Bestand der Feldhasen geht dramatisch zurück Drucken E-Mail
Montag, 25. März 2013

Wildtierschutz Deutschland ermittelt jährlich den aktuellen Bestand der Feldhasen in Deutschland. Seit dem Jagdjahr 2007/2008 (April – März) fällt die Anzahl der Langohren dramatisch von Jahr zu Jahr. Wurden im Frühjahr 2007 noch etwa 1,7 Millionen Tiere ermittelt, so waren es im März 2012 gerade noch 940.000. An Ostern 2013 dürften noch etwa 820.000 Hasen über Deutschlands Fluren hoppeln. ...
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Gesetzgeber torpediert Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. März 2013

Pressemitteilung -

„Keine Jagd auf meinem Grundstück!“

Gesetzgeber torpediert Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Gleichzeitig stellen Gerichte immer mehr Grundstücke jagdfrei

Am 22.03.2013 steht der Gesetzesentwurf zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften auf der Tagesordnung des Bundesrats. Die bundesweite Bürgerinitiative „Zwangsbejagung ade“ hat sich in einem Offenen Brief an alle Mitglieder des Bundesrats mit dem Appell gewandt, den geplanten Änderungen des Bundesjagdgesetzes nicht zuzustimmen. Währenddessen werden aufgrund von Gerichtsbeschlüssen immer mehr Grundstücke in Deutschland jagdfrei gestellt.

Änderung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce

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Offener Brief an den Präsidenten des Bundesrates, Winfried Kretschmann Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. März 2013

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,

am Freitag, den 22. März, soll der Gesetzentwurf zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften den Bundesrat passieren.
Am 28.2.2013 hatte ein Häufchen Bundestagsabgeordneter mitten in der Nacht gegen 22.30 Uhr die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen.
Innerhalb einer Minute wurde der Gesetzesentwurf, der unter massiver Einflussnahme der Jagdlobby zustande gekommen war, durch den Bundestag gewunken - gegen die Stimmen der Grünen, aber ohne jegliche parlamentarische Diskussion.

Lesen Sie dazu:
Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce www.zwangsbejagung-ade.de/pressemitteilungen/index.html
Gesetzesentwurf ist ein Kniefall vor der Jagdlobby! http://www.zwangsbejagung-ade.de/rechtlichegrundlagen/index.html#112703a1380942c08

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Im italienischen Nationalpark Gran Paradiso ist die Welt noch in Ordnung Drucken E-Mail
Samstag, 16. März 2013

Im italienischen Nationalpark Gran Paradiso ist die Welt noch in Ordnung
Von Abschaffung der Jagd


In den weiträumigen italienischen Nationalparks wird seit Jahrzehnten nicht mehr gejagt. Gran Paradiso ist der bekannteste und zugleich der größte italienische Nationalpark. Seit 1922 ist in dem 72.000 Hektar großen Waldgebiet die Jagd abgeschafft. Wir sprachen mit dem Tierarzt Bruno Bassano, der für die gesundheitlichen Belange der Tiere im Nationalpark Gran Paradiso verantwortlich ist.

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Strafanzeige: Rehe radikal abgeschossen Drucken E-Mail
Montag, 11. März 2013

- Pressemitteilung -

Rehe radikal abgeschossen

PETA geht gegen adelige Waldbesitzer vor

Presseberichten der Neuen Westfälischen Zeitung vom 28.02.2013 (Printausgabe) und 01.03.2013 (Online-Ausgabe) zufolge kam es im Dezember 2012 bei einer von der Firma Salm Boscor GmbH & Co KG Erste Waldgesellschaft in einem Waldstück bei Siddessen veranstalteten Drückjagd zur Massentötung von mindestens 47 Rehen.

Die Printausgabe der Neuen Westfälischen Zeitung titelte am 28.02.2013:

„Rehe radikal abgeschossen“

In der Online-Ausgabe der Neuen Westfälischen Zeitung hieß es am 01.03.2013 u.a.:

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Infostand bei der Frühjahrs-Ausstellung 2013 in Kassel – ein voller Erfolg! Drucken E-Mail
Samstag, 9. März 2013
2013-03-02_16.13.33.jpgNeun Tage Frühjahrs-Ausstellung 2013 in Kassel liegen hinter den Aktivisten von der Anti-Jagd-Allianz e.V. (www.anti-jagd-allianz.de) und von pro iure animalis. Zum zweiten Mal waren die Organisationen gemeinsam mit einem Informationsstand zum Thema Freizeitjagd auf der Messe vertreten.

112.000 Besucher zählte die Messeleitung, einige hundert Besucher legten auch einen Stopp bei diesem Infostand ein. Daraus resultierten zahlreiche Gespräche mit Personen mit unterschiedlichsten Standpunkten  ...
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Braunbär auf der Abschussliste von perversen Hobbyjägern Drucken E-Mail
Freitag, 8. März 2013

Braunbär auf der Abschussliste von perversen Hobbyjägern

Leopard in Namibia oder gar ein Elefant in Botswana? Was viele Laien kaum für möglich halten, wird immer mehr zum lukrativen Geschäft für spezialisierte Agenturen und deren Handlanger. Passionierte Freizeitjäger mit dem nötigen Kleingeld fliegen quer durch die ganze Welt, um sich die (noch nicht ausgestorbenen) Beutetiere vor die Flinte zu holen. Die Trophäen werden dann ausgestopft und ins Wohnzimmer gehängt - nicht immer ganz legal. Bei einem Wiener Tierpräparator lagert so derzeit zentnerweise Elfenbein.

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Jagdgesetzänderung: Schreiben auch Sie an den Bundesrat! Drucken E-Mail
Freitag, 8. März 2013

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,

am 28.2.2013 hat ein Häufchen Bundestagsabgeordneter mitten in der Nacht gegen 22.30 Uhr die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen.

Innerhalb einer Minute wurde der Gesetzesentwurf, der unter massiver Einflussnahme der Jagdlobby zustande gekommen war, durch den Bundestag gewunken - gegen die Stimmen der Grünen, aber ohne jegliche parlamentarische Diskussion.

Lesen Sie dazu: Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce: www.zwangsbejagung-ade.de/pressemitteilungen/index.html

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Ludwigsburger Jäger gehen in die Insolvenz Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Jäger hatten Spaß, Blei ist in der Umwelt und Steuerzahler
kommt dafür auf !!!

Ludwigsburger Jäger gehen in die Insolvenz

Der Ludwigsburger Kreisjägerverein Hubertus wird aufgelöst. Wie der
Rechtsanwalt Gerhard Fichter der Heilbronner Stimme auf Anfrage erklärte,
lehnt es das Regierungspräsidium Stuttgart ab, einen Insolvenzplan
erarbeiten zu lassen. Damit wird das Vermögen des Vereins, also
Grundstücke,
Inventar und Gebäude, verwertet.

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Jäger erschoss Freund Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013


Jäger erschoss Freund

Der am Montag auf einem Hochsitz bei Burgheim im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen erschossene Hobby-Jäger ist wohl von seinem Jagdfreund getötet worden. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/burgheim-jaeger-erschossen-100.html

und hier

http://www.welt.de/newsticker/news3/article114160275/Jaeger-toetet-versehentlich-seinen-Jagdfreund-in-Oberbayern.html

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Anklage nach tödlicher Treibjagd Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Anklage nach tödlicher Treibjagd

Ein 21-Jähriger ist im Jänner bei einer Treibjagd im Bezirk Mistelbach erschossen worden. Die Staatsanwaltschaft Korneuburg hat nun einen Jäger wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen angeklagt.

Der 21-jährige Mann war Treiber bei der Wildschweinjagd in ....

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://noe.orf.at/news/stories/2574182/

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Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce - einige Stellungnahmen Drucken E-Mail
Samstag, 2. März 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Interesse am Gesetzentwurf zur Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zur Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aufgrund der großen Anzahl von Schreiben, die uns zum Thema erreicht haben, nicht auf alle individuell und im Detail eingehen können. Lassen Sie uns daher im Folgenden kurz unsere Position darstellen.

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Reaktionen auf die Strafanzeige wegen Fuchsmassentötung in Hofgeismar Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Februar 2013


Die Strafanzeige gegen die Jägerschaft in Hofgeismar, anläßlich der Fuchs-Massentötungen, ruft erste Reaktionen hervor.

Die Reaktionen listen wir fortlaufend hier:

http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/tierschuetzer-zeigen-hofgeismarer-jaeger-2770520.html

http://land-leute-online.de/2013/02/26/strafanzeige-gegen-jaeger-massentoetung-von-mindestens-71-fuechsen/
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Strafanzeige wegen der Massentötung von Füchsen in Hofgeismar (Hessen) Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Februar 2013

- Pressemitteilung -

Strafanzeige wegen der Massentötung von Füchsen in Hofgeismar (Hessen)

Massentötung von Füchsen war weder vom Tierseuchenrecht noch vom Jagdrecht gedeckt

Einem Pressebericht der Hofgeismarer Allgemeinen vom 01.02.2013 zufolge kam es bei einer von den Hegegemeinschaften Reinhardswald, Essetal und Warmetal zwischen dem 25.01. und 27.01.2013 veranstalteten revierübergreifenden „Schwarzwildschwerpunktjagd" zur beiläufigen Massentötung von mindestens 71 Füchsen. Als Rechtfertigung für diese Massentötung von Wirbeltieren, die grundsätzlich dem Schutz des Tierschutzgesetzes (TierSchG) unterstehen, wurde nachträglich vor allem die angebliche Seuchengefahr durch Tollwut und Fuchsbandwurm genannt.

Wegen dieses Sachverhaltes haben nun zahlreiche Tierschutzorganisationen über die Kanzlei Storr aus Neustadt am Main (Bayern) Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Kassel eingereicht.

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Zwei Stellungnahmen zur Anhörung zum Jagdrecht Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Februar 2013

Pressemitteilung von Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 20. Februar 2013

Anhörung zum Jagdrecht leidet unter Nicht-Beteiligung von Vertretern des Tierschutzes

Behm: „EGMR-Urteil ohne Wenn und Aber umsetzen“

Nach der Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung des EGMR-Urteils zur Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften erklärt Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Die Anhörung zur Umsetzung des EGMR-Urteils zur Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften

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Reaktionen auf die Strafanzeige wegen Fuchsmassentötung Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Februar 2013


Die Strafanzeige gegen die Jägerschaft im Spessart, anläßlich der Fuchs-Massentötungen, ruft erste Reaktionen hervor.

Die Reaktionen listen wir fortlaufend hier:

http://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Strafanzeige-gegen-Fuchsjaeger;art16698,7306633

http://www.primatononline.de/NACHRICHTENSPORT/Franken/Artikel/1280692/Strafanzeige-gegen-Jagdverbaende/

http://www.shortnews.de/id/1011018/tierschutzanwalt-erstattet-strafanzeige-wegen-massentoetung-von-fuechsen

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Brief anläßlich der Anhörung zur Änderung des Bundesjagdgesetzes Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Februar 2013

Brief an den Auschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beim Deutschen Bundestag, anlässlich der Anhörung am 20.02.2012 zur Änderung des Bundesjagdgesetzes:

 

Deutscher Bundestag
Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können )


Saarlouis, 18.02.2013


Änderungen des Bundesjagdgesetzes; Öffentliche Anhörung am 20.02.2013 Sachverständigenliste


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Tierschutzorganisation pro iure animalis möchte hiermit bemängeln, dass in der öffentlichen Anhörung zu den geplanten Änderungen des Bundesjagdgesetzes am 20.02.2013 eine einseitig jagdlastige Sachverständigenliste besteht, während Sachverständige mit Tierschutzhintergrund nicht vertreten sind. ...
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Strafanzeige wegen der Massentötung von Füchsen im Spessart Drucken E-Mail
Montag, 18. Februar 2013

- Pressemitteilung -

Strafanzeige wegen der Massentötung von Füchsen im Spessart

Massentötung von Füchsen war weder vom Tierseuchenrecht noch vom Jagdrecht gedeckt

Einem Pressebericht in der Main Post vom 08.02.2013 zufolge kam es bei einer von den Kreisgruppen Lohr und Marktheidenfeld des Bayerischen Landesjagdverbandes zwischen dem 20.01. und 03.02.2013 veranstalteten revierübergreifenden „Fuchswoche" zur Massentötung von 92 Füchsen. Als Rechtfertigung für diese Massentötung von Wirbeltieren, die grundsätzlich dem Schutz des Tierschutzgesetzes (TierSchG) unterstehen, wurde vor allem die Seuchengefahr durch Tollwut, Fuchsbandwurm und Räude genannt.

Wegen dieses Sachverhaltes haben nun zahlreiche Tierschutzorganisationen über die Kanzlei Storr aus Neustadt am Main Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Würzburg eingereicht.

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Stellungnahme von "Zwangsbejagung ade" Drucken E-Mail
Samstag, 16. Februar 2013

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,

der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz berät in einer öffentlichen Anhörung am Mittwoch, 20. Februar 2013, ab 8 Uhr über die Änderung des Bundesjagdgesetzes.

Siehe: http://www.zwangsbejagung-ade.de/rechtlichegrundlagen/index.html#112703a1380942c08

Dazu wurden sieben Sachverständige eingeladen, die allesamt der Jagd- und Forstlobby zuzurechnen sind:

- Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Landesgruppe Brandenburg e.V.

- Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

- Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe e.V.

- Vereinigung der Jäger des Saarlandes

- Waldbesitzerverband Niedersachsen e.V.

- Elisabeth Emmert, Bundesvorsitzende des Ökologischen Jagdverbands (ÖJV)

- Prof. Dr. Dr. Sven Herzog, Technische Universität Dresden, Institut für Waldbau und Forstschutz

Siehe: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/42845843_kw08_pa_landwirtschaft/index.html

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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof erteilt dem Gesetzesentwurf eine klare Absage Drucken E-Mail
Samstag, 9. Februar 2013

Änderungen des Bundesjagdgesetzes

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof erteilt dem Gesetzesentwurf eine klare Absage

Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

Ende Februar 2013 sollen Änderungen des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) in Zweiter und Dritter Lesung vom Deutschen Bundestag beschlossen werden. Der Grund für diese Gesetzesänderung ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.06.2012. Danach verstoßen Regelungen des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Es ist nicht mit dem in der Menschenrechtskonvention garantierten Schutz des Eigentums zu vereinbaren, wenn Grundstückseigentümer gegen ihren Willen zwangsweise Mitglied in Jagdgenossenschaften sind und damit die Jagd auf ihrem Eigentum dulden müssen.

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© Gunter Bleibohm

S c h a n d e. - Bedenke, wenn du irgendwo in der Natur sitzt, wie viele Lebensformen du sofort siehst: Hunde, Eidechsen, Ameisen, Bienen, du hörst Vögel und siehst Katzen, Pferde, Schafe und Menschen.
Bedenke nun, dass jede Lebensform, jede Gruppe die Welt anders sieht, wahrnimmt, wertet, organisiert und zum Gesamtwesen der Welt seinen Beitrag leistet.
Bedenke zum Schluss die Rolle des Menschen im gesamten Naturgeschehen und du wirst Schreckliches feststellen, wirst vor Scham und Schreck die Augen niederschlagen.

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