage bei. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden darin die mutmaßlich Beschuldigten unkenntlich gemacht.
 
Die Medien hatten bereits im Vorfeld über die geplante Strafanzeige berichtet:
http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Tierschuetzer-bereiten-nach-Drueckjagd-Strafanzeige-vor;art372566,6547672
http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/info/Tierschutzorganisation-8222-Peta-8220-sieht-Verstoesse-gegen-Jagdrecht-und-das-Tierschutzgesetz;art1014952,6549590
http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/messkirch/stadtnachrichten-messkirch_artikel,-Rechtsanwalt-will-Jaeger-anzeigen-_arid,5554482.html
 
Lesen Sie dazu untenstehend die Pressemitteilung von unserem Rechtsanwalt Dominik Storr.

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Wie man Wild erntet Drucken E-Mail
Sonntag, 2. Februar 2014

 

Wie man Wild erntet

 von Karoline Schmidt (Die Presse)


Der Mensch ist ein großer Fütterer. Er füttert sogar, was per definitionem jenseits menschlicher Fürsorge steht: Wildtiere. Zur höheren Ehre der Jägerei. Ergebnis: Die Grenze zwischen Jagd und Viehzucht ist bereits gefallen. Ein Zustandsbericht.
Zu Beginn unseres Lebens werden wir gefüttert und am Ende oftmals auch. In den Jahren dazwischen füttern wir andere. Denn der Mensch ist ein großer Fütterer. Er füttert sogar, was per definitionem außerhalb menschlicher Fürsorge steht: Wildtiere. Neben den Gefiederten werden nur die Geweihten mit solch besonderer Hingabe versorgt. In Österreich so intensiv wie sonst nirgendwo.
Für Uneingeweihte ist kaum vorstellbar, welche Mengen Futter seit Jahrzehnten in unseren Wäldern ausgelegt werden. Eine Überschlagsrechnung: mehr als 150.000 Stück Rotwild, also geweihtragende Hirsche, Weibchen und Jungtiere, leben in österreichischen Jagdrevieren. Etwa drei Viertel davon verbringen den Winter an einem Futtertrog. Was heißt Winter! Sieben, acht, oft neun Monate ist Fütterzeit, denn die Winterfütterung ist besonders

Lesen Sie den ganzen, hochinteressanten Text hier:
http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/602533/Wie-man-Wild-erntet?parentid=1327191&showMask=1

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Newsletter vom 29.01.2014 Drucken E-Mail
Mittwoch, 29. Januar 2014

Die Jagd in den Medien und der Öffentlichkeit
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Die Blamage der RHEINPFALZ Drucken E-Mail
Mittwoch, 29. Januar 2014

 

Zum Sachverhalt:

Nach der Verleihung des IGNORO 2013 an Domdekan Dr. Kohl vom Bistum Speyer sah sich die Provinzpostille DIE RHEINPFALZ, vertreten durch ihren Lokalredakteur Stefan Keller, veranlasst, ihr erzkonservatives Bild zu schärfen und den Klerikern des Bistums - vermutlich sogar ungefragt - Unterstützung anzudienen. Herr Keller zeigte keinerlei Skupel, falsche Sachverhalte und Unwahrheiten als Fundament für seinen dilettantischen Hetzartikel zu verwenden. Den entsprechenden Zeitungsbericht finden Sie hier:

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/lan/suw&id=91-34777094

Prof. Dr. Hamper schrieb deshalb (siehe unten) an den Chefredakteur der RHEINPFALZ, Herrn Michael Garthe, und erhielt die schriftliche Auskunft, dass auch Herr Garthe den Artikel "in der Sache angemessen" befand und dass der Artikel seine Zustimmung fände. Nur der indirekte Hinweis auf die Berliner Sportpalastrede sei eine "ungeheuerliche Verharmlosung des Nationalsozialismus".

Nun geschah aber folgendes. Der Chefredakteur, der einstmals Politik studiert haben soll, wusste überhaupt nicht, wer die Rede gehalten hatte und verwechselte Göring mit Goebbels, eine Peinlichkeit par excellence. Die süffisante Antwort von Prof. Hamper finden Sie im Anschluss an das intellktuell-moralisch entlarvende Schreiben des Herrn Garthe.

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Jagderlebnis - geschildert aus Jägermund Drucken E-Mail
Dienstag, 28. Januar 2014


Nicht selten zeigen Jäger ihr wahres Gesicht, ihre wahre Intention, die sie zur Jagd treibt. Mit „Hege und Pflege“ oder gar Tierliebe hat das wahrlich nichts zu tun!
Besonders schockierend ist uns hierzu folgender Beitrag in einem Jägerforum aufgefallen:
https://jagderleben.landlive.de/boards/thread/57873/page/1/

Dazu folgende Betrachtung:

‚Mit der Absicht ein Kitz zu schießen verließ ich das warme Bett und machte mich ohne Hund auf zum morgendlichen Ansitz.’ Mit diesem Satz beginnt ein Jäger seinen enthusiastischen Bericht über ein Jagderlebnis. Schon an dieser Stelle ist legitim zu Fragen: Welche psychische Disposition legt dieser Jäger an den Tag? Dient ihm die Jagd zur Kompensation von – wie auch immer gearteten – persönlichen Problemen? Suggeriert doch dieser Satz ...
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Die gefährlichsten Momente der Weltgeschichte waren stets die Zeitabschnitte, in denen es einer Einzelperson oder strukturierten Gruppierungen gelang, sowohl die Machthaber als auch die Schlüsselfiguren des Volkes hinter einem gemeinsamen Gedanken, einer Idee, einer Ideologie, hinter einem gemeinsamen Weltbild, zu vereinigen.

Die Vereinigung konnte eine langsam wachsende sein oder, wie im Fall der Revolution, eine eruptive, eine plötzliche, eine Veränderung, das bisherige Gedankengut wegspülende Flut. ...

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