Jäger kämpfen für Haustierabschuss Drucken E-Mail
Dienstag, 30. April 2013


Eine Dokumentation "soll die grausame Realität aufzeigen, vor der sogenannte Tierschützer und manche Politiker oft die Augen verschließen." Die Hessenjäger wollen Berichte über die Taten "wildernder" Hunde sammeln, um damit den Erhalt des Haustierabschuss zu rechtfertigen.

Lesen Sie dazu hier: http://www.djz.de/447,2377/

Wir sind davon überzeugt, daß natürlich nicht die Opfer von Jagdhunden, welche von ihren Besitzern oftmals auf Töten konditioniert sind, gezeigt werden. 

Tröstlich ist, daß die Hessenjäger mit ihrem Vorhaben sicher keine neuen Freunde in der Bevölkerung, speziell bei den Hundebesitzer finden ...

 
„Leben die Jäger noch in der Steinzeit?“ Drucken E-Mail
Freitag, 26. April 2013

 

Pressemitteilung „Leben bewahren“

Nach Strafanzeigen auf dem Rückzug

„Leben die Jäger noch in der Steinzeit?“

Die Jäger in Deutschland sind erkennbar in der Defensive. 2012 verneinte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Zwangsmitgliedschaft für Tierfreunde in einer Jagdgenossenschaft; das Jahr 2013 begann mit aufsehenerregenden Strafanzeigen gegen den Massenabschuss von Füchsen – und es hagelte Kritik. Nun erklären sich die Gegner der Tierfreunde, die Jäger, selbst zu „Anwälten des Wildes“. Ob Ihnen das noch jemand abnimmt?

Ausgerechnet der diesjährige bayerische Landesjägertag (20./21.4.13) wählte als Motto: „Wildtiere – Teil unserer Schöpfung“. Und der Sprecher des Landesjagdverbands, Thomas Schreder, bezeichnet die Jäger als „Anwälte des Wildes“ (Augsburger Allgemeine, 22.4.13). „Soll man da lachen oder weinen?“, fragt Dr. Johannes Hofer, Vorstandsmitglied des Vereins Leben bewahren zum Schutz von Umwelt, Natur und Tieren und ihrer Rechte international. „Was stellen denn die Jäger mit diesem Teil unserer Schöpfung an? Meinen sie allen Ernstes, dass z.B.  Tierkinder die Menschen,  die aus reiner Lust ihre Mutter umbringen, als ihre Anwälte ansehen? Oder die ungezählten Tiere, die „nur“ angeschossen wurden und sich dann unter Qualen stunden- oder tagelang dahinschleppen, ehe sie elend verenden? Viele Jäger geben ja selbst zu, was sie im Innersten antreibt: die Lust am Töten.“

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Und immer lockt der Fuchs - ein kalendarischer Jagdeinblick Drucken E-Mail
Freitag, 26. April 2013

 

Und immer lockt der Fuchs - ein kalendarischer Jagdeinblick


Das Jagdjahr beginnt am 1. April – aber was jagt der gewöhnliche Jagdscheinbesitzer eigentlich im April? Der Feldhase zieht seine ersten Jungen auf, Jungfüchse verweilen noch in ihrem Bau, Vögel bauen ihre Nester. Obwohl die Natur jetzt alle Ruhe verdient hätte, gibt es immer noch Jäger, welche kleinen und großen Wildtieren nachstellen.


Im ersten Monat des Jagdjahres sind das vor allen Dingen Kaninchen, für manch selbsternannten „Artenschützer“ auch Füchse. Beide Tierarten dürfen in weiten Teilen der Republik ganzjährig bejagt werden. Davon ausgenommen sind Elterntiere, die für die Aufzucht von Jungtieren erforderlich sind. Wer allerdings zwischen April und September Kleintiere jagt, nimmt es damit wohl nicht so genau – bei Füchsen schon gar nicht. In den Bundesländern, in welchen die Schonzeit für Wildschweine per Verordnung ausgesetzt ist, werden auch die Schwarzkittel bejagt.

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Privater Waffenbesitz Drucken E-Mail
Sonntag, 21. April 2013

Es gibt keinen schnelleren und einfacheren Weg legal in Waffenbesitz zu kommen, als der Weg über den Jagdschein. Eine genaue Betrachtung der Jagdszene zeigt, dass für viele eben der Besitz und der Umgang mit Waffen eine zentrale Rolle spielt, ja wenn nicht sogar im Vordergrund steht. Auch hier wird diese Behauptung bei einem Blick in einschlägige Jägerforen und andere Äußerungen im Internet untermauert.

Eine merk- und fragwürdige Initiative hat sich in den letzten Monaten etabliert, die sich u.a. mit dem Blog http://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/ in der Öffentlichkeit präsentiert. Katja Triebel, die Betreiberin des Blogs, ...
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Russland berät über totales Jagdverbot Drucken E-Mail
Sonntag, 21. April 2013

In Russland könnte die Jagd bald ganz verboten werden.

Nur noch die Einheimischen in sehr ländlichen Gegenden und zertifizierte Wildhüter sollen von dem Verbot ausgenommen werden. Politiker Oleg Mikheyev sagte Reporter am Montag, dass er einen entsprechenden Vorstoss für die Duma vorsieht.
Mikheyev erklärt: Jagen sei unnötig und unmoralisch, egal ob es jemand als Sport, Freizeitvergnügen oder Industrie sieht. "Was viele Leute heute unter Jagen verstehen, ist eher brutales Abschlachten und hat nichts mehr mit der alten Kunst eines fairen Wettbewerbes zwischen Mensch und Tier zu tun."

 
Der Politiker weist darauf hin, dass Bussgelder das Problem nicht lösen können, weil sie zu klein sind ...
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Medienecho zur Strafanzeige wegen Fuchsjagd in Nordhessen Drucken E-Mail
Dienstag, 2. April 2013


Die Strafanzeige gegen die Fuchsjagd vom Februar im Reinhardswald/Nordhessen (http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1396&Itemid=108 ) hat nun auch die Landesschau im Hessischen Rundfunk aufgegriffen. Sehen Sie dazu den Bericht:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_47965413&jmpage=1&type=v&rubrik=5300&jm=7&mediakey=fs/hessenschau/130401195618_hs_jaeger_3389

Interessant dazu ist es es auch, die nun beginnenden Diskussionen in Jägerforen mitzuverfolgen. Sehen Sie dazu hier:

http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=12&t=90794

 
Jäger schaffen Lebensräume Drucken E-Mail
Montag, 25. März 2013


So, so, Jäger schaffen Lebensräume.

Die Pervertierung heutiger Jagdideologie kann kaum zynischer als durch diesen dumm-dreisten Spruch dargestellt werden.

Töten schafft Lebensräume, jawohl, der Henker schafft durch seine Arbeit wieder eine freie Zelle, einen neuen Lebensraum, der Metzger schafft  gleichfalls einen neuen Lebensraum im Stall seines Lieferanten, der Bomberpilot schafft auch einen neuen Lebensraum durch flächendeckende Vernichtung von Leben. Und wollt nicht schon mal jemand neue Lebensräume schaffen, ...
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Bestand der Feldhasen geht dramatisch zurück Drucken E-Mail
Montag, 25. März 2013

Wildtierschutz Deutschland ermittelt jährlich den aktuellen Bestand der Feldhasen in Deutschland. Seit dem Jagdjahr 2007/2008 (April – März) fällt die Anzahl der Langohren dramatisch von Jahr zu Jahr. Wurden im Frühjahr 2007 noch etwa 1,7 Millionen Tiere ermittelt, so waren es im März 2012 gerade noch 940.000. An Ostern 2013 dürften noch etwa 820.000 Hasen über Deutschlands Fluren hoppeln. ...
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Gesetzgeber torpediert Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. März 2013

Pressemitteilung -

„Keine Jagd auf meinem Grundstück!“

Gesetzgeber torpediert Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Gleichzeitig stellen Gerichte immer mehr Grundstücke jagdfrei

Am 22.03.2013 steht der Gesetzesentwurf zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften auf der Tagesordnung des Bundesrats. Die bundesweite Bürgerinitiative „Zwangsbejagung ade“ hat sich in einem Offenen Brief an alle Mitglieder des Bundesrats mit dem Appell gewandt, den geplanten Änderungen des Bundesjagdgesetzes nicht zuzustimmen. Währenddessen werden aufgrund von Gerichtsbeschlüssen immer mehr Grundstücke in Deutschland jagdfrei gestellt.

Änderung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce

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Offener Brief an den Präsidenten des Bundesrates, Winfried Kretschmann Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. März 2013

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,

am Freitag, den 22. März, soll der Gesetzentwurf zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften den Bundesrat passieren.
Am 28.2.2013 hatte ein Häufchen Bundestagsabgeordneter mitten in der Nacht gegen 22.30 Uhr die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen.
Innerhalb einer Minute wurde der Gesetzesentwurf, der unter massiver Einflussnahme der Jagdlobby zustande gekommen war, durch den Bundestag gewunken - gegen die Stimmen der Grünen, aber ohne jegliche parlamentarische Diskussion.

Lesen Sie dazu:
Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce www.zwangsbejagung-ade.de/pressemitteilungen/index.html
Gesetzesentwurf ist ein Kniefall vor der Jagdlobby! http://www.zwangsbejagung-ade.de/rechtlichegrundlagen/index.html#112703a1380942c08

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Im italienischen Nationalpark Gran Paradiso ist die Welt noch in Ordnung Drucken E-Mail
Samstag, 16. März 2013

Im italienischen Nationalpark Gran Paradiso ist die Welt noch in Ordnung
Von Abschaffung der Jagd


In den weiträumigen italienischen Nationalparks wird seit Jahrzehnten nicht mehr gejagt. Gran Paradiso ist der bekannteste und zugleich der größte italienische Nationalpark. Seit 1922 ist in dem 72.000 Hektar großen Waldgebiet die Jagd abgeschafft. Wir sprachen mit dem Tierarzt Bruno Bassano, der für die gesundheitlichen Belange der Tiere im Nationalpark Gran Paradiso verantwortlich ist.

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Strafanzeige: Rehe radikal abgeschossen Drucken E-Mail
Montag, 11. März 2013

- Pressemitteilung -

Rehe radikal abgeschossen

PETA geht gegen adelige Waldbesitzer vor

Presseberichten der Neuen Westfälischen Zeitung vom 28.02.2013 (Printausgabe) und 01.03.2013 (Online-Ausgabe) zufolge kam es im Dezember 2012 bei einer von der Firma Salm Boscor GmbH & Co KG Erste Waldgesellschaft in einem Waldstück bei Siddessen veranstalteten Drückjagd zur Massentötung von mindestens 47 Rehen.

Die Printausgabe der Neuen Westfälischen Zeitung titelte am 28.02.2013:

„Rehe radikal abgeschossen“

In der Online-Ausgabe der Neuen Westfälischen Zeitung hieß es am 01.03.2013 u.a.:

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Infostand bei der Frühjahrs-Ausstellung 2013 in Kassel – ein voller Erfolg! Drucken E-Mail
Samstag, 9. März 2013
2013-03-02_16.13.33.jpgNeun Tage Frühjahrs-Ausstellung 2013 in Kassel liegen hinter den Aktivisten von der Anti-Jagd-Allianz e.V. (www.anti-jagd-allianz.de) und von pro iure animalis. Zum zweiten Mal waren die Organisationen gemeinsam mit einem Informationsstand zum Thema Freizeitjagd auf der Messe vertreten.

112.000 Besucher zählte die Messeleitung, einige hundert Besucher legten auch einen Stopp bei diesem Infostand ein. Daraus resultierten zahlreiche Gespräche mit Personen mit unterschiedlichsten Standpunkten  ...
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Braunbär auf der Abschussliste von perversen Hobbyjägern Drucken E-Mail
Freitag, 8. März 2013

Braunbär auf der Abschussliste von perversen Hobbyjägern

Leopard in Namibia oder gar ein Elefant in Botswana? Was viele Laien kaum für möglich halten, wird immer mehr zum lukrativen Geschäft für spezialisierte Agenturen und deren Handlanger. Passionierte Freizeitjäger mit dem nötigen Kleingeld fliegen quer durch die ganze Welt, um sich die (noch nicht ausgestorbenen) Beutetiere vor die Flinte zu holen. Die Trophäen werden dann ausgestopft und ins Wohnzimmer gehängt - nicht immer ganz legal. Bei einem Wiener Tierpräparator lagert so derzeit zentnerweise Elfenbein.

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Jagdgesetzänderung: Schreiben auch Sie an den Bundesrat! Drucken E-Mail
Freitag, 8. März 2013

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,

am 28.2.2013 hat ein Häufchen Bundestagsabgeordneter mitten in der Nacht gegen 22.30 Uhr die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen.

Innerhalb einer Minute wurde der Gesetzesentwurf, der unter massiver Einflussnahme der Jagdlobby zustande gekommen war, durch den Bundestag gewunken - gegen die Stimmen der Grünen, aber ohne jegliche parlamentarische Diskussion.

Lesen Sie dazu: Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce: www.zwangsbejagung-ade.de/pressemitteilungen/index.html

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Ludwigsburger Jäger gehen in die Insolvenz Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Jäger hatten Spaß, Blei ist in der Umwelt und Steuerzahler
kommt dafür auf !!!

Ludwigsburger Jäger gehen in die Insolvenz

Der Ludwigsburger Kreisjägerverein Hubertus wird aufgelöst. Wie der
Rechtsanwalt Gerhard Fichter der Heilbronner Stimme auf Anfrage erklärte,
lehnt es das Regierungspräsidium Stuttgart ab, einen Insolvenzplan
erarbeiten zu lassen. Damit wird das Vermögen des Vereins, also
Grundstücke,
Inventar und Gebäude, verwertet.

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Jäger erschoss Freund Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013


Jäger erschoss Freund

Der am Montag auf einem Hochsitz bei Burgheim im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen erschossene Hobby-Jäger ist wohl von seinem Jagdfreund getötet worden. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/burgheim-jaeger-erschossen-100.html

und hier

http://www.welt.de/newsticker/news3/article114160275/Jaeger-toetet-versehentlich-seinen-Jagdfreund-in-Oberbayern.html

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Anklage nach tödlicher Treibjagd Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Anklage nach tödlicher Treibjagd

Ein 21-Jähriger ist im Jänner bei einer Treibjagd im Bezirk Mistelbach erschossen worden. Die Staatsanwaltschaft Korneuburg hat nun einen Jäger wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen angeklagt.

Der 21-jährige Mann war Treiber bei der Wildschweinjagd in ....

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://noe.orf.at/news/stories/2574182/

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Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce - einige Stellungnahmen Drucken E-Mail
Samstag, 2. März 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Interesse am Gesetzentwurf zur Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zur Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aufgrund der großen Anzahl von Schreiben, die uns zum Thema erreicht haben, nicht auf alle individuell und im Detail eingehen können. Lassen Sie uns daher im Folgenden kurz unsere Position darstellen.

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Reaktionen auf die Strafanzeige wegen Fuchsmassentötung in Hofgeismar Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Februar 2013


Die Strafanzeige gegen die Jägerschaft in Hofgeismar, anläßlich der Fuchs-Massentötungen, ruft erste Reaktionen hervor.

Die Reaktionen listen wir fortlaufend hier:

http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/tierschuetzer-zeigen-hofgeismarer-jaeger-2770520.html

http://land-leute-online.de/2013/02/26/strafanzeige-gegen-jaeger-massentoetung-von-mindestens-71-fuechsen/
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