Living Planet Report 2016 Drucken E-Mail

 

Living Planet Report 2016

Der Living Planet Report ist eine globale Bestandsaufnahme über den Zustand der Welt. Die Ergebnisse des Reports 2016 sind alarmierend: Die Menschheit verbraucht 60 Prozent mehr, als die Erde bereithält. Setzt sich dieser Verbrauch ungebremst fort, sind 2030 zwei komplette Planeten nötig, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Unser stetig wachsender Hunger nach Ressourcen frisst die Zukunft der nächsten Generationen auf.
Doch die Auswirkungen des Raubbaus zeigen sich heute schon immer dramatischer mit Dürren und Extremwettern, Hungersnöten und Artensterben. Vier der neun ökologischen Belastungsgrenzen, in deren Rahmen Lebensräume stabil bleiben, sind schon jetzt überschritten: beim Klimawandel, der Biodiversität, der Landnutzung sowie den biogeochemischen Kreisläufen von Stickstoff und Phosphor.
Unser Planet steht vor dem Burn-out.

Den ganzen Report finden Sie hier: http://www.wwf.de/living-planet-report/

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HALAL-Richtlinien für Schlacht-, Fleischverarbeitungs- und Lebensmittelbetriebe Drucken E-Mail


Richtlinien des Europäischen Halal-Zertifizierungsinstituts (EHZ) für Shclacht-, Fleischverarbeitungs- und Lebensmittelbetriebe.

"Es ist eine zwingende Verpflichtung für die Muslime, alle Handlungen zu unterlassen,
die Tieren und anderen Geschöpfen absichtlich oder bewusst
physische und psychische Schmerzen oder Leiden zufügen könnten."

 Hier finden Sie die EHZ-Richtlinien ...

 
Faktenpapier Schweinehaltung Drucken E-Mail


Faktenpapier des bundesweiten Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken

Für eine zukunktsfähige, artgerechte und nachhaltige Nutztierhaltung in bäuerlicher Landwirtschaft.

Lesen Sie hier!

 

 
Betäubungsloses Schächten Drucken E-Mail

schaecht_titel1.jpgManchmal hören wir von schrecklichen Massakern in fernen Ländern, dass dort Menschen von politischen oder religiösen Fanatikern bei lebendigem Leibe die Kehle durchschnitten wird – sie „geschächtet“ werden. Die Zeitungen berichten dann zurecht entsetzt von „barbarischen Gräueltaten“.

Genau solche archaischen Massaker werden von den Schächt­befürwortern auch bei uns in Deutschland ...
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Elefantenjagd und die Machenschaften des WWF Drucken E-Mail


Elefantenjagd und die Machenschaften des WWF

Anbei ein äusserst informativer newsletter, der im Zusammenhang mit der Elefantenjagd des spanischen Tiertöter-Königs die Machenschaften des WWf intensiv beleuchtet.

Lesen Sie selbst:

http://www.tigerfreund.de/3/wwf-merkwuerdigkeiten.htm#Ding

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Schließt bald die letzte Pelzfarm Deutschlands? Drucken E-Mail


Schließt bald die letzte Pelzfarm Deutschlands?

Wir veröffentlichen seit 2007 eine ständig aktualisierte Liste der Pelzfarmen in Deutschland. Mit einer umfangreichen Pelzfarmrecherche wurde die Liste seinerzeit das erste Mal erstellt. Mit Inkrafttreten der geänderten Nutztierverordnung im Dezember 2011 hat Deutschland nun die Chance pelzfarmfrei zu werden. Einige Farmen haben aus diesem Grund bereits geschlossen - andere klagen gegen die Verordnung. Auf unserer Seite halten wir die Liste der deutschen Pelzfarmen aktuell:
http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/recherchen/pelzfarmen/pelzfarmen.htm

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Im Abschussrausch - zehn Millionen getötete Wildtiere jedes Jahr Drucken E-Mail

jagdstrecke_2009.jpgDie so genannte „Jahresstrecke“, also die Anzahl der vom Deutschen Jagdschutzverband (DJV) gemeldeten jährlich getöteten Wildtiere ist nach Einschätzung von www.wildtierschutz-deutschland.de, einer Tierschutzinitiative mit Schwerpunkt Jagd, vollkommen falsch und untertrieben.

Die Statistik des Jagdverbandes gibt für das Jagdjahr 2008/09 etwas über fünf Millionen im Rahmen der Jagd getöteter Wildtiere an. Schon das ist eine unglaublich hohe Anzahl, ...
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Verzeichnis von Wildtier-Auffangstationen Drucken E-Mail

Lovis Kauertz vom Wildtierschutz-Deutschland ( http://www.wildtierschutz-deutschland.de )publiziert ein bundesweites Verzeichnis mit Auffangstationen für Wildtiere:

http://wildtierauffangstationen.blogspot.com/
Das Verzeichnis ist so strukturiert, dass auf der Startseite einige Organisationen mit überregionalen Informationsangeboten aufgeführt werden und der Suchende über die rechte Linkleiste Wildtierauffangstationen nach Postleitzahl findet.

Sollten Sie weitere Stationen, die hier nicht aufgeführt sind, empfehlen wollen, lassen Sie dem Wildtierschutz dazu bitte folgende Angaben zukommen: PLZ Ort, Name der Station, welche Tiere werden aufgenommen, Homepage oder Telefon und Anschrift.

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Gastspiel des Circus Krone in Landau Drucken E-Mail

img_3542.jpgVom 1. bis 5. Juni 2011 hat der Circus Krone in Landau gastiert.

Das Unternehmen Krone ist schon seit vielen Jahren in der Kritik der Tierschützer. In der Vergangenheit kam es bereits zu Verurteilungen wegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und den daraus Resultierenden Richtlinien für Zirkusbetriebe - weitere Infos dazu ...

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Betäubungsloses Schächten von Tieren Drucken E-Mail


Betäubungsloses Schächten von Tieren ist zweifelsfrei als vorsätzliche Tier-Quälerei einzustufen. Sonst wäre diese Tötungsart laut regulärem Tierschutzgesetz nicht ausdrücklich verboten. Nur per Ausnahmegenehmigung kann für bestimmte Religionsangehörige eine solche archaische Schlachtweise in Deutschland eingefordert werden. Laut einer "Spiegel"-Umfrage erwarten 79% der Bevölkerung eine Beendigung  dieser Schlachtpraxis.

In einer 8-seitigen Broschüre werden religiöse, politische und juristische Hintergründe aufgezeigt, sowie auf gängige Behauptungen zum Schächten griffige Antworten gegeben.

Hier die Broschüre als PDF ...

Der Farbsonderdruck ist zusammen mit einer DVD-Filmdokumentation ist für 3.- EUR (incl. Porto) erhältlich beim: Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V., Linnenstr. 5a, D-97723 Frankenbrunn

 
Grundthesen zur Jagd Drucken E-Mail

grundthesen_thumb.jpgÖkonomisch-ökologischer Rahmen
-  Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd auf der einen Seite sowie die Zersiedelung unberührter Naturlandschaft auf der anderen Seite sind primär verantwortlich für die drastische Reduzierung der Artenvielfalt.
-  Intensive Agrarwirtschaft raubt der Tierwelt den Lebensraum; überlebende Tiere werden durch ausufernde Bejagung sukzessive an den Rand des Aussterbens getrieben....
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Sammelpool für Meldungen zu Jagdvergehen Drucken E-Mail


Läuft bereits während der regulären Jagdzeiten erwiesenermaßen so einiges Schief, so hat sich die Situation in den vergangenen Jahren dramatisch verschärft. Dies betrifft einerseits die zwar regelmäßig in der Tagespresse veröffentlichten, aber seitens der Jagdlobby ebenso regelmäßig als "singuläre Ereignisse" verharmlosten "Jagdunfälle" als auch dokumentierte Verstöße gegen das Jagdgesetz, Tierschutzgesetz, Naturschutzgesetz, gegen Vogelschutz- und sogar Wasserrahmenrichtlinien ("Bleischrot-Verbot"). Insbesondere zeichnet dafür eine Extensivierung der Jagdzeiten - vornehmlich auf "Federwild", konkret: Gänse - verantwortlich.

Weiter hierzu auf www.jagdbeobachtungen.gaensewacht.de

 
Fallenjagd - das unendliche Tierleid Drucken E-Mail


Fallenjagd: Eine Zusammenstellung der Tierrechtsorganisation PeTA
Auch Ihr Tier ist gefährdet!


In Jägerkreisen fürchtet man nichts mehr als dass die Fallenjagd und Fallenunfälle von Haustieren in die Öffentlichkeit gelangen. Eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn dieser brutalen und auch für Menschen durchaus gefährlichen Jagdart soll möglichst vermieden werden, stattdessen das Image des Jägers als angeblicher Heger und Pfleger des Waldes gepflegt werden.

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Jagd in Deutschland – eine kritische Analyse Drucken E-Mail

 
grundsatz_titel.jpgpro iure animalis hat eine umfassende Analyse zum Thema Jagd erstellt, in der auch entsprechnende Forderungen formuliert sind. Praktische, Tier- und Naturschutzrechtliche Aspekte werden gleichermasßen beleutet, wie auch ethisch-moralische Ansätze.

Diese umfassende Dokumentation ...

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Forderungen zur Reformation der Jagd Drucken E-Mail


Hermann Göring, der nicht nur Reichsinnenminister war, sondern auch Jäger, erließ am 3. Juli 1934 das Reichsjagdgesetz. Er gliederte die Jäger in hierarchische Gruppen. So genannte Jägermeister hatte es schon einmal in der Barockzeit gegeben. Göring erinnerte sich und ernannte 1934 zum ersten Mal Kreis- und Gaujägermeister. Er selbst stand als Reichsjägermeister an der Spitze der Jäger-Pyramide. Außerdem bestimmte Göring, dass die deutschen Jäger künftig jedes Jahr im November zu Reichshubertusfeiern zusammenkommen sollen – in die Wälder um Wolfenbüttel. Das Reichsjagdgesetz schrieb ferner unter anderem die Gründung von Jagdgenossenschaften, die behördliche Abschußplanung und die bestandene Jägerprüfung zur Erlangung eines Jagdscheines vor.

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Dokumentation von Jagdvergehen Drucken E-Mail

dokumentation_jagd01.jpg Dokumentation Jagdvergehen in den Landkreisen Bad Dürkheim, Germersheim und Südliche Weinstraße sowie Fakten und Forderungen zur Jagd in Deutschland
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Fakten zu Stopfleber-/Fettleberproduktion Drucken E-Mail


fakten_hummer_www.jpg Fakten zu Stopfleber-/Fettleberproduktion

Lesen Sie die Dokumentation hier !

 
Stopfleber - Die 10 skrupellosesten Händler Deutschlands Drucken E-Mail

 

05.11.2010
Die 10 skrupellosesten Händler Deutschlands

Stopfleber ist so extrem grausam, dass die Produktion in 15 Ländern, 13 davon in der EU, verboten ist. „Und bevor ein tierisches Produkt verboten wird, muss es sich schon durch extreme Quälerei von den anderen Grausamkeiten wie Mastanlagen, Kastrieren ohne Betäubung oder gar das Lebendkochen von Hummern abheben“, so Biologin Dr. Tanja Breining von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. Aus diesem Grund veröffentlicht PETA jetzt die „Top10 der skrupellosesten Stopfleber-Händler Deutschlands“ und ruft alle tierlieben Menschen zum Online-Protest unter www.peta.de/top10stopflebervertriebe auf.

Platz 10: Das Restaurant Margaux in Berlin

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Fakten zu Hummer/Hummerhandel Drucken E-Mail

 
fakten_hummer_www.jpg Fakten zu Hummer/Hummerhandel

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Fakten zur "Kleingruppenhaltung" bei der Eierproduktion Drucken E-Mail

 
Kleingruppenhaltung Fakten zur "Kleingruppenhaltung" bei der Eierproduktion

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© Gunter Bleibohm

S c h a n d e. - Bedenke, wenn du irgendwo in der Natur sitzt, wie viele Lebensformen du sofort siehst: Hunde, Eidechsen, Ameisen, Bienen, du hörst Vögel und siehst Katzen, Pferde, Schafe und Menschen.
Bedenke nun, dass jede Lebensform, jede Gruppe die Welt anders sieht, wahrnimmt, wertet, organisiert und zum Gesamtwesen der Welt seinen Beitrag leistet.
Bedenke zum Schluss die Rolle des Menschen im gesamten Naturgeschehen und du wirst Schreckliches feststellen, wirst vor Scham und Schreck die Augen niederschlagen.

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