Schon wieder: Mann von Jäger erschossen - bei Treibjagd mit Wildschwein verwechselt Drucken E-Mail
Sonntag, 9. Dezember 2012

Schon wieder: Mann von Jäger erschossen - bei Treibjagd mit Wildschwein verwechselt

Am 8.12.2012 ist ein Mann ist bei einer Treibjagd in Unterfranken statt eines Wildschweins von einem Jäger erschossen worden. Der 66-Jährige hatte am Samstagvormittag im Gramschatzer Wald als Treiber bei einer Treibjagd auf Wildschweine teilgenommen.
Laut Polizei hatte er gegen 10.00 Uhr etwa 500 Meter Ortsteil Gramschatz entfernt ein Wildschwein aufgeschreckt, als er von einem Schuss tödlich getroffen wurde. Insgesamt hatten etwas 30 Jäger und 30 Treiber an der Treibjagd teilgenommen.
Siehe hierzu:
Main Post: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Schwerer-Jagdunfall-66-Jaehriger-bei-Treibjagd-toedlich-verletzt;art736,7181434
Bayerischer Rundfunk: http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/rimpar-wildschwein-unfall-100.html
Abendzeitung München: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fahrlaessige-toetung-treiber-bei-jagdunfall-erschossen.ceb07de0-e6fe-48f3-b1bf-9238aa0279e4.html
 
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Weiter so! Drucken E-Mail
Samstag, 8. Dezember 2012

Wer als jemand, der die Jagd ablehnt oder dieser zumindest kritisch gegenüber steht, die Meldungen der letzten Tage gelesen hat, wird vielleicht in ein zynisches Applaudieren verfallen und sich sicher auch das eine oder andere Grinsen nicht verkneifen können. Denn: Die Jäger bestätigen mit ihren Pleiten-, Pech- und Pannen-Meldungen mal wieder alle Vorurteile und gruseligen Szenarien, welche von Seiten der Jagdgegner immer und fortwährend geschildert werden.
Ist doch aus Jägerkreisen in den letzten Monaten immer wieder zu vernehmen, dass die lodengrünen Freizeitschützen doch bitte der Bevölkerung vermitteln sollen, wie wichtig und unentbehrlich ihre Arbeit sei. Das hehre Waidwerk soll als aufopferungsvolle ...
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Buch über pöbelnde Jäger Drucken E-Mail
Samstag, 8. Dezember 2012

Nachdem eine befreundete Tierpsychologin zum wiederholten Mal unangenehme Erfahrungen mit Jägern gemacht hat, hat sie sich entschlossen, ein Buch über die rüden Umgangsformen zahlreicher Jäger zu schreiben. Sie sammelt dazu einschlägige Geschichten und Erfahrungsberichte und bittet um Zusendung ähnlicher Erlebnisberichte. Hier ihr Aufruf:

"Augrund mehrerer äußerst unangenehmer Erfahrungen mit Jägern, habe ich
mich dazu entschlossen, ein Buch über das Verhalten der Jäger zu
schreiben. Das Buch soll sich also erstens mit dem Auftreten der Jäger in
der Öffentlichkeit befasssen, außerdem sollen die Hintergründe beleuchtet
werden, warum diese Herren mit Ihrem Verhalten durchkommen und so gut wie
nie zur Rechenschaft gezogen werden. Ebenso soll aufgezeigt werden, wie

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Jagdschein trotz Verbot erteilt? Drucken E-Mail
Samstag, 8. Dezember 2012

Jagdschein trotz Verbot erteilt?

Obwohl er seine Waffen angeblich seit spätestens 1998 nicht mehr besitzen
durfte, hat die Untere Jagdbehörde in Bergisch Gladbach einem heute
63-jährigen Mann, der lange in Erftstadt lebte, zweimal Jagdscheine
ausgestellt. Anfang der 90er Jahre war gegen den Mann, der seit den 70er
Jahren legal Waffen besessen und auch die Prüfung für den Jagdschein
abgelegt hatte, wegen des Verdachts des illegalen Waffenhandels ermittelt
worden. Dennoch erhielt der Mann, der in den Strafverfahren nicht
verurteilt worden war, noch im Jahr 1995 von der oberen Jagdbehörde einen
bis zum 31. März 1998 gültigen Jagdschein.

Lesen Sie den ganzen unglaublichen Vorgang hier:

http://www.rundschau-online.de/rhein-erft/amtsgericht-jagdschein-trotz-verbot-erteil-,15185500,21009266.html

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Bundesregierung macht Kehrtwende beim Wildtierfütterungs- und Medikamentierungsverbot Drucken E-Mail
Donnerstag, 6. Dezember 2012

Pressemitteilung von Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 6. Dezember 2012


Bundesregierung macht Kehrtwende beim Wildtierfütterungs- und Medikamentierungsverbot

Jagdlobby setzt auch Verzicht auf Angleichung der Jagdzeiten für Rehböcke und Ricken im Herbst durch

"Bei der schwarz-gelben Bundesregierung ist jeder auch noch so kleine Versuch, das Jagd-recht zu modernisieren und zu ökologisieren, zum Scheitern verurteilt." Mit diesen Worten kommentiert Cornelia Behm, Sprecherin der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Kehrtwende der Bundesregierung bei der Änderung des Bundesjagdgesetzes. Die Bundesregierung hatte am 27. November einen ressortabgestimmten Gesetzentwurf zur Umsetzung des Urteils des Europäischen

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Bundesregierung hält am Abschussvon wildernden Hunden und Katzen fest Drucken E-Mail
Mittwoch, 5. Dezember 2012

Bundesregierung hält am Abschuss
von wildernden Hunden und Katzen fest

Behm: „Abschuss bundesweit verbieten“

Mit Unverständnis reagierte die Sprecherin für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Behm, auf die Weigerung der Bundesregierung, den Abschuss von wildernden Hunden und Katzen im Bundesjagdgesetz zu verbieten. „Dass Hunde und Katzen wildern, muss unterbunden werden. Hunde bspw., die Wildtiere hetzen, bringen sie in Gefahr. Im Interesse des Wildtier- und des Artenschutzes sind Haustiere wie Hunde und Katzen daher von Wildtieren fernzuhalten. Das muss jedoch durch Verhängung von Sanktionen gegen die Halter, nicht durch Abschuss erfolgen. Denn die Menschen haben eine intensive Bindung zu ihren Haustieren. Das ist ein hohes Schutzgut. Man müsste daher schon sehr gute Gründe

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Botswana will Jagdverbot verhängen Drucken E-Mail
Samstag, 1. Dezember 2012

Tierschutz: Botswana will Jagdverbot verhängen
Geschrieben von Lukas Niemeyer
Freitag, 30. November 2012

Die Regierung Botswanas hat angekündigt, ab 2014 die kommerzielle Jagd im Land vollständig zu verbieten.

Das Umweltministerium teilte mit, dass der eklatante Rückgang wild lebender Tierpopulationen in den vergangenen Jahren für die Entscheidung ausschlaggebend war.

„Das Abschießen wilder Tiere als Sport und als Trophäenjagd, ist nicht länger mit unserem Bekenntnis zum Schutz der lokalen Fauna vereinbar“, so das Ministerium. In einer offiziellen Stellungnahme heißt es weiter, dass ab 1. Januar 2014 nur noch spezielle Jagdlizenzen an traditionelle Gruppen in ausgezeichneten „wildlife management areas“ vergeben werden.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

Quelle: Tierschutz: Botswana will Jagdverbot verhängen | afrika-travel.de


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Bleifreie oder bleihaltige Jagdmunition Drucken E-Mail
Samstag, 1. Dezember 2012

Pressemitteilung von Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 29. November 2012

Bleifreie oder bleihaltige Jagdmunition:
Kein Unterschied bei der Tötungswirkung festgestellt

Behm: „Weg für Verbot bleifreier Jagdmunition müsste jetzt frei sein“

„Das lang erwartete Ergebnis des Forschungsprojektes zur Tötungswirkung von Büchsenmunition ist offenbar eindeutig: Es wurde nach über 11.000 Abschuss- und Laborberichten kein Unterschied zwischen bleihaltiger und bleifreier Munition festgestellt. Damit ist der seit langem geforderte Nachweis, dass die Tötungswirkung bleifreier Munition im Vergleich zu der bleihaltiger Munition aus Tierschutzsicht ausreichend stark ist, erbracht. Damit müsste nunmehr der Weg für das Verbot bleihaltiger Jagdmunition frei sein.“ So kommentiert die Sprecherin für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Behm, die Ergebnisse des Forschungsprojektes nach Bekanntgabe durch den Deutschen Jagdschutzverband, dem das Agrarministerium die Ergebnisse offenbar exklusiv vorgestellt hat.

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Hobbyjagd und Freizeitangelei vs. Massentierhaltung Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. November 2012

Hobbyjagd und Freizeitangelei vs. Massentierhaltung: Die Cholera als Argument für die Pest.

Die Rechtfertigung ihrer für Tiere - und zum Teil für Mitmenschen, Stichwort „Jagdunfälle“ - letalen Freizeitaktivitäten bewegt sich bei jagenden und angelnden Hobbyisten auf argumentativ recht dünnem Eis. Nachdem zunehmend auch die Legende der Jagd als adäquates Mittel zur Abwehr landwirtschaftlicher Schäden an der wissenschaftlich untersuchten Realität zerschellte, stehen die jagenden Freizeitler, bis auf ihr letztes Scheinargument, „Tradition“, argumentativ ziemlich entblößt da. Bei den Freunden des Würmerbadens, pardon: den Angelsportlern, sieht es ähnlich aus. Das Alibi des Interesses an einem gesunden Fischbestand - meist verbunden mit Hasstiraden gegen den

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Jagdszenen aus Norddeutschland Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. November 2012

 
dsc_0074.jpgDie Bilder unten zeigen Senen einer Jagd in Norddeutschland,

Bemerkenswert dabei ist, daß die Jäger als Transportmittel für sich selbst einen Schweineanhänger benutzen. Solche Anhänger sind mit "grünen Nummernschildern" versehen, sind also für den landwirtschaftlichen Gebrauch von der KFZ-Steuer befreit. Für etwas anderes als den landwirtschaftlich bestimmten Zweck
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Willkommener Gast bei der „AG Jagdvereine Nordhessen“? Drucken E-Mail
Sonntag, 25. November 2012

hj181112_3jpg_1.jpgAm 17. und 18. November 2012 hat die „Arbeitsgemeinschaft Jagdvereine Nordhessen“ ein Weiterbildungsseminar für ihre Mitglieder im Naturzentrum Knüll abgehalten. Der verantwortliche Ansprechpartner und Koordinator der Jagdvereine Nordhessen Herr Harald Schütz vom KJV "Hubertus" Fritzlar-Homberg e.V., hatte dazu auch Kristine Conrad von der Anti-Jagd-Allianz e.V. eingeladen. Unter dem Tagesordnungspunkt „Ein zeitkritischer Vortrag: Der Jäger in der Öffentlichkeit“ wollte Herr Schütz ...

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Warum Jagd und Perversion auffallend häufig beieinander liegen Drucken E-Mail
Sonntag, 25. November 2012

El Sodomisto


Erst nähert er sich dem toten Hirsch von hinten, später hat er die abgebissenen Hoden des Tieres auf dem Kopf liegen. Die jetzt veröffentlichte Fotostrecke der Zeitung „Ultima Hora“ zeigt den spanischen PP-Politiker Carlos Delgado Truyols, Minister für Tourismus und Sport, Abgeordneter im Parlament der von Korruptionsaffären erschütterten und hoch verschuldeten Balearen, Bürgermeister von Calvia bei Palma de Mallorca.
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Trefferquote bei Drückjagden Drucken E-Mail
Samstag, 24. November 2012

Trefferquote bei Drückjagden

Einige Quellen zu den Trefferquoten bei Drückjagden. Übelste Tierquälereien - vom Staat abgesegnet!

Zitat aus den TVT-Nachrichten 2/2011 (Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz), S.17 unter dem Thema: Tierschutz und Bewegungsjagden, Susanne Hartmann, Stellungnahme der TVT Arbeitskreis Wildtiere und Jagd(AK6): „ . . . So wurde bei Drückjagden auf Schwarzwild in Hessen nur etwa ein Drittel mit Blattschuss erlegt, der Rest der Strecke wies Waidwund-, Keulen- oder Laufschüsse auf. Rehwild wies bei ca. 30% der männlichen und ca. 60% der weiblichen Tiere Bauchschüsse auf(Krug, unveröffentlicht).
2. Flüchtendes Rehwild kann auf Grund der arttypischen Bogensprünge nicht sicher getroffen werden.“

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Jäger erschießt aus Versehen ein Fohlen Drucken E-Mail
Samstag, 24. November 2012

Jäger erschießt aus Versehen ein Fohlen

„Nika war ein Geschenk meines Vaters zur Matura“, sagt Stefanie E. traurig. Das Quarter Horse sollte das erste eigene Pferd der 20-Jährigen sein – dann fiel die sieben Monate alte Stute jedoch einem fatalen Irrtum zum Opfer: Ein Jäger (25) hielt das 15.000 Euro teure Rassetier in der Dunkelheit für ein Wildschwein – und drückte ab. Erst als der Elektriker mit seinem Vater die Beute suchte, will er den peinlichen Fehlschuss bemerkt haben.

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Waidmannsheil Drucken E-Mail
Samstag, 17. November 2012

Es ist bestimmt kein schönes Gefühl, wenn man durch die Medien erfährt, dass in der eigenen Heimatstadt ein Psychopath auf freiem Fuß herumläuft und von der Polizei gesucht wird. Der zusätzliche Hinweis, dass dieser Irre bewaffnet und gewaltbereit ist und schon eine gruselige Blutspur hinterlassen hat, ist für manche Nervenkostüme wahrscheinlich bereits Anlass genug, um im Gesamtkörper Roten Alarm auszurufen und dem Schließmuskel für den Fall einer Begegnung die Erlaubnis zur eigenständigen und toilettenbesuchunabhängigen Arbeitsverweigerung zu erteilen.

Diese an sich schon sehr horrormäßige Vorstellung wird aber bei mir in der Gegend noch getoppt, denn wie ich heute mal wieder aus der Zeitung erfuhr, haben sich die irren Massenmörder in meiner Nachbarschaft nicht nur solidarisiert und zusammengerottet, nein, sie halten sogar ganz offizielle Versammlungen ab ...

Lesen Sie hier weiter ...

 
Jagdhunde bei Jagd erschossen Drucken E-Mail
Samstag, 17. November 2012


Jagdhunde bei Jagd erschossen

Jetzt erschießen diese grünröckigen Experten auch noch aus Versehen ihre eigenen Hunde!

Nicht nur, dass sie Probleme haben, eine Kuh vom Reh, ein Pferd vom Wildschwein oder gar von einem Spaziergänger zu unterscheiden, jetzt müssen schon die eigenen Hunde die Unfähigkeiten ihrer Jagdherren spüren.

Lesen Sie selbst:


http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4993&class=62

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Warum? Drucken E-Mail
Freitag, 16. November 2012


Warum jagen Jägerinnen und Jäger?

Dies ist eine zentrale und wichtige Frage, die es wert ist, auch einmal losgelöst von jedem Tier- und Naturschutzaspekt betrachtet zu werden.

Eine Antwort darauf bietet das Editorial der neuesten Ausgabe der Jägerpostille „Wild und Hund“. Die Redakteurin Silke Böhm gibt umfassend eine Antwort darauf.
Einleitend schreibt sie: „Warum brauchen wir eigentlich für alles - auch für die Jagd - eine hieb- und stichfeste Begründung? Warum kann man sich nicht einfach fallen lassen? Nur einmal machen, was einem gut tut. Ohne Steuerung, ohne Erklärung, einfach auf Gefühle, Intuition und Instinkte verlassen?“ ...
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Zweimal erfolgreiche Jagdstörungen Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. November 2012

Zweimal erfolgreiche Jagdstörungen

Proteste führen zu Jagdabbruch in Siebenbäumen
Siebenbäumen – Rund 30 Demonstranten ist es am Sonnabend gelungen, eine Verkaufsjagd zu verhindern.

Bei einer Drückjagd im Jagdbezirk Siebenbäumen-Ost kam es am vergangenen Sonnabend zu einem Zwischenfall. Rund 30 Frauen und Männer waren – mit Warnwesten, hellen Gummistiefeln und Rucksäcken bekleidet – in das Revier eingedrungen und hatten sich mit Transparenten und Trillerpfeifen „bewaffnet“ an oder unter Hochsitze postiert, um dort lautstark gegen die bevorstehende Jagd zu protestieren.
Quelle: http://www.ln-online.de/nachrichten/3604535/proteste-fuehren-zu-jagdabbruch-in-siebenbaeumen

10.11.12 Jagdstörung bei Hamburg

Am 10. November 2012 störten ca. 45 AktivistInnen aus Hamburg und dem ganzen Bundesgebiet

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Jagd ist Unkultur Drucken E-Mail
Donnerstag, 8. November 2012


Jagd ist Unkultur

Der moderne Jäger ist bekannt für seine zwiespältige, dumpfe, aggressive Denkweise und einem abgeschlagenen Bewusstsein.

Im Laufe der Zeit hat sich daraus sogar eine eigene primitive Sprache entwickelt. Ziel dieser Jägersprache ist es, eine tiefgreifende Distanz zwischen Tier und Mensch zum Ausdruck zu bringen, um den Tötungsakt bei der Jagd zu verharmlosen. Zum Beispiel wird eine Rehdame "angesprochen" (beurteilt in Bezug auf Alter, Geschlecht und Gesundheit), ihr wird die Kugel

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„Jagd ist eine Gewissensfrage!“ Drucken E-Mail
Mittwoch, 7. November 2012

„Jagd ist eine Gewissensfrage!“

„Es ist ein Skandal. Da hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein eindeutiges Urteil gefällt – doch die Politik spielt schon seit Monaten auf Zeit. Dabei müssten die Behörden jetzt ohne Zögern handeln und den Grundstückseigentümern, die auf ihren Grundstücken keine Jagd mehr wollen, umgehend zu ihrem Recht verhelfen.“

Für Dr. Johannes Hofer, Vorstandsmitglied des Vereins Leben bewahren zum Schutz von Umwelt, Natur und Tieren und ihrer Rechte international, ist diese Verzögerungstaktik allerdings kein Zufall: „Die Jägerlobby hat in Politik und Behörden noch immer enormen Einfluss, und für sie ist die Lust am Schießen auf wehrlose Mitgeschöpfe anscheinend wichtiger als die Menschenrechte von Grundstückseigentümern, die dieses Treiben auf ihrem Grund und Boden nicht dulden wollen.“

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