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Zitat der Woche
Zitat zum Wochenende   

 

     S e n n e r . — Wie kann solch eine Verlogenheit, solch eine
Heuchelei in einem Menschen existieren, ohne ihn gewissensmäßig
zu vernichten?
Der Senner ruft seine Kuh mit Namen, ruft sie Lina, sie reagiert,
kommt vertrauensvoll zu ihm, lässt sich das Fell von
ihm bürsten, folgt ihm.
Es ist der gleiche Senner, der später mit seinen Lina-Rufen das
Tier auf den Viehtransporter lockt, auf den Transporter zur Todesfahrt.
Es ist der gleiche Senner, der die ahnungslose, die
arglose Lina täuscht und hintergeht. Skrupellos nützt er das
Vertrauen des Tieres aus, skrupellos missbraucht er die Bindung
des Tieres an ihn, skrupellos wandelt er die bisherige
Zuwendung von einer Minute auf die andere in ihre existentielle
Vernichtung.
Er merkt es nicht, er fühlt es nicht und wenn er es verstehen
könnte, würde er es nicht glauben, dass er ein Verräter, ein
blutiger Henker ist – ein Judas der Natur, die Dornenkrone der
Schöpfung, eine Missgeburt der Evolution.
  

Gunter Bleibohm, Widerrede I   

    

 
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Einige Zitate zum Antinatalismus

 

Friedrich Nietzsche: Die Geburt der Tragödie

Es geht die alte Sage, dass König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König gezwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: »Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das Zweitbeste aber ist für dich – bald zu sterben.

 

weiter …
 

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