Errichtet zur Ehre Gottes ... Drucken E-Mail
Montag, 25. April 2016

inri1.jpgINRI, die übliche Abkürzung über einer Bronzefigur mit schiefem Kopf und ausgebreiteten Armen, die man an Wanderwegen und Weggabelungen häufig findet. Dargestellt soll Iesus Nazarenus rex Iudaeorum = Jesus von Nazareth, König der Juden sein, der angeblich durch Kreuzigung von den Römern hingerichtet wurde oder wie es Friedrich Nietzsche formuliert: „Wenn wir eines Sonntagmorgens die alten Glocken brummen hören, da fragen wir uns: ...
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"Gründe" für Mord an Füchsen Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. März 2016

 

Niederjagd
 

Im Umfeld von Jäger und Behörden beruht vieles auf Annahme und nicht auf Wissen sowie Gewissen.

Um die erbarmungslose Verfolgung eines unseres interessantesten Beutegreifers (Vertreter der Familie der Hunde) zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd auf der Niederjagd sei notwendig, weil die Fuchsbestände ansonsten überhand nähmen – eine längst überholte Ansicht!

 

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://wildbeimwild.com/2015/09/25/niederjagd/ 

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Blutrausch bei Drückjagd Drucken E-Mail
Montag, 21. März 2016

Zur Info:


http://www.idowa.de/inhalt.cham-jagdpaechter-kritisiert-blutrausch-bei-drueckjagd.6db6c53c-3797-47c3-8858-c21a3185f51a.html


Wenn Jagdpächter schon eine leichte Kritik wagen!!??

jagd-1.jpg

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Frühjahrsmesse Kassel 2016 Drucken E-Mail
Samstag, 12. März 2016

dsc_0172_b_klein.jpgDie Frühjahrsmesse Kassel 2016 ist vorrüber. Zum fünften Mal haben wir zusammen mit unseren Kooperationspartnern von der Anti-Jagd-Allianz e.V. auf dieser Freizeitmesse einen Informationsstand zum Thema Jagd und Tierschutz betrieben. Viele Messebesucher haben sich an den neun Messetagen bei uns informiert und sind oftmals direkt mit konkreten Fragen zu uns gekommen.

Wir stellen bei solchen Anlässen immer wieder fest, dass Jagd in der Bevölkerung zunehmend kritisch gesehen wird und Jäger oftmals als Außenseiter mit einem abseitigen Hobby wahrgenommen werden. Gerade Personen, die sich oft und regelmäßig in der Natur bewegen, können über unterschiedlichste und teils unangenehme Begegnungen mit Jägern berichten. ...
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Artenschutz-was ist bloss los mit unserem Land??? Drucken E-Mail
Mittwoch, 9. März 2016

dscn77271.jpgWas ist bloß los mit unserem Land? Österreich, die Heimat der SpendenweltmeisterInnen, eine Nation von TierschützerInnen, eine Nation der (zumindest ehemaligen) Flüchtlings-Willkommen-Kultur, wo Menschen mit viel Herz und Wärme wohnen. So sehen wir uns gerne und so propagiert es die Fremdenverkehrswerbung, wenn sie ganz nebenbei auf die herrliche Natur und die vielfältige Fauna plus Flora Bezug nimmt!
 
Ja, wir lieben unsere Landschaft, darauf - so können wir in allen Meinungsforschungen lesen - sind wir besonders stolz, und auf die Artenvielfalt sowieso. Nur, da gibt es leider einen kleinen Haken – diese Liebe wird nämlich umso größer, wenn der dafür benötigte Artenschutz nicht ausgerechnet ...
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GRÜNE Politiker fordern mehr Jagd Drucken E-Mail
Montag, 22. Februar 2016

 

Werte Damen und Herren,

nachdem die Grünen kürzlich durch die unerträgliche Akzeptanz des Schächtens aufgefallen sind, fordern Sie nun zur vermehrten Jagd auf. Also wieder keine Ahnung vom Thema, aber, wie es scheint, gut gebrieft von entsprechenden Interessensvertretern. Gerade unter Politikern gibt es bekanntlich viele einflussreiche Jäger; ein Schelm, der Böses dabei denkt. Wie auch immer; die Grünen plappern nun auch den erwiesenen Unsinn zum Thema Jagd nach, den ihnen Waldbesitzer und die Jägerlobby vorlügen, damit die Waffennarren ihrem blutigen Hobby, dem Lustmord an Tieren, weiterhin unbelästigt nachgehen können.

Was hat Sie abgehalten, gerade zum Thema Jagd ökologisch fundierte und tierrechtsrelevante Information einzuholen? Die Grünen waren einmal eine Partei, die sich auch für Natur- und Tierschutz stark machte, zumindest gingen Sie damit lange auf Stimmenfang. Das gehört nun endgültig der Vergangenheit an. Sie sind zu einem Haufen erschreckend uninformierter Lobbyisten-Speichellecker verkommen und zementieren damit das Bild des verlogenen Politikers, der schamlos jede noch so infame und dumme Meinung zum Besten gibt, Hauptsache er profitiert davon wie auch immer.

Anstatt als Anwalt der Jäger und Waldbesitzer aufzutreten, sollten Sie sich für das Ökosystem Wald und für ein Ende der Jagd einsetzen, denn alles spricht gegen diesen brutalen Anachronismus. Sie können sich über die folgenden Links einlesen, damit Sie die Lügenpropaganda der Jäger nicht länger verbreiten müssen. Doch um sich für Ökologie und Tierrechte starkzumachen, braucht es Redlichkeit, und um die globale Dringlichkeit eines echten Tier- und Naturschutzes in seiner Gesamtheit überhaupt begreifen zu können, braucht es fundiertes Wissen und Denkfähigkeit über eine Legislaturperiode hinaus: auch bei den Grünen inzwischen Fehlanzeige.

Argumente für die Abschaffung der Jagd:

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=25&Itemid=66

http://www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/faktengegendiejagd/index.html

 

Im Übrigen ist es höchste Zeit, Ihren Parteiennamen zu ändern, denn Sie betreiben Etikettenschwindel. Sie klammern Natur- und Tierschutzthemen aus bzw. sabotieren sie und stehen nur noch für das Lodengrün der Jäger, zu deren Büttel Sie sich nun gemacht haben.

Sabine Becker M.A.

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Newsletter vom 19.02.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 19. Februar 2016
Jägerlügen
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Jäger erschießt drei Menschen und verletzt einen Mann schwer Drucken E-Mail
Dienstag, 22. Dezember 2015

 

Jäger erschießt drei Menschen und verletzt einen Mann schwer:

Jagdverbot jetzt!

 

Ein Jäger hat in Bayreuth drei Menschen erschossen und einen Mann schwer verletzt. Dies berichtet der Nordbayerische Kurier am 21.12.2015. Der Jäger erschoss zunächst seine 32-jährige Ex-Freundin, ihren Vater und verletzte ihren Freund schwer. Dann erschoss er sich selbst. „Der 41-Jährige war Jäger, die Tatwaffe besaß er legal“, so die Zeitung. Vor dem Hintergrund einer ganzen Reihe von Jagdunfällen und Straftaten mit Jägerwaffen fordert die Initiative zur Abschaffung der Jagd: Abschaffung der Hobbyjagd JETZT!

 

2015: Bisher mindestens 23 Tote durch Jäger und Jägerwaffen

 

Seit dem Jahr 2001 dokumentiert die Initiative zur Abschaffung der Jagd die Opfer von Jagdunfällen und Straftaten mit Jägerwaffen. Auch in diesem Jahr schockierten Meldungen über Menschen, die von Jägern erschossen wurden, die Öffentlichkeit: Von Januar bis zum 21.12.2015 gab mindestens

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WWF lädt zur Schwarzwild-Jagd ein Drucken E-Mail
Donnerstag, 17. Dezember 2015


Der World Wide Fund for Nature (WWF) hat zur Jagd eingeladen. 60 Jäger und 30 Treiber erlegten auf einem WWF-eigenen Areal bei Dessau 85 Wildschweine und 10 Rehe.

Dieser skandalöse Vorgang zeigt einmal mehr, dass Wildtiere selbst vor ihren vermeintlichen Beschützern ihres Lebens nicht sicher sind. Eine Perversion ungeahnten Ausmaßes!

Weitere Infos finden Sie hier: http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/drueckjagd-in-dessau-schwarzkittel-und-rehe-erlegt,20640938,32713980.html

 
Das war Bouffiers Jagd ... Drucken E-Mail
Montag, 9. November 2015

Die Gesellschaftsjagd des hessischen Ministerpräsidenten Bouffier hat trotz zahlloser Proteste am 4. November 2015 stattgefunden. Es waren aber deutlich weniger Jagdgäste in das Waldgebiet nach Mörfelden-Walldorf gekommen als eingeladen wurden und die Jagdstrecke blieb wohl auch kleiner als erwartet. Es wird von 40 bis 50 Jagdgästen gesprochen und einer Opferzahl von ca. 30 Wildschweinen und Rehen. ...
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Der hessische Ministerpräsident lädt zur Gesellschaftsjagd ein Drucken E-Mail
Montag, 19. Oktober 2015


Der hessische Ministerpräsident Bouffier „gibt sich die Ehre“ und lädt am 4. November 2015 zur einer Gesellschaftsjagd bei Mörfelden-Walldorf ein. Die Einladung (--> hier finden Sie die Einladung ) trägt das Wappen des Landes Hessen, Jagdgäste werden wohl Freunde und politische Weggefährten des Herrn Ministerpräsidenten sein.

Wir könnten nun zum x-ten Mal herunterbeten, dass aus tierrechtlicher und ethischer Sicht ein solches Jagdvergnügen verwerflich ist. Alle Argumente sind hinlänglich erörtert und zugänglich. Es darf sogar bezweifelt werden, dass eine solche Jagd gesetzeskonform ist. ...
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PETITION FÜR DIE BEENDIGUNG DER FUCHSJAGD Drucken E-Mail
Sonntag, 22. März 2015
stoppjagdterror.jpg
In unserem Nachbarland Luxemburg wird die Fuchsjagd ab April zunächst für ein Jahr komplett verboten.
Es gebe aktuell »keinen objektiven Grund«, Füchse zu jagen, so Camille Gira, Staatssekretär im Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur. Die geschossenen Füchse hätten »keine nützliche Verwendung« mehr, weder als Nahrung noch als Pelz. Jedes Jahr würden »rund 3.000 dieser sympathischen Lebewesen« abgeschossen ...
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Die Jagdsaison hat begonnen: 40.000 Füchse in Rheinland-Pfalz Drucken E-Mail
Sonntag, 10. August 2014

203.jpgSeit Beginn dieses Monats dürfen Jäger in Rheinland-Pfalz wieder Füchse jagen. Das geschieht nicht nur mit der Flinte vom Hochsitz aus, die Tiere werden auch mit der toten Katze vom Vortag oder dem Kadaver einer Taube in Fallen gelockt. Dort harren sie aus bis der Jäger kommt. Im Angesicht des Todes wird der Fuchs selten mit Samthandschuhen angefasst: er wird in ein Transportbehältnis verfrachtet und getötet. Das Gesetz sieht vor, das Tier mit einem so genannten Fangschuss ...
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Newsletter vom 30.06.2014 Drucken E-Mail
Montag, 30. Juni 2014
Die Abschaffung der Jagd muss das Ziel bleiben!
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Landesjagdverband NRW reagiert auf Resolution von Naturschutzverbänden Drucken E-Mail
Montag, 30. Juni 2014


Der Landesjagdverband Nordrhein-Estfalen reagiert auf die gemeinsame Resolution (http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1723&Itemid=108 ) verschiedener Naturschutzverbände:

http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/expertenwissen-gegen-ideologie-und-pharisaertum-/6_16826.html

Bemerkenswert ist an dieser Stelle einmal wieder, dass die Jägerschaft jedem Andersdenkenden Ideologie vorwirft und sich dadurch anmaßt, alleinig Expertenwissen zu besitzen. Ein Verhalten, das auf mangelnde Argumente hinweist, was wiederum die Lektüre der Erwiderung bestätigt.

"Tierarten sind im Jagdrecht bestens aufgehoben" ist eine der Statements des LJV NRW. Zuende gedacht sagt das nichts anderes, als dass die Jäger ihre Allmachtsstellung ausleben und entscheiden möchten, welchem Tier sie ein Lebensrecht zubilligen und welchem nicht. Verpackt wird dieser Anspruch in dem Deckmantel der "Hegepflicht".

 

 

 
Resolution zur Jagdgesetzreform in NRW Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. Juni 2014


Die Tier- und Naturschutzverbände Nordrhein-Westfalens haben sich zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine Reform des Landesjagdgesetzes einzusetzen. Dies verkündeten gestern der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutsche Tierschutzbund, Naturschutzbund (NABU), Animal Public, PETA und der Bund gegen Missbrauch der Tiere bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf.

„Es ist mehr als überfällig, ein in seinen Grundzügen seit 1934 kaum geändertes Jagdgesetz endlich an den Wissensstand und die Rechtslage des 21. Jahrhunderts anzupassen“, sagte der Vizepräsident ...
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Psychologie und Jagd Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. Juni 2014

 

Psychologie und Jagd

 
In der heutigen Gesellschaft gilt, wer beim Töten nichts fühlt, ist schwer gestört.

Seelisch kranke Jäger rechtfertigen mantramässig ihr schäbiges Hobby damit, dass sie am Beute machen Freude haben - das Töten von Lebewesen also ihr Ziel ist.

Dabei ist Jagen kein existenzieller Trieb mehr zum Überleben. Der Hunger- und Dursttrieb kann in diesem Zeitalter ethisch korrekt befriedigt werden. Zudem gibt es Fleisch im Überfluss. Der Jagdtrieb ist ein archaisches Überbleibsel aus vergangener Zeit, wie Kannibalismus, Vergewaltigungen, Gewalt und Totschlag.

Das Töten von Wildtieren aus Spass und Lust ist etwas primitives und barbarisches, zu dem sich eine kleine Minderheit der Gesellschaft hingezogen fühlt.

Reduziert man die Taten der Jäger nur aufs Beutemachen, leben wir in der Schweiz inmitten eines grossen Open Air Schlachthauses. Kinder, Touristen, die Bevölkerung sind Zeugen unrechtmässiger und widerlichen Zustände, innerhalb einer durch Jäger misshandelten Demokratie.

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Newsletter vom 14.06.2014 Drucken E-Mail
Sonntag, 15. Juni 2014
Was wäre wenn ...
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Tierheim: Jäger müssen draußen bleiben! Drucken E-Mail
Sonntag, 15. Juni 2014

 
Das Tierheim Iserlohn bezieht gegenüber Jägerinnen und Jäger eindeutig Stellung: An Personen aus der grünen Zunftwerden keine Hunde vermittelt und auch der Umgang von Waidfrauen und Waidmännern mit Hunden des Tierheims wird nicht geduldet. Eine begrüßenswerte Position!

Lesen Sie dazu auch hier: http://anti-jagd.blog.de/2014/06/14/jaegerin-empoert-tierheim-iserlohn-jaegern-hunde-anvertraut-18668926/

 

 
TV-Beitrag zu Auslandsjagd Drucken E-Mail
Sonntag, 15. Juni 2014


Spiegel-TV hat einen sehenswerten BBC-Beitrag zu Jagdtourismus gesendet.

Sehen Sie den Beitrag hier: http://www.spiegel.tv/filme/bbc-urlaub-zum-toeten-grosswildjagd-afrika/

 
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Die gefährlichsten Momente der Weltgeschichte waren stets die Zeitabschnitte, in denen es einer Einzelperson oder strukturierten Gruppierungen gelang, sowohl die Machthaber als auch die Schlüsselfiguren des Volkes hinter einem gemeinsamen Gedanken, einer Idee, einer Ideologie, hinter einem gemeinsamen Weltbild, zu vereinigen.

Die Vereinigung konnte eine langsam wachsende sein oder, wie im Fall der Revolution, eine eruptive, eine plötzliche, eine Veränderung, das bisherige Gedankengut wegspülende Flut. ...

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