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Katalonien: Stierkampf verboten |
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Mittwoch, 28. Juli 2010 |
Mittwoch, 28. Juli 2010, 11:50 Uhr
Katalonien: Stierkampf verboten
Das Parlament der spanischen Region Katalonien hat ein Stierkampf-Verbot beschlossen. Damit dürfen in der wohlhabenden Region im Nordosten Spaniens, in der zehn Prozent der insgesamt 46 Millionen Spanier leben, ab 2012 keine solchen Kämpfe mehr stattfinden, und in Barcelona wird die letzte noch verbliebene Stierkampfarena Kataloniens geschlossen. Dort fanden 15 Kämpfe pro Jahr statt, die Arena war selten ausverkauft. Der Trend ist auch landesweit zu beobachten: Die Zahl der Stierkämpfe in ganz Spanien ist in den vergangenen Jahren auf rund 1.000 pro Saison gesunken.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=13449090.html
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Jagd fördert Vermehrung von Wildtieren |
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Mittwoch, 28. Juli 2010 |
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Jagd fördert Vermehrung von Wildtieren
- Die Wissenschaftler um Sabrina Servanty verglichen in einem Zeitraum von 22 Jahren z.b. die Vermehrung von Wildschweinen in einem Waldgebiet im Departement Haute Marne, in dem sehr intensiv gejagt wird, mit einem wenig bejagten Gebiet in den Pyrenäen. Das Ergebnis wurde nun im renommierten „Journal of Animal Ecology“ veröffentlicht: Wenn hoher Jagddruck herrscht, ist die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen wesentlich höher als in Gebieten, in denen kaum gejagt wird. Weiterhin tritt bei intensiver Bejagung die Geschlechtsreife deutlich früher – vor Ende des ersten Lebensjahres – ein, so dass bereits Frischlingsbachen trächtig werden. Auch das Durchschnittsgewicht der erstmalig fruchtbaren Wildschweine ist bei hohem Jagddruck geringer. In Gebieten, in denen wenig Jäger unterwegs sind, ist die
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Wildtierschutz Schweiz |
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Mittwoch, 28. Juli 2010 |
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Wildtierschutz Schweiz
Davos, 27. Juli 2010
Mit grosser Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass Pro Natura auch die Auffassung vertritt, dass die Jagd in der Schweiz modernisiert werden muss.
Nach dem Studium einiger Statements zur Jagd von einigen der Befragten im aktuellen Print-Magazin von Pro Natura vom Juli 2010 kommt auch der Verein Wildtierschutz Schweiz zum Schluss, dass der Fisch vom Kopfe her stinkt!
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Wichtige Termine! |
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Montag, 26. Juli 2010 |
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Kirchentag Mensch und Tier
Erstmalig in der Geschichte der Kirchentage findet in
Dortmund, vom 27.-29. August 2010,
ein bundesweiter überkonfessioneller Kirchentag unter dem Motto „Mensch und Tier“ statt.
Pro iure animalis wird gleichfalls mit einem Infostand diese längst überfällige Kircheninitiative unterstützen und hofft auf zahlreiche Besucher und sachkundige Medienberichte.
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Neun Monate auf Bewährung |
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Montag, 26. Juli 2010 |
Neun Monate auf Bewährung
22.07.2010 - OFFSTEIN/KAISERSLAUTERN
Von Reiner Philipp Koch
JAGDUNFALL Strafbefehl beantragt
Der tragische Jagdunfall im November des vergangenen Jahres in der Gemarkung Imsweiler im pfälzischen Donnersbergkreis, bei dem ein 71 Jahre alter Mann aus Offstein ums Leben gekommen war, steht unmittelbar vor dem juristischen Abschluss. Wie die Staatsanwaltschaft in Kaiserslautern auf Nachfrage der WZ jetzt mitteilte, wird das Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen einen im südhessischen Darmstadt wohnenden 61 Jahre alten Jäger auf schriftlichem Wege erledigt. Es kommt damit zu keiner öffentlichen Gerichtsverhandlung.
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Tierausbeutung hat einen Namen - CDU ! |
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Samstag, 17. Juli 2010 |
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Massenschlachtbetrieb
Schlachthof
in Wietze
genehmigt
Das Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg hat entschieden: Der umstrittene Geflügelschlachthof darf in Wietze gebaut werden. Gegner des Massenschlachtbetriebes hatten im Vorfeld gegen den Bau demonstriert.
Allen Protesten zum Trotz: In Wietze (Kreis Celle) wird möglicherweise schon bald die größte Hähnchenschlachterei Europas entstehen. Das Staatliche
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Mastkaninchen für Politiker offenbar unwichtig |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Erneut hat die Bundesregierung, vertreten durch die Mitglieder von
CDU/CSU und FDP im Agrarausschuss des Bundestages, unter Beweis
gestellt, dass sie die bedenkliche Situation von Mastkaninchen in
Deutschland noch immer nicht ernst nimmt und hier den dringenden
Handlungsbedarf nicht erkennen will. Wie bereits am 13.05.2009 haben
ihre Vertreter heute erneut gegen eine bundesweit verbindliche
Mastkaninchen-Haltungsverordnung gestimmt. Hierzu lagen drei
unterschiedliche Anträge von Bündnis 90/Die Grünen, von SPD und der
Partei DIE LINKE vor, die zu einer signifikanten Verbesserung der
Haltungsbedingungen von Mastkaninchen geführt hätten.
Die Koalitionsparteien haben es zu verantworten, dass die Haltungsbedingungen ...
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Jagd und Tierschutz - Es regt sich Widerstand |
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
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Jagd und Tierschutz - Es regt sich Widerstand
Jagd ist zu einem großen Teil Tierquälerei. Nach Schätzung von JagdAberFair, einer Tierschutzinitiative mit Schwerpunkt Jagd, verenden mindestens 2 Millionen Tiere jedes Jahr qualvoll, zum Beispiel weil sie nur angeschossen, aber nicht tödlich verletzt werden. Fallenjagd, Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren, Jagd auf vom Aussterben bedrohten Arten (Rote Liste) und auf Zugvögel, das Aussetzen von Tieren zwecks Jagd – all dies ermöglicht die aktuelle Jagdgesetzgebung.
Doch es regt sich Widerstand. In Facebook, Studi-VZ, Twitter und Co. tun sich tausende von Tierfreunden zusammen, um über diese Zustände aufzuklären und zu protestieren. Erst gerade hat das SPD regierte Rheinland-Pfalz ein neues Landesjagdgesetz verabschiedet. Bedeutende Vertreter des Tierschutzes sind dazu nicht einmal gehört worden. Der Protest mit über 2.600 Eingaben von Bürgern, die sich einen anderen Umgang mit der Natur wünschen, folgte auf dem Fuße. Einen wahren Proteststurm entfachte das Bekanntwerden einer in Sachsen (CDU) ausgelobten Prämie gegen die Vorlage von Fuchsohren.
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Abschuss von Haustieren bleibt erlaubt |
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Mittwoch, 14. Juli 2010 |
Abschuss von Haustieren bleibt erlaubt
Stuttgart - Hunderttausende Hunde und Katzen werden nach Schätzungen von
Tierschützern jedes Jahr von Jägern erschossen. Ein Akt der Barbarei
oder praktizierter Naturschutz? Der Streit darüber hat nun auch
Baden-Württemberg erreicht.
Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle (CDU) lehnt es ab, den Jägern im
Südwesten das Töten von Hunden und Katzen in Wald und Flur zu verbieten.
Zwar sei die höhere Wertschätzung des Lebens eines Haustieres »aus
emotionaler Sichtweise des Tierhalters« nachvollziehbar. Unter
objektiven Gesichtspunkten könne dies aber nicht die berechtigten
Interessen des Natur- und Jagdschutzes außer Frage stellen, heißt es in
einer Antwort von Köberles Ministerium auf eine Anfrage der Grünen.
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BUND als Steigbügelhalter der Jäger |
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Dienstag, 6. Juli 2010 |
Der BUND-Vorsitzende Hans-Jürgen Bannasch des Regionalverbandes Hochrhein macht unverblümt Propaganda für die Jagd - siehe http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/hintergrund-waldshut-tiengen/-bdquo-Wir-wollen-das-Gleichgewicht-erhalten-ldquo-;art473644,4341014#kommentare . Und auf Anfrage des "Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V." segnet ein Carsten Fritsch von der Bundesgeschäftsstelle des "Bundes für Umwelt und Naturschutz e.V.", dieses Tun lapidar mit einem kurzen Statement per Rückmail ausdrücklich ab: "Mein Kollege vertritt die Position des BUND die man kurz so zusammen fassen kann: Wald vor Wild" - und verweist auf eigene Homepage-Seiten.
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Opfer einer Kultur |
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Dienstag, 6. Juli 2010 |
Opfer einer Kultur
Eine Kultur fordert ihre Opfer. Am Wochenende starb ein 19-Jähriger in der nordwestspanischen Stadt Fuentesauco. Er war beim Stiertreiben von einem der gehetzten Tiere tödlich verletzt worden. Aber richtig los geht es erst am Dienstag. Dann beginnt in der nordspanischen Stadt Pamplona der »Encierro«, jene zum Gaudi der Touristenhorden veranstaltete Stierhatz, die im vorigen Jahr
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Ein Antianimalist als Bundespräsident? |
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Freitag, 25. Juni 2010 |
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Der schwarz-gelbe Kandidat
Aus gegebenem Anlass - Bewerbung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff um das Amt des Bundespräsidenten – wollen wir in unserem heutigen Newsletter den Kandidaten für das höchste Amt im Staate einmal näher betrachten und die Frage stellen: Ist er für das höchste Amt in unserem Staat geeignet?
Bei einer Umfrage der Braunschweiger Zeitung am 07. Juni dieses Jahres, wen man als Bundespräsident favorisiere - Christian Wulff oder Joachim Gauck - entschieden sich zur allgemeinen Verwunderung 69 % der 1848 beteiligten Leser/innen für Gauck und nur 31 % für Wulff. Dieser genießt also offenbar in seinem Stammland keinen sonderlich guten Ruf!
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Neues Landesjagdgesetz in Rheinland-Pfalz verabschiedet |
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Freitag, 25. Juni 2010 |
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„Wir erhalten nun ein zeitgemäßes Jagdrecht“, sagte Umweltministerin Margit Conrad (SPD) zur Verabschiedung des neuen Landesjagdgesetzes in Rheinland-Pfalz durch den Landtag. Es sei notwendig geworden, weil sich etwa die Wildbestände oder auch wildbiologische Erkenntnisse geändert hätten. „Dieses Jagdrecht bietet Lösungen für eine nachhaltige und attraktive Jagd“, betonte Conrad.
Dabei missachtet Conrad, dass kein einziger moderner wildbiologischer Aspekt in Ihr neues Gesetz mit eingeflossen ist. In dem gesamten Entwicklungsprozess des nun verabschiedeten Gesetzesentwurf wurden an keinem Punkt Aspekte des Tierschutzes ...
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Jäger und Tierschützer im Saarland verhandlungsbereit |
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Donnerstag, 24. Juni 2010 |
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Im Saarland ist möglich, was in Rheinland-Pfalz auf Grund der sozialen Inkompetenz der Ministerin Conrad nicht möglich war: eine Gesprächsrunde zwischen Behörde, Jägerschaft und Tierschützern.
Frau Conrad bewies sich einmal mehr als der verlängerte Arm des Landesjagdverbandes, indem sie 2500 Einsprüche von Bürgern o h n e Resonanz ignorierte und ein tierschutzwidriges Jagdgesetz verabschiedete. Frau Conrad zeigt sich damit als eine Person aus einem Jägerumfeld, wo Anstand und moderne Ethik keinen Platz haben, wo Lobbyismus die leitende Handlungsmaxime darstellt.
Jäger und Tierschützer im Saarland verhandlungsbereit
23.06.2010 10:35, Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr des
Saarlandes
Sollen Jäger auch in Zukunft Hunde und Katzen schießen? Sollen Jäger
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Seuchenrisiko „Bushmeat“ |
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Donnerstag, 24. Juni 2010 |
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AHO Redaktion Grosstiere19. Juni 2010
Seuchenrisiko „Bushmeat“: 63 Tonnen Fleisch und Fisch pro Woche
illegal via Airport Paris
London, Phnom Penh, Toulouse (aho/lme) – Der illegale Import von
Fleisch, Fisch und sogenanntem „Bushmeat“ aus Afrika ist nicht
nur ein lukratives Geschäft für die Reisenden, sondern auch ein
erhebliches Seuchenrisiko für die Länder Europas. Bushmeat (dt.
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Tötung gesunder Tigerbabys ist Verstoß gegen Ethik und Gesetz |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
Zur heutigen Verurteilung des Direktors des Magdeburger Zoos und drei
seiner Mitarbeiter wegen der Tötung dreier Tigerbabys erklärt Undine
Kurth, tierschutzpolitische Sprecherin und parlamentarische
Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
Nun ist die Schuld erwiesen: Die Tötung gesunder Zootiere aus rein
wirtschaftlichen Erwägungen ist unethisch und ein Verstoß gegen das
Tierschutzgesetz. Weiteren Tötungen dieser Art ist mit diesem
Richterspruch ...
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Kath. Kirche und Tierschutz - ein Skandal |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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Meine Herrschaften,
(ich bitte zu beachten dass es sich hier um ein an Ihre Kirche und ComECE gerichtetes Schreiben handelt, und nicht Angriff einer Einzelperson sein soll)
Die hier ...
http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/33055.html
"EU-Bischöfe warnen vor Tierschutz zu Lasten von Embryonen"
".... die Tierschutzpolitik der EU nicht Gefahr läuft, einer Sichtweise Vorschub zu leisten, die den grundlegenden Unterschied zwischen der menschlichen Würde und Tieren einebnet"
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Abschuss von Haustieren |
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Protestmail zur Landesjagdgesetzreform in Rheinland-Pfalz |
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Sonntag, 6. Juni 2010 |
Die rheinland-pfälzische Landesregierung erarbeitet zur Zeit einen
Gesetzesentwurf zur Novellierung des Landesjagdgesetzes. Aspekte eines
modernen Tier-, Natur und Umweltschutzes finden sich darin nicht. (Hier finden Sie den Gesetzesentwurf.)
Im wesentliche finden verwaltungstechnische Aspekte Würdigung. Zu Wort
gekommen sind bei der Diskussion um die Gestzesnovellierung
ausschließlich die Jäger selbst bzw. pro Jagd eingestellte
Gruppierungen. Dieser Vorgang ist so weit gegangen, dass zwischen dem
Landesjagdverband, Ministerpräsident Beck und Ministerin Conrad Details
zum Gesetzesentwurf im stillen Kämmerlein ausgehandelt wurden.
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Zwischenruf: Landesjagdgesetzreforn in Rheinland-Pfalz |
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Dienstag, 1. Juni 2010 |
Offener Brief:
Reform zum Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz – ein Zwischenruf
Sehr geehrte Frau Conrad,
sehr geehrter Herr Beck,
sehr geehrter Herr Jacob,
sehr geehrter Herr Ridderbusch,
als Empfänger in einem Ministerium erwartet man „politisch korrekte“
Schreiben, freundlich, devot und angepasst formuliert. Man ist doch
schließlich Regionalfürst der deutschen Provinz „Rheinland-Pfalz“ bzw.
Adlatus des Provinzhierarchen und sich daher seiner „Bedeutung und
Würde“ bewusst, obwohl man zwischenzeitlich vergessen hat, dass man als
Diener des Volkes und nicht als Lobbyist gewählt wurde.
Mit einem „politisch korrekten“ Schreiben können wir im Folgenden
leider nicht dienen, liegt uns doch Ehrlichkeit, Wahrheit,
Aufrichtigkeit und Freiheitsliebe zu sehr am Herzen. ...
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