Preisgegeben an die Hölle Drucken E-Mail


Keine Seele, keine Gnade – der Verrat der Kirchen an den Tieren

Von Ingolf Bossenz

»... von Kopf bis Fuß mit Blut besudelt, im Gürtel kleine und lange Messer. Die Schlachter ziehen von Haus zu Haus, um die Tiere fachgerecht zu zerlegen. Normalerweise tötet der Hausherr oder Familienvater das Schaf. Eine Aufgabe, die später auf den Erstgeborenen übergeht. Den Opfertieren wird die Kehle durchgeschnitten und dabei ein Gebet gesprochen – langsam bluten die Tiere aus. Für Muslime die vorgeschriebene rituelle Form des Schlachtens.«

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10 AKUT-Gebote Drucken E-Mail



10 „AKUT“-Gebote für den artgerechten Umgang mit der Kirche


Immer wieder beklagen engagierte Christinnen und Christen das Verhalten der Kirche bzw. ihrer Vertreterinnen und Vertreter in Fragen des Tierschutzes. Sie vermissen ein deutliches Bekenntnis zur „Mitgeschöpflichkeit“ und ein mutiges Eintreten für die Tiere als geschundene Kreatur. Doch mit ihrem Anspruch auf ein klares Wort der Kirche(n) bzw. ihrer Vertreterinnen und Vertreter verkennen die Klagenden die Realität. Deshalb folgen nun 10 AKUT-Gebote für den artgerechten Umgang mit der Kirche!

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EDITION GEGENSICHT

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Fallenjagd: Eine Zusammenstellung der Tierrechtsorganisation PeTA
Auch Ihr Tier ist gefährdet!


In Jägerkreisen fürchtet man nichts mehr als dass die Fallenjagd und Fallenunfälle von Haustieren in die Öffentlichkeit gelangen. Eine breite Diskussion über Sinn und Unsinn dieser brutalen und auch für Menschen durchaus gefährlichen Jagdart soll möglichst vermieden werden, stattdessen das Image des Jägers als angeblicher Heger und Pfleger des Waldes gepflegt werden.

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