Kirchentag "Mensch und Tier" in Dortmund (27.-29. August 2010) Drucken E-Mail

img08636.jpgVom 27. bis 29. August 2010 fand der Kirchentag "Mensch und Tier" in Dortmund statt. Am zweiten Veranstaltungstag sollte einer der Höhepunkte der "Markt der Möglichkeiten" im alten Straßenbahndepot sein. Über 40 Tierschutz und Tierrechtsvereinigungen präsentierten sich mit ihren Ständen und stellten ihre Arbeit vor. Auch pro iure animalis war mit dabei.

Begann der "Markt der Möglichkeiten" mit der Hoffnung auf den Dialog zwischen Kirche ...
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Tierheimfest in Viernheim Drucken E-Mail


viernheim.jpgAm 28. und 29. August 2010 fand das diesjährige Sommerfest des Tierheim Viernheim statt. pro iure animalis war wieder mit einem Infostand vertreten und informierte im Schwerpunkt über Jagd. Gerade Hundebesitzer haben bei ihren Gassi-Gängen immer wieder unangenehme Begegnungen mit Jägern. So wußten auch in diesem Jahr einige der zahlreichen Besucher über eigene Erfahrungen mit den Männern und Frauen in Grün zu berichten.

pro iure animalis gab im Gespräch und mit seinen Flyern viele wichtige Hinweise und Tipps, ...

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Groß-Einsatztag für respekTIERE IN NOT Drucken E-Mail

part126.jpgGestern war wieder einmal Groß-Einsatztag für respekTIERE IN NOT!
Und erneut passierte dabei eine wunderbar funktionierende länderübergreifende Aktion - Organisationen aus Kroatien, Österreich und Deutschland verknüpften ihre Möglichkeiten und trugen damit ihren entscheidenden Beitrag dazu bei Hundeleben zu retten! ...
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Landesjagdgesetzreform in Rheinland-Pfalz - eine Zusammenfassung Drucken E-Mail


Das neue Landesjagdgesetz in Rheinland-Pfalz ist verabschiedet. Pro iure animalis hat sich mit verschiedenen Schreiben und einer großen E-Mail-Prostestaktion in dieser Sache engagiert und sich darum bemüht, dass der Tierschutzgedanke wenigstens in minimaler Weise Einzug in das neue Gesetz hält. Vergebens.

Pro iure animalis bedankt sich bei allen Unterstützern der E-Mail-Aktion und gibt hier nochmal zusammenfassend den Verlauf mit zwei Schriftstücken wieder; eines aus der Staatskanzlei im Auftrag von Ministerpräsident Beck und eines aus dem Umweltministerium im Auftrag von Ministerin Conrad. Beide Schriftstücke sprechen weitestgehend für sich. 

Wir verweisen dabei nochmals auf unsere Dokumentationen ...
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Protestmail zur Landesjagdgesetzreform in Rheinland-Pfalz Drucken E-Mail

Die rheinland-pfälzische Landesregierung erarbeitet zur Zeit einen Gesetzesentwurf zur Novellierung des Landesjagdgesetzes. Aspekte eines modernen Tier-, Natur und Umweltschutzes finden sich darin nicht. (Hier finden Sie den Gesetzesentwurf.) Im wesentliche finden verwaltungstechnische Aspekte Würdigung. Zu Wort gekommen sind bei der Diskussion um die Gestzesnovellierung ausschließlich die Jäger selbst bzw. pro Jagd eingestellte Gruppierungen. Dieser Vorgang ist so weit gegangen, dass zwischen dem Landesjagdverband, Ministerpräsident Beck und Ministerin Conrad Details zum Gesetzesentwurf im stillen Kämmerlein ausgehandelt wurden.
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Infostand in Weingarten und Worms Drucken E-Mail

Im Rahmen des 6. Weingartener Frauen-Kreativmarkts "Klein-Monmartre" am 26. Juni 2010 organisierte Dr. Bettina Volpe einen umfangreichen pro-iure-animalis-Informationsstand. So konnten sich die zahlreichen Besucher/innen neben liebevoll gestalteten Ständen voll originellen Kunsthandwerks auch ausführlich über Tierschutz, Jagd in Deutschland und im Ausland, ...
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Zwischenruf: Landesjagdgesetzreforn in Rheinland-Pfalz Drucken E-Mail

Offener Brief:
Reform zum Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz – ein Zwischenruf


Sehr geehrte Frau Conrad,
sehr geehrter Herr Beck,
sehr geehrter Herr Jacob,
sehr geehrter Herr Ridderbusch,

als Empfänger in einem Ministerium erwartet man „politisch korrekte“ Schreiben, freundlich, devot und angepasst formuliert. Man ist doch schließlich Regionalfürst der deutschen Provinz „Rheinland-Pfalz“ bzw. Adlatus des Provinzhierarchen und sich daher seiner „Bedeutung und Würde“ bewusst, obwohl man zwischenzeitlich vergessen hat, dass man als Diener des Volkes und nicht als Lobbyist gewählt wurde.
Mit einem „politisch korrekten“ Schreiben können wir im Folgenden leider nicht dienen, liegt uns doch Ehrlichkeit, Wahrheit, Aufrichtigkeit und Freiheitsliebe zu sehr am Herzen. ...
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Live Aid - für Tiere Drucken E-Mail


live_aid.jpg Das Tierheim Viernheim veranstaltet ein Live Aid-Benefizkonzert zu Gunsten der Erweiterung des Tierheims.

Termin: 19. Juni 2010 ab 18 Uhr

Ort: Feierabendhalle Viernheim

Weitere Infos

 
Vogelschutzcamp Zypern 2010 Drucken E-Mail

dsc00050.jpegVom 24. April bis zum 2. Mai verbrachte die Aktivistin von pro-iure-animalis Dr. Bettina Volpe aufregende neun Tage auf der Mittelmeerinsel (griechischer Teil) auf der Suche nach illegalen Vogelfallen, d. h. Leimruten und Fangnetzen. Insgesamt nahmen 14 Vogelschützer aus Deutschland, Italien und Grossbritannien am diesjährigen Zypern-Frühlingscamp des Komitee gegen den Vogelmord teil.

Lesen Sie hier den Bericht von Bettina Volpe ...
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"Kreuzzug der Tiere" am 04.04.2010 in München Drucken E-Mail

pic_0047.jpgOstersonntag, München. Über 70 TierrechtsaktivistInnen hatten sich in der Bayern-Metropole versammelt, um am Tag der Auferstehung Jesus Christi ein unübersehbares Zeichen gegen die Tierausbeuter-Industrie zu setzen.
Die befürchteten Probleme rund um die Anmeldung unseres 'Kreuzzuges für Tierrechte', ein alljährlich wiederkehrendes Spektakel, sollten sich dieses Jahr trotz anderswertiger Befürchtungen
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Grundthesen zur Jagd Drucken E-Mail

grundthesen_thumb.jpg Ökonomisch-ökologischer Rahmen
-  Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd auf der einen Seite sowie die Zersiedelung unberührter Naturlandschaft auf der anderen Seite sind primär verantwortlich für die drastische Reduzierung der Artenvielfalt.
-  Intensive Agrarwirtschaft raubt der Tierwelt den Lebensraum; überlebende Tiere werden durch ausufernde Bejagung sukzessive an den Rand des Aussterbens getrieben....

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Zwischen Pisa und Hühnerstall Drucken E-Mail

Szenen einer Hühnerhaltung – eine Provinzposse

Ein Zwischenruf von Harald Hoos

Nein, ich spreche nicht von einer Hühnerhaltung in einer norditalienischen Stadt, die für ihr schiefes Wahrzeichen bekannt ist. Ich spreche von einer Hühnerhaltung an einer gehobenen deutschen Bildungseinrichtung. Diese Hühnerhaltung ist aber mindestens genau so schräg, wie der oben erwähnte Turm von Pisa.
Jetzt sollte aber erst einmal umrissen werden, um was es eigentlich geht. Dabei werde ich mich auf die wesentlichen Eckpunkte beschränken, da sonst auch der Leser in eine Schräglage - bedingt durch Ermüdung - verfällt.

Sommer 2006. Am Otto-Hahn-Gymnasium in Landau haben die Abgänger des Abiturjahrgangs der Schule unvermittelt "Otto den Hahn" als Abschiedsgeschenk vermacht. Ein lebendes Federvieh. Was tun? Eltern argwöhnten schon, ...
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Hühnerhaltung am Otto-Hahn-Gymnasium in Landau Drucken E-Mail


Berichte zur Hühnerhaltung am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) in Landau ...

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"Naturverbundene Freizeitgestaltung" Drucken E-Mail


Anläßlich der Jagdmesse ANJA in Pirmasens tritt des Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz mit einer Presseerklärung an die Öffentlichkeit. Lesen Sie dazu auch den Zwischenruf. In der Presseerklärung wird berichtet: ...

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Preisverleihung: IGNORO 2009 geht an Ministerin Conrad Drucken E-Mail

Im Jahr 2008 hatte pro iure animalis erstmals den IGNORO verliehen, einen Preis für herausragende "Verdienste" wider den Tierschutzgedanken. Dabei konzentriert sich die Tierrechtsinitiative bei der Nominierung der Preisträger auf Persönlichkeiten aus Rheinland-Pfalz.

Frau Margit Conrad, Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz, ist die diesjährige Preisträgerin. Die Jagd und auch Tier- und Umweltschutz fallen in das Aufgabengebiet der Ministerin; dass die Interessen dieser beiden Aktionsfelder schier unvereinbare Standpunkte ...
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Zweimal Jagdvergehen: Die Behörden agieren und reagieren unterschiedlich Drucken E-Mail

img05591.jpgZum ersten Fall:
pro iure animalis hat im Januar und März 2009 insgesamt 13 mutmaßliche Verstöße von Jägern in Jagdrevieren des Landkreises Kirchheimbolanden bei der dortigen unteren Jagdbehörde angezeigt. Dabei handelte es sich um Fütterungen mit Getreide im Zentnerbereich vor einem Hochsitz, nicht der geltenden Bauordnung entsprechenden Hochsitzen – diese sind aus Stahl gebaut –, offene Luderauslagen,...
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Protesttag gegen Jagd und Hubertusmessen in Mainz Drucken E-Mail

ahrntal_2009_viernheim_mainz_00069.jpgAm 7. November 2009 kamen in Mainz Tierschützer und Jagdgegner aus der gesamten Bundesrepublik zusammen, um gemeinsam gegen Jagd - speziell die Hobby- und Spaßjagd - und gegen die Praxis der Hubertusmessen durch die Kirche zu protestieren.
Der Protest teilte sich in zwei Veranstaltungen auf: Ein Demo-Zug durch die Mainzer Innenstadt mit anschließender Schlusskundgebung auf dem Neubrunnenplatz und einer Mahnwache vor dem Mainzer Dom während der Hubertusmesse. ...
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Anti-Jagd-Demo und Mahnwache am 7. November 2009 in Mainz Drucken E-Mail

ajd.jpgAnti-Jagd-Demo in Mainz am 07.11.2009
mit anschließender Mahnwache am Dom anlässlich der Hubertusmesse
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Neues Landesjagdgesetz in Rheinland-Pfalz in Arbeit Drucken E-Mail


In Rheinland-Pfalz ist gegenwärtig eine Novellierung des Jagdgesetzes in Arbeit. Es deutet vieles darauf hin, dass die Überarbeitung sich im Wesentlichen auf verwaltungstechnische Belange reduziert und der
Tierschutz im günstigsten Fall unverändert, also faktisch als kaum existent, berücksichtigt wird. Demgegenüber sind alle Forderungen seitens des Tier- und Naturschutzes in den bisherigen Entwürfen ohne Berücksichtigung geblieben; ...

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Sommerfest des Tierheims Viernheim mit pro-iure-animalis Drucken E-Mail

img06614k.jpg Samstag und Sonntag, den 29. und 30. August, fand das Sommerfest des Tierheims Viernheim mit pro-iure-animalis bei wunderbarem Wetter statt.

Mehrere hundert interessierte Besucher kamen an beiden Tagen in das Tierheim und informierten sich aus erster Hand über die Tierschutzarbeit.
Das Tierheim Viernheim ist ein äusserst engagiertes Tierrefugium, das sich auch große Verdienste im Auslandstierschutz erworben hat.
Zur Unterstützung des Sommerfestes wurde von pro-iure-animalis an einem Infostand ...

 

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Ökonomisch-ökologischer Rahmen
-  Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd auf der einen Seite sowie die Zersiedelung unberührter Naturlandschaft auf der anderen Seite sind primär verantwortlich für die drastische Reduzierung der Artenvielfalt.
-  Intensive Agrarwirtschaft raubt der Tierwelt den Lebensraum; überlebende Tiere werden durch ausufernde Bejagung sukzessive an den Rand des Aussterbens getrieben....
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