Thema Fuchsjagd in Jägerforen Drucken E-Mail
Mittwoch, 8. Februar 2012


Ein Blick in Jägerforen offenbart die Gesinnung der Jäger, deren geistiges Potential und deren Umgang mit der Natur und Lebewesen!

Lesen Sie dazu hier:

http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=74414
http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=73088
http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=56&t=80764 

 
Perverse Jäger machen Jagd auf geschützte Tiere Drucken E-Mail
Dienstag, 7. Februar 2012


Perverse Jäger machen Jagd auf geschützte Tiere

Quelle und Bilder: http://tierschutznews.ch/menschen/reisen/1348-perverse-jaeger-machen-jagd-auf-geschuetzte-tiere.html


In den Tierquälermagazine der Jägerschaft werben Jäger und Reiseveranstalter mit dem "Thrill to kill".

Dies sind Angebote, die bei Tierschützern wie Daniela Freyer, 42, eine riesige Wut auslösen. Seit Jahren kämpft sie mit ihrer Tierschutzorganisation „ProWildlife“ gegen Jagdsafaris auf aussterbende Arten. Doch gegen korrupte Regierungen und reiche Grosswildjäger hat sie kaum eine Chance. „Die Eisbärenbestände sind seit Jahren rückläufig. Die Erderwärmung raubt ihnen den Lebensraum. Hinzu kommen Trophäenjäger und Fellhändler. Jedes Jahr werden so etwa 1000 Eisbären getötet, die meisten davon in Kanada.“

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Gibt es noch Wildtiere … oder nur noch Schädlinge? Drucken E-Mail
Montag, 6. Februar 2012


Gibt es noch Wildtiere … oder nur noch Schädlinge?

Verfolgt man die Presse und sonstige Verlautbarungen aus Jagdkreisen hat man schnell den Eindruck, dass es kaum noch Wildtiere gibt – Schädlinge scheinen an deren Stelle getreten zu sein.

So wird als wesentliches Argument für die Jagd und für die Rücknahme von Schonzeiten immer wieder der Schutz vor Schäden an land- oder forstwirtschaftlichen Flächen und auch in der Binnenfischerei vorgegeben. Die Jägerei soll uns vor Seuchen bewahren und in der aufgeräumten Landschaft für ökologisches Gleichgewicht sorgen.

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Staatlich geduldete Tierquälerei: Nur jeder dritte Schuss ist tödlich Drucken E-Mail
Sonntag, 29. Januar 2012

Schuss – und tot. Das wäre wahrscheinlich weidgerecht. Doch die Realität sieht häufig anders aus. Insbesondere dann, wenn sich das Ziel bewegt.

So berichtet beispielsweise die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT), dass bei Drückjagden auf Wildschweine in Hessen nur etwa ein Drittel mit Blattschuss erlegt wurden. Mehr als 60 % der Tiere hatte man dagegen entweder den Kiefer weggeschossen, ein Bein zersplittert oder mit Bauchschuss oder am Rückenmark schwer verletzt. Besonders kritisch sei auch das Schießen auf Rehwild im Rahmen von Bewegungsjagden. Denn flüchtendes Rehwild könne aufgrund seiner arttypischen Bogensprünge nicht sicher getroffen werden.

Ein Nachsuchenführer bestätigt: „Bei den meisten Schüssen auf Drückjagden

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Jagdschutz, ein Relikt aus Revolutionszeiten: Noch immer töten Jäger Hunde und Katzen Drucken E-Mail
Montag, 23. Januar 2012


Schon 1848 haben preußische Gesetze das Töten von „revierenden Hunden und Katzen“ durch Jäger geregelt. In Deutschland werden im Rahmen des Jagdschutzes jedes Jahr über 200.000 Katzen und Hunde von Jägern erschossen oder Fallenopfer. Wildtierschutz Deutschland (www.wildtierschutz-deutschland.de) verweist auf die Sinnlosigkeit dieser anachronistischen Freizeitbeschäftigung.

Lesen Sie den Bericht dazu hier!

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Online Petition Pro Wolf Drucken E-Mail
Freitag, 13. Januar 2012

Online Petition Pro Wolf / Contra SächLjagdG

Am 06. Dezember 2011 hat das Kabinett der Sächsischen Staatsregierung den Entwurf des geänderten Sächsischen Jagdgesetzes verabschiedet und für das weitere Gesetzgebungsverfahren an den Landtag übermittelt. Entgegen aller Vernunft soll der Referentenentwurf zum Gesetz gemacht werden.In einer dem Gesetz angehängten Verordnung soll der Wolf, als streng geschützte Art, erneut in die Liste der jagdbaren Arten aufgenommen werden.

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Zitate aus Jägermund Drucken E-Mail
Montag, 9. Januar 2012


Zitate aus Jägermund

Auch der Oberforstmeister Dr.Horst Borrmeister(Auf roter Fährte, 2006)hat einiges zu sagen:

S.19/20 Nachsuchen auf Schwarzwild: „. . . Wie wird aber auf der Jagd mit ihm umgegangen? Bei schlechtestem Licht, wo ein Ansprechen beim besten Willen nicht mehr möglich ist, wird „Dampf“ gemacht. Selbst der beste Jäger, auch wenn er die Augen einer Eule besäße, kann in der Dunkelheit Bache und Keiler nicht mehr unterscheiden. Geschossen wird trotzdem. Die verwaisten, führungslosen Frischlingsrotten beweisen es uns immer wieder. Auf den herbstlichen Drückjagden wird auf alles, was das Gesetz freigibt, die Waffe angelegt. Die Rotten werden zerschossen, und alle wundern sich, wenn die Bestände trotzdem im kommenden Jahr wieder angestiegen sind. Zum Wundern besteht dann aber kein Grund. In Rotten ohne Führungsbache hat nun mal der Keiler sein „Vergnügen“ und das nicht nur zur Rauschzeit.

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Nacht des Fuchses Drucken E-Mail
Montag, 9. Januar 2012

Nacht des Fuchses

ein Bericht von www.respektiere.at

Ein halbes Dutzend RespekTiere-AktivistInnen waren gestern ins winterliche Scheffau angereist, trotzten den unwirtlichen Bedingungen; dort, im knirschenden Schnee zu ihren Füßen, sollten sie der Toten gedenken, der Ermordeten einer gnadenlosen Ansitzjagd der letzten Tage, den tierlichen Opfern, für welche deren Häscher eine Versammlung einberufen hatten – ein ‚Erntedankfest’, wie es die Grünberockten in ihrer zum Brechreiz auslösend überdehnt kaschierenden Sprache zu nennen pflegen.

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Harte Zeiten kommen auf Jäger zu Drucken E-Mail
Mittwoch, 4. Januar 2012


Harte Zeiten kommen auf Jäger zu.

NRW. Die etwa 90.000 Jäger in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf härtere Zeiten einstellen. Landesumweltminister Johannes Remmel (Grüne) will im kommenden Jahr den Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz vorlegen. In der Novelle soll der Natur- und Tierschutzgedanke stärker als bisher berücksichtigt werden. Es steht auch zu erwarten, dass zahlreiche Arten in Zukunft überhaupt nicht mehr bejagt werden dürfen.

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Initiative „Schonzeit für Füchse“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 4. Januar 2012

Initiative „Schonzeit für Füchse“ 3.01.2012


Kurzfassung: Im Januar und Februar haben Füchse noch mehr als sonst unter Nachstellungen zu leiden: Ausgerechnet zur Fortpflanzungszeit werden sie im Rahmen sogenannter Fuchswochen vielerorts besonders intensiv bejagt. Siebzig Organisationen und Initiativen aus dem Natur- und Tierschutzbereich fordern, Füchsen eine umfassende bundesweite Schonzeit zuzugestehen.

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Ein Jäger berichtet ! Drucken E-Mail
Montag, 2. Januar 2012

Ein Jäger berichtet !

Zitat aus: Manfred Jericho, Unbändiger Fährtenwille, Neumann-Neudamm, 2007

S.89, Nachsuche auf Alttier mit tiefem Vorderlaufschuß am 22.12.1985:
„Auf etwa 40-50m herangekommen, erkannten wir das . . . Tier. . . . sahen wir, dass der von rechts lautgebende Hund hinter dem Stück vorbeilief, und beide Hunde stellten gemeinsam von links. Das schien für mich der richtige Augenblick für den Fangschuß Hochblatt auf das breitstehende Alttier. Im Knall(8x57 IS TMR) brach es zusammen, und beide stürzten sich auf das verendete Stück.
Während . . . kam uns plötzlich „Senta“ entgegengetorkelt. Ich vermutete nach der gut 2km langen Hetze bei dem alten Hund einen Schwächeanfall, als er vor meinen Füßen bewusstlos

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Wildschweinattacken: Reiterin verfolgt - Polizeiauto demoliert Drucken E-Mail
Montag, 2. Januar 2012

Wildschweinattacken: Reiterin verfolgt - Polizeiauto demoliert

Notruf vom Pferderücken aus: Eine Reiterin ist bei Breisach von einem Wildschwein verfolgt worden. In ihrer Not rief sie die Polizei. Die Beamten stellten das Tier - und griffen zur Waffe.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Mittwoch gegen Mittag: Um 12.25 Uhr rief die Reiterin, die mit ihrem Pferd auf Gemarkung Breisach-Hochstetten unterwegs war, die Polizei. Ihr zufolge wurde sie von einem offensichtlich verletzten Wildschwein verfolgt. Sie berichtete der Polizei, das Tier habe bereits Fußgänger und einen Radfahrer angegangen.

Der Reiterin kam eine Polizeistreife zu Hilfe – woraufhin das Wildschwein die Flucht ergriff. Nach kurzer Verfolgung konnte es durch die Beamten im Bereich der Erdaushubdeponie gestellt werden. Um weitere Gefahrensituationen zu verhindern, wurde das Wildschwein von den Beamten an Ort und Stelle erschossen.

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IGNORO 2011 geht an Ministerin Puttrich/Hessen Drucken E-Mail
Sonntag, 1. Januar 2012


ignoro_2011.jpgDer IGNORO 2011, die von pro iure animalis vergebene Auszeichnung für "Verdienste" wider dem Tierschutzgedanken, geht an Frau Lucia Puttrich, Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Hessen.

Hier finden Sie die Laudatio und die Urkunde zu dem IGNORO 2011 ...

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Newsletter vom 21.09.2013 Drucken E-Mail
Freitag, 3. Dezember 2010

"Was Jäger verschweigen - Anregungen anlässlich der Bundestagswahl"
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Newsletter vom 09.09.2013 Drucken E-Mail
Freitag, 3. Dezember 2010

"Der Umgang des Menschen mit Tieren"
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Mahnwache zur Hubertusmesse im Mainzer Dom am 03.11.2012 Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Oktober 2010

Am 3. November 2012 findet im Mainzer Dom

die alljährliche Hubertusmesse statt.

Auch dieses Jahr lädt pro iure animalis zur

Mahnwache vor dem Mainzer Dom

ein.

Beginn der Mahnwache: 16.30 Uhr, Beginn der Hubertusmesse: 17 Uhr

Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung!

 

 

 
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