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Der Zerfall eines Wahns


Furcht und Lüge


Furcht ist die Hintergrundstrahlung des Lebens und begleitet das Individuum durch alle Lebensphasen. Manchmal ist sie kaum spürbar, manchmal dominiert sie alles Handeln, lähmt das Denken und erzeugt tiefe Unsicherheit. Der Mensch setzt der Furcht in der Regel die Hoffnung entgegen. Hoffnung und Furcht sind  siamesische Zwillinge, die im ständigen Ringen um die tägliche Befindlichkeit ihren Kampf austragen, ständig, immer, solange bis der Lebenskampf endgültig beendet  ist.
Dem Menschen begegnet die Furcht in vielfältiger Form. Furcht entsteht in seinem Inneren, in seinen Gedanken, in seiner Lebenssituation sowie in Kontakten oder Konflikten, die an das Individuum von außen, von Staat, Gesellschaft, von Religion und Moral herangetragen werden. Sie wird gespeist aus der Gegnerschaft von subjektiver Empfindung und objektiver Realität.
 In dieser permanenten Auseinandersetzung im Kampf um Selbstbehauptung, Selbstsicherheit , Selbstverwirklichung mit den Störgrößen der Realität, hat der Mensch Strategien entwickelt, den Kampf erfolgreich  - oder zumindest befriedigend – für sich zu gestalten. Ein bewährtes Mittel der Abwehr ist die Lüge. Angefangen bei der kleinen Notlüge, der Schummelei, dem Ausweichen, Vermeiden und Verleugnen bis hin zum manifesten Betrug. Furcht ist somit die Quelle, die Mutter aller Lügen.

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Endzeitfotos

 


 ZERSTÖRTE NATUR

  Weitere Worte sind überflüssig, da sich kaum etwas ändern wird.

1. Eine Luftaufnahme von der Großstadt  Mexiko-City (20 Millionen Einwohner).

http://cdn.feroce.co/wp-content/uploads/2015/06/6aa8afd7be9133d6d91fe6ff57ce9800.jpg

 

2. Die verwesende Leiche eines Elefanten von Wilderern getötet, mit Walter Lienhardt.

http://cdn.feroce.co/wp-content/uploads/2015/06/767a6d013e6d3fcbb773eb6842715142.jpg

 

2.1. Der Amazonas-Regenwald brennt - Ziegen grasen dort.

http://cdn.feroce.co/wp-content/uploads/2015/06/d5c62071a25ca7cde20ee409c5d4ec4f.jpg

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Geplantes Chaos Drucken E-Mail

 

Geplantes Chaos

Bereits seit einem halben Jahrhundert prognostiziert die Wissenschaft, von Jahr zu Jahr dringender, dass ohne entschiedenes und koordiniertes weltumspannendes Gegensteuern unter den gegebenen Wachstumsannahmen immer mehr politische, ökologische und ökonomische Strukturen partiell oder in Gänze zusammenbrechen und Krisen sich synergistisch verbinden werden. Ein chaotischer Dominoeffekt, eine Metakrise, droht weltweit.
Organisationen und einzelne Staaten arbeiten seitdem wie blinde Maulwürfe in den dunklen Gängen der Einzelprobleme, wo doch der Überblick und die scharfen Augen von Bussarden gefragt wären, um Veränderungen bereits aus größter Distanz zu erkennen.
Vergleichbaren Überblick versucht das Essay, nämlich die Aufgaben und Forderungen unserer Zeit ungeschminkt, klar und verständlich sub specie terrae, also unter dem Gesichtswinkel einer Weltsicht ohne politische Grenzen, zu beschreiben und einzuordnen,  damit der Leser den eigenen Standpunkt in Klarheit erkennen und Zukunftsfragen in das Gesamtgefüge einordnen und entscheiden kann. Der Text sei aber auch ein unverdaulicher Brocken allen Ignoranten - dem aufhorchenden, zielgerichteten Nachdenklichen hingegen ein Kompass.
Das Meer der Erkenntnis in eine universelle Betrachtungsweise muss er jedoch selbst befahren, die Kraft haben, das Land der Meinungen und die Gestade des Anthropozentrismus zu verlassen und den Blick auf die Lebensbedingungen der nächsten Generationen wagen.

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Die Ohnmacht und der Zorn Drucken E-Mail

 

Die Ohnmacht und der Zorn

Die Menschheit spielt russisches Roulette. Nicht die gewöhnliche Form, bei der nur eine Kugel in den sechs Kammern des Revolvers ist. Nein, sie spielt die umgekehrte Version, bei der fünf Kugeln in den sechs Kammern sind. Die Wahrscheinlichkeit des finalen Todesschusses ist extrem hoch, die Wahrscheinlichkeit des Überlebens extrem niedrig.
Man spielt um die private Zukunft, die Zukunft der eigenen Kinder und Enkel, um lebenswertes Leben, um die Perspektiven der Menschheit, der Tierwelt sowie der gesamten Natur. Nun könnte man sich auf den Standpunkt stellen, sollen sie sich doch gegenseitig vernichten, versklaven, ausbeuten, sinnlose Religionskriege führen, unwiederbringliche Kulturstätten vernichten, die Erde leer plündern, nachfolgenden Generationen ein Chaos, eine ausgeschlachtete Erde als zementierte, vermüllte Hülle, als Lebenshölle hinterlassen, wenn nicht der Gedanke sich ins Hirn gefressen hätte, dass die Unschuldigsten, die Wehrlosesten, die Vertrauensseligsten und am wenigsten Wehrhaften, die Tiere, zuerst den Revolver an die Stirn gehalten bekommen. Täglich kommen mehr als 200.000 neue Spieler hinzu, pro Sekunde ca. 2,7 Wesen, die den Planeten wie eine Springflut überschwemmen, in alle Winkel  der bisher freien Natur drängen, eine vernichtende Spur hinterlassen und ihre Existenz gnadenlos und rücksichtslos an die Stelle der dort lebenden Tierwelt setzen.

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Darf man den Massenmord an Juden mit dem Massenmord an Tieren vergleichen? Drucken E-Mail

 

Darf man den Massenmord an Juden mit dem Massenmord an Tieren vergleichen?
von Wolodja  @ 28.06.2014 – 09:01:44


Der Film "Earthlings" klagt die industrielle Massentierhaltung an und vergleicht diese mit den damaligen Geschehnissen in den Konzentrationslagern des Nationalsozialismus. "Earthlings" ist eine Anklage, die allerdings so manchen Zeitgenossen, dem das erforderliche Mitgefühl für die leidenden Tiere abhanden gekommen ist, weder unter die Haut geht noch zu überzeugen vermag.
So sieht auch der Autor und Journalist Felix Laurenz diese erstklassig großartige Dokumentation sehr kritisch, putzt sie herunter und findet die KZ-Vergleiche sehr unpassend und unangebracht.
Siehe hierzu "Vegane Schocker-Doku "Earthlings" - Lasst die KZ-Vergleiche!"

Über diesen Journalisten, der offenbar rein gar nichts verstanden und kapiert hat, schreibt Dr. Ernst Walter Henrich auf seiner Webseite http://www.provegan.info/ :
Trotz der Fakten konnte der Film "Earthlings" den Autor Felix Laurenz nicht überzeugen. Wenn die Empathie fehlt, dann geht gar nichts. Warum der Autor Felix Laurenz seine völlig fehlende Empathie so öffentlich so zur Schau stellt, ist schon erstaunlich. So empfindet er auch den KZ-Vergleich als "unangebracht" und schreibt hierzu : „Denn die politische Verfolgung von Millionen Juden hat rein gar nichts damit zu tun, dass Menschen viele Tiere als günstige Nahrungsquelle ausnutzen."

Kommentar von Ernst Walter Henrich:

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Endzeit – eine Polemik Drucken E-Mail

 

Endzeit – eine Polemik


Fakten


Wir leben in einer Endzeit.
Keine Endzeit, wie sie im Laufe der Jahrhunderte zahllos von diversen Religionen
angekündigt, aber nicht eingetroffen ist.
Eine Endzeit, in der die bisherige Struktur der Welt, präziser - der mit Leben
durchzogenen Natur-, sich dramatisch irreversibel verändert und weiter verändern wird.
Die Evolution, die über viele Millionen von Jahren einen Baum verschiedenster
Lebensformen, Lebenswelten und zahllose Gattungen hervorgebracht hat, ist für die
meisten Lebenswelten beendet , weil der jeweilige individuelle Zweig des Baums von
einem Wesen vernichtet wurde , das heute allgemein als MENSCH bezeichnet wird.
Was ist passiert, was hat sich ereignet?

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Wusstest du es? Drucken E-Mail

Wusstest du es? 

Wusstest du, dass man rund 16 Kilo Getreide für die Produktion eines einzigen Kilo Fleisches braucht? Wusstest du, dass man für jede tierische Nahrungskalorie 10 pflanzliche Futterkalorien benötigt? Trotzdem bleiben manche Menschen skeptisch ob ihre persönliche Wahl der Ernährungsform Einfluss auf den Welthunger hat. Wusstest du, dass deswegen alle 5 Sekunden ein Kind an Hunger stirbt? Wusstest du, dass davon pro Tag rund 44.000 Menschen verhungern? Wusstest du, dass weltweit rund 90 Millionen Kinder unter 5 Jahren stark unterernährt sind? Wusstest du, dass dies passiert, weil 50% der Weltgetreide-Ernte und 90% der Welt-Sojaernte benutzt werden um unsere Nutztiere zu füttern?

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Grundthesen zur Jagd Drucken E-Mail

Ökonomisch-ökologischer Rahmen
-  Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd auf der einen Seite sowie die Zersiedelung unberührter Naturlandschaft auf der anderen Seite sind primär verantwortlich für die drastische Reduzierung der Artenvielfalt.
-  Intensive Agrarwirtschaft raubt der Tierwelt den Lebensraum; überlebende Tiere werden durch ausufernde Bejagung sukzessive an den Rand des Aussterbens getrieben....

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Der verbotene Vergleich Drucken E-Mail


von Sina Walden
 

Wo immer ein großes Unglück geschieht, eine Naturkatastrophe wie Erdbeben, Wirbelsturm, Feuersbrunst, oder ein schwerer Verkehrsunfall mit vielen Toten, der Einsturz eines Hochhauses, eine Explosion, ein Attentat - immer sagen einige Augenzeugen spontan: “Es war wie im Krieg.“
 
Eine natürliche Assoziation, der niemand widerspricht, der niemand besserwisserisch entgegenhält, dass der Krieg andere Ursachen hat als ein Erdbeben, dass der Krieg sich in hundert Aspekten von einem Zugunglück unterscheidet. Denn was die Leute meinen, ist sofort klar: Sie vergleichen das Schrecklichste, was ihnen einfällt, mit dem, was sie erlebt haben. Sie wählen ein Bild, das in jedem die Bilder oder das eigene Erleben von Krieg hervorruft, um das Entsetzen zu vermitteln, das sie fühlen. Der Vergleich ist eine Grundform menschlicher Kommunikation, eine Möglichkeit der Vermittlung von Gefühlen, Eindrücken, Erlebnissen, für die ein bloßer Bericht zu schwach erscheint. ...

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Hauskatzenabschuss Drucken E-Mail

katzenabschuss1.jpgNach wie vor ist es deutschen Jägern durch das Bundesjagdgesetz und die Landesjagdgesetze erlaubt, freilaufende und angeblich wilderne Hauskatzen im Sinne des Jagdschutzes zu töten. 
Katzen gelten als streunend und dürfen von Jägern erschossen werden, wenn sie sich – je nach den betreffenden Landesjagdgesetzen – 200 bis 500 Meter vom nächsten bewohnten Haus aufhalten. Wiederrum ist durch das jeweils geltende Landesjagdgesetz ...
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Von Tierfreunden und Tierquälern Drucken E-Mail

Von Tierfreunden und Tierquälern

von Ulrich Dittmann / 2010

Es gibt viele Tierfreunde in Deutschland. Sehr viele. Wir gehören zu den tierfreundlichsten Ländern - sagt man . Und schenkt man Politikeraussagen Glauben, haben wir auch das beste Tierschutzgesetz der Welt. Kenner der Materie sprechen hingegen von einem »Tiernutzgesetz«, das in der Praxis kein Tier vor Mißhandlung schützt. Denn der Begriff ‚Tierschutzgesetz‘ täuscht darüber hinweg, dass es leider eher Hauptanliegen des Gesetzes ist, gnadenlos die Ausbeutung von Tieren zu regulieren und letztlich auch zu legalisieren - statt zu schützen. Sei es bei offiziellen Umfragen, oder in privaten Gesprächen, immer wieder wird von der Bevölkerung bekundet, wie sehr »tierlieb« man doch sei. ...

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Der Terror der Massentierhaltung Drucken E-Mail

TaTsache Massentierhaltung

Fleisch und Wurst wachsen nicht auf Bäumen: Sie sollten wissen, woher ihr Schnitzel kommt!

Hätten Sie gewusst, wie lange Nutztiere leben könnten, wenn Menschen sie ließen?

Huhn:
Lebenserwartung 20 Jahre
Schlachtungsalter Legehuhn (= Suppenhuhn), wenn der Jahresdurchschnitt von 290 Eiern erzielt wird liegt bei max. 18 Monaten
Schlachtungsalter Masthuhn liegt bei 6 – 8 Wochen

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Tierrechte – das Ende einer Illusion? Drucken E-Mail

Tierrechte – das Ende einer Illusion?

In der Praxis ist die Tierrechtsbewegung bisher grandios gescheitert

Helmut F. Kaplan

Jährlich werden zwischen 50 und 60 Milliarden Tiere für menschliche Ernährungszwecke getötet. Das sind etwa 150 Millionen Tiere täglich. Fische und andere Wassertiere sind in diesen Zahlen nicht enthalten.

Tierrechte werden heute im wesentlichen gemäß den theoretischen Ansätzen der Philosophen

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Das Verhältnis zum Tier. Aufessen oder streicheln? Drucken E-Mail

Das Verhältnis zum Tier. Aufessen oder streicheln?

Das Bekenntnis zu einem veganischen Lebensstil ist längst mehr als ein Spleen: Auch wer nur Bio-Fleisch kauft, kann kein gutes Gewissen haben. VON HILAL SEZGIN

Vorbei sind die Zeiten, als Vegetarismus ein Spleen einiger weniger war. Wer heute Freunde zum Abendessen einlädt, ahnt: Ein Vegetarier wird mindestens darunter sein. Kein Hausarzt versucht heute mehr, seinen Patienten zum Verzehr des berühmten Stückes "Lebenskraft" zu bewegen, und wenn sich in der Kantine eine Vegetarierin zu ihren Kollegen mit dem Gulasch setzt, regnen keine verwunderten Fragen mehr auf sie ein. Leider hat

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Die Position der Tierrechte Drucken E-Mail


Der Grundgedanke der Tierrechte

von Dr. Tom Regan

Diese anderen Tiere, die von den Menschen gegessen, für die Wissenschaft verwendet, gejagt, in Fallen gefangen und auf vielerlei andere Weise ausgebeutet werden, alle diese Tiere haben ihr eigenes Leben, das für sie, ganz unabhängig von ihrem Nutzen für uns, von Bedeutung ist. Sie sind nicht nur auf der Welt, sie sind sich der Welt bewusst. Was mit ihnen geschieht, ist wichtig für sie. Jedes von ihnen lebt sein Leben und hat es mit diesem seinem Leben gut oder weniger gut getroffen.

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Tier oder Mensch? Drucken E-Mail

Was ist wertvoller? Das Leben eines Menschen oder eines Tieres?


Diese Frage stellte mir heute (22. Mai 2008) ein Journalist in einem Interview. Meine Antwort: Eine dumme Frage, weil sie sinnlos ist. Die politisch korrekte Antwort wäre: "Das Leben eines Menschen ist wertvoller." Die von einem "extremen" Tierschützer erwartete Antwort: "Das Leben eines Tieres ist nicht weniger wert als das eines Menschen." Beide Antworten wären indessen ebenso dumm wie

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Fleischesser sind keine Tierschützer Drucken E-Mail

Fleischesser sind keine Tierschützer

Vor einiger Zeit fiel mir folgender Zeitungsbericht in die Hände (Kronen Zeitung, vermutlich September 2006):
"Dem Tod entronnen ist am Samstag ein Schaf im steirischen Gleisdorf. Als das Tier zur Schlachtung verladen werden sollte, büchste es aus und rannte um sein Leben - und zwar direkt zum Tierheim! Dort wurde der 'Flüchtling' mit offenen Armen empfangen.

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Psychologische Abwehr gegen die Ernährungsumstellung Drucken E-Mail

Weshalb gibt es heute noch Menschen, die einen kurzen Gaumengenuss dem Leben eines Tieres vorziehen? Was steckt dahinter, dass jemand die enorme ökologische Belastung der Fleischproduktion in Kauf nimmt und sich gegen sinnlose Gewaltanwendung ausspricht, aber dennoch die Gewalt in den Schlachthöfen mitfinanziert?
Für langjährige Vegetarier ist es schwer nachvollziehbar, wie es sein kann, dass jemand ohne schlechtes Gewissen Tiere aufisst.
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Wehrt euch, Konsumenten! Drucken E-Mail


©  DIE ZEIT, 22.02.2007 Nr. 09

Wolfram Siebeck unterstützt Stephen Hawkings neuerlichen Aufruf, endlich gegen die Zerstörung der Erde aufzubegehren
Naturwissenschaftler und andere kluge Männer haben in Chicago die berühmte Uhr des Jüngsten Gerichts von sieben auf fünf Minuten vor zwölf korrigiert. Der renommierte Astrophysiker Stephen Hawking war daran beteiligt und deutete die dramatische Geste als erneute Warnung vor Atomwaffen und dem Klimawandel.

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Es ist völlig sinnlos, sich mit ihnen darüber zu unterhalten, sie verstehen es nicht, sie können es nicht verstehen, denkt er, sie hören es, aber es sickert nicht in das Herz, in den Verstand, ergreift  nicht ihr Denken, noch weniger ihr Handeln  und sie wollen es auch nicht verstehen und werden es auch in nächster Zukunft nicht verstehen. Es ist genauso nutzlos mit ihnen über Ethik zu reden, über ethisches Verhalten zu diskutieren, weil sie es nicht begreifen, ist es doch von ihren stupiden Verhaltensweisen, von dem, was sie von ihren Eltern und Großeltern gelernt und übernommen haben, weiter entfernt, als die Lebensbedingungen eines Millionärs vom harten Existenzkampf der Menschen in einer römischen Vorstadthochhaussiedlung. ...

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