Offene Briefe zum Gastspiel Circus Krone in Landau Drucken E-Mail


Offener Brief an Oberbürgermeister Schlimmer und Bürgermeister Hirsch

Offener Brief an den Vorstand der Sparkasse Südliche Weinstraße

 
Landesjagdgesetzreform - Offener Brief an Ministerin Conrad Drucken E-Mail

Frau Ministerin Margit Conrad
Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz
Kaiser-Friedrich-Straße 1
55116 Mainz

21.10.2009

Offener Brief zu Schweinepest in Rheinland-Pfalz

Sehr geehrte Frau Conrad,

eine Jagdgesetzreform ist in Rheinland-Pfalz auf dem Weg – so wie es aus der Presse und Insider-Kreisen zu vernehmen war.

Bei aller Bescheidenheit glauben wir behaupten zu dürfen, dass unsere Initiative pro iure animalis in Rheinland-Pfalz wohl die aktivste Gruppierung ist, die sich von Tierrechts- und Tierschutzseite mit der Jagd beschäftigt. Dazu stehen wir sowohl mit Ihrem Ministerium, ...
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Offener Brief zu Schweinepest in Rheinland-Pfalz Drucken E-Mail


Frau Ministerin Margit Conrad
Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz
Kaiser-Friedrich-Straße 1
55116 Mainz


11.03.2009

Offener Brief zu Schweinepest in Rheinland-Pfalz


Sehr geehrte Frau Conrad,

mit Entsetzen mussten wir aus der Tagespresse erfahren, dass sich die Schweinepest in unserer Region wieder auf dem Vormarsch befindet.
Ihnen sind die teils eklatanten Verstöße durch Luderauslagen von Jägern hinlänglich bekannt. Küchen- und Schlachtabfälle, gebratene Hähnchen, Schnitzel, Frikadellen, Wurstwaren etc. sind genau so an der Tagesordnung wie Kadaver von Haus- und Wildtieren, sowie "Abfälle" aus der Jägerei. All dies wird von den Jägern nach wie vor in erheblichem Maße gesetzeswidrig (!) ausgebracht, um Tiere wie Füchse, ...
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Offener Brief an Frau Ministerin Conrad Drucken E-Mail


Wer in den letzten Monaten die Meldungen in der Presse aufmerksam verfolgte, konnte feststellen, dass das nun bevorstehende Großmassaker an den Wildtieren, insbesondere an den Wildschweinen, systematisch bundesweit
vorbereitet wurde. Zuerst zahlreiche Berichte über die "enormen" Bestandszahlen der Wildschweine,gefolgt von der Berichterstattung über die "immensen, in die Millonen gehenden" Wildschäden. Im Januar dann die nächste Runde über die gestiegene Anzahl von Wildunfällen und nun als Schlusspunkt und Supergau: die Schweinepest. ...

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Offener Brief an Landrätin Frau Riedmaier Drucken E-Mail


Wie viele Entscheidungsträger und Politiker erhielt die Landrätin des Landkreises Südliche Weinstraße, Frau Theresia Riedmaier, im Januar 2009 unsere Ausarbeitung "Jagd in Deutschland - eine kritische Analyse und daraus resultierende Forderungen" (hier als PDF). Der Landkreis Südliche Weinstraße kommt als einer unserer Heimatlandkreise in Sachen Jagd besondere Aufmerksamkeit zu. Frau Riedmaier antwortete und mit folgendem Schreiben - lesen Sie hier !

Dieses Antwortschreiben von Riedmaier veranlasste uns zu folgendem Offenen Brief:


 

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Protestnote an den österreichischen Botschafter in Berlin Drucken E-Mail

Politische Gefangene in Österreich

10.08.2008

Sehr geehrter Herr Botschafter Prosl,
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Überwältigende Zustimmung auf Brief an Bischof Drucken E-Mail

Und das sind Auszüge aus den Reaktionen auf den Brief an Dr.Wiesemann :


... das ist ein schweres Geschütz, hervorragend formuliert! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

... habe deinen Brief ausgedruckt und schon einigen per Mail zum lesen geschickt mit einer hervorragenden Resonanz. Ich glaube, die Menschheit muss nur einen Anstoß bekommen.

... ist der brief super und ich

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Offener Brief: Kirche verweigert Gespräch mit Tierschutz Drucken E-Mail


Offener Brief: Kirche verweigert Gespräch mit Tierschutz
vom 7. Juli 2008
an Dr. Wiesemann, Bischof zu Speyer

 

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Einige Zitate zum Antinatalismus

 

Friedrich Nietzsche: Die Geburt der Tragödie

Es geht die alte Sage, dass König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König gezwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: »Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das Zweitbeste aber ist für dich – bald zu sterben.

 

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