40 Tote durch Jagdwaffen: Jäger, Nachbar, Ehefrau Drucken E-Mail
Samstag, 3. März 2012

40 Tote durch Jagdwaffen: Jäger, Nachbar, Ehefrau


2011 sind mindestens 40 Menschen in Deutschland durch Jagdwaffen getötet geworden, etwa 800 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.
Eine zentrale Erfassung aller tödlichen Jagdunfälle und Strafdelikte mit Jagdwaffen gibt es in Deutschland nicht. Während Jagdverbände gerne ausschließlich die Anzahl der Toten durch Jagdunfälle veröffentlichen, erfasst die Initiative „Abschaffung der Jagd“ sämtliche Opfer, die in Deutschland durch eine Jagdwaffe umkommen. Dazu ist ein Pressedienst eingerichtet, der sämtliche Beiträge deutscher Medien entsprechend auswertet.

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Wird die Piratenpartei von lobbyistischen Gruppierungen unterwandert? Drucken E-Mail
Samstag, 25. Februar 2012

Googelt man nach Piratenpartei/Waffenrecht oder liest im Piratenforum, ist auffällig, dass gerade zu diesem Thema eine lange Reihe von Beiträgen bestehen.

Innerhalb der Partei hat sich eine bundesweite AG Waffenrecht gebildet. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Schützen, Hobbyjäger, Inhaber von kleineren Waffenläden und sonstig an Waffen Interessierte versuchen könnten, eigene Zielvorstellungen parteipolitisch für ihre Zwecke zu nutzen bzw. umzusetzen.  
Hierfür wird sogar die Idee ins Auge gefasst eigene Werbeflyer für Schützenvereine ...
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Petition zur Einführung einer geregelten Schonzeit für Füchse Drucken E-Mail
Samstag, 25. Februar 2012

Petition zur Einführung einer geregelten Schonzeit für Füchse

In den wenigsten Bundesländern gibt es eine geregelte Schonzeit für Füchse – und wenn, d ann ist sie nach Meinung der Initiative „Schonzeit für Füchse“ wie in NRW entweder zu kurz oder betrifft wie in Berlin ausschließlich Altfüchse. Im Saarland hat man eine Schonzeit von Mitte Februar bis Mitte August eingeführt.

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Deutscher Jagdschutz Verband vs. www.hochsitzindex.net Drucken E-Mail
Freitag, 24. Februar 2012


Der Deutsche Jagdschutz Verband (DJV) hat Anzeige gegen die Internetseit www.hochsitzindex.net erstattet. Der DJV sieht in dem Katographieren von Hochsitzen wohl eine kriminelle Handlung.

In Jägerforen wird bereits auch rege über die die Internetseite diskutiert. Es scheinen bereits auch Jäger selbst Hochsitze von unliebsamen Pächtern in Nachbarrevieren einzustellen. Lesen Sie die Jägerdiskussionen u.a. hier: http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=10&p=4059005

 
Freie Radikale Drucken E-Mail
Freitag, 24. Februar 2012

Das wahre Risiko durch Jäger wurde bislang beharrlich ausgeblendet


Die Muttenthaler Straße ist eigentlich nur eine Verlängerung der Wilhelm-Leibl-Straße. In Solln, einer beschaulichen Wohngegend zwischen Obersendling und Großhesselohe im Münchner Süden, ereignete sich gerade wieder, was in der ganzen Republik zum Phänomen und „Nebenrisiko“ der Jagdausübung, einer unkontrollierten Betätigung mit dem Ziel zu Töten, geworden ist.

Zwei namentlich bekannte Jäger schossen im Volldunkeln und direkt an der Sollner Pferdekoppel, ...
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Schliefenanlagen in Deutschland Drucken E-Mail
Samstag, 18. Februar 2012

Schliefenanlagen in Deutschland

Wir haben begonnen Schliefenanlagen zu kartographieren und bitten dabei um Mithilfe. Wir werden alle Anlagen verzeichnen von denen wir erfahren. Bitte kontaktiert uns daher unter info [at] biteback.de oder über das Kontaktformular, wenn ihr von Schliefenanlagen erfahrt.

Viele wissen nicht was Schliefenanlagen sind und im Allgemeinen werden sie auch gut von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Eine Schliefanlage (auch Schliefenanlage) ist ein künstlicher „Fuchsbau“, Jäger legen diese Bauten an, um ihre „Jagdhunde“ an lebenden Füchsen abzurichten.

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Wer hat die Kompetenz in Sachen Naturschutz in Deutschland? Drucken E-Mail
Donnerstag, 16. Februar 2012

Wer hat die Kompetenz in Sachen Naturschutz in Deutschland?

Hört man sich beim Deutschen Jagdschutzverband (DJV) und in Hegegemeinschaften um, so erfährt man, dass die Jagd erforderlich sei, um Wildtierbestände zu regulieren – schließlich gebe es ja keine großen Raubtiere mehr. In der aufgeräumten Kulturlandschaft müsse man zudem durch die Bejagung von Fuchs, Dachs und Krähe für ökologisches Gleichgewicht sorgen. Schädlinge, die den Wald verbeißen und Äcker umwühlen, müssten dezimiert werden, um Schäden von Dritten abzuwenden.

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Fuchswoche in Roding Drucken E-Mail
Mittwoch, 15. Februar 2012


fw2012_1.jpgWie vielerorts fanden in Roding (Bayern) "Fuchswochen" statt. "Fuchswochen" müssten korrekterweise "Fuchsmassakerwochen" heißen!

Von Seiten der Wildtierbiologen ist langeerwiesen, dass solche Ausrottungsaktionen um den Bestand zu dezimieren, letztendlich keine Wirkung haben und sogar kontraproduktiv sind: der Bestand kann sich durch eine einsetzende höhere Reproduktionsrate sogar erhöhen. Alle Argumente sind hinlänglich bekannt und müssen an dieser Stelle nicht wiederholt werden. ...

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Radiospots gegen die Jagd Drucken E-Mail
Donnerstag, 9. Februar 2012


NOAH - Menschen für Tiere e.V. (www.noah.de) hat Radiospots gegen die Jagd entwickelt.

Hören Sie hier!

Spot 1 - "Fröhliches Jagen"

Spot 2 - "Im Wald und auf der Heide"

Spot 3 - "Jäger aus Kurpfalz"

 
Jäger wegen Greifvogelfang verurteilt Drucken E-Mail
Donnerstag, 9. Februar 2012


Nach wie vor stellen Jäger in Deutschland mit illegalen Fangeinrichtungen auch Greifvögeln nach.

Das "Komitte gegen den Vogelmord e.V." hat in den letzten Jahren mehrere solcher Fangeineinrichtungen aufgespürt und Jäger überführt.

Nun kam es zu Verurteilungen von Jägern. Lesen Sie dazu hier!

 
Thema Fuchsjagd in Jägerforen Drucken E-Mail
Mittwoch, 8. Februar 2012


Ein Blick in Jägerforen offenbart die Gesinnung der Jäger, deren geistiges Potential und deren Umgang mit der Natur und Lebewesen!

Lesen Sie dazu hier:

http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=74414
http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=73088
http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=56&t=80764 

 
Perverse Jäger machen Jagd auf geschützte Tiere Drucken E-Mail
Dienstag, 7. Februar 2012


Perverse Jäger machen Jagd auf geschützte Tiere

Quelle und Bilder: http://tierschutznews.ch/menschen/reisen/1348-perverse-jaeger-machen-jagd-auf-geschuetzte-tiere.html


In den Tierquälermagazine der Jägerschaft werben Jäger und Reiseveranstalter mit dem "Thrill to kill".

Dies sind Angebote, die bei Tierschützern wie Daniela Freyer, 42, eine riesige Wut auslösen. Seit Jahren kämpft sie mit ihrer Tierschutzorganisation „ProWildlife“ gegen Jagdsafaris auf aussterbende Arten. Doch gegen korrupte Regierungen und reiche Grosswildjäger hat sie kaum eine Chance. „Die Eisbärenbestände sind seit Jahren rückläufig. Die Erderwärmung raubt ihnen den Lebensraum. Hinzu kommen Trophäenjäger und Fellhändler. Jedes Jahr werden so etwa 1000 Eisbären getötet, die meisten davon in Kanada.“

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Gibt es noch Wildtiere … oder nur noch Schädlinge? Drucken E-Mail
Montag, 6. Februar 2012


Gibt es noch Wildtiere … oder nur noch Schädlinge?

Verfolgt man die Presse und sonstige Verlautbarungen aus Jagdkreisen hat man schnell den Eindruck, dass es kaum noch Wildtiere gibt – Schädlinge scheinen an deren Stelle getreten zu sein.

So wird als wesentliches Argument für die Jagd und für die Rücknahme von Schonzeiten immer wieder der Schutz vor Schäden an land- oder forstwirtschaftlichen Flächen und auch in der Binnenfischerei vorgegeben. Die Jägerei soll uns vor Seuchen bewahren und in der aufgeräumten Landschaft für ökologisches Gleichgewicht sorgen.

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Staatlich geduldete Tierquälerei: Nur jeder dritte Schuss ist tödlich Drucken E-Mail
Sonntag, 29. Januar 2012

Schuss – und tot. Das wäre wahrscheinlich weidgerecht. Doch die Realität sieht häufig anders aus. Insbesondere dann, wenn sich das Ziel bewegt.

So berichtet beispielsweise die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT), dass bei Drückjagden auf Wildschweine in Hessen nur etwa ein Drittel mit Blattschuss erlegt wurden. Mehr als 60 % der Tiere hatte man dagegen entweder den Kiefer weggeschossen, ein Bein zersplittert oder mit Bauchschuss oder am Rückenmark schwer verletzt. Besonders kritisch sei auch das Schießen auf Rehwild im Rahmen von Bewegungsjagden. Denn flüchtendes Rehwild könne aufgrund seiner arttypischen Bogensprünge nicht sicher getroffen werden.

Ein Nachsuchenführer bestätigt: „Bei den meisten Schüssen auf Drückjagden

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Jagdschutz, ein Relikt aus Revolutionszeiten: Noch immer töten Jäger Hunde und Katzen Drucken E-Mail
Montag, 23. Januar 2012


Schon 1848 haben preußische Gesetze das Töten von „revierenden Hunden und Katzen“ durch Jäger geregelt. In Deutschland werden im Rahmen des Jagdschutzes jedes Jahr über 200.000 Katzen und Hunde von Jägern erschossen oder Fallenopfer. Wildtierschutz Deutschland (www.wildtierschutz-deutschland.de) verweist auf die Sinnlosigkeit dieser anachronistischen Freizeitbeschäftigung.

Lesen Sie den Bericht dazu hier!

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Online Petition Pro Wolf Drucken E-Mail
Freitag, 13. Januar 2012

Online Petition Pro Wolf / Contra SächLjagdG

Am 06. Dezember 2011 hat das Kabinett der Sächsischen Staatsregierung den Entwurf des geänderten Sächsischen Jagdgesetzes verabschiedet und für das weitere Gesetzgebungsverfahren an den Landtag übermittelt. Entgegen aller Vernunft soll der Referentenentwurf zum Gesetz gemacht werden.In einer dem Gesetz angehängten Verordnung soll der Wolf, als streng geschützte Art, erneut in die Liste der jagdbaren Arten aufgenommen werden.

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Zitate aus Jägermund Drucken E-Mail
Montag, 9. Januar 2012


Zitate aus Jägermund

Auch der Oberforstmeister Dr.Horst Borrmeister(Auf roter Fährte, 2006)hat einiges zu sagen:

S.19/20 Nachsuchen auf Schwarzwild: „. . . Wie wird aber auf der Jagd mit ihm umgegangen? Bei schlechtestem Licht, wo ein Ansprechen beim besten Willen nicht mehr möglich ist, wird „Dampf“ gemacht. Selbst der beste Jäger, auch wenn er die Augen einer Eule besäße, kann in der Dunkelheit Bache und Keiler nicht mehr unterscheiden. Geschossen wird trotzdem. Die verwaisten, führungslosen Frischlingsrotten beweisen es uns immer wieder. Auf den herbstlichen Drückjagden wird auf alles, was das Gesetz freigibt, die Waffe angelegt. Die Rotten werden zerschossen, und alle wundern sich, wenn die Bestände trotzdem im kommenden Jahr wieder angestiegen sind. Zum Wundern besteht dann aber kein Grund. In Rotten ohne Führungsbache hat nun mal der Keiler sein „Vergnügen“ und das nicht nur zur Rauschzeit.

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Nacht des Fuchses Drucken E-Mail
Montag, 9. Januar 2012

Nacht des Fuchses

ein Bericht von www.respektiere.at

Ein halbes Dutzend RespekTiere-AktivistInnen waren gestern ins winterliche Scheffau angereist, trotzten den unwirtlichen Bedingungen; dort, im knirschenden Schnee zu ihren Füßen, sollten sie der Toten gedenken, der Ermordeten einer gnadenlosen Ansitzjagd der letzten Tage, den tierlichen Opfern, für welche deren Häscher eine Versammlung einberufen hatten – ein ‚Erntedankfest’, wie es die Grünberockten in ihrer zum Brechreiz auslösend überdehnt kaschierenden Sprache zu nennen pflegen.

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Harte Zeiten kommen auf Jäger zu Drucken E-Mail
Mittwoch, 4. Januar 2012


Harte Zeiten kommen auf Jäger zu.

NRW. Die etwa 90.000 Jäger in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf härtere Zeiten einstellen. Landesumweltminister Johannes Remmel (Grüne) will im kommenden Jahr den Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz vorlegen. In der Novelle soll der Natur- und Tierschutzgedanke stärker als bisher berücksichtigt werden. Es steht auch zu erwarten, dass zahlreiche Arten in Zukunft überhaupt nicht mehr bejagt werden dürfen.

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Initiative „Schonzeit für Füchse“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 4. Januar 2012

Initiative „Schonzeit für Füchse“ 3.01.2012


Kurzfassung: Im Januar und Februar haben Füchse noch mehr als sonst unter Nachstellungen zu leiden: Ausgerechnet zur Fortpflanzungszeit werden sie im Rahmen sogenannter Fuchswochen vielerorts besonders intensiv bejagt. Siebzig Organisationen und Initiativen aus dem Natur- und Tierschutzbereich fordern, Füchsen eine umfassende bundesweite Schonzeit zuzugestehen.

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