Braunbär auf der Abschussliste von perversen Hobbyjägern Drucken E-Mail
Freitag, 8. März 2013

Braunbär auf der Abschussliste von perversen Hobbyjägern

Leopard in Namibia oder gar ein Elefant in Botswana? Was viele Laien kaum für möglich halten, wird immer mehr zum lukrativen Geschäft für spezialisierte Agenturen und deren Handlanger. Passionierte Freizeitjäger mit dem nötigen Kleingeld fliegen quer durch die ganze Welt, um sich die (noch nicht ausgestorbenen) Beutetiere vor die Flinte zu holen. Die Trophäen werden dann ausgestopft und ins Wohnzimmer gehängt - nicht immer ganz legal. Bei einem Wiener Tierpräparator lagert so derzeit zentnerweise Elfenbein.

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Jagdgesetzänderung: Schreiben auch Sie an den Bundesrat! Drucken E-Mail
Freitag, 8. März 2013

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,

am 28.2.2013 hat ein Häufchen Bundestagsabgeordneter mitten in der Nacht gegen 22.30 Uhr die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen.

Innerhalb einer Minute wurde der Gesetzesentwurf, der unter massiver Einflussnahme der Jagdlobby zustande gekommen war, durch den Bundestag gewunken - gegen die Stimmen der Grünen, aber ohne jegliche parlamentarische Diskussion.

Lesen Sie dazu: Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce: www.zwangsbejagung-ade.de/pressemitteilungen/index.html

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Ludwigsburger Jäger gehen in die Insolvenz Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Jäger hatten Spaß, Blei ist in der Umwelt und Steuerzahler
kommt dafür auf !!!

Ludwigsburger Jäger gehen in die Insolvenz

Der Ludwigsburger Kreisjägerverein Hubertus wird aufgelöst. Wie der
Rechtsanwalt Gerhard Fichter der Heilbronner Stimme auf Anfrage erklärte,
lehnt es das Regierungspräsidium Stuttgart ab, einen Insolvenzplan
erarbeiten zu lassen. Damit wird das Vermögen des Vereins, also
Grundstücke,
Inventar und Gebäude, verwertet.

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Jäger erschoss Freund Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013


Jäger erschoss Freund

Der am Montag auf einem Hochsitz bei Burgheim im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen erschossene Hobby-Jäger ist wohl von seinem Jagdfreund getötet worden. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/burgheim-jaeger-erschossen-100.html

und hier

http://www.welt.de/newsticker/news3/article114160275/Jaeger-toetet-versehentlich-seinen-Jagdfreund-in-Oberbayern.html

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Anklage nach tödlicher Treibjagd Drucken E-Mail
Donnerstag, 7. März 2013

Anklage nach tödlicher Treibjagd

Ein 21-Jähriger ist im Jänner bei einer Treibjagd im Bezirk Mistelbach erschossen worden. Die Staatsanwaltschaft Korneuburg hat nun einen Jäger wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen angeklagt.

Der 21-jährige Mann war Treiber bei der Wildschweinjagd in ....

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

http://noe.orf.at/news/stories/2574182/

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Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird zur Farce - einige Stellungnahmen Drucken E-Mail
Samstag, 2. März 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Interesse am Gesetzentwurf zur Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zur Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aufgrund der großen Anzahl von Schreiben, die uns zum Thema erreicht haben, nicht auf alle individuell und im Detail eingehen können. Lassen Sie uns daher im Folgenden kurz unsere Position darstellen.

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Reaktionen auf die Strafanzeige wegen Fuchsmassentötung in Hofgeismar Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. Februar 2013


Die Strafanzeige gegen die Jägerschaft in Hofgeismar, anläßlich der Fuchs-Massentötungen, ruft erste Reaktionen hervor.

Die Reaktionen listen wir fortlaufend hier:

http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/tierschuetzer-zeigen-hofgeismarer-jaeger-2770520.html

http://land-leute-online.de/2013/02/26/strafanzeige-gegen-jaeger-massentoetung-von-mindestens-71-fuechsen/
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Strafanzeige wegen der Massentötung von Füchsen in Hofgeismar (Hessen) Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Februar 2013

- Pressemitteilung -

Strafanzeige wegen der Massentötung von Füchsen in Hofgeismar (Hessen)

Massentötung von Füchsen war weder vom Tierseuchenrecht noch vom Jagdrecht gedeckt

Einem Pressebericht der Hofgeismarer Allgemeinen vom 01.02.2013 zufolge kam es bei einer von den Hegegemeinschaften Reinhardswald, Essetal und Warmetal zwischen dem 25.01. und 27.01.2013 veranstalteten revierübergreifenden „Schwarzwildschwerpunktjagd" zur beiläufigen Massentötung von mindestens 71 Füchsen. Als Rechtfertigung für diese Massentötung von Wirbeltieren, die grundsätzlich dem Schutz des Tierschutzgesetzes (TierSchG) unterstehen, wurde nachträglich vor allem die angebliche Seuchengefahr durch Tollwut und Fuchsbandwurm genannt.

Wegen dieses Sachverhaltes haben nun zahlreiche Tierschutzorganisationen über die Kanzlei Storr aus Neustadt am Main (Bayern) Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Kassel eingereicht.

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Zwei Stellungnahmen zur Anhörung zum Jagdrecht Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Februar 2013

Pressemitteilung von Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 20. Februar 2013

Anhörung zum Jagdrecht leidet unter Nicht-Beteiligung von Vertretern des Tierschutzes

Behm: „EGMR-Urteil ohne Wenn und Aber umsetzen“

Nach der Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung des EGMR-Urteils zur Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften erklärt Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung und für Waldpolitik der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Die Anhörung zur Umsetzung des EGMR-Urteils zur Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften

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Reaktionen auf die Strafanzeige wegen Fuchsmassentötung Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Februar 2013


Die Strafanzeige gegen die Jägerschaft im Spessart, anläßlich der Fuchs-Massentötungen, ruft erste Reaktionen hervor.

Die Reaktionen listen wir fortlaufend hier:

http://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Strafanzeige-gegen-Fuchsjaeger;art16698,7306633

http://www.primatononline.de/NACHRICHTENSPORT/Franken/Artikel/1280692/Strafanzeige-gegen-Jagdverbaende/

http://www.shortnews.de/id/1011018/tierschutzanwalt-erstattet-strafanzeige-wegen-massentoetung-von-fuechsen

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Brief anläßlich der Anhörung zur Änderung des Bundesjagdgesetzes Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Februar 2013

Brief an den Auschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beim Deutschen Bundestag, anlässlich der Anhörung am 20.02.2012 zur Änderung des Bundesjagdgesetzes:

 

Deutscher Bundestag
Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können )


Saarlouis, 18.02.2013


Änderungen des Bundesjagdgesetzes; Öffentliche Anhörung am 20.02.2013 Sachverständigenliste


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Tierschutzorganisation pro iure animalis möchte hiermit bemängeln, dass in der öffentlichen Anhörung zu den geplanten Änderungen des Bundesjagdgesetzes am 20.02.2013 eine einseitig jagdlastige Sachverständigenliste besteht, während Sachverständige mit Tierschutzhintergrund nicht vertreten sind. ...
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Strafanzeige wegen der Massentötung von Füchsen im Spessart Drucken E-Mail
Montag, 18. Februar 2013

- Pressemitteilung -

Strafanzeige wegen der Massentötung von Füchsen im Spessart

Massentötung von Füchsen war weder vom Tierseuchenrecht noch vom Jagdrecht gedeckt

Einem Pressebericht in der Main Post vom 08.02.2013 zufolge kam es bei einer von den Kreisgruppen Lohr und Marktheidenfeld des Bayerischen Landesjagdverbandes zwischen dem 20.01. und 03.02.2013 veranstalteten revierübergreifenden „Fuchswoche" zur Massentötung von 92 Füchsen. Als Rechtfertigung für diese Massentötung von Wirbeltieren, die grundsätzlich dem Schutz des Tierschutzgesetzes (TierSchG) unterstehen, wurde vor allem die Seuchengefahr durch Tollwut, Fuchsbandwurm und Räude genannt.

Wegen dieses Sachverhaltes haben nun zahlreiche Tierschutzorganisationen über die Kanzlei Storr aus Neustadt am Main Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Würzburg eingereicht.

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Stellungnahme von "Zwangsbejagung ade" Drucken E-Mail
Samstag, 16. Februar 2013

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,

der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz berät in einer öffentlichen Anhörung am Mittwoch, 20. Februar 2013, ab 8 Uhr über die Änderung des Bundesjagdgesetzes.

Siehe: http://www.zwangsbejagung-ade.de/rechtlichegrundlagen/index.html#112703a1380942c08

Dazu wurden sieben Sachverständige eingeladen, die allesamt der Jagd- und Forstlobby zuzurechnen sind:

- Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Landesgruppe Brandenburg e.V.

- Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

- Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe e.V.

- Vereinigung der Jäger des Saarlandes

- Waldbesitzerverband Niedersachsen e.V.

- Elisabeth Emmert, Bundesvorsitzende des Ökologischen Jagdverbands (ÖJV)

- Prof. Dr. Dr. Sven Herzog, Technische Universität Dresden, Institut für Waldbau und Forstschutz

Siehe: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/42845843_kw08_pa_landwirtschaft/index.html

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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof erteilt dem Gesetzesentwurf eine klare Absage Drucken E-Mail
Samstag, 9. Februar 2013

Änderungen des Bundesjagdgesetzes

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof erteilt dem Gesetzesentwurf eine klare Absage

Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

Ende Februar 2013 sollen Änderungen des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) in Zweiter und Dritter Lesung vom Deutschen Bundestag beschlossen werden. Der Grund für diese Gesetzesänderung ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.06.2012. Danach verstoßen Regelungen des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Es ist nicht mit dem in der Menschenrechtskonvention garantierten Schutz des Eigentums zu vereinbaren, wenn Grundstückseigentümer gegen ihren Willen zwangsweise Mitglied in Jagdgenossenschaften sind und damit die Jagd auf ihrem Eigentum dulden müssen.

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pro iure animalis auf der Frühjahrsmesse in Kassel Drucken E-Mail
Samstag, 9. Februar 2013

karte_kassel_www.jpgpro iure animalis präsentiert sich zusammen mit dem Kooperationspartner Anti-Jagd-Allianz e. V. (www.anti-jagd-allianz.de) bei der "Frühjahrsmesse Kassel" mit einem gemeinsamen Infostand.
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Krönung "Miss Jägerin 2013" Drucken E-Mail
Montag, 4. Februar 2013


Video zur Verleihung des Titels "Miss Jägerin 2013" - ohne weiteren Kommentar ...

https://jagderleben.landlive.de/videos/10250/

 
Erfolg vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Drucken E-Mail
Sonntag, 3. Februar 2013


Erfolg vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof

„Keine Jagd auf meinem Grundstück!“

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat mit Beschluss vom 30.01.2013, der unanfechtbar ist, in einem Eilverfahren entschieden, dass auf dem Grundstück eines ethischen Jagdgegners ab dem 1. April 2013 vorläufig nicht mehr gejagt werden darf. Mit diesem Beschluss, den der Bayerische Verwaltungsgerichtshof ausführlich begründete, hat der erkennende Senat Rechtsgeschichte geschrieben. Zum ersten Mal seit Bestehen des Bundesjagdgesetzes gelingt es einem ethischen Jagdgegner, sein der generellen Jagdpflicht unterliegendes Grundstück gegen den Willen der Behörden jagdfrei zu stellen.

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Pressemeldung vom 27.01.2013 Drucken E-Mail
Samstag, 2. Februar 2013

Pressemeldung vom 27.01.2013


Einheimische Jagd für Fleischkonsum in Deutschland nicht von Bedeutung
Jagdverbot in Deutschland würde einheimische Konsumenten nicht einschränken


Der pro-Kopf-Verbrauch von in Deutschland erlegtem und im Inland verwertetem Wildbret (ohne Knochen) beträgt im Durchschnitt nur ca. 170 Gramm pro Jahr. Deutschland importiert mit fast zwei Drittel mehr Wildbret als deutsche Jäger dem Binnenmarkt liefern. Damit hat die einheimische Jagd für die Ernährung in Deutschland keine nennenswerte Bedeutung. Honig wird beispielsweise siebenmal so viel konsumiert wie einheimisches Wild.

Dass sich der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) aktuell auf der weltweit größten Lebensmittelmesse Internationale Grüne Woche in Berlin ...
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Gedanken zur Baujagd Drucken E-Mail
Donnerstag, 31. Januar 2013


von Heike Heinze, Berlin

In meinem Leben habe ich viele Füchse gesehen, aber einige vergesse ich nie. Den ersten im Vorschulalter, als ich Pilze suchte. Sein Fell schimmerte wie rotbraune Seide - gern hätte ich ihn so wie meine Katze gestreichelt, aber er lief davon. Meinen zweiten direkt in Berlin, im Tiergarten. Und einer der zuletzt erblickten war ein toter, vom Bauern an den Hühnerzaun gehängter Fuchs. Doch dazu nachher mehr.

Spätestens bei dem vermehrten Eintreffen der Marderhunde in unserem schönen Land, fielen die Würfel zugunsten der Jäger. Sie behaupteten, die an Kleinbären erinnernden Wildhunde wären wie Marder ...

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Die Nacht des Fuchses - und wieder ein Massaker in Salzburgs Wäldern Drucken E-Mail
Donnerstag, 31. Januar 2013

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Es ist eine wunderschöne, eine friedliche Nacht. Die Temperatur ist weit unter den Gefrierpunkt gefallen, und tiefer Schnee erschwert das Vorankommen. Dennoch spürt er in seinem Innersten eine beinahe unfassbare Zufriedenheit mit sich und der Welt ringsum. Ja, Mutter Natur hat es gut mit ihm gemeint, denn trotz der Menge an gefallenem Weiß ist er so satt wie er nur sein kann, sein Gabentisch war reichlich gedeckt; so ist es nicht der Hunger, der in vorantreibt, ...
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Jagd verursacht unfassbares Tierleid!


Neues Video beweist: Angeschossene Tiere mit schwersten Verletzungen in Todesangst auf der Flucht!

Offiziell wird der Lainzer Tiergarten Anfang November für die Erholung des Wildes gesperrt, eine Ironie die es kaum mehr zu überbieten gibt: Werden doch in dieser Zeit die Tiere in Massenabfertigungen Jagdgästen vor die Gewehre getrieben!

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