Jäger schießt sich an - tot Drucken E-Mail
Freitag, 5. Oktober 2012

Jäger schießt sich an - tot

Gnaschwitz (Sachsen) – Ein Jäger (55) ist bei einem Jagdunfall getötet worden. Aus seiner Waffe hatte sich aus noch ungeklärter Ursache ein Schuss gelöst und ihn selbst in den rechten Unterschenkel getroffen. Er hatte sich laut Polizei noch versucht, zu seinem Auto zu schleppen, um über ein Mobiltelefon Hilfe zu rufen. Dort verblutete er.

http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/02-19-jaeger-tod-26518174.bild.html

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20-jähriger Wallach wird Opfer eines Fehlschusses Drucken E-Mail
Freitag, 5. Oktober 2012

20-jähriger Wallach wird Opfer eines Fehlschusses

Ein 45-jähriger Jäger, hat am späten Samstagabend (15.9.2012), kurz vor 24 Uhr, im Oberrieder Ortsteil St. Wilhelm, Bereich Katzensteig, an einem Wiesenrand eine Wildsau gesehen und diese beim ersten Schuss verfehlt.

Lesen Sie alle Details hier:
http://regiorebellen.de/freiburg-oberried-jaeger-erschiesst-pferd-aus-versehen-8857/

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Jäger erschießt Pferd: Jagdschein vorläufig eingezogen Drucken E-Mail
Freitag, 5. Oktober 2012


Verwaltungsgericht Koblenz
Jäger erschießt Pferd: Jagdschein vorläufig eingezogen

Pressemitteilung Nr. 34/2012

Die Kreisverwaltung des Landkreises Bad Kreuznach darf den Jagdschein eines Jägers, der während der Jagd ein Pferd erschossen hat, vorläufig einziehen. Das ergibt sich aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Koblenz.
Der Antragsteller, damals erst kurze Zeit Jagdscheininhaber, hatte im Sommer 2011 während einer nächtlichen Jagd das auf einer Koppel grasende Pferd – seinen Angaben zufolge in der Annahme, auf ein flüchtendes Wildschwein zu schießen – durch einen Schuss in den Hals getötet. Die Kreisverwaltung hatte daraufhin den Jagdschein für ungültig erklärt und eingezogen sowie die Waffenbesitzkarte des Antragstellers widerrufen und herausverlangt. Gleichzeitig hatte sie den Sofortvollzug der Maßnahmen angeordnet, um die weitere Jagdausübung und einen Waffenbesitz des Antragstellers für die Dauer eines Rechtsbehelfsverfahrens zu verhindern. Hiergegen hatte der

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Diskussionsrunde zur Zwangsbejagung im SWR-Fernsehen Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. September 2012


In der Talk-Sendung Reiss & Leute wurde am 26.09.2012 über das Uteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zur Zwangsbejagung diskutiert.

Die Sendung finden Sie hier online:
http://www.swr.de/reiss-und-leute/-/id=233218/did=10369240/pv=video/nid=233218/1ae2381/index.html

 
Das ziemlich Kleine Halali für Minister Remmel Drucken E-Mail
Sonntag, 23. September 2012

img_7582.jpgDas Große Halali wollten die Jäger am 22. September 2012 vor dem Landtag in Düsseldorf dem nordrhein-westfälischen Minister Remmel blasen, der durch eine Landesjagdgesetzreform mehr Naturschutz und Tierschutz im Gesetzestext verankern möchte. Dabei sollen die Fallenjagd und der Haustierabschuss verboten werden, um nur zwei wichtige Punkte zu nennen. Viele Jäger sehen damit ihren Blutsport „Jagd“ in Gefahr und machen seit Monaten Front gegen Remmel und seine Pläne. ...
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Lifestyle: "Golfst Du noch oder jagst Du schon?" Drucken E-Mail
Sonntag, 16. September 2012

"Es wird wieder zur Jagd geblasen! Eine junge Generation Unternehmer, Macher und Manager lässt Zen-Seminare und Selbstfindungskurse links liegen und geht auf die Pirsch. Sie sind auf der Suche nach authentischen Erfahrungen fern von artifiziellen Unterhaltungs- und Socializing-Sportarten. Beim Ansitz im Wald erfahren sie Entschleunigung, Natur und Abenteuer." ... usw.

Es verschlägt einem den Atem, wenn man die Lobpreisung auf die Jagd des Magazins "Trend Update" liest. Unter dem Begriff "Neo-Jäger" wird versucht die Jagd als neuen Lifestyle zu propagieren, in einer Ar, welche in ihrer Dekadenz kaum zu übertreffen erscheint.

Auch die nachfolgenden Kommentare im Diskussionsforum geben einen Einblick in die Abgründe unserer Gesellschaft.

Lesen Sie dazu hier:
http://www.trend-update.de/2012/08/31/neojaeger-das-neue-waidmannsheil/#comment-207

 

 
Genf's Wildtiere leben gut ohne die Jagd Drucken E-Mail
Montag, 10. September 2012

Genf's Wildtiere leben gut ohne die Jagd

Der seit über 35 Jahren jägerfreie Kanton Genf hat die durch die unprofessionellen Jäger selbstgemachten Wildtierprobleme nicht.

Aufgrund des hohen Jagddrucks im umliegenden Frankreich und Kanton Waadt suchen viele Wildschweine Asyl in Genf. Die gejagten Tiere schwimmen teilweise über die Rhône in den Kanton. Die Wildtiere werden von einer rund 12 Personen starken professionellen Umweltpolizei betreut, was den Steuerzahler pro Jahr nicht einmal einen Kaffee kostet. Als Spaziergänger sieht man regelmässig Wildtiere wie der Feldhase rumhoppeln. Noch nie war die Biodiversität grösser, als nach der Vertreibung der Freizeitjäger. Genf hat aktuell einen stabilen Huftierbestand von rund 60 Rothirsche und 300 Rehe. Genf könnte auch ein Modell für andere Regionen sein

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Mit Wildschwein verwechselt: Jäger erschießt Mann Drucken E-Mail
Montag, 10. September 2012


Mit Wildschwein verwechselt: Jäger erschießt Mann

Folgenschwere Verwechslung: Im oberfränkischen Schönwald hat ein 51jähriger Jäger einen Mann mit einem Wildschwein verwechselt und erschossen.


Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Mit-Wildschwein-verwechselt-Jaeger-erschiesst-Mann-id21799916.html

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Piemont: Jagd für zunächst ein Jahr ausgesetzt Drucken E-Mail
Montag, 10. September 2012

Piemont: Jagd für zunächst ein Jahr ausgesetzt
Gewehre hängen am Nagel

Mit Anordnung vom 7. September 2012 ist die Jagd im italienischen Piemont für zunächst ein Jahr ausgesetzt. Der TAR, das oberste Gericht in Piemont, hat die Beschwerde gegen die Jagdzeiten 2012/2013 bestätigt, welche die Vereinigung zur Abschaffung der Jagd LAC (Lega per l’abolizione della caccia), Pro Natura und SOS Gaia eingereicht hatten. Die Jagd ist damit für die Jagdsaison 2012/2013, die am 16. September beginnt, ausgesetzt.

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Fernsehtipp: „Zwangsbejagung“ in der SWR-Sendung „Im Grünen“ Drucken E-Mail
Freitag, 24. August 2012


Der SWR hat in der Sendung „Im Grünen“ am 28.08.2012 (SWR-Fernsehen Rheinland-Pfalz) u.a. das Thema Zwangsbejagung vor dem Hintergrund des Urteils vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufgegriffen.

U.a. kam Harald Hoos von pro iure animalis in der Sendung in einem Gespräch mit der Moderatorin zu Wort.

Die Sendung finden Sie hier!

(Beitrag zu "Zwangsbejagung" ab 7:00 Min.)

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Jagd auf halb domestizierte Enten im Burgenland Drucken E-Mail
Sonntag, 19. August 2012


Das ist die vielgepriesene Waidgerechtigkeit, die verlogene Moral der Jäger.

Es ist nicht das Ziel, Natur und Tierwelt zu hegen, nein, das Ziel ist primär die Befriedigung der Tötungslust, der mörderische Spass am Schiessen, das Ausleben niederster archaischer Tötungsgelüste.


VGT deckt auf:
Jagd auf halb domestizierte Enten im Burgenland


Aus Ungarn importierte Zuchtenten in Volieren entlang der Leitha gemästet und kurz vor der Schusszeit ausgesetzt - Exkremente belasten den Leitha-Fluss.

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Blasi Riot Drucken E-Mail
Mittwoch, 15. August 2012


Scharfer Jägertrupp will der Landesregierung was blasen

Ein Kommentar


Es gehört auch zu den Aufgaben, über Menschen zu berichten, deren Leiden allzu oft vergessen wird. Menschen wie jene Jäger, die tapfer ihr Schicksal tragen.
Gerade Jäger, die allgemein so beliebt sind wie Hundekacke am Schuh, sollen jetzt beschnitten werden. Zu den vielen Debatten, die in letzter Zeit zu diesem Thema die Presse rauf und runter gerutscht sind, nehmen Jäger ihr Ding jetzt selbst in die Hand. ...

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"Ganz nah bei Gott" Drucken E-Mail
Sonntag, 12. August 2012


DER SPIEGEL berichtet in der Ausgabe 32/2012 über Jagdtouristen, die u.a. nach Afrika reisen um dort Großwild zu erlegen. Berichtet wird u.a. über eine Farm in Texas, wo die Jagdtouristen auf ihre Mission vorbereitet werden. "Büffeljagd ist wie Nahkampf ... die Tiere greigen an; ihr müsst sie mit blei vollpumpen." - mit solchen Weisheiten und Anweisungen werden die angehenden Großwildjäger bedröhnt.

Zum Ende des Artikels werden tiefe Einblicke gegeben. Auf die Frage, warum die Kursteinehmer das Töten so lustvoll finden, sagt eine Jagdreiseveranstalterin: "95 Prozent der Männer fallen auf die Knie und fangen an zu heulen, wenn sie ihren ersten Elefanten geschossen haben" Weiter führt sie aus: "Ein so großes Tier zu erlegen ist wie der beste Orgasmus, den Sie sich vorstellen können. Da ist man so nah bei Gott, wie man es nur sein kann."

Weiter möchten wir keine Anmerkungen mehr machen zu dem sehr gut verfassten SPIEGEL-Beitrag ...
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Gegenveranstaltung zu "1000 Jagdhörner in Düsseldorf" Drucken E-Mail
Sonntag, 12. August 2012

jagdhorn.jpgAm 22. September findet in Düsseldorf vor dem Landtagsgebäude eine Groß-Kundgebung von Jägern unter dem Motto „Finger weg vom Jagdrecht!“ statt. Die Waidmänner wollen mit 1000 oder mehr Jagdhornbläsern für den Erhalt des bisherigen Jagdgesetzes demonstrieren. In Nordrhein-Westfalen wird derzeit durch die Landesregierung eine umfassende Landesjagdgesetzreform geplant. ...
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Jäger verwechseln Mähdrescher mit Wildschwein Drucken E-Mail
Montag, 30. Juli 2012

maehdrescherwildschwein.jpgAuf der Insel Rügen haben Jäger offensichtlich einen Mähdrescher mit einem Wildschwein verwechselt. Drei Jäger waren bei Binz auf der Pirsch und ein Landwirt mit dem Mähdrescher auf seinen Feldern zur Ernte unterwegs. Eine Kugel durchschlug die Fahrerkabine, zerstörte eine Scheibe, wodurch sich der Landwirt Schnittverletzungen zuzog. ...
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Urteil des EGMR zu Zwangsbejagung: Ministerium propagiert Hinhaltetaktik Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. Juli 2012


Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat der Zwangsbejagung in Deutschland eine Absage erteilt. Dieses Urteil löst nun selbstverständlich bei der Jägerschaft Panik aus und die Politik ist gefordert, diesen Straßburger Richterspruch in deutsches Recht umzusetzen.

Das rheinland-pfälzische Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten hat reagiert, ...
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Peinliche Abfuhr Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. Juli 2012

Ende der Zwangsbejagung: Welt-Online Redaktion distanziert sich von Taliban-Journalismus


Mit rechtsgültigem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 26.06.2012 beschieden die 17 Richter der Großen Kammer mit überwältigender Mehrheit von 14 zu 3 Stimmen, dass Grundstückseigentümer in Deutschland die blutige Spassjagd auf ihrem Grundbesitz nicht mehr zwangsweise erdulden müssen. ...
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Pressemeldungen von DIE GRÜNEN sorgen für Unverständnis Drucken E-Mail
Freitag, 6. Juli 2012


Die Pressemeldungen vom 22. und 29. Juni aus dem Büro für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sorgen für Verwirrung und Verwunderung.

So ist hinlänglich bekannt und Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass exzessive Jagd für die Zerstörung ökologischer Systeme verantwortlich ist. Eben das genannte Büro hatte im November 2010 Experten zu einem Fachgespräch eingeladen, bei dem eben diese Zusammenhänge erörtert wurden, speziell wie sich Jagd negativ auf die Interessen der Forstwirtschaft ...

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Jäger werden zum Alptraum der Dorfbewohner Drucken E-Mail
Freitag, 6. Juli 2012

Vermutlich durch Feuerwaffen verursachte Waldbrände lösen Inferno aus



Unzählige Wild- und Haustiere verbrannten elend. Wohnhäuser, Plantagen und ganze Besitzstände gingen in Flammen auf. Und tote Menschen sind zu beklagen, hitzeverkrümmt, erstickt, verglüht. Das ist die unheimliche Zwischenbilanz der durch Jäger ausgelösten Waldbrandkatastrophe von Colorado 2012, die bislang noch andauert. Zehntausende evakuierte Menschen warten unter Schock auf ein Ende der Schreckensmeldungen.

Die Ursache der Verheerungen sind kein Einzelfall. Auch bei dem jüngsten Brandinferno ...
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Zwangsbejagung verstößt gegen Menschenrechte Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Juni 2012

Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Jäger dürfen nicht auf Privatgrundstücken gegen den Willen der Eigentümer jagen


Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat heute das Urteil im Fall “Herrmann gegen die Bundesrepublik Deutschland” verkündet. In seinem Urteil der Großen Kammer (Beschwerdenummer 9300/07), das rechtskräftig ist, stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte heute mit einer Mehrheit der Stimmen eine Verletzung von Artikel 1 Protokoll Nr. 1 (Schutz des Eigentums) zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) fest. ...
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Illusion Menschenwürde

Die Menschenrechte regeln die Beziehungen der Menschen untereinander und beschreiben einen globalen idealisierten Sollzustand für die Gattung Mensch. Sie betrachten den Mensch als isolierte Einheit, denn eine Verbindung zur übrigen Natur und den anderen Lebewesen wird in der Konvention ausgeklammert.
Die Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948, vom Vatikan nicht unterschrieben!) spricht von angeborener Würde des Menschen, einer Würde, in deren Genuss das Individuum zufällig durch Geburt und durch eine Laune der Natur gelangt mit der Folge, dass ein angeborenes Faktum dauerhaft wirkt und vom Geburtsmoment bis zur Todesstunde vorhanden ist. Ein Bemühen, Erlernen oder ein Streben nach diesem Kriterium ist infolgedessen nicht notwendig, ein Verlust darüber hinaus ausgeschlossen.
Es ist zu fragen, was unter dem in dieser Erklärung undefinierten und nebulös-schwammigen Begriff der Würde zu verstehen ist

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